Beiträge von Lexikon75
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Also ich werde es leider nicht schaffen. Ich hatte alles schon durchgecheckt und Notizen gemacht und wollte heute aufnehmen, ggf morgen nochmal aufnehmen, aber ich häng hier seit letzter Nacht krank rum und will nur ins Bett.
Gute Besserung.
Wegen mir kannst du auch deine Notizen ins Rennen schicken. Wie gut du das spielen würdest wissen wir ja.
Spass beiseite. Würdest du deine Notizen nach dem Voting zeigen wollen?
Ich habe mir im Gegensatz zum letzten Mal, mal keine Notizen im Vorfeld gemacht.
Die Struktur des Stückes sozusagen nach Gefühl erfahren.
Bin heute auch krankheitsbedingt Zuhause.
Meine beiden Enkel sind krank und konnte daher nicht zur Arbeit. Ihre anderen Großeltern fühlten sich der Aufgabe nicht gewachsen und standen heute morgen mit beiden Kindern vor der Tür. Beide Rentner und ich soll dann mal kurzfristig frei bekommen.
Freue mich auf eure Darbietungen. Bin gespannt wie ihr die Aufgabe gelöst habt. Im Gegensatz zum letzten Mal hatte ich eher mit etwas mehr Schwierigkeiten zu kämpfen.
Schade, dass einige nicht teilnehmen nehmen werden.
Für den letzten Platz wird’s aber reichen
Oh..du machst nicht mit... Keine Sorge, ich werde dich als Schlusslicht würdig vertreten
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Vielleicht wäre es ein Ansatz, nach der Erfahrung des letzten Mals etwas weniger hinein zu packen? Und wenn es nur Bumm Tschack durchgehend ist, der dafür aber auf den Punkt.
Ich hab mich diesmal auch richtig zurück genommen.
Aber ein "nur BummTschak" wird's nicht geben.
Wobei einfach "Einfach" durchspielen schon bei mir im Fokus stand.
Am Pad geht schon einiges mehr und auch leichter.
Hab den (Leistungs)Druck auch mal komplett raus genommen.
Das hat der Sache ganz gut getan.
Ich glaube mir ist da auch eine Aufnahme geglückt-ohne hoppla.
Mein PC kommt anscheinend nicht so ganz mit.
Hängt sich manchmal auf.
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Wow..Final Take > wäre ich doch schon auch soweit. Wahrscheinlich werde ich nie fertig..
Bei jeden Durchlauf mache ich irgendwas anderes.
Fakten-Check
- Playalong angehört ✓
- erste Ideen dazu ✓
- das Teil mal angespielt (am Pad) ✓
- versucht mal drüber nachzudenken, was es mit der Songdienlichkeit aufsichhat ✓
- habe den Laissez-faire" Spielstil gewählt
(ist ein Begriff den meine Frau häufig verwendet...passt in der Musik nicht so ganz, beschreibt es aber ganz gut)
- wer hat nochmal gesagt, dass das Stück easypisi wäre?lll
- bekomme immer mehr Gefühl für die Struktur des Stückes ✓
- den "Mut" gefunden vom Pad aufs Set zu wechselt ✓
- muss noch etwas an der Orchestrierung feilen ✓
- gestern habe ich meine erste Aufnahme eingespielt ✓
(hab mich bisher erfolgreich davor gedrückt)
- nach der Session drüber nachgedacht nichts einzureichen ✓
Nach dem vierten Anlauf habe ich abgebrochen
>war sehr frustrierend
>ich bin wohl noch nicht so weit
>bin einfach kein Playalong-Spieler
>Heute, Morgen und Übermorgen Abend leg ich noch mal nach
>hoffe da läuft mehr als nur meine Nase
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Hallo
Habe ebenfalls ein Rack (Pearl DR-80))
Ich habe mein "Splash fast an der selben Position-mit einem Galgen-Beckenarm.
Da habe ich keine Probleme.
