Beiträge von Lexikon75

    Hallo

    Der Schreiner muss halt das passende.Werkzeug haben.Ich denke mal,dass das Kürzen die Hauptbaustelle ist. Die Gratung planen und fräsen ist dann nur noch Formsache. Man muss halt den passenden Fräskopf haben. Ein Schreiner arbeitet nun mal mit Holz und daher sollte dies kein Hindernis sein.

    Mach dir im Vorfeld klar wie dein Kleinod später aussehen soll.

    Klar kann man den Kessel so kürzen, dass du die Möglichkeit hast aus beiden Teilen etwas zu machen. Da muss du abwägen, die Tiefe so wählen, dass der Abschnitt verwertbar ist oder du nimmst deine Traumtiefe.


    Ich habe eine 10" Stave-Snare Kessel mit 9" Tiefe. Könnte die auch halbieren, dann hätte ich zwei.Wohlmöglich aber nicht mehr so einen tollen Klang.

    Da hast du leider die Qual der Wahl.


    Wichtig auch, was für eine Gratung soll es sein?

    Da wird dir der Schreiner, falls er mit Musikinstrumenten nicht am Hut hat, kein Tipp geben können. Bei einer Bassdrum bin ich mir nicht so sicher, welche Gratung sich wie auswirken würde.Hab bei meiner "Snom" (13") lange überlegt welche es sein soll. Hab da auf der Reso-Seite 30° mit Gegenschliff genommen und auf der Schlagseite eine Runde.

    Mach dich da auf jeden Fall schlau.

    Drummer sind musikalisch gesehen schon die Krönung der Säugetiere

    Interessant. Das Schlagzeug ist doch eher ein junges Instrument und musste sich erst den Platz als vollständiges Instrument erkämpfen.

    Aber sich auf den Marktplatz stellen und brüllen" Ich bin der König der Welt" würde ich bleiben lassen.

    Tastendrücker oder Saitenzupfer benutzen all ihre Finger. Wenn du einzeln mit deinen Finger ein Solo aufs Brett legst, dann neige ich mein Haupt vor dir. Vorher aber nicht ;)

    Ich frag mich immer, wie man sowas hinbekommt

    Ich denke mal, so geht es vielen, wenn sie das erste mal ein Blick auf solchen einen Song riskieren.

    Mir geht es da nicht anderes. Fängt ja schon damit an, dass man sich für eine Taktart entscheiden muss, falls dieser noch nicht bekannt ist.

    Leider konnte ich auf meinem Handy die Noten nur teilweise entziffern. Hab dennoch mal ein Schuss ins Blaue gewagt und auf einen 5/4 Takt gesetzt.

    Die 16tel passten dazu nicht so recht, aber 8tel tun es vorerst ja auch. Bass auf die 1 und die Snare auf die 4. Akzente in einer vierer Gruppierung.

    Hätte mir zwar gerne ein paar Notizen gemacht, aber leider hatte ich gerade kein Notenpapier zur Hand.

    Zu meiner Verteidigung sollte erwähnt werden, dass ich mich gerade im Heidepark befand und mitten in einer Warteschlange stand.

    Bei den Wartezeiten vor den Fahrgeschäften kommt man halt auf dumme Gedanken und hört sich mal eben ein Cover an.

    Die Sache mit den nicht lesbaren Noten konnte während der Wartezeit in Gruppenarbeit auch geklärt werden. Einfach Screenshot machen und Bildausschnitt vergrößern. Ist schon erstaunlich, wie kommunikativ die Menschen trotz Abstand und Plexiglasscheiben sind. Ganz einfach mal eine verzwickte Lage gemeinsam gemeistert ;)

    5/8 Takt??? Echt jetzt? Verdammt! Unwissenheit kann wirklich ein Segen sein ^^

    Lag ich wirklich so verkehrt? Jetzt brauchte ich ein Blatt für Notizen mehr denn je. Man! War ich schlecht vorbereitet ;)


    Und genau an dieser Stelle schalten die meisten wohl ab, obwohl der Drops im Kopf eigentlich schon fast gelutscht ist.

    Leider konnten "wir" die Sache mit dem 5/8 Takt vor Ort nicht lösen und so musste ich gezwungenermaßen warten bis ich wieder Zuhause war.


    Nun stellt sich einem die Frage, wie genau gehe ich jetzt mit diesem "Vinnie Colaiuta-Drum-Gedöns" um?

    Weglaufen und drauf hoffen, dass man es irgendwann mal kann? Wäre ne Option. Wohlmöglich eher keine sehr befriedigende.

    Auf der anderen Seite. Wann läuft einem ein solcher Drum-Pattern mal wieder über den Weg? Es sei den man ist Sting-Fan.


    Hab einfach mal ein paar Ideen aus dem Netz, etwas von meinem Wissen und Können in einen Pott geworfen und kräftigt umgerührt.

    Und das ist dabei rausgekommen. Ist auch nur der erste Entwurf. Muss mich da erst einmal durch den Song wühlen.

