Von dem hab ich noch NIE gehört ehrlich gesagt. Netter Typ und klasse Drumming, das nirgends zum Selbstzweck wird. Trotzdem haut er ein paar echt nice Grooves raus.
Beiträge von trommla
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Ah jetzt ja... Danke
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Find das Finish klasse, krieg aber die Verbindung zu den Pogues grad nicht. Wär's blau, könnt ich mir ne gewisse Nähe zu Shane McGowan besser herleiten.
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Das klappt bei Sonor (alt), Basix und Pearl wunderbar.
und für alle "Ein-Säulen-Tomhalter" gibt's ja noch die Variante mit Multiclamp, mit der man den Beckenarm montieren kann. Mach ich regelmäßig.
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Ehe aber jetzt Panik ausbricht, man sollte bei Stahlreifen nicht erwarten, dass sie komplett plan auf nem Ceranfeld aufliegen wie ne gute Gratung. Das dachte ich nämlich früher, wurde dann aber telefonisch bei Adoro drauf hingewiesen, dass die meisten Hoops leichte Abweichungen haben, ohne dass sich das auf die Stimmbarkeit negativ auswirkt. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, und ich suche seitdem nicht mehr nach Fehlern, für die kein Problem besteht.
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Die Variante hätte ich auch schon gut brauchen können.
HOHK Wie schaut's da mit entkoppeln bzw. mitschwingen aus?
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Wobei ich nicht ausschließen will, dass diese Halterung gar nicht unbedingt für klassische Drumset-Anwendung gedacht ist, sondern eher bei so "klangfarbenorientierter" Percussion seine Stärke hat. Beispielsweise bei manchen Musicals u.ä., wo du als Schlagwerker permanent zwischen den Sounds hin- und herhüpfst und das Splash halt genau vor dir über der Bassdrum brauchst, ohne aber Platz für ein Dreibein zu haben.
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Es ist aber auch ein gewisses Maß an Intelligenz erforderlich dafür, selbst zu erkennen, was eher wesentlich und was eher unwesentlich ist.
Ich würde es eher mit Erfahrung denn mit Intelligenz beschreiben, empfinde ich als weniger wertend. Wer keine praktische Erfahrung hat, kann auch schwer beurteilen, was praktisch wirklich relevant ist, und was nur eine (u.U. etwas schrullige) Einzelmeinung. Oder eine von mehreren möglichen Lösungen wie beispielsweise die Frage, ob man rechts und links des Teppichs mehr oder weniger anzieht

So was wie nen Drumdial
bringt mich doch schon wieder auf nen möglichen Sub-Fred. Bekommt man am Snare-Reso bessere Resultate mit nem DD, welcher die Fellspannung misst, oder doch besser mit nem Tunebot zum Messen der Frequenz

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Vielleicht solltet ihr auch einen Sub-Fred zum Sub-Fred öffnen. 😉
Hier geht es ja schon ne Weile nicht mehr um Beschlagteile und ihren Einfluss auf den Snaresound. Weitere Debatten über den "richtigen" Umgang mit dem Snarebed werden wohl auch nicht zur Einigung führen, am Ende hat immer der Recht, dessen Snare gut klingt. Je mehr unterschiedliche Herangehensweisen man kennt, umso besseres Handwerkszeug hat man aber i.d.R., um Soundprobleme in den Griff zu bekommen.
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Vorweg, ich kenne das Teil auch nicht, überlege aber selbst immer mal wieder, so einen Beckenarm nachzurüsten.Aaaber: um das richtig einschätzen zu können, ist m.E. vor allem das genaue Einsatzszenario zu bedenken. Wenn du ein 26" Heavy Ride mit der Attitüde von Travis Barker bearbeiten willst, wird das Gerät ja etwas anders belastet, als wenn du häufig gediegenen Barjazz mit nem leichten 20"-Ride spielst.Für meinen überwiegenden Einsatzzweck rund um Jazz und ähnliche leichte Muse käme ich zur exakt entgegengesetzten Einschätzung wie orinocco und würde dem Beckenarm ohne Zögern vertrauen, zumindest auf einer normal großen Bassdrum mit vollem Bodenkontakt. Bei nem 16"-Spielzeug, noch dazu auf nem Riser, wär mir allerdings zu wenig Masse am anderen Ende des Beckens. Schlimmer als die Gefahr, dass der Halter "nicht hält", sähe ich das Risiko des Umkippens wegen statischer Fehleinschätzung.Auch hat vermutlich die Bauweise und die Holzqualität nen EInfluss, und allzu billiges/weiches/altes Holz hält vielleicht weniger der Belastung stand als ein modern konstruiertes Set mit hochwertigem Laminat.Hab zwischen Tür und Angel gar nicht genau nachgesehen und dachte, das sei ein Arm zur Montage am Kessel. Am Spannreifen würde ich auch kein schweres Becken montieren wollen. Selbst manche Cowbell-Halterungen (auch die besten) belasten den Spannreifen sichtbarbeim Anschlagen. Wenn aber das Ruhegewicht und damit die Dauerlast schon bei 2 bis 3 Kg liegt, wäre mir das auch suspekt.
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Es ist definitiv ein 11/8 Takt, der nur in der Phrasierung/Unterteilung zwischenzeitlich immer mal wechselt. Ich spiele ein ähnliches Stück in einer meiner Bands.
Wenn du dein (irgendein) Metronom schnell genug drehst und die Viertel als Achtel interpretierst, sollte es kein Problem darstellen. Hab das gerade in Metronomerous getestet. Bei ~315 bpm passt das zu diesem Song. Nur, wenn du sogar schon dabei singen kannst, weshalb brauchst du dann noch ein Metronom? Ums Üben deines Drumparts ja wohl eher nicht mehr.
An sich sollte es dann doch reichen, das korrekte Tempo für's richtige Feeling zu finden, und dann hört alles auf dein Kommando. Oder verstehe ich was falsch?
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Sind für mich exakt 250,- zuviel, wer braucht denn sowas *duckundwech*
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Metronomerous sieht gut aus, aber ich finde es nur für die Nutzung im Browser
Mal hier versucht?
Dort wird ja behauptet, das funktioniert offline. Und dann wär ja egal, ob Browser oder App.
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Wie immer sehr sympathisch und informativ präsentiert

Noch 'n Tipp vom Küken:
Die Namensgeber für den 3. Lick sind Pat und Debbie Boone, nicht Boom.
(dürften in deiner Generation mittlerweile komplett vergessen sein
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Schau mal nach Metronomerous, sollte es für IPhone geben.
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Ich versuche mal gaaanz vorsichtig einen Beitrag zu deiner "Eröffnung" zu schreiben.
Dass es klangliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Bauformen von Spannreifen gibt, ist vermutlich unstrittig. Ebenso spielt die Materialstärke eine Rolle. Auch hört man (angeblich) Unterschiede, ob nun ein Hoop beispielsweise aus Stahl, Messing oder Alu hergestellt ist. Angeblich, da ich selbst nie eine ansonsten identische Snare mit unterschiedlichen Hoops im direkten Vergleich hören durfte. Beispielsweise war es wohl früher bei Slingerland und Ludwig nicht ungewöhnlich, dass Metall-Snares mit verchromten Messingreifen bestückt waren. Aufgrund der langen Produktionszeit legendärer Modelle gab es je nach Verfügbarkeit des Rohmaterials Phasen mit Hoops aus unterschiedlichem Material. Auch lese und höre ich immer wieder, dass die Anzahl der Lugs (10 vs.
bei ansonsten gleichen Snares nen klanglichen Unterschied macht, was ich auch nachvollziehbar finde.Wenn ich eine Snare in die Hände bekomme, interessiere ich mich aber überhaupt nicht für solche Feinheiten, sondern gehe rein nach "Sympathie". Spricht mich die Optik an? Gibt es spannende Features? Hat sie den sprichwörtlichen Mojo? Klanglich gab es bisher nichts, was ich nicht durch Fell- und Teppichwahl sowie Stimmung/Dämpfung zu meiner Zufriedenheit hinbekommen hätte. Versuchshalber gesehen bin ich immer wieder mal am überlegen, mein Gretsch Catalina mit Gußreifen umzurüsten, um herauszufinden, ob und wie stark man sich dadurch dem "Great Gretsch Sound" annähern könnte, und wieviel dahinter einfach bewährtes Marketing ist. Hab da so meine Zweifel, ob es am Silver Sealer liegt...
Zusätzliches Geld in den Tausch von Böckchen, Stimmschrauben oder sonstiges Blech zu investieren, käme mir dagegen nicht in den Sinn. Dazu sind mir die erwartbaren Nuancen einerseits zu gering, andererseits will ich ja keine Soundoptimierung "mit der Lupe", sondern ein gut klingendes Instrument für's jeweilige Anwendungsgebiet.
Ich muss gestehen, auch wenn es unterschiedliche Qualitäten bei Kesselhardware gibt, bin ich da auch nicht allzu pedantisch. Sofern sich die Stimmschrauben einigermaßen gleichmäßig drehen lassen und nicht klemmen, reicht mir das allemal. So oft drehe ich dann doch nicht dran herum

Und Tune Safes o.ä.? Brauch ich nicht wirklich, aber wenn's schon dran sind, kann ich mich damit arrangieren.
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Dass du im Mittelpunkt weniger Frequenzen "wegnimmst", wenn du den Beater im Fell stehen lässt, ist zu erwarten, schließlich steht er im Schwingungsknoten. Hab mich damit allerdings noch nicht eingehend damit befasst, da ich den Beater nicht stehen lasse. Meine Beater fahre ich immer so weit aus, dass sich die schwingende Masse unter meinem Fuß richtig anfühlt. Exakt auf die Mitte ausgerichtet, wäre mir der Schaft zu kurz, und es ginge Druck verloren, scheint mir. Ist wie mit Federspannung, das empfindet jeder anders. Mir sind die meisten Pedale viel zu hart gespannt, ich drehe auf fremden Sets immer erst mal die Feder so lose, dass sie gerade nicht zu wackeln beginnt. Versuche mir dabei natürlich zu merken, um wieviel ich die Rändelschraube verstellt habe, um sie nachher wieder anzuziehen.
Übrigens habe ich ne neue Lieblings-Bassdrum, nämlich meine 22x7. Super transportfreundlich, und gleichzeitig ein schöner punchiger, aber dennoch irgendwie weicher Klang. Eine Erfahrung mehr, die mich tiefe Bassdrums völlig vergessen lässt. Interessanterweise sind auch meine Mitmusiker immer komplett begeistert, vermutlich weil man sooo flache Dinger nicht an jeder Strassenecke antrifft

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Ich find's immer armselig, wenn nach einer Trennung im Amateurbereich solche Geschütze aufgefahren werden. Da i.d.R. diese Produktionen kaum jemals Erträge abwerfen, um die zu streiten sich lohnt, scheint die einzige Motivation dahinter zu sein, den ehemaligen Bandkolleg*innen noch mal so richtig einen mitzugeben.
Gegen diese Form des Nachtretens sachlich zu argumentieren, halte ich für müßig. Wenn die Menschen mehrheitlich ihr Ego einvernehmlichen Lösungen unterordnen könnten, gäbe es weder Kriege noch Rosenkriege. Wie Drumstudio1 schrub, nach so einer Kollision kurz schütteln und dann mit Energie weitermachen, that's the way to go.
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Innerhalb 3 Wochen Matsche bei ungefähr 70% Luftfeuchte. Baumwollwatte, denke ich, ist immer feuchtigkeitsziehend.
Feuchte Umgebung als Dauerzustand ist aber auch was anderes als gelegentlich mal ein Open Air spielen

Mit oder ohne Watte, meinen Kram würde ich nicht in einer Umgebung mit chronischen 70% Luftfeuchtigkeit lassen. Wenn es nicht anders geht, gehört ein leistungsfähiger Luftentfeuchter zur Grundausstattung. Allemal preiswerter, als teures Equipment mit Rost- und Schimmelbefall zum Sperrmüll zu tragen.
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Da war der Kommentar gestern, dass es lustig werden kann, wenn man abends Open Airs spielt und die Dinger Feuchtigkeit ziehen.
Hat da jemand schon mal sowas erlebt? Oder ist das mal wieder eine sehr freie Auslegung physikalischer Vorgänge? Kann mir schwer vorstellen, dass ein 2-stündiges Konzert im Freien selbst bei Dauerregen zu einem solchen Ergebnis führt. Und wie oft spielt man bitte Konzerte im Freien bei strömendem Regen? Da müsste man den Wattebausch vermutlich direkt dem Regen aussetzen oder gleich in ne Pfütze werfen.
Ansonsten dachte ich auch sofort an die Füße. Bei meinem Catalina hatte ich exakt die von dir beschriebene Situation, seit dem Tausch der Gummifüße gegen die Pearl-Dinger klingt das Trömmelchen, wie es soll. Wenn ein Tom in der Hand gehalten gut klingt, montiert jedoch nicht mehr, liegt es nicht an Fellen und/oder Stimmung, ist meine Erfahrung. Man kann das Problem zwar u.U. kleiner stimmen, aber gewiss nicht beseitigen.