Beiträge von trommla

    Klar lässt sich das alles mit einer 20er Bassdrum gut spielen. Manche schwören regelrecht auf diese Größe, ich bevorzuge eher 22" Bassdrums. Allerdings sind mir 20" Tiefe deutlich zu viel, 14" oder max 16" reichen locker. Am Ende hängt vieles von ner guten Stimmung ab, ob nun 20 oder 22.


    Weder Größen noch Marken eignen sich gut oder schlecht für bestimmte Stile, es sind immer der Spieler und der gewünschte Sound, die die Eckdaten setzen. Wenn du dich aus Gründen der Ergonomie an kleinen Bassdrums wohler fühlst, ist das die richtige Entscheidung. Sowohl Tama als auch Mapex bauen tolle Drums, das tun Pearl und Sonor aber auch. Welcher Hersteller dich anspricht, hängt oft mehr von Image und Optik ab, weniger von objektiver Qualität, und das ist gut so!

    Ich bin übrigens kein Mapex-Fan, aber Saturns habe ich als superb klingende Sets erlebt.


    Insofern: geh nach deinem Gefühl und kaufe, was dir am meisten Freude verheißt. In der Preisklasse findest du selten minderwertige Instrumente.

    Definitiv schöne Teile dabei. Mir fehlt aber immer noch komplett die Vorstellung, ob ein Vollholzset anders klingt oder sonstige Vorteile bietet, die man bei Plywood oder Stavebauweise nicht bekommt. Einige Nachteile wurden ja schon genannt und klingen plausibel.

    Im Moment sehe ich darin nur eine vermutlich recht archaische Spielart des Trommelbaus, die man sich als Liebhaber und Sammler zulegen kann, aber keinesfalls muss. Am ehesten vielleicht vergleichbar mit Naturfellen auf Schlagzeugen. Früher die einzige Möglichkeit, heute eine Facette für besondere Wünsche und angesichts des technischen Fortschritts nicht die praktikabelste aller Möglichkeiten.

    danyvet

    Ich dachte und wartete natürlich schon drauf, dass du deine Aussage differenzieren kannst, weil ich dich ja anders kennen gelernt habe. Ich bin da - weniger dogmatisch - schon weitgehend bei dir. Gerade das Beispiel mit der Gitarre sehe ich aber komplett anders. Es macht klanglich einen gewaltigen Unterschied, ob man ein Stück mit Akustik oder E-Gitarre begleitet. Manche Songs mögen mit beidem funktionieren, andere tun das aber einfach nicht, bzw. es klingt halt dann sch***. In so einem Fall bin ich eher der Auffassung, dass der Gesamtklang über der Schlepperei stehen sollte. In deiner Position würde ich als Kompromiss sogar anbieten, ihr die Gitarre vom Auto zur Bühne zu tragen, und natürlich nach dem Auftritt auch zurück, wenn sie sie dafür gut spielt ;)


    In zwei Bands habe ich jeweils immer ein ziemliches Sammelsurium an Instrumenten dabei, da es Teil des Konzepts ist, unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen. Klar könnte ich sagen, das geht schon alles irgendwie nur mit Cajon alleine, und spare mir den restlichen Kram. Da aber genau die klangliche Vielfalt die Musik bereichern soll, beiße ich halt in den sauren Apfel und schleppe alles mit. Wenn ein neuer Song anstünde und irgendwer die Idee hätte, eine angeknallte Piccolo wäre besser als mein Balladeneimer, sag ich auch nicht, Snare ist Snare, sondern dann bringe ich halt beim nächsten Mal die angeknallte Piccolo an den Start.