    Den Ride-Part in Takt 7,8 und 9 nicht ganz für voll nehmen. Bisschen Google ein bisschen "Ich". Sollte auch nur zum Üben sein-aber trotzdem schön


    Sting-Seven Days Drumpart-Übungen.pdf  (Falls ich mich notentechnisch vergaloppiert haben sollte. Bitte bei mir melden)


    Die Übungen sollen auch nur verdeutlichen, wie ich an solche Dinge rangehe. Soweit vereinfachen wie man es braucht,

    um zu verstehen was "Phase" ist :)

    Habe mir speziell auch, unabhängig vom Song, Sachen in 5/8 rausgesucht. Um einfach ein Gefühl für diese Taktart zu bekommen.


    Hätte dazu auch noch eine Frage. In dem Groove spielst du zu Beginn die Bassdrum nur auf der 1. Hab in einem Liveauftritt (1993 Live) auch eine auf 2+(5/4 Takt) gehört. Hätte ich keine Noten vor der Nase, so würde ich glatt da immer eine Bassdrum spielen.


    Mit dem 5/8 Takt werde ich auch noch nicht ganz grün. Verstehe zwar was dahintersteckt. z.B. Betonungsmuster (hier 3+2)

    Aber warum hat man in diesen Song genau diese Taktart gewählt?


    Finde den Drumpart im übrigen total interessant. Besonders wie die Akzente (HiHat) in Verbindung mit dem 5/8 Takt gesetzt sind, sind ist klasse.

    Werde den mal auf meine To-do-Liste ganz nach oben setzen.


    Bevor ich es vergesse>> Danke für deine Mühe. Hast du wirklich gut gemacht :thumbup:

    Ein Schlagzeug wäre natürlich am besten, passt aber die gesagt absolut nicht in meine kleine Bude rein.

    Mein mittlerweile verkauftes Drumset stand jetzt auch eine Zeit lang total gequetscht in der Ecke und obwohl es sich immer noch irgendwie bespielen ließ, hat es überhaupt keinen Spaß gemacht. Da fehlte einfach der Platz zum richtigen Spielen.

    Tja, was soll ich dazu sagen. Du gibst ganz klar den Weg vor den du beabsichtigst zu gehen bzw. gerade gehen kannst.

    Du beginnst gerade an dir zu zweifeln, ob dein Weg der Richtige ist.

    Ich denke mal, dass dir keiner wirklich die Gewissheit geben kann, ob du unabhängig von einem Drumset, mit einem Cajon, Bongos etc. glücklich wirst. Problem ist nur, wenn du dir, mit den Zweifeln im Hinterkopf, jetzt ein z.B. ein Cajon zulegst-Wie willst du dir du dir die Leidenschaft am trommeln beibehalten, wenn du dich nicht auf das neue Instrument einlassen kannst? Du wirst nach kurzer Zeit die Klamotten in die Ecke werfen.

    Leidenschaft bedeutet nicht einfach nur am Schlagzeug zu sitzen. Freude an der Bewegung, eintauchen in den Rhythmus, den Noten auf dem Blatt Leben einhauchen. Genau das sollte man z.B. auch auf ein 8" großes Pad projizieren können. Du möchtest deine Fähigkeiten schlussendlich nicht verlieren. Warum sollte das nicht auf einem anderen Schlaginstrument funktionieren?


    Sehe es mal aus der Perspektive. Die zu spielenden Noten sind ja plötzlich keine anderen.

    Du bleibst drin und erweiterst dein Können noch dahingehen, dass du dir Neues aneignest, möglicherweise sogar dadurch besser wirst.

    Trommeln nur mit den Händen ist schon etwas anderes, aber kann genau soviel Spaß machen-du musst es nur zulassen.

    Hast du irgendwann mal wieder die Möglichkeit an einem Schlagzeug zu spielen, kannst du diese Erfahrungen mitnehmen.

    Und was noch viel wichtiger ist-Du bist nicht stehen geblieben. Nichts machen, bedeutet Stillstand und oft verliert man den Fokus auf das was man mal gerne gemacht hat. Die Gefahr gar nicht mehr mit dem schlagzeugspielen anzufangen ist sehr groß. Darum finde ich deine Idee mit dem Cajon, Bongos, Congas total toll. Es motiviert dich ja auch, weiter am Ball zu bleiben.


    Mal eine kleine Geschichte von einem kleinen Jungen von dem ich eine Menge gelernt habe ;)

    Klein Lexi


    Ich will dich jetzt zu nicht überreden. Wenn du nur die geringste Möglichkeit siehst doch wieder Schlagzeug zu spielen, dann ergreife sie.

    Lasse deine Zweifel aber bitte nicht allzu groß werden. Auch wenn man von allen Seiten gesagt bekommt, was nicht geht.

    Fang mit irgendwas an und mach deine Erfahrung damit. Ideen wie es weiter geht kommen von ganz alleine


    Hab nach 25 Jahren zweifeln endlich mit OPH angefangen (OHP)


    Die Idee von DannyCarey mit dem Meinl Cajon-Kit finde ich echt gut.

