Beiträge von Lexikon75

    Wenn man nicht nummeriert oder beschriftet hat man genau zwei Versuche um es richtig hinzukriegen. 😄

    Vorausgesetzt du weißt wo ein Bein korrekterweise sitzen muss.

    Dieses eine Bein kannst du jedoch auch genau zweimal falsch anschrauben. Hierbei kann man zusätzlich jeweils nochmal zwei Varianten ausprobieren.

    Wenn du jedesmal festmachen kann, wenn ein Bein an der richtigen Stelle sitzt, dann braucht man drei Versuche ;)

    Nichts für ungut, aber live zeigst du mir wie du eine Wasserwaage da auspackst. :D Im Prinzip wie viele schon geschrieben, Snare ist schon voreingestellt auf mich, danach wird das Tom ausgerichtet.


    Brauch ich gar nicht erst auspacken. Habe ich immer Griffbreit. Hier sogar in magnetischer Ausführung. Bevor ich die kleinen Magneten hatte war das mein Notenblatt-Halter. Zu meiner Band-Zeit hatte ich auch immer eine dabei, aber ohne Magnet.

    Eigentlich nur um die Bassdrum auszurichten., damit die in waage ist. Ist die schief, dann sind auch die Toms schief. Ging so einfach schneller, wenn ich beim Aufbau die Beine ausgeklappt habe. An den Toms musste ich dann auch keine Hand mehr anlegen. Damals hatte ich allerdings keine Hi-End-WW mit Magneten ;)

    Für mich gehört sowas auf jeden Fall in die Kiste.

    Ich hatte bis vor kurzen auch kein "Floor-Tom" mit Bein. Die 14er oder 16er Tom hang am Beckenständer von Ride.

    Die Mitte der Trommel ist das Maß aller Dinge was die Höhe angehst. Den Winkel (leicht geneigt zu mir) lote ich aus in dem ich einen kleinen Abstand zwischen Stick und Spannring lasse. Ich muss dann schauen, dass ich locker und entspannt auf dem Floor-Tom spielen kann. Die Beine ordne ich so an, dass ein Bein alleine direkt zu mir zeigt. Da brauche ich dann nur ein Bein justieren, wenn es um den Winkel geht. Da ich nur in meinem Proberaum spiele hab ich das Problem nur einmal. Stelle ich das Floor-Tom (ich habe zur Zeit nur eins mit Beinen) um, dann zeigt das eine Bein immer in meine Richtung. Da es sich um eine Snom handelt macht das auch insofern Sinn, weil ich so immer den selben Griff machen muss, um den Teppich zu bedienen.

    Ein weiteren Vorteil zwei der Beine eher nach hinten zu orientieren wäre, dass ein Bein weniger im Weg ist ;)

    Man kann auch sowas schnell mit einer kleinen Wasserwaage machen. 90° zu dem "Einzelnen Bein" sollte es etwa in waage sein. Den Winkel könnte man so annehmen, indem die Blase am Strich anliegt.

    Ich habe die Beine selber angefertigt-da habe ich über Memory Clamps gar nicht nachgedacht. Ich habe gerade mal drüber nachgedacht, allerdings nicht in die Richtung, wofür die Clamps eigentlich gedacht sind. Ich muss die Flügelschrauben der Halter ganz schön andübel, da ich wie bei den zu kaufenden Beinen, keine Riffel-Zone habe, die etwas mehr Griff versprechen sollen.

    Ich war mal etwas nachlässig, so das ein Bein durchrutschte und ich die Tom am nächsten Tag, lässig gegen meinen Hocker angelehnt, vorfand.

    Memory Clams können ganz brauchbar sein, wenn der Boden eben ist und man sein Set vielleicht auch nicht alleine aufbaut. Da ist man zumindest als Helferlein beim Aufbau nicht ganz aus der Richtung.

    Nicht zuletzt könnte es, in meinem Fall, auch etwas weniger Drehmoment an den Flügelschrauben der Halter bedeuten.


    Wenn man sich unsicher ist oder bedenken hat beim Aufbau zu viel Zeit zu vergeuden, weil man erstmal alles einjustieren muss, dann kann man sowas auch mal üben, damit sich eine gewisse Routine einstellt.

