Metal wär mir neu, hast da konkrete Beispiele?
Stand so in seiner Stellen-Beschreibung. Werde mich aber mal auf die Suche machen.
gefunden>>>Hier hat er getrommelt. Megadeth - The System Has Failed
Er wurde 2004 als Studio-Drummer verpflichtet.
Metal wär mir neu, hast da konkrete Beispiele?
Stand so in seiner Stellen-Beschreibung. Werde mich aber mal auf die Suche machen.
gefunden>>>Hier hat er getrommelt. Megadeth - The System Has Failed
Er wurde 2004 als Studio-Drummer verpflichtet.
Es geht nicht darum, ob Anika Nilles bei Bumm-Tschak in 4/4 groovt oder nicht, sondern dass sie überhaupt Bumm-Tschak in 4/4 macht. Dass sie das kann, steht außer Frage. Es interessiert mich, wie sie es macht, und das würde ich gerne selber hören und für mich bewerten. Gilt
Sobald man den Begriff "Groove" in den Mund nimmt, so spricht man alles an was damit zu tun hat. Jedem schwirren unterschiedliche Dinge im Kopf rum. Ein Bumm-Tschack grenzt die Sache zwar schon ein, aber auch da gibt es jede Menge Platz um diese begehrten Plätze herum.
Ändere ich nur den Hi-Hat-Part so erhält man jede Menge Variationen, die den Groove verändern.
Anika Nilles, mit einem "n" und zwei "l", tut eigentlich nichts anderes. Ich habe auch mal was mit "Fünf" gemacht. Ich nutze die herkömmlichen Methoden und halte mich grob am Bumm-Tschack fest.
"Four on the Floor" oder eben das "Bumm-Tschack" (Siehe Anhang) In diesem Video erklärt sie was sie worauf es ihr ankam. (ca. bei 14:45)
Ich habe in der Notation auch ein paar Bumm-Tschack´s drangehängt. Mal drauf achten wie sich der Groove ändert. Ich nicke mit dem Kopf bei jedem Groove anders.
Wer errät woher der letzten Groove (Takt 9) kommt darf in behalten
Hier in seiner einfachsten Form.
Tipp: Der Namengeber ist Hauptfigur in einem Blockbuster.
Steck doch Mal klar die Grenzen ab.
z.B. 4/4 Takt, 8tel auf der Hi-Hat, Snare bedient den Backbeat auf 2 und 4, Bassdrum auf 1 und 3, wobei die vielleicht hier und da etwas busier sein kann.
Mit diese Parametern würde ich mich dann umschauen, wo man das spielt.
Erste Station ganz klar Rock. Da wird sich bestimmt ein Drummer finden, den wir auch kennen.
Rock Balladen, R&B, Rock'n'Roll wären auch Genres, die man abklappern kann.
Der Name Vinnie Colaiuta wurde mehrfach erwähnt.
Er hat so ziemlich alles bedient. Pop, Rock, Country, Jazz, Blues und Metal.
Da wird sich doch was finden was du suchst.
Jonathan Phillip "Sugarfoot" Moffett würde mir spontan noch einfallen. Wenn er nichts tanzbares auf Lager hat, dann weiß ich auch nicht.
Einflüsse aus Pop, Rock, Soul, Funk, R&B
Smooth Criminal>>vielleicht etwas zu viel auf der Bassdrum, aber es geht ja auch darum wie "Sie" es machen
Hallo
Im Fußball ist es auch nicht so einfach. Man erkauft sich quasi die Erlaubnis ins Stadion gehen zu dürfen.
Leider gibt es im Fußballbereich einige Leute, die da nicht mehr rein dürfen. Sogenannte Krawall-Brüder und Schwestern.
Verkauft man dahin ein Ticket und es passiert was-tja, dann gibt es unter Umständen dumme Fragen.
Steht auf den Tickets nicht auch drauf, dass die nicht6 übertragbar sind?
MoM Jovi Mit PayPal hatte ich bisher noch keine Probleme. Ein Verkäufer lieferte nicht und stellte sich dumm. Nachricht an PayPal und ich hatte sofort mein Geld zurück. War auch nicht dieses Friend-Ding.
Ich hatte aber mal den Fall, dass ich versehentlich eine falsche Konto-Nummer bei einer Überweisung angegeben habe. Bin sofort zur Bank und habe den Vorfall geschildert. Aussage von dem Banker war, dass ich darauf hoffen muss, dass der Empfänger bereit ist den Betrag wieder frei zugeben. Er fing jedoch gleich an zu schmunzeln.
Er gab mir ein Tipp. "Eigentlich darf ich es ihnen nichts bekannt geben." Ich sollte doch vielleicht wieder mal meine Großeltern anrufen ![]()
Das mit dem Datenschutz bei PayPal ist echt hart. Das Problem ist wahrscheinlich, dass der Hauptsitz in den USA ist. Es gibt zwar eine Zentrale auch in Deutschland , die jedoch der Philosophie der Fima in den Staaten unterworfen ist. Ich war mal in einer Firma und habe nach einem Mitarbeiter gefragt.
Er sei im Urlaub, hieß es. Meine Frage, wann er wieder da wäre, wurde dann zurückgewiesen. Zunächst aber setzte die Dame am Empfang zu einer Auskunft an-ging dann aber kurz in sich-und beließ es bei einem Lächeln und den Worten. "Darf ich dir nicht sagen." Sie bat mich auch den Hinweis auf den Urlaub des Mitarbeiters, für mich zu behalten.
Die Firma war eine Tochter einer Firma aus den USA. Aus Datenschutz-Gründen darf mir keiner Details über Mitarbeiter verraten. Das war mal ganz anders, als die Firma noch einen richtigen Chef hatte.
