Beiträge von Lexikon75

    Ist doch nur die Verhandlungsbasis.

    Richtig. In der Regel ist es der Preis was der Verkäufer gerne hätte, lässt aber durchblicken, dass man durchaus zu Verhandlungen bereit ist.

    Man sollte sich schon im Klaren sein was VB oder VHB bedeutet, bevor man eine Anzeige so reinstellt. Bedeutung VB/VHB

    Bei einem Euro hat man nicht viel Spielraum nach unten

    Sind mehrere Käufer interessiert, kann es natürlich auch nach oben gehen. Ist man der einzige Interessent, dann wird es für den Verkäufer schwierig zu argumentieren warum z.B. 1000€ der angestrebte Kaufpreis gewesen wäre. Es fehlt halt einige Angaben dazu was der Verkäufer möchte.


    Nur VB wäre da vielleicht besser gewesen und vielleicht Preisschilder. Was ich auch immer lustig finde, dass bei so einem Angebot an Ware oft privater Nutzer steht. Das sieht für mich eher wie auf einem Flohmarkt aus.

    Ich glaube der "Händler" verkauft so einiges. Nicht nur Schlagzeuge. Für mich sieht das auch wie ein Auspuff aus.

    gefräst wird natürlich erst, wenn der Kessel plan ist, und keinesfalls freihändig, wenn es eine gute Arbeit werden soll.

    Freihändig mit einer Oberfräse war jetzt bezogen auf das Video.

    Allgemein müsste, wie Einige hier von ihren Erfahrungen mit schlechten Gratungen berichten, irgendwas bei der Bearbeitung der Kessel total aus dem Ruder gelaufen sein.

    Je nachdem fällt die Stärke der gefrästen Phase unterschiedlich aus, wenn vorher der Kessel gar kein Plan hat. Von zu viel, nur angetäuscht bis gar nicht vorhanden. Es sei den man stellt den Fräskopf ständig nach oder man hat gar keine Fräse und nimmt ne Feile.

    Ich stelle mir vor, wenn der Kessel nicht Plan ist, dass das Fräsen alles andere als leicht ist.


    Bei den Hydraulik's wäre ich geneigt zu sagen, dass eine perfekte Gratung ein absolutes "Muss" ist. Ich empfinde diese Felle alles andere als leicht zu stimmen.

    Das Fell muss frei schwingen können, keine zusätzliche Dämpfung und so wenig wie möglich Auflagefläche auf der Gratung haben.

    Eine runde Gratung oder 30° wäre vielleicht schon zu viel.

    Meine 14er Hilite hat Single 45° und ist ein Hänge-Tom. Ich hab die sowieso schon schwer gestimmt bekommen, müsste ich mich da noch mit einer schlechten Gratung rumschlagen, hätte ich die Segel streich müssen. Allein mit Beinen waren die Hydraulik's ein "No go".

    Da probiere ich aber noch mit einer anderen Form von Beinen rum.

    Der Kessel muss plan sein (bzw. gemacht werden). Wenn ein unplaner Kessel mit einer vorhandenen Gratung nachgearbeitet wird, wird der vorhandene Grat an den zu hohen Stellen abgetragen, wobei der bleibende Grat dann an diesen Stellen eben nicht mehr so spitz bzw. schmal ist wie an den nicht abgetragenen Stellen. Ob der Grat dann 1 mm beträgt oder an manchen Stellen 2 mm, spielt jedoch klanglich mE keine Rolle, und ich habe damit einige Erfahrung.

    Das funktioniert? Bei einer Single Bearing-Edge könnte ich mir vorstellen, dass das gut geht. Da machen ein paar Millimeter mehr Auflageflache oben an einigen Stellen nichts aus.

    Sobald ein Gegenschliff da ist und ich trage was von der Gratung ab, dann wandert der äußere Auflagepunkt des Felles an der Stelle doch automatisch nach Außen. Oder irre ich mich da? Mir ist bewusst, dass das nur minimal ist, aber wenn man dann mit dem Finger über die Gratung fährt, dann wird man an ein oder mehreren Stellen merken, dass da was nicht passt. Für mich ist dann das schwingen einer Oberfräse oder Feile nötig, um den Gegenschliff wieder an der Stelle anzugleichen. Ich versuche mir das jetzt nur bildlich vorzustellen. Habe ich Beispielsweise eine Doppel 45° Fräsung und ich trage nur 1mm an einer Stelle ab, dann wandert der äußerte Auflagepunkt auch etwa um 1mm nach Außen. Inwieweit sich das auf den Klang auswirken mag, müsste man mal ausprobieren.


