Beiträge von Lexikon75

    Ich erinnere mich noch genau, wie vor allem DU in der Vergangenheit wiederholt verwirrt warst von meinen Bezeichnungen mit "Achteltriolen" oder "Sechzehnteltriolen" usw. und nicht wusstest, wovon ich da eigentlich rede.

    Das mit den Sechzehlteltriolen kann durchaus stimmen. Meine Schulzeit ist schon etwas her. Wenn man dann zwanzig Jahre ohne Input von Außen vor sich hin trommelt, dann braucht es einige Zeit bis man mit den ganzen Begriffen wieder sicher jonglieren kann.

    Damals habe ich vieles zwar aufgeschnappt, aber irgendwie nie die Zusammenhänge bewusst wahrgenommen. Mein Lehrer hat mir alles immer notiert und ich wusste was ich spielen sollte.

    Wie liegt eine Triole innerhalb einer Sechstole (Sechzehntel-Triole)? Die Frage hätte ich bis vor sechs Jahren nicht beantworten können. Geschweige denn in welchem Zusammenhang Achtel und Achteltriolen zueinander stehen.

    Spielen konnte ich beides.

    Ich war froh, dass eine Sechstole durch zwei teilbar war. Handsatz RRL RRL und jut.

    Die Bezeichnung "Sechzehnteltriolen" finde ich nicht korrekt. Denn dann sind es zwei Sechzehnteltriolen pro Viertel. Was aber eine andere Betonung nach sich ziehen würde.

    Die Art der Betonung wird doch nicht dadurch festgelegt.

    Doch eher durch die Takt-Art.


    z.B. 2/4 und ein 6/8 Takt. Ich schreibe vorsichtig auch mal den 3/4 Takt dazu

    Die Anzahl der Noten(Achtel) sind gleich, aber die Betonungen sind anders.


    Jetzt verstehe ich deinen Einwand.

    Habe mir eben mal einige Meinungen aus den Netzt zusammen gesucht.

    Da wird durch die Bank, ähnlich den oben aufgeführten Taktarten, von unterschiedlichen Betonungen gesprochen.

    Das ist ganz klar"echt blöd"


    Ist das denn in Stein gemeißelt?

    Nehmen wir den BummTschak

    Da liegen die Betonungen auf 2 und 4 >>dem gemeinen Backbeat<<

    Streng musikalisch ist das nicht ganz korrekt, geht man nach dem Betonungsmuster eines 4/4 Taktes.

    Man spricht von einer

    Backbeat-Phrasierung

    (die Bezeichnung gibt es wirklich)

    Das scheint aber keinen groß zu stören-es sei den man heißt Beethoven ;)

    Es ist bei uns hier und heute einfach "Normal".

    Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich "Normal" nich leiden kann.

    Ich spiele gerne etwas "daneben" und wahnsinnig gerne gänzlich ohne.

    Ein Aufschrei "Synkopierung/Phrasierung" wird sehr wahrscheinlich sofort sehr laut werden. Für mich schon normal, aber im Allgemeinen eben nicht.


    Ich finde deinen Einwand durchaus berechtigt und wichtig, dass es mal angesprochen wird.

    Ich denke, dass wir uns trotz einiger "unlogischen" Definitionen und Bezeichnungen gut verständlich ausdrücken können, was wir dem anderen mitteilen möchten.

    Die Bezeichnungen beziehen sich doch nicht nur aufs Schlagzeug. Wenn ich einem Basser sage er soll bitte Triolen spielen, dann weiß er was gemeint ist

    Eine Triole ist klar definiert.

    Ein Three-Note-Note Herta ( ternär) ist klar definiert. Ein Single-Stroke-Four (ternär) ist klar definiert. Auch der Unterschied der beiden Figuren ist eindeutig. Möchte ich dies jemanden erklären, dann bedarf es keiner wissenschaftlicher Erklärungen.


