Ich habe mal eine Frage zu den Verstärkungsringen. Ich habe bisher nur meine Snom damit ausgerüstet. Sind auch Teil der Gratung. Habe es aber auch schon mal anders gesehen. Da waren die Ringe tiefer im Kessel angebracht.
Die Gratung ist zwar nur ein sehr geringer Teil des gesamten Klanges eines Kessels, aber es hat doch Einfluss. Oder? Ich laufe jetzt nicht los und ändere die Gratung und baue mir Verstärkungsringe ein, weil ich mir eine enorme Verbesserung/Verändereung verspreche.
Im Zuge eines Umbaus mache ich mir schon Gedanken darüber und gehe da in die Richtung in der ich den Kessel-Klang haben möchte.
Bei meiner Snom habe ich oben rund und unten 30°. Ohne Verstärkung 7mm und mit 12mm.
Was die stumpfe Verleimungen von Holz anbelangt kann ich nur eins sagen. Echtholzmöbel werden eigendlich immer erst in einzelne Bretter geschnitten. Hab ich auch erst nicht verstanden, aber die wurden wieder zu einer ganzen Platte verleimt. Und daraus werden dann Möbel für die Ewigkeit gebaut.
Wichtig und immer wieder betont ist, dass die Verleimstellen, absolut plan sein müssen.
Ich hab es im Möbelbau besser noch nie anders gesehen, also ist das anscheind die favorisierte Vorgehensweise.
Auf meinem Esstisch lasse ich alles kommen.
Dieser ist nicht nur aus einfachen Brettern gefertigt, sondern aus mehren einzelnen Teilen zusammen gesetzt. Ob da jetzt gedübelt wurde weiß ich nicht, aber stabil ist der auf jeden Fall.
Was den Fassbau abgeht gehe ich mal davon aus, dass ich keiner auf den Kessel stellt.