    Mal abgesehen davon. Wenn die Trommel bei einem Zuhause schon so kippelt, wie in dem gezeigtem Video, dann kippelt die doch auch auf dem Frästisch.

    Also, ich würde da ein Fön kriegen. Eine Freihand-Fräsung habe ich auch schon mal gesehen, aber auch da merke ich doch eine "Berg-und Talfahrt".

    Freihändig (bei 24:30 legt er los)

    Ich denke, dass eine unsaubere Gratung, in welcher Form auch immer, sich auf die Stimmbarkeit einer Trommel auswirkt. Dabei ist es egal ob hoch oder tief gestimmt wird.

    Beispielsweise ein nicht ordnungsgemäß zentriertes Fell, klingt tief gestimmt eher tot als lebendig.

    Ich hatte bisher noch keine Gratung die nicht perfekt war. Daher könnte ich nur meine Snom mal als Beispiel nehmen, wenn eine Gratung nicht plan ist. In dem Fall ist es aber gewollt, weil ein Snarebed bei einer Teppich-Nutzung Ehrensache ist.

    Ich bekam die Snom fertig gegratet zurück und machte sofort erstmal Felle drauf, weil ich die neue Gratung testen wollte.

    Beim anschlagen war beim ausklingen immer ein leises schnarren zu hören.

    Ich hatte schlicht das Snarebed vergessen. An den beiden Stellen lag das Fell nicht exakt auf der Gratung auf. Daher kam auch diese Schnarren. Das Fell rein gestimmt und alles war gut.


    Klar ist es so, dass der Hauptsound von den Fellen selbst kommt und Kessel mit seiner Gratung eine nicht so große Rolle spielt. Jedoch kann man ein Unterschiede wahrnehmen, wenn es eine andere Gratung ist oder eben was mit dem Gratung nicht stimmt. Manchmal hört man es auch nur, wenn man es weiß und genau hinhört ;)

    Wenn du was im System änderst, dann ändert es sich auch an anderer Stelle.

    Ich gehe immer zu gegenüberliegenden Schraube und dann zur am weit entferntesten Schraube.

    Habe alle in Einklang, dann schaue ich wie das Fell bzw. Trommel im ganzen klingt. Hab ich die Stimmung gefunden, dann bin ich fertig, ansonsten geht's weiter. Beim Stimmen und abklopfen der einzelnen Schrauben, dämpfe ich das gegenüberliegenden Fell ab.

    Probier auch mal die Trommel unterschiedlich zu stimmen. Von hoch nach tief. Klingt die Trommel immer sauber? Liegt das Fell überall auf der Gratung auf. Ich stimme eine Trommel, wie jeder es hier macht. Stummschrauben abklopfen usw.

    Ich achte aber auch ein bisschen darauf, dass das Drehmoment sich an jeder Spannschraube etwa gleich anfühlt. Ich weiß jetzt nicht inwieweit die Gratungen von Optimum abweichen. Überspitzt gesagt-nicht das du wie bei einer Snare ins Bed reinstimmen musst.

    Hallo

    Ich habe ein einziges Mal an einem alten Kessel probeweise eine Gratung neu gemacht. Erst Plan geschliffen und dann gegratet. Für ein Amateur hab ich das eigentlich ganz gut hinbekommen. Den Ceranfeld-Test hat der Kessel bestanden.

    Dann sollte sowas, wie bei dir, auf dem Profi-Sektor eigentlich nicht aussehen.

    Bei deinem Kessel scheint man es mit dem planschleifen nicht so genau genommen zu haben. Andererseits sieht die Gratung in dem Video so verdammt gleichmäßig in seiner Unvollkommenheit aus ;)

    Druffnix hat es schon angesprochen. Der Kessel könnte unrund sein- dann aber nur auf einer Seite oder unterschiedlich krumm.

    Ich hatte das bei meiner 13" Tom.

