Beiträge von Lexikon75

    Free Solo ist aber nicht von denen.

    Free Solo ist eine Klettertechnik. Mache ich auch-aber nur mit Matte drunter und bis etwa 4m.

    Schaut euch mal den Huber in den "Drei Zinnen" an. Da hatte ich Angst um ihn. Wenn man mal bedenkt wie die Erstbesteigung ausgesehen hat,

    Und der wuppt das ding in ein paar Stunden.


    In 65m Höhe trommeln? Warum nicht. Aber eins vorweg-ohne Mütze läuft da gar nichts. Wäre aber wahrscheinlich mit einem Drumsolo abgestunken ;)

    Kann nicht verstehen warum man so einem auch noch Zuspruch entgegenbringt. Beziehe mich da auf das Video aus Beitrag 23

    Aber lassen wir das.

    Wenn es einem nicht gefällt, dann lass ich den Fernseher einfach mal aus.


    Ich schaue hin und wieder mal beim ESC rein. Bin jetzt kein Fan von, weil es nicht so meine Musikrichtung ist. Aber der eine oder andere Song finde ich doch schön interessant.

    Auch wenn für einige vielleicht absolut langweilig. Ich fand den Song aus Portugal ganz nett.

    Wäre in meinem Ränking in den Top 10 gelandet.

    War dieses Jahr auch echt schwer überhaupt eine Top Ten zusammen zubekommen. War viel Abfall dabei.

    Gab zwar auch so ein paar Songs die so lala waren, aber uninteressant.


    Aber dann auch solche die gar nicht gehen. Motto: Fremdschämen bekommt da eine ganz andere Bedeutung

    Außer man spielt bei jedem Doppelschlag immer die zweite lauter. ;)

    Die "Zweite" betonte Note beim Shuffle ist die erste Note. Ist bei gespielten 8tel meist auch nicht anders. Es sei den ich betone den Off-Beat. Der Schlag auf den Puls ist eigentlich gleich. Der Tab auf dem "und" verschiebt sich doch nur aufs dritte Triolen 8tel. Oder sehe ich das falsch?

    Der Ablauf ist prinzipiell schon gleich, aber da beim Shuffle drei Teilungen und bei "durchgehenden" achteln zwei Teilungen pro Zähleinheit sind, ist die Zeit zwischen zwei Schlägen einfach kürzer.

    Dabei geht es um die zwei Schläge. Wie weit die nun auseinander liegen oder welcher Teilung sie unterliegen ist eigentlich egal.

    Es geht allein um den Bewegungsablauf.

    Habe mal versucht im Anhang eine Notation zu erstellen, um mal darzustellen, was ich meine. (ist aus meiner Übe-Blättersammlung)

    Der einzige Unterschied liegt darin, dass ich beim Shuffle (Takt 10-Halftime) anders beginne. Hat sich irgendwann durch Zufall (unbeabsichtigt) ergeben.

    Geht eigentlich flott und locker von der Hand. Tja, wenn da nicht das ganze andere Gedöns (Snare-Bassdrum) wäre ;)


    Nehmen wir mal Takt 6 und 8. Der Bewegungsablauf ist, abgesehene von der Unterteilung, gleich.

    Was jedoch absolut wichtig ist-Das Zählen


    Die Notationen auf dem Blatt sind nur Übungen. Hatten zu Beginn erstmal auch nichts mit Anwendung in der Praxis zu tun.

    Einiges hat sich jedoch mittlerweile auch im täglichen Gebrauch etabliert (z.B. Takt 10 bis 13)

    Wie frustrierend!

    Genau das ist das Problem. Man bekommt etwas nicht hin und der Frust macht einen fertig. Und nicht zuletzt auch alles kaputt. Hab ich schon mal durch gemacht-war nicht schön-wünsche ich keinem-habe aber dennoch viel daraus gelernt.


