Beiträge von Lexikon75

    sind ja auch single und doublestrokes gemischt

    Das ist es ja....


    Du fängst z.B.

    mit 8tel als Single an und doppelst diese mit deiner Technik, die du gerade übst. In der Regel, wenn du jetzt auf deine Anterarm-oder Handgeleksbewegung achtest, dann wird die sich nicht großartig ändern bzw. vielleicht sogar exakt gleich sein. In dem Fall ändert sich die die Unterteilung von 8tel auf 16tel. Gleiches kann man auch mit 16tel und 32tel machen.


    In meiner gezeigten Notation änder sich die Subdivision nicht. Auch der Bewegungsablauf bleibt exakt gleich.

    Man könnte jetzt hingehen und sagen, dass die beiden Schläge in der Mitte die Plätze tauschen. Ausgehend davon, dass die Gruppierung immer aus vier Schlägen besteht.

    Also der Bewegungsablauf beginnt mit Links nicht wie bei den Double auf den dritten, sondern auf dem zweiten Schlag. Der Bewegungsablauf in der rechten Hand endet nicht wie beiden Double beim zweite, sondern erst beim dritten Schlag.

    Beim vierten ist bei beiden Varianten der

    Move komplett.


    Meine persönliche Einschätzung zum Rebound. Ich würde zu Beginn immer mit Rebound arbeite. Ganz egal, ob langsam oder schnell. Möglichst keine aktive Rückholbewegung. Aktives Rückholen bedeutet immer aktivieren von mehr Muskel. Ich will aber so entspannt wie möglich spielen und ich fange nun mal auch erst langsam an.

    Es übt sich wirklich einfacher und schneller, wenn ich mit möglichst viel Rebound spiele. Gerade beim langsamen üben wird man den Rebound zu schätzen wissen. Kann man gut selbst ausprobieren. Mal ohne/wenig, dann mal mit viel Rebound üben.


    Man könnte jetzt mal die Frage in den Raum stellen, wann man weniger Rebound braucht. Langsam mit großen Spielradius oder schnell mit kleinem Spielradius?

    Nicht falsch deuten. Bei schnellem Tempo kann ich auf ein gewisses Maß auf Rebound nicht verzichten.


    Später wenn der Bewegungsablauf richtig gut läuft, dann kann man übergehen und den Rebound reduzieren. Sogar ganz drauf verzichten.

    Klar wird man dann langsamer spielen.

    Ändert ihr eure Unterarm-/Handgelenks-/Fingerstellung wenn ihr von Single auf Double geht?

    Oder bleibt ihr ident?

    Meinst du mit dem Wechsel von Singles auf Doubles, wie hier auf dem Bild zu sehen oder das was m_tree in seinem Video spielt? (#53)


    Ein hoch aufgehängtes Ride hatte ich auch mal. Hab ich mir so abgeschaut (Dennis Chambers) Ein Foto in meiner Galerie zeigt es auch, wie ich es mal hatte.

    Dann ging es Schritt für Schritt tiefer. Jetzt ist es knapp, etwas nach hinten versetzt, über dem ersten Stand-Tom. Dazu nahezu waagerecht.

    Diepold

    David´s Variante auf der linken Seite brauchte mich auf die Idee es Links genau wie rechts zu platzieren. Habe ich aber noch nicht in die Tat umgesetzt.

    Hallo

    Ich bin auch vor nicht allzu langer Zeit angefangen das Open-Handed-Playing als Ergänzung

    Eigentlich nicht mal aus einem bestimmten Grund. Besser gesagt es war vielleicht ein eher ungewöhnlicher Grund. Bei Polyryhthmischen Sachen konnte ich einige Parts mit Links einfach besser spielen. Eben den Part den ich auf der HiHat spielen wollte. Als wechselte ich die Hände.

    Habe dann auch angefangen Grooves auf der HiHat mit Links zu führen. Kurz probiert wie sich ein Ride-Becken auf links anfühlt. Geht, aber wenn es etwas komplexer wird, dann fühlt sich so ein Ride rechts echt verdammt besser an.

