Beiträge von Lexikon75

    Teflon ist eine ziemliche Umweltsauerei. ggf. ist ein Weißöl wie zB. Ballistol zu bevorzugen

    Meinst du damit die Anwendung oder die Herstellung. Ballistol ist laut Beschreibung Biologisch abbaubar das ist super. Daher unbedenklich in der Anwendung. Ballistol ist leicht alkalisch und schützt z.B. Metalloberflächen gegen Handschweiß. Aber wenn ich mir die Herstellung anschaue wird da Erdöl genannt. Ballistol liegt ja naicht irgendwo rum und man kann es nutzen. Es wird als Nebenprodukt aus irgendwas anderem gewonnen was dann wieder nicht so toll ist. Als Nebenprodukt alleine ist es dann keine Umweltsau ,mehr ;)


    Teflon-Schmierstoffe tropfen nicht und sind eben leicht anzuwenden. Man muss nichts abputzen-einfach drauf und fertig.

    Teflon ist gut zu Metallen Kunstoffen und Holz. Kriechfähig, hygienisch und sauber in der Anwendung. Teflon-Spray wird synthetisch hergestellt-sprich künstlich.

    Ich will jetzt keine Werbung dafür machen. Ich habe mir irgendwann vor Jahren mal ne Dose gekauft und finde das Zeug einfach nur ein bisschen gut.

    Ich bin auch kein Chemieexperte und kann nicht beurteilen was für Auswirkung die Anwendung auf unsere blaue Kugel hat.


    Was zum lesen

    >>Teflon-Spray<<

    >>Ballistol<< >>Ölbasis ist reines Weißöl

    >>Weißöl<<


    Ich denke, dass jeder es mit sich selbst ausmachen muss was Er/Sie nimmt und was nicht. Ich habe Ballistol und Teflon-Spray Zuhause und finde beides sollte in einem Haushalt nicht fehlen.

    Ich nutze Teflon eigentlich nur für mein Schlagzeug. Mein Ballistol steht in der Garage im Regal-also Draußen

    Ohh man, Du willst nicht wissen, was ich gelesen habe 🙈

    Den Piesberg kann man vielseitig nutzen.

    Wandern, Sport machen, und bestimmt auch das was du als erstes damit assoziiert hast ;)

    Gestern war toll. Wetter war optimal. Die Sektionen waren dem Schwierigkeitsgrade der einzelnen Klassen angemessen.

    Ich hatte relativ wenig zu tun, so dass ich den sportlichen Teil genießen konnte.

    Leider hatten wir einen Unfall. Zum Glück nicht wirklich ernstes, aber ins Krankenhaus musste der Fahrer dennoch.

    Motorradsport ist schön, aber eben auch kein Streichelzoo.

    Nun liege ich hier in meinem Wohnwagen und bin schon seit einer Stunde wach Regen trommelt gegen das Dach und denke "Oha. Heute wird's richtig schmutzig." Jetzt aber erstmal nen Pott Kaffee zum muter werden, lecker Brötchen zum stark werden, lächeln üben vor dem Spiegel, denn das Gesicht möchte ich gerade selber nicht sehen. Dann aufwärmen und los geht's. Besichtigung mit dem Fahrtleiter steht an. Warten gerade nur noch ab, dass es etwas heller wird. Wie können wir dem Wetter nicht mehr anpassen, denn in zwei Stunden geht die Reise los. Das wird heute kein Zuckerschlecken.

    Nimm WD-40 (Das Original was jeder kennt) zum saubermachen. Verdrängt Wasser, daher WD (Water Despersant). Ist aber kein Schmiermittel.

    WD-40 ist nur der Markenname.

    Es gibt verschiedene Sachen von WD-40.

    Es gibt von der Marke, meines Wissens, auch Silikon-Spray und Teflon-Spray.

    Das nehme ich immer (nicht von der Marke)

    Was möchtest du einölen?

