Beiträge von Lexikon75

    Danke für dein Feedback...das bestätigt sich ziemlich das was man so drüber lesen kann. Es wird nicht die Luft, sondern Objekte, Wände und Personen erwärmt.

    Wenn man also im Strahlungs-Schatten sitzt bleibt es erstmal kalt.

    Auf Bildern sind dies Infrarot-Platten meistens an der Decke befestigt-Wahrscheinlich damit Strahlung überall im Raum hinkommt und es sitzt auch niemand davor.

    Ist wie wenn man gemeinsam sich um eine Feuerschale herum stellt. Quetscht sich einer dazwischen will man diese Person sofort wegschubsen. Und man muss sich drehen wie ein Spieß, damit, die angewandte Seite nicht erfriert.

    Was hat das Teil für eine Leistung?

    Und ist das normal? Standet du oder Ihr mal vor dem selben Problem?

    Das wird bei mir bestimmt auch so gewesen sein. Ich war aber noch jung und habe mir darüber echt kein Kopf gemacht.

    Ich bin aber irgendwie mit Links nicht ganz so unbeholfen. Ich war als Kind ne Niete im Fussball spielen, daher spielte ich immer auf der linken Seite und habe auch mit Links geschossen.

    Ich weiß vielles nicht und kann mir bei manchen kein Reim drauf machen, warum meine linke Seite einiges besser kann und sich auch besser anfühlt. Four in the Floor spiele ich wirklich lieber mit Links. An einen Auftritt in der Schule kann ich mich noch gut erinnern. Auftritte in der Aula waren bei uns meist auch die gemeinsame Probe, daher zog es sich manchmal ein wenig hin bis wir in Einklang spielten. 15 min die Bassdrum durchtreten war mit Rechts ne "Qual" für mich. Da hab ich die Bassdrum kurzerhand unter mein linken Fuß geschoben. Ist heute immer noch so, dass meine Performance bei Four in the Floor mit Rechts gespielt dem meinen linken Fuß etwas hinterher hinkt. Ist aber auch nicht schlimm, so hab ich den rechten Fuß frei für andere Dummheiten ;)


    Ich kann einen einzige Blast-Beat ganz passabel spielen. Den "Pussy-Blast". Den spiele ich komplett auf Links. Also auch OHP.

    Im Zuge dessen habe ich einiges ausprobiert und angefangen die Bassdrum mit Links zu spielen. Kollidiert leider noch mit meinen Händen, weil die es nicht gewohnt sind, aber mit etwas Geduld und Spucke bekomme ich das hin.

    Nen Shuffle auf der Doppel-Fuma führe ich gerne auch mit Links. Als ich die Ghost-Notes mit Backbeat auf 3 dazuspielen wollte hat es mich sofort raus gekickt. Hat ein paar Stunden und Nerven gekostet bis das lief. Die Ausfahrt auf der 3 verpasse ich dennoch gerne mal.


    Ich habe ein wenig drüber nachgedacht, ab wann mein Lehrer die getretene HiHat dazu notiert hat. Ich lasse heute Abend mal meine künstlerischen Fähigkeiten über ein Notenblatt gleiten und zaubere etwas auf die Notenlinien. Erfinde das Rad nicht neu, aber es ist vielleicht ein guter Anfang um ans Machen zu kommen.

    Das Problem an den kleinen Klimaanlagen ist, dass der Wirkungsgrad sich zu kalten Außentemperaturen hin wieder dem eines Heizlüfters annähert

    Der Wirkungsgrad nimmt ab, je kälter es wird-das ist richtig. Gilt auch für die großen.

    Ich habe es momentan 4 Grad vor der Tür. Ich messe an der Inneneinheit eine Ausblastemeratur von 48 Grad(Volllast) und sitze am Set mit kurzer Hose.

    Ich hatte das Gerät auch an den ganz kalten Tagen( -7°C) laufen. Kann jetzt nicht sagen, dass ich gefroren hätte. Ist jetzt nicht Wohnzimmerflair, aber auszuhalten.

    Ist natürlich nicht zu vergleichen mit einem Raum im "nirgendwo" Mein Dachboden ist isoliert. Der Boden unter mir ist die Decke vom Wohnzimmer meiner Tochter.

    Grundtemperatur, wenn ich nicht heize, ist etwa 10°C.


    Clemensthedoc dein Bericht über die Infrarotheizung würde mich echt interessieren. Ich hatte dies auch mal ins Auge gefasst. Nur die Betriebskosten haben mich ein wenig abgeschreckt.