    Nur ein Schlagzeug ist ein Schlagzeug.

    Alternativen mögen gelegentlich spass machen, sind aber niemals the real thing!

    Da hast du natürlich recht. Sehe die Dinge aber mal aus den Augen eines Kindes. Dem ist es egal auf was es trommelt. Hauptsache es kann trommeln.

    Ich mache auf meinem Drumpad (im übrigen 8" groß) so einiges. Warum sich so abhängig von einem Drumset machen?

    Ich sitze nicht steril vor meinem Pad und trommle meine Rudiments so vor mich hin.

    Mal der Phantasie die Sporen geben und nen Ferkel fliegen lassen ;)

    Spiele ich in einer Band und hab den einen oder anderen Auftritt, so kommt ich natürlich nicht um ein Drumset nicht drumherum.

    Darum geht es hier aber erstmal nicht, sondern nur um den Spaß und den Willen am Trommeln


    Ich sehe mit weinemden Auge so manchen Drummer aufhören, weil er/sie nicht mehr an einem Set sitzen kann. Aus welchem Grund auch immer.

    Ein Grund die Sticks an den Nagel zu hängen sehe ich jedoch nicht. Ich bin mit 20 von zuhause ausgezogen und konnte ein paar Jahre nicht spielen.

    Hab Monate lang nichts gemacht, aber irgendwann hat es mich doch gepackt.

    Hab meine Bongos wieder rausgeholt und auch meine Karl May Bücher schenkte ich wieder Beachtung. Hab dann aber gemerkt, dass ein Practice-Pad doch besser ist.

    Mein Rumpelkiste hab ich in der Zeit eingemottet. Daran es zu verkaufen hatte ich eigentlich nie gedacht.


    Jetzt hab ich ein eigenes Haus. Was glaubt ihr stand als erstes. Sofa oder Rumpelstilzchen? ;)


    Du hast noch die Möglichkeit angesprochen sich nur eine Snare zu kaufen.

    Ist bestimmt eine gute Idee, aber gerade da würde ich nicht so sehr aufs Geld achten.

    Die Snare ist so ziemlich das Herzstück eines Drumsets, da sollte diese schon einen guten Klang haben und sich gut spielen lassen.

    Ich hatte das Glück mit meinem Hilite eine gute Snare zu bekommen. Ist seit 25 Jahren ein ein treuer Wegbegleiter.

    "Eine" gute Snare kauft man sich nur einmal im Leben. Ok, manchmal auch zwei oder drei ;)


    Da es sowieso schon dein Traum war, dir Bongos und eine Cajon zuzulegen, dann fang damit an.

    Fängst erstmal damit an, dann kommen dir meist ganz von selbst neue Ideen, wie du dein Hobby gestallten kannst.

    Möglicherweise ist ja das Cajon genau das was du suchst. Es ist schließlich nicht irgendeine Ergänzung zu einem Drumset, sondern ein eigenständiges Instrument.

    Hallo

    Du hast selbst schon einige Dinge aufgezählt, die man ohne Schlagzeug gut nutzen kann.

    Lustigerweise wäre das billigste und einfachste sich nur Sticks zu kaufen.

    Eine Oberfläche die trommeltuglich ist.

    Mit den Füssen einfach auf den Boden rumtippeln.

    Ein Practicepad ist natürlich die beste Variante. Ich habe ein relativ billiges-hat mit Ständer um die 20 Euro gekostet.

    Da kannst du so ziemlich alles drauf machen. Spiele darauf ganze Grooves und sogar ganze Musikstücke lassen sich darauf mittrommeln. Fusstechniken lassen sich gut auf dem Boden üben.

    Wir hatten gerade eine Disskussionsrunde darüber. "Fusstechniken üben ohne Pedal".


    Bongos,Cajon und Co. sind für sich alleine total toll und auch als Ergänzung zum Schlagzeug unschlagbar.

    Anderweitig kann man Basics machen und sich aufwärmen. Thomas Lang sagt im Video zum Schluss auch, dass er das hauptsächlich zum Aufwärmen so macht.

    Naja, auch ein Thomas Lang war mal Anfänger...Thomas wird irgendwann, in seiner Anfangszeit, damit angefangen haben ohne Pedal Fußtechniken zu üben.

    Wäre mal interessant zu erfahren warum er seine Übungen dahingehend erweitert hat.

    Lediglich der Grund sich aufzuwärmen wird wohl nicht im Vordergrund gestanden haben. Thomas Lang hat seine Fußtechniken nahezu perfektioniert, daher kann er die Übungen, die er in dem Video zeigt, zum aufwärmen nutzen. Ein Anfänger sollte das tunlichst vermeiden und sich aufwärmen bevor er an solche Übungen geht. Einem Anfänger sollten so viel Alternativen wie möglich geboten werden, um seine Techniken zu verbessern. Welche für einen zielführend sind muss man schauen. Jemanden von etwas abraten, auch wenn man selbst davon nicht überzeugt ist, ist daher nicht sehr glücklich.