    Was stört euch an der Bezeichnung Achtel-Triole. Das hat sich wahrscheinlich einfach so eingebürgert, weil man eine Triole mit einem Balken malt und dazu in welcher Subdivisionen auch immer Achtel dazu sagt. Ab der Quintole wird genau das sehr wichtig werden.

    Lustig wird es, wenn ich jemanden sagen möchte, dass nur die mittlere Note gespielt werden soll.

    >>Spiel das mittlere Triolen-Achtel<<

    Das hat damals mein Schlagzeug-Lehrer immer so zu mir gesagt. Und ich wusste immer was gemeint war.

    Mein Lehrer hat es mir zwar nie direkt erklärt, aber den Unterschied zw. "Achtel-Triole und "Triolen-Achtel" war immer eindeutig.

    Auch mit meinem Musiklehrer (Jazzer) in der Schule hatte ich nie Verständigungs-Probleme und er spielte Saxophon.


    Das man am Schlagzeug die Noten unterschiedlich auf den Linien verteilt ist zwar manchmal anstrengend, aber doch auch verständlich.

    Erstens ist das Schlagzeug in seiner heutigen Form noch sehr jung.

    Zweitens besteht ein Schlagzeug, im Gegensatz zu vielen anderen Instrumenten, streng genommen aus mehreren Instrumenten.


    Wir nutzen einfach nur ein gängiges Notenblatt.

    Ich habe 6 Toms. Wer meine Notationen kennt weiß, dass jedes Tom seine Position hat.

    Ich spiele auch Doppel-Bassdrum und trete die HiHat bewusst, daher muss ich das auch bedenken, wo ich das notiere, damit ich nicht zuviel Klarheiten beseitige. Darum habe ich auch bei jedem Blatt immer ein Key notiert.

    Manchmal fehlt das und man muss erstmal ein bisschen umdenken. Besonders dann, wenn die Snare nicht auf der Mittellinie notiert wird. Für mich immer logisch, weil die Snare für mich eine Art Mittelpunkt darstellt.

    Daher finde ich es gut, dass man da frei sein darf, wie man wie notiert.

    Unterm Strich wird jeder damit klar kommen. Auch gegen jeglicher Art von Logik, die man nicht ganz versteh

    >In dem Sinne-nicht so viel nachdenken. Einfach spielen und Spaß haben<

    Ein Satz den man hin und wieder mal zu hören bekommt. "Ich weiß zwar gerade nicht was ich da eigentlich gespielt habe, es hat sich in dem Moment einfach gut und richtig angefühlt!"

    Erst eine Analyse offenbarte das "Wunder"

    Warum heißen die Sechzehnteltriolen nicht Sechzehntelsextolen? Oder Sechzehntel-Doppeltriolen?

    Ich denke mal, dass das Triolen Gedöns wie die Binären Dinge am meisten genutzt werden. Wenn man sich die Sachen mal gegenüber stellt ist da auch kein großer Unterschied. Du kannst eine Sechstole auch durch zwei teilen und zwei Gruppen von jeweils 3 Triolen-Sechzehntel unterteilen. Achtel-Triolen und Achtel gehen auf eine Viertel-Note. Genauso Sechzehntel und Sechzehltel-Triolen (Sechstole)

    Mit allen anderen N-Tolen geht das nicht so einfach.

    Viele Figuren werden ach mit Sechzehntel Triolen notiert. z.B. ThreeNoteHerta


    Darum macht einiges mehr Sinn eine drei drüber zu setzten als eine Sechs.

    Steht eine 6 drüber und alle 6 Noten sind notiert dann bezeichne ich das auch als Sechstole.

    Ich schreibe mir sehr viele Noten auf.

    Da möchte ich alles so einfach wie möglich halten. Auch in bezug von Bezeichnungen. Es ist so für mich auch einfacher jemand anderen etwas zu erklären, ohne mir nen Knoten in die Zunge zu quatschen.

    Von Achteln auf Viertelquintolen wäre es 2:5, die Rückkehr würde – wenn die

    JEtzt komme ich etwas ins schleudern.