    Für mich wird eher umgekehrt ein Schuh draus. Eine Band ist wie eine Beziehung, man macht eben Kompromisse, manchmal vielleicht mehr, als man eigentlich möchte. Wenn es sich in Summe aber noch rausgeht und ich mich nicht komplett unterdrückt fühle, tu ich das trotzdem gerne zum Wohle des Zusammenlebens. Wenn die Balance komplett verloren geht und man gemeinsam keine Lösungen mehr findet, ist es Zeit zu gehen. Da würde auch niemand sagen, ich mach das jetzt aber genau, wie ich das möchte, und lasse mir nicht reinreden, aber der Beziehungsstatus soll bitteschön bestehen bleiben.

    Da hast du uns/mich jetzt aber falsch verstanden.

    Ne, diese eine Aussage kam ja gar nicht von dir, wir haben möglicherweise eine Spur zeitversetzt aneinander vorbei geschrieben. Drum Bee war's, sie hat Swing und Jazz als zwei verschiedene Stile bezeichnet, obwohl Jazz ein Oberbegriff ist und Swing gemeinhin als Teilmenge gesehen werden kann.


    Im Jazz gibt es in völlig unterschiedliche Feelings und Sub-Stile, während Swing ein spezielles Feeling bezeichnet. In Bigband-Sheets findet man dann beispielsweise wörtlich ausgeschrieben (exemplarisch) Swing - Two Beat - Swing etc. Wohlgemerkt in Noten binär aufgeschrieben ;)

    Beides "swingt" natürlich irgendwie, ist also ternär, hat aber eine andere musikalische Aussage.


    Es macht wirklich wenig Sinn - zumindest für aktive Musiker - solche Dinge akademisch zu zerlegen. Das mag als Krücke zunächst hilfreich scheinen, aber das korrekte Feeling all dieser Stilistiken lernt man durch hören und spielen. Gerade Dynamik und Microtime des Jazz erfordern zwar auch ein gewisses Maß an grundlegender Technik, aber selbst abgefahrene Techniker anderer Genres schaffen es häufig nicht, Swing zum klingen zu bringen. Da ist es bei aller Akkuratesse dann häufig zu steiff und zu präzise.

    Aber Schlagzeugunterricht beginnt in der Regel mit binärer Spielweise. Warum? Keine Ahnung. Ist es einfacher?

    Ich halte tatsächlich einen gleichmäßigen binären Rhythmus für das natürliche, angeborene Feeling. Schon im Mutterleib spürt ein Kind die Schritte der Mutter als gleichmäßigen Puls (zumindest wenn die Mama nicht Alkoholikerin ist und ständig torkelt), und auch das Herz schlägt üblicherweise binär. Wenn dann im Laufe des Lebens Musikgeschmack und Hörgewohnheiten sich ausprägen, mag man das umtrainieren können. Inzwischen würde ich zumindest ternäres Feeling als meine "zweite Haut" sehen, die ich mir durch langjähriges ternäres Getrommel übergezogen habe, und die ganz gut passt. Aber trotzdem bleibt die Affinität zum geraden Beat in mir drin.

    Ist ein Lehrer 1920-1960 von Anfang an nur auf ternär gegangen?

    DAS wär wirklich mal interessant herauszuarbeiten. Gibt's hier keinen Musikwissenschaftler, der sich demnächst promovieren möchte?

    Lexikon75

    Ehe ihr jetzt komplett wegen meiner Aussage hohl dreht, es ist einfach komplett falsch, "Swing" und "Jazz" als zwei unterschiedliche Spielstile zu bezeichnen. Jazz ist ein Oberbegriff für ganz verschiedene Stile, von denen sich einer Swing nennt und vor allem in den 30er und 40er Jahren durch populäre Bigbands beliebt und verbreitet war. Als "Erfinder" des heute so geläufigen Ridepatterns gilt dabei Kenny Clarke. Zu behaupten, Swing(feeling) sei schwer, Jazz noch schwerer zu beherrschen, entspricht in etwa der Behauptung, Äpfel seien gesund, Obst noch viel mehr.