    Guten Morgen wünsche ich euch hier aus dem Piesberg. Ich bin schon seit 6Uhr hier und vor einer Stunde war Start der ersten Fahrerin.

    Viel Spaß auf dem Flohmarkt. Ich habe hier zwar auch viel Spaß, aber dennoch bin ich doch etwas traurig bei dem Treffen nicht dabei sein zu können. Zumal ich nur 25 km von weit weg bin.

    Aber als Sportkommissar kann ich mich nicht mal für ne Sekunde verdrücken.

    Fotos wären toll. z.B. Gruppenfoto wäre schön.

    Ich habe schon ein paar im "Kasten"

    Der Laden hat auch geöffnet. Einblicke lohnen sich bestimmt. Wer alleine ist kann auch nen Selfie mache mit dem Titel:"Ich war hier'.

    Hoffen für euch und natürlich für den Piesberg, dass es nicht regnet. Es ist für heute so ziemlich auf trocken ausgelegt.

    In meiner Notation steht keine hihat. Ich spiele ghosts und Akzente auf der Snare.

    Oje. Da habe ich wohl deine Notation falsch gedeutet. Ich bin deine Art der Notation nicht gewohnt. Jetzt sehe ich meinen Fehler auch.

    Aber vom Prinzip her kann man das so annehmen, wie Sextolen zu Sechszehntel stehen.


    Ich schwinge noch Mal meine Feder und zaubere schnell noch ein paar Noten aufs Blatt. Hoffe diesmal liege ich richtig.

    Das was du da spielen möchtest gehört natürlich zu dem ganzen Poly-Gedöns. 2 gegen 3

    Gibt es ein Musikstück dazu?


    Bei einer Sextole liegt die vierte Noten genau auf dem "Und".

    Ich habe ab Takt 15 ein paar Beispiele aufgeführt.

    Ich habe mich mal bemüht es übersichtlich aufzumalen. Ich bin von Sechszehntel auf Achtel gegangen, weil ich sonnst auf 32tel Triolen gehen müsste.

    Da würde ich nicht mal selbst durchblicken. Ich habe es in einzelnen Schritten versucht darzustellen, um jeden Schritt einzeln nachvollziehen zu können.

    In Takt 10 und 11 müsste das sein was du haben möchtest. Musst es nur doppelt so schnell spielen.


    An die 32tel Version traue ich mich nicht ran. Das gibt nur einen Knoten in der Zentrale.

    Falls ich beim denken und notieren einen Fehler eingebaut haben sollte, dann bitte bei meiner Sekretärin melden. Die leitet es dann an mich weiter ;)

    Hallo

    Die Note ganz unten als Kreuz(Bild rechts)-Was soll das sein? Getretene HiHat?


    Links sind Sextolen notiert oder Sechszehntel Triolen.


    Rechts hast du Noten auf dem binären Sechszehntel Raster


    Ich mache mal ein Notenblatt fertig, worauf man die Unterschiede sieht und wo auch Gemeinsamkeiten wiederfindet. z.B. Sextolen spielen und dazu Achtel.

    Dauert aber ein bisschen

    Das erinnert mich ein bisschen an meine Zeit als ich noch ein Geenhorn war. Ich hatte zwar schon ein paar Monate Schlagzeug-Unterricht, aber noch kein eigenes zuhause. Ich bekam jedoch durch Zufall die Möglichkeit in der Schule auf einem Schlagzeug zu spielen. Jede freie Minute wurde genutzt. Von 13.20 Uhr bis 14.30 Uhr war Pause da konnte ich so richtig loslegen. Eines schönen Tages bot sich mir ein grauenhafter Anblick, der deinem Bild sehr ähnlich sah

    Da hatte wohl jemand an der Schraube gedreht-Finger tight würde ich sagen. Gewundert habe ich mich jedoch nicht, weil es jedes Mal ein Überraschungsei war, was ich vorfand. Alles war dagewesen-keine Becken, kein Snareständer, keine Bassdrum. Egal, diesmal war alles da was ich brauchte.