    Hab das Thema Ride auf links nicht ganz verworfen und dort ein Crash-Ride hin gehängt.

    Was mir beim hin und her switschen ganz klar auffällt, ist die Tatsache, dass mir mit Links ein bisschen die Ausdauer fehlt.

    Was eventuell auch Thema werden könnte, dass die Körperbalance beim spielen eine kleine Herausforderung werden könnte. Jede gravierende Umstellung, in Bezug auf den Setumbau, birgt in sich eine winzigkleine Herausforderung.

    Herausfinden was am besten funktioniert.

    Da sind 10 cm schnell mal der Grad zwischen total unmöglich und ein bisschen gut.

    Auch wenn das Linke Ride-Becken nur die Nr. 3 ist, hat es schon einige Male den Platz gewechselt.

    Seine Stickhaltung fällt natürlich sofort ins Auge. Die Schlagtechnik aber auch.


    Einfach nur schön. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Querflöte. Eine tolle Kombi. Die Querflöte macht es ganz besonders.

    Chris Dave Stil mag ich auch total gerne. Danke für teilen.

    Natürlich kann man jedes Becken miteinander vergleichen.

    Du suchst Literatur die dir deine Meinung bildet. Jeder hat da so sein ganz individuellen Geschmack, den kann dir keine Literatur eintrichtern. Denn hat man und der entwickelt sich.

    Klar können dir Meinung anderer helfen ein Becken zu finden welches ungefähr deinem Geschmack am nächsten kommt. Manchmal greift man auch ins Klo oder gar der eigenen Geschmack ändert sich.

    Es gibt genug Material, wo Becken verglichen werden. Ich persönlich finde es aber gut, wenn man da auf Augenhöhe vergleicht. Da erkennt man auch gut welche Becken in der selben Liga spielen und eventuell auch in die selbe Richtung gehen. Man kann sich auch zu verschiedenen Becken einzelne Meinung einholen und diese miteinander vergleichen, um sich dann ein Bild davon zu machen, welches Becken es schlussendlich werden soll.

    Ich spiele K-Custom und AAX Becken in meinem Set. Brauch beides, weil Beide meinen Geschmack treffen. Habe mich auch von guten Becken getrennt.

    z.B. Zildjian Ping Ride. Tolles Becken, aber nicht so meins. Es wurde mir sozusagen aus den Händen gerissen. Jemand auf Facebook hat in einem Post von mir das Becken auf einem Foto gesehen. Wir unterhielten uns darüber und da fragte er, ob er es kaufen kann. Er bot mir einen Summe an, die nicht mehr verhandelt werde musste. Im nachhinein hatte ich doch kurz ein schlechtes Gewissen. Das Becken war 25 Jahre alt, zwar Top, einem Neuen Becken, ebenbürtig. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung was gebrauchte Becken wert sind. Er war aber so begeistert von dem Becken und er meinte der Preis wäre mehr als angemessen. Sendeadresse war übrigens die Wiener Musikhochschule.

    habe ich erst bemerkt, dass sich diese Frage erst „beantworten“ lässt, wenn man das Hihat kennt.

    Da ist was dran. Ich habe mir neue HiHat-Becken gekauft. Einige Soundbeispiel habe ich mir dazu aus dem Internet rausgesucht. Als ich die dann Zuhause hatte hab ich gemerkt, dass die Soundbeispele ganz nett sind, aber nur ein Teil von dem Becken aufzeigen. Muss zugeben, ich war zuerst enttäuscht. Egal, dann verkaufst du sie einfach wieder.

    Also habe ich mich hingesetzt und die Becken abgeschmeckt. Wie lange es gedauert hat bis die Becken brauchbar waren kann ich zeitlich nicht eingrenzen.