    Mich würde auch interessieren, wie sich das Heiz-Verhalten äußert, weil die Luft nicht direkt erwärmt wird, sondern sich über die Wände und Objekte in dem Raum erwärmt. Oder es allein eben nur über die Strahlungswärme für einen angenehm im Raum wird. Ich hatte nur einmal ein Panel vor der Nase und das war schon ordentlich.

    Ein Metronom gibt das Tempo an, daher sollte klar definiert sein was angezeigt werden soll und zwar durchlaufend.

    Dies kann sich im Laufe eines Stückes auch ändern. z.B. Schism


    Warum wippen mit dem Fuß? Ich mache das ganz bewusst-Angewohnheit?-mag sein, ist aber viel mehr>>Nennt es vorglühen>>gleich geht's los.

    Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit steigt.

    Warum bewegen und nicht reden oder denken? Das habe ich mich auch oft gefragt.

    Für mich ist das wie ein Navigator und Orientierungshilfe. Beim Spielen und auch beim Üben. Bei einhändig gespielten Sechzehntel lasse ich Achtel treten. Ich kann soviel denken und brabbeln, ans treten reicht es nicht heran. Mein Problem liegt dann allerdings darin es auch ohne spielen zu können. Klappt beides, kann es auch Teil der Performance werden.


    Man kann auch andere Dinge treten. z.B. 4tel Triolen oder sowas.


    Es muss im übrigen nicht zwangsläufig der Fuß sein. Hauptsache es bewegt sich überhaupt irgendwas.

    Was trommla sagt, dass der Puls in einem drin sein sollte, stimmt schon, aber man tritt auch selbst zu.

    Wie viel Gefühl steckt man beim treten rein? Oder soll es ähnlich wie bei einem Metronom, rein mechanisch sein?

    Ich hätte da schon noch eine Idee. Die Frage ist, ob man es umsetzen kann und darf.

    Klima-Split Gerät mit Wärmefunktion.

    Problem dabei ist, dass es grundsätzlich eine Festinstallation ist. Wenn man längerfristig mieten möchte sollte es kein Problem sein.

    Natürlich braucht sowas auch Energie.

    Ich nehme mal meine als Beispiel.

    max. Heizleistung 4kw bei ca. 1kw Input(lt. Typenschild)

    Aber Ihr könnt ja mal versuchen bei 120bpm 16tel (bzw. mit einer Hand 8-tel) so zu spielen.

    Naja...8tel einhändig, nur aus den Arm zu spielen, ist kein Problem. Ich muss dazu jedoch den ganzen Unterarm anspannen damit ich das Handgelenk nicht bewege. Es würde bestimmt schneller gehen.

    Ich musste vor Jahren, durch ein Arbeitsunfall, an der linken Hand eine Schiene tragen, die die Hand komplett lahm legte. Danach folgte die Reha. Ein Jahr durfte ich die Hand nicht stark belasten. In der Zeit musste ich die meiste Zeit eine Handgelenk Orthese tragen.

    Ein ging eigentlich nur um den Zeigefinger (wichtig in meinem Sport). Ich hatte Angst, dass das nie wieder wird, weil die Prognosen beschissen aussahen. Drei Monate habe ich alles getan was mir "befohlen" wurde. In dieser Zeit habe ich Schlagzeug nur mit den Finger gespielt.

    Ich würde meine Treffsicherheit wie folgt beschreiben:

    >>"Ich hätte auf einem Pad, der größe eines Korkens, spielen können"<<

    Wenn ich nur aus den Finger spiele bewegt sich mein Handgelenk gar nicht.

    Warum ist das keine Option für dich?

    Es geht doch nur ums spielen, deine bisherigen Übungen kannst du ja weiterverfolgen.

    Ich denke, dass du hier nur gut gemeinte Tipps erhalten, wie du mit dein Problem umgehen kannst. Wenn du mit deinen bisherigen Vorhaben keinen geraden Schlag hinbekommst, dann musst du was anderes ausprobieren. Ich denke, dass ist das einzige was wir dir hier anbieten können. Es sei den hier ploppt noch ein Arzt auf, mit der selben Diagnose und Schlagzeuger ist.

    Bricht man sich den rechten Fuß, dann liegt es nahe mit dem linken Fuß zu spielen-auch wenn es Mühe macht und erst gar nicht klappen will.


    Wenn du Lösungen für dich auf dem Drummersektor suchst, dann solltest du dir verschiedene Schlagzeuger anschauen. Ganz unabhängig von deiner Diagnose.

    Ich glaube, wenn du deine Suchraster auch auf andere Gebiete ausweitest, dann könntest du mehr Lösungsansätze finden.

    Nicht nur Schlagzeuger sind auf ein bewegliches Handgelenk angewiesen.

    Hallo

    Ich habe leider nicht ganz verstanden, wie eine Blockade bei dir aussieht. Und wie es kommt, dass du dann vorbei schlägst.