Jetzt sitzen da nur noch Geschäftsführer, die den Laden leiten-also Angestellte. Jetzt verbringe ich auch jedes Mal eine halbe Stunde damit, mich durch die Anmeldeprozedur zu kämpfen. Wie es zur Zeit der Pandemie dort zuging, möchte ich lieber nicht erzählen-würde den Rahmen sprengen.
Das mit dem Becken tut mir echt leid. Solange du im Recht bist, kannst du vielleicht sogar Schmerzensgeld in beträchtlicher Höhe erstreiten. Steht im Kleingedruckten nur ein Wort, dass dir jegliches Recht abspricht, dann lassen die dich im Regen stehen.
Songs und ihre Groove-Pattern
Ein paar Sachen aus meiner Notations-Sammlung. Die Notationen sind nur Ausschnitte, interessante Parts (für mich) oder einfach nur der Grund-Groove.
Der Groove kann auch eine vereinfachte Form sein.
Ein krummer Takt ist dabei (Nr. 5). Die Snare mal auf einer interessanten Position (Nr.2)
Bei der Nr. 6 braucht man wahrscheinlich ein Navi-bei Luana sieht das so leicht aus. Wenn ich Bleed endlich mal drauf habe, dann gehe ich da ran.
Wer hat eigentlich gesagt, dass man die Herta-Figur untenrum drauf haben muss? Habe jedes Mal Knoten in den Beinen ![]()
Ich bin nicht unfehlbar. Wer ein Fehler entdeckt-Bitte bescheid sagen
Ich habe mich bemüht etwas passendes zu den Noten rauszusuchen.
1. Sting - Fields of Gold (Takt 2)
2. Missy Elliott - The Rain (Takt 3-7)
3. The Police - Walking On The Moon (Takt 8-11)
4. Amerie - 1 Thing (Takt 12-15)
5. JD Simo - Know It All (created by trommla) (Takt 16+17)
6. Crypta - Shadow Within - Luana Dametto (Takt 19-24)
7. Meshuggah - Bleed - Tomas Haake / Bleed - Drum Cover (Takt 25-27)
Den Müll bietet der Verkäufer überall an. Die RMV-Fell kosten neu meist so um die 13€.
Diese Felle zu kaufen ist fast wie getragene Unterwäsche zu kaufen. Naja, wer drauf steht bezahlt doch gerne diese total überzogenen Preis.
Im Vergleich zur Unterwäsche ist das doch glatt ein Schnapper.
Bewertung: Exzellente Ware, wie beschrieben, Blitzversand, gerne wieder
Patrick Metzger Drummer von Beatrice Egli
Musik ist meist immer emotional. Ganz egal von welchen Noten sie nun mal getragen wird. Wer Bumschalala haben will muss sich halt Bands suchen wo der Drummer brav den Backbeat bedient. Ich war, bevor ich mit Schlagzeug anfing, ein absoluter Beatles-Fan. Ehrlich gesagt war Ringo kein Grund mit dem Trommeln anzufangen. Habe deren Musik und andere Lieder aus dieser Zeit auch in der Band gespielt, in der ich kurz war. Alles BummTschack.
Ich bin bestimmt kein Virtuose am Schlagzeug. Ich hatte auch viel Spaß in dieser Band zu spielen, aber zuhause habe ich nie Etwas für die Band geübt.
Waran mag das gelegen haben? Ich konnte mich in die Songs reinversetzen, aber Daheim, alleine, zog mich nichts dahin.
Eins würde ich gerne noch einwerfen-wiederum mit Genreuntypischen Instrumenten zusammen zu spielen hat mich schon immer gereizt. Die ergeben wieder eine ganz neue Ebene auf der ich wahnsinnig gerne unterwegs war. Da war ich irgendwie freier und konnte mich "austoben". Wobei austoben nicht so ganz wörtlich gemeint ist. Ich habe leichter Kost gespielt-mehr war auch nicht nötig, weil mich da etwas ganz anderes herausgefordert hat. Deshalb war das Spielen mit meiner Schwester oder das Musikmachen zusammen mit meinen Mitschülern in der Schule, um sehr viel erfüllender als in der Band (Gitarre + Gesang, Bass). Mir ist der Gesang auch nicht so wichtig.
Gehört habe ich zu meiner Anfangszeit Chambers und Antolini-das war für mich spielen zum loslassen.
Warum sollte hochtechnisierte Fertigkeiten keine Schnittmenge mit Emotionen haben? Man selbst ist es doch, der da was daraus macht.
Fange ich damit an, dann wird sich das ganze zuerst alles sehr mechanisch anhören. Die Kunst ist es sich von diese Ebene zu lösen. Hat JoJo mal behauptet. Das wird einem bei einem BummTschack im übrigen genauso ergehen. Es ist aber nicht der heilige Gral das Schlagzeugspielens-denn da gibt es unendlich viele von. Jeder strebt nach seinen eigenen.
Blastbeat-Rhythmen sind emotionaler als man denkt. Man muss sie mögen. Sie sind songdienlich in deren Genre und meist songdienlicher als so manches Buff-Zack. Es ist ein prägendes Element in dieser Musikrichtung. Technik und Emotionen müssen da nun mal passen, sonst funktioniert das nicht.
Udo Dahmen sagt auf der CD zu seinem Drumbook-Am Anfang steht der Groove etwas ganz schönes (siehe Anhang)
Metallica-Enter Sandman. Mal von jemand Anderen getrommelt. Larnell Lewis
So kenne ich ihn> Larnell Lewis 2.0 (Erwähnenswert wäre hier der Einsatz einer Snom, die sehr nach meiner klingt)
Kann man das mit anderem Musikgeschmack auch als Gefrickel im negativen Sinne empfinden?
Schwierig natürlich, falls man mit dieser Musik gar nichts anfangen kann, das ist klar ...