    Irgendwann spielt man sie auf eine Weise, die einem gefällt. Merkt aber auch , dass da noch mehr ist. Meine beiden anderen Becken, kenne ich schon viele Jahre. Da weiß man wie fest man aufs Pedal treten muss, damit sie gut klingen. Geöffnet eröffnen sich noch ganz andere Möglichkeiten. Die Neuen sind relativ schwer. Ganz im Gegensatz z.B. zu meinem 13"ern sind die Schwergewichte etwas träge.

    Fazit:Man muss sich manchmal die Becken schön trinken...hüstel....spielen wollte ich sagen ;)

    Finde das einen sehr coolen/geeigneten Aufbau!

    Den Aufbau an sich finde ich auch cool. Auch die Idee die dahintersteckt ist super.

    Es geht aber auch ums OHP. Die Snare liegt wie vorher am rechten Bein an. Was bei einem Rechtshänder-Schlagzeug für die rechte Hand bei OHP

    optimal ist. in diesem Fall wird die Snare mit links bedient, da die Snare jedoch etwas weiter rechts steht, muss der Arm wie vorher etwas weiter um den Körper rum. Bedeutet doch, dass mein Arm wieder näher am Köper anliegt.

    Wenn ich mir den Setaufbau von Miree mal genau anschaue-eigentlich mehr darauf schaue, wie er spielt, dann macht die Bassdrum auf der linken Seite nicht wirklich Sinn. Er spielt die Bassdrum wie gehabt weiter mit Rechts. Warum lässt er sie da nicht auch stehen? Die HiHat lässt sich mit einer Kabel-HiHat dennoch gut auf der rechten Seite platzieren. Rein theoretisch könnte man sich den Aufwand sparen-es sei denn man möchte die Bassdrum gerade nach vorne ausrichten oder diese eben mit Links spielen.

    Das Hauptproblem was man lösen müsste ist allerdings die Snare-Geschichte. Eng anliegender Arm bedeutet oft, dass bei jeder Drehung des Oberkörpers oder auch der Hüfte, die Snare-Hand gestört wird. Ich spiele mit einer sehr offenen Armhaltung da kann ich drehen wie ein Brummkreisel, da bin ich in der Armhaltung einfach flexibler. Open heißt doch offen. Wenn es allein darum geht, die HiHat nach rechts zu setzten, dann ist der Aufbau ein bisschen gut.

    Wenn es ums offene spielen geht, eher nicht ganz optimal getroffen. Jeder setzt aber auch andere Maßstäbe was das angeht und das habe ich nur versucht mal darzustellen. Wollte damit keinen damit zu nahe treten oder gar bloß stellen. Ich sehe hier ja auch kein Fehler,

    Das ist meine Meinung dazu. Wer sich damit wohlfühlt, dann ist das völlig ok. Jeder sollte so spielen wie es einem beliebt. Ob Setaufbau, Stickhaltung oder was auch immer, man muss sein Weg finden.

    Ich persönlich käme mit dem Set von Miree nicht zurecht. Da könnte ich üben, üben, üben-ich würde damit nicht glücklich werden. Drauf spielen wäre wohl kein Problem, aber meins wird es nie werden. Aber ich bin ja auch ich und kein anderer ;)

    Der Dude


    Ich habe mir jetzt mal dieses Video rausgesucht In Action

    Irgendwie stört mich persönlich etwas an seinem Aufbau. HiHat recht und Bassdrum links ist total in Ordnung.


    Aber!!!


    Jetzt spielt er schon OHP und sitzt wieder mit dem Oberkörper zu HiHat hingedreht. Bedeutet OHP nicht, dass man sich öffnet?

    Ich spiele Cross-Handed offener.

    Alles was links steht, steht übertrieben gesagt "hinter" ihm. Warum???

    Er ist eigentlich eine coole Socke, aber ich habe immer das Gefühl, dass er immer gerade in begriff ist aufzustehen und weg gehen möchte.

    Ist natürlich quatsch. Wenn er aber in die Kamera spricht, dann muss er sich immer ein bisschen nach links drehen.