    Ich glaube nicht, dass hierbei in der Musikwissenschaft große Differenzen bestehen.


    drumrumköln

    Ich würde dich bitten, diese dauernden Provokationen zu unterlassen. Es wird von mir keine Videos geben, die dem Zweck dienen, mir öffentlich deine Erlaubnis zu holen, mich über Jazz äußern zu dürfen. Ich selbst spiele seit vielen Jahren Jazz in diversen Varianten, ob nun Quartett oder Bigband, Swing, Balkanjazz oder Latin. Insofern weiß ich halbwegs, wovon ich rede. Und zu schreiben versuche ich nur über Dinge, bei denen ich glaube, etwas davon zu verstehen. Wenn ich mich irre, lasse ich mich dabei gerne eines besseren belehren, also gerne her mit deinem herausragenden Fachwissen. Nur Polemik hilft hingegen keinem weiter.

    ist mir geläufig, dass Swing schon eine besondere ternäre Spielart ist. Z.T. wird ein Swing-Feel ja auch mit Punktierungen angedeutet.

    Mitnichten ;)

    Klassischerweise wird eine Swingnummer gerade notiert, nur im Kopf steht der Hinweis, das zwei notierte Achtel (Achtung!) triolisch zu spielen sind. Wo dann genau das Feel herkommt, bildet sich in den Noten überhaupt nicht ab. Das trifft auf Swingnummern ebenso zu wie auf viele andere Jazzstandards, die nicht aus der Swingära stammen. Deshalb macht es imho wenig Sinn, über die exakte Positionierung der Einzelschläge zu philosophieren, zumal das auch Jazzdrummer nicht einheitlich interpretieren. Als Beispiel das typische Elvin-Jones-Ridepattern, das nicht die 2 und 4 betont, sondern die 2 e  sowie 4 e.

    Und wie ja schon beschrieben, verlagert sich der Flow geschwindigkeitsabhängig, je schnelle eine Nummer ist.

    dass Swing deutlich mehr Ternär als Binär ist

    Endlich sagt's mal wer ;)



    Den Unterschied zwischen Profi und Amateur sehe ich letztendlich im wirtschaftlichen Zwang, davon leben zu müssen. Eine professionelle Einstellung hat m.E. derjenige, der ausreichend musikalisches Verständnis besitzt, den Gesamtklang unabhängig vom eigenen Instrument zu beurteilen und das im Zusammenwirken beste Ergebnis erzielen zu wollen. Das kann ein Freizeitmusiker ebenso sein wie ein Profi, auch wenn die technischen Fertigkeiten des Profis vermutlich höher sind. Klar, der macht ja auch nix anderes.

    Wenn es aufgrund unterschiedlicher Wahrnehmungen keine Einigung gibt, muss man halt einen Modus Vivendi finden, den alle akzeptieren. Der kann dann z.B. besagen, dass der jeweilige Instrumentalist das letzte Wort hat. Oder der Dirigent/Bandleader entscheidet im Zweifelsfall. Bei ZZ Top galt vielleicht das Wort des Bandmitglieds mit dem längsten Bart, wer weiß das schon.

    Wenn Einzelmusiker oder gar die Mehrheit der Band ohne Rücksicht auf Verluste auf ihrem Standpunkt beharren (aka "als Hobbyist lasse ich mir von niemandem reinreden"), bin zumindest ich sehr schnell raus aus solchen Projekten.


    Ich habe glücklicherweise eine solche Situation, wie du sie beschreibst, noch nie erlebt, sondern lag mit meinen "Angeboten" i.d.R. wenigstens so gut, dass eventuelle Änderungswünsche nicht zu Grundsatzfragen ausarteten. In deinem Fall würde ich versuchen , die Gründe offen zu benennen, die faktisch gegen eine geäußerte Forderung sprechen. Die meisten Mitmusiker ab einem gewissen Niveau sind ja auch keine Vollidioten, sondern können sich in deine Denkweise und deinen Erfahrungsschatz reinversetzen und verstehen, weshalb es auch am Schlagzeug gewisse Notwendigkeiten geben kann.

