Beiträge von Lexikon75

    Mit Vierteln kann man den Track nicht zählen. Die würden dann auf 215-225 bpm laufen, aber der Song "tickt" eigentlich langsamer.

    12/8 und 13/8 funktionieren für mich hier auch. Der Vorteil dabei ist, dass jeder Takt einen kompletten Durchlauf abdeckt und es weniger Taktwechsel gibt.


    Und ehrlich gesagt glaube ich, dass sich die Herren beim Songwriting nicht so viele Gedanken über die Taktarten gemacht.

    Ich bin kein Experte und beim raushören der Noten bei solchen Songs etwas hilflos.

    Aber wie kommst du bei Viertel auf 215-225 bpm. Bei Achteln hätte ich sofort genickt. Oder hast du dich nur vertan?

    Ich muss einen ganz anderen Weg einschlagen, um Songs, wie diesen hier, am Schlagzeug zu verstehen und irgendwo ansetzen.

    Ich orientiere mich an der Snare und das war vielleicht gar nicht mal so dumm.

    Der Vorschlag von TheWhiteRabbit (Drumeo) es z.B. in 5/8 und 7/8 zu betrachten doch nicht so verkehrt.

    Dann liegt der "Backbeat" (ich nenne es jetzt mal so) meistens auf 2, 3 oder 4.

    Ob ich am Taktende nun was weglassen oder eine Note dranhänge, ist erstmal egal.

    Da zeigt sich nur, ob ich - danyvet hat es schon erwähnt - mit "Odd-Meter" umgehen kann und ich auch Bock drauf habe mir sowas anzutun.

    Ich kenne die Notation von Drumeo jetzt nicht, aber es kommen wahrscheinlich noch einige andere interessante Takt-Kombinationen darin vor. Oder?

    Ich bin ganz klar von solchen Notationen abhängig. Ich mag diese Art der Stilistik sehr gerne. Ich werde wahrscheinlich sowas nie am Stück spielen können, aber ein bisschen mit daddeln möchte ich aber schon.

    Ob der Schreiberlin sich beim aufschreiben der Noten etwas dabei was gedacht hat?>>Ich glaube daran

    Aber ich tue mich sehr schwer zu dem Original Song zu spielen. Ich finde überhaupt keine Anhaltspunkte bei den anderen Instrumenten oder auch im Gesang. Man könnte auch sagen, ich verstehe nicht, wo das Schlagzeug hingehört.

    Okay, ich kann stur durchzählen, aber irgendwie ist das ja auch nicht Sinn der Sache.


    Bin ich zu doof für den Song?

    Nein. Bist du nicht. Ich sehe das als völlig normal an

    Ich kann da ein Lied von singen. Ich habe einen Groove für einen Song wie verrückt geübt, konnte jedoch den Groove zu dem Song nicht spielen. Das hat ein Weilchen gedauert. Ein BummTschack wäre kein Problem gewesen.

    Der Original-Groove sitzt bei mir auch noch auf der Bank. Ich kann in dem Song allerdings schon den Pattern geringförmig z.B. auf der Bassdrum variieren.

    Versuch ich die Snare-Figur zu verändern, dann klappt so gut wie nichts mehr. Ich denke das ist Übungs-Sache.


    Headroom ist da vielleicht ein Thema. Lass in dem Groove mal eine Sache weg. Vielleicht die Ghost-Notes und probiere es dann noch einmal.


    Im Anhang habe ich den Groove-Pattern um denn es sich bei mir drehte mal hochgeladen. Von Takt 2 bis 6 klappt es wunderbar. Takt 7 kann ich zwar spielen, aber zu dem Song haut es mich immer wieder raus.

    Eine Frage zu der Taktart. da gibt es so viel im Netz. z.B. 7/8 im Wechsel mit einem 5/8 Takt.

    12/8 habe ich auch gesehen. 12/8 passt jedoch zu dem Style nicht, auch wenn man es darin notiert werden könnte.


    Also blieb erstmal nur der 6/4 Takt übrig. Liege ich da richtig? Ich habe mir irgendwann mal ein paar Noten dazu aufgeschrieben. (siehe Anhang)

    In einem 6/4 Takt wiederholt sich nach jedem Takt die komplette Phrase auf der HiHat. Kleine Veränderungen lasse ich dabei mal außen vor.

