Beiträge von Lexikon75

    Ich bin nur aufgeregt, ob ich letzte oder doch vorletzte werd 😅 was aber bei den vielen guten Beiträgen zu erwarten war, selbst wenn ich mich länger vorbereitet hätte und nicht so viel versch…ein hätt 😝

    Noch 5,5 Stunden 😁

    Kurze Info. Ich hab doch auch mitgemacht. Beim BummTschak hab ich doch schon voll abgestunken.

    Also könnte es für dich auch noch ein Platz weiter vorne sein.


    5,5Std. Ohweh...Ich glaube ich packe mein Schlagzeug mal langsam ein und schau mich mal nach einem neuen Hobby um. Mein Mischpult hab ich in weiser Voraussicht schon zurückgeschickt.

    Warum muss ich gerade so schmunzeln?

    Ich habe lediglich darüber nachgedacht, was passieren würde, wenn beim A-Drum was abstürzt. z.B. der Drummer, der alles trinken muss was die Gitarristen so überall rumstehen lassen, aus Angst es könnte was verschüttet werden ;)


    Für mich wäre es wohl passender, ein Formular zu haben, dass für jeden Beitrag aus 3 oder 4 Kategorien besteht wie

    Groove, Timing, Musikalität o. ä. Aber das ist keine Aufforderung :) .


    Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Ich habe bei jedem Beitrag für mich selbst ein paar Randbemerkungen notiert. Diese basieren ganz klar lediglich auf meinen Erfahrungen, Können, Wissen und Kreativität. Da ich selbst noch in der Schulbank eingeklemmt bin sind diese Notizen nur so Anhaltspunkte, um am Ende eine Wertung abgeben zu können.

    Sind auch eher Dinge, die ich eher für mich behalten würde. >>>"Charmant gespielt" (eine Randnotiz von der letzten Challenge) gehört bestimmt nicht zu eine "prof." Beurteilung.



    Nach dem Voting wird zwar ohnehin einigen bestimmt hier und da auf den Zahn gefühlt, aber die Frage ist, ob jede das auch so mag.

    Einige bevorzugen lediglich vielleicht nur die erhaltenen Punkte und bilden sich alleine, nur für sich, ein Urteil. Andere wiederum, wie z.B. meine Winzigkeit, werden die kritischen Meiningen, des "gemeinen Volkes", einzufordern versuchen.

    Ich habe jedenfalls möglicherweise mehr Fragen an euch, als dass ich welche mit konstruktiver Kritik beantworten könnte

    Freue mich schon auf "Die Zusammenkunft"

    Zitat: "Am Ende kann es nur "Mehrere" geben!"

    Verstehe ich. Mann könnte ja mit dem EQ noch Höhen rausholen!?

    Der „Spielwitz“ auf der Hihat wäre für mich für eine Beurteilung schon wichtig!

    Das was die eine Hand an ghost notes auf der Snare macht, kann/ könnte die andere Hand auch irgendwie auf der Hihat!

    Ich habe halt da so ein Hihat- Fetisch!

    Spielwitz-Ich verstehe genau was du meinst.

    Ich bin noch ganz neu unter den Mikrofonierten. Zwei Overheads und die Bassdrum sollte fürs erste reichen. Habe dazu allerdings noch die Snare hinzu genommen. Ein übersprechen der HiHat wollte ich zu Beginn aus dem Weg gehen. Daher habe ich die Position von Oben (Schlagfell) vorerst ignoriert und es von unten gemacht. Auch von der Seite am Kessel versprach Gutes. Schlussendlich war die Snare Abnahme von oben bisher der beste Weg. Auch das Übersprechen der HiHat war gar nicht so schlimm. Eigentlich sogar eher positiv, da auch die sogenannten Ghosts auch besser zu hören waren. Wobei bemerkt, dass so ein Mikrofon einem ordentlich in die Suppe grätschen kann. Die Ghosts waren jetzt viel präsenter und aufdringlicher. Also noch filigraner spielen, ein Mikrofon verzeiht da nichts. Gleiches gilt auch für die Snare. Nach den ersten Probeaufnahmen habe ich sehr auf meine Dynamik beim Spielen geachtet. Ich habe mich extrem bemüht die Ghosts noch besser zu machen. Besonders auf Becken, wie z.B. auf dem Ride darf sich das Becken trotz schneller Notation See 0 nicht aufschauckeln.

