Beiträge von Lexikon75

    Hallo

    Schöne Musik macht ihr da. Besonders der erste Teil bis 4:00 gefällt mir richtig gut. Ich bin zwar auch nicht der härteren Gangart abgeneigt, aber auch für mich kam der Übergang brutal wie überraschend. Kann mich gerade nicht entscheiden, ob mir das gefällt.

    Und wo ist Hannah (habe den Namen aus der Song-Beschreibung) am Cello geblieben?

    Ist Sie oder ein Cello bei Live-Auftritten auch dabei oder war das nur in dem Video?

    Euer Sänger hat eine schöne Stimme. Das Schlagzeug war auch ein bisschen gut ;)

    Beim 12er Tom ist es wie oben beschrieben. Das macht das Aufziehen und Stimmen für mich schwer. Ist halt so.

    Das ist für jeden nicht leicht.

    Ich habe bei einigen Größen von meinem Hilite das Problem auf beiden Seiten gehabt. Die neuen Felle passten nicht in die Spannreifen. Ich musste sie reinprügel. Hinzu kam noch das zwischen Fellkragen und Ring kaum Platz war. Ich habe zuerst viel Zeit investiert damit das Fell nicht zwischen Ring und Kessel eingeklemmt wurde. Schlussendlich habe ich mir neue Spannreifen gekauft. War auch gut so. Die Tom klang um Meilen besser.

    Fell aufziehen und zentrieren macht erstmal Arbeit. Ist manchmal auch echt nervig, weil ich oft mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin und nochmal von neuen beginne.

    Immer wieder kontrollieren, verbessern, wieder neu ausrichten. Man glaubt man ist fertig, ist wieder etwas nicht im Lot. Also wieder runter. Bei mir helfen auch die 360ee nicht, weil die alten Kessel irgendwie immer unterschiedlich groß ausfallen. Meine 12er Tom war echt nervenaufreibend. Meine 13er hat mir allerdings alles geraubt, vor allen Dingen Nerven. Nach langen hin und her hab ich feststellen müssen, dass der Kessel oval war. Da halfen auch neue Spannreifen nichts mehr. Ich nahm die Herausforderung an und habe über Wochen hinweg den Kessel langsam wieder rund bekommen. Der Umbau zur Snom mit zusätzlichen Verstärkungsringen machte es zu einer Sahneschnitte.

    Eins noch dazu. Ich habe auf der Schlagseite eine runde Gratung ausgewählt (unten 30°)

    Das Aufziehen war erheblich einfacher, obwohl der Kragen noch auf der Gratung zum liegen kam.

    Das Wunschfell drauf zuhaben, egal mit wie vielen Widrigkeiten ich kämpfen hatte, sind mit dem tollen Ergebnis am Ende nicht aufzuwiegen.

    Wenn man natürlich ein vergleichbares passenderes findet, ist dass natürlich erstrebenswert.

    Allerdings ein "Passenderes" mit einem größerem Durchmesser schränken die Auswahl aber auch erheblich ein.

    Wenn du die Noten hast, dann weisst du in der Regel wie was grob orchestriert wird.

    Zuhören und sich Inspirationen von anderen Drummern einholen. Sein eigenes Schlagzeug kennen lernen.

    Ich gebe zu, dass ich kein großartiger Songspieler bin, sondern viel lieber mein eigenes Ding mache.

    Ich habe mir vieles aus unterschiedlichen Stilistiken angeschaut. Standard-Grooves geübt und diese verändert> mal drauf achten wie sie wirken. Auch auf kleine Details eines Grooves in einem Stück achten. z.B. wie wird die HiHat gespielt Tommy


    Was ich auch wichtig finde, dass man sich selbst gut kennt. Was bist du für ein Schlagzeuger?

    Sich mit Grundlagen beschäftigen.

    Rudiments, Rhythmus-Alphabet etc.


    Orchestrierung? Bekanntes immer wieder unterschiedlich übers Set verteilen.

    Beispiel>@BLX'ler


    Die Frage ist aktuell wichtig für mich, weil ich auch mit einem Bassisten und Gitarristen sporadisch zusammen im Proberaum zusammenspiele, wir covern Songs was auch echt Spaß macht, doch wenn der Gitarrist random etwas spielt, dann kann ich dazu nicht wirklich etwas am Schlagzeug dazu spielen, oder nur einfache Sachen, die höchstens als Platzhalter dienen.

    Eigentlich hast du alles was du brauchst.

    Wenn dein Gitarrist mal wieder random unterwegs ist, dann probier dich aus. Besinn dich auf deine Fähigkeiten. Auch was ganz Einfaches ist reicht da aus. Mach kleine Schritte. Je mehr du dich in diese Situation bringst, dann wirst du Ideen entwickeln was du in dem Moment spielen kannst.

    Ich hab mir das mal durch gelesen.

    Irgendwie kann ich mich mit dem was da steht nicht anfreunden.

    Wenn dem so wäre, warum sind die meisten Gratungen Single 45° ?