    In der Zeit wo ich 5 Viertel-Quintolen spiele muss ich doch 8 Achtel spielen.

    Oder sehe ich da was falsch?

    Würde eher auf Sechsehntel-Quintolen tippen.

    Zum üben würde ich 5 Viertel-Quintolen gegen 2 Halbe spielen. Macht das Zählen bisschen einfacher.

    Zum Klick. Wenn man ungerade gegen gerade antritt, dann sollte man eine Referenz wählen die Sinn macht.

    Bei 2:5 würde ich vielleicht die 2 nehmen>also Achtel.

    Ist wie mit der 3. Das Metronom liegt bei jedem zweiten Dong genau dazwischen.


    Für mich ist das noch Theorie.

    Ich bleibe erstmal bei der 3.

    Eas mit 5 mache ich zwar auch schon, aber von dem Poly-Gedöns diesbezüglich lasse ich nich die Finger.

    Hallo

    Bei Quintolen muss wohl ein bisschen aufpassen >>>siehe Zeichnung


    Habe dazu auch nochmal dazu gemalt, wie Quintolen und Achtel zueinander liegen.

    Du willst jetzt aber Achtel-Quintolen dagegen spielen. Da muss ich zur Zeit noch passen. Frag bitte nochmal Ende des Jahres nach, dann bun ich vielleicht soweit.

    Habe schliesslich gerade erst gelernt was metrische Modulation überhaupt bedeutet ;)

    Ach übrigens, es geht dann auch wieder zurück ins ursprüngliche Tempo, wenns dich interessiert

    Aber sowas von-danke dir


    Ich habe mal die punktierten Achtel vorweg gespielt-das passt ja wie die Faust aufs Auge :thumbup: Den Übergang bekomme ich hin, aber wieder zurück> ;( Ich geh mal üben


    Ich finde das Thema richtig interessant. Frage mich-braucht man das überhaupt? Wegen mir gerne mehr davon. Wie oft das wohl als Methode in bekannten Songs vorkommt?

    Ich meine jetzt nicht, dass man kurz mal 3gegen2 spielt, sondern es musikalisch schön einbringt.


    Ich habe mal etwas geforscht und das hier gefunden.

    Hier

    Toll!! jetzt habt ihr wieder nen Fass aufgemacht ;) Jetzt sitze ich hier in meiner Übezeit (hab Urlaub) und versuche das mit der Modulation zu verstehen und es in die Praxis umzusetzen.

    Ich hoffe es, dass ich habe es einigermaßen verstanden habe.

    Wenn ich mal so in mich hinein horche, dann hab ich das, ohne es zu wissen, bestimmt schon mal gemacht.

    Ich habe mal was im Anhang gepackt. Ist das auch sowas?

    Wären das dann nicht einfach wieder gerade Viertelnoten? Dann spielt er genau 2 Schläge in der Zeit, in der vorher 3 Schläge waren. Bei 2 punktierten Vierteln ürde er in dieser Zeit ja nur eine punktierte Viertel voll ausspielen und von der zweiten punktierten Viertel nur noch ein Drittel, also eine Achtelnote. :S

    Es geht dabei wohl um diese metrische Modulation. Das Metrum wechselt.

    Im Zweiten Part hast du wieder Viertel und nicht viertel Triolen. Also musst du auf drei Viertel zwei Schläge in der selben Zeit spielen. Ich hab jetzt 3/4 genommen, damit es in einem Takt aufgeht


    So habe ich es verstanden

    Hallo

    Da verstehe ich ein Schritt nicht.

    Ich gehe mal davon aus, dass wir uns in einem 4/4 Takt bewegen. Uns dabei jetzt aber nur die ersten beiden viertel anschauen.

    Jetzt habe ich drei Schläge >viertel< und möchte in dieser Zeit zwei Schlage spielen.

    Bleibe ich beim 4/4 dann spiele ich weiterhin normale Viertel.