    Ich finde, dass der Schlüssel etwas schnell spielen zu können, am Anfang, nicht darin liegt an der Geschwindigkeit zu arbeiten, sondern es erstmal mit der möglichst kleinesten Geschwindigkeit, wo ein flüssiger Bewegungsablauf noch machbar ist, zu spielen. Egal mit welcher Technik es nun gemacht wird, es ist eine Art Choreographie. Die sollte langsam gespielt genauso ablaufen, wie schnell. Wenn der Bewegungsablauf schon mal sauber läuft habe ich schon mal meinen ersten Erfolg zu verbuchen. Ziehe ich dann das Tempo an und man kommt irgendwann an die ersten eigenen Grenzen, dann ist es nicht ganz so schlimm, weil man es ja kann- nur noch nicht so schnell. Klar möchte man weiter kommen. Dieses muss man sich aber genauso hart erarbeiten, wie einen sauberen Bewegungsablauf-beides braucht Zeit, Geduld und eine ordentliche Portion Motivation.


    180 geshufflet ist echt sportlich. Dazu mal ein Ansatz, wie man es streng genommen spielen würde. Ist der Bewegungsablauf beim Shuffle eigentlich so viel anders, wie bei gespielten 8teln? Es ist doch eigentlich auch nur eine "Zweierbewegung".

    Bin kein Maiden-Fan. Das einzigste Lied welches ich mag ist "Fear of the Dark" und da auch nur die Coverversion von Van Canto.

    Warum alles immer so verdammt wörtlich nehmen?

    Musikalisch toll umgesetzt, aber mit dem nahezu selben Setup? Bekomme dabei immer so ein leichtes Augenzucken, wenn ich diesen Aufbau sehe. So viel toll Möglichkeiten und dann sowas.

    Barfuß passt auch, aber was muss ich da mit entsetzen feststellen?

    Er sitzt zu hoch="Medley of the Beast" fehlgeschlagen

    >> nur "1" ohne Sternchen ;)

    ein Stufenbohrer braucht keine Ständerbohrmaschine, der zentriert sich selbst.

    Es geht hier nichts ums zentriere, sondern dass man sich langsam an die gewünschte Lochgröße heranarbeitet.

    Ist schon mal ein Loch da, dann zentriert sich auch ein normaler Bohrer. Wozu bohrt man wohl mit einem kleinen Bohrer vor?

    Und eine Ständerbohrmaschine ist in dem Fall eine bessere Wahl, weil man mit einem Handbohrer nun mal nicht so feinfühlig an die Bohrstelle herangehen kann.

    Das ist nun mal nur sehr dünnes Material. Auch ein Stufenbohrer setzt man schnell mal etwas schief an und schon hat man den Salat.


    Ich würde einfach ein Holzblock drunter legen und schon mal gerade ein Loch reinbohren. Vielleicht auch mit dem Stufenbohrer. So hat man schon mal etwas Führung. Dann das Becken ausrichten. Die Kuppe auf den Holzblock und mit anderen Holzböcken gemäß der Wölbung des Becken ein Ring drumherum bauen. So liegt es stabil und kann auch nicht verrutschen. Wenn jetzt noch eine andere Person das Becken festhält und auch etwas auf das lotrechte ansetzen des Bohrers achtet, dann sollte das klappen.

    Falls überhaupt das Bohren in Betracht gezogen wird.

    Was die Wissenschaft angeht-man sollte sich schon vorher Gedanken machen bevor man so einem "Kleinod" an den Kragen geht.

    Würde man sich die Sache ohne drüber nachzudenken zutrauen-dann hätte hier die Frage diesbezüglich keinen Sinn.

    Würde auch einen neuen Bohrer oder Stufenbohrer nehmen. Oder einen der noch schön scharf ist. Dann braucht man nicht so drücken und der Bohrer macht die Arbeit wie von selbst.

    Ein vielleicht eins noch. Bronze ist kein Eisen oder Stahl-das fühlt sich beim bohren etwas anders an.

    Das sind etwa 11,5mm, wohl von den historischen 7/16 Zoll. Bis zu den heute üblichen 1/2 Zoll (12,7mm) sind das gerade mal 1,2mm.

