Beiträge von Lexikon75

    Schnarre

    Tut mir leid, dass die Diskussion so abgelaufen ist. Hoffe du konntest trotzdem noch einiges mitnehmen, was dir beim Erarbeiten des Songs weiter helfen kann.

    Da ich hier anscheint eine Sache total fehl interpretiert habe und es dadurch zu Missverständnissen gekommen ist, habe ich meine Beiträge zum Teil rausgenommen.


    Meine Notation lasse ich dennoch hier mal stehen.

    She´s a River.pdf

    Ich weiß aber, dass man nichts von einem Ruff wissen muss, um das angefragte Pattern zu spielen...

    Da hast du natürlich völlig recht. Es ging mir auch nicht um den "Ruff" und seiner Definition, sondern wollte nur die Ähnlichkeit zum Hihat-Groove aufzeigen.

    Ok! Ich gebe zu es war sehr ausführlich, aber so bin ich eben.

    Aber wenn einem nur vorgehalten wird was man möglicherweise, auf Grund einer Fehl-Interpretation, falsch gemacht hat, dann muss man sich nicht wundern, dass ich zurück hupe.

    Egal! Ich hab meine Ruff-Interpretation raus genommen, um weiter Verwirrungen zu vermeiden.

    Die Frage wäre, sinds Farbkleckse getropft auf die Gratung und verlaufen.

    Seltsam dass die immer zwischen der Ersten und Zeiten Lage sind, und immer im Äußeren Bereich, kann auch Zufall sein.

    Mir kam es gerade auch so was in den Sinn. Vielleicht war da etwas drauf notiert, was bei der Erstellung der Gratung möglicherweise dann nicht ganz mit weg gegangen ist.

    Hallo

    Auch wenn es ein selbst nicht stören würde, ist es immer noch ein Mangel.

    Bei einem Verkauf immer ein willkommener Grund,eines Käufers, den Preis nach unten zu korrigieren.

    So würde ich auch bei den anstehenden Reklamationsgesprächen argumentieten.

    Bei einem Preisnachlaß würden die Kosten gemessen an der Höhe, die eine Ausbesserung kosten würde. Gegebenenfalls Versandkosten mit berücksichtigen. Schleifen oder eine neue Gratung,aber nur vom Fachmann.

    Ist Letzteres die einzige Option,dann gleich Wunschgratung drauf ;)

    Die Frage ist, ob sich ein HändlerHersteller darauf einlässt.Beim Händler deines Vertrauens kann man die Sache mal ansprechen, aber ne "Welle" machen vermeiden,denn die können am wenigsten was dafür.

    Sport vs. MusikAber schon die Kreativität beim Aufbau eines Parcours mit der Kreativität beim musikalischen Ausdrücken zu vergleichen, greift zu kurz. Während das erste eher eine Art der Problemlösung ist, hat das zweite mit einem kreativen Schaffensprozess zu tun.

    Ich gehe ja auch nur von Analogien aus. Ich spreche nur von den grundlegenden Fähigkeiten die man hat. Die einem in der Musik und eben auch in dem Sport zu dem machen was man ist. Sport und Musik sind völlig unterschiedliche Bereiche, trotzdem ist man immer noch der selbe.


    Hier mal "ein" Wort dazu

    Sport ~ Musik


    echtes Musikmachen erfordert ein Aufgeben des Kompetitiven und die Bereitschaft sich selbst und sein Können der Musik selbst untertan zu machen.

    Wenn man nach dieser Aussage gehen würde mache ich also keine echte Musik? Oder eben nur eine andere Sichtweise? Hat die Musik nicht mehrere Gesichter? Muss ich jetzt die "Quintessence" verbrennen? ;) Wird oft als nicht anwendbar erachtet

    Ich gestalte mein Hobby gerne so wie ich es für richtig halte. Wenn das bedeutet, dass wir dann nicht von "echten" Musik machen reden, dann soll es halt so sein. Gerade, weil ich nie mich selbst und mein Können der Musik untergeordnet habe, habe ich auch nach 30 Jahren immer noch "Bock".


    Nicht falsch verstehen, ich finde die Sichtweise mit der Unterwerfung nicht falsch. Ist eben nicht so meins.

    Sehe ich genauso. Nicht nur, weil Sport mit Kunst nichts zu tun hat.

    Wenn man das Erlernen eines Instruments angeht wie das eines Sports, erfasst man nur die technischen, aber nicht die künstlerischen Aspekte.