    Es war 1996 da hat mich mein Traum-Set gefunden>Sonor Hilite

    Ich wäre geneigt mir noch "fehlenden" Kessel-Größen zu kaufen. Einige Angebote haben den einen oder anderen Kessel den ich gerne noch hätte. Eine weiter Fuß-Hupe wäre toll. 18"bis 22" wäre ganz nett.


    Natürlich würde ich sofort die geplanten Umbauten sofort in die Tat umsetzen.

    Bisher ist nur die 13" zu einer Snom geworden. 12er und 14er sollen auch noch einen Teppich bekommen.


    Da hier von einer größeren Menge Geld die Rede ist, bliebe noch ein bisschen übrig.

    Ich hätte schon gerne ein komplettes Schlagzeug in Stave-Bauweise.

    Bei der Wahl des Holzes und Konfiguration der Kessel würde ich mich so richtig austoben.

    Wahrscheinlich ist es aber wie bei der Wahl des Traum-Beckens. Man könnte ja vielleicht doch noch mal einen anderen Baum ausprobieren.

    Ich baue nun mal gerne Rohkessel auf-ist man damit fertig, dann hat man die Trommel zwar lieb, aber es ist wie es ist, man kann die Finger nie von einem neuen Projekt lassen ;)

    Ich spiele wahnsinnig gerne Schlagzeug, jedoch die Trommel selber zubauen bzw. aufzubauen ist ebenfalls zu meinem Hobby geworden.


    Zu der Wahl der Becken kann ich nur sagen, dass ich da momentan kein besonderen Wünsch offen habe. Ich würde mich vielleicht einmal durch die ganze Speisekarte wühlen.


    Ich habe angefangen mich aufzunehmen. Ich könnte mir vorstellen diesbezüglich auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

    Gehört hier jetzt nicht ganz so rein.

    Wie eng liegt das Verhältnis zw. Snarebed (Tiefe) und dem Anzugsmoment des Teppichs beieinander?

    Bei meiner Hilite (Holz) brauche ich kaum Spannung drauf geben und der Teppich liegt perfekt. Bei meiner Metall-Snare muss ich schon merkbar geringfügig mehr anziehen.

    Ich sage glatt unter Eid aus, dass bei meiner Hilite noch der erste Teppich ist und noch nie die Schnürre gewechselt wurden. Naja, man könnte jetzt sagen"Früher war alles besser" ;)

    Muss man eigentlich bei Bänder genauer hinschauen, ob alles gerade ist? Als ich meine Snom mit dem Teppich bestückt habe fiel mir auf, dass die Schnürre noch recht steif waren und beim anspannen sich der Teppich immer erst noch zurecht schunkeln musste>Ein Schlag reicht<

    Mittlerweile legt er sich ganz geschmeidig unters Fell. Auch

    Bei meiner Snom konnte ich auch festmachen, wichtig ein Snarebed ist.


    Jetzt mal zurück zu den reißenden Bändern. Interessant wäre mal zu sehen wie sich das Band verändert bis zu dem Punkt wenn es reißt.

    Von Abbeizern aller Art kann ich nur abraten, die lösen in aller Regel auch den Leim an - dann kannst du das Sperrholz danach immerhin aufwickeln

    Das verstehe ich nicht. Beizen soll in dr Regel dafür sein, dass man Holz beständig macht oder einfärbt, um die Maserung des Holzes beizubehalten. Meine Mutter sammelt und restauriert hobbymäßig alte Möbel. Kann mich nicht erinnern, dass da schon mal ne Leimung auseinander gebrochen ist. Man soll das Holz in Beize nicht ertränken, sonder nur die äußere Schicht von der Lasur befreien. Man wischt ja auch mit einem feuchten Lappen mal über die Kessel-da passierte ja auch nichts. Schmeißt man das gute Stück in die volle Badewanne, dann geht halt was kaputt. Rückt man seinem Set mit Chemie oder mit einem Schwingschleifer zu Leibe, dann sollte man vorsichtig sein und vorher planen was man tut. Am besten an einem Stück Holz üben oder an einer Stelle anfangen die man nicht einsehen kann. Beizen, abbeizern, ablaufen oder abschleifen können zu Erfolg führen, wenn man einige Dinge beachtet.