    Also! Entweder hat jemand beim Fellwechsel verfrüht den Raum fluchtartig verlassen oder jemand hatte gar böses im Sinn.

    Ich hatte zwar einen Stimmschlüssel dabei, aber meine Fähigkeit beruhte lediglich darauf in welche Richtung ich drehen musste, um die Spannschraube in die gewünschte Richtung zu bewegen. Drauf spielen traute ich mich ebenso wenig wie alle Schrauben zu lösen und von vorne zu beginnen.

    Ich wollte nichts kaputt machen und, dass jemand bemerken könnte, dass da jemand dran rumgedreht hat wollte ich vermeiden. Letzteres war mir enorm wichtig, weil keiner wissen sollte, dass ich Schlagzeug spiele.

    Nur meine Deutschlehrerin wusste davon und das sollte auch so bleiben. Ich kann voraus schicken, dass es mir nicht gelungen ist es zu verbergen.

    Ich war allein mit mir dem Stimmschlüssel und der Falte. In groben Zügen wusste ich von meinem Schlagzeuglehrer wie es geht, aber da war der Ausgangspunkt ein anderer. Ich wollte aber spielen und so nahm ich den Mut beim Schopf und dreht ein bisschen an der Schraube. Die Falte verschwand. Nächster Schritt-Stimmschrauben abklopfen. Der Logik folgend gehe ich jetzt mal davon aus, dass ich die gegenüberliegende als Reverenz genommen habe.

    Hatte wohl Glück, denn es passte auf anhieb alles zusammen, so dass ich loslegen konnte. Als ich vertig war stellte ich alles wieder so hin wie ich es vorgefunden hatte-wie gesagt>keiner sollte was merken.

    Im Unterricht fiel es mir dann ein- ich hatte Spuren hinterlassen. Ich täuschte eine volle Blase vor und flitzte in den Raum zurück und verwischte meine Spuren. "Was könnte ich vergessen haben?" ;)


    Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist folgendes. Ist man sich unsicher, dann mache erst kleine Schritte. Vielleicht ist es nur die eine Schraube die lose ist. Jeder Schritt sollte nachvollziehbar sein und umkehrbar sein. Vor dem ersten Fellwechsel kann man auch mit dem Alten üben. Man kann das vorherige immer wieder herstellen. Schafft Vertrauen. Bei mir war es jedenfalls so. Schöpfe vertrauen und lerne daraus was du tust. Als ich mir das erste Mal neue Felle gekauft habe, lagen diese ein paar Tage nur so rum, bis ich mich traute. Fell runter und neues Fell drauf. Bedenke hatte ich große und so zog ich alle Register. Bewaffnet mit dem Stimmschlüssel, einem Zollstock und einem Messschieber ging ich ans Werk. Zwischendurch immer mal wieder mit dem Finger über die Gratung fahren und den Abstand zischen Spannreifen und Gratung ausloten, ob dieser gleichmäßig ist. So kann man auch erfühlen, ob das Fell überall satt auf der Gratung aufliegt. Ungereimtheiten am Spannreifen kann man so durchaus auch im zusammengebauten Zustand ausmachen.


    Heute reicht mir ein Stimmschlüssel, aber bis dahin war es ein gutes Stück Arbeit.

    Man muss auch bedenken, dass ich 12 Jahre alt war, Für mich war es eine Überwindung alles loszuschrauben-Also von einem Status Quo. der funktionier loszulassen.

    Als Erwachsener sieht man die Dinge möglicherweise ein wenig anders, aber der Weg ist nun mal der selbe.

    Lang, lang ist es her, da durfte ich diesen Song auf den kleinen Bühnen in OWL performen. Was ich da genau gespielt habe weiß ich nicht mehr, nur eins, dass ich mich allgemein sehr an den Sänger/Gitarre und den Basser orientiert habe. Gerade was die Arbeit auf der Bassdrum anbelangt. Wird in die Richtung gehen was du da gespielt hast.