    Einmal aufgenommen, ist es quasi in Stein gemeißelt. (bin gespannt, inwiefern sich das auf mein Spiel auswirkt).

    Ich bin jetzt in der Lage mir die Aufnahmen stundenlang anzuhören und mich darüber "ärgern" was ich da für ein Mist zusammenspiele.

    Fazit:Das Leben ist schön ;)



    Was noch dazu kommt ist, dass nur Kondensatormikrofone (von Ausnahmen abgesehen) den erweiterten Höhenbereich überhaupt akkurat darstellen.

    Die Info ist sehr interessant. Sind das die Mikrofone die eine 48V Phantom-Spannung benötigen?(Sind es-hab es gerade geyoutube>das Wort gibt es wirklich).

    Ein Kondensatormikrofon habe ich am Schlagzeug im Zusammenhang mit Overheads gesehen.

    Ob man jetzt Kondensator oder dynamische nimmt sollte man gar nicht Mal so einfach ungefragt so im Raum stehen so stehen lassen.

    Habe vier dynamische, die brauchen ganz schön viel Vorverstärker.

    Mein Pult kann desweiteren nur alle Eingänge gleichzeitig mit oder ohne 48V schalten, daher kann ich da wahrscheinlich nicht mit Kondensat Mikros arbeiten.

    jetzt weiß ich erst wieder, was ich alles nicht kann! Die meisten von euch sind oberhammermäßig!! 🤩 und dadurch, dass Marius von mehreren den mix aus ihren rohspuren gemacht hat, kann man - zumindest ich - nicht raushören, welcher sein Beitrag ist. Für mich gibt’s mindestens 5 gleichwertig gute. Das Voting wird schwierig….

    Mit geht es da ähnlich..ich versuche mir bei jeden Beitrag immer ein Bild zu machen:"Wer könnte das sein?"

    Beim durchhören bin ich jedoch erstmal an meinem Beitrag hängen geblieben.

    Habe jetzt zum ersten Mal mal mein "Shit" richtig angehört. Ich hatte im Vorfeld schon etliche Male den Playalong im Kopf durchgegangen und in groben Zügen die Noten auf die Leinwand geworfen. Es kam aber irgendwie ganz anders. Die Frage die aufkam"Was haste den da eigentlich gespielt?" Habe mir dann die Drumsonly Version auf den Rechner geschmissen, habe den Bleistift angespitzt, mir ein Notenblatt geschnappt und mir ein paar Noten aufgemalt. Was soll ich sagen:"So hatte ich das aber nicht gewollt und schon gar nicht geplant."

    Hier und da habe ich sogar beim mehrmaligen rüberhören immer noch ein paar "????" über meinem Kopf schweben. Sogar bei meinem eigenen Ding merke ich, dass ich beim "raus hören" ne totale Niete bin.


    wowwowwow usw trifft es auf den Punkt genau.

    Bekommt alle ne "Lachsmilie". Bei einigen mit extra Tränchen.

    Ich schreib mir schonmal ein paar Fragen auf, die sich bei mir in der Zentrale gegenseitig auf die Füße treten.

    Erwarte natürlich von jeden nach dem Voting einen ausführlichen Bericht ;)

    Hier und da wären auch ein paar Noten hilfreich.

    Gewisse Stellen hören sich einfach echt knorke an. Weiß aber nicht so Recht was ich da eigentlich höre und was da passiert.

    Und in das Thema Drumsets abmixen muss ich mich auch noch richtig rein wühlen

    Man kann sich die Sache ganz einfach merken

    Drei anstatt zwei. Je nachdem welchen Notenwert man vorliegen hat>die Noten orientieren sich immer gleich.