    War das damals bei Tama so Mode oder woher kommt das?

    Kann Mode gewesen sein oder vielleicht doch berechnendes Kalkül. Hängende Toms klingen offener als die Beinvertreter.

    Ich habe gerade ein 14er Tom mit Beinen ausgestattet. Habe es ganz schnell wieder aufgehängt. Beine nehmen viel Sustain weg. Da ich die 14er mit einem Hydraulik-Fell bestückt habe, ging das gar nicht klar.

    Kann natürlich auch dahingehend genutzt werden, um eine zusätzliche Dämpfung zu realisieren.

    Um Beine etwas mehr Schwung zu geben kann man diese speziellen Füße drunterschrauben (Name ist mir gerade entflogen).

    Man muss schauen was man hat, was man ändern möchte und was man möchte.

    Ab 13" bevorzuge ich beides

    Meine 13er hat Beine und damit klingt sie gut. Aufgehängt auch, aber spürbarbar anders.

    Meine Drummervorgängerin von meiner momentanen Band hat Rheuma und da sie (ich meine rechts wäre es gewesen) fast immer Schmerzen in der Hand hat und keinen normalen Stick halten kann, hat sie sich mit Panzatape und einen Füllmaterial einfach den Stick am Griff unten dicker gemacht. Der Stick ist etwas mehr als doppelt so dick wie ein 5A. Superschnell kann sie damit nicht spielen, aber bis 140 ist gar kein Problem.

    Diesen Aspekt mit den etwas dickeren Sticks ist gar nicht so verkehrt.

    Kommt jetzt zwar nicht aus dem Schlagzeugbereich, aber vielleicht kann man das übertragen. Ich mache Motorradsport und ein Mitglied aus unserem Verein klagte nach dem Training immer über Schmerzen in seinen Fingergelenken. War an dem WE eine Veranstaltung (Sonntags), so ließ er das Training am Samstag ausfallen. Ein Tip von einem Händler setzte er in die Tat um und machte sich dickere Griffgummis drauf. Und siehe da, die Beschwerden waren fast wie weggeblasen. Seiner Aussage zufolge, war es für ihn weniger anstrengend. Übertreiben sollte man es dennoch nicht-zwei Stunden mehr Training taten dann doch wieder weh. Trotz der Schmerzen hätte er den Sport wohl eher nicht aufgegeben, aber mit den dickeren Griffgummis macht es dann doch mehr Spaß.

    Zurück zur Musik. Dünnere Sticks sind bestimmt auch leichter, aber manchmal doch für einen persönlich zu "anstrengend". Ich habe relativ große Hände und bevorzuge "Dickere", aber dennoch leichte Sticks. Pellwood 3B Vintage. 15mm stark-sind jetzt keine Baumstämme, aber sehr angenehm in der Hand. Dass die so leicht sind, war anfangs etwas ungewohnt, aber jetzt will ich keine anderen mehr. Ich spüre ihn kaum. Wenn man es dann noch mit einer guten Technik und Stickhaltung kombiniert, so ist es quasi als wenn man "Barfuß" spielt.

    Ich habe Schlagzeuger gesehen, die den Stick mit dem Daumen festhalten, zwischen Zeigefinger und Mittelfinger einklemmen oder vielleicht die Aufgaben der Hände wechseln.

    Am Stick mal versuchen mehr Grip zu erzeugen-Handschuh oder Bandagen.

    Evans Hydraulic machen dann schon den gewissen Unterschied,

    Pscht...Genau die ;)

    Ich widerspreche nur ungern, aber sehr gut gestimmt und ein paar Resonanzfelle später bekommt man genau das was man haben möchte.

    Da muss allerdings alles "stimmen"-möglicherweise auch die Kesselgröße. Einfach zu stimmen empfand ich die Dinger auch nicht, weil man sie schnell ein weiteren Tod sterben lassen kann. Als ich meiner 14er Beine gemacht habe, habe ich sie ganz schnell wieder aufgehängt. Da war sie plötzlich mehr als Tod. Freischwingend "Ja"-Stand-Tom ein klares "Nein". Auf einer Snare aufgezogen geht ganz gut, aber nur sehr hochgestimmt>>mein persönliche Einschätzung

    Ich spiele aber auch nur in meinem Proberaum für mich alleine-auf der Bühne oder zusammen mit Anderen kann es ganz anders aussehen.