    Ok! Jeder hat da so seine Ansichten. Wenn ihr Sport macht, seht ihr es vielleicht auch so, weil es für euch eben nur Sport ist.

    Aber ich nehme die Herausforderung an und versuche mal meine Sichtweise darzulegen ;)


    Ich sehe meinen Sport schon als eine Art Kunst. Mache ihn ja schließlich schon seit knapp über 30 Jahren.

    Ich denke, dass ich beurteilen kann wie ich meinen Sport sehe. Möchte da auch gar nicht groß ins Detail gehen.

    Also! Eigentlich sind wir nicht so verschieden, wie man denken mag. Ich sehe meinen Sport so wie ihr die Musik seht.

    Eigentlich ist damit schon alles gesagt, aber das hab ich ja in meinen vorherigen Beiträgen auch schon versucht zu erklären. Aber anscheint wurde das "Unerhört" ungehört ;)


    Nur weil man der Musik von Haus aus der künstlerischen Seite zuschreibt, heißt es noch lange nicht, dass man in andere Gebiete nicht auch von Kunst sprechen darf. Gehen wir mal weg von dem Wettbewerbsgedanken. Ich fahre hin und wieder auf Showveranstaltungen, wo es ganz klar nicht darum geht der Beste zu sein, sondern die Zuschauer zu unterhalten. Schon verdammt nah dran an dem was ein Musiker tut.

    Nehmen wir Eiskunstlauf. Da sind wir uns doch einig, dass es eine Sportart ist, schließlich ist es auch eine Olympische Disziplin. Beinhaltet aber das Wort "Kunst"

    Zwei Kriterien habe ich schon erfühlt, wenn auch eins nur sehr knapp.


    Wie sieht es mit der kreativen Komponente aus. Auch diesen Aspekt gibt es im Sport. Beim Aufbauen eines Parcours (Sektion) ist Kreativität gefragt.

    Der eine hat es der andere nicht und dies zeigt sich oft dann wie die Sektion gesteckt ist und auch bei anderen Fahrern ankommt.

    Da kann man schon fast von einer emotionalen Komponente sprechen. Kann man das überhaupt? Im weitesten Sinne schon.

    Anhand der Beschaffenheit und der Struktur eines Hindernisses erkennt man (oder auch nicht ;) ) was man tun muss. Nicht immer passt es, weil man zu technisch an die Sache ran gegangen ist. Manchmal ist da schnelles Improvisieren nötig, damit es weiter geht. An diesem Punkt scheitern auch viele, weil sie die Aktion abbrechen. Wichtige Punkte, die ein Musiker, wie auch den Sportler betreffen.

    Ein guter Erbauer/Komponist weiß das-was wie auf anderen wirkt.


    Sport wie auch die Musik kann man auch aus einer rein technischen Sichtweise betrachten.

    Ich habe das lange so gemacht. Auch wenn ich rhythmische Komponenten aus Stücken verwendet habe, habe ich mich hauptsächlich damit beschäftigt was man mit Noten so anstellen kann.

    Mittlerweile habe ich gemerkt, dass es auch Spaß macht der Musikalität eine Chance zu geben. Ein Punkt, an dem ich noch zu arbeiten habe.


    Jetzt habe ich einige Punkte mal aufgezählt, die, wie jeder erkennen wird, so gar nichts mit einem technischen Aspekt zu tun haben.

    Ich sehe ein, dass beim Sport der technische Teil klar überwiegt, jedoch der "künstlerische" Aspekt auch eine wichtige Rolle zu spielen hat.

    Es gibt auf beiden Seiten Welche, die alles in Grund und Boden spielen oder fahren, aber nicht wissen was sie machen sollen und auf gut gemeinter Art und Weise "angeschubst" werden müssen.


    Einen habe ich noch. Nur um mal zu zeigen, dass Sportler und Musiker aus dem selben Holz geschnitzt sind.

    Wo Musiker und wir "Trialer" uns verdammt ähnlich sind, ist die manchmal doch "arrogante" Sichtweise unter Gleichgesinnten.

    Zitat eines Bekannten Musikers "If you don't have ability, you wind up playing in a rock band"

    Nahezu einheitlich Meinung von Trial-Fahrern: "Wir sind die wahren Akrobaten auf zwei Rädern" ;)


    In dem Sinne. Jeder hat seine ganz eigenen Ansichten und das ist auch gut so. Gerade der Unterschied macht es gerade erst spannend und vielfältig.