    Fängt er an zuspielen, dann dreht es sich weg. Ein bisschen weiter und er steht. ;)

    Er macht tolles Entertainment und er kann einen mitreißen. Aber seine Körperhaltung sagt was anderes. Er hat so schöne andere Kamera-Einstellungen, wo man so ziemlich alles von ihm sehen kann. Aber bei der Frontalansicht hat er es um ein µ verbockt.

    Nicht falsch verstehen-er macht jetzt nichts falsch. Er ist ein toller Drummer.

    Aber wenn ich doch schon so ein Aufwand betreibe, dann würde ich das eher anders machen.

    Ach so-Fehler gefunden-ich bin nicht der Dude ^^ Was ich damit sagen möchte. Jeder wie er es mag und das mit Überzeugung.

    Finde seine Idee zu diesem Aufbau durchaus interessant. Aber es geht ja auch um OHP. Und das passt nicht ganz so schön ins Bild, weil ich die Vorteile, die OHP mit sich bringen soll, bei ihm nicht so ganz erkennen kann.

    Aber ein Set-Aufbau ist ja auch was äußerst persönliches, da redet man keinem rein. Die Frage müsste lauten: "Warum machst du es so wie du es machst?" In freudiger Erwartung einer plausiblen Antwort abwartend. Dann die Antwort: "Darum!!" ;)


    Als Maßstab fürs Open-handed-playing habe ich mir Claus Hessler mal auserkoren Claus-OHP

    Für mich war Open-Handed lange Zeit ein absolutes "Rotes Tuch". Ist Vergangenheit-jetzt finde ich es wirklich ein bisschen gut.

    Ich habe mein Set auch ein bisschen danach aufgebaut. Aber mehr in Richtung Symmetrie. Da war mir natürlich Mike Mangini ein bisschen Vorbild.

    Ich mag den Wechsel von rechts auf links. Wobei die Führhand bei mir bei der rechten Hand bleibt.

    Ich finde die Bassdrum am linken Fuß auch sehr spannend, aber als Doppel-Hupe.


    Habe das gefunden

    Shawn Crowder

    Ja, genau. Also Stick war beim Spielen unten und Finger oben drauf.

    Warum ich beim Anblick der Stickhaltung etwas schmunzeln musste dürfte wohl klar sein. Oder? ;) Deine Freundin hat das System gedribbelt


    Steht die Frage welche Vor-und Nachteile Traditional oder Match haben immer noch im Raum?

    Ich hatte doch das Video von Thomas in Beitrag #158 gepostet. Da sagt er eigentlich sehr viel etwas zu dem Thema.

    Würde da gerne einen Aspekt hervorheben. Etwas was dafür sprechen würde. Die Asymmetrie. Habe ich erst nicht verstanden, aber dann hat es doch klick gemacht.

    Es wird da von Kreativität gesprochen. Ich habe es zwar nicht im Zusammenhang Traditional und Match erlebt, aber beim erlernen einer neuen Technik.

    Besser gesagt beim anwenden der selben. Mit der einen Hand spielt man so und mit der anderen Hand eben anders. Dieser Unterschied bewirkt irgendwas. Kann es gar nicht mal genau beschreiben. Aber mir sind viele neue Ideen und Anwendungsmöglichkeiten in den Kopf gekommen.

    Ich habe dadurch einige neue Dinge gelernt. Was ganz klar auffällt, man klingt auf einmal, wenn auch nur minimal, auf der Seite, wo man was verändert hat, ein Hauch anders.

    Nicht zuletzt hat es meine Linke Hand auf ein höheres Level katapultiert. Das was Thomas auch in seinem Video erwähnt. Man bindet die vermeidlich schwächere Hand auch mit ein. Vielleicht sogar ein bisschen mehr als die starke Hand. Die Linke läuft der Rechten ganz klar immer noch hinterher, aber sie humpelt nicht mehr.


    Ich habe dann ein bisschen rumgestöbert und diese Seite hier gefunden. Vielleicht gibt diese ein wenige Licht ins Dunkle.