    Ich schließe mich da trommla´s Meinung an. Emperors sind immer eine gute Wahl, Von ganz tief unten bis ganz nach oben, gehen die Teile immer.

    Thomas Lang spielt die sogar auf der Snare.

    Auf meiner 16er hatte ich so gerade eben die Falten raus und ich hatte schon einen fetten Sound-dabei lag das Fell noch nicht mal ordentlich auf der Gratung auf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich es so gelassen habe-Was wahrscheinlich wirklich eine Kreuzigung wert wäre.

    Mit etwas Dämpfung hat man da doch nichts zu befürchten. Oder? Machen die Großen doch auch.

    Ein Taschentuch, ne kleine Hantelscheibe oder Moongel´s sind allemal eine Sünde wert, um einen passenden Sound zu erhalten.


    Höre dir einige Meinungen an. Hör und less dich ein bisschen in die Materie ein. Aber ums Ausprobieren wirst du nicht drumherum kommen.

    Ein Griff ins Klo kann vorkommen, aber etwas riskieren für den fetten Sound sollt man schon.

    Ich kenne dein Setup jetzt nicht. Vielleicht einfach nur mit einer Trommel mal anfangen und schauen wie es klingt. Auch schon bezugnehmend auf welches Resonanz-Fell man nimmt, kann das, im Gegensatz sich gleich einen ganzen Satz, zu kaufen. zu einer günstigeren Alternative werden.

    Hallo

    Welche Felle sind den jetzt drauf?

    Etwas zu empfehlen ist nicht so leicht. Ich habe auf meinen sechs Toms vier verschiede Felle drauf.

    Bei den Resonanzfellen setze ich eher auf sehr dünne Felle>>Evans Resonanz Black-gibt es auch in clear.

    Die "Standard-Größen" 10", 12" und 16" sind Emperors Black bezogen-die Farbe Schwarz finde ich einfach nur optisch gut.

    Mein 8" Tom hat noch das erste Schlagfell drauf (fast 30 Jahre)-kann mich klanglich einfach nicht davon trennen.

    Mein 14" Tom hat als Schlagfell drauf, dessen Namen hier nicht genannt werden sollte ;) Evans Hydraulik Black

    Nur eins zu diesem Fell-Typ. Ich mag den Klang, würde aber kein ganzes Set damit ausstatten>mir fehlt da so die Lebendigkeit, aber als "Effekt" unschlagbar.

    Jetzt komme ich zu dem Fell-Typ welches ich zum ausprobieren empfehlen würde>>Evans Black Chrome<<gibt es leider nur in schwarz.

    Ich habe zwar nur ein Tom-Meine SnareTom-damit ausgestattet, aber ich finde wirklich gut. Mit und ohne Teppich.

    Auf der "T"-Seite findest du einige Testberichte über dieses Fell.

    Vielleicht trifft es dein Geschmack. Laut Testbericht kann die Wahl des Resonanz-Felles auch einiges bewirken. Diesen Aspekt habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

    Die ESC2 sind gute Felle. Sind den G2 oder Emperors sehr ähnlich, nur ist dort schon ein wenig Dämpfung drin.

    Hallo

    Ich kenne mich jetzt nicht mit Reuhma, Arthritis oder ähnliches aus. Ich meine, dass wir hier im Forum jemanden mit dem selben Problem haben. Gitarre spielen ging nicht mehr, aber Schlagzeug schon.

    Lass dich erstmal durchchecken und schau dann was geht. Dein Körper wird dir schon sagen was geht und was nicht.

    Solange es nur die Finger sind, so ließe sich es damit eigentlich doch gut trommeln.

    Achtung, das kannst du so nicht sagen (falsch und richtig): Es gibt halt einfach schlicht für jede Subdivision Triolen (oder natürlich auch Quintolen):

    In den beiden Takten ist doch ein Fehler drin. Oder nicht? Die Figuren sind vom spielen her identisch nur habe ich einmal eine normale Achtel und einmal eine Achtel-Triolen hinten dran. Die Schreibweise selbst ist nicht falsch.