    Dieses>>"DaDaTaDa__Ta__" kommt mir jedenfalls sehr vertraut vor.
    Tempoangaben gehen von gemütlich bis angenehm hektisch. Egal wie, es hört sich irgendwie nie falsch an.

    Stücke die Musikgeschichte geschrieben haben finde ich total interessant. Spannend dann herauszufinden was es ist, woran sich Musiker damals an diesem Stück orientiert haben und inspiriert haben lassen, um ihre eigene Musik zu machen.


    Ich habe auch mal versucht herauszufinden, warum die Bassdrum wechselt und ob da in Sinn drin ist. An manchen Stellen verstehe ich den Wechsel. Entweder der Gesang geht in diese Richtung oder eins der Instrumente. Wahrscheinlich ist es aber auch total egal. Dieser Main-Pattern, wie ich ihn oben beschrieben habe kann man eigentlich durchklopfen. Frage ist. "Wie siehst du das?"


    Laut Wiki war das Stück als ein Jazz-Stück geschrieben. Wenn man etwas sucht, dann findet man Cover-Stücke in dieser Richtung.

    z.B. Project Gran Slam-ehrlich gesagt gefällt mir diese Cover-Version sogar besser, aber ich denke damit hätte man kein Durchbruch erreicht.


    Musste gerade feststellen, dass du zwei Kanäle auf YouTube hast. Ich denke aber, dass du es hier eh immer postest, wenn du was hochgeladen hast.

    Habe jetzt zur Sicherheit beide abonniert ;)

    Finde deine Auswahl momentan sehr gut und inspirierend.

    Ich kenne das Ding jetzt nicht. Habe mir mal ein Drum-Sheet angeschaut. Spielt man da nur 16tel mit Akzente?

    In dem Fall würde ich erstmal 16tel auf Tempo bringen, damit deine Arme und Hände wissen was auf ein zukommt.

    Mir hat es beim trainieren auf Tempo es durchaus ohne Sticks zu spielen.Einfach mit der flachen Hand auf die Oberschenkel

    160bpm habe ich gesehen. Sollte aus dem Handgelenk funktionieren. Dann schnappst du dir das Rhythmus Alphabet und suchst dir alle mit der passenden Akzentuierung raus. Zur Technik muss man nur eins wissen und zwar was der nächste Schlag der jeweiligen Hand ist.

    Vor einem Down-Stroke kommt im freien Galopp immer ein Up-Stroke. Nach einem Down-Stroke entweder ein Tab oder Up-Stroke. Mehr Brauch man erstmal nicht. Übe diesen Bewegungsablauf bis es flüssig läuft. Allein dadurch wirst du automatisch schneller

    Hallo

    Klugscheißer-Modus an>>Das Tauchrohr zu kürzen käme einem Totalschaden gleich. Das Standrohr zu kürzen wäre möglich, um die HiHat niedriger zu bekommen<<Klugscheißer-Modus aus


    Jetzt mal was anderes. Ich habe 3 verschiedene HiHat-Fumas zuhause. Allein das Tauchrohr (der untere Teil) ist alleine schon exakt 60cm hoch.

    Wenn es da nichts tieferes geben sollte müsse man mit ein paar Zentimeter mehr auskommen.

    Bei den HiHat-Fumas begrenzt die Länge des Standrohres die Höhe. Man kann dies bis zu einem bestimmten Maß kürzen. Wie tief man kommt ist abhängig davon wie hoch das Tauchrohr ist.

    Bei drei Beinen sollte sollte dieser Teil schon drehbar sein, damit es mit der Doppel-Bassdrum-Fuma keine Schwierigkeiten gibt. Bei Zweibeiner sollte das kein Problem sein.

    Wie hoch ist den deine Snare?

    Meine ist schon 68cm hoch. Dazu kommen nochmal etwa 15cm die ich dringend brauche. Egal, ob OHP oder CHP spiele.