    Wenn ich das Fell draufziehen liegt die Gattung meist immer auf der Schräge. Zentriert und gestimmt passt sich das Fell schon der Gratung an. Wie bereits schon erwähnt müsste ich bei der 16er nochmals Hand damit das Fell die Möglichkeit bekommt sich der Gratung anzupassen. Erst dann hätte ich die gewünschte Stimmung herstellen dürfen.

    Ich bin jedoch immer noch verblüfft, dass die Tom so einen guten Klang hatte. Nun ja, jetzt klingt sie saugut ;)

    Zurück zum Thema. Wenn man sich mal so ein Fell anschaut ist das Fell am sogenannten Kragen nicht plötzlich ein anderes wie auf dem Geraden.

    Auch ist die Kannte eher rundlich und nicht eckig und kann sich so noch gut der Gratung anpassen.

    Nimmt man das Fell nach ein paar Wochen runter, so wird man die Trommel darin wiedererkennen und nicht wie das Fell mal vorher aussah.

    Ich mag Rudiments die den Weg auch mal ans Set finden.

    Gerade das Diddle-Gedöns ist richtig knorke.

    Eine Frage in Bezug auf den Half-Time Shuffle.

    Es ist zwar egal in welcher Unterteilung dieser notiert wird.

    Entweder als Sechzehntel oder als Achteln. Anders ausgedrückt Backbeat auf 2 und 4 oder auf 3.

    Muss ich dies beim Fill auch beachten?

    Hallo

    Das die Gratung an der Schräge des Falles sitzt ist nicht zu ungewöhnlich. Ist bei mir auch so. Würde es mal so bezeichnen. Lege ich das Fell auf die Gratung dann wubbelt das Fell hin und her, wenn ich an verschiedenen Stellen auf den Metallring drücke.

    Level 360? Naja, bei mir und meinen Hilite-Kesseln sah das nicht so easy und elegant aus wie in diesem Video von Drumeo

    Ich habe mein 16er Tom relativ tief abgestimmt.

    Der Knick der eigentlich exakt auf der Gratung sitzen sollte, schwebte 2mm darüber.

    Ich habe das erst nicht gemerkt, weil der Klang der Trommel so super war. Das Fell war auch exakt ausgerichtet, was der Fingertest bewies.

    Habe den Fauxpas meinerseits korrigiert.

    Zurück zu den Problem. Liegt der Metallring am Kessel am? Wenn dem so ist, dann brauchst du was anderes. Ist dazwischen noch Platz, dann erfolgreiches zentrieren. Und ja, es ist ein bisschen mehr Arbeit, aber machbar. Ich habe das auch hinbekommen und ich bin Perfektionist. Kann gar nicht sagen wie oft ich die Spannschrauben wieder gelöst habe, weil mir das Ergebnis nicht gefiel.

    Schau mal nach, ob da noch ne Lücke ist zwischen Kessel und dem Metallring. Wubbelt das Fell beim auflegen hin und her dann ist alles gut und du kannst das Fell aufziehen.

    Edit: auch davon, die DW als Kesselspender zu verwenden, wie Lexikon75 vorschlägt, würde ich abraten. Du opferst ne hochwertige Snare, steckst nicht unwesentlich Geld in neue Kesselhardware, und am Ende steht dem finanziellen Aufwand ein Wertverlust beim Wiederverkauf gegenüber. Das müsste schon ne extreme Herzensangelegenheit sein, einen solchen wirtschaftlichen Wahnsinn zu betreiben.

    Ich habe mich da etwas vergaloppiert. Mein Ansatz wäre eher dahingehend orientiert, kleine Akzente setzen.

    Ich kaufe mir hier und da immer mal wieder Rohkessel und baue die mir auf.

    Da sitze ich schon ein paar Stunden daran mir zu überlegen was ich verbaue. Vom Rohkessel bishin zur fertigen Trommel vergeht locker mal ein halbes Jahr. Bei meiner letzte Snare habe ich beispielsweise erst nur die Reso-Seite fertig gemacht. War eine kreativ bezogene Entscheidung, aber auch eine finanzielle.


    Ich habe natürlich mit der Zeit einiges an Hardware am Start. Da kann ich etwas rum probieren.

    Das Herz muss natürlich auch an der Trommel hängen. Ist das nicht der Fall, dann lohnt sich der Aufwand nicht. Ist man mit Körper und Seele dabei, dann Spiel das Geld nicht die ganz große Geige. Man muss nur die Zeit absitzen, bis man das nötige Kleingeld zur Verfügung hat ;)

    Hallo

    Nur mal so eine Idee. Ich habe selbst eine Snare in Fassbauweise aus Fichte. Sehr helles Holz. Da es sich zuvor um ein Rohkessel handelte, hatte ich natürlich freie Bahn was die Holz Behandlung anbelangte.

    Die Anbauteile habe ich in einem tiefen Schwarz Ton ausgewählt.Das brinkt richtig guten Kontrast zu dem hellen Holz.

    Es wirkt nicht mehr blass, sondern sieht richtig gut aus. Chrome hingegen betont ganz klar die blasse Wirkung des Kessels.