    Aber das kennen offenkundig viel zu wenige..

    Hast du denn schon auf einem gespielt? Du lobst Vollholzsets regelmäßig in den Schlagzeuger-Himmel, nur habe ich bei dir immer eher den Eindruck, dass du derlei nur aus dem Netz kennst. Du könntest ebenso behaupten, Paul Bocuse hätte die beste französische Zwiebelsuppe gemacht, weil du es mal irgendwann irgendwo gelesen hast. Aber kannst du das Aroma beschreiben, ohne sie je selbst gegessen zu haben? (Anm. d Red.: ob P. Bocuse jemals eine franz. Zwiebelsuppe kochte, war zu Redaktionsschluss leider nicht bekannt)


    Nicko McBrain scheint ein so tiefenentspannter Mensch zu sein, dem ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit völlig egal, welches Set man ihm hinstellt. Hauptsache, er und die jeweilige Company bleiben im Gespräch. Zumal er im Grunde genommen seit Jahrzehnten exakt das gleiche Set spielt, ob nun von Sonor, Premier oder British Drum Co. Lediglich das Artwork unterscheidet sich, wobei auch hierbei manche Unterschiede frappierend gering sind.

    Ich finde die Fragestellung im Grunde ziemlich überflüssig. Da solche Dinge immer Geschmacksfrage sind, gibt es kein Richtig oder Falsch. Man kann sachlich argumentieren, dass man in vergleichbaren Szenarien die Erfahrung gemacht hat, mit größeren Becken das aus Zuhörersicht stimmigere Gesamtergebnis erreichen zu können. Ob man sich damit dann durchsetzt, ist imho insbesondere bei Aushilfsengagements völlig irrelevant, da weder das Publikum noch die Band den Drummer danach beurteilt, ob ein Becken zu leise oder zu dominant war. Am Ende zählt, dass es in der knappen Probenzeit nicht zu ermüdenden Diskussionen kommt, in der man eigentlich effizient am Programm arbeiten wollte. Ich habe z.B. überhaupt keine Lust, mit Musikern zu spielen, denen ihr Ego in solchen Dingen im Weg steht. Wer zahlt, schafft sowieso an, und in festen Bands sollten alle mit den gemeinsam getroffenen Entscheidungen einigermaßen zufrieden sein. Wer da als Drummer wegen des "falschen" Beckens wie ein trotziges Kind mit dem Bein auf den Boden stampft, hat was nicht begriffen.


    In einer meiner Bands spielt ein professioneller Saxofonist/Flötist/Klarinettist (auch Bandleader!), dem die Band trotzdem auch mal vorschlagen kann, ein anderes als das gerade von ihm gewählte Instrument zu spielen. Meist werden alle Optionen kurz angespielt und dann gemeinsam entschieden. Meinen Job als Drummer sehe ich darin, Angebote zu machen, die für mich funktionieren, wenn aber die Band mehrheitlich der Ansicht ist, dass was anderes besser passt, richte ich mich danach, ob nun Aushilfsjob oder feste Verpflichtung. Erklärungen wie "der von euch gewünschte Groove entspricht überhaupt nicht meinem Naturell" (O-Ton eines "professionellen" Percussionisten) finde ich armselig, und sie dienen wohl mehr dem Kaschieren eigener spielerischer Unzulänglichkeiten. Wenn ich etwas tatsächlich nicht spielen KANN, was durchaus vorkommt, dann sage ich das genau so, denn niemand kann alles können. Ansonsten halte ich wirklich KEINEN Instrumentalpart für so wichtig, dass der jeweilige Instrumentalist darauf bestehen sollte, alles exakt nach seinem Gusto spielen zu müssen. Außer vielleicht, man hat es mit einem weltberühmten Solisten zu tun ;)

    Finds jetzt auch net soooo schlimm. In dem Werbefilm sieht man im Prinzip Masters und Reference. Unterschiedliche Holzoptionen innerhalb der Hauptserien hat man doch beispielsweise bei Sonor auch, man kann beim SQ2 zwischen Sorte, Dicke und mit/ohne Re-Rings wählen. Nur gibt Pörl halt jedem Kind nen eigenen, etwas sperrigen Namen. Ein bisschen wie bei den Wollnys.