    Ich frage nu, weil die Höhe der HiHat auc davon abhängig ist, wie ich die anspielen kann. Links wie auch mir Rechts,

    Bei manchen Einstellungen der Snare, frage ich mich öfters Mal, wie die einen gescheiten Rim-Shot spielen können.

    Meine Sonor-Clamps sind von 1996 und von 2018. Sehe da kein Unterschied. Beide sind mir auch noch nie abgefallen. Man muss sie entweder aufspreizen oder wie eine normale Mutter abdrehen. Beides ist noch nie von selbst geschehen. Ich kann jetzt nicht sagen, ob man die Sonor-Clamps wie eine Flügelmutter andübeln kann. Bei mir sitzen sie nur mit minimalen bis gar kein Druck auf den Becken-Filzen auf.

    Mit fällt da gerade noch was ein.

    Kann man die E-Teller mit den Metall-Tellern vergleichen? Ich habe zum Schutz der Becken Gummischläuche auf das Gewinde gesteckt. Ich habe die einfach etwas länger gemacht, wo ich Flügel-Muttern einsetze. Die drehe ich dann mit etwas "Drehmoment" auf diese Gummischläuche drauf.

    Das Becken mit dem Filz kann atmen und die Flügel-Mutter bleibt am Platz. Kann mich nicht erinnern, dass ich da jemals was nachjustieren musste.

    Die Länge der Gummischläuche habe ich von der Länge her mal angepasst, weil ich andere Filze (heißen jetzt anders-mir fällt gerade der Name nicht ein) drauf gemacht habe. Beim Ride habe ich oben rum gar nichts drauf. So kann ich die Glocke besser nutzen und der Klang wird nicht beeinflusst. Ich denke mal, dass Letzteres nur Einbildung ist und es mich einfach nur genervt hat, weil ich manchmal auf Filz gehauen habe.

    Jeder Millimeter auf der Glocke ist kostbar;)

    Bei den Crash-Becken sind Filz und Schraube Pflicht, weil diese sonnst abhauen beim drunterhauen

    Dein Ansatz "Vom Schweren zum Leichten" ist in meinen Augen nicht optimal. Ich bin ein großer Fan davon, dass man die Grundlagen zunächst beherrscht.

    Beispiel: Wenn jemand sofort versucht, anspruchsvolle Literatur in einer fremden Sprache zu lesen, ohne die Grundlagen zu verstehen, wird das Lesen frustrierend und ineffektiv sein.

    Ups. Da hast du mich jetzt falsch verstanden oder ich habe mich einfach mal wieder umständlich falsch ausgedrückt.

    Das Prinzip vom Leichten zu Schweren, vom Einfachen zum Komplexen ist für mich die Marschrichtung, die ich beim erlernen von neuen Dingen immer beibehalte.


    weil die rede vom Leichten und Schweren ist. (Meine Gedanken dazu)

    vielleicht hab ich da auch Was mal irgendwie falsch verstanden, aber ist`s nicht auch so das die Taktart Zähler/Nennerangabe

    in gewißerwweise die Leichten und Schweren Noten definiert und die dann auch einen jeweils unterschiedlichen Puls

    Es geht hier nicht um die Noten, sondern um eine Methoden des Lernens. Man fängt mit etwas Leichtem an und steigert sich hin zum Schweren.

    Ebenso vom Einfachen zum Komplexen.

    Dabei kann eine Sache auf der anderen aufbauen.

    Um die Abhebung zu tauschen ist es durchaus egal, ob man Anfänger ist. Zeit linke Hände sind da aber durchaus hinderlich.

    Ich habe beim Aufbauen meine Snares lange gesucht bis ich eine Abhebung mit dem passenden Lochabstand hatte. Neu bohren ist natürlich auch möglich. Aus meiner Erfahrung heraus findet man immer was. Jeder Topf hat ein Deckel der einigermaßen passt.

    Schraub die Abhebung mal ab und messe nach, dann kannst du gerne Bescheid sagen.