    Ich habe mich da an die Snare orientiert. Auf der zwei und auf 5+. Das habe ich Heute beim reinhören auch so gemacht und es hat gepasst.

    Ist das Odd-Meter? Sind die Takte da nicht ungerade? Gebe zu. dass ein 6/4 nicht gerade gängig ist ;)


    Short-Videos sind schon ein ganz anderer Schnack. Kurze "Inhaltsangabe" mit ein paar Noten-Fertig

    Es geht um das Stück. Ich finde gerade diese Pause (Drums), auch bezüglich eines Drum-Covers, sehr wichtig.

    Ich empfinde Pausen, bzw. Parts wo das Eine oder Andere Instrument schweigend wartet und dann wieder einsteigt, als ein Konzept der den Song zusammenhält und besonders macht.

    "Leider" kenne ich den Song und und genieße jeden Part. Wenn jemand das Stück nicht kennt vermisst auch nichts.

    Mir hat der Anfang von dem Song gefehlt. Dich sieht man erst als du loslegst. Dies hast du wie immer mit deinem leidenschaftlichen Können mehr als souverän gespielt.



    Es wird hier im DF doch immer von songdienlichen spielen gesprochen.

    trommla entschuldige, dass ich mir deine Worte ausborge, aber die treffen so ziemlich, dass was ich in etwa auch so formuliert hätte.

    Außer vielleicht, dass mit den Amateuren ;)

    Besonders der Satz von @schdeaff finde ich super


    Nicht nur Schlagzeuger hören sich Videos, wie deines auf YT an. Hier im DF kannst du fast alles machen. Schließt das Folgende jedoch nicht gänzlich aus.


    Wie sieht es bei dir aus, wenn du dir eins deiner Lieblingsstücke anschaust/anhörst.

    Was machst du, wenn die Drums kurz aussetzen. Kaffee holen oder in der "Nase bohren"? Hoffe nicht. Du sitzt da und gehst trotzdem mit der Musik mit und lässt dich treiben. Das kannst du ruhig zeigen. Das sind Emotionen, die du rüberbringst. Nur so können/lernen auch Anfänger/Amateure die Essens in sich aufnehmen, die man braucht , um den Song ansprechend zu spielen.


    Es kommt natürlich auch drauf an, wie du deinen Cover sehen möchtest. Möchtest du nur den Drum-Part zeigen, dann wäre auch ein geteiltes Video denkbar oder zwei getrennte Videos. Sozusagen ein Lehrvideo


    Hoffe, habe jetzt nicht zu dick aufgetragen. Ich bin auch lediglich nur ein Hobbyist. Ich bin wahrlich kein besonders guter songdienlicher Spieler.

    Ich freue mich schon auf eure Kritik nach der Challenge.


    Ein Beispiel möchte ich noch aufzeigen

    Die Cowbell habe ich auch. Ich bin nicht so zuhause in der englischen Sprache. Hat sie gefragt, ob sie die Cow benutzen darf? Mein Segen hat sie.

    Ich finde eine Kuhglocke darf in einem Set nie fehlen.

    Wenn ich vor die Wahl gestellt werden würde>>HiHat oder Cowbell. Ich würde glatt die HiHat wegwerfen. Zum Glück ist noch niemand auf die Idee gekommen, mich vor diese schwere Wahl zu stellen. Ich mag meine HiHat gerne schlagen und treten.


    Ich habe mal eine Frage zum Aufbau. Ist das üblich, dass man schief auf das Hauptpedal von der Bassdrum tritt? Ich sehe das so oft.

    Warum die Bassdrum nicht einfach ein wenig nach rechts aus dem Winkel drehen? Sie hat da so viel Platz.

    Aber wie heißt es so schön. Der Set-Aufbau ist ein Jedem sein Himmelreich.