    Ich stand mal vor den gleichen verschlossen Türen und fand die Klinke nicht. Eine gute Notationsprogramm war mir da eine große Hilfe.

    Die zeigte mir gleich die Fehler an die ich machte. Das Grundprinzip der Notenlehre muss man allerdings verstanden haben.

    z.B. ändert man nur die Taktart von 4/4 in 12/8 muss man auf die kleinen Unterschiede achten.

    Interessant mit Sicherheit, so in der Vergangenheit einige Dinge tu lesen die man zu "Papier" gebracht hat. Aber was schreibt man da oft für ein Mist zusammen? Ist man in den Jahren ein anderer Mensch geworden? Ein Pfund an Erfahrung reicher oder gar weiser geworden?

    Was hat sich bei mir getan. Das Ping-Ride habe ich verkauft-baumelt jetzt in Wien in so einer Musikschule an einem Galgen.

    Das Ufip Rough ist ganz klar meine Nr.1.

    Und ist natürlich das bester Ride der Welt ;)

    Was absolut nichts zu bedeuten hat. Schliesslich ist jede Mama, jeder Papa selbstverständlich unumstritten die besten die es gibt.

    Wichtig ist, dass man den Sound gefunden hat, denn man braucht. Spielt man in einer Band oder ist Studiodrummer, ist es vorrangig der Sound mit dem man abliefern kann. Ist man ein Heimtrommler, wie ich einer bin, kann man dem Sound frönen der einen frohlocken lässt.

    Mittlerweile achte ich aber auch darauf, wie andere klingen. Daher bin ich froh, dass meine Rumpelkiste mit mittlerweile 7 Toms, 3 HiHats, 2,3333 Ridebecken und anderes Gedöns, gut bestückt ist.

    Auf der einen Seite eher klassisch im Sound, aber auch extrem individuell, so wie ich es persönlich gerne mag.

    Bei der aktuellen Challenge habe ich es vom Sound eher klassisch gehalten> möchte nicht, dass einer vom Hocker fällt und sich was tut. Naja, vielleucht erledigt, dass meine spielerische Leistung ;)

    So wie auf der Aufnahme, klingt mein Schlagzeug auch>so wie ich es unmikrofonisiert auch höre.

    Nur die Bassdrum bekam noch ne Rolle Klopapier verpasst, aber ansonsten alles so gestimmt wie zuhören. Das Ufip-Ride ist auch mit drauf.

    Ich bin heute am Auge operiert worden. Mein rechtes Auge sieht aus als hätte ich gegen einen von den Klitschkos geboxt. Momentan sehe ich so gut wie nichts auf dem Auge. Aber keine Angst, ich bin zwei Tage krank geschrieben, da hab ich Zeit irgendwas hinzuzaubern. Ich kenne meine Rumpelkiste wir meine rechte Westentasche, da kann ich blind drauf zelebrieren. Muss nur den Aufnahmeknopf treffen ;) Räumliches sehen ist gerade etwas Mist.


    Jetzt zu dem warum ich mich eigentlich melde.

    Ich habe am Wochenende etwas mit dem Aufnehmen verbracht, allerdings abseits von meinem Schlagzeug. Mein PC steht in meinem Büro und muss diesen immer extra abbauen, wenn ich was aufnehmen möchte.

    In der DAW habe ich auf einer Spur den Track und auf der Zweiten meine Aufnahme.

    Wenn ich so die Datei, natürlich im passenden Format, bereit stelle, ist da doch der Track noch mit drauf. Oder? Muss ich den vorher einfach löschen oder kann die Drumsonly-Aufnahme draus extrahiert werden?

    Ich habe zwar schon viel über Recording vom Schlagzeug gelesen und auch schon feststellen müssen, dass mein Mischpult für meine Zwecke und Wünsche doch eher etwas ungeeignet erscheint, aber so ein ausgefertiges Endprodukt herzustellen ist noch etwas Schulbank drücken angesagt.