    Die Bereitschaft über viele Tellerränder zu schauen ist auch so ein Sache, die man eine Fähigkeit zuweisen kann 8o


    Um der Ausgangsfrage gerecht zu werden. "Bin ich ein Anfänger oder ein Fortgeschrittener"

    Schwer bis gar nicht zu beantworten, weil viele Aspekte, Ansichten, Maßstäbe und Kategorisierungen schlicht und einfach zu pauschal sind.

    Bei der Frage, ob ich in einer Band spielen kann, muss man schauen, welche Fähigkeiten bringe ich mit und welche sind gefordert.

    Das "Können" und gelernte umzusetzen macht ein Profi aus.

    Das kann ein "Anfänger" aber auch durchaus auch.

    Ich glaube, genau das funktioniert bei Musik eben nicht. Es gibt einfach keine objektiven Kriterien für die Qualität eines Musikers. Selbst die absoluten Topstars sind nicht (nur) deshalb dort, wo sie sind, weil sie ihr Instrument außergewöhnlich gut beherrschen. Das tun nämlich viele, aber wiederum nicht alle Topstars. Oder attestierst du Ringo Starr oder Ulle außergewöhnliche Beherrschung des Drumsets? Wohl kaum.

    Ich glaube, dass wir gerade etwas aneinander vorbei reden. Ich habe nicht von der Qualität eines Musikers gesprochen, sondern zu der eigenen inneren Einstellung zu dem was man tut, nämlich Musik machen.

    Ulle ist dafür ein gutes Beispiel: Obwohl man ihm sagte, dass da nichts geht, hat er dennoch daran geglaubt , dass da was geht. Aus diesem Grund hat er ja auch weiter gemacht.

    In diesem Punkt unterscheidet sich der Sportler und der Musiker nicht voneinander. Mehr als einmal an etwas gescheitert und schon läuft man in die Gefahr, dass man die Klamotten an den Nagel hängt.


    Allerdings musste ich ehrlich gesagt bei deinen Aussagen schon öfter schmunzeln, weil ich mir dachte, du gehst zu sehr als Sportler ans Drumming und zu wenig als Musiker.

    Wenn du ein Song im Radio hörst, der dich inspiriert, dann keimt in dir doch der Wunsch auf, jetzt am Schlagzeug zu sitzen. Oder?

    Wenn ich eine 1,7m hohe Stufe sehe, dann stehe ich schon im Geiste auf meinem Motorrad. Für manch anderen ist es schlicht ein unüberwindbares Hindernis.

    Da ich hauptsächlich meine Erfahrungen und Erlebnisse im Trialsport gemacht habe ziehe ich natürlich immer wieder parallelen dazu.

    Kann ich auch machen, da ich beides mit einer gehörigen Portion Leidenschaft mache. Auch wenn es für andere vielleicht komisch rüberkommt, bei mir funktioniert es gut.

    Meine Experimentierfreudigkeit und den Hang zur Kreativität habe ich ebenfalls durch den Sport erworben und sind auch die Kriterien die mir am Schlagzeug spaß machen. und mich jeden Tag dazu antreiben mich ans Set zu setzen.


    Ich gebe zu, im Gegensatz dazu kann ich zum spielen in einer Band, außer vom Hörensagen, nicht einschätzen, wie da der Hase läuft.

    Ich betrachte die Disskussion von außen und habe lediglich meine Meinung dazu gesagt.

    Mein letzter Einwurf sollte auch zu keinem Ziel führen. War lediglich ein Fazit warum mir die Disskussion gefallen hat.

    Ich muss mich auf Grund meiner Arbeit in einem Sportverein(Trial-sport)ständig mit solchen Dingen(Fragen und Lösungen) beschäftigen.Stehe da jedoch auf der Seite der "versucht" anderen was beizubringen.

    Habe den Fehler gemacht es nicht aus dem Blickwinkel eines Schlagzeugers zu sehen,der ja eine ganz andere Sichtweise hat.

    Am Set sicher ziemlich Fortgeschritten, als Bandmusiker ein totaler Anfänger. Was nun?

    Antwort: Ersetze mal Anfänger gegen Laie. Weil wir da von einer Divergenz des Könnens ausgehen, die dich von einem Experten unterscheidet.