    Augenscheinlich scheint Nandi ganz gut damit zurecht zukommen. Was ich eigentlich damit sagen möchte>Sie hat ordentlich abgeliefert ;)

    Bei uns laufen Weihnachtslieder die drei Tage in einer Tour. Da bin ich mit meiner Musik etwas außen vor. Mich in meinen Proberaum verdrücken ist auch nicht drin. Also heißt es durchhalten ;) Soll jetzt nicht heißen, dass ich die Zeit nicht schön finde. Es ist als Papa, Opa und Mitglied einer nicht gerade kleinen Familie doch recht anstrengend.

    Ich habe mich dieses Jahr durchsetzen können und ein Liedwunsch bei der Bescherung äußern dürfen. Einzige Bedingung war, dass es nicht so krummes Zeug ist.

    Als die Kinder in den Bescherungsraum eintraten, kam mein Moment, auf den ich den ganzen Tag gewartet habe und ich habe dein Video angemacht.

    So entspannt war die Bescherung schon lange nicht mehr. Wenn man zum xten mal den Song hört in dem ein "Owi lacht", ist man froh, wenn man die Weihnachts-CD wieder für ein Jahr im Schrank verstauen darf.

    Zum Glück ist noch Keinem aufgefallen, dass dein Song schon seit der Bescherung (etwa 19.30 Uhr) in Dauerschleife läuft.

    Wurde eben ertappt, da ich wohl etwas zu sehr mitgeswingt habe ^^ Der Abend neigt sich nun dem Ende entgegen. Die Kinder schlafen schon im stehen ein und die Verwandtschaft wird wohl auch gleich gehen. Morgen geht´s in aller frische weiter.

    Ich habe mich sehr über dein Beitrag gefreut.

    Dir auch frohe Weihnachten und besinnliche Tage mit deiner Familie

    Dass das eine Violine ist, hab ich sofort gesehen. Hier ist der Stimmstock schön zu sehen.

    Wenn der Korpus fertig ist wird diese Teil mit einem Stimmsetzer eingesetzt.

    Die Geigenbauer machen da echt eine Ding draus. Dieses Stäbchen wird der Schräge im Inneren auf beiden Seiten angepasste und zwischen Decke und Boden eingeklemmt. Also nix Leim oder so.

    Durch ein Loch wird genau kontrolliert, ob das Teil passt und an der richtigen Stelle sitzt. Wahrscheinlich ist das Foto genau durch dieses Loch geschossen worden.

    Woher weiß man sowas? Zum einen muss man ein Lexikon sein und zum anderen Interesse am Instrumentenbau haben.

    Da wird kein Instrument ausgelassen.

    Hallo

    96 bpm>So schnell kann der Rosanna nicht mal laufen ;)

    Hast du dir schon eine Notation erstellt.

    Shnuffeln ist nicht gerade meine Stärke. Also, das was du da hast müsste ich erstmal üben. Bei dem Tempo bekommt man sicherlich sofort einen Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitung ;)


    Im Anhang habe ich mal auf die Schnelle was aufgezeichnet.

    Die letzte Notation wäre so meine Idee was du schnell lernen könntest. Die getretene HiHat dient zu Orientierung für die Snare auf 2 und 4.

    Die wird einfach im Wechsel mit der Bassdrum gespielt. Ich habe dies jetzt eben allerdings nur auf dem Pad gespielt.

    Man müüste jetzt den Song dazu hören, um zu sehen was man da noch zaubern könnte


    Tut mir Leide wegen der Unübersichtlichkeit. Eigentlich würde ich es in 8tel Triolen übertragen, aber dafür war jetzt nicht genügend Zeit.

    wenn einfach einer ne einminütige Drumless Version von einem Song seiner eigenen Band hochläd wärs doch gut.?


    Beim TschackBumm waren 2 min schon sehr gut gewählt, weil es einen in vieler Hinsicht fordert.


    Beim einem Playalong sind 2 min gerade so ausreichend. Kommt natürlich drauf an was es für ein Playalong ist und auch was man aus einem Musiker herauskitzeln möchte.

    Ich denke auch, dass da die Anzahl der Takt auch eine Rolle spielt.


    Ich habe ja erwähnt, dass das Stück "What the Weather Like?" sehr viel Potential enthält.

    Anfang, Groove-Teil, Mittel-Teil, Groove-Teil mit einem soliden Ende. Nicht zu schnell und nicht zu zu langsam.