    Also ihr werdet irgendwie, irgendwas was von mir zu hören bekommen. Bin mir nur gerade nicht ganz sicher, ob ich euch viel Freude dabei wünschen soll oder mein Beileid aussprechen soll :P

    Ich habe immer meine Box dabei gehabt. Die ist leer super leicht, aber ordentlich stabil. Zur Zeit benutze ich sie aus Platzgründen als Sitzgelegenheiten neben meinem Rumpelkiste.

    Mein Monitor steht drauf und ich mit der Tastatur davor.

    Man kann die Kiste auch aufrecht hinstellen.

    Ich habe jetzt keine einzelne Fächer, aber welche nachzurüsten wäre jetzt kein Problem.

    Der Aufbau der Kiste ist relativ simpel. Stabile Stahlbeschläge an den Ecken und griffige Tragegriffe auf dem kurzen Ende-fertig


    Meine Idee zu dein Vorhaben wäre, dass du dir selbst etwas baust.

    Es gibt bestimmt irgendwas zum kaufen, aber deine Wünsche könnten möglicherweise zu individuell sein, so dass man lange nach etwas geeignetem suchen muss. Oder eben eine genügend großen Kasten den du dir nach eigenen Vorstellungen ausbaust.

    Ich würde mich da nicht nur auf den Musiksektor beschränken, sondern allgemein nach Transportkisten suchen.

    Der Snare-Sound ist bereits mit den Overheads und der Bassdrum, also mit drei Mikros schon sehr gut.

    Den Aufbau habe ich mir hier abgeschaut>>Drei Mikros

    Meine Crashbecken hängen jedoch höher, so dass mir diese den Pegel etwas gedrückt haben. Dadurch meine ich , dass die Snare etwas zu leise wurde, gerade dann, wenn ich was filigranes drauf spiele.

    Aber ich hatte noch ein Mikrofon übrig und ein Platz auf dem Pult war auch noch frei, also hab ich damit etwas rumgespielt.

    Kessel von oben> schräg und steil.

    Kessel von der Seite> auch nice, nur die HiHat war mir etwas zu sehr drauf.

    Über die Overheads ist die HiHat schon super drauf. Da störte sie ein wenig.

    Also hab ich das Mikro einfach unter die Snare geschoben.

    Ich bin ja noch ein Newbee und so hängt das Mikro nun wagegerecht mit dem Mikrofonkopf am Rand unter der Snare. So macht man das bestimmt nicht :saint: Bekommt so aber noch etwas von dem 8er Tom mit.


    Das mit der Phasenumkehr hab ich was von gehört und mir dazu ein Video angeschaut. Es ging dabei wie man eine Snare richtig abnimmt.

    Aber , ob ich das brauchen werde kann ich nicht sagen.


    Ich habe alles erst letztes Wochenende aufgebaut und noch nicht die Zeit gefunden etwas mehr mit Einstellungen und Positionen der Mikrofone zu experimentieren.

    Mir war nur wichtig, dass sich meine Rumpelkiste über Kopfhörer genauso anhört, wie ich es in Natura höre. Ich denke, dass ich da auf einem guten Weg bin.

    Habe mich auch bewusst für ein analoges Mischpult entschieden, weil ich so immer in der Lage bin was zu ändern, ohne gleich an den PC zu gehen.

    Genau das mit Mono und Stereo ist mein Thema.

    Ich habe ein analoges Mischpult.

    Zwei Overheads, Bassdrum und die Snare zusätzlich von unten.

    Mische die auch auf dem Pult einzeln ab. Wobei ich eigentlich nur die Bassdrum, abgesehen vom einpegeln, etwas geändert habe. Der Rest gefällt mir auf den dem ersten Blick.

    Nun schicke ich das über das USB Interface an den Rechner in die DAW.