    Nicht falsch verstehen. Ich bin natürlich auch der Meinung, dass das Üben am Arbeitsgerat (Fußmaschine) allem anderen vorzuziehen ist.

    Die Alternative, es mal ohne zu machen, dennoch vielleicht mal in Betracht ziehen. Man muss sich natürlich auch, wie mit allen anderen Dingen auch, intensiv damit beschäftigen, um feststellen zu können, ob man etwas positives daraus ziehen kann oder nicht.

    Dafür muss man sich, so doof wie es klingt, Zeit lassen und sich diese auch nehmen. Um mal einen Zeitrahmen darzustellen. Ich habe Anfang letzten Jahres begonnen eine neue Schlagtechnik zu lernen. Ich beginne erst jetzt diese auch in mein Spiel zu integrieren.

    Man könnte sich jetzt fragen warum man nach 30 Jahren sich noch eine neue Technik aneignet. Ich bin sogar selbst erstaunt darüber, wie beharrlich ich an der Sache dran geblieben bin. Ich hab mal nach Gründen gesucht. Dazu musste ich zu meinen Anfängen am Schlagzeug zurück kehren.

    Es ging um "open handed playing" kurz OHP. Mein erster Lehrer hat es mir mit Händen und Füssen ausgeredet und es soweit gebracht, dass ich Drummer wie Simon Philips gemieden haben. Hört sich vielleicht doof an, aber ich konnte mir Schlagzeuger, die OHP spielten, einfach nicht anschauen.

    Er war ansonsten ein super Lehrer. Auf Vieles was ich damals gelernt habe kann ich heute zurückgreifen und darauf aufbauen.

    Er hätte mich allerdings die Erfahrung mit OHP machen lassen sollen. Auch wenn er es nicht für gut befand. Heute spiele ich gerne so.

    Ich habe einfach Spaß daran gefunden. Werde zwar nicht umstellen, aber es ist eine schöne Bereicherung für mich. Tja, hätte ich damals schon damit angefangen. Gleiches gilt auch für die neue Schlagtechnik. Ich spiele dadurch zwar nicht unbedingt besser, aber es klingt etwas anders-Abwechslungsreicher.


    Einige Dinge mögen einem unnütz vorkommen und man sagt sich "Den Quatsch brauche ich nicht" Ist auch völlig in Ordnung.

    Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen und seinen Weg finden. Nichtsdestotrotz sollte man auch mal über seinen Tellerrand schauen.

    Alternative Übe-Methoden einfach mal ausprobieren oder vielleicht vorerst einfach mal nur im Hinterkopf behalten. Es gibt natürlich auch Dinge, die bei dem Einen funktionieren und bei dem Anderen nicht. Auch die Geschmäcker und Ansichten sind anders.

    Danke jetzt weiß ich wie ich es nicht üben werde, denn so wie die da rumtapsen bringt rein gar nichts, außer zu üben wie man den Takt hält, aber technisch gesehen ist es nicht vorteilhaft. Denn ein Pedal hat einen Winkel und den haben ich am Boden nicht, also ist die Übung für Anfänger kompletter Quatsch, woher weiß ich denn ob ich nicht zu viel Kraft aufwende? Wandert mein Fuß? Wenn ja wie stark? Bin ich überhaupt noch auf dem Pedal oder auf der richtigen Stelle?

    Wie kommst du darauf, dass die Übungen die Mr Lang macht quatsch sind? Es geht in dem Fall darum die Muskel zu trainieren>>Präzision und auch Schnelligkeit. Hier geht es um die Technik weniger um die Kraft. Du musst deinem Fuß erstmal beibringen in welche "Richtung" er laufen soll.

    Die Kraft die du auf einem Pedal aufwenden musst ist dabei erstmal unwichtig. Mach die Bewegung mal in der Luft und du wirst sehen, wie du zu Beginn rumeierst. So kannst du lernen nur die Muskeln zu benutzen, die du für die Bewegung brauchst.

    Mache das mit den Händen manchmal auch. Einfach die Bewegungen ausführen, die du beim Schlagen machst. Ist nahezu Geräuschneutral.

    Nur das Zischen ist zu hören, wenn die Hände bzw. Füße durch die Luft schneiden. Besonders dann, wenn eh schon "dicke" Luft zwischen dir und deinen Nachbarn herrscht. Da viele hier durchaus älteren Semesters sind hört man auch das Quietschen der Gelenke.

    Da ist Stress mit Nebenan vorprogrammiert :D ;)


    Ok. Spaß beiseite.

    Zum Winkel des Fußes. Ob du auf dem geraden Boden rumtippelst oder auf einem Pedal ist völlig schnuppe. Das gleichst du damit aus, dass du dich am Set passend zur Bassdrum hinsetzt.