    Die einzelnen Parts geben einem gerade genügend Zeit die eigenen Ideen zu entfalten>>>etwas Neues, etwas Gebrauchtes, etwas Geliehenes, etwas Altes, etwas Bekanntes und Etwas was einem gerade über den Weg läuft.


    Ich möchte jetzt für das AS-Playalong keine Werbung machen, aber ich finde das Stück schon ein bisschen gut.

    Interessant war allerdings, dass es mir bei der Drumless-Version erheblich schwerer fiel meine Ideen abzurufen. Obwohl ich was anderes gespielt habe, empfand ich es mit Ash zusammen

    irgendwie entspannter.


    So ein Anfang, bevor es in den Groove-Part geht, fände ich bei einem alternativen Playalong schon ganz nett. Hab ich noch nie gemacht- war eine spannende Sache.


    Ich habe jetzt schon ein paar Dinge genannt die ich an einem Playalong gut finde.


    Vielleicht können wir gemeinsam einige inhaltlich Dinge klar definieren, was es für ein Playalong sein soll.

    Die Idee mit den beiden Skill-Gruppen lässt mich nicht mehr los. Konkret stelle ich mir das so vor:


    • Die Teilnehmer entscheiden bei Abgabe selbst, in welche Gruppe sie möchten.
    • Die "casual"-Gruppe richtet sich an Leute mit wenigen Jahren Spielerfahrung und jene, die sich rein im Hobbybereich sehen.
    • Die "pro"-Gruppe richtet sich an alle (Semi-)Profis und erfahrenen Leute, die's "wissen" und kompliziertere Grooves und Chops einbauen wollen

    Die Gruppen-Beschreibung ist ganz nett.

    Wen würdest du als (Semi-)Profi sehen.

    Einige spielen in "mehreren" Band und haben schon einige grandiose Auftritte außerhalb deren Bands hingelegt. Verfügen somit über viel Spielerfahrung und ich kann mir nicht vorstellen, dass da der Eine oder andere "komplizierte" Groove nicht vielleicht doch in den Startlöchern schlummert und nur darauf wartet raus gelassen zu werden.




    So!!Nun stehe ich da und weiß nicht so recht in welche der beiden Schublade ich mich stecken soll.


    Für mich würde es diesmal wieder ein Art von "Erstes Mal" sein.

    Habe schon einige Ideen dazu.

    Falls es dieses Stück nicht werden sollte wäre es dennoch möglich dies ohne Drums zu bekommen?

    Fände ich allerdings schade, weil das Stück echt knorke ist und wirklich Potential hat.

    Meinst du, welchen Auftakt du genau spielst?

    Es geht eben ums Mikrotiming, nicht darum, wo du deine eins hast, Letzteres wird der Fledermausmann ohne Probleme eruieren können ^^ .

    Das was ich notiert habe ist nur etwas aus meinem Übe-Fundus. Es ging mir nur darum eine Möglichkeit zu finden, um den Startpunkt zu markieren. Wie es dann im Inneren aussieht wird sich zeigen. Das Play Along wird doch sicherlich mit einem Klick ausgestattet sein, da sollte mein Time-Keeper es schaffen mich nicht entwischen zu lassen.

    Wie wärs, wenn DAW-lose Beiträge halt mittels Lautsprecher gleich "fixfertig" aufgenommen werden, also mit Playalong im Raum?

    Das wird bei mir schwierig. Mein Dachboden ist etwa 70 qm groß. Mein Aufnahmegerät steht direkt vor meiner Bassdrum, damit ich einigermaßen gute Aufnahmen hinbekomme. Kommt jetzt noch eine weitere Schallquelle hinzu hört man vermutlich leise gespielte Sachen nicht mehr. Das Zoom ist schon sehr gut. Man hört sogar das Aufnehmen der Sticks.

    Ohne gleichen Startpunkt müsste halt meinen Fledermausohren und meinem Fingerspitzengefühl fürs Synchronisieren vertraut werden.

    Ist sowas erlaubt? (siehe Anhang) Dann hast du den Startpunkt.

    Im Ernst, was soll das für eine Challenge sein? Ein Vergleich ist doch nur zwischen Teilnehmern möglich, die ein ähnliches Spiel-Niveau haben.

