Hallo
Ich spiele zwar schon etwas länger als der vorgegebene Zeitrahmen, aber ich bin ja auch irgendwann mal angefangen.
Ich tue mich oft schwer im Umgang mit komplexen Dingen. Vor allen quält mich immer die Frage-Wie gehe ich die Sache an?
>>>Herangehensweise und Methode
Gutes Beispiel dafür wäre der Half-Time-Shuffle. Kennen gelernt habe ich ihn so.
Hatte schon beim Anblick Angst. Dementsprechend hörte es sich auch an
Step by Step war damals irgendwie nicht angesagt.
Der Halftime-Shuffle vom Damals.pdf
Eine weiter Schwierigkeit, die mir Probleme bereitet hat, ist bekanntes auf unbekannten Terrain zu spielen.
Würde hier mal den Double-Paradiddle als Beispiel nehme. Hier zw. Bassdrum und Snare>>> klk lkk lkl kll (Takt 10)
Unbekanntes Terrain wären 8tel Triolen und das ganze als Groove gespielt.
Diddles.pdf
Takt 12 nennt sich Halftime-Double-Paradiddle-Shuffle
Die Frage ist, mit was fängt man an?
Klar, habe ich erst Triolen spielen gelernt, Paradiddle so lange geübt bis ich die im Schlaf konnte. Aber irgendwann kam der Zeitpunkt, wo beides zusammen kam. Die Triolen waren klar, aber die Diddles hab ich nicht gesehen. So erging es mir mit anderen Sachen auch. Das Poly-Gedöns hab ich viele Jahre nicht auf den Schirm bekommen. Ich habe nicht begriffen was dahinter steckt.
Eines Tages erschien mir eine "gute Fee"....Ok! Eigentlich waren es ein paar gute Feen mehr...könnte sie jetzt auch beim Namen nennen, aber bevor ich eine vergesse und diese mir böse wird 
ne, ne, die Geschichte hatten wir schon mal. Meine das mit den hundert Jahren und so 
Also, die "guten Feen" waren mir nun begegnet und gaben mir einen Rat. Siehe da, auf einmal sah ich, dass ich vieles eigentlich schon kannte und auch schon zig Mal gespielt habe. Ich hatte mir mit den Jahren einfach nur einen Zaun vor den Kopf getackert.
Und plötzlich klappten Dinge, die für mich unüberwindbare Hindernisse waren.
Den Weg, wie man was übt, kennen lernen und später selber erkennen.
Kommen wir zu Punkt 2
Da kam mir als erstes "Open-Handed" in den Sinn. Aber der Weg es zu lernen macht einfach zu viel Spaß. Das möchte ich für nicht auf der Welt einfach so überspringen.
Wenn ich jedoch so drüber nachdenke ist es die Kreativität die mich voran bringt.
Ich lerne am besten und bin auch motivierter, wenn ich mir Sachen selber ausdenken, die ich üben und spielen möchte.
z.B. Ideen umsetzen, Dinge miteinander kombinieren