    Oder muss ich dazu auf 3/4 gehen? Dann wäre das logisch und die punktierte viertel macht Sinn

    Dein Video zum Thema Ghost-Notrs finde ich super.

    Zum Einen ist es genau der Weg den ich gegangen bin, um die Ghosts zu üben und zum anderen stellst du verschiedene Varianten dar.


    Es sind so meine ganz persönlichen Fragen, die ich mit mir rumschleppe.

    Ich spiele Ghosts nach Gefühl. Das dauert bei neuen Sachen immer ein bisschen bis ich sie reinspiele.

    Hin und wieder wird mal mit ein paar Worten gesagt, worauf es ankommt. Meist jedoch "nur" wie man Sie spielt.

    Aussagen wie "Die Ghost-Notes verbinden den Groove" sind zwar eine interessant Sache, aber was es nun bedeutet wird nicht erklärt. Manchmal erwischt man im Netz mal einen Groove, der erklärt wird. Da werde ich dann immer hellhörig.

    Ein Beispiel: Groove Nr 12 von Tommy Igoe

    Da geht es nicht mal speziell um diesen dich nicht ganz einfach zu spielenden Groove. So mancher wird das Weite suchen, aber die entscheidenden Worte bzw. die Kleinigkeit die zu Beginn gespielt wird. Die "pumpende" HiHat. Vielerorts so essenziell, aber nicht die Beachtung geschenkt, die sie verdient.

    Der Groove bekommt soviel mehr, wenn man nur diesen kleinen Move spielt.

    Genauso ist es mit den Ghosts.

    Ich bin dazu übergegangen, einfach so viele Variationen zu verschiedenen Groove-Varianten zu spielen-naja bis eben der Groschen fällt.


    Interessante Variante, Ghosts auf der Snare mit der Bassdrum zu doppeln. Nehme ich mal mit auf.

    Danke für deine Mühen, die du dir mit deine Videos machst.

    Naja, entscheidend ist aber auch, wie hart sie unten ankommt. Um einen leisen Ton zu erzeugen, musst du sie entsprechend sanfter drücken, damit das Hämmerchen die Saiten sanft anschlagen kannst.

    Genau dieses vermeintliche Problem meine ich.

    Bein ich schnell unterwegs und muss die Taste "sanft" drücken, dann bekomme ich unter Umständen Beef mit dem Metronom. Die Kunst muss ja dahingehend sein, dass ich die Taste relativ "schnell" drücke ohne dabei laut zu werden.

    Am Schlagzeug hätte ich damit jetzt kein Problem, da ich ja weiß wie es funktioniert und eine Vorstellung davon habe.

    An den Tasten gehöre ich zu den Leuten, die die passende Taste mit zwei Fingern suchen ;)

    Bevor ich mich als Schlagzeuger geoutet habe, habe ich im Musikunterricht meistens am Klavier gesessen.

    Wie entscheidend ist es wie schnell, langsam oder gefühlvoll ich eine Taste drücke?Entscheidend ist doch, wann sie unten ist.


    Daher meine Frage>>

    Wenn ich jetzt ne Taste vorsichtig anschlagen möchte, wie muss ich denn meine Technik ändern, um die gleichen Noten spielen zu können?

    Ich Versuche immer einen Vergleich zu schaffen.

    Mal angenommen ich ich spiele den "BummTschak" mal langsam, dann schnell-immer im Wechsel, ohne dabei die Dynamik zu ändern. Ich betrachte dabei jetzt nur meine Snare-Hand. Die bleibt zw. den Schlägen immer Bewegung. Bedeutet langsam gespielt hole ich mehr aus bzw. Ich habe mehr Zeit dazu.

    Weiterhin bedeutet es für mich, dass die Aufschlags-Geschwindigkeit die gleiche sein muss, damit es gleich laut ist.

    Kann ich das bei einer Taste nicht so in etwa auch handhaben?

    Moeller funktioniert ja unter einem bestimmten Tempo auch nicht mehr, weil die Beschleunigung absichtlich gebremst werden muss, wenn man die "Flugkurve" des Sticks aus dem Lehrbuch beibehalten will/soll.