    Also den Winkel deines Unterschenkels variierst und zwar so, dass der Weg den der Fuß ohne Pedal macht der Selbe ist, wie mit Pedal.


    Probiere es aus und du wirst sehen, dass es funktioniert.


    Mach dir Markierungen auf den Boden, so kannst du sehen, ob dein Fuß wandert. Auch das trainierst du mit solchen Trockenübungen.

    Du übst dabei den Fuß präzise zu bewegen. Dabei ist es unter Umständen sogar von Vorteil dies am Anfang ohne Gegenkraft zu üben.

    Klar fühlt sich ein Pedal anders an. Das tut ein Pad gegenüber einer Snare auch. Trotzdem sind die Übungen auf dem Pad durchaus wichtig.


    Hier noch ein anders Video. Ab 5:30 zeigt er die Fußtechnik ohne Pedal. Da kannst du auch den Unterschied sehen, wie die Position vom Bein auf dem Pedal und wie auf dem Boden aussieht.

    Wanja

    Ich hab den Song zwar schon mal gehört, aber wie das Schlagzeug sich im Original anhört weiß ich nicht. Naja-ist vielleicht auch gut so, sodass ich unvoreingenommen bewerten kann ;)

    Ich hab mir dein Cover mal angehört und versuche mal meinen Eindrücke wiederzugeben.

    Was sofort auffällt ist, dass du den Song augenscheinlich gerne magst. Etwa bei Zeitindex 2:20 zeigst du es besonders.

    Da gefällt mir auch deine Körperhaltung besonders gut.

    Du drehst allerdings auffällig oft dein Kopf nach rechts. Was jetzt aber nicht schlimm ist. Jeder hat so seine Gewohnheiten und nicht zu vergessen auch eine Schocki-Seite ;)


    Der Sound: Leider hört man deine HiHat und dein Ride manchmal so gut wie gar nicht. Da würde mich interessieren woran es liegt.

    Zu Beginn hört man die HiHat noch gut und man kann sie leicht raushören.

    Kommt allerdings auch immer drauf an was es für eine Art Cover es sein soll. Bei einem Drumcover finde ich es persönlich toll, wenn man jede, noch so kleine, Nuance vom Schlagzeug hören kann. Gerade dann wenn du auf Ride wechselst will man es auch hören.


    Kameraposition: Mal ein Vergleich zu dem Cover "Bring me to life">>gefällt mir bei dem Bon Jovi Cover echt besser. Frontaler und man sieht mehr von dir.

    Vermissen würde ich da nur die zweite Kameraposition von der Seite mit Blick direkt auf HiHat und auf die Snare. Ein Drummer schaut einem Kollegen immer mal gerne direkt auf die Finger :)


    Fazit: Toll gespielt, zwar mir Wacklern, die du aber mit deiner Attitude einen komplett vergessen lässt. Ich mag deine Art wie du spielst.

    Du spielst abwechslungsreich, es ist viel Bewegung drin und es kommt keine Langeweile auf. Du wirkst durchgehen locker und entspannt.

    Dein Spiel ist sehr authentisch, du bist im Song drin und deine Freude am Schlagzeugspielen nimmt man dir sofort ab.


    Ich kenne das Original nicht, daher kann ich auch nicht sagen, ob songdienlich oder nicht. Bin selbst kein guter "Diener" und spiele wie mir der Schnabel gewachsen ist. Für meine Ohren hast du das echt gut gemacht. Wenn ich mir ein Drummer anschaue, dann will ich auch seinen Stil und seine Art zu spielen sehen.


    Was du noch verbessern kannst hat trommla schon erwähnt.

    Eins würde ich vielleicht noch ansprechen. Wenn du aufs Ride gehst, tritts du die HiHat mal mehr mal weniger durch. Spielst du die bewusst?

    Wenn man drauf achtet, dann bringt es nach meinem Empfinden etwas Unruhe rein. Auch wenn man sie nicht hört, bringt es ne menge Dynamik rein-wenn auch nur optisch. Daher drin lassen und überlegen, wie du sie spielst. Vielleicht nur die 4tel oder nur 8tel treten. Einfach mal schauen was besser passt bzw. was besser aussieht.


    Hab dir auf jeden Fall mal ein "like" da gelassen.

    Das Original ist aber auch ziemlich blöd geschrieben um ehrlich zu sein.

    Sieht man aber sehr oft. Man spart sich dadurch die Pausen-Zeichen und die punktierten Noten.

    Wenn man damit lernt geht das mit der Zeit.

    Wenn ich etwas neu lerne, dann schreibe ich es mir auf wie Miss_Mieze. Allerdings auf Notenlinien.

    Ja, man lernt in dem Alter nicht so schnell wie ein Sechsjähriger aber auch mit 40+ wird man definitiv in der Lage sein mehr als nur zwei oder drei Grooves zu spielen, du hattest anscheinend nie Unterricht, aber du würdest staunen, wieviel man alleine schon in drei Unterrichtseinheiten lernt.