    Genau aus dem Grund gibt es im Sport Klassen und Ligen.

    Genau da habe ich gestern mal drüber nachgedacht und ein paar Gedanken niedergeschrieben.

    Meine Idee basiert übrigens auf einem YouTube-Video von Jost Nickel. Da zeigt er wie man sich einen Groove-Pattern basteln kann. In dem Fall ging es um lineare Grooves. Das wäre dann etwa Level 100

    Level 1 könnte etwas so aussehen. Snare auf 2+4 und drei Bassdrum-Schläge nach Wahl. Dazu erstmal nur 8tel auf der HiHat.

    Das kann man mit weiteren Regeln weiter führen. Ich bin allerdings mit den Abstufungen der Levels noch nicht ganz glücklich. Oje, war mein erster Gedanke als ich Level 2 fertig hatte. Vielleicht bin ich auch noch nicht so weit für Level 2. Dabei habe ich einen der Endgegner schon mal bezwingen können :/

    Richtig durchdacht habe ich es auf die schnelle noch nicht hinbekommen.

    Wollte nur mal sehen, ob da was machbares bei rauskommt, damit jeder/jede zu seinem/ihrem Glück gezwungen werden kann ;)


    Es geht dabei auch nur um eine prinzipielle Idee.

    Es könnte dann so aussehen, dass sich jeder ein Level aussuchen kann, was er/sie spielen möchte.

    Da hat jeder die Möglichkeit entweder bei der Level-Auslwahl zu glänzen oder abzustinken :P


    Man kann sich natürlich auch alle Vorgaben schnappen und sich sofort an den Endgegner wagen.

    Dieser Ansatz schließt einen recht großen Teil der ForistInnen aus. Längst nicht alle können vom Blatt spielen, ich auch nicht, auch wenn ich Noten wohl entziffern kann, wäre "lesen" übertrieben.

    Das kann ich verstehen. Es ging mir nur um eine Idee. Jeder kann sich nach vorher festgesetzten Regeln etwas überlegen. Die dann von jemand anderen, per Losverfahren gespielt werden soll.

    In beiden Fällen sollte die künstlerische Kreativität nicht zu kurz kommen.

    Es sollte auch nicht mehr als ein, vielleicht zwei Takte, umfassen. Dies kann man auch in Stichpunkten kurz umschreiben oder etwas aufnehme. Wobei letzteres durchaus manchmal in die Hose gehen kann. Ich muss auch dazu sagen, dass man etwas Lust am experimentieren mitbringen sollte. Dann macht es auch riesen Spaß und hat mal etwas zum knobeln, weil man es eben mal nicht auf Anhieb spielen kann. Hab da sogar was in meiner "Schublade" liegen.

    Noten lesen muss man eigentlich nicht-nur wissen wann man zuschlagen muss ;)


    Von einer aus notierten Partituren war übrigens nie die Rede

    Wie gesagt-Es war nur eine Idee, die ein Motto haben sollte.

    Hauptsache ihr einigt euch auf freies Spiel zu dem Ash Soan Playback!

    Ist, dass das "Ding" was Seelanne in #489 zeigt? Das Teil finde ich schon ein bisschen gut.

    Cool fände ich einen Lied-Ausschnitt oder ein kurzes Playalong. Vielleicht so 1-2 Minuten, nicht zu lang. Und vielleicht sogar ohne Vorgabe. Stichwort Kreativität und künstlerische Freiheit.

    Als dein Vorschlag von einem Playalong kam, war ich schon fast zur Tür raus. Aber als ich Seelanne´s Beitrag sah, bin ich doch etwas neugierig geworden.

    Ich kenne das Stück gar nicht. Dazu etwas zu spielen könnte ich mir gut vorstellen. Sehr gerne ganz ohne Vorgaben-einfach der Nase nach.


    Mein Segen habt ihr.

    Grund: Ab 10 Takes zur Auswahl (wahrscheinlich auch schon bei deutlich weniger) verliert mein Gehirn den objektiven Überblick. Daher: Gruppen aus maximal 4 "Mannschaften", die gegeneinander antreten.

    Ich habe keine Probleme mir 30 Takes anzuhören und meine Nr.1 zu wählen und da sind wir an dem Punkt der mir so wichtig ist.

