Beiträge von Lexikon75

    Hallo


    Spiele zwar auch ein Sonor Hilite. Würde mich aber nicht als Experte bezeichnen. Außer dem Finish sieht deine 14er genauso aus wie meine.

    Das Hilite-Exclusive hat Kupfer-Hardware.

    Habe eine 13" Tom Hilite -Exclusive. Steht auch auf dem Badge drauf.

    Auf meiner Profil Seite habe ich Fotos von meinem Set. Da kannst du die 13er sehen. Unten habe ich mal ein Aktuelles Foto hochgeladen.

    Leider nur im eingepacktem Zustand. Kann auch gerne schnell noch ein Foto machen, wenn du es für deine Recherche brauchst.

    Hallo

    Ich kenne mich mit Übe-Software für E-Drums jetzt nicht aus...frage mich auch gerade wofür man das braucht.

    Es gibt gute Lern-Bücher womit "kleine" Drummer das Schlagzeug spielen spielerisch erlernen können.


    Sowas z.B. Bum!Bäng!

    Auf "youtube" gibt es auch jede Menge Material, aber da muss man schon differenzieren können was gut ist und was nicht.


    Kommt natürlich jetzt auch drauf an wie weit dein Sohn schon ist.

    Meines Erachtens nach muß man KONKRETE Zusammenhänge herstellen - ich bin sonst überfordert und winke ab. Weil ich auch keinen Sinn darin erkenne, dieses Notenmeer zu verinnerlichen. Nicht nur den Satz bringen.."mach das, das ist gut für Dich!"

    Den letzten Satz sollte ein Lehrer nie für sich alleine stehen lassen.

    Es gibt Dinge die man üben sollte,weil es durchaus etwas ist was man später braucht.Einiges baut auch aufeinander auf.

    Ein Beispiel: Warum ist es wichtig,dass ich beim üben von 8tel oder 16tel Triolen auch die "ganzen" Möglichkeiten der Akzentuierung durchzuarbeiten?

    Irgendwann läuft einem der Shuffle über den Weg oder etwas polyrhythmisches steht an.Da kann man es gut gebrauchen.

    Einiges übt man auch erst einzelnt und später ergibt die Zusammenführung erst den richtigen Sinn.

    Ein guter Lehrer wird genau an diesem Punkt die Zusammenhänge erläutern können und es auch tunlichst tun.Wenn nicht,dann ist das blöd bzw. es wird für den Schüler später schwer mit dem erlernten arbeiten zu können,weil er die Zusammenhänge bei komplexeren Sachen nicht erkennt oder sie nicht spielen kann,weil die Basis fehlt.

    Zu Beginn wirkt einiges langweilig und sinnlos. Damals hat mir mein Lehrer nie gesagt wozu ich das alles lernen soll..zum Glück habe ich es nie in Frage gestellt und brav meine Hausaufgaben gemacht.

    Auch wenn ich erst viele Jahre später den Sinn verstanden habe,kann ich heute darauf aufbauen.

    Ich hatte zwei Schlagzeuglehrer, die mir die abgebildete Schwarte ans Herz gelegt haben

    Ich habe die Schwarte auch...habe mir die aber freiwillig gekauft...übe aus dem Buch aber auch speziell nur die Dinge, die ich brauche...

    ansonsten eben das Zeug was ich spielen möchte und mir selber ausdenke...solche Bücher sind für mich gute Ratgeber, wenn ich etwas nicht weiß oder etwas nicht genau verstanden habe.

    Beobachte ich dabei die Oberseite meines Unterarms, dann ist da in der Mitte so eine Kuhle zwischen zwei Muskeln, welche tiefer wird, wenn ich das Handgelenk hochziehe. Das habe ich links nicht. Vielleicht fehlt da wirklich ein entscheidender Muskel bzw. ist nicht so ausgebildet.

    Ich habe die Kuhlen auf beiden Seiten. Die Kommen aber nicht durchs Schlagzeug spielen ;)

    Obwohl mein rechter Zeigefinger etwas stärker ist, ist mein linker flinker, geschmeidiger und filigraner in seiner Bewegung.

    Mehr Muskeln bedeuten nicht gleichzeitig schneller zu sein. Ist eigentlich eher sogar manchmal von "Nachteil".