Dennis Chambers bei Letterman. Den Leuten hat es anscheinend gefallen.
Mal ein Beispiel von mir. Ich war mit meinem besten Kumpel unterwegs. Muss so etwa Mitte der 90´er gewesen. Er ist sowas von unmusikalisch und
was Musik anbelangt hörte er das was alle damals so hörten, Mainstream eben.
Da hatte ich die Idee einfach mal in den Jazz-Club zu fahren.
Debbie Cameron stand auf dem Programm. Ich war mir unsicher, ob es ihm gefallen wird. So Jazz-Zeug ist schon eine andere Hausnummer.
Zu meiner Überraschung hat es ihm echt gut gefallen-würde sogar behaupten er war begeistert. Diese Begeisterung hielt jedoch nicht lange an.
Paul Lamb & The King Snakes war in der Stadt-da wollte ich hin. Mein Kumpel hatte keine Lust-Blues war für ihn wahrscheinlich zu schweres Gemüse-was in einer Magenverstimmung endete
So saß ich alleine da mit vielen anderen "Bekloppten". Bei dem Song (Whoop and Holler 37:15) saß keiner mehr still. Sogar ich, der eigentlich im Stillen die Musik genießt, ging auf "ostwestfälischer" Manier ab wie ein Zäpfchen.
Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Musik von Dennis Chambers, Charly Antolini, Debbie Cameron, Deborah Henson-Conant & Co. bei Einigen, die das erste Mal Einblicke in die Musik erhalten, durchaus anklang findet. Sie mögen es, aber es trifft sie einfach nicht tief genug. Es gerät schnell in Vergessenheit. Im Alltag, sprich Radio, wird man dann wieder mit dem ganzen "Ballermann-Geblöke" und anderen Mist berieselt. Mehrmals am Tag läuft ein bestimmter Song bis dieser sich ins Gehirn fest gebrannt hat. Ist dieser ausgebrannt kommt gleich ein neuer Schrotthaufen hinterher.
Es ist nicht alles Müll. Aber Musik aus der Dose mit diesem Gesangs-Geplärre kann nicht gesund sein. Wie soll man da sein "wirklichen" Musikgeschmack da finden können? Der wird gemacht-meine Vermutung
Ein Instrument lernen wäre eine Möglichkeit, aber auch da muss man Heute schon selbst aktiv werden. Im Musikunterricht hatte meine Tochter nie ein Instrument in der Hand gehabt. Eine Musik-AG kam wegen Mangel an Schülern nicht zustande.
Die von mir aufgeführten Namen, angeführt von Dennis und das Video mit Nick Baglio von Mattmatt sind schon sehr speziell.
Selbst, Diejenigen die selbst ein Musikinstrument spielen-auch am Schlagzeug, haben Probleme damit sich in die Musik rein zuhören.
Geschmäcker sind halt doch so verschieden.
Ich hatte in einem anderen Betrag schon so was angedeutet.
Daher mal eine Frage, über die man nachdenken könnte:
"Was wäre denn, wenn man mal hingeht, einige Parts aus dem Stück heraus nimmt und beginnt diese zu spielen? Würde sich der Musikgeschmack dahingehend etwas verändern? Sei es nur ein Schritt drauf zu zugehen und das "Gefrickel" als wenige nervig empfinden.
Ein Beispiel: Hier ist "El Estepario Siberiano" eigentlich mal ganz "brav">Bring me to life
Wie würde man das bewerten? Zuviel? Wenn ich ihn mir anschaue, dann erwarte ich das von ihm.
Gehe ich ihn ein Konzert von Metallica, dann erwarte ich, dass Ulrich sein Bestes gibt und sich mindestens einmal verspielt ![]()
Fail Hab mal was mit Sheet rausgesucht, damit man auch versteht was da passiert ![]()
Ne mal im ernst. Wenn ich einen Drummer suche, der songdienlich spielt, gerade und untadelig, dann suche ich sie nicht unter Jojo & Co.
Nicht, dass man nicht mal schauen kann und sollte, ob die auch anders können. Interessant, danach zu suchen, ist es allemal.
Angefangen haben alle irgendwann, irgendwie schließlich auch einmal.
Wobei ich bei Jojo schon irgendwie ein Berufung seinerseits sehe, die genau dahinführte was er heute am Schlagzeug tut.
Er soll sich oftmals tagelang in sein Zimmer eigeschlossen haben und rumexperimentiert haben.
Ich finde, dass man sich, die weniger unfrikeligen Drummer durchaus anschauen sollte. Genauer gesagt was sie spielen und wie sie spielen.
Man versteht manchmal oft Dinge einfach besser, auch wenn sie erstmal nichts direkt mit der Sache zu tun haben, die man da gerade auf dem Notenständer hat.
Die verschiedenen Genres waren nicht plötzlich einfach da, sondern entwickelten sich. Ein bisschen Geschichte tut gut. Sehen, woher man kommt, kann doch nicht so uninteressant sein. Oder? Zusammenhänge erkennen lernen.
Fast jeder hat bestimmt schon mal was polyrhythmisches gespielt-ohne es vielleicht zu wissen. Ich kann da ein Lied von singen. Was wäre, wenn man es erkennt und versteht warum es so wirkt wie es wirkt. Es sich zu eigen macht und damit arbeiten kann.
Ich habe damals bei meinem ersten Auftritt in der Schule nicht verstanden, warum ich alle aus dem Konzept gebracht habe.
Warum schauen mich plötzlich alle, besonders "Die Flöten", so böse an? Warum gab mir mein Lehrer für diesen Auftritt eine "1"? Warum wurde mein Notenblatt entwendet?