    Man muss an dieser Stelle jedoch einen Sechsjährigen und eine 40 jährige Person in Bezug auf deren Lernfähigkeit etwas Differenzieren.

    Ein 6 Jähriger wird wohlmöglich komplexe Zusammenhänge nicht auf anhieb verstehen können, weil er sich erst entwickeln muss. Die Verknüpfungen im Gehirn stehen noch am Anfang. Seine Aufnahmefähigkeit ist jedoch enorm, aber er muss trotzdem erst die Dinge lernen. Im Erwachsenen Alter hat man vieles schon gelernt, hat Erfahrungen gesammelt und kennt vermutlich den einen oder anderen Trick sich Dinge merken zu können.

    Etwas zu lernen ist in jungen Jahren vorprogrammiert und läuft quasi von alleine. Ein Erwachsener muss sich die Fähigkeit erarbeiten/erhalten und sein Gehirn trainieren wie ein Muskel. So ist man durchaus in der Lage im gehobenen Alter sogar nochmal die Schulbank zu drücken>>Darüber gibt es natürlich Studien-das Netz ist voll davon. Daher ist die Aussage: "Das lerne ich nicht mehr." meist eine Form von Selbstzweifel und durchaus auch dessinteresse.


    Jetzt kommen wir zu den motorischen Fähigkeiten. Da ist der 6 Jährige etwas in Vorteil, da er sich in dem Alter befindet indem sich die motorischen Fähigkeiten entwickeln. Aber die müssen sich dennoch erst entwickeln und das bracht seine Zeit. Ein Erwachsener hat diese wohlmöglich schon, man muss sie nur noch aufwecken ;)

    Es gibt da so einen schönen Satz: "Je umfangreicher, stabiler und abwechslungsreicher die Bewegungserfahrungen in den jungen Jahren ist, umso höher ist die Bewegungssicherheit im Erwachsenenalter."

    Keine Angst! Ich hol jetzt nicht voll aus und lasse den Satz einfach mal so stehen. Betonung liegt hier aber wiederum auf "junge Jahre".


    Bedeutet, dass man auch noch im gehobenen alter durchaus ein guter Schlagzeuger werden kann. Musikalität natürlich vorausgesetzt.

    Darum kann es sein, dass man mit 40 erstaunlich schnell Vorschritte machen kann, obwohl man eigentlich noch nie Sticks in der Hand hatte.

    Warum sich also die Frage stellen, ob man mit Schlagzeug anfangen sollte oder nicht? Da können wir Erwachsenen uns eine große Scheibe von den Kleinen abschneiden. Die denken nicht drüber nach, sondern machen einfach. Mit viel Spaß, Euphorie und einer gehörigen Portion Phantasie.


    Ich trainiere ja auch neben Jugendlichen auch Kinder zw. 6 und 10 Jahren. Den Kleinen muss man nur den Weg zeigen und Platz lassen sich zu entfalten.

    Kommt ein Kind in die pubertäre Phase muss man mit schieben anfangen. Tja-Einen Erwachsenen muss man wieder beibringen "Kind" zu sein ;)

    Eine Zweit-Snare muss allerdings nicht immer eine klangliche Erweiterung beinhalten.

    Ich hatte auch mal eine Zweit-Snare links neben meiner HiHat. Gestimmt allerdings als wäre es eine Hauptsnare. Also nicht besonders tief oder hoch gestimmt-allerdings mit sehr wenig Sustain>>>Befellt mit einem Schlagfell dessen Namen hier nicht genannt werden darf ;)

    Für mich war es da jedoch eher eine Frage der Orchestrierung. Jetzt. Da ich jetzt auch eine HiHat zu meiner Rechten habe, wurde die Nr. 2 eher überflüssig.

    Hab sie dann auch verkauft und ist jetzt wahrscheinlich irgendwo, zusammen mit einem Ride und HiHats, an dem Konservatorium in Wien unterwegs.


    Platz wäre links neben der HiHat ohnehin knapp, weil ich dort jetzt meine 16" Tom platziert habe.


    Bastle aber zur zeit an einer 10" Stave-Snare (etwa 9" tief)- für die finde ich auch noch ein nettes Plätzchen. Meine erste Idee war oberhalb meiner Toms.

    Die zweite Snare ist oft kleiner oder einfach anders gestimmt. Würde es mal klangliche Vielfältigkeit nennen.

    Ich hab mir z.B. eine 13er Tom mit einem Snare-Teppich ausgestattet.

    Gestimmt wie eine Tom, kann aber zusätzlich den Teppich dazuschalten.


    Benny Greb spielt links neben der HiHat eine zweite Snare. Er legt sogar noch ein weiteres Fell lose aufs Schlagfell

    Noch zwei Fehler im erste Takt..vorletzte Note auf der Bass muss ne 8tel sein und die letzte eine 16tel...

    Wobei bemerkt, es keine "falschen" Fehler sind. Die von dir notierten Noten sind korrekt-entsprechen nur nicht dem Original. Mir ist es allerdings erst aufgefallen nachdem ich es ein paarmal gespielt hatte.