    Blockiert bei dir die auf und ab Bewegung oder die seitliche Bewegung?

    Mach doch mal ein Video, damit man mal sieht, von welchem Bewegungsradius wir sprechen


    Man kann vieles darüber im Netz lesen. Auch was OP's anbelangt.

    Gleich beim ersten Matsch sprach man von 6-8 Wochen und der Drops ist gelutscht.

    Hallo

    Das Cover gefällt mir echt gut. Die Qualität des Covers kann ich leider nicht so gut einschätzen, weil mir da einfach die Erfahrung fehlt.


    Ich möchte jedoch mal einen ganz anderen Aspekt ansprechen. Es soll jetzt keine Kritik an dir sein, sondern nur mal eine andere Sichtweise.

    Ich fange mal an-schau mal, ob du was damit anfangen kannst. Es ist meine Sichtweise wie ich die Dinge sehe.

    Mir ist am Schlagzeug immer eine Sache sehr wichtig-fast noch wichtiger als das was ich spiele.


    Wie würdest du dich zu diesem Song bewegen? Dazu am bestem vom Schlagzeug weggehen(kein Muss) und sich im Raum bewegen, während du dir den Song anhörst.

    Das kann man am Anfang machen oder auch wenn du den Song bereits schon spielen kannst.

    Wenn du soweit bist, setzt du dich hin und spielst los.


    Dieser Song hat gerade am Anfang etwas gemütliches (das Wort passt nicht so ganz>>mir fällt bestimmt noch ein besseres Wort dafür ein)

    Das vermisse ich ein bisschen in deiner Performance. Zum Ende hin passt es wieder.

    Du kannst 16tel durchspielen, aber den langsameren "Puls" in deiner Bewegung erfassen. Das kann auch die Snare-Hand sein oder deine Bewegung mit deinem Körper.

    Versuche mal den Puls des Songs in deine linken Hand zu erfassen. Die wirkt bei dir auf der Snare sehr hektisch.

    Sollen das Ghostings sein? Wenn ja>da ansetzten und die Schlaghöhe reduzieren. Vielleicht reicht das schon.

    Ich beobachte das sehr oft, wenn die Snare sehr tief Man müsste es jetzt von der Seite sehen, um dazu mehr zu zusagen.

    Wenn du auf Ride gehst machst du es zum Teil echt super. Schau dich mal bei 1:11 an. Wo ist da dein linker Arm?

    Wenn du die letzte Ghost-Note vor dem Bachbeat als Up-Stroke spielst, nutzte die Zeit bis zu Backbeat zum ausholen voll aus. Die Wirkung ist so enorm.

    Du setzt es sogar um, nur nicht immer.


    Wahrnehmung

    Es gibt Songs da kann beides passieren.

    Ein Beispiel: Orange-Nimm dich mit

    Ich habe dazu schon mal etwas geschrieben

    Die Bewegung des Körpers sind ein wichtiger Faktor für eine gute Performance.


    Ich finde es besonders interessant, dass du die Bewegungen der Zuhörer beim Konzert beobachtest. Musik ist in vielen Kulturen auf das Tanzen ausgelegt und nicht umgekehrt und viele Grooves sind entstanden, weil Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger Menschen beim Tanzen beobachtet haben und diese Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer dann in ihren Rhythmen imitiert haben.

    Im Anhang habe ich mal ein Groove-Pattern notiert. (zwei weiter Varianten)

    Zu der Bassdrum immer die Silben von Amsterdam mitsprechen. Das ist die "Bewegung"

    Man kann den Pattern in den Händen auch linear spielen (Ghosts auf 1+, 2+, 3+ und 4+ weglassen) oder einfach nur 16tel mit Backbeat auf 2 und 4 spielen.

    Ich wollte hier nur die Snare auch etwas mehr machen lassen, um etwas mehr "Hektik" reinzubringen.

    Dazu den Bassdrum-Pattern spielen und diesen verbalisieren. Lasse es einfach mal so steh´n>>>einfach mal Ausprobieren

    Mir fliegen auch des öfteren die Stöcke weg. Mein Schlagzeuglehrer ist darüber sehr erfreut. Er meint, es sei ein Indiz für einen entspannten Griff.

    Mein Lehrer fand das nicht so toll. Nicht wegen dem entspannten Griff, sondern weil ich ihm die Dinger hin und wieder mal um die Ohren gepfeffert habe.

    Bei mir lag es aber daran, dass ich mir selbst im Weg stand und mir entweder auf die Finger gehauen habe oder ich mir die Sticks aus der Hand geschlagen habe.

    Ich glaube Handschuh wären nichts für mich. Ich brauche den direkten Kontakt zu den Sticks.