    Nur um den Takt voll zu machen, fehlen zwei Sechzehntel-Triolen. Die beiden Triolenachtel hätte punktiert werden müssen. Wenn man es so spielen möchte wie notiert, dann einfach eine Triolenachtel als Pause hinten dran hängen.

    In dem anderen Takt sind einfach zuviel Noten unterwegs.


    Mit den Definitionen tue ich mir manchmal auch kein Gefallen mit.

    Gemäß Duden besteht eine Triole aus einer Gruppe von drei Personen-Flotter Dreier steht hier. Naja-nicht ganz unsere Baustelle ;)

    In dr Noten-Kunde ist es eine Gruppe von drei Noten, die die selbe Länge haben, wie zwei gleich lange Noten der selben Wertigkeit. Sechzehntel, Achtel, usw. Also nichts neues!!

    Ob man diese nun spielt oder nicht ist erstmal egal-außer man spielt nur die erste Note einer Triole, denn dann könnte man die Angelegenheit mal hinterfragen.

    Wie man jetzt eine Einzelne Note einer Triole anspricht ist mir auch nicht ganz klar. Eine Achteltriole besteht aus einer Gruppe von drei Achteln.

    Ich persönlich bezeichne eine einzelnen Noten einer Triole als Triolenachtel.

    Nur um mir selbst einen Unterschied klar zu definieren. Ob das richtig ist weiß ich nicht.

    Achteltriole(Gruppe) vs. Triolenachtel(Einzelne Note)



    Das will ich nicht abstreiten, aber hier handelt es sich nicht um eine 3 gegen 4, sondern lediglich um eine Akzentverschiebung.

    Da hast du natürlich recht.Ich weiß immer nur nicht wie ich sowas bezeichnen soll. Wäre es ein 3/4 Takt, dann wäre alles klar. Spiele ich drei Takte hintereinander(4/4) würde unsere Figur sogar aufgehen. Würde noch vorsichtig mit 4 über 3 kontern, weil es so rum richtiger wäre.

    Ich schreibe sowas lieber immer auf, was ich mitteilen möchte und spare mir wortgewandte Erklärungen ;)

    Bitte verkompliziert diese Nummer nicht:

    Wer macht denn sowas?

    Auch wenn es nur ein/zwei Takte sind muss man die Dinge mal beim Namen nennen.

    Um überhaupt eine Vorstellung zu haben was da passiert.

    Mal abgesehen davon sollte man schon in etwa wissen, wie sich eine 3 gegen eine 4 anfühlt.

    Bei dem Tempo ist das schon nicht ohne, die Noten präzise zu setzen, um die gewünschte Wirkung zu erhalten.

    Wenn ich weiß wie was wirkt, dann kann jeder es individuell für sich anpassen.

    Irgendwer hat doch mal gesagt, dass Schlagzeug spielen nur verwirrend ist und andere aus dem Konzept bringt. Wenn der Rest der Band nach den zwei Takten nicht mehr weiß wo oben und unten ist-dann hat man es gut gemacht ;)

    Hallo

    Wie würdet ihr diesen Pattern angehen?


    Unabhängig von der Orchestrierung und Handsatz hüpfen mir drei Figuren ins Auge, die sich wiederholen. Hat bestimmt jeder schon Mal gespielt-diesen Dreierverschieber.

    Die Bassdrum lasse ich mal etwas außen vor und schreibe sie mir separat drunter(siehe Beitrag #16)

    Wird dadurch auch noch ein wenig übersichtlicher, weil die Bassdrum eh der HiHat folgt. Zum Glück hat der Komponist diese nicht auch noch verschoben-also linear gespielt. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob das nicht sogar einfacher ist.

    Erst die Orchestrierung/Handsatz macht das Ding zu einer "reißenden Bestie" ;)

    Betrachtet man die HiHat/Bassdrum und die Snare separat dann laufen verschoben zwei Dreier daher.


    Finde ich interessant und spannend.


    @Miss_Mieze-danke fürs posten. Gibt es dazu einen musikalischen Hintergrund?

    Sechszehnteltriolen und Sextolen kommen meines Wissens aufs selbe raus, bezogen auf die Viertel.

    Ist das selbe.

    Wie man es notiert hängt davon ab wie ich etwas notieren möchte.

    Man muss aber auch aufpassen wie man etwas notiert.

