Beiträge von Lexikon75

    Plastik ist auch nicht gleich Plastik. Manche können klimatische Veränderungen gar nicht leiden. In der Autoindustrie kommen bestimmte Plastikteile in spezielle Klimakammern.

    Manche Teile können nicht mit Verformungen umgehen. Kommt Spannung oder lang anhaltender Druck drauf, dann zerspringen die regelrecht.

    Meist dann wenn man mal nach langer Zeit mal wieder dran dreht.


    Fett muss nicht schlechtes sein. Silikon-Spray geht immer. Bei diesen Multifunktionsölen würde ich vorsichtig sein. Da genau lesen was es kann. Steht da irgendwas von reinigende Wirkung, würde ich es nicht nehmen. z.B. WD 40


    Als Unterlegscheibe nehme ich Teflonscheiben. Kann man in allen erdenklichen Größen und Formen kaufen.

    Ansonsten ist bei normalen Fett oder Öl, was jeder Zuhause hat, eigentlich nichts zu befürchten. Bestimmt hat jemand schon mal ein Türschanier gefettete ode geölt. Da sind manchmal auch Kunststoffscheiben verbaut. Hochleistungslagerfett dazwischen und die Türen schließen sich praktisch von selbst.

    Wenn es nur ein unbedeutender Kratzer wäre, dann wäre die Stelle nicht zu tief schwarz. Wenn du schon mit dem Fingernagel eintauchen kannst, dann würde ich da echt bedenken haben. Kann man etwas auf der andere Seite sehen? Bieg mal ein bisschen dran rum.

    Ich habe auch ein Becken mit einem Riss. Auf dem ersten Blick sieht man es nur von unten. Von oben nur wenn ich es ein bisschen biege. Ich spiele noch auf dem Becken und klingen tut es auch noch super.

    Was für ein Preisnachlass würde man da anlegen? Keiner weiß wie es um dein Becken bestellt ist. Ich habe meins mit dem Riss gekauft und 30€ dafür bezahlt. Neu kostet es über 300€.

    Steht vielleicht unter den Neuen Bildern

    'Alle Bilder als gesehen markieren"?

    Bei ungelesenen Beiträgen steht der Button "Alle Foren als gelesen markieren" auch ganz unten drunter.


    Leider ist jetzt kein Neues Bild bei mir vorhanden, um die These zu überprüfen..

    Natürlich soll die stärkere Hand drauf spielen. Unbedingt!

    Interessanter Ansatz. Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht.


    -Warum ich angefangen habe es mal mit OHP zu probieren habe ich in Post #31 schon offengelegt-


    Die starke Hand übernimmt auch den "starken" Teil in einem Groove. Tja, da muss ich dem Ride eine besondere Stellung zuweisen. Darauf wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Das artet manchmal richtig in Arbeit aus. Da bin ich mit Rechts besser.

    Meine Linke ist ja auch nicht übel, die kann was auf der Snare. Besser als meine Rechte.

    Ich spiele manchmal aber auch Sachen wo ich die Rechte auf der Snare brauchen könnte, die HiHat, die dann was ganz simples zu spielen hat, könnte ich gut mit Links bedienen. Ich übe


    Überkreuz spielen beinhaltet manchmal auch ein ganz besonderes Spielgefühl, was ich nicht missen möchte.

    Man spielt sein Lieblings Groove-Pattern und man nimmt eine ganz bestimmte Spielhaltung ein.

    Ich habe meine rechte Hand direkt vor meiner Nase. Ich sehe wie der Stick in meiner linken Hand auf der Snare tänzelt. Ich beuge mich noch ein wenig nach vorne, um dem Geschehen noch näher zu sein. Das ist ein so enormes tolles Spielgefühl. Da denke ich nicht mehr ich mache einfach.

    Ich könnte es auch auf dem Ride spielen oder mit etwas Übung mit Links auf der HiHat probieren. Es wäre aber einfach nicht das selbe.

    Eins was ich jedoch festgestellt habe. Wenn ich mal auf ein Problem stoße und mal was nicht klappt, dann wechsele ich mit der Rechten auf mein rechtes HiHat. Da ist die offene Spielhaltung beim erlernen von einem Groove-Pattern echt besser. Überkreuz zu spielen ist etwas wo ich mehr Gefühl reinbringen kann. Aber irgendwie gibt die offenen Spielhaltung bei meinem Gehirn Ressourcen frei und es kann Neues besser verarbeiten.


    Das Schlagzeug ist eine Kombination aus verschiedenen Schlaginstrumenten. Es entwickelte sich in Abhängigkeit vom Musikstil.

    Manches landete halt da wo gerade Platz war. Bassdrum und die Snare waren schon da. Irgendwann kam dann die HiHat dazu.

    Je nachdem mit welchem Fuß man die Bassdrum getreten hat, so legte man sich die HiHat unter den anderen Fuß.