    Jeder hat seine persönliche Nr. 1 und das ist ebenso wichtig, wie die Bewertung der Nr. 1 mit den meisten Punkten.

    Und das geht in einem Turniergedanke verloren.

    Ich habe mir eben mal nur die Punkte angeschaut, die vergeben wurden-also da wo eine 3, eine 2 und eine 1 steht.

    Lässt man die Gesamtpunktzahl mal weg, dann verteilt sich die entgegengebracht Wertschätzung ein wenig.

    Und das sollte man ruhig auch sehen können.

    Zunächst ist jede Darbietung nur eine Nummer mit einem Buchstaben dahinter. Mit jedem weiteren Mal durchhören bekommt jede Darbietung ein Gesicht.

    z.B. hinter einer Darbietung habe ich ganz zu Anfang "charmant" dran geschrieben. Keine Angst-Jeder hat sein Fett weggekriegt ;)

    Ich versuche dann mir auch eine Person bildlich vorzustellen.

    Und da finde ich es schön, wenn ich jeder Person mit jeder vergleichen kann.


    Bin natürlich für jedes andere Voting-System offen. Besser eine Challenge als gar keine.

    Vielleicht mal was kreatives.

    Nach vorher fest gelegten Kriterien mit den Noten etwas rum jonglieren.

    Diese Notation dann einreichen.

    Man könnte jetzt hingehen und den eigenen Groove-Pattern vorstellen oder ein anderer stellt ihn vor.

    Wie bei "Sing meinen Song-Das Tauschkonzert".

    Die eingereichte Notation könnten nur die blanken Noten sein, so dass die/der Arme diese noch interpretieren muss.

    Nur so als Idee.

    Jetzt habe ich doch glatt was vergessen. Mein Steckenpferd>"Der Bewegungsablauf" von Hand und mittlerweile auch Fuß.

    Besonders dieses Höllentempo beim Rosanna-Shuffle hat mir gezeigt wie wichtig ein harmonischer Bewegungsablauf ist. Der kann ganz individuell sein.

    Im Zuge der Diskussion hier im DF über das Thema "Wie werde ich schneller auf der HiHat?" habe ich angefangen eine neue Technik (open/close) zu lernen.

    Sowas braucht natürlich Zeit und ich lerne immer noch dazu, das Erlernte gewinnbringend ein zusetzten.

    Das eigentliche Ziel, einfach nur schneller zu werden, hat sich schlussendlich, dann doch ein wenig in eine andere Richtung entwickelt.

    Ich bin natürlich schneller geworden, aber durchlaufende Achtel spiele ich mit dem normalen Whip. der geht auch mit Höllentempo.


    Ich könnte es jetzt anhand des Shuffle aufzeigen was ich meine-da Miss_Mieze Gerabaldi ins Spiel gebracht hat ziehe ich da mal den KingKong heraus.

    Es geht dabei alleine erstmal nur um die HiHat-Figur (Anhang Takt 13). Die zusammenhängenden Sechzehntel Noten nehme ich als ein Gruppe von zwei Schlägen wahr, die ich jeweils mit der gleichen Bewegung spiele. Ich nutze da OpenClose. Anhand der vorherigen Übungen auf dem Blatt wird klar warum ich das so mache. Das geht super flüssig von der Hand. Je nachdem wie das Akzentmuster aussehen soll, kann man es anpassen.

    Habe in Takt 14 mal ein Beispiel notiert.

    Mir fiel jetzt kein besseres Wort ein als "snap". Dabei schließe ich die Hand etwas härter-dabei wird der Schlag lauter. In dem Beispiel habe ich die Akzente zusätzlich auf die Glocke vom Ride gelegt-die ist von Natur aus eh etwas lauter, daher ist eigentlich nur die Bewegung zwischen Glocke und Body wichtig und man kann den Schlag auf der Glocke etwas sanfter gestallten.

    Auf der HiHat ist es schon anders. Da muss man sich schon ein bisschen mehr ins Zeug legen. Da spiele ich den "Snap" auch auf Kante.

    Vom Prinzip her ist es gleich wie auf dem Ride.