    Jeder Muskel, auch wenn er vermeintlich in "Ruhe" ist, beeinflusst indirekt die Bewegung.

    Darum entspanne ich auch bei schnellen spielen meinen Zeigefinger mehr aus vorher und lasse in locker.

    Kommt auch auf die Technik an mit der ich spiele. Je mehr Muskeln an einer Bewegung beteiligt sind, desto mehr muss auch koordiniert werden.

    Beispiel: Ich spiele bis etwa 180 bpm mit der Wipp-Technik. Darüber hinaus "Open-Close". Bei einigen Sachen auch eine Kombination aus beiden, da bin ich aber von der Geschwindigkeit aber auch wieder langsamer unterwegs, weil einfach mehr Bewegung drin ist.

    Je schneller ich werde desto kleiner werden auch die Bewegungen, daher sieht es manchmal auch so aus als wäre der Bewegungsablauf anders.

    Sollte natürlich nicht so sein, darum achte ich bei langsamen spielen auf die exakte Ausführung der Bewegung und übe diese so lange bis die sitzt.

    Werde ich schneller sehe ich die nicht mehr, daher schleichen sich da auch kleine Fehler ein, die den Bewegungsablauf stören> unbeteiligte Muskeln kommen da ins spiel, weil der Körper nach ausgleich sucht, wenn der aktive Muskel schlapp macht, daher werden die Bewegungen beim schnellen spiel auch unkontrollierter. Daher muss genau das geübt und trainiert werden. Beides würde ich auch getrennt machen. Also üben und trainieren.

    Am meisten Spaß macht es zu experimentieren d.h. welche Groovevariationen kann ich aus einem Rudiment rausholen.

    Z.b. aus RL RR LR LL als 16 tel Groove spielen.

    Rechts : Ride Becken,

    Links : Entwerder Snare (Ghostnotes ) außer 2 und 4 oder (HiHat) Akzentuiert. Bassdrum auf 1,1e ,3e

    Der Single-Paradiddle ist so vielfältig anwendbar. Wenn dir mal die Ideen ausgehen sollten. Probier mal den Paradiddle von der rechten Hand auf die Bassdrum zu legen. Schön die Snare auf 2 und 4 knallen lassen. Dazu die HiHat Figur nach belieben verändern.

    KLKK LKLL

    Schön die Snare auf 2 und 4 knallen lassen. Dazu die HiHat Figur nach belieben verändern.

    Auch die Subdivision kann mal gewechselt werden.

    Triple-Ratamacue

    Da habe ich mal ne Frage zu.

    Der Ratamacue ist ein "Single Stroke Four" mit einem Drag gespielt. Bezieht sich dann das Triple darauf, dass ich noch zwei 8tel mit je einem Drag davor spiele?

    Den Double-Ratamacue spielt man dann als 6/8tel?

    Oje. Da habe ich so einige die mir sehr gut gefallen.

    1. Das Diddle-Gedöns

    2. Daraus lassen sich schöne Grooves basteln(Fills auch) z.B. Single-Paradiddle/Subdivision: Quintuplets als Fill gespielt lässt es sich gut in das Binäre einfügen. Aber wirklich nur einmal gespielt.

    Quintecense.pdf

    3. keine Ahnung. Spiele es rein, wenn es passt-ganz nach Gefühl


    Zur Zeit habe ich allerdings den Double-Paradiddle auf dem Blatt.

    Als Groove gespielt. Nennt sich "Halftime-Double-Paradiddle-Shuffle".

    Musikalische Beispiel: Lakeside-Shuffle

    Shuffle

    Hab sie auch mit verschiedenen Apps geöffnet, aber immer nur alles weiß.

    Lädst du es mit dem Handy runter?

    Da hab ich das manchmal auch,dass der Bildschirm weiß bleibt.Wische dann den Bildschirm rauf oder runter und schwubs ist die Datai da.Was da falsch läuft weiss ich leider nicht.Werde mich aber mal an eine Bilddatai ran machen.Geht aber erst heute Abend,wenn ich zuhause bin.

    Hallo

    Ich spiele zwar schon etwas länger als der vorgegebene Zeitrahmen, aber ich bin ja auch irgendwann mal angefangen.


