sind ja auch single und doublestrokes gemischt
Das ist es ja....
Du fängst z.B.
mit 8tel als Single an und doppelst diese mit deiner Technik, die du gerade übst. In der Regel, wenn du jetzt auf deine Anterarm-oder Handgeleksbewegung achtest, dann wird die sich nicht großartig ändern bzw. vielleicht sogar exakt gleich sein. In dem Fall ändert sich die die Unterteilung von 8tel auf 16tel. Gleiches kann man auch mit 16tel und 32tel machen.
In meiner gezeigten Notation änder sich die Subdivision nicht. Auch der Bewegungsablauf bleibt exakt gleich.
Man könnte jetzt hingehen und sagen, dass die beiden Schläge in der Mitte die Plätze tauschen. Ausgehend davon, dass die Gruppierung immer aus vier Schlägen besteht.
Also der Bewegungsablauf beginnt mit Links nicht wie bei den Double auf den dritten, sondern auf dem zweiten Schlag. Der Bewegungsablauf in der rechten Hand endet nicht wie beiden Double beim zweite, sondern erst beim dritten Schlag.
Beim vierten ist bei beiden Varianten der
Move komplett.
Meine persönliche Einschätzung zum Rebound. Ich würde zu Beginn immer mit Rebound arbeite. Ganz egal, ob langsam oder schnell. Möglichst keine aktive Rückholbewegung. Aktives Rückholen bedeutet immer aktivieren von mehr Muskel. Ich will aber so entspannt wie möglich spielen und ich fange nun mal auch erst langsam an.
Es übt sich wirklich einfacher und schneller, wenn ich mit möglichst viel Rebound spiele. Gerade beim langsamen üben wird man den Rebound zu schätzen wissen. Kann man gut selbst ausprobieren. Mal ohne/wenig, dann mal mit viel Rebound üben.
Man könnte jetzt mal die Frage in den Raum stellen, wann man weniger Rebound braucht. Langsam mit großen Spielradius oder schnell mit kleinem Spielradius?
Nicht falsch deuten. Bei schnellem Tempo kann ich auf ein gewisses Maß auf Rebound nicht verzichten.
Später wenn der Bewegungsablauf richtig gut läuft, dann kann man übergehen und den Rebound reduzieren. Sogar ganz drauf verzichten.
Klar wird man dann langsamer spielen.