    Ich bin mir gerade unsicher wie ich den Grip definieren soll bzw. Wie definiert ihr den?


    Ich Versuche es mal...

    Zu der Zeit als wir noch Masken tragen mussten bin ich im Laden in der Gemüse-Abteilung schier verzweifelt. Ich bekam diese verdammten Tüten nicht auf. Kurz die Finger ablecken war ja verboten. Was mich im Laden verzweifeln ließ, so habe ich es im Gegensatz dazu, am Stick am liebsten. Mit etwas Spucke an den Fingern klappt es mit den Tüten, aber das wäre mir mit den Sticks in der Hand schon zuviel.


    Ich bevorzuge Schnüre (1mm). Die zentrieren sich von alleine. Bei meiner Stainless Snare habe ich diese von DW dran. Ist aber kein "Muss".

    Ist nur praktisch, weil sich der Teppich aushängen lässt. Zum transportieren der Snare vielleicht ein bisschen gut. Zum verknoten der Schnur habe ich ein Angler-Knoten verwendet.


    Dieses zentrieren ist vielleicht ein Grund dafür, warum Schnüre weniger Probleme machen.

    Bei meiner Hilite ist alles noch original. Schnüre, Teppich>einfach alles. Nur die Felle hab ich mal neu gemacht.


    Spielt da auch die Fellspannung eine Rolle?

    Meine Snare ist ordentlich fest. Meine Snom ist hingegen nur etwas höher gestimmt, wie vorher als Sie noch ne Tom war.


    Scheuern sich die Bänder auf der ganzen Breite durch?

    Ich nutze Crescendo.

    Ich würde jedoch einige ausprobieren.

    Viele Notations haben eine Demoversion.

    Ich habe ein paar Tage mit Crescendo gearbeitet und kam gut damit zurecht.

    Wie bei jeder Demoversion hat man einige Einschränkungen. z.B. ich konnte nichts ausdrucken. Bei einem Angebot habe ich dann zugeschlagen.


    Wer Notations-Software benutzen und damit auch Spaß haben möchte, sollte im Noten Schreiben einigermaßen fit sein.

    Solange man in einem System bleibt ist es kein Problem.

    Mischen von Subdivisions, eine andere Taktart als die üblichen Verdächtigen und schon wird es spannend. Ist man experimentierfreudig, hat die Geduld eines Esels und besitzt Nerven wie Drahtseile, dann wird alles gut.

    Kann es sein, dass dich die Betonungen innerhalb der Takte verwirren? Bei deinem konkreten Song liegen die auf 1, 2+ (und 4). D. h. dass z. B. die Snare auf 2 „in der Luft hängt“ (und die beiden Schläge auf 2a und 3e auch etwas verloren liegen). Macht dich das evtl. kirre?

    Ich habe eben mal etwas rumgespielt. Nur so eine Idee. Die HiHat auf 2 auslassen und diesen Part bis zur Bassdrum auf 3+ linear zu spielen.

    Würde das was bringen? Da bekommt die 2+ vom Gefühl her etwas mehr Bedeutung ohne die HiHat zu Betonen

    Ich persönlich komme halt auch gut ohne Noten zurecht und guck mir auch keine anderen Covervideos an. Trust your ears

    Ich denke gerade bei solchen Songs muss sich jeder seine Weg suchen.

    Ich habe mich von Anfang an, an der Snare orientiert. So konnte ich einige Takte ganz gut mitspielen. Ist natürlich improvisiert.

    Und mit den paar Takten, die ich mal notiert habe, komme ich nicht weit.

    Wenn ich das Stück wirklich spielen müsste, würde ich vorerst kapitulieren.


    TheWhiteRabbit Die Seite habe ich auch schon gesehen. Das schöne bei 8/4+10/4+8/4+8/4 ist>>Man kann die Takte addieren =34/4. . Ich habe die Takte in der Notation, die "meine Theorie" stützt gefunden. Würde ich so nicht zusammenfassen. Ich habe schon Notationen gesehen die noch verrückter aussahen.

    Das ist jedoch Wikipedia. Da kann man ne menge nachlesen und auch was brauchbares herausziehen. Würde ich aber immer gegenchecken und sich seine eigenen Gedanken machen.

    Ich denke, dass man nie auf einen gemeinsamen Nenner kommt wird. Jeder macht es anders-wie man sieht.

    Man muss nur damit klar kommen und sein Ding machen.


    Es gibt die, die sofort weglaufen.

    m_tree performt das Ding in Perfektion

    Ich selbst kann ein bisschen mit daddeln

    Einige werden mit würfeln der Takte nie fertig

    Alle sind glücklich>was braucht es mehr? ;)