    Ich tue mich oft schwer im Umgang mit komplexen Dingen. Vor allen quält mich immer die Frage-Wie gehe ich die Sache an?

    >>>Herangehensweise und Methode

    Gutes Beispiel dafür wäre der Half-Time-Shuffle. Kennen gelernt habe ich ihn so.

    Hatte schon beim Anblick Angst. Dementsprechend hörte es sich auch an ;) Step by Step war damals irgendwie nicht angesagt.

    Der Halftime-Shuffle vom Damals.pdf


    Eine weiter Schwierigkeit, die mir Probleme bereitet hat, ist bekanntes auf unbekannten Terrain zu spielen.

    Würde hier mal den Double-Paradiddle als Beispiel nehme. Hier zw. Bassdrum und Snare>>> klk lkk lkl kll (Takt 10)

    Unbekanntes Terrain wären 8tel Triolen und das ganze als Groove gespielt.


    Diddles.pdf

    Takt 12 nennt sich Halftime-Double-Paradiddle-Shuffle


    Die Frage ist, mit was fängt man an?

    Klar, habe ich erst Triolen spielen gelernt, Paradiddle so lange geübt bis ich die im Schlaf konnte. Aber irgendwann kam der Zeitpunkt, wo beides zusammen kam. Die Triolen waren klar, aber die Diddles hab ich nicht gesehen. So erging es mir mit anderen Sachen auch. Das Poly-Gedöns hab ich viele Jahre nicht auf den Schirm bekommen. Ich habe nicht begriffen was dahinter steckt.


    Eines Tages erschien mir eine "gute Fee"....Ok! Eigentlich waren es ein paar gute Feen mehr...könnte sie jetzt auch beim Namen nennen, aber bevor ich eine vergesse und diese mir böse wird :/

    ne, ne, die Geschichte hatten wir schon mal. Meine das mit den hundert Jahren und so ;)


    Also, die "guten Feen" waren mir nun begegnet und gaben mir einen Rat. Siehe da, auf einmal sah ich, dass ich vieles eigentlich schon kannte und auch schon zig Mal gespielt habe. Ich hatte mir mit den Jahren einfach nur einen Zaun vor den Kopf getackert.

    Und plötzlich klappten Dinge, die für mich unüberwindbare Hindernisse waren.

    Den Weg, wie man was übt, kennen lernen und später selber erkennen.


    Kommen wir zu Punkt 2

    Da kam mir als erstes "Open-Handed" in den Sinn. Aber der Weg es zu lernen macht einfach zu viel Spaß. Das möchte ich für nicht auf der Welt einfach so überspringen.

    Wenn ich jedoch so drüber nachdenke ist es die Kreativität die mich voran bringt.

    Ich lerne am besten und bin auch motivierter, wenn ich mir Sachen selber ausdenken, die ich üben und spielen möchte.

    z.B. Ideen umsetzen, Dinge miteinander kombinieren

    Wie soll man das spielbar aufbauen?

    Mein Sonor HiLite besteht auch nur aus Hängetoms (6Toms/8"-16")´. War damals wohl so "Mode".


    Ich denke mal, dass das hier zu verkaufende Set aus mehreren Toms bestanden hat.

    Da hat man wohl einfach die vorhandenen Halter für die sich noch im Set befindlichen Floor-HängeToms genommen.

    Bei so einer Konstellation bietet sich eher ein Einzelverkauf an.


    Ab 13" hängt bei mir alles unten.

    macht das was, wenn man eine größere Tiefe nimmt

    Ich denke nicht. Durch den Umbau hat meine Tom auch etwas an Höhe verloren und habe daher jetzt ein wenig mehr Luft.

    Ist aber kein Problem. Auch bei geöffneter Tasche fällt die Trommel nicht raus. Die Tasche ist gut gepolstert und schmiegt sich gut an die Trommel an.

    Draufsetzen würde ich mich zwar nicht, aber zwei Toms übereinander gestapelt sollte kein Problem sein.

    Vielleicht noch ein guter Tipp. Die Spannreifen drücken sich am Boden mit der Zeit etwas rein. Daher hab ich mir ein Stück Pappe reingelegt.

    Wenn du den "Hohlraum" mit etwas Schaumstoff ausfüllst, kannst du so die 2" locker überbrücken.