25 Jahre später habe ich es dann verstanden. Bin ich dadurch jetzt besser geworden. Möglich wärs.
Es kann aber auch nur die Suche nach der Antwort auf die Frage sein. Warum fühlt sich der Backbeat so natürlich an?
Anika Nilles sollte nur ein Beispiel sein. Es sollte jetzt keine Huldigung ihrer Person werden.
OK, ich gebe zu -ich habe ein Problem damit mich kurz zu fassen ![]()
Es ging vielmehr auch nur ums gegenüber stellen, von ungerade und gerade Sachen. Wobei wir hier lediglich von einer Subdivision sprechen. Den "normalen" Backbeat, den rote Faden, den Puls, den viele Songs verschiedener Genres inne haben, ist ja auch bei ihr größtenteils vorhanden. Außer wenn es bei ihr Poly-Rhythmisch wird.
Etwas frikelig zu finden-Eine Frage des Standpunktes? Ab wann ist etwas frikelig? Vielleicht dann wenn ich es selbst nicht kann?
fwdrums hat schon den passenden Satz parat:'Jeder Jeck ist anders"
Oke jetzt versteh ich wenigstens, weshalb Anika Nilles ihre Quintuplets so liebt. Weil dann keiner merkt, dass sie nicht grooven KANN. (bezogen auf Jeff Beck)
k.A. ob ich der einzige bin, der das so empfindet, aber ich finde ihr Getrommel völlig hölzern und an der Musik vorbei.
Es soll jetzt keine Kritik an dieser Aussage sein, sondern nur ein Aufhänger für das was ich zu diesem Thema sagen möchte. Jeder hat so sein Meinung. und wenn diese in die Richtung "Nichtgefallen" geht, dann ist das in Ordnung.
Ich finde Anika Nilles "Quintuplets" sogar sehr musikalisch.
Es ist "krumm" und erstmal total befremdlich. Fand ich auch-ich bin auch erstmal davon ein Stückweit von weggegangen, es näher zu betrachten. Es anhören war toll.
Bis mir dieses kleine Missgeschick glückte. Ab da an, liebte ich es. Muss zwar noch viel lernen, aber es irgendwie genau meins.
Was einige als untanzbar halten, ist für andere das Zäpfchen zum Abgehen. Ist man z.B. in einem anderen Land können einen die hiesigen Rhythmen glatt aus den Schuhen klopfen.
Es kommt vielleicht auch drauf an wie man zum Schlagzeug gekommen ist bzw. wie angefangen hat. Ich habe erst Trommeln gelernt und dann die Musikwelt erkundet. Anhand vom Gelernten fand ich die Musik dazu plötzlich auch gut. Streng genommen hat mich das schlagzeugspielen der Musik , die ich jetzt so mag, näher gebracht. Wäre es andersrum gewesen, dann wäre es vielleicht anders.
Ich habe mal im Anhang ein paar Drum-Pattern aufgemalt. Für einige wird der Eine oder Andere Pattern total quer vorkommen.
Wir hatten mal eine Diskussion-Runde zu ein paar Groove-Pattern. Einige Meinungen gingen in die Richtung, dass der 2.Pattern nicht rollen würde.
Ich sah das anders. Für mich rollt der wie Sau.
Ich finde Anika mit ihren 5 und auch allgemein (z.B. bei Jeff Beck) weder verkrampft noch klingt es für mich alles andere als hölzern.
Jeff hat sich bestimmt auch was bei gedacht sie einzustellen.
Musikalisch durch und durch, für mein Geschmack. Sie hatte ein Idee und daraus machte sie Musik. Man muss diese Art Musik mögen, sonst bleibt einem diese Richtung verschlossen. Anika hat Schlagzeug studiert und auch Unterricht gegeben(tut sie möglicherweise immer noch)
Das Erste was ich von ihr gehört habe, war "Alter Ego".
Da hat sie was mit 5 drin-einen ganzen halben Takt lang. Ich habe mir die Stelle zig mal angehört und habe nichts kapiert, was da passierte.
Ich war mir aber im Klaren, dass es mir gefällt.
Hier mal ein Erklärungsversuch Drumeo-Anika Hat jemand mal auf ihren Zeigefinger geachtet? Der liegt oben drauf.
Der Backbeat (ich sage immer Kopfnicker dazu) ist am Anfang bestimmt auch als ungewöhnlich empfunden worden. Ging er doch ganz klar nicht nach dem "normalen Akzentmuster.
Man brach sozusagen die Regeln der bisherigen Musiktheorie. Und das ist aufs Schlagzeug bezogen gar nicht solange her (Jazz/Blues)
Man spricht auch von einer Backbeat-Phrasierung. Heute "meckert" keiner mehr, weil es so tief in uns verwurzelt ist. Es ist auch etwas eingängiges, wo jeder einfach gleich mitmachen kann.
Man braucht in noch nicht mal aktiv zu spielen-spüren tut man in trotzdem.
Ich meine mal gelesen zu haben, dass es aus dem Gospelbereich herkommt. Klatschen auf 2 und 4.
Ich weiß nicht, vielleicht interpretiere ich das auch falsch. Ich habe den Eindruck das ein Drum-Pattern ohne Backbeat nicht groovt.
Das Video aus #32 finde toll. Er trommelt super-die Mucke trifft mein Geschmack.
Man kann sich einiges abschauen. Parts heraus picken und an die To Do Pinwand heften.
Das ist aber nun mal nicht alles was unsere blaue Kugel am rotieren hält. Es gibt über jeden Tellerrand hinweg noch so viel anderes zu entdecken.
Wer auf seinem Teller bleiben möchte-völlig in Ordnung. Würde mir aber nie anmaßen, die Eine oder Andere Richtung als die lehrreichste oder schwierigste hinzustellen.
