Beiträge von Lexikon75

    Die Noten für Kinder, Jugendlich und Erwachsene sind immer gleich. Daher sollten so ziemlich alle Bücher für Anfänger geeignet sein. Man muss das Notensystem verstehen lernen. Da fängt man mit leichten Sachen an.

    Dante Agostini bietet da einiges an. Ich habe damit angefangen und kann jetzt nicht sagen, dass ich damit mit 10 Jahren Probleme gehabt hätte es zu verstehen. Was für mich am Anfang wichtig war, dass die Notation in Bezug auf die Position der Noten auf den Notenlinien, einheitlich ist. Wenn man mehr Erfahrung mit Noten lesen hat dann sollte man sich auch andere Formate anschauen.

    Auch Heute noch schreibe ich mir manchmal Noten in mein Format um. Gerade, wenn es ums Orchestrieren geht habe da gerne meine gewohnte Notations-Obtik.


    Das Drumset ist für "Jung" und "Alt" dasselbe nur der Körpergröße angepasst.

    Ich finde Lernkonzepte und Methoden, wie man lernt sehr wichtig z.B. Notationen aufdröseln, um sich spezielle Dinge klar zu machen. Damit früh genug anfangen, auch wenn es nur der Übung dient.


    Mit 10 Jahren ist Bewegung sehr wichtig. Schon mit den einfachsten Sachen orchestrieren was geht. Den Bewegungsradius so groß wie möglich gestalten. Keine scheu davor auch die schwache Seite zu fordern. Ein zehnjähriges Kind muss man vielleicht nicht fragen >OHP oder Cross?-beides anbieten. Dahingehend schauen wie man die Übe-Zeit auslegt.

    Koordination fördern. z.B. linker Fuß und rechte Hand spielen viertel abwechselnd, wobei die Hand übers Set wandern kann>beliebig ausbaubar.

    Bei Dinge die man schon gut beherrscht Variationen einfügen, die nicht auf dem Zettel stehen. z.B. Hände und Füße tauschen. Fördert die Kreativität, mit dem Ziel sich gut am Schlagzeug ausdrücken zu können.

    Da ist eine Anleitung durch eine erfahrene Person, aber schon ratsam.

    Trainingsplan erstellen. Nicht jede Übung macht unbedingt Laune. Denn an Spaß sollte es nie Fehlen.


    Im Netz findet man auch so einiges>

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    Ich habe gestern mein Übe-Pattern (siehe Notation Takt 4) auf den Prüfstand gestellt. Inspiriert wurde ich, über Umwege, durch ein Video von Marc Seefried.

    Ich habe zu Beginn lange überlegt was ich mit mit dem Teil anstellen soll. Aber irgendwie wollte keine Idee springen.

    Da lief mir das Video von Marc über den weg>>Marc in Aktion Was mich wachgetreten hat war in erster Linie die getretene HiHat>>Viertel-Triolen.

    Seine Performance wurde fast zur schönsten Nebensache der Welt. Das was er da abliefert hat was.

    Jedenfalls erinnerte es mich an mein Pattern, der sein Dasein momentan als Warm-Up-Pattern fristet.

    Was jetzt nicht bedeuten soll, dass ich diesen Pattern nicht mehr mag. Er tut gute Dienste um warm zu werden.

    Sofort kamen mir zwei Variationen in den Sinn.

    Mit der Variante 1 komme ich schon einigermaßen zurecht. Wobei, allein der Wechsel vom Backbeat auf die 3 hat es schon in sich.


    Bei Variante 2 musste ich mir eingestehen, dass ich da noch etwas Überzeit brauche.

    Hallo

    Geht es nur darum, dass das Bandmitglied, welches aussteigen möchte, auf Fotos und Videos nicht mehr gesehen werden möchte? >>Verpixeln.

    Die Songs, die ihr mit dem Mitglied zusammen auf Videos aufgenommen habt, könnt ihr doch weiterhin nutzen. Oder?

    Fotos kann man schnell löschen und durch neue ersetzen. Ist nur blöd für Fans, weil einige Erinnerungen verloren gehen.


    Mal meine Meinung dazu. Es ist doch auch für einen selbst Werbung, wenn man in Ex-Bands hier und da mal auftaucht. Ist doch auch wie ein Empfehlungs-Schreiben für eine zukünftige Band. Macht man sich das Leben nicht selbst noch schwerer als es ohnehin auf dem Musik-Markt schon ist.

    Im Internet werden, bei namenhaften Bands, manchmal sämtliche Ex-Mitglieder aufgelistet. Sogar alte Fotos oder sogar Videos kann man manchmal finden.

    Nur mal so eine Idee.

    Bei Offbeat-(Dance)-Beats habe ich oft das Gefühl, dass da heimlich angeshuffelt wird.


    Man ist im Auto unterwegs, steht im Stau so rum, hört Musik und daddelt etwas mit. Mit einer Idee im Kopf geht es dann Zuhause ans Werk.