    Habe über Wochen den Kessel wieder gerade gebogen. Da war der Kessel aber gleichmäßig oval, so das die Gratung plan Auflage. Habe es bemerkt, dass ich die Trommel nicht gescheit stimmen konnte und mit dem Fingertest einmal über die Gratung, zeigte ganz klar wo der Hase begraben lag. Die Spannringe müssen dabei natürlich Tip-top sein.

    Ich weiß nicht wie stark die Kessel bei dir sind. So "Wackelpudding" Kessel werde schnell wieder rund, wenn das Fell drauf kommt und die Spannschrauben angedübelt werden. Vorausgesetzt die Hoops sind gerade.

    Daher einfach mal das Fell drauf und das Fell zentrieren-schauen wie es dann aussieht.

    Hallo

    Denkmalgeschützte Gebäude mögen Feuchtigkeit, ebenso wenig, wie "normale" Gebäude. Luftentfeuchter können nur entfeuchten, daher sind die Einsatzgrenzen nach unten meist begrenzt>>40% ist das optimale Minimum. Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass die Geräte tiefer gehen.

    Bei mir in der Nähe steht ein altes Badehaus>wurde aufwendig restauriert und steht ebenfalls unter Denkmalschutz.

    Problem bei dem Badehaus ist, dass es sehr tief liegt und das Grundwasser bzw. Feuchtigkeit im allgemeinen von unten in die Wände zieht. Da musste natürlich eine Lösung her. Wir, die Firma in der ich arbeite, haben dann in drei Räumen Luftentfeuchter installiert. Die laufen nahezu rund um die Uhr auf Maximum.

    Ich meine 40% ist das niedrigste was man einstellen kann. Nur im Winter bekommen die Geräte eine Pause.

    Die Geräte kann man auch als Kältetrockner bezeichnen. Die Luft wird über ein kalte Oberfläche geführt an der sich die Feuchtigkeit niederschlägt. Diese Oberfläche nennt man Verdampfer. Ich kennt diese Haus-Gebräuchlichen Entfeuchter nicht, aber die bei den Dinger in dem Badehaus bildet sich sogar Raureif, das bis zu einem bestimmten Punkt zunimmt, dann über eine Abtaufunktion abgetaut wird. Über einen Abfluss wird das Kondensat nach draußen abgeführt.

    Diese Geräte sind Kompaktgeräte und somit befindet sich der Verflüssiger auch in dem Gehäuse. Darin wird das Kältemittel wieder verflüssigt. Das kann nur durch Wärmeabgabe passieren und somit die umgewälzte Luft wieder erwärmt wird. Das bedeutet, dass die Ausblastemperatur durchaus etwas warm ist. 30 Grad ist da nicht unmöglich.

    In kleinen Räumen kann es daher recht muckelig werden. Die Temperatur spielt der relativen Feuchtigkeit natürlich positiv in die Karten. Kommt allerdings die Leistung des Gerätes der nachdrückenden Feuchtigkeit nicht nach, dann kann es ungemütlich werden. Ist alles im normalen Rahmen dann wird das gut funktionieren wenn sich alles erstmal eingespielt hat. Ich habe im Keller eine Brauchwasser-Wärmepumpe stehen.

    Die sorgt dafür, dass ich das ganze Jahr immer eine optimale Feuchtigkeit im Keller habe. Wäsche trocknen ist daher zu keiner Jahreszeit ein Problem.

    Wer glaubt, dass das Arbeitsprinzip eines Luftentfeuchter etwas besonderes ist-jeder Kühlschrank, jede Klimaanlage, jeglicher Kaltwassersatz funktioniert nach dem selben Prinzip. Kommt nur drauf an wie es genutzt wird.

    Wir haben einige Gebäude die unter Denkmalschutz stehen, in denen wir Klimaanlagen eingebaut haben.

    Bis die vom Amt endlich grünes Licht gegeben haben gingen einige Tage ins Land

    Denkmalschutz hin oder her der Fortschritt hat noch vor keiner Tür halt gemacht. Hat das Gebäude ein Feuchtigkeit Problem dann muss man handeln. Man muss darin auch leben können.

    Da wird von anderer Stelle über das eigene Eigentum entschieden

    Ich finde alte Gebäude auch toll, die es auch wert sind so erhalten zu bleiben, wie sie mal waren und heute noch sind. Aber manchmal denke ich auch, dass Ämter die Kirche ruhig mal im Dorfe stehen lassen könnten.