Man kann das "Quintuplet-Gerühre der Welt" vielleicht auch mit dem Moore/Emory-Gerühre nicht direkt vergleichen. Durchaus aber gegenüberstellen und abwägen, was einem besser gefällt oder mehr zusagt. Ich mag beides und finde beides groovt wie verrückt.
Was wäre der Swing ohne den Quintuplet-Swing. Nicht zu vergessen "Take-Five", wobei es sich bei der 5 hier um den 5/4 Takt dreht und nicht um die 5 in einer Subdivision.
Im Takt 3 mal ganz ohne Backbeat auf der Snare. Einmal ohne und einmal mit Ghost-Notes.
Ob Quintuplets oder kein Backbeat. Ich war neugierig, wie das wirkt. Ohne diese Neugierde hätte es bei mir vielleicht nicht gezündet.
Ich habe im Anhang mal ein paar weitere Groove-Pattern notiert. Der Grund-Groove ist mit Backbeat auf 2 und 4. Die Varianten gehen dann eigene Wege.
Einfach mal spielen und schauen wie sich der Groove sich verändert. Wie wirkt es? Vielleicht in etwa so als hätte man Stolpersteine mit eingebaut.
Wie ich mich am Schlagzeug bewege, ist für mich auch eine Art tanzen.
Lernt man etwas Neues oder hört etwas zu ersten Mal, so kann es sich komisch und fremd anfühlen. Alles wirkt steif-man selbst auch.
Man muss sich Manches durchaus schön spielen.
Es sozusagen in die eigene Wohlfühlzone bringen. Es gab da so einiges was da nur mit viel üben und gefühlten millionenfach an Wiederholungen irgendwann da rein ging.
Irgendwann kommt der Punkt wo man sich dazu auch bewegen kann. Bewegungen werden flüssiger und harmonischer. Man könne jetzt aufspringen und zu dem Beat ein Move aufs Parkett legen. "Problem">>so was kann dauern, manchmal mehrere Jahre.
Was es braucht-eigentlich nicht viel: Geduld/es wollen/ordentliche Portion Neugierde/Umwege in kauf nehmen/sich selbst kennen, wie man tickt/offen für Neues sein/nichts zu verbohrt sein/nicht auf ein und der selben Stelle rumhüpfen/Dinge erstmal ausprobieren, bevor man sich ein Urteil erlaubt/auch mal in fremden Töpfen rühren/Lust am experimentieren haben/immer mit einem Lächeln am Schlagzeug sitzen und Spaß haben
Das die Musik ständig im Wandel ist, sich verändert ist interessant. Soca-Beats höre ich immer öfters mal in Songs z.B. Shape of me von Ed Sheeran (Hoffe das ist auch einer)
Ich weiß, das ist schon ein alter Hut-älter als ich selbst. Der Song ist jetzt auch schon ein paar Jahre alt. Bin da aber auch erst vor kurzen drauf gestoßen und seit der Veröffentlichung dieses Threads habe ich mal angefangen tiefer zu bohren. Viel ist es noch nicht, aber interessant mal etwas Musikgeschichte zu erkunden.
Muss dir mal ein Kompliment für deine Aufnahme machen. Oft ist es klanglich nicht machbar bei mehr als 75% noch differenziert etwas rauszuhörten
Ich konnte locker bis auf 50% gehen.
Diese Aussage muss ich an dieser Stelle jetzt doch etwas ins rechte Licht rücken. Meine vorschnell getroffene Aussage, dass man bei langsameren Abspielen eines Stückes auf YouTube, oft Dinge nicht mehr differenziert raushören kann, stimmt nicht so ganz.
Zumal der Satz eher so lauten müsste. "Oft ist es nicht machbar, bei weniger als 75% Abspielgeschwindigkeit, klanglich noch differenziert etwas rauszuhören."
Da ich den Satz so lieber nicht stehen lassen möchte, kann er eigentlich gestrichen werden.
Auf den ganzen Song betrachtet stimmt das allerdings schon, dass ein Song, langsamer abgespielt, an Würde verliert-das ist aber, so glaube ich, bei allen so.
In deinem Fall habe ich aber nur die HiHat betrachtet und die ist gestochen scharf. Der Gesang hingegen, geht bei schwindender Abspielgeschwindigkeit so langsam in ein nuscheln über, eng gefolgt von der Snare-da wird sich aber ein passenderes Wort als nuscheln finden ![]()
Die HiHat macht immer noch ein gute Figur. Ich habe mir mal verschiedene YouTube Songs rausgesucht und angehört. Die HiHat bleibt so ziemlich stabil in ihrem Klang. In unserm Fall ist das super, denn die wollen wir uns ja genauer anschauen.
Zumindest habe ich das getan. Was mir bei einigen anderen Covern dieses Songs aufgefallen ist (bei dir habe ich jetzt nicht so genau hingeschaut), dass die Schlagzeuger bei 3 und 3+ etwas auf der HiHat schummeln. Kann auch Absicht sein. Aber streng genommen verlassen sie etwas den durchlaufenden HiHat-Move.
Ich nenne das immer-sich auf der Bassdrum einhängen. Die HiHat wird entweder ein Tick lauter oder der Bewegungsablauf ändert sich ein wenig
und kehrt ein paar Noten später wieder ins alte Muster zurück.
Ein kurzes Wort zu der "schwingenden" HiHat. Ich muss hier allerdings etwas von der HiHat weggehen und zu meinem Stack-Becken umschwenken, weil ich mich dort mit den Schwingverhalten und daraus mögliche klangliche Unterschiede, beschäftigt habe. Dieses Becken-Paar nehme ich meist nur als Effekt ins Visier.