    Was meinst du mit "gebremst"?

    Kann man nicht jeden Bewegungsablauf, wie in Zeitlupe ablaufen lassen?

    Mir ist schon bewusst, dass unter einem bestimmten Tempo gewisse Techniken eigentlich nicht mehr notwendig sind. Aber ich gehe mal davon aus, dass man sie nur so richtig gut lernen kann.

    Die Flugbahnen des Sticks ändern sich doch ohnehin, wenn man das Tempo änderd.

    Und einen weiteren Punkt ist damit auch abgehakt. Es sieht elegant aus, wenn man die geschwungenen Bewegung ausführt auch bei langsamen Tempo.

    Die riesige Auswahl, macht die Entscheidung nicht einfacher.


    Ich spiele überwiegend Amrican Grip und den Rest French Grip.

    Mit Stilistik meinte ich eigentlich eher welche Musik Richtung du bevorzugst.

    Anhand dessen kann man gut bestimmte Bücher eingrenzen.

    Ich habe von Themen gesprochen, die ein persönlich interessieren.

    z.B. ich habe so ein Hang zu ungeraden Subdivisionen.

    Daher habe ich mir das Buch besorgt

    Quintessence

    Im Zuge dessen auch dieses hier

    Swag

    So findet man gut das was man sucht

    Ich finde das Video etwas blöd. "Wenn du leise spielst, musst du automatisch langsamer spielen" Das ist ja totaler Quatsch.

    Irgendwie hast du recht damit.

    Die Aussage ist zu pauschal.

    Man schaut sich dieses Video an und es tun dich weiter Fragen auf.

    Die Frage die mich die ganze Zeit quält ist, wie man nun leise spielt ohne dabei langsamer zu werden? Genau das fehlt in dem Video. Wenn man dann weiter stöbert gibt es dazu natürlich bestimmt auch ein Video ;)

    Ich finde solche Videos zwar nicht verkehrt. Kurz und knapp wird ein Thema angeschnitten. Und genau da liegt der Pfeffer im Feld. "Nicht wie klinge ich begabter?", sondern "Wie spiel ich leise, ohne langsamer zu werden?"

    Er sagt ja, dass seine Tipps für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene gelten würde.

    Ein Anfänger wird wahrscheinlich automatisch langsamer werden, wenn er leiser spielt.

    Ein Fortgeschrittener wird die Sache kritischer betrachten.

    Ich habe das Video zuerst nur oberflächlich betrachtet.

    Bei genauerer Betrachtung wird das Video immer mehr zu dem was schon in der Überschrift steht>"Quatsch"

    Der letzte Satz ist, wie ich finde, ein ganz großer Griff.

    Da offeriert er ein großes Geheimnis.


    Nur am Rande"Ich finde unsere Diskussion sehr interessant und obendrein auch sehr wichtig.

    Hallo

    Es gibt so unzählig viele gute Bücher.

    Es kommt drauf an auf welchem Spiel-Niveau du dich momentan bewegst.

    Was ist deine bevorzugte Stilistik?

    Die du selbst raus gesucht hast werden wohl vorerst reichen.

    Ich habe einige Notenbücher, die Themen anschneiden, die einen dazu bringen sollen, kreativ zu werden. Einblicke in verschiedene Statistiken geben, um selbst herauszufinden, aus welchem Holz man geschnitzt ist.

    Von Udo Dahmen "Am Anfang steht der Groove" finde ich sehr gut.

    Tommy Igoe hat einiges zu bieten.

    Ich selbst arbeite gerade mit dem Buch"The Funky Beat".

    Im Netz (YouTube) gibt es einige Schlagzeuger, die gute Themen aufgreifen.

    Alle bieten dir genügend, um an deiner Unabhängigkeit zu arbeiten.

    Jost Nickel hat einiges interessantes raus gebracht. Gavin Harrison ist auch eine gute Adresse.