    Der Song der im Radio lief>>Udo Lindenberg & Apache 207-Komet. Eigentlich nicht ganz meine Richtung, aber die Playlist im Radio kann man sich nicht aussuchen.

    Four on the floor>na klar. Achtel auf der HiHat mit leichter Betonung auf dem "Und" oder nur das "Und". Snare auf 2 und 4. Die Idee nahm gestallt an und es wurde sofort einiges ausprobiert. Variiert wurde natürlich was das Zeug hält.

    Ich habe im Anhang mal eine Notation reingelegt. Sollte eigentlich deutlich zu sehen sein, dass es sich Schritt für Schritt entwickelte hat.


    Jost Nickel lief mir eben über den Weg. Jan Delay - St. Pauli

    Bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine sowas wie Black Knight oder Child in Time hat schon einen leichten Shuffle.

    Bei Child in Time weiß ich, dass bei dem Gitarren-Solo in ein 12/8 Takt gewechselt wird und dort ordentlich geshuffelt wird.

    Das wechselt aber sehr deutlich hin und her. Shuffel auf der Snare, Bassdrum, Ride>>bunt gemischt.

    Beim dem Tempo kommt es bei mir zwischendurch zu Zündaussetzern. Ian spielt ein durchgängiger Shuffle nur kurzzeitig auf der Snare.

    Ich meine zu Beginn des Solos auch ein Shuffel zwischen Bassdrum und HiHat zu hören.

    Ich habe auf die schnelle nur das hier gefunden Drum Tab-Child in Time 245bpm? janeee is klar!! Jetzt erklären sich auch meine Aussetzer ;)

    Deep Purple - Child In Time - Live (1970) da ist das Tempo aber langsamer oder sehe ich das verkehrt?


    Black Knight>>> Drum Tab


    Drum-Cover: Sina

    Hallo

    Lineare Koordination ist eine tolle Herausforderung für Körper und Geist, die unbedingt ein Teil der eigenen Übe-Zeit sein sollte.

    Nicht den Fuß auf dem HiHat-Pedal vergessen, der hat es oft bitter nötig. Hier meine ich erstmal lediglich sich einen soliden Time-Keeper zu erarbeiten.

    In einem weiteren Schritt kann man natürlich diese Übung auch dahingehend ausweiten. Diese Übung sind verdammt gut um den Alien-Status des vermeintlich schwachen Fußes endlich loszuwerden.

    Guter Einwand mit den Viertel-Triolen als Vorübung. Beim ersten Mal durchhören sind die mit doch glatt unerhört durch die Lappen gegangen.


    Die Frage, die sich für mich auftut bzw. eigentlich schon aufgetan hat>Wie weit sollte man gehen?

    Ausgehfertig>>Gestaltung von Fills, Chops, Licks oder doch nur als Warm-Up>>lediglich nur ein Teil der täglichen Über-Routine

    Das kann nicht ganz stimmen. Dann müsste B8 weicher sein als B20...

    Becken (Bronze) bis etwa 8% Zinngehalt lassen sich gut formen, daher werden diese als formbare Bronze bezeichnet. Bei höherem Zinn-Gehalt nimmt die Festigkeit und Härte zu. Kann man nachlesen.

    Hier mal eine Seite wie Becken gemacht werden >> Becken <<

    Was macht den Preis eines Beckens aus? Wie wird ein Becken hergestellt? Wieviel Gedanken macht man sich über den Aufbau eines Beckens?

    Handarbeit?>> Ja oder Nein

    Ich habe mal dazu ein Video herausgesucht in dem man klarstellt, wie sich der Aufbau eines Klangkörpers auf den Klang auswirkt.

    Wie entsteht eine Glocke?


    Eine Sache habe ich allerdings nicht verstanden. Bei der Herstellung einer Glocke kühlt diese nach dem Guss langsam aus und ist Betriebsbereit.

    Bei der Herstellung von Becken werden diese in Wasser abgeschreckt. Soweit ich das verstanden habe, damit die Kristalline-Form, die bei der Herstellung von der Bronze entstanden ist, beibehalten wird. Irgendwie ändert diese sich wieder, wenn man es langsam abkühlen lässt. Da wird von verschiedenen Mischkristallen gesprochen. Ich weiß davon aber zu wenig, daher kann ich dazu nicht viel sagen.

    Bronze-Herstellung>>Wie wichtig das jetzt bei der Herstellung von Becken ist weiß ich nicht.


    Links zum Thema

    Thomann

    Ich habe sie alle. Mittlerweile sind es vier Becken, den ich eine zweite Chance gegeben habe.

    Riss neben der Kuppe=Radial-Riss>>habe ich drin gelassen, Becken klingt super und spiele es im kleinsten Gang (Chrash-Ride)

    Riss am Rand etwa 2cm in Richtung Mitte=Ist ein Crash, welches ich als Ride nutze

    Abgedrehtes Becken>vorher ein Thin-China jetzt das beste Splash-Becken der Welt.