Ich schlage das Becken von unten an und in einer Bewegung schlage ich von oben wieder drauf. Geht recht fix. Ich bin dann hingegangen und habe den zweiten Schlag so gesetzt, dass ich das Stack in seiner abwärts Bewegung (Variante 1) anschlage. Dann genau, wenn es von unten (Variante 2) wieder hoch schwingt. Dieser Vorgang hat einige Zeit gedauert, bis ich das richtig hinbekommen habe, Bei Variante 1 gebe ich dem Teil noch mal richtig Schwung. Bei Variante 2 bremse ich es ab oder boxe es sogar wieder nach unten. Es ist klarer Unterschied, denn man hören kann. Hier geht es lediglich um zwei Schläge. Bei der HiHat kann man sich zwar auch genau zwei heraus picken, aber hier muss man die Sache doch eher über den ganzen Takt hinweg betrachten-besser noch über ein gewissen Zeitraum.
z.B. bei dir während des Prechorus (1:08)-da sieht man die Unterschiede ganz gut. Der zweite Schlag trifft nicht immer die Becken in der gleichen gerade befindlichen Position. Ich meine da ein Unterschied diesbezüglich raus zu hören. Da muss es doch ein Unterschied geben, oder nicht? Spürt man es wohlmöglich sogar? Mal bremst du die HiHat abrupt ab, dann wieder nicht. Man muss auch mit der Abspielgeschwindigkeit etwas runter gehen, dann sieht man es.
Das Auge "hört" ja mit. Man sieht ein Unterschied und meint ihn sogar zu hören.
Möglicherweise gehe ich auch den sagenumrankten hustenden Flöhen auf den Leim ![]()
Der schlägt technisch sogar Thomas Lang
Da bin ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher. Versuche das mal in ein paar wenigen Worten darzustellen
Jorge Garrido (El Estepario Siberiano) ist ein verdammt guter Schlagzeuger und auf YouTube eine Größe. Was ist seine Stärke?
Kleines Set und feuert darauf ein Feuerwerk ab, was sehr auf einen kleinen Bereich konzentriert ist, wie z.B. ein bekanntes Musikstück als Augenöffner vorgetragen-Wahnsinn
Mein(e) Favorit(en)
Lindsey Stirling Seine rechte Hand ist der Hammer.
Das macht in so erfolgreich auf YouTube. Er ist greifbar, (nicht wie er spielt
) man muss nicht viel dabei denken, weil seine Sachen sehr kurz sind.
Die schnelllebige Welt tut dann ihr übriges dazu. Man braucht noch nicht mal Schlagzeuger sein, um gewillt zu sein ein Abonnent zu werden.
Thomas Lang ist da ganz anders. Er wird nie an Jorge herankommen-siehe Abonnenten>>1,04 Mio. vs. 0,082 Mio.
Ich betrachte die Sache jedoch als Schlagzeuger und da muss ich sagen, dass Thomas technisch im Ganzen besser ist und um Längen der interessantere Schlagzeuger ist.
Seine technische Bandbreite, die er abdeckt, ist enorm. Sogar aus Sicht eines Schlagzeugers betrachtet, einfach unfassbar gut.
Und das ist sein "Problem". Er ist für die breite Masse (Schlagzeuger und Nicht-Schlagzeuger) einfach unattraktiv, weil er sich als Ganzes darstellt.
Was ihn für mich persönlich wiederum attraktiver macht. Ich kann von ihm viel mehr lernen. Man muss es natürlich mögen was und wie er spielt.
Diese geballt Ladung, die er abfeuert ist nicht sofort greifbar, weil es gleich der ganze Sternenhimmel ist, mit all seinen Sternenbildern.
Man muss sich schon die Mühe machen aus seinem Spiel etwas für sich herauszuziehen. Das wollen die Meisten gar nicht und viele wissen gar nicht was da passiert, schon gar nicht wenn man kein Schlagzeuger ist.
Thomas Lang kann natürlich auch kleine Kekse backen>>Der kleine Keks- nur 0,5 Mio., aber immerhin.
Man findet auch Kurzvideos von ihm Thomas Kurz Auch hier würde ich sagen-wer sich das anschaut, muss es wollen.
Ich verschlinge seine Videos-Motto:" Ja. Ich will"
Mir wäre auch nie in den Sinn gekommen die Beiden miteinander zu vergleichen. Die Beiden sind vom Typ Schlagzeuger her, so verschieden.
Es gibt Reaktionen von Jorge über Thomas Lang-das trifft es so ziemlich genau auf den Punkt
mein neuestes YouTube-Video ist eine Transkription von "You Get What You Give" von den New Radicals.
Hallo
Mir gefällts. Zum Thema HiHat würde ich mal meine unsicheren Gedanken mitteilen. Unsicher, weil mich irgendwas irritiert hat.
Würde man nicht eher etwas mehr Betonung auf den Off-Beat legen. Ich wäre geneigt es so zu spielen. Kaum hörbar gespielt, aber dennoch da.
Der Sänger betonnt auch den Gesang auf den Off-Beat. Würde ihn glatt dahingehend unterstützen. Oder wäre das zu viel?
Ich bin kein Bandspieler, sondern einer der sich die Mucke auf den Kopfhörer legt und einfach frei Schnauze mit daddelt.
Während ich so durch den Song cruisen, fällt oft die Frage, warum spiele ich das jetzt so und nicht wie der Drummer im Original.
Ich switche leicht zwischen Nacken (Stelle am Stick knapp am Tipp) und Schulter, auf der Kannte gespielt, hin und her. Also von der Stärke her nicht viel anders, aber dieser kleine Unterschied hört sich für mich irgendwie richtig an. Leichten Off-Beat-Charakter.