    Die L-Rods waren überfällig und scheinen sehr praxistauglich. Da könnte man beim nächsten Kauf tatsächlich mal über nen Japaner nachdenken.

    Ich genieße es, von dir immer wieder tolle Beispiele zu bekommen, wie nicht alleine vordergründige Virtuosität und viele Noten gutes Drumming auszeichnen, sondern einfache und effektive Grooves mit einer Prise Sternenstaub. Leider erkennen es viele Drummer erst sehr spät, wie anspruchsvoll solche Nummern sind. Um so zu grooven, kann man schon mal ein halbes Drummerleben brauchen ;)

    Meine große Tama Bass Drum hat Dir in der Fußgängerzone von Kempten akustisch ja ebenfalls gefallen.

    Weißt Du noch?

    Na klar. Hatte zwar nicht mehr auf dem Schirm, dass das ne Tama war. Der Sound war auf jeden Fall ganz groß :thumbup:

    hatte ich auch was gegen Tama. Ich hätte damals einfach kein gutes Gefühl zu deren Produkten gehabt. Schlicht und ergreifend, weil mich der Name viel zu sehr an "Hama" erinnerte und ich noch nie auch nur ein Produkt von denen hatte, das irgendwas taugt

    Dann verstehst du, was ich meine. Ich kann's ja auch nicht erklären. Wo die Liebe eben hinfällt, und hätte ich ein ähnliches Erweckungserlebnis gehabt wie du, hätte ich inzwischen wohl ... trotzdem kein Tama Star in Supermegageil-Finish. Der Preis ist mir einfach zu hoch für das, was ich für Drums gerne ausgeben möchte. Zudem verabscheue ich Luxusartikel egal welcher Art.

    Meine 3 Sets kosteten zusammen weniger als dieses eine ;)

    Aber genug davon, hier geht's ja um DEIN Set, an dem DU dir ein Loch in den Bauch freuen kannst, und um nix sonst.


    Hehehe, das gleiche Problem hab ich mit „Mapex“

    Haha, ich ganz nebenbei auch, bei mir liegts allerdings primär an dem ultrahässlichen "neuen" Mapexlogo. Das frühere war auch nicht besonders schön, eher neutral, aber das aktuelle erinnert mich immer an ne Faust mit Schlagring, die gerade im Begriff ist, mir in die Fresse zu hauen. Jaja, ich weiß, ich bin jeck.

    Wieso genau magst du denn Tama nicht?

    Kann ich dir tatsächlich gar nicht genau sagen. Am ehesten aus Imagegründen. Es scheint, dass ich Dinge nicht mag, die eine große Anhängerschaft haben.

    In den letzten Jahren war Tama immer sehr angesagt -> gibt mir nix

    Evans -> gibt mir nix

    Paiste -> gibt mir nix

    DW -> gibt mir nix

    Apple -> gibt mir nix


    Ich glaub, ich hab da einfach nen Knall und meide Dinge, die zu sehr Mainstream sind. Objektiv baut Tama klasse Drum, die toll klingen, und die Hardware nutze ich ja auch, fast exklusiv sogar. Manche Snares hatte ich auch schon auf dem Radar, um sie vielleicht mal zu erwerben. Nur Drumsets sind irgendwie nicht meins. Irgendwie zu wuchtig, und dann immer diese Gussreifen.


    Letztendlich haben wir ja alle irgendwelche Vorlieben und Abneigungen, die sich sachlich nicht wirklich fassen lassen.