Ich habe allerdings so ein Jam-Block an einem Klemmhalter an einem Beckenarm angebracht. Wenn ich da etwas fest zu haue, dann überträgt sich der Schlag. Ich denke mal das es eine Rolle spielt wohin sich die Kräfte verteilen. Geht die Kraft von oben direkt auf den Halter , dann kann es zu Problemen führen.
Mit dem Jam-Block habe ich noch keine Lösung gefunden. Der Block war zuerst auf meiner Bassdrum montiert. Das klappte überhaupt nicht. Jeden Schlag spürte ich im Fuß. Mit meiner Cow-Bell ist es prima. Da kann ich machen was ich will, da merke ich keine Übertragung.
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Aus reiner Neugier. Wie muss ich mir das vorstellen? Rollen werden es wohl eher nicht sein, sonst ergäbe „aufschütteln“ keinen Sinn.
Das mit dem Klopapier entstand aus einer Notlage heraus. Damals in der Schule mussten wir zu Proben/Auftritten unser Equipment immer zusammensuchen. Hattet man mal Pech, dann hatte man nur eine Snare, Bassdrum und irgendein Becken. Die Bassdrum war oft ohne Dämpfungsmaterial.
Da musste man kreativ werden. Klopapier war in der Schule keine Mangelware. Da hab ich mir vom Klo einfach etwas Papier ausgeliehen. Abrollen und rein in die Röhre>Chaostheorie
Das habe ich bis heute so beibehalten.
Während der Corona-Kriese wurde das Papier einmal gewechselt, weil es kurzzeitig woanders dringender gebraucht wurde

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Zur Zeit habe ich ein Fell drauf, dessen Namen hier nicht laut ausgesprochen werden darf.
Gedämpft habe ich es nicht. Reso ist das Original von Sonor von 1996 > mittig gelocht.
In der Bassdrum kommt das altbewährte Klopapier zum Einsatz. Die Füllung kann variabel gestaltet werden. Nur aufschütteln muss ich das Papier hin und wieder mal.
Ansonsten bracht meine Hupe keine zusätzlichen Dämpfungen.
Interessant ist wo und wie die Filzstreifen an der Bassdrum eingesetzt werden>>Filz
Filz ist doch Damals wie Heute ein gängiger Stoff. Kann man in jedem größeren Musikladen kaufen.
Stoff. Kann man in jedem größeren Musikladen kaufen.Vorteile von Filz
Filz ist weich, anschmiegsam, hält warm und ist meistens ein Naturmaterial. Filz ist außerdem leicht, robust und kann mit einem milden Waschmittel vorsichtig von Hand gewaschen werden. Das ist praktisch gerade bei Glasuntersetzern, Sitzkissen oder Tischsets aus Filz.
Kann für die Hupe nicht verkehrt sein
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Ich finde das Drum-Solo knorke.
Seine Drum-Luft Einlage fand ich irgendwie lustig.
Das ist wie, als wenn man das Metronom für x-Takte ausschaltet. Hier nur mal anders rum. Er testet, ob das Metronom richtig läuft

Sein Ellbogen-Slam ist doch der Hammer. Ich mag sowas. Das sind so Schweinereien.
Drum-Solos muss man mögen. Ideenlos sieht anders aus. Solis von bekannten Drummer sind sehr interessant, weil man da halt auch mal andere Dinge sieht. Auf der anderen Seite wird dann wieder ein BummTschak in den Himmel gelobt, da es sowas von Song dienlich gespielt worden ist.
Nicht falsch verstehen, beides muss gut sein, damit es geil wird.
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Muss man das?
Ja natürlich.
Du sprichst ja auch von Klangzonen eines Beckens. Dann kann ich auch von Zonen eines Sticks sprechen.
Jeder spielt auf seinem Instrument seine "Melodie". Ich habe mein unpassenden Gefrickel und du dein musikdienlichen Kram. Was natürlich den Hauptarbeit sein sollte, da du in einer Band spielst.