    Ich hatte schon bei einigen 14" Standtoms Probleme mit der Aufbauhöhe, weil mir die Beine zu kurz waren.
    14"x12" auf Füßen ginge bei mir z.B. grundsätzlich gar nicht.
    14"x14" ist aktuell (Gretsch) voll ans Limit ausgefahren.
    Beim 14"x14" Sonor Delite musste ich damals immer was unterstellen.

    Also Nutella: Falls du jemand bist, der relativ hoch sitzt und den Krempel bei sich oben haben will anstatt sich runter zu bücken: Bitte Vorsicht.

    Das Problem kenne ich nur zu gut. Auf dem Bild war alles noch gut. Dann habe ich die Beine abgelängt und sie da, sie waren zu kurz. Dabei habe ich mich strickt an das gängige Längenmaß gehalten. Vorher beim dran halten hatte noch alles gepasst. Es gibt allerdings längere Beine zu kaufen oder man macht sie sich selber, dann kann man sich wenigstens über sich selbst ärgern, wenn die Beine nach dem wiederholten ablängen, immer noch zu kurz sind ;)

    Wie man sieht besteht ja Rede-Bedarf. Knapp über 30 Beträge find ich noch recht wenig.

    Jeder hat sich doch wenigstens einmal Gedanken gemacht, wie man was wie aufbaut und hinstellt. Irgendwann macht man sich keine Gedanken, über solche"Nebensächlichkeiten". Passt irgend etwas beim Auftritt nicht, weil der Gitarrist sich das Tom für seine Grösse aufgebaut hat oder man einfach mal an einem fremden Set sitzt. Dann muss ein Blick auf die Beine reichen, um zu wissen, an welchen Bein man drehen muss. Ich habe es am liebsten wenn ich nur an einem Bein den Winkel einstellen muss. Die anderen Beine sind identisch und bleiben, abgesehen von der Höhen-Einstellung, fix.

    Habe ich 2 oder sogar 3 Floor-Toms, dann müssen die schon im Vorfeld passend gedreht werden.

    Ist alles verkabelt, das Floor-Tom mit einer Stickstasche behängt, das wichtige Bein schier unerreichbar oder ein Bein ist zusammen mit dem Beckenständer zu einem Knoten mutiert, so dass das Drehen der Trommel unmöglich ist, um die Situation noch zu retten. Tja dann ist das dumm gelaufen und man wünscht sich an den Zeitpunkt zurück, wo man es noch zum positiven hätte "drehen" können ;)


    Wenn dem so ist, warum sollte ich die Beine dann durchnummerieren?

    Mache ich mir die Mühe bei den Beinen, dann mache ich das auch auf die Halter drauf.

    Mir ist es auch egal wo das Logo hinzeigt. Ich habe außer ein Tom nur Hängetoms. Da zeigt das Logo immer in Richtung Halter. Mache ich Werbung für ein Fell-Hersteller, dann kann es schon sinnvoll sein sich Gedanken zu machen, wie das Logo angeordnet ist. So eine Einheitlichkeit, in welcher Form auch immer, wäre schon schön. Das Auge spielt Dach auch mit.

    Aber mal Hand aufs Herz. Ziehe ich neue Felle drauf, dann tue ich das nach einem gewissen Prinzip. Da kann mir doch keiner erzählen, dass beim wiederholten aufbauen, das Logo plötzlich auf dem Kopf steht. Ich glaube der eine oder andere könnte da zu Diva werden.

    Hat man dann noch eine Snom, dann bekommt man Puls, wenn man aufs Buttend schaut ;)

    Wenn man nicht nummeriert oder beschriftet hat man genau zwei Versuche um es richtig hinzukriegen. 😄

    Vorausgesetzt du weißt wo ein Bein korrekterweise sitzen muss.

    Dieses eine Bein kannst du jedoch auch genau zweimal falsch anschrauben. Hierbei kann man zusätzlich jeweils nochmal zwei Varianten ausprobieren.

    Wenn du jedesmal festmachen kann, wenn ein Bein an der richtigen Stelle sitzt, dann braucht man drei Versuche ;)

    Nichts für ungut, aber live zeigst du mir wie du eine Wasserwaage da auspackst. :D Im Prinzip wie viele schon geschrieben, Snare ist schon voreingestellt auf mich, danach wird das Tom ausgerichtet.