Ich finde Timos HiHat "ungleichmäßig" schön. Auch von der Bewegung her, die immer ein ganz wenig unterschiedliche ist. Beziehe ,mich da auf die Ausholbewegung. Leider ist die Einstellung von vorn nicht lange genug, um da ein Muster zu erkennen. Falls es überhaupt eins gibt ![]()
Deine HiHat-Becken schaukeln auch ganz schön. Wie beeinflusst das beispielsweise den Schlag auf dem Off-Beat?
Vielleicht war es das was mich etwas irritiert hat. Eigentlich hört man auch nicht so genau hin, was da auf der HiHat passiert. Aber wenn man es tut dann hört man schön einiges mehr raus. Ob beabsichtigt oder nicht-einfach schön.
Muss dir mal ein Kompliment für deine Aufnahme machen. Oft ist es klanglich nicht machbar bei mehr als 75% noch differenziert etwas rauszuhörten
Ich konnte locker bis auf 50% gehen.
Bei sowas fällt mir persönlich gerade kein Gegenargument ein es nicht kaufen zu wollen. Zum Glück habe ich gerade nicht so viel Geld ![]()
Der Verkäufer hat gar nicht erwähnt wie es zu der Macke gekommen ist. Bestimmt gibt es da auch eine Geschichte zu. Da ist man doch geneigt gleich noch 200 draufzulegen. Steht ja auch VB. In dem Fall wäre der jetzige Preis wirklich ein Schnapper.
Oje...hab ich das jetzt laut gesagt?...wenn der Preis in den nächsten Minuten ansteigen sollte, dann entschuldige ich mich schon mal-es ist eigentlich nicht meine Art Schnäppchenjägern die Tour zu versauen.
Ich Spoiler das hier vorsichtshalber mal schnell.
Aber mal was anders. Ich habe mal etwas gegoogelt. Matti hat das Ride vor 25 Jahren gekauft. Dieser Jay (keine Ahnung wer das ist) ist jetzt 38.
Also muss er da 13 gewesen sein, als er darauf gespielt haben könnte. Die Band ist 2005 gegründet worden-also kann man davon ausgehen, dass er vor 25 Jahren noch einer unter vielen war.
Das ist wie, wenn Picasso, als kleiner Bub, sein erstes Bild auf ein Blatt Papier gemalt hätte. Diese Werke nun gefunden wurden
Bilder von ihm gehen jetzt für Millionen über die Theke.
Jetzt verstehe ich auch warum es in dem letzten Satz heißt "legendärer Fund". Der Preis mehr als gerechtfertigt? Da Jay noch unter uns weilt, müsste man echt mal tiefer graben.
Es könnte ja sein, dass es da noch mehr von den Becken im Umlauf sind. In dem Fall müsste die Geschichte, um diese Macke, grandios, wenn nicht sogar legendär sein
In dem Sinne-schnell zugreifen und hoffen, dass es sich lohnt-das Angebot bleibt, nach Bekanntgabe meines Beitrags, bestimmt nicht sehr lange bei dem Preis
Den Begriff "tesseract", in unserem Fall der Bandname, lohnt sich mal in die Suchmaschine einzugebe
Hallo
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass Vorbild sein immer noch der beste Weg ist. Einfach mit üben. Meine Tochter spielt jetzt kein Schlagzeug, sondern Klavier, aber auch da kann man motivierend rangehen. Ich setzte mich einfach ans Keyboard und klimmper ein wenig rum. Bin noch auf der Stufe des Einfingersuchsystem, aber einiges bekomme ich dann doch zustande. Es dauert meist nicht lange, dann kommt meine Tochter mit den Worten an. "Lass mich mal, ich zeig dir wie es richtig geht". Und schon hab ich sie da wo ich sie haben wil. Mit meiner Enkelin das selbe Spiel. Ich setze mich an meine Rumpelkiste und klimper ein wenig drauf rum. Schwupps und schon ist sie mit dabei, Vorträge wie wichtig Gehörschutz muss ich des Öfteren über mich "ergehen" lassen, aber das ist genau was ich will. Wichitg dabei ist, dass die beiden nicht wissen, dass ich sie im Griff habe ![]()
Man muss gar nicht viel tun, alles kann wie von selbst laufen. Und schon gar nicht muss man selbst ein Virtuose sein. Die "Kleinen" wissen meist schon ganz von selbst was sie grob üben müssen. Wenn ich da ansetze und die Motivation am laufen halte, dann ist alles gut. Kinder brauchen das. Zeigen das es einen auch interessiert und man mit im Boot sitzt. Daneben sitzen reicht,
Hallo
Schlechte und gute Verarbeitung sieht man oft auch nur, wenn man genauer hinschaut. Ich vergleiche mal mein Hilite mit meiner ...... Errungenschaft.
Den Namen der Marke lasse ich mal weg-ich möchte keinen Hersteller zu nahe treten.
Wenn man beide ordentlich stimmt (gleiche Felle) dann ist man mit beiden mehr oder weniger ausgehfertig.
Schnappt man sich jeweils eine Tom, meinetwegen auch gleiche Größe, und zerlegt diese, dann staunt man nicht schlecht, was da alles zutage kommt.
Über das Hilite muss ich wohl nicht viel sagen-nach 30 Jahren ist alles noch tutti.
Das ,,,, einfach nur eine Katastrophe. Ausgefranste Bohrlöcher sind da noch harmlos. Beiläufig bemerkt wäre das für mich ein K.-o.-Kriterium.
Mit einem passenden Holzbohrer kann man so schöne Löcher bohren-da franst gar nichts. Es gibt doch so viele tolle YouTube-Tutorials zum Thema "Arbeiten mit Holz"-da kann man doch wirklich mal ein Blick riskieren.
Ich habe auch mal den Kessel abgeklopft-das hörte sich nicht wirklich gut an. Die Vermutung lag nahe, dass der Kesselbau auf eine nicht ordentliche Verleimung der Schichten hindeuten könnte.
