Beiträge von Lexikon75

    Wie soll man das spielbar aufbauen?

    Mein Sonor HiLite besteht auch nur aus Hängetoms (6Toms/8"-16")´. War damals wohl so "Mode".


    Ich denke mal, dass das hier zu verkaufende Set aus mehreren Toms bestanden hat.

    Da hat man wohl einfach die vorhandenen Halter für die sich noch im Set befindlichen Floor-HängeToms genommen.

    Bei so einer Konstellation bietet sich eher ein Einzelverkauf an.


    Ab 13" hängt bei mir alles unten.

    macht das was, wenn man eine größere Tiefe nimmt

    Ich denke nicht. Durch den Umbau hat meine Tom auch etwas an Höhe verloren und habe daher jetzt ein wenig mehr Luft.

    Ist aber kein Problem. Auch bei geöffneter Tasche fällt die Trommel nicht raus. Die Tasche ist gut gepolstert und schmiegt sich gut an die Trommel an.

    Draufsetzen würde ich mich zwar nicht, aber zwei Toms übereinander gestapelt sollte kein Problem sein.

    Vielleicht noch ein guter Tipp. Die Spannreifen drücken sich am Boden mit der Zeit etwas rein. Daher hab ich mir ein Stück Pappe reingelegt.

    Wenn du den "Hohlraum" mit etwas Schaumstoff ausfüllst, kannst du so die 2" locker überbrücken.

    Mir ist noch was eingefallen. Ich hatte mal Probleme mit meinem 12" Tom.


    Probleme mit 12"


    Vielleicht ist in dem Thread etwas dabei was du zur Lösung deines Problems nutzen kannst.

    Bei mir hat die Odyssee damals etwas mehr als ein Monat gedauert.

    Oh, dann lass ich es besser

    Warum? Wenn du was zu dem Song beisteuern kannst, dann immer raus damit. Anregungen sollte man nie für sich behalten und Fragen die nach Antworten schreien, werden später sehr viel lauter ;) Ich spiele zwar nicht explizit Reagge, aber er ist entstanden aus vielen Einflüssen aus anderen Musikrichtungen.

    Ich bin so mehr Fusion orientiert.

    G2 und Emperor Felle sind doch schon sehr nah beieinander,so dass man durchaus vergleichbare Ergebnisse erreichen kann.Will mich in die Diskussion auch gar nicht großartig einmischen.

    Da du schon länger mit dem Problem kämpfst,würde ich dir zu einem Stimmgerät raten.Will deine Stimm-Fähigkeiten nicht in Frage stellen,aber so kannst du die Sache mal in Werten festhalten und so jedes Fell exakt auf den Punkt genau gleich stimmen.

    Hallo

    Von wie vielen gebrochenen Beater-Schäften reden wir hier?


    Kann mir schwer vorstellen, dass ein Beaterschaft aus Titan so einfach bricht. Ich hab an meinem Motorrad Fußrasten aus Titan. Die halten gegenüber den Stahlrasten, die ich vorher dran hatte, schon eine gefühlte Ewigkeit.

    Zum einen stehe ich Stundenlang mit meinem Gewicht drauf und "Feindkontakt" steht im Trialsport nun mal auf der Tagesordnung.

    Außer den Schmerzen, die ich in Anbetracht der Anschaffungskosten verspürt habe, habe ich keine mehr, wenn ich mich in die Steine stürze ;)


    Titan hat vielleicht eher die Eigenschaft ohne Vorwarnung zu brechen, aber auf Grund seiner anderen positiven Eigenschaften eher unverwüstlich.


    Ich denke mal, dass es eher weniger mit deiner "Spielgewohnheit" zu tun hat, dass der Schaft gebrochen ist.

    Auch die Spieloberfläche würde ich als Grund mal hinten anstellen.

    Die Hersteller werden doch wohl sowas testen, bevor man es auf den Markt bringt.Oder?


    Daher mal eine ganz andere Frage

    Was meinst du mit "aufgearbeitet"?


    Ist der Schaft vielleicht durch die Befestigung(Schraube) beschädigt worden?

    Wobei die Biegemomente beim Beschleunigen deutlich höher sind

    Echt? Hätte eher gedacht, dass die Belastung, kurz bevor der Beater nach dem Auftreffen auf die Schlagfläche zum Stillstand kommt, am größten ist.

    In dem Livestream hab ich Paradiddles (16tel) in Verbindung mit anderen Subdivisionen angesprochen.


    Hier ein paar Ideen dazu.


    Diddles.pdf


    Die aufgeführten Handsätze in den Takten 2 - 4 sind nur Beispiele. Können nach belieben variiert werden.

    Sollten aber schon in Anlehnung an das Diddle-Gedöns gespielt werden.


    Handsatz in Takt 1 unbedingt beibehalten. Warum verrate ich nicht ;)

    Das große "v" etwas lauter spielen als das kleine "v". Nicht akzentuierte Noten sind als Ghost zu spielen.

    Interessant könnte auch sein, wenn man den Handsatz mit den Akzenten jeweils um eine 8tel Triole verschiebt. Dadurch entstehen zwei weiter schöne Varianten.



    Hinzugefügt habe ich auch vier Takte Groove/Fill-In-Ideen. Ich gebe zu, die sind noch ausbaufähig.

    In den gleichen Subdivisionen auf die unterschiedlichen Akzentuierungen achten.