    Was dich in dem Punkt klar von einem Anfänger unterscheidet, dass du ja Schlagzeug spielen kannst und es nicht erst noch lernen musst, um z.B. in einer Metall-Band einzusteigen.


    Völlig Wumpe!! Tolles Adjektiv. Sehe ich auch so. Seit dem das so ist, habe ich eindeutig weniger Knoten in den Gehirnwindungen ;)

    Wieso sollte das langweilig rüberkommen? Das wäre evtl. der Fall, wenn es lieblos, ohne Emotion, gespielt würde. Aber darum geht es doch nicht.

    Ich halte es für eine ungewöhnliche Sichtweise, beim musizieren von Unterforderung zu sprechen.

    Die Grafik ist nur eine Interpretationsgrundlage. Welche Anforderung und um welche Fähigkeiten es sich handelt ist der eigenen Phantasie überlassen.

    Es geht einzig und alleine um die Person selbst. Es geht dabei auch nicht speziell um einen einzigen Song.

    Man muss das über einen größeren Zeitraum sehen. Hauptsächlich geht es um die Motivation warum eine Person etwas tut. In unserem Fall ist es die Musik.

    Wäre die Anforderung die Musikalität (Emotion/Gefühl/Interpretationsmöglichkeit) dann sollte es sich im großen und ganzen mit den Fähigkeiten decken.

    Funktioniert es nicht, weil der Song zu schwierig ist, dann kann das frustrierend sein. Spielt die Band nur Songs in denen man sich emotional nicht entfalten kann, dann wirkt sich das auf Dauer negativ auf einen selbst aus.


    Eigentlich ist dies Grafik für einen selber nicht gedacht, sondern für jemanden der einen Lehrauftrag hat. Z.B. für einen Musiklehrer der sein Unterricht so gestaltet, dass er seine Schüler bei Laune hält.


    Funktioniert eigentlich bei einem selbst auch, wenn man es versteht worum es geht.

    Wenn meine bildliche Darstellung zu sehr verwirrt, dann nehme ich sie raus.

    Hier geht es ja nicht darum alles zu geben was man kann, sondern in die (grobe) Einsortierung Anfänger/Fortgeschrittener/Profi.

    Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, gerade weil er(Drummer Nr. 1) alles gibt und dies trotzdem oft wackelt, sieht und hört man, dass es sich um einen Anfänger handelt.

    Das ist mir klar, dass es sich um eine reine Klassifizierung geht.

    Was ist aber, wenn er schon 10 Jahre spielt? Oder gesetzt den Fall er spielt erst ein paar Wochen. Dann würde man vielleicht ein Wunderkind vermuten ;)

    Ich denke, dass die von uns gesetzten Maßstäbe auf die Frage" Ab wann ist ein Anfänger kein Anfänger mehr" sehr stark voneinander abweichen.

    Der Begriff "Anfänger" fängt dann an an Bedeutung zu verlieren.


    Im Anhang hab ich eine Datei angehängt, anhand der ich es mal versuche darzulegen worauf ich hinaus will.

    Gehen wir rein nach dem spielerischen Können, wo würde man Drummer Nr. 1, 2 und 3 einordnen?


    Meine Einschätzung: Gebe zu diese ist absolut Leistungsorientiert.

    Drummer 2 macht es super, er liegt voll drin und schöpft sein Potenzial gut aus. Drummer 1 schießt ganz klar oft über die Grenze nach oben hinaus. Was nicht schlimm ist, da er augenscheinlich, nicht an der Überforderung scheitert, sondern das Ding bis zum Schluss durchzieht, ohne dabei am Ende in Tränen auszubrechen.

    Drummer 3 ist jetzt kein so schönes Beispiel, da er seine Sache wirklich gut macht und eine gute Performens abliefert. Geht man jetzt davon aus, dass er eine Studioaufnahme macht, muss er auch so spielen.

    Gehen wir jetzt mal davon aus, dass wir einen Drummer haben, der mit dem Stück, wenn er denn das gleiche wie die anderen spielt, total unterfordert ist und sich quasi das Stück mal eben aus dem Ärmel schüttelt, wird man das merken und möglicherweise sagen, dass er zwar gut gespielt hat, aber langweilig rüberkommt. Das Gefühl kommt bei Nr. 3 leider rüber.

    Um seinem Können gerecht zu werden muss er sich was überlegen, um in den Flow zu kommen.

    Egal was es ist. Irgendwas treibt einen ja an, sich hinzusetzen und die Sticks in die Hand zu nehmen.