Den Groove den ich bei Funk 102 gespielt habe würde gar nicht so funktionieren und so klingen, wenn ich mir vorher keine Gedanken gemacht hätte, wie ich und ganz besonders mit was ich die Glocke treffe.
Der Pattern in der rechten Hand ist bei 120 BPM schon recht flott. Der Ping auf "2und" und "4und" ist zwar als SNAP gespielt, aber im Gegensatz zu der 16tel davor mit der Schulter gespielt.
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Ich finde die Frage gar nicht mal so unwichtig. Erstmal muss man wissen wie ein Stick aufgebaut ist. Kopf-Nacken-Schulter-Schaft.
Nehmen wir mal das Ride-Becken und hier nur die Glocke. Kopf, Nacken, oder Schulter. Jedes dieser Stickbereiche erzeugt ein bestimmten Klang und Dynamik auf der Glocke.
Natürlich spielt es da auch eine Rolle wie stark ich zuhaue. Das lasse ich jetzt mal ein bisschen außen vor.
Wechsel ich nur von Nacken auf die Schulter bekomme ich schon eine gewisse Dynamik ins Spiel, ohne das ich großartig was dafür tun muss.
Der Nacken meines Sicks (3B) ist etwa 10cm lang und wird zur Schulter hin so ziemlich gleichmäßig dicker.
Ich habe einen anderen Stick (5A) der von den Außenmaßen ähnlich ist, aber quasi keinen Nacken hat. Der klingt auf dem Ride merklich anders.
Ich kann mit beiden spielen, aber ich spiele nur die 3B. Nicht zuletzt auch vom Spielgefühl her. Die 5A Teile sind mir irgendwie zu starr beim spielen.
Über die Form des Kopfes hab ich mir noch nie ein Kopf gemacht. Ich spiele schon immer die Tropfenform Variante-sieht besser aus

Ob meiner Becken durch meine Sticks jetzt besonders gut klingen als mit anderen Sticks kann ich nicht sagen.
Wenn der Sound eines Beckens mir nicht gefällt, dann tausche ich nicht die Sticks, sondern das Becken.
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Ich weiß zwar was damit gemeint ist.
Manchmal sollte man gewisse Dinge einfach nicht übersetzen
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Ich habe eben nochmal nachgeschaut. Auf meiner Flasche steht Akustikleim drauf.
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In der Studiosituation ist es dann so, dass ich einen HiHat-Opener verpasse (wenn er da tatsächlich sein soll) oder den Backbeat nicht ordentlich reinknalle. Hört euch die ersten 8 Takte meines Beitrags aus der November/Dezember-Challenge an. Ihr glaub nicht, wie lange ich da dran war! Und dann macht man in der Bridge einen kleinen Fehler oder versemmelt einen Build-Up, und schon braucht man für 2 Minuten Drumtrack 3 Stunden Takes, weil es ja ein One Take sein soll.
Ich dachte du vergeigst es komplett bis hin zum total Ausfall.
Das was du beschreibst habe ich auch. Dazu muss ich aber nicht unbedingt die Aufnahmetaste gedrückt haben. Beim spielen zu Playalongs hab ich das spezielle Problem auch. Mir passiert es manchmal, dass ich die Bassdrum vergesse zu drücken. Also so gar nicht. Ich denke, dass das bei mir aber eine andere Ursache hat, die mit "Red Light Phobia" nichts zu tun hat. Auch wenn es mir bei einer Aufnahme zur Winter-Challenge passiert ist.
Wenn ich es dann bemerke dann spielt der Fuß wieder mit.
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Nun hätte ich ein Thema für einen der nächsten Podcasts, welches Thomas Lang angesprochen hat: "Red Light Phobia". Ich habe das ganz massiv und bin froh, dass ich nicht von der Musik leben muss.
Wie kommt man damit klar und wie wird man sie los?
Das wird man wahrscheinlich irgendwie nie los, nur lernen damit umzugehen.
Finde dieses hoch interessant.
