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Lexikon75

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Dienstag, 2. Juni 2020, 00:03

Sticking Pattern die euch bewegen und schlaflose Nächte bereiten

In letzter Zeit wurden aus einigen Songs Groove Pattern zu Diskussion gestellt. Auch Themen wie Rudiments wie z.B. Paradiddles wurden beleuchtet.
Hier eine Möglichkeit einiges zusammen zu sammeln.Für mich,für dich selbst,für andere,ganz egal,ist für alle da

Was könnte hier reinkommen?


-Rudiments und ihre Anwendung z.B. Orchestrierungen
-Rhythmus Illusionen
-Polyryhthmisches Gedöns
-Groove´s und Fill Inn´s und der Weg sie zu erlernen>dazu einfach ne Beschreibung da lassen-in welcher Form auch immer,Erfahrungsaustausch
-Interessantes aus dem Netz>Gefunden und möchte es gerne mit anderen teilen,
-Dinge,die man sich selbst erdacht hat,Notationen zu eigenen Videos aus der Hörzone vielleicht
-Dinge die schon mal beleuchtet wurden,hier nochmal hervorgehoben
-Schwierigkeit´s-Level ist völlig egal
-Notationen mit einem Fragezeichen können auch da gelassen werden
-Notation aus Songs> Feeling usw.
-handgeschrieben oder mit Notationssoftsware erstellt
-usw und noch mehr



Falls es dazu kommen sollte,dass dieser Thread aus allen Nähten platzt :rolleyes: ,dann werde ich ne Liste zu den Themen erstellen,damit jeder sie schneller finden bzw. wiederfinden kann.
Damit es nicht zu Wiederholungen von Diskussionsrunden kommt,können auch Querverweise zu anderen Threads hier rein. Hier dann einfach die Notation und/oder Verweis hinterlegen,damit sie nicht verloren geht.
Finde es immer Schade,dass wir uns über interessante Dinge(Drumparts) unterhalten und später in einem die Frage aufkommt:"In welchem Thread war das denn nochmal?"


Lexikon75

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2

Dienstag, 2. Juni 2020, 00:21

Könnte in etwa so aussehen

Kürzlich erst diskutiert: Black Velvet Drum Part
Black Velvet (Version von Alannah Myles)


Hab das Notenblatt mit der Notation von Stephen Taylor Video ergänzt,da es sehr nah beieinander liegt.Idee zu dem Video kam von orinocco
https://www.youtube.com/watch?time_conti…eature=emb_logo

Mein Beitrag dazu
Stephen Taylor zahlte "Profis" für Drumspur - Video - zur Diskussion und ev. daraus folgende Idee fürs DF? (?)

Beides in einem 12/8 Takt notiert..Taylor zählt es in seinem Video in einem 4/4 Takt..in einem 4/4 Takt wäre der HiHat-Part in 8tel Triolen notiert
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  • 12 8tel Takt.pdf (60,58 kB - 14 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. Oktober 2020, 22:21)

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martinelli

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3

Freitag, 5. Juni 2020, 17:58

Da fällt mir auf Anhieb Fifty ways to leave your lover ein.


M.

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4

Sonntag, 4. Oktober 2020, 22:32

HiHat/Ride Pattern-Dream Theater Hell´s kitchen

Ein paar Takte aus Hell´s kitchen von Dream Theater,die simpel,aber sehr interessant sind.
Herausgehört von einer Coverversion.Zeitindex 0:40 min.Link dazu unten.
Notation kann vom Original abweichen,ist aber nicht so wichtig. Einfach zu spielende Noten,die durch ihre Orchestrierung zu einem sehr schönen und interessanten Groove werden (Takt 1-3)




[code][]




Drum Cover | Dream