    Die 12,7mm kann ich bestätigen, die habe ich bei allen meinen Becken. Außer das eine von 1960. das passt so gerade über ein 8mm Gewinde-hat aber auch zusätzlich einen Metallschutz in der Mitte, damit des Becken geschützt ist.

    Alle meine Beckenaufnahmen haben 8mm Gewinde. Entweder bestückt mit einem normaler Gummischlauch oder diese speziellen Beckenprotektoren.

    Gibt es für 8mm und 6mm Gewindeaufnahmen.

    Mal andersrum gedacht. Das Becken mit Schleifpapier zu bearbeiten wird schwer werden, denn Bronze ist ganz schön hart. Und 1,2mm ist nicht wenig.

    Ohne dein handwerkliches Geschick in frage zu stellen, könnte das ganz schön "schief gehen"-muss natürlich nicht.

    Wenn ich jetzt den Vergleich zwischen einem Schlauch und diesen speziellen Teilen ziehe, ist da doch ein kleiner Unterschied. Der Schlauch ist schon etwas dünner und käme mit deinen 11,7mm bestimmt gut zurecht. Daher mal andersrum gefragt. Jetzt ohne zu wissen worauf du deine Becken setzt, würde ich eher schauen, dass ich da etwas dünner werde. So ein Beckenprotektor ist auch Kunststoff und lässt sich bestimmt einfacher verjüngen. Spann das Teil einfach in einen Akkubohrer rein-stell die Kupplungsrutsche auf Minimum(falls eine vorhanden ist) und halte das Schleifpapier daran. Geht aber auch ohne Bohrer.

    Oder nimm einen Schlauch, der von vornerein schon einen kleineren Außendurchmesser hat. So kann dein Becken so bleiben wie es ist.

    Aber ich würde mich wundern, hätte man nicht die damals üblichen Viertel durchgeklopft.

    Lustig, dass du es ansprichst. Beim mit daddeln habe ich die "2" mit getippelt-Allerdings mit Links. Würde vielleicht auch ganz gut ins Bild passen, wenn man den Hinweis auf den Ursprung des Swing-Pattern lenkt. Die HiHat-Fuma entwickelte sich zwar auch in den 1920er, aber da war sie wohl noch nicht am Start.

    Daher würde ich vielleicht doch eher sanft die "zwei" auf der Bassdrum mit treten.

    Hallo

    Gemacht habe ich sowas noch bei keinen Becken. Aber schon mal ein Loch gebohrt, um einen Riss Einhalt zu gebieten. Am besten an einer Ständerbohrmaschine bohren.

    Habe dazu auch einen speziellen Bohrer für Messing genommen.

    Wenn ich ein Loch vergrößern müsste, dann würde ich vielleicht einen Stufenbohrer nehmen.


    Wie groß ist das Loch den jetzt?

    Und wie groß soll es werden?

    Hallo

    Puuhh-da ist es schwer eine Meinung abzugeben, weil es so auf den ersten Blick so gar nicht meins ist.

    Aber hier ist vielleicht gar nicht so das musikalische von Interesse, sondern viel mehr die Geschichte, die dahinter steckt.

    Wenn es stimmt, dann wurde zuerst "Jass" in der Bezeichnung so geschrieben. Später dann in "Jazz" umgewandelt.


    So jetzt komme ich dazu warum mich dieses Video von dir dennoch so gut gefällt>es erinnert mich ein bisschen an meine Kindheit.

    Denn ich liebe Stummfilme. Irgendwie hatte ich die sofort im Sinn.

    Also wenn ich eine Stelle mag, dann ist es die mit dem Woodblock. Erinnert ein bisschen an Stepptanz.


    Wenn es richtig stilecht sein müsste, dann sind die Mikros wohl auch nicht ganz so zeitgemäß und ich hätte dann auch schwarz-weiß erwartet.

    Apropos Aufnahme>Angeblich soll da ja die erste veröffentlichte Schalplattenaufnahme entstanden sein.


    Wofür ist eigentlich die große "Hupe" gedacht? In dem Stück dann nur Deko.

    Rechnern und einem Handy nicht. Am Router haben wir nie etwas verändert. Ich stehe vor einem Rätsel.

    Naja..vielleicht ist auch deine IP-Adresse auf dem Server gesperrt. Melde dich doch mal bei denen und frag mal nach, ob es da Probleme gibt oder vielleicht auch andere dieses Problem haben.

    Hier

    Da steht was von drin. Auf dieser Seite gibt es eine Liste mit möglichen Gründen

    Hallo

    Hast du mal einen anderen Browser ausprobiert?

    Konfigurationen können manchmal das Laden einer Webseite verhindern. Ich habe mal ein Passwort zu oft falsch eingegeben und ich wurde gespeert.

    Da ich leider eine Telefon-Nr. dort hinterlegt hatte, die es nicht mehr gab, konnte ich kein neues Passwort vergeben. Ich habe es dann über einen anderen Browser probiert und siehe da es klappte auf Anhieb.

    Schau mal nach, wie scharf dein Sicherheitssystem eingestellt ist. Ein Update kann manchmal dort Einstellungen verändert haben.

    Hast du mal die Chronik gelöscht?

    Das System erkennt von welchem Haushalt du dich einloggst. Hast du es mal über dein Handy probiert? Also ohne übers WLAN zu gehen.

    Hast du ein Security-Programm drauf? Ist es auf dem neusten Stand? Schalte es mal ab und probiere es dann mal.

    Die Webseite fängt mit https:\\ an. Bin leider kein Experte darin. Das "s" ist da wohl maßgeblich. Ich meine aber mal gelesen zu haben, dass diese Seite eine sichere Verbindung braucht. Wird diese nicht aufgebaut, dann wird man blockiert. Aber normalerweise kommt dann eine Fehlermeldung.

    Hast du mal deine Uhrzeit und das Datum gecheckt? Auch die von deinem Router?

    Hallo

    Jeder macht da wohl sein eigenes Ding.

    16tel zähle ich wie danyvet 1e+a

    Deine zählweise kenne ich jetzt nicht. Ist das diese indische?



    Soll ich den ersten Schlag als 8tel zählen? Und die letzten beiden als 16tel? Ist das nicht unpraktisch?

    Den ersten Schlag zählst du so wie du diesen in deiner 16tel-Zählweise bezeichnest.

    In diesem Fall ist es der Schlag auf den Puls. Ein vorweg: egal was kommt und wie man zählt, der Puls ist wichtig und dass man ihn spürt, daher der Puls eigentlich immer mitgezählt werden.



    So wie ich zählen würde.

    Ist beispielsweise auf e eine Pause und auf 1+a Noten notiert, dann zähle ich die Pause mit. Also wenn innerhalb einer Zählgruppierung eine Pause ist und eine Note danach wird gespielt zähle ich die Pausen mit.

    Jetzt kommt aber ein großes "Aber".

    Und warum ein Durchzählen, egal ob Pause oder nicht, sinnvoll sein kann.

    Es gibt immer ein Thema danach z.B. Akzentuierungen.

    16tel werden leise durchgespielt und der Akzent laut. Da zähle ich immer durch-den Akzent dann etwas lauter.


    Jetzt spiele ich etwas flotter und komme mit dem Zählen so langsam an meine Grenzen, dann sollte man auch die Zählweise anpassen. Problematisch wird sein, dass dies nicht auf Anhieb klappen wird, weil man es üben muss. z.B. wenn ich nur den Puls zähle. Daher würde ich gleich zu Beginn, wenn das Spielen der Noten schon gut klappt, auch die Zählweise mal ändern. Auch zwischen der bereits etablierten Zählweise und einer neuen hin und her wechseln wäre möglich.

    Probiere verschiedene Zählweisen aus und finde die, die dir am besten liegt.

    Wichtig ist, dass man sich sicher fühlt und die Noten sauber spielen kann.

    Abgesehen vom zählen, das Metronom nicht vergessen. Auch da kann man mal die Einstellung variieren.

    Spiele ich beispielsweise 16tel auf der HiHat, dann lasse ich manchmal 8tel laufen.