    Es muss nicht alles Chrome weg. Ander Spannreifen in dunkel können schon die nötige Würze bringen

    Bis zum heutigen Tag besaß bzw. besitze zwei Sets. Mein Erstes war von der Marke Dixon und gehörte ganz klar zu den unterirdischen Drumsets> ich habe es geliebt. Naja, war doch eher eine Hass-Liebe. Ich holte alles aud diesem Haufen eines Schlagzeuges raus. Schlussendlich kam ich irgendwann an diesen einen Punkt, wo ich etwas Neues brauchen könnte und auch wollte. Da bot sich die Gelegenheit an ein Traumschiff zu gelangen. Ich wurde schwach und wurde Besitzer meiner Rumpelkiste, auf der ich, beinahe 30 Jahre später, immer noch spiele.

    Ein Sonor Hilite konnte ich ab diesem Zeitpunkt mein eigen nennen.

    Beinahe hätte ich das Kleinod sogar verkauft. Zu meinem Glück hat sich kein Käufer gefunden.

    Vor 8 Jahren habe ich wieder ein Zahn zugelegt und meine Kiste hier und da immer mal wieder erweitert. Hier und da ein Becken mehr oder weniger hinzu und auch die Anzahl der Toms wurde mehr. Laut DHL kommt am Mittwoch die siebte Tom hinzu. Die Kesselgröße habe ich zwar schon, aber diese Tom wird eine weitere Snom werden.

    Man kann es nennen wie man möchte, ich mag mein Hilite und mir kommt auch kein anderes Drumsets in die Tüte.


    Bevor ich es vergesse. Man glaubt es kaum. Wie jeder sich bestimmt denken kann waren bei dem Dixon Becken dabei, die man wohl als Metall-Schrott bezeichnen würde. Falls es hier jemanden gibt, der sich trotz alle dem von dem vermeintlichen Müll nicht trennen konnte>diese Becken eignen sich manchmal hervorragend, um daraus ein Stack zu basteln. Man nehme hinzu ein "bescheidenes" teures Marken-Becken (Splash) und schon hat man viel Geld für ein Stack gespart.

    Hallo

    Ich finde das Ultra Funk Drumless Teil ganz nett

    Da kann man so ziemlich alles zu spielen. Vom BummTschak bis hin zu unglaublichen Gefrickel, ist alles möglich.

    Aber es ist so, dass egal was man nimmt, man nie den Geschmack aller treffen kann.

    Bei der Auswahl würde ich vielleicht, diejenigen, die ein bisschen Ahnung von Musik und Einblick in verschiedene Stilistiken haben, eine kurze Einschätzung abgeben könnten.

    Hallo

    Ich gehöre zu denen die eigentlich nie wirklich ein Metronom benutzt haben. Ich habe mal, in jungen Jahren, so ein Pendelding von meiner Schwester benutzt, war nicht so mein Ding.

    Vor etwa 6 Jahren habe ich wieder richtig losgelegt und mir auch ein Metronom gekauft.

    Was soll ich sagen. Mein Lieblings-Groove konnte ich mit dem Klick erst nach einer sehr intensiven Trainingsphase einigermaßen flüssig spielen.

    Das Problem ist ja folgendes. Man kann so vieles spielen, hat es aber ohne gemacht.

    Schaltet man dann dieses olle Ding ein, dann wird die eigene Time sowas von wackelig.

    Mal abgesehen vom Metronom habe ich mir auch andere Dinge angeschaut, die das Timing positiv beeinflussen können.

    Ich schreibe jetzt nur mal ein paar Stichwörter auf.

    -Verbalisierung

    -lautes Zählen

    -sich aufnehmen

    -verschiedene Zählmethoden ausprobieren

    -Poly-Gedöns

    -Bewegung

    -Bewegungsabläufe

    -ein Groove in seine Bestandteile zerlegen und Sachen einzeln spielen und wieder zusammensetzen

    Das Video ist toll und

    Interessant wäre nun auch die Umkehrung des Wortspiels : Wenn "Schokoladenpudding" (um uns mal an dem obigen Video festzukrallen) 3 über 4 ist (das Wortspiel hat ja die Schwerpunkte auf den 3), dann wäre interessant ja zu wissen mit welchem Wortspiel Du dann auf 4 über 3 kommst...

    Rein theoretisch kann man doch das selbe Wort nehmen.

    4/4 Takt. Viertel-Puls>also Halbe-Triolen.


    Umkehrung 3/4 Takt. Viertel-Puls>also Dreierverschieber über Sechzehntel gespielt. Da klappt das Wort genauso.

    Bei mir ist eine Vierteltriole 3 Schläge pro Viertel.

    Und genau das ist nicht gant korrekt.

    Pro Halbe wäre richtiger. Spiele zwei Triolen hintereinander (also 6 Triolen-Achtel), lasse beginnend auf der 1, jede zweite Note weg. Auf der drei gehts von vorne los


    Siehe #40 m_tree hat da einen Notenbaum gepostet