    Brauch ich gar nicht erst auspacken. Habe ich immer Griffbreit. Hier sogar in magnetischer Ausführung. Bevor ich die kleinen Magneten hatte war das mein Notenblatt-Halter. Zu meiner Band-Zeit hatte ich auch immer eine dabei, aber ohne Magnet.

    Eigentlich nur um die Bassdrum auszurichten., damit die in waage ist. Ist die schief, dann sind auch die Toms schief. Ging so einfach schneller, wenn ich beim Aufbau die Beine ausgeklappt habe. An den Toms musste ich dann auch keine Hand mehr anlegen. Damals hatte ich allerdings keine Hi-End-WW mit Magneten ;)

    Für mich gehört sowas auf jeden Fall in die Kiste.

    Ich hatte bis vor kurzen auch kein "Floor-Tom" mit Bein. Die 14er oder 16er Tom hang am Beckenständer von Ride.

    Die Mitte der Trommel ist das Maß aller Dinge was die Höhe angehst. Den Winkel (leicht geneigt zu mir) lote ich aus in dem ich einen kleinen Abstand zwischen Stick und Spannring lasse. Ich muss dann schauen, dass ich locker und entspannt auf dem Floor-Tom spielen kann. Die Beine ordne ich so an, dass ein Bein alleine direkt zu mir zeigt. Da brauche ich dann nur ein Bein justieren, wenn es um den Winkel geht. Da ich nur in meinem Proberaum spiele hab ich das Problem nur einmal. Stelle ich das Floor-Tom (ich habe zur Zeit nur eins mit Beinen) um, dann zeigt das eine Bein immer in meine Richtung. Da es sich um eine Snom handelt macht das auch insofern Sinn, weil ich so immer den selben Griff machen muss, um den Teppich zu bedienen.

    Ein weiteren Vorteil zwei der Beine eher nach hinten zu orientieren wäre, dass ein Bein weniger im Weg ist ;)

    Man kann auch sowas schnell mit einer kleinen Wasserwaage machen. 90° zu dem "Einzelnen Bein" sollte es etwa in waage sein. Den Winkel könnte man so annehmen, indem die Blase am Strich anliegt.

    Ich habe die Beine selber angefertigt-da habe ich über Memory Clamps gar nicht nachgedacht. Ich habe gerade mal drüber nachgedacht, allerdings nicht in die Richtung, wofür die Clamps eigentlich gedacht sind. Ich muss die Flügelschrauben der Halter ganz schön andübel, da ich wie bei den zu kaufenden Beinen, keine Riffel-Zone habe, die etwas mehr Griff versprechen sollen.

    Ich war mal etwas nachlässig, so das ein Bein durchrutschte und ich die Tom am nächsten Tag, lässig gegen meinen Hocker angelehnt, vorfand.

    Memory Clams können ganz brauchbar sein, wenn der Boden eben ist und man sein Set vielleicht auch nicht alleine aufbaut. Da ist man zumindest als Helferlein beim Aufbau nicht ganz aus der Richtung.

    Nicht zuletzt könnte es, in meinem Fall, auch etwas weniger Drehmoment an den Flügelschrauben der Halter bedeuten.


    Wenn man sich unsicher ist oder bedenken hat beim Aufbau zu viel Zeit zu vergeuden, weil man erstmal alles einjustieren muss, dann kann man sowas auch mal üben, damit sich eine gewisse Routine einstellt.

    Es war 1996 da hat mich mein Traum-Set gefunden>Sonor Hilite

    Ich wäre geneigt mir noch "fehlenden" Kessel-Größen zu kaufen. Einige Angebote haben den einen oder anderen Kessel den ich gerne noch hätte. Eine weiter Fuß-Hupe wäre toll. 18"bis 22" wäre ganz nett.


    Natürlich würde ich sofort die geplanten Umbauten sofort in die Tat umsetzen.

    Bisher ist nur die 13" zu einer Snom geworden. 12er und 14er sollen auch noch einen Teppich bekommen.


    Da hier von einer größeren Menge Geld die Rede ist, bliebe noch ein bisschen übrig.

    Ich hätte schon gerne ein komplettes Schlagzeug in Stave-Bauweise.

    Bei der Wahl des Holzes und Konfiguration der Kessel würde ich mich so richtig austoben.