    Spiel mal beides und schau mal was dir besser gefällt.

    Eigendlich bin ich noch nie ein Freund von Beckensets gewesen.

    Zu Beginn mag es noch gut gehen,wenn man den eigenen klanglichen Geschmack des Beckensets so in etwa trifft. Später stellt man doch fest,dass man doch unterschiedliche Ansprüche an die Becken stellt.


    Da kann es durchaus sein,dass man sich beim Ride für eine Medium Variante, beim Crash vielleicht doch eher für ein Thin-Crash entscheidet.


    Muss allerdings gestehen,dass ich es von Beginn an es nicht anderes kennen gelernt habe.


    Nachdem ich meine Karl May Bücher genug gequält hatte bekam ich mein erstes Drumset mit etwas was so ähnlich aussah wie Becken. Nur HIHat, ein Crash und ein Ride.

    Letzteres habe ich allerdings auch als Crash benutzt. Erweitert hab ich dieses Set nur mit einem richtigen Ridebecke,welches ich heute immer noch spiele. Alles weitere kam mit dem Hilite zu mir. Man könnte jetzt meinen mit dem Hilte hab ich mir ja ein Becken-Set zugelegt-stimmt aber nicht so ganz. Da passt auf den ersten Blick eigentlich keine Becken zusammen.Hersteller und Art der Becken sind total unterschiedlich.

    Passen aber "erschreckend"gut zusammen und klingen einfach super.

    Bin nach Jahren deren Klang nicht Müde geworden.

    Ich behaupte mal, dass die Becken mit Bedacht individuell ausgewählt wurden.

    Leider konnte ich den Vorbesitzer nicht mehr kennenlernen.

    Die Philosophie Becken individuell auszuwählen hab ich so beibehalten.

    Daher auch die bunte Mischung meiner Becken.


    Ob man zu Beginn gleich zwei oder mehrere Crash-Becken braucht ist wohl sehr individuell. Ich hab immer gerne mit zwei Crashs gespielt.Wobei es weniger um die klangliche Vielfalt ging,sondern um die variable Gestaltung der Orchestrierung.

    Kommt drauf an von welcher Seite man die Sache betrachtet.

    Ich bin der Meinung,dass man gerade zu Beginn viele Wege gehen sollte-Möglichst viel Bewegung in sein Spiel bringen.Bewegungsabläufe und Wege kann man später noch optimieren.

    Dazu gehört auch das optimieren des Drumset auf die jeweiligen Bedürfnisse.

    z.B. ein Crash dahinhängen, wo es einem am besten liegt.

    Hat man nur ein Crash,so würde ich es mal an verschiedene Stellen platzieren.

    Man wird dadurch einfach flexibler und optimiert sich gleichzeitig dadurch.

    Entscheidet man sich später doch noch für weitere Becken,so benötigt man weniger Zeit,um es in das eigene Spiel einzubauen.

    Man ist die Wege ja schon mal gegangen


    Worauf ich hinaus will: Es geht hier nur um Bewegung und Koordination. Man lernt etwas Neues und die Verknüpfungen im Gehirn beginnen sich neu zu bilden.

    Lernt man die Dinge vielfältiger dann sind diese Verknüpfungen auch vielfältiger.

    Man lernt die Basics zusammen mit der etablierten Bewegungsvielfalt.

    Darum zu sagen ein zweites vorhandene Becken nicht aufzuhängen (aus welchen Grund auch immer), könnte unter Umständen von sogar Nachteil sein.

    Irgendwann beginnt man schliesslich sein Spiel und sein Equipment zu optimieren. Was man bis dahin jedoch gemacht hat kann einem nicht mehr genommen werden.

    Ich weiß-es ist natürlich sehr theoretisch und sehr in die Tiefe gedacht. Aber man kann ja mal drüber nachdenken ;)

    Ich mag es überhaupt nicht andere Sticks in den Händen zu halten, als die Sticks, die ich seit Jahren benutze.

    Ob Pad oder Set ist ganz egal-es müssen die Pellwood 3B Vintage sein. Sie passen einfach perfekt zu meinem Stil, wie ich spiele.

    Warum sollte der auf dem Pad plötzlich ein anderer sein? Da übe ich genau das was ich später auch auf dem Set spiele.


    "Es kann Einen geben und zwar die "Richtigen" ;)


    Wichtig bei einem Stick ist für mich der optimale Durchmesser. Weicht der nur um einen 1/2 mm ab, dann fühle ich mich sofort unwohl.

    Gewicht und Länge sind auch entscheidend gewesen, warum ich mich genau für diese Sticks entschieden habe.

    Ich bin eigentlich ein relativ kräftiges Kerlchen und man würde meinen ich könnte mit "Baumstämmen" spielen.

    Aber die Sticks sind überraschend leicht. Je nachdem was ich spiele halte ich die Sticks auch anders.