    So mache ich das mit anderen Sachen auch. Ich schaue mir schon vorher an wie der Bewegungsablauf aussehen könnte.

    Ich habe am Sonntag mal etwas auf dem Pad mit den Ghostnotes und dem Backbeat vom Half-Time Shuffle rumexperimentiert (siehe Takt 15 bis 18)

    Mir wird das immer zu hektisch vor dem Backbeat. Heute Abend werde ich mal schauen wie das am Set klappt.


    Eine Sache noch.

    Bei mir hinkt das "Zählen" immer etwas hinterher. Besonders dann, wenn ich den Handsatz ändere.

    Daher nehme ich mir immer mal wieder die Zeit und ziehe mir Dinge heraus und übe zählen auf jede erdenklich Art. In der Regel nur am Pad.

    Ganz aktuell bin ich am Shuffle dran. Besser gesagt an Rosanna. Muss doch endlich mal klappen mit dem Ding-fast 30 Jahre hat es gedauert.

    Bei mir klemmt es noch am Tempo zusammen mit der Bassdrum. Mit "Four in the floor" kein Ding. Nur mit der original Bassdrum oder allgemein mit Independence-Übungen muss ich runter vom Tempo. Ist aber auch nicht schlimm, weil ich den Song selbst gar nicht mag und nur den Half-Time-Shuffle echt knorke finde.

    Im Zuge dessen habe ich auch mein Übungs-Pattern (Warm-Up-Pattern) dahingehend etwas aufgepimpt. (Siehe Anhang)

    Variante 2 ist der Pattern der es erstmal werden soll.


    Miss_Mieze In Takt 7 habe ich für dich ein Pattern notiert, den du auch mal probieren kannst-vielleicht kennst du ihn schon. Ist aus einem bekannten Song.

    "The Funky Beat" von David Garibaldi finde ich auch total gut.


    Natürlich bin ich an der Quintessence dran geblieben. Das aber nun erstmal eher nebenbei, weil ich erstmal mit dem Shuffle bzw. mit den Triolen besser klar kommen möchte.

    Der Shuffle oder die Triolen sind natürlich nicht alleine. Bin dabei dem Shuffle eine polyrhythmische Note zu verpassen.

    Was mich da auch noch reizt sind mögliche Variationen. z.B. Shuffle auf der Double-Bassdrum.

    OHP und links geführte Bassdrum sind auch Themen die Platz in meiner Über-Zeit gefunden haben. Vobei ich die links geführte Bassdum etwas ernster nehme. Gerade, wenn es um Figuren geht-z.B. Herta-, dann versuche ich die mit links zu führen. Hingegen OHP nur als Ergänzung dienen soll und kein Wechsel der Führhand.

    Koordination und Geschwindigkeit sind die Schwachstellen, deswegen würde ich ihn ungern mit OpenHands oder anderem Aufbau des Schlagzeugs verwirren wollen.

    Damit verwirrt man ein Kind eigentlich nicht. Es soll dabei auch nicht unbedingt darum gehen auf OHP umzustellen oder es ausprobieren zu wollen, um zu schauen, ob es dem Kind besser liegt. Es kann eine reine Koordinationsübung sein und auch bleiben.

    Ganz am Ende einer Trainingsstunde kann man ruhig eine Art Spiel einführen. Vielleicht nur machen, wenn das Grinsen nur durch die Ohren im Zaum gehalten wird.

    Es muss etwas sein was das Kind ohne drüber nachzudenken spielen kann.

    z.B. Four on the Floor auf der Bassdrum und auf der HiHat mit der "schwachen" Hand-da kann man das Rhythmus Alphabet zur Hilfe nehmen.

    Die Reihenfolge ist dabei frei wählbar.

    Ebenso kann man jede andere Kombination der Extremitäten vornehmen.

    Alles so simpel wie möglich, wobei simpel immer relativ ist und vom Können abhängig ist. Fünf Minuten reichen da völlig.

    Ich bin der Meinung, dass man da nichts durcheinander bringt und es ein positiven Effekt haben wird. Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Ich kann mir vorstellen, dass das sogar Spaß machen kann und eine miese Laune sogar verfliegen lässt. Einfach ein lockerer spaßiger Ausklang.