    Was muss ich da eigentlich sehen? Ich kann aufnehmen>alles prima. Kann ich da aber wie ihr das Stereo auf zwei Mono legen-sprich auf zwei Spuren?

    Mein Mischpult gibt übrigens nur ein Stereo Signal raus. Wahrscheinlich werde ich das gegen ein Multitrack fähiges Mischpult eintauschen. Kostet nur unwesentlich mehr. Da Pult wird auch auf Dauer zu klein sein, weil ich nur vier Mikros anschließen kann.

    So..alles am Start..Mikros am Mischpult angeschlossen..eingepegelt..hört sich über Kopfhörer schon mal gut an..hab jetzt vier Mikros dran...Snare von unten zusätzlich abgenommen..morgen geht's an PC und dann ab die Aufnahme..bin gespannt wie sich das zusammen mit dem Stück anhören wird..

    Übungen

    Auf der Seite sind ne Menge Übungen die du die anschauen kannst und auch anhören.

    Wichtig ist, dass du die Dinge hörbar machst. Jede Kombination hat ihren ganz eigenen Klang. Später, wenn es in die Orchestrierung geht sind die immer noch da, sehen nur anders aus.

    Siehe Anhang. Erkennst du da etwas wieder? In beiden Zeilen spielt man das selbe.

    Verbalisierung ist auch ein Thema was man nicht unterschätzen sollte.

    Schau dir auch mal das Rhythmus-Alphabet an. Da hast du alles was du brauchst.

    Steht ihr gemeinsam dahinter oder wollen ein paar nur spielen, weil sie geil drauf sind? Steht der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag? Sprich: Stellt der Veranstalter nur die Bühne und um Technik, evtl. Licht und Heizgeräten habt ihr euch selbst zu kümmern? Und wie groß ist euer Zeitschlitz? Inkl. Auf- und Abbau seid ihr zwei Stunden länger in der Kälte. Bei 15-Minuten-Sets werdet weder ihr noch das Publikum warm. Je nach Besetzung verziehen die Instrumente bei tiefen Temperaturen, hört sich dann an, als ob die Band falsch spielt. Ist es das alles wert?

    Du sprichst da ein paar wichtige Dinge an.

    "Steht ihr gemeinsam" ist dabei wohl der springende Punkt. Wer Bock hat der macht so ziemlich alles mit.

    Solange wie ich in dem Sportverein bin, veranstalten wir jedes Jahr zum Abschluss "Das Nikolaus-Trial". Es lag halben Meter hoher Schnee, der Boden war gefroren, es hat geregnet wie aus Eimern. Wir haben das jedes Mal durchgezogen. Sogar Corona hat uns davon nicht abhalten können.

    In einem Jahr hatten wir ganze 10 Fahrer am Start. Sogar die Punktrichter in den Sektionen waren 16 an der Zahl. Und legen wir uns beim bauen der Sektionen daher weniger ins Zeug? Vom wegen. Einigen von uns stehen ganze zwei Tage dafür auf dem Platz. Ein Tag zum Aufbauen und am Sonntag die Veranstaltung. Sprich von Samstag 9 Uhr bis Sonntag um ca. 16 Uhr. Ich bleibe meist sogar über Nacht im Wohnwagen. Warum macht man das? Ist es die Leidenschaft zu dem was man da tut? Nicht jeder ist auch aktiver Fahrer. Wir haben ein Punktrichter, der jedes mal anruft und fragt wann er kommen soll. Diejenigen, die mit der engeren Organisation zu tun haben machen das auch von sich aus. Da fragt keiner: "Hast Lust?" Wenn wenige einige das Ding nicht am laufen halten würden, dann stirbt die Sache kurz über lang.

    Wenn ich das jetzt auf eine Band beziehe. Was treibt einen da an? Wir reden jetzt vom Hobby. Nehmen wir mal an, dass das finanzielle alles passt bzw. man hat keine Unkosten. Was treibt einen an?