    Ich glaube mal gehört zu haben, dass man die HiHat bzw. LowHat auch mehr getreten als geschlagen hat.

    Etwas später wurde das Ride-Becken erfunden und ist mit dem Jazz aufgewachsen. Logischerweise hat man es auf die rechte Seite getackert, weil man es mit Rechts auch bedienen wollte. HiHat wurde immer noch mehr getreten und mit dem "bisschen" Snare kam man gut mit Links zurecht.

    Eine Sache darf man an dieser Stelle jetzt nicht übersehen. Die rechte Hand spielte hauptsächlich auf dem Ride und Linken konnte sich frei über das ganze Drumset bewegen. Sogar das untere Stand-Tom wäre barrierefrei zu erreichen. Wir reden hier ja von einer offenen und natürlichen Spielhaltung.

    Ich denke mal die Schlagzeuger dieser Zeit fanden ihr Setup ganz logisch und natürlich aufgebaut.

    Ein Jazz Trommler, der über Stunden in einer Smoke Jazz Bar sein Job macht, wird nicht in einer unnatürlichen Spielhaltung gespielt haben.


    Aber die Uhr dreht sich weiter. Bis heute haben sich viele Genres entwickelt, die Kisten wurden größer, man spielte einen ganz anderen Stil und die Häufigkeit mit der man welche Komponente in einem Drumset anspielt hat sich etwas gewandelt.

    Klar, dass man da irgendwann auf die Idee kommen musste sich mal grundlegend über die eigene Spielweise Gedanken zu machen.

    Aufkommende Gedanken sind bei jeden aber immer ein wenig anderes. Wer überkreuz anfängt zu spielen macht überhaupt nichts verkehrt. Wer die HiHat mit Links spielt, aber des Ride weiterhin mit Rechts ,acht auch nichts verkehrt. Eigentlich kann man spielen wie es einem am besten liegt. Jeder Anfang ist schwer, weil man erstmal seinen weg finden muss. Viel ausprobieren-den Spaß und spielen nicht vergessen

    Fichte Tanne so das Billigste was geht.

    Meinst du das Billigste was es unter der Rubrik Fichte gibt oder die Holzart an sich?

    Mach mir jetzt keine Angst ;)

    Ich habe mir ein Rohkessel aus Fichte gekauft. Diesen möchte ich mir zu einer Snare aufbauen. 10"x6,5" 15mm Kesselstärke.

    Das Holz ist ist speziell welches man auch im Instrumentenbau verwendet, zu mindestens bin ich bisher davon ausgegangen. Der Kessel hat im Rohzustand eigentlich einen schönen Klang. Ist in Fassbauweise gebaut.

    sind ja auch single und doublestrokes gemischt

    Das ist es ja....


    Du fängst z.B.

    mit 8tel als Single an und doppelst diese mit deiner Technik, die du gerade übst. In der Regel, wenn du jetzt auf deine Anterarm-oder Handgeleksbewegung achtest, dann wird die sich nicht großartig ändern bzw. vielleicht sogar exakt gleich sein. In dem Fall ändert sich die die Unterteilung von 8tel auf 16tel. Gleiches kann man auch mit 16tel und 32tel machen.


    In meiner gezeigten Notation änder sich die Subdivision nicht. Auch der Bewegungsablauf bleibt exakt gleich.

    Man könnte jetzt hingehen und sagen, dass die beiden Schläge in der Mitte die Plätze tauschen. Ausgehend davon, dass die Gruppierung immer aus vier Schlägen besteht.

    Also der Bewegungsablauf beginnt mit Links nicht wie bei den Double auf den dritten, sondern auf dem zweiten Schlag. Der Bewegungsablauf in der rechten Hand endet nicht wie beiden Double beim zweite, sondern erst beim dritten Schlag.

    Beim vierten ist bei beiden Varianten der

    Move komplett.


    Meine persönliche Einschätzung zum Rebound. Ich würde zu Beginn immer mit Rebound arbeite. Ganz egal, ob langsam oder schnell. Möglichst keine aktive Rückholbewegung. Aktives Rückholen bedeutet immer aktivieren von mehr Muskel. Ich will aber so entspannt wie möglich spielen und ich fange nun mal auch erst langsam an.

    Es übt sich wirklich einfacher und schneller, wenn ich mit möglichst viel Rebound spiele. Gerade beim langsamen üben wird man den Rebound zu schätzen wissen. Kann man gut selbst ausprobieren. Mal ohne/wenig, dann mal mit viel Rebound üben.


    Man könnte jetzt mal die Frage in den Raum stellen, wann man weniger Rebound braucht. Langsam mit großen Spielradius oder schnell mit kleinem Spielradius?

    Nicht falsch deuten. Bei schnellem Tempo kann ich auf ein gewisses Maß auf Rebound nicht verzichten.


