Die Noten für Kinder, Jugendlich und Erwachsene sind immer gleich. Daher sollten so ziemlich alle Bücher für Anfänger geeignet sein. Man muss das Notensystem verstehen lernen. Da fängt man mit leichten Sachen an.
Dante Agostini bietet da einiges an. Ich habe damit angefangen und kann jetzt nicht sagen, dass ich damit mit 10 Jahren Probleme gehabt hätte es zu verstehen. Was für mich am Anfang wichtig war, dass die Notation in Bezug auf die Position der Noten auf den Notenlinien, einheitlich ist. Wenn man mehr Erfahrung mit Noten lesen hat dann sollte man sich auch andere Formate anschauen.
Auch Heute noch schreibe ich mir manchmal Noten in mein Format um. Gerade, wenn es ums Orchestrieren geht habe da gerne meine gewohnte Notations-Obtik.
Das Drumset ist für "Jung" und "Alt" dasselbe nur der Körpergröße angepasst.
Ich finde Lernkonzepte und Methoden, wie man lernt sehr wichtig z.B. Notationen aufdröseln, um sich spezielle Dinge klar zu machen. Damit früh genug anfangen, auch wenn es nur der Übung dient.
Mit 10 Jahren ist Bewegung sehr wichtig. Schon mit den einfachsten Sachen orchestrieren was geht. Den Bewegungsradius so groß wie möglich gestalten. Keine scheu davor auch die schwache Seite zu fordern. Ein zehnjähriges Kind muss man vielleicht nicht fragen >OHP oder Cross?-beides anbieten. Dahingehend schauen wie man die Übe-Zeit auslegt.
Koordination fördern. z.B. linker Fuß und rechte Hand spielen viertel abwechselnd, wobei die Hand übers Set wandern kann>beliebig ausbaubar.
Bei Dinge die man schon gut beherrscht Variationen einfügen, die nicht auf dem Zettel stehen. z.B. Hände und Füße tauschen. Fördert die Kreativität, mit dem Ziel sich gut am Schlagzeug ausdrücken zu können.
Da ist eine Anleitung durch eine erfahrene Person, aber schon ratsam.
Trainingsplan erstellen. Nicht jede Übung macht unbedingt Laune. Denn an Spaß sollte es nie Fehlen.
Im Netz findet man auch so einiges>