    Handsätze, rechts oder links geführt, anpassen.

    Hallo

    Gehörschutz hast du.Oder?

    Laute Geräusche sind Stress für das Gehör.

    Gehen die Ohrengeräusche weg?

    Kenne das von Früher,wenn ich aus der Disco gekommen bin.Das ging aber immer nach kurzer Zeit wieder weg.Würde es mal als Reizüberflutung bezeichnen.

    Wenn du das nur direkt nach dem Schlagzeugspielen auftritt,dann liegt es wahrscheinlich daran.

    Das sollte aber nicht so sein,denn dann stimmt etwas mit deinem Gehörschutz nicht.

    Wenn es auch unabhängig von trommeln auftritt,dann kann es andere Ursachen haben.

    Der Weg zm Arzt tut nicht weh. Lass es abschecken.

    Ich bin dann mal "dazwischen" gegangen und muss eigestehen, dass ich da etwas vom Original abgewichen bin.

    Egal! Habe es geändert, aber nur unter Protest ;) Fand meine Version einfach schöner.

    In den Versionen mit den Gohstnotes wird meine Variante wieder interessant. Da wird eine Gohstnote zusammen mit der Bassdrum auf 1a gespielt.

    Daher kommt wahrscheinlich meine Fehlinterpretation.

    Der folgende Beitrag enthält Inhalte des Films. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte nicht weiterlesen.




    Toller Film.

    So!! Das wären in ein paar Worten zusammengefasst, in groben Zügen dargestellt, meine Meinung zu dem Film.

    Ich denke, dass man als Musiker, insbesondere als Schlagzeuger, sein Gehör schützen sollte. Finde jedoch, dass es nicht die Intention des Films ist.

    Wäre es so, dann hätte der Film bei Preisverleihungen bestimmt keine Rolle gespielt und ich hätte mir schlussendlich umsonst so viel Mühe gemacht,

    etwas dazu zuschreiben.

    Was

    Selbst altbekannte Grooves fühlen sich plötzlich völlig anders an, Ungenauigkeiten werden deutlich sichtbar, man spielt mit komplett veränderter Perspektive.

    Auch sehr Interessant wird es, wenn man bei verschobenem Klick Fills spielt

    Du verschiebst also nur den Groove, um eine definierte Zählzeit..z.B. um ein 16tel? Sowas was Gavin Harrison bei Rhythm Illusion gemacht hat?

    Stimmt! Das macht Spaß. Da wird auch ein "Amsterdam-Groove" wieder zu einer anspruchsvollen Hürde.

    Nöö

    Ich mache es auch nicht :) ..war auch nur ein Beispiel..

    Ich denke,dass es viele gute Übungen und Bücher zum Thema Time gibt...es steht da aber nicht...also stellt man auch keine Verbindung dazu her...dein Beispiel mit den Triolen passt gut dazu..duch die Akzente hört man den Shuffle und spielt ihn danach möglicherweise sauberer...

    Das habe ich bisher nicht gemacht und ich habe Zweifel daran, dass das was bringt.

    Solche Verschiebungen machen Sinn,wenn du wie beim Shuffle den Klick auf die Triolen 8tel vor der Zählzeit legst.Da aber vorsichtig sein,das ist nicht die "Time". Benny Greb erklärt zu dem Thema auch etwas zu der "Time" und wie man die verbessern kann.

    Bin beim Lesen bezüglich der Begriffe Mikro und Makro etwas verwirrt.

    Klar wir sind hier ein Experten-Forum.

    Ich finde gerade am Anfang ist es beim Mikrotiming wichtig,dass man den Rhythmusraum beherrscht.

    Wechsle ich von Triolen auf 8tel dann sollten die tunlichst da sitzen wo sie hingehören. Die Schläge treffen sich nun mal nur auf der Zählzeit.

    Kann man gut üben,wenn man sie gleichzeitig spielt. 3 gegen 2.Ist hier allerding ein völlig verfrühtes Thema, was wichtig sein kann, aber erst später kommen sollte. Genau so verhält es sich bei dem Thema Mikrotiming. Laidback gehört zwar auch zu dem Thema beschreibt aber nur eine Erweiterung die zu Anfang noch nicht ganz so wichtig ist.

    Mikrotiming lässt sich gut üben,wenn man die Rhytmuspyramide auch mal in einem sehr langsamen Tempo spielt.

    Das Ryhtmus-Alphabet ist auch was einem hilft.

    Ich hätte da aber auch mal ne Frage.Was ist den jetzt dan Makrotiming?Für mich ist es etwas wie ich ein Song im Ganzen spielt.Gutes Beispiel dafür vieleicht RATM mit "Killing in the Name" Da wird über den Song hinweg das Tempo variiert.Gleiches bei "So lonley" von Police.Der markante wechseln von der Strophe in den Refrain.

    Ich finde gut sich über das Thema zu unterhalten.Sinnvoll wäre es vieleicht einen eigenen Thread daraus zu machen

    Ja, genau. "Table of Time" heißt es (mein Lehrer nennt es "Pyramide"). Morellos Zielangabe von 100 bpm ist allerdings schon sportlich, es klingt auch bei 60 durchaus beeindruckend:

    Die "Methode der Pyramide" finde ich auch total klasse. Sowas lässt sich auch gut am Drumset realisieren und einsetzen.

    Da gibt es auch ein tolles Video mit Thomas Lang

    Linear Coordination