    Aber ist es eigentlich immer entscheidend auf welchem Untergrund ich spiele. Ich bewege den Stick doch auch in der Luft.

    Ist es da nicht auch wichtig, dass er sich gut anfühlt und gut führen lässt? Ich spiel manchmal relativ schnelle Sachen, wo ich Becken (z.B. HiHat) auch von unten anspiele, ohne dabei den Spielfluss zu unterbrechen. Da muss alles passen.


    Es wird die "Kraft" angesprochen. Ich bin da etwas geteilter Meinung. Klar muss man die jeweiligen Muskeln trainieren.

    Aber von welcher Kraft reden wir denn? Von der reine Muskelkraft, Kraftausdauer oder Ausdauerkraft?

    Beweglichkeit, Präzision, Schnelligkeit wäre in Bezug auf Schlagzeug doch eher viel wichtiger.

    Warum also, übertrieben gesagt, in die Muckibude rennen, wenn die Muskel, zum stemmen eines Sticks, schon da sind?

    Obwohl ich den Weg in die Muckibude (kann auch ein anderer Sport sein) nicht ganz über Board werfen würde. Kann im allgemeinen ein guter Ausgleich zum Schlagzeugspielen sein.

    Wobei ich da eher das Augenmerk auf körperliche Fitness legen würde als auf Muskelberge.


    Trainieren mit einem doppelt so schweren Stick wäre für mich nur hinderlich und uneffektiv.

    Ich bin eher darauf bedacht dem Muskel den Bewegungsablauf beizubringen, der speziell auf die Sticks, die ich spiele, abgestimmt ist.

    Man stelle sich vor Stewart Copeland trudelt in einer Musikschule ein, da wäre ich eher gespannt....wie der Lehrer reagiert.

    Interessanter Aspekt. Copeland ist vermutlich vielleicht doch der falsche Kandidat,

    Aber lassen wir ihn mal in eine Musikschule gehen und sehen was passiert. ;)


    Die erste Frage wäre: Warum sucht ein Drummer wie Copeland einen Lehrer auf? Warum sollte der Lehrer sagen: "Sorry, für dich kann ich nichts mehr tun!" ?

    Muss ein Lehrer spielerisch grundsätzlich immer besser sein als der Schüler? Ich schmeiße mal den Begriff "Coaching" in den Raum.

    Ein Dirigent beherrscht ja auch nicht jedes Instrument. Kann den jeweiligen Musiker aber anleiten, wie er spielen soll.

    Ich trainiere auch mal Fahrer, die besser fahren als ich. Hier bin ich dann nicht der Trainer, sondern der Coach. Hier steht mehr im Mittelpunkt, was der "Schüler" trainieren muss, um in seiner Leistungsklasse bestehen zu können. Ich stelle die Aufgaben. Wie er sie dann löst muss er anhand seines Könnens selber bewerkstelligen. Man könnte auch sagen, dass ich den Schwierigkeitsgrad höher hänge, als er es selbst tuen würde. Und so wird er besser.

    Sicherlich, hier geht es um Sport, aber in unserem Fall, am Schlagzeug, wird dieser Aspekt nicht anders sein.

    Der Lehrer übernimmt nicht die Aufgabe eines Trainers, sondern die eines Coach´s. Wie die Aufgaben speziell aussehen könnten, dazu bin ich am Schlagzeug allerdings zu sehr selber Schüler als ein Lehrer.

    Hallo

    Gibraltar hat eigentlich alles was man braucht.

    Geht es bei der HiHat-Fuma nur ums verrutschen? Da würde ich mal probieren, ob da da nicht einfach mit zwei Klammern und ein Rohr an das vorhandene Rack gehen kannst. Die HiHat ist ja quasi ein zusätzliches Standbein. Dafür brauchst du ein Halter der ans Rack geht und einen der an die HiHat passt.

    Bei der HiHat könnte eine normale Tom/Becken-Klammer reichen. Die Stange könntest du auch etwas länger lassen so, dass du für zusätzliche Becken Platz bietet.

    Befestigung fürs Floor-Tom? Ist es ein Häng-Tom? Ich hab selbst von 8" bis 16" nur Hänge-Toms. Problem ist dabei, dass die Stange ja irgendwie an dem Floor-Tom vorbei gehen muss. Das schränkt natürlich die Bewegungsfreiheit etwas ein. Becken kann man mit Galgen sehr gut positionieren-mit den Toms wird das schwieriger.

    Daher hab ich schon überlegt an meine Toms Füße dran zu machen. Klar man braucht Beine und Halter und nicht zuletzt muss man auch Bohren.

    Kann aber unter umstanden günstiger sein als eine weiteres Seitenteil. Flexibler ist man dann auch.


    Mal ein Beispiel wie ein Rack-System aussehen kann

    Mr Lang


    Gib mal bei youtube "Brent´s Hang" ein. Ist zwar Werbung für den Hersteller, aber da findest du bestimmt einige Ideen zum Setaufbau mit einem Rack.