    Ich habe mir die Becken repariert gekauft, für fast geschenkt. Selber hatte ich noch nicht die Gelegenheit eins reparieren zu müssen.

    Aber das wäre mein erster Schritt falls es mal passiert.


    Ich spiele schon seit Jahren auf diesen "defekten" Becken und bin zufrieden damit. Mich stört es nicht.

    Ich suche manchmal nach defekten Becken. Manchmal hat man Glück und bekommt ein tolles Becken.


    Hier ein Video zu dem Thema

    Becken mit Riss

    Sein Schlusssatz passt wie der Deckel auf den Topf.

    KFKA hat bei der Frage "Was nehme ich bloß?" anscheinend so gar nicht funktioniert ;) Finde ich aber nicht schlimm.

    Wenn ich mich nicht irre, dann haben wir einen schmierigen Thread zum Thema-dahin könnte diese Diskussion verschoben werden.


    Teflonspray ist auch nicht geeignet für kraftschlüssige Verbindungen.

    Schreib bitte kurz dazu warum du dieser Meinung bist.

    Bei Stimmschrauben mache ich bei neuen Teilen nichts drauf. Ist ja beschichtet. Wenn sich die Schrauben ruckfrei beim Stimmen bewegen lassen, dann ist alles gut. Bei meinen Hilite hat Sonor dieses Sicherung-Spangen drin, damit die Stimmschrauben sich nicht verdrehen können. Da hat man ausreichend Fett rein gemacht :whistling: meine Finger waren danach jedenfalls schwarz. Ich habe mich dann vorn Spiegel gestellt und denjenigen ganz böse angeschaut ;) Ich mache es aber auf das Schraubengewinde drauf, da kann ich es besser dosieren. Fett auf dem Gewinde hat aber einen Nachteil. Auch wenn man nur eine kleine Menge nimmt, irgendwann, es sei den man hält die sichtbaren Teile Fettfrei, häufen sich Staub und Flusen an. Sieht halt doof aus.


    Ich mache da jetzt immer Teflon-Spray drauf. Hat sich bisher noch keiner beschwert. Die Stimmschrauben lassen sich gut drehen und jut.

    Wie das mit dem ständigen lösen von Stimmschrauben aussieht, kann ich nicht beurteilen. Dazu können vielleicht, von sich lösende Stimmschrauben, gepeinige Drummer was zu sagen.

    Meint ihr diese Schraube unter dem Teller wo das unteren Becken aufliegt? Ist die nicht zum schräg stellen des unteren Beckens gedacht, wenn man den Kontakt zwischen den Becken etwas in die Länge ziehen möchte, wenn man den Fuß vom Pedal hoch nimmt? Sobald ich drauf trete ziehen sich meine Becken jedenfalls gerade. Nutze die Schraube eh nicht.

    Die Clutch ist bei mir aber auch mit sehr wenig Spiel für das Top montiert. Muss ich gleich mal testen wie sich die Becken bei unterschiedlichen Einstellungen verhalten.

    Wie ist die Schraube bei euch angeordnet? Zu euch hin oder gegenüber oder seitlich?

    Schön wäre es, wenn man immer die Option hätte, "seinen" Stick auf Wunsch mit Nylontip zu bekommen, um bei sonst gleichem Spielgefühl nur den anderen Klang zu erhalten.

    Machen die Hersteller da auch noch ein Unterschied?

    Ich kann jetzt nur von meiner Wahl der Sticks sprechen.

    Die gibt es in Hornbeam und Hickory, jeweils mit und Nylon. Preisunterschied zwischen Ho und Hi beträgt 3 €.

    Ich spiele Hornbeam. Die passen einfach super zu mir. Ob die jetzt schneller verschleißen kann ich nicht sagen. Ich brauche für das gute Gefühl. 15mm Dicke und da sind die Hornbeams einfach "extrem" leicht. Mir ist das Spielgefühl wichtig. Da ist mir der Grad des Verschleißes erstmal egal.


    In der Formel 1 fährt man jetzt auch nicht härtere Reifen, damit sie ein ganzes Rennen halten. Da ist Grip wichtiger und der bedeutet erhöhten Verschleiß.


    Spielen, als wenn die Sticks quasi nicht da sind.

    Man merkt den Aufprall fast gar nicht-dies kann aber auch mit meiner Spielweise zusammenhängen.

    Die brechen auch nicht einfach durch. Ich habe die letzten gerade erst bis zur Hälfte des Querschnitts runter gespielt. Leider nahm dann meine Frau die Sticks in die Hand und wollte mir zeigen wie nervig es ist, wenn ich auf das Pad eindreschen tu(so beschreibt es mein Frau immer) und schwupps da waren es drei. Wie und warum die gerade bei ihr am Pad zerschellten weiß ich nicht. Ich spiele doch hörbar lauter und schneller? Kraft ist anscheinend manchmal doch nicht gleichzeitig laut.

    Man darf seine Stöcker einfach nicht in unfähige Hände geben.