    Wahrscheinlich ist es aber wie bei der Wahl des Traum-Beckens. Man könnte ja vielleicht doch noch mal einen anderen Baum ausprobieren.

    Ich baue nun mal gerne Rohkessel auf-ist man damit fertig, dann hat man die Trommel zwar lieb, aber es ist wie es ist, man kann die Finger nie von einem neuen Projekt lassen ;)

    Ich spiele wahnsinnig gerne Schlagzeug, jedoch die Trommel selber zubauen bzw. aufzubauen ist ebenfalls zu meinem Hobby geworden.


    Zu der Wahl der Becken kann ich nur sagen, dass ich da momentan kein besonderen Wünsch offen habe. Ich würde mich vielleicht einmal durch die ganze Speisekarte wühlen.


    Ich habe angefangen mich aufzunehmen. Ich könnte mir vorstellen diesbezüglich auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

    Gehört hier jetzt nicht ganz so rein.

    Wie eng liegt das Verhältnis zw. Snarebed (Tiefe) und dem Anzugsmoment des Teppichs beieinander?

    Bei meiner Hilite (Holz) brauche ich kaum Spannung drauf geben und der Teppich liegt perfekt. Bei meiner Metall-Snare muss ich schon merkbar geringfügig mehr anziehen.

    Ich sage glatt unter Eid aus, dass bei meiner Hilite noch der erste Teppich ist und noch nie die Schnürre gewechselt wurden. Naja, man könnte jetzt sagen"Früher war alles besser" ;)

    Muss man eigentlich bei Bänder genauer hinschauen, ob alles gerade ist? Als ich meine Snom mit dem Teppich bestückt habe fiel mir auf, dass die Schnürre noch recht steif waren und beim anspannen sich der Teppich immer erst noch zurecht schunkeln musste>Ein Schlag reicht<

    Mittlerweile legt er sich ganz geschmeidig unters Fell. Auch

    Bei meiner Snom konnte ich auch festmachen, wichtig ein Snarebed ist.


    Jetzt mal zurück zu den reißenden Bändern. Interessant wäre mal zu sehen wie sich das Band verändert bis zu dem Punkt wenn es reißt.

    Von Abbeizern aller Art kann ich nur abraten, die lösen in aller Regel auch den Leim an - dann kannst du das Sperrholz danach immerhin aufwickeln

    Das verstehe ich nicht. Beizen soll in dr Regel dafür sein, dass man Holz beständig macht oder einfärbt, um die Maserung des Holzes beizubehalten. Meine Mutter sammelt und restauriert hobbymäßig alte Möbel. Kann mich nicht erinnern, dass da schon mal ne Leimung auseinander gebrochen ist. Man soll das Holz in Beize nicht ertränken, sonder nur die äußere Schicht von der Lasur befreien. Man wischt ja auch mit einem feuchten Lappen mal über die Kessel-da passierte ja auch nichts. Schmeißt man das gute Stück in die volle Badewanne, dann geht halt was kaputt. Rückt man seinem Set mit Chemie oder mit einem Schwingschleifer zu Leibe, dann sollte man vorsichtig sein und vorher planen was man tut. Am besten an einem Stück Holz üben oder an einer Stelle anfangen die man nicht einsehen kann. Beizen, abbeizern, ablaufen oder abschleifen können zu Erfolg führen, wenn man einige Dinge beachtet.

    War das damals bei Tama so Mode oder woher kommt das?

    Kann Mode gewesen sein oder vielleicht doch berechnendes Kalkül. Hängende Toms klingen offener als die Beinvertreter.

    Ich habe gerade ein 14er Tom mit Beinen ausgestattet. Habe es ganz schnell wieder aufgehängt. Beine nehmen viel Sustain weg. Da ich die 14er mit einem Hydraulik-Fell bestückt habe, ging das gar nicht klar.

    Kann natürlich auch dahingehend genutzt werden, um eine zusätzliche Dämpfung zu realisieren.

    Um Beine etwas mehr Schwung zu geben kann man diese speziellen Füße drunterschrauben (Name ist mir gerade entflogen).

    Man muss schauen was man hat, was man ändern möchte und was man möchte.

    Ab 13" bevorzuge ich beides

    Meine 13er hat Beine und damit klingt sie gut. Aufgehängt auch, aber spürbarbar anders.