    Wenn Veranstalter keine Musiker findet, die sich da in "Die Kälte" stellen und Musik machen, wir dieser irgendwann nicht mehr fragen.

    Geübt wird daheim.

    Üben würde ich es nicht mal nennen. In meinem Fall ist das mitdaddeln zu einem Song oder das was man ein Ohrwurm nennet.

    Kennt ihr das?>Man hat was im Ohr und kann nicht stillhalten. Klar kann man während man fährt nicht richtig trommeln, außer man steht vor einer Ampel oder im Stau.

    Ich zucke manchmal unbewusst mit Armen und Beinen, wenn ich Noten im Kopf durchgehe. Das mache ich auch, wenn ich zum Sport fahre. Ich gehe bzw. ich suche mir schon gedanklich ein Parcours aus den ich fahren gedenke und führe die notwendigen Bewegungen aus. In kleinformat versteht sich. Wenn ich gedanklich eine Stufe anspringen möchte, springe ich ja nicht vom Sitz auf Ok... ok.....vor der roten Ampel kann dann doch mal die Post abgehen ;)

    Fahrt (trommelt) vorsichtig und tut euch nichts...ciao

    Das ist schade, dass einige Anhand des Schwierigkeitsgrades des Stückes kapitulieren werden. Zwei ganz tolle Drummer sind schon raus.

    Ich finde dieses Stück eher leichter als das Letzte. Die Abfolge ist>> MJ/V/PreC/C/C/Ende auf 3 Oder?

    Ein kleine Anmerkung: Ich kann jetzt nur von mir reden. Ich bin kein Playalong-Spieler. Habe in meiner Schulzeit mal ein bisschen Bandluft geschnuppert, also schon ein bisschen was her. Aber es ist so, dass ich lernen will. Egal was passieren wird und wenn ich an Ende nur ein Arbeitstitel auf dem Blatt stehen habe>>ich werde was abliefern.

    Ich sehe das als Lernprozess für alle hier. Auch vermeintlich unfertige Arrangements stellen dar wie so ein Drumding entsteht.

    Wenn ich nur schon mit meiner Aufnahme klar kommen würde, hatte ich schon was Improvisiertes im Angebot.

    Ich werde bestimmt nichts Tolles abliefern, sondern nur eine Momentaufnahme meines jetzigen Könnens zeigen können.

    Funk ist gar nicht so schwer-Alles ist erlaubt was Spaß macht ;) Nur Mut-dass wird schon gut werden-ich glaube daran

    Mein Auto blinkt nen astreinen Shuffle. Jetzt ist die Blinkerbirne im Spiegel kaputt. Jetzt muss ich richtig rein hauen um mitzuhalten. Meine Frau meckert schon, dass ich endlich die Birne wechseln soll. Mir falle schon keine Ausreden mehr ein, damit ich das noch ein bisschen verzögern kann. Muss noch ein bisschen bei dem Tempo üben;)

    Man muss schon ein bisschen verrückt sein. Kaum steht der Bock, geht das getrommle wie von selbst los. Man bekommt schon mal ein verwirrten Blick von links oder rechts gedrückt. Von außen sieht das halt wie unkontrolliertes Gehampel aus, als hätte man nen Anfall. Kann ja keiner ahnen, dass da gerade auf ganz hohen Niveau getrommelt wird

    Das Ding macht wirklich Laune.

    Habe schon ein bisschen rumexperimentiert und einige Ideen schon grob ins Auge gefasst. Die Grooves stehen eigentlich schon fest, nur die Bassdrum ist bei mir noch der springende Punkt. Ist wörtlich zu nehmen. Die kommt noch sehr improvisiert. Ebenso die Übergänge.

    Morgen kommt mein neues

    Audio-Dingsbums. Die drei Mikrofone stehen schon an ihren Positionen. Eigentlich hab ich vier am Start , aber ich bin ja noch neu in diesem Thema und fange mal mit Bassdrum und zwei Overheads an. Hoffe es klappt auch alles. Zur Not nehme ich mein Zoom