Ich hab das massiv bei meinem Sport, wenn ich vor Publikum fahren musste. Man hat zwar immer Zuschauer, aber so ein Stadt-Event mit einem künstlichen Parcours und rund 1000 Zuschauern ist da eine ganz andere Nummer.
Man muss hier und jetzt seine volle Leistung bringen Manchmal auch darüber hinaus.
In der Hinsicht ist Trialsport echt brutal.
Man müsste abliefern, sonst schafft man es nicht oder tut sich weh.
Alles verkrampft sich und man ist kaum in der Lage sich zu konzentrieren. Autogenes Training hat mir da sehr geholfen.
Hat man die ersten Hindernisse hinter sich, dann läuft es ein wenig besser. Hier kommt natürlich auch die Verletzungsgefahr ins Spiel. Klar kann der Drummer auch vor lauter Aufregung den Stick in Richtung Mit-Musiker feuern, aber da muss dieser auch erstmal treffen

Was auch hilft, ist vor dem Auftritt, seine Zeit mit etwas anderem vertrödeln.
Wartet man nur darauf, dass das rote Licht angeht, dann kann das für jemanden, der diese Phobie hat, schon zum Problem werden.
Ich hatte immer eine Art Ritual was ich vor jedem Auftritt vollzog. Ich hatte eine Aufgabe, die ich erledigen musste bevor wir anfangen konnten.
Die kann ganz unterschiedlich aussehen.
Ich habe die Massen jetzt nicht warten lassen, aber ich brauchte ein bisschen Druck von mir selbst künstlich erzeugt. Zu dieser Erkenntnis bin ich allerdings erst viele Jahre später gekommen.
Damals hab ich das einfach ohne jeglichen Hintergrund so gemacht.
Der Spruch "Unter Druck arbeite ich am besten!!"
(Von wem und aus welchem Film ist diese Aussage?)
Was mich immer gewundert hat, das ich oft angesprochen wurde und gesagt bekam was für eine coole Socke ich wäre. Wie kommen die auf sowas, mir ging sowas von die Düse.
Bei den Aufnahmen zur Challenge bin ich vor jeder Aufnahme immer um mein ganzes Set herum gehüpft, hab mich dann hingesetzt und dann losgelegt.
Jeder ist da aber auch anders und braucht etwas Anderes.
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Ähnlich stelle ich mir das auch immer bei der Gratungsthematik allgemein vor. Der Winkel an der Innenkante ist doch bei einer scharfen Kante egal. Das Fell wird vermutlich weder bei 30, noch bei 45 oder 60 Grad auf der Innenseite jemals in Kontakt mit dem Kessel kommen, wie soll das dann also eine Auswirkung auf den Klang haben. Ich glaube, da ist viel wichtiger zu schauen, ob denn die Fellauflage eben scharfkantig oder abgerundet ist, wie stark diese Abrundung ist, wie viel von dem Fell tatsächlich auf dem Grat (schmaler oder breiter Grat?) aufliegt und wie weit außen oder innen denn die Auflage am Kessel überhaupt liegt.
Bei der Gratung geht es anscheinend nicht nur darum wie viel Fell aufliegt, sondern auch wie die Schwingungen vom Fell in den Kessel reingehen und wieder rausgehen.
Stdrums hat mal ein Test mit unterschiedlichen Gratungen gemacht. Da waren Unterschiede zu hören. Ist glaube ich auf der Seite von Stdrums zu finden.
Frag mal ein E-Gitarre-Bauer, ob es nicht einfacher wäre einfach ein paar Saiten über ein Brett zu spannen. Es wird doch alles elektronisch abgenommen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Art und Weise wie der Kessel gebaut und bestückt ist einen Einfluss auf den Klang und Charakter einer Trommel hat. Und wenn es nur minimal ist.
Meine Snom klingt super. Vor dem Umbau wollte ich sie schon wegwerfen, weil der Kessel oval war, daher habe ich leider keinen Vergleich. Bis zum Sommer mitwerde ich eine 12" Tom umbauen. Da mache ich eine vorher-nachher Vergleich.