    Soweit ich weiß werden N-Tolen ab Quintolen als Sechszehntel Note ausgeführt.

    Fünf Achtel-Quintolen werden in der selben Zeit, wie vier normale Achtel gespielt. Da lag auch mein Gedanken-Fehler. Siehe Notation.

    Man kann zwar alles auch in anderen Notenwerte schreiben, man muss dann aufpassen welchen Raum sie dann einnehmen.

    Ich habe mal ein paar Noten im Anhang hinterlegt. Ich habe z.B. Quintolen immer als Achtel notiert. Beim formatieren bekam ich die dollsten Sachen raus-mur nicht das was ich haben wollte. Ich dachte wirklich mein Notationsprogramm taucht nichts.

    Bitte die Notation nicht als richtig oder gar wegweisend ansehen. Ich habe absichtlich in Takt 2 und 3 Fehler eingebaut, um mal zu zeigen wo Fehler liegen könnten. Ich habe sie alle gemacht. Die weiteren Takte beinhalten nur Notationen, die ich ins Verhältnis gesetzt habe, um das mal zu verstehen.


    Ein Nachspielen ist nicht zu empfehlen-möchte nicht, dass sich jemand was tut ;)

    s sind Grüppchen von 8 Sechzehnteltriolen :) .

    Am Ende des Videos gibts ne Notation, hast du gesehen? Ist vielleicht etwas ZU

    unauffällig platziert; ich hatte sie erst mitten im Video und fand das dann selbst

    für die Einfachheit des Videos irgendwie zu unromantisch ... Aber vielleicht muss

    ich die Noten beim nächsten Mal doch mittendrin platzieren.

    Als ich dich so spielen sah und hörte kamen so einige Erinnerungen wieder hoch. Aber was solls "Lächle und sein froh-Es könnte Schlimmer kommen."

    Als ich die Notation dann sah wurden meine schlimmsten Befürchtungen war. "Es kam schlimmer." Das sah genau so aus wie die Noten, die mir damals in der Musikschule, schlaflose Nächte bescherten. Wie habe ich die gehasst.

    Nicht falsch verstehen-ich mag sowas total gerne. Ich bewundere so Drummer wie dich, die das so locker aus dem Ärmel schütteln und mal eben auch einige Variationen raushauen.

    Wenn ich jedoch ehrlich bin habe ich das Thema einfach nur nicht verstanden. War damals wahrscheinlich einfach nur zu blöd dazu.

    Naja, würde es eher mal in die Schublade der "Ungeduldigkeit" stecken. Vorher fiel mir immer alles so leicht. Nach einer Woche-also bis zur nächsten Unterrichtstunde-hatte ich es meist drauf. Hier war es aber anders. Erstmal wird man erschlagen durch die Komplexität der Notation. Der erste Kontakt mit dem Half-Time-Shuffle war in Sechszehntel-Triolen notiert. Ich war zwar ein fleißiges Bienchen-Wenn man aber nicht weiß wohin man fliegen soll, gibt es halt kein Honig.


    Heute kann ich es zwar auch nur einsatzweise spielen, jedoch weiß ich jetzt was ich da tue und wie ich es üben muss.


    Eins möchte ich hervorheben. Dein Spiel mag ich total gerne. Die gesetzten Ghost-Notes finde ich interessant. Nicht nur "dazwischen", sondern auch "drauf".

    Letzteres empfinde ich immer als schwieriger. Gleiches gilt auch für die akzentuierte Snare.

    Die Bassdrum ist auch nicht von schlechten Eltern.

    Dein Video gefällt mir sehr gut. Kurz, aber mit viel Inhalt. Die eigeblendeten Noten empfand ich wohltuend. Man hat zwar so eine Ahnung, aber die Noten geben dann Gewissheit

    Also, ein Sonor Hilite hätte das locker weggesteckt ;)

    Ich habe mir mal ernsthaft Gedanken gemacht, welche Sinn diese Art Videos inne haben.

    Mal abgesehen davon, dass deren Treffsicherheit sehr zu wünschen übrig lassen, sind es nur ein paar Erwachsene Männer, die mit etwas Rumblödeln viele Menschen in ihren Bann ziehen und möglicherweise auch noch gut Geld damit machen.