    Später wenn der Bewegungsablauf richtig gut läuft, dann kann man übergehen und den Rebound reduzieren. Sogar ganz drauf verzichten.

    Klar wird man dann langsamer spielen.

    Ändert ihr eure Unterarm-/Handgelenks-/Fingerstellung wenn ihr von Single auf Double geht?

    Oder bleibt ihr ident?

    Meinst du mit dem Wechsel von Singles auf Doubles, wie hier auf dem Bild zu sehen oder das was m_tree in seinem Video spielt? (#53)


    Ein hoch aufgehängtes Ride hatte ich auch mal. Hab ich mir so abgeschaut (Dennis Chambers) Ein Foto in meiner Galerie zeigt es auch, wie ich es mal hatte.

    Dann ging es Schritt für Schritt tiefer. Jetzt ist es knapp, etwas nach hinten versetzt, über dem ersten Stand-Tom. Dazu nahezu waagerecht.

    Diepold

    David´s Variante auf der linken Seite brauchte mich auf die Idee es Links genau wie rechts zu platzieren. Habe ich aber noch nicht in die Tat umgesetzt.

    Hallo

    Ich bin auch vor nicht allzu langer Zeit angefangen das Open-Handed-Playing als Ergänzung

    Eigentlich nicht mal aus einem bestimmten Grund. Besser gesagt es war vielleicht ein eher ungewöhnlicher Grund. Bei Polyryhthmischen Sachen konnte ich einige Parts mit Links einfach besser spielen. Eben den Part den ich auf der HiHat spielen wollte. Als wechselte ich die Hände.

    Habe dann auch angefangen Grooves auf der HiHat mit Links zu führen. Kurz probiert wie sich ein Ride-Becken auf links anfühlt. Geht, aber wenn es etwas komplexer wird, dann fühlt sich so ein Ride rechts echt verdammt besser an.

    Hab das Thema Ride auf links nicht ganz verworfen und dort ein Crash-Ride hin gehängt.

    Was mir beim hin und her switschen ganz klar auffällt, ist die Tatsache, dass mir mit Links ein bisschen die Ausdauer fehlt.

    Was eventuell auch Thema werden könnte, dass die Körperbalance beim spielen eine kleine Herausforderung werden könnte. Jede gravierende Umstellung, in Bezug auf den Setumbau, birgt in sich eine winzigkleine Herausforderung.

    Herausfinden was am besten funktioniert.

    Da sind 10 cm schnell mal der Grad zwischen total unmöglich und ein bisschen gut.

    Auch wenn das Linke Ride-Becken nur die Nr. 3 ist, hat es schon einige Male den Platz gewechselt.

    Seine Stickhaltung fällt natürlich sofort ins Auge. Die Schlagtechnik aber auch.


    Einfach nur schön. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Querflöte. Eine tolle Kombi. Die Querflöte macht es ganz besonders.

    Chris Dave Stil mag ich auch total gerne. Danke für teilen.

    Natürlich kann man jedes Becken miteinander vergleichen.

    Du suchst Literatur die dir deine Meinung bildet. Jeder hat da so sein ganz individuellen Geschmack, den kann dir keine Literatur eintrichtern. Denn hat man und der entwickelt sich.

    Klar können dir Meinung anderer helfen ein Becken zu finden welches ungefähr deinem Geschmack am nächsten kommt. Manchmal greift man auch ins Klo oder gar der eigenen Geschmack ändert sich.

    Es gibt genug Material, wo Becken verglichen werden. Ich persönlich finde es aber gut, wenn man da auf Augenhöhe vergleicht. Da erkennt man auch gut welche Becken in der selben Liga spielen und eventuell auch in die selbe Richtung gehen. Man kann sich auch zu verschiedenen Becken einzelne Meinung einholen und diese miteinander vergleichen, um sich dann ein Bild davon zu machen, welches Becken es schlussendlich werden soll.

    Ich spiele K-Custom und AAX Becken in meinem Set. Brauch beides, weil Beide meinen Geschmack treffen. Habe mich auch von guten Becken getrennt.

    z.B. Zildjian Ping Ride. Tolles Becken, aber nicht so meins. Es wurde mir sozusagen aus den Händen gerissen. Jemand auf Facebook hat in einem Post von mir das Becken auf einem Foto gesehen. Wir unterhielten uns darüber und da fragte er, ob er es kaufen kann. Er bot mir einen Summe an, die nicht mehr verhandelt werde musste. Im nachhinein hatte ich doch kurz ein schlechtes Gewissen. Das Becken war 25 Jahre alt, zwar Top, einem Neuen Becken, ebenbürtig. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung was gebrauchte Becken wert sind. Er war aber so begeistert von dem Becken und er meinte der Preis wäre mehr als angemessen. Sendeadresse war übrigens die Wiener Musikhochschule.