Auch im Hinblick auf Verstärkungsringe.
Eine Tom aufgehängt oder stehend ist schon krass-man meint man hat zwei unterschiedliche Trommeln. Meine 13" Tom wird durch die drei Beine ihrer Obertöne beraubt. Worum ich nicht besonders traurig bin.
Die Stimmung eines Felles steht ganz klar auf Platz 1.
Klebe ich nen Taschentuch aufs Fell oder leg ne Hantel drauf , dann kann ich natürlich noch gravierender Einfluss nehmen.
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für das Wiederbeleben der geschwisterlichen Jam-Sessions!;-)
Meine Schwester spielt leider nicht mehr.
Als ich mit dem Trialsport richtig durchgestartet ist hat sie einiges bei "Jugend Musiziert" erreicht.
Bei fünf Kindern (zw. 5 bis 14) ist das auch nicht so einfach. Naja, eigentlich sind es sogar 6, wenn man ihren Mann dazu zählt

Bei mir war das auch erst so.
Als meine erste Tochter zur Welt kam hat sich auch erstmal ne Menge geändert. Hobby war dann Familie. Bei meiner Zweiten war alles viel entspannter. Die ältere saß schon bei mir neben dem Schlagzeug (mit Mickys) und mit der Kleine hab ich zum einschlafen Heavy Metal gehört. Ist halt langweilige Mucke zum einschlafen

Ich habe das in dem Vorherigen Beitrag schon kurz angeschnitten. Diese Übergänge in den einzelnen Phasen. Ob es Lebensphasen sind oder Phasen, die das Hobby selbst betreffen ist dabei egal. Veränderungen bringen Dinge mit sich mit den man lernen muss umzugehen.
Muss auch nicht immer negativ behaftet sein. Interessen ändern sich auch mal.
Das mit dem Wiederbeleben wäre schon schön.
Habe sie allerdings noch nie drauf angesprochen.
Wir sind vom Wesen her auch ganz unterschiedlich, obwohl wir nur drei Jahre auseinander liegen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt liefen unsere Leben einfach auseinander. Das hat sich erst so vor ein paar Jahre wieder geändert.
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Ich habe mal eine Frage zu den Verstärkungsringen. Ich habe bisher nur meine Snom damit ausgerüstet. Sind auch Teil der Gratung. Habe es aber auch schon mal anders gesehen. Da waren die Ringe tiefer im Kessel angebracht.
Die Gratung ist zwar nur ein sehr geringer Teil des gesamten Klanges eines Kessels, aber es hat doch Einfluss. Oder? Ich laufe jetzt nicht los und ändere die Gratung und baue mir Verstärkungsringe ein, weil ich mir eine enorme Verbesserung/Verändereung verspreche.
Im Zuge eines Umbaus mache ich mir schon Gedanken darüber und gehe da in die Richtung in der ich den Kessel-Klang haben möchte.
Bei meiner Snom habe ich oben rund und unten 30°. Ohne Verstärkung 7mm und mit 12mm.
Was die stumpfe Verleimungen von Holz anbelangt kann ich nur eins sagen. Echtholzmöbel werden eigendlich immer erst in einzelne Bretter geschnitten. Hab ich auch erst nicht verstanden, aber die wurden wieder zu einer ganzen Platte verleimt. Und daraus werden dann Möbel für die Ewigkeit gebaut.
Wichtig und immer wieder betont ist, dass die Verleimstellen, absolut plan sein müssen.
Ich hab es im Möbelbau besser noch nie anders gesehen, also ist das anscheind die favorisierte Vorgehensweise.
Auf meinem Esstisch lasse ich alles kommen.
Dieser ist nicht nur aus einfachen Brettern gefertigt, sondern aus mehren einzelnen Teilen zusammen gesetzt. Ob da jetzt gedübelt wurde weiß ich nicht, aber stabil ist der auf jeden Fall.
Was den Fassbau abgeht gehe ich mal davon aus, dass ich keiner auf den Kessel stellt.