Dass ich damit Recht haben sollte zeigte sich als ich die Felle wieder runtermachte. Ein Teil der Gratung war weggebrochen und man konnte teilweise die drei Holschichten auseinanderbiegen. Die Stelle war auch von der Farbe her anders. Ein Astloch vielleicht-unbehandelt?
Bei einem vernünftigen Kessel sollten ein bis zwei Fellwechsel schon drin sein. Oder? ![]()
Über Anbauteile und Schrauben braucht man wohl nicht viel drüber diskutieren. Nach dreißig Jahren sollte eine Spannschraube immer noch eine sein und ihren Dienst tun.
Ein Sprichwort besagt zwar auch "Nach fest kommt ab!" Wenn sich ein Böckchen auf dem Weg in Richtung fest, schon vorher verabschiedet, dann kann dieses Drumset nur ein Lebensabschnittsgefährte für eine kurze Zeit sein. Ist ja auch ok. Man kann sich ruhig am Anfang an so einem Drumset austoben.
Habe ich auch gemacht und ein paar Jahre auf einem 200€ (Neupreis 90er) Drumset gespielt. Dies stand die ganze Zeit eigentlich nur in meinem Zimmer. dennoch war es am Ende durchgelutscht.
Bei meinem Sonor lutsche ich nach all den Jahren immer noch vor Freude an meinem Daumen.
liegt vielleicht an meinem Alter
Wieso? Am Ende lässt du doch noch mal richtig die Sau raus ![]()
Ich finde das Ding gar nicht so lahm. Ganz ohne Drogen.
Dave ist ein klasse Trommler-ich mag ihn total gerne, aber hier finde ich Timos Version wirklich ein bisschen gut. Hätte auch besser schreiben können, aber das trifft es nicht ganz. Kommt auf die Situation an. Im Hintergrund hört man Menschen reden. Sich einfach mal dahinein versetzten, dann passt das wie die Fast auf Auge. In dem "langsamen" Tempo gespielt hat man einfach etwas mehr Zeit zum genießen.
Schneller gespielt, hätte ich so das Gefühl, dass man, salopp gesagt, so durch den Song durchhechelt-bloß schnell fertig werden-muss noch einkaufen ![]()
Nicht falsch verstehen. Jede Version, ob schneller, härter, weiter, hat ihren Reiz.
Steve Smith mag ich da am Schlagzeug auch sehr gerne-in dem Fall passt es prima.
Hier finde ich Dave Weckl genau richtig. Keine Spur von Egomanie. Ich bin halt Schlagzeuger-da darf ruhig mal etwas über den Teller gespielt werden.
deinschlagzeuglehrer Timo, toll gespielt. Macht Bock mal einen genaueren Blick auf die zu spielenden Noten zu werfen.
Die auf den Off-Beat gespielte Snare finde ich interessant. Auch der Dynamikwechsel bringt "Schwung" ins Ganze und hebt die Stelle, wo der Wechsel stattfindet-"langsam" gespielt-noch ein Stück mehr hervor. Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob die Wirkung aufrecht erhalten bleibt, wenn man das Stück schneller spielt-ich mag es. Auch Keine Note zu viel und keine zu wenig.
Am Ende kannst du ruhig mehr Gefühle zeigen-die Leute jubeln dir doch zu ![]()
Hallo
Ich habe es mir über die App auf zwei Android Handys angeschaut. Alles prima. Gerade lasse ich es nebenbei auf dem PC laufen-auch da ist alles gut.
Was mich immer bei diesen vielen Videos vermisse ist, dass nie jemand beim stimmen mal ein Wort über das Stimmen am Snarebed verliert.
Bei meiner Hilite habe ich rumprobieren müssen, bis sich das Fell ins Bed gelegt hat. Ich habe rechts und linkt vom Snarebed die Spanschrauben einfach mal angefangen langsam zu lösen. Ich konnte dabei zusehen, wie sich das Fell langsam an die Gratung im Snarebed-Bereich legte.
Ich hatte das Fell vorher allerdings richtig angedübelt. Da war das Snarebed quasi für des Reso gar nicht vorhanden. Vielleicht hat es was damit zu tun, dass das Snarebed relativ schmal ist. Bei meiner Snom ist es viel breiter.
Worauf ich bei einem neuen Snare-Teppich als erstes achte ist, dass er für die Schnüre eine sogenannte Aussparung hat. Bei meiner Metall-Snare ist das Snarebed sehr flach, so dass der DW-Snare-Teppich nicht voll aufliegt. Tut dem Klangbild kein Abbruch. Wenn ich nicht so ein Millimeter-Junkie wäre hätte ich das wahrscheinlich nicht mal bemerkt. Aber ich hab alles ganz genau unter die Lupe genommen und da habe ich gesehen, dass der letzte Millimeter von der Saiten nicht aufliegt. Vielleicht auch ganz gut so, so liegt der Teppich mit den Lötstellen nicht auf.
Bei meiner Snom habe ich den von Stdrums drauf (TW Bronze). Günstig und tut sein Job.
Bei meiner Sonor Hilite Snare ist noch der erste olle Teppich drauf. Schnurrt wie ein Kätzchen. Wüsste kein Grund ihn zu tauschen.
So fest wie nötig, so lose wie möglich. Vielleicht ein Grund warum die Teppich bei mir so alt werden.
Ambassador Snare-Reso war meine erste Wahl als es Zeit wurde mal ein neues Fell draufzumachen. Was soll ich da zum Klangverhalten sagen-außer gut.
Viel wichtiger ist, dass es was aushalten muss. Das Teil wird stramm gezogen das die Schwarte kracht. Zitat: "Tabletop tight"
Udo Masshoff bringt es da auf den Punkt.
Bei meiner 10" Snare wird es ein Hazy 200 sein.