Kopf unten bzw. Kopf im Nacken soll nur die Richtung anzeigen. Ich beweg den Kopf nur aus der "neutralen" Position nach unten/Vorne und wieder zurück. In den Nacken lege ich den Kopf nicht wirklich.
Je langsamer ich spiele desto größer ist auch die Bewegung bzw. ich beweg den Kopf einfach langsamer. Eben solange wie es bis zur nächsten Zählzeit dauert-wichtig dabei ist, dass der Kopf sich immer bewegt. Bei hohem Tempo wird man vielleicht nur ein Zucken sehen. Allein sich nur vorstellen, die Bewegung auszuführen reicht aus.
Die weggelassene HiHat auf dem Backbeat stelle ich mir vom Bewegungsablauf her schwierig vor. Man hat dadurch zwei Tap Ups nacheinander, muss also das Muster, das man sich mit viel Mühe, Blut und Schweiß erarbeitet hat, durchbrechen.
Die weggelassene HiHat auf dem Backbeat stelle ich mir vom Bewegungsablauf her schwierig vor. Man hat dadurch zwei Tap Ups nacheinander, muss also das Muster, das man sich mit viel Mühe, Blut und Schweiß erarbeitet hat, durchbrechen.
Ich hab’s jetzt noch nicht ausprobiert, aber rein theoretisch….
Diesen Shuffle spielt man etwas anders-eigentlich ganz ohne Betonung. Die Betonung liegt nur auf den Backbeat (2 und 4) und wird von der "Snarehand" gespielt. Thema dieses Thread ist der Trainbeat. Dieser Shuffle wird dem auch gerecht, denn man nennt diesen wirklich "Trainbeat-Shuffle".
Den Bewegungsablauf kann man etwas schlecht skizzieren. Bei mir ändert er sich nicht wirklich. Ich lasse einfach den Schlag weg.
Die HiHat muss auch nicht sehr laut sein, da man den "Akzent" auf der Snare eher als Rim-Click spielen würde. Dieser Pattern wird eigentlich mit dem Besen gespielt.
Es kommt natürlich drauf an zu was man es spielen möchte und wie man es selbst spielen möchte. Den Pattern kann man gestallten wie man möchte.
Einfach loslegen und spielen-der Bewegungsablauf kommt von selbst. Voraussetzung ist, dass man mit seiner Spieltechnik in sich selbst einig ist.
Und ein moderates Tempo wählen. Mir ist bewusst, dass man selbst darauf brennt zu seiner Lieblingsmusik spielen zu wollen und es so originalgetreu hinbekommen möchte. Das funktioniert manchmal leider nicht. Mir geht es da nicht anders.
Ich habe mal in Takt 11 (Beitrag 13/aktualisiert) mal einen weiteren Groove-Pattern notiert. Der funzt wie verrückt. Man spielt sich keine Knoten in die Finger, aber man spielt dennoch einen Shuffle. Und man bekommt für den Song und den Ablauf erstmal ein besseres Gefühl.
Das Ziel, welches man erreichen möchte, übt man parallel dazu-solange bis man wirklich soweit ist.