    Ob der Antrieb von einem selbst oder von außen kommt ist egal. So lernt man effektiv, so ist man besser in der Lage sein Können abzurufen, wenn man weiß wo seine Grenzen sind(oben/unten). So ist man auch motivierter und hält die innere Flamme am brennen.

    Auch wenn Drummer 1 das Stück nicht perfekt performt hat, hat er dennoch alles richtig gemacht. Drummer Nr. 2 brennt förmlich lichterloh.

    Die Flamme bei Nr. 3 ist zwar an, aber hinter vorgehaltener Hand.


    Cooles Video

    Sehe ich auch so. Weiß nicht, ob es anderen auch so geht. Hatte den Eindruck, dass Larnell Lewis im Verlauf des Stückes mehr und mehr seinen Fähigkeiten freien Lauf gelassen hat. Finde seine Idee echt klasse. Er sieht diesen Song auf seine Art und spielt auf der Basis seines Können, den Song nahezu perfekt.

    Seine Vorgehensweise schreit doch förmlich geradezu nach Inspiration.

    Er sieht diesen Song auf seine Art und spielt auf der Basis seines Können, den Song nahezu perfekt.

    Er hat das Ding halt besser gespielt als Mr. Ulrich und somit das Ziel verfehlt. Naja, "Nobody ist perfekt" :D



    Würde an dieser Stelle den "Anfänger" ins Spiel bringen. Stelle mal die These in den Raum:

    Jeder kann auf Basis seines Könnens diese Idee, ein Stück so anzugehen, auch umsetzen.

    Denn ich behaupte, dass das spontane abrufen der eigenen Fähigkeiten ist nicht nur den Experten vorbehalten ist


    In diesem Punkt unterscheidet sich der Anfänger von dem Experten eigentlich nicht. Ideen, Konzepte, Methoden funktionieren bei jedem.

    z.B. Vom Einfachen zum Schweren, Vom Simplen zum Komplexen


    Wenn ich etwas nicht kann, dann sehe ich es nicht als ein Defizit an, denn ich betrachte die Dinge aus meiner Sicht und suche mir den Weg um mein Ziel zu erreichen. Klar renne ich oft vor eine Wand. Ich versuche es aber immer wieder, weil ich glaube, dass es funktionieren kann.

    Führt kein weg an der Wand vorbei, dann nehme ich halt mein Fahrrad und hüpfe oben rüber ;)

    (nennt sich übrigens Sidebunnyhop)


    Dazu fällt mir ein guter Spruch ein: "Der Meister ist weit öfters gescheitert, als es der Schüler je versucht hat"

    Die Quintessence


    Meine ersten Gehversuche mit der Fünfer-Subdivision.

    Die Notation im Anhang werde ich immer weiter ergänzen.



    Anmerkung zur Notation.

    Ich habe immer parallel zu den Quintolen die 16tel dazu notiert, um den Unterschied (auch mir selbst) klar zu machen.

    Besonders interessant finde ich den Unterschied in Takt 9 und 10. Da ist es wirklich wichtig mitzuzählen, um den kleinen Unterschied herauszuspielen.

    Die Quintuplets hören sich da einfach "schön" anders an.

    Merke mittlerweile, dass ich die Quintolen auch immer mehr anwende. Passen auffällig häufig gut rein.


    Ein gutes Übungsbuch zum Thema

    Die Fünf

    Hallo

    Ein Vorteil sich ein Beckenset von einer Marke zu holen ist natürlich der Preis.

    Bei speziellen Sets, die von namenhaften Drummern zusammengestellt wurden, sind die Becken durchaus aus verschiedenen Serien.

    Da jeder andere Anforderungen an die Becken stellt, bezüglich ihrer Aufgabe(Ride/HiHat/Crash/China) macht es Sinn zwischen Thin, Medium und Heavy

    zu wählen.

    Habe mal ein Video rausgesucht. Thema "Auswahl von Becken"

    Cymbal


    Mir persönlich ist die Optik egal. Ich habe verschiedene Becken von verschiedenen Herstellern. Mir ist der Sound wichtig der mir gefällt und den ich brauche.

    Daher gehören auch reparierte Becken zu meinem Set, weil sie klanglich für mich passend sind.

    Mein 10" Splash ist z.B. ein abgedrehtes 16" China. Ist übrigens das beste Splash Becken der Welt, klanglich kann da keins mithalten ;)