Schon spannend, was nachts in Tunesien so alles passiert ![]()
Schön getrommelt.
Schon spannend, was nachts in Tunesien so alles passiert ![]()
Schön getrommelt.
Ziemlich sinnfrei, das ganze. Aber witzig, weshalb unser Ehrentag ausgerechnet am 4.4. stattfindet.
Im Gegensatz zu einem Schlagzeug sind die Möglichkeiten zur Klanggestaltung reduziert auf den Impuls und bei einigen Geräten noch auf einige wenige "Positionen"
Hätte nicht gedacht, dass ich mal E-Drums verteidige. ![]()
Du solltest vielleicht mal weniger darauf schauen, was die Dinger nicht können, sondern was sie eben vielleicht auch mehr oder besser können als Akustiksets. Wüsste jetzt nicht, wie ich mal eben aus meinem Floortom den Sound einer Konzertpauke oder Kirchenglocke rausholen sollte, ohne selbige mitschleppen zu müssen. Und bis ich einen halbwegs guten Sound in meine Trommeln reingestimmt und dann auch noch in guter Qualität auf Band, Verzeihung Laufwerk, aufgenommen kriege, vergehen nicht selten viele Jahre und ebenso viel Geld. Ehrlich gesagt, deine Aussagen klingen stellenweise schon arg geringschätzig, und das finde ich nicht angebracht.
Aber Schwamm drüber, Glaubensdiskussionen sind an anderer Stelle schon mehr als genug geführt worden.
Im Gegensatz zu einem Schlagzeug sind die Möglichkeiten zur Klanggestaltung reduziert auf den Impuls und bei einigen Geräten noch auf einige wenige "Positionen"
Hätte nicht gedacht, dass ich mal E-Drums verteidige. ![]()
Du solltest vielleicht mal weniger darauf schauen, was die Dinger nicht können, sondern was sie eben vielleicht auch mehr oder besser können als Akustiksets. Wüsste jetzt nicht, wie ich mal eben aus meinem Floortom den Sound einer Konzertpauke oder Kirchenglocke rausholen sollte, ohne selbige mitschleppen zu müssen. Und bis ich einen halbwegs guten Sound in meine Trommeln reingestimmt und dann auch noch in guter Qualität auf Band, Verzeihung Laufwerk, aufgenommen kriege, vergehen nicht selten viele Jahre und ebenso viel Geld. Ehrlich gesagt, deine Aussagen klingen stellenweise schon arg geringschätzig, und das finde ich nicht angebracht.
Aber Schwamm drüber, Glaubensdiskussionen sind an anderer Stelle schon mehr als genug geführt worden.
Zwar kein Meeegaschnapp, aber wer auf der Suche nach nem Rundum-Sorglos-Starterkit ist und ne ausreichend schwarze Seele hat, findet hier m.E. ein gutes Paket zum günstigen Preis (gemessen am aktuellen VK). Becken ok, Felle gewechselt gegen Markenfelle in augenscheinlich noch gutem Zustand, solider Sitz, gute Pedale, was will man mehr. Der Jungmetaller mit schmalem Budget braucht vielleicht noch nen Doppelhuf.
rein TECHNISCH hat beeble wohl recht, dass ein edrum einem keyboard näher ist als einem schlagzeug.
Sorry, das ist doch Unsinn. Ein Keyboard ist einem Klavier etwa so ähnlich, wie ein E-Set einem akustischen Drumset, wenn man schon eine Analogie bemühen möchte. Beide, sowohl E-Drum als auch K-Board, dienen UNTER ANDEREM dazu, das akustische Pendant zu emulieren, was je nach Modell, Preis und Geschmack mal mehr, mal weniger gut gelöst ist. Beides sind aber im Idealfall auch eigenständige Instrumente, was beim Keyboard ja nun schon lange unstrittig ist. Auch beim Keyboard gibt es manche, die felsenfest den Standpunkt vertreten, man müsse zunächst Klavier gelernt haben, ehe man mit Keyboard beginnt, weil man ansonsten keinen guten Anschlag entwickeln könnte. Und trotzdem gibt es viele Keyboard-Eleven, die genau das NICHT tun ![]()
Weshalb ist aber nun das "Iiiih-Drum" auch nach 4 Jahrzehnten noch nicht genauso selbstverständlich auf Bühnen wie in Studios zu finden wie Keyboards? Genau weiß ich es nicht, könnte mir aber vorstellen, dass die technische Herausforderung um ein vielfaches höher ist, die Anschläge ins Elektronische zu "übersetzen", da die Klangerzeugung in mehreren Dimensionen stattfindet und jede Veränderung der Anschlagsposition sofort hörbare Auswirkungen auf den Sound hat. Zudem ist ein Schlagzeug ja nicht EIN Instrument, sondern eine Gruppe verschiedener Instrumente, deren Klänge im Set auch zusammenwirken und -resonieren.
D.h. ein wirklich glaubwürdiges Set zu bauen, scheint nach wie vor eine gewisse Herausforderung zu sein, während Keyboards ziemlich ausgereift sind und vor allem noch durch Konnektivität punkten.
Und dann sind eben auch die Aufgaben, für die man eine rein elektronische Klangerzeugung beim E--Set nutzen könnte, schon lange durch Keyboards abgedeckt, dafür braucht man wirklich kein E-Drum. Wenn ich als Drummer mal wirklich Samples abfeuern muss, gibt's dafür Sampling Pads für deutlich unter 1000 Euro, die ich mir ans Set baue.
rein TECHNISCH hat beeble wohl recht, dass ein edrum einem keyboard näher ist als einem schlagzeug.
Sorry, das ist doch Unsinn. Ein Keyboard ist einem Klavier etwa so ähnlich, wie ein E-Set einem akustischen Drumset, wenn man schon eine Analogie bemühen möchte. Beide, sowohl E-Drum als auch K-Board, dienen UNTER ANDEREM dazu, das akustische Pendant zu emulieren, was je nach Modell, Preis und Geschmack mal mehr, mal weniger gut gelöst ist. Beides sind aber im Idealfall auch eigenständige Instrumente, was beim Keyboard ja nun schon lange unstrittig ist. Auch beim Keyboard gibt es manche, die felsenfest den Standpunkt vertreten, man müsse zunächst Klavier gelernt haben, ehe man mit Keyboard beginnt, weil man ansonsten keinen guten Anschlag entwickeln könnte. Und trotzdem gibt es viele Keyboard-Eleven, die genau das NICHT tun ![]()
Weshalb ist aber nun das "Iiiih-Drum" auch nach 4 Jahrzehnten noch nicht genauso selbstverständlich auf Bühnen wie in Studios zu finden wie Keyboards? Genau weiß ich es nicht, könnte mir aber vorstellen, dass die technische Herausforderung um ein vielfaches höher ist, die Anschläge ins Elektronische zu "übersetzen", da die Klangerzeugung in mehreren Dimensionen stattfindet und jede Veränderung der Anschlagsposition sofort hörbare Auswirkungen auf den Sound hat. Zudem ist ein Schlagzeug ja nicht EIN Instrument, sondern eine Gruppe verschiedener Instrumente, deren Klänge im Set auch zusammenwirken und -resonieren.
D.h. ein wirklich glaubwürdiges Set zu bauen, scheint nach wie vor eine gewisse Herausforderung zu sein, während Keyboards ziemlich ausgereift sind und vor allem noch durch Konnektivität punkten.
Und dann sind eben auch die Aufgaben, für die man eine rein elektronische Klangerzeugung beim E--Set nutzen könnte, schon lange durch Keyboards abgedeckt, dafür braucht man wirklich kein E-Drum. Wenn ich als Drummer mal wirklich Samples abfeuern muss, gibt's dafür Sampling Pads für deutlich unter 1000 Euro, die ich mir ans Set baue.
Jungs und Mädels, worüber wird hier gestritten? Jede*r hat seine/ihre Erfahrungen und Vorlieben, die Gründe sind in vielen Fällen nicht rational, sondern emotional, wo's mich eben gefühlsmäßig mehr hinzieht. Wer wie dany eindeutig bei A-Drums zuhause ist, für den wird "Iiiihdrum" immer ne Krücke bleiben. Ok, vielleicht nicht, wenn man Tausende von Euro in ein wirklich gutes E-Set (plus Software-Drumming) stecken mag. Wessen Herz aber für A-Sets schlägt, der kauft sich für das Geld lieber noch ein paar schöne Becken oder Snares, und ein Kurztrip ins E-Land kann am Billigset egal welches Herstellers nur enttäuscht enden. Wer aber wie Drum Bee (und sicher nicht wenige angehende Drummer*innen) von den Herausforderungen eines A-Sets abgetörnt ist und lieber sofort mit gutem Sound "einfach nur lostrommeln" will, kann vielleicht auch am günstigen (Marken)E-Drum mehr auf seine/ihre Kosten kommen, als wir "Schlaginstrumentenakustiker" uns das vorstellen können (wollen?).
Ich find's legitim, wie Dany die akustischen Alternativen zur Lärmvermeidung zu nennen. Aber immer darauf rumreiten, dass ein E-Set mit einem A-Set nicht viel zu tun hat, ist doch wirklich albern, oder? Die meisten von uns haben mal klein angefangen, ob E oder A. Die Grundausstattung war bei uns allen i.d.R. zunächst qualitativ eher überschaubar, das Major Upgrade kam erst nach einiger Zeit, nachdem die Entscheidung gefallen war, dabei zu bleiben. Der Weg ist bei E- und A-Drummern oft vergleichbar. Das schöne - und gar nicht verwerfliche - dran ist doch, man kann bei beiden Instrumenten jederzeit auf die jeweils andere Variante umschwenken, wenn sich Geschmack, Wohnsituation, Einkommen etc. ändern, auch wenn sich die Bedienung tendenziell etwas unterscheidet.
Der m.E. wichtigste Rat wurde schon gegeben, nämlich Millenium und Co. wegen des Wiederverkaufswerts zu vermeiden und stattdessen lieber auf Markenprodukte zu setzen, ob nun neu oder gebraucht. Gerade, wenn man erst mal schauen will, ob man dabei bleibt. Der Rest ist Glaube/Ideologie und sollte außen vor bleiben.
Ergänzung: ich bin ja altmodischer Akustiktrommler und habe nicht mal ne Ahnung, wie man ein E-Set verkabelt, könnte vermutlich maximal draufhauen und Presetsounds abrufen. Aber wäre ich passionierter Tanzmusiker, der häufig in Festzelten Covermucke spielt, wäre ich schon längst auf ein hochwertiges E-Set umgestiegen, einfach weil's viel weniger Schlepperei ist, die ganzen flachen Teller in ne einzige Tasche zu packen. Dazu eine Tasche für's Gestänge, und fertig ist die Laube.
Jungs und Mädels, worüber wird hier gestritten? Jede*r hat seine/ihre Erfahrungen und Vorlieben, die Gründe sind in vielen Fällen nicht rational, sondern emotional, wo's mich eben gefühlsmäßig mehr hinzieht. Wer wie dany eindeutig bei A-Drums zuhause ist, für den wird "Iiiihdrum" immer ne Krücke bleiben. Ok, vielleicht nicht, wenn man Tausende von Euro in ein wirklich gutes E-Set (plus Software-Drumming) stecken mag. Wessen Herz aber für A-Sets schlägt, der kauft sich für das Geld lieber noch ein paar schöne Becken oder Snares, und ein Kurztrip ins E-Land kann am Billigset egal welches Herstellers nur enttäuscht enden. Wer aber wie Drum Bee (und sicher nicht wenige angehende Drummer*innen) von den Herausforderungen eines A-Sets abgetörnt ist und lieber sofort mit gutem Sound "einfach nur lostrommeln" will, kann vielleicht auch am günstigen (Marken)E-Drum mehr auf seine/ihre Kosten kommen, als wir "Schlaginstrumentenakustiker" uns das vorstellen können (wollen?).
Ich find's legitim, wie Dany die akustischen Alternativen zur Lärmvermeidung zu nennen. Aber immer darauf rumreiten, dass ein E-Set mit einem A-Set nicht viel zu tun hat, ist doch wirklich albern, oder? Die meisten von uns haben mal klein angefangen, ob E oder A. Die Grundausstattung war bei uns allen i.d.R. zunächst qualitativ eher überschaubar, das Major Upgrade kam erst nach einiger Zeit, nachdem die Entscheidung gefallen war, dabei zu bleiben. Der Weg ist bei E- und A-Drummern oft vergleichbar. Das schöne - und gar nicht verwerfliche - dran ist doch, man kann bei beiden Instrumenten jederzeit auf die jeweils andere Variante umschwenken, wenn sich Geschmack, Wohnsituation, Einkommen etc. ändern, auch wenn sich die Bedienung tendenziell etwas unterscheidet.
Der m.E. wichtigste Rat wurde schon gegeben, nämlich Millenium und Co. wegen des Wiederverkaufswerts zu vermeiden und stattdessen lieber auf Markenprodukte zu setzen, ob nun neu oder gebraucht. Gerade, wenn man erst mal schauen will, ob man dabei bleibt. Der Rest ist Glaube/Ideologie und sollte außen vor bleiben.
Ergänzung: ich bin ja altmodischer Akustiktrommler und habe nicht mal ne Ahnung, wie man ein E-Set verkabelt, könnte vermutlich maximal draufhauen und Presetsounds abrufen. Aber wäre ich passionierter Tanzmusiker, der häufig in Festzelten Covermucke spielt, wäre ich schon längst auf ein hochwertiges E-Set umgestiegen, einfach weil's viel weniger Schlepperei ist, die ganzen flachen Teller in ne einzige Tasche zu packen. Dazu eine Tasche für's Gestänge, und fertig ist die Laube.
Ich glaube, das Fell können wir bei dreimaligem Verlust der strukturellen Integrität als Ursache getrost ausschließen. Remo mag nicht das beste Coating haben und Teil von Bill Gates' Weltherrschaftsplänen sein, aber ein defekter Kessel/Spannreifen sollte identifiziert und repariert werden, selbst wenn ein anderes Fell nicht so schnell aufgeben sollte. Schließlich hängt auch der gute Klang davon ab. Du magst allerdings richtig liegen, dass die unterschiedliche Art der Befestigung am Aluring 'nen Unterschied macht, wann die Verbindung sich löst.
Ich verstehe sowas nicht, ehrlich gesagt. Aber wenn man sonst nicht weiß wohin mit seinem Geld ... die Hersteller freuen sich.
Ich glaube ja, Sammelleidenschaft ist was genetisches. Hat man, oder hat man nicht. Rational zu erfassen unmöglich ![]()
Läge mir ebenfalls völlig fern, aber wer daran Freude hat und nicht sich und die gesamte Familie ins Verderben stürzt, macht auch nix verkehrt damit. Da kenn' ich schlimmere Spleens.
"Wer gehört die Fahrrad vor das Haus?"
"Ich!"
Wow, ein Wolle Kriwanek - Kenner ![]()
Äh, ok, da hast du wohl Recht ![]()
Das bringt mich auf ne Idee, wie ich endlich daheim richtig üben könnte...
Das hört sich wirklich nach nem guten Deal an. Zwar wüsste ich gar nicht, weshalb ich noch ein weiters Set besitzen sollte, aber haben ist bekanntlich besser als brauchen.
Keine Ahnung, ob das hier rein gehört, aber ich freue mich über meine jüngste Errungenschaft. War auf der Suche nach einem eigenen Amp für meine Akustikgitarre, da mir meine bisherige Leihgabe wegen Eigenbedarf abhandengekommen ist.
Allzu oft werden Akustik-Amps in der Umgebung leider nicht angeboten, schon gar nicht der von mir zunächst favorisierte Fishman.
Beim routinemäßigen Stöbern durch die Kleinanzeigen hab ich letzte Woche dann für 220 Euro im Nachbarort stattdessen einen VOX AGA 150 in gutem Zustand ergattert. Stammte aus dem Nachlass eines (Profi)Geigers, der damit vermutlich eher selten in verqualmten Locations spielte. Neupreis lag bei Markteinführung vor gut 10 Jahren bei um die 500 Euro, soweit ich herausbekommen habe. Nicht so leicht und kompakt wie ein AER, aber klanglich tippitoppi und für mich als Gelegenheitsklampfer völlig ausreichend.
Ein höherwertiges E-Drum angeschafft in A-Maßen.
Da wäre vielleicht jetzt noch die Nennung des Modells und der Kaufsumme hilfreich, damit der TS sein Budget auf den Prüfstand stellen kann.
Wünsche ein schönes Wochenende und freue mich auf weitere Rückmeldungen
Na gerne doch ![]()
Toller Raum, ob nun optimal oder nicht, er hat Charme. Fehlt nur noch die dampfende Tasse Tee neben dem Drummer.
Das Video selbst finde ich hübsch anzusehen und klanglich ok. Allerdings war mein erster Impuls doch eher "schon wieder eine der zahllosen Schlagzeugmanufakturen". Als ortsansässiger Drummer käme ich sicher auf den Gedanken, mal bei euch vorbeizuschauen. Bei einer geplanten Neuanschaffung würde ich mich wohl auch mal nach euren Preisen erkundigen, ehe ich zu den etablierten Marken greifen.
Im Moment fehlt mir aber noch das Alleinstellungsmerkmal, welches mich dazu brächte, auch auf weitere Entfernung genau euch mit dem Bau meines nächsten Drumsets zu beauftragen. Auch liefert das Video hierzu wenig Information. Hätte man nicht ein paar Infos als Texteinblendungen geben können? Welche Hölzer, welche Bauweise, welche Größen und Finishes sind möglich, solche Dinge eben.
So, wie du/ihr euch mit diesem Video aktuell präsentiert, schaue ich mir das Video einmal interessiert an, lese im Text was von Schweiz, und habe im nächsten Moment das Interesse verloren, auch wenn es eigentlich keine Kritik an euren Drums gibt. Nicht schlechter zu sein als andere Manufakturen, reicht halt nicht, man muss sich von der Masse abheben.
Ein positives Beispiel ist Member Bruzzi mit seinen Midmill Drums. Zwar baut er auch "nur" Trommeln, verwendet dazu aber regelmäßig Altholz wie Schrankwände, Fassdauben, Holzböden und dergleichen, was seinen Drums einen ganz besonderen Charme verleiht. Dieses ressourcenschonende Recyceln wäre mein Argument, um für handgemachte Drums auch etwas weiter zu fahren. Oder Member Schattinho, der (leider nur) Snares für den Eigenbedarf baut. Jede seiner Trommeln hat ein Airvent in Form eines Schlüssellochs, was ich eine tolle Idee finde, die man so nirgendwo anders sieht.
An welcher Stelle (bezogen auf die Spielposition) reißt das Fell denn? Ist das immer an der gleichen Position? Könnte durch falsches Tragen der Trommel ein "kesselverformender" Effekt auftreten? Sorry, falls ich mich nicht korrekt ausdrücke, hab von Spielmannszügen null Plan und weiß noch nicht mal, wie dieser komische Bügel heißt und wozu der da ist. Vermutlich ja nicht der Henkel zum Wegwerfen?
Dann kann ich dir die Variante von danyvet empfehlen. Ich denke nämlich auch über diese Art der Geräuschreduzierung nach.
Das kostet aber bald soviel wie das Müllenium-E-Set, dann fehlen aber noch Schlagzeug und Becken ![]()
Oder meinst du gar nicht diese Luxusteile zum Auflegen?
Korrekt hätte die Anzeige lauten müssen:
Verkaufe Sonor Phonic Badge. Bauteile für eine komplette Snare gibt's für Selbstabholer gratis dazu.
Haha, jetzt werd ich schon angezwinkert, ohne was gesagt zu haben. Ash Soan ist cool und grooved wia d'Sau, im Gegensatz zu dem einen oder anderen Youtube-Phänomen (will jetzt keine Namen nennen). Steve Gadd ist ja auch ein wahrer Großmeister, ihm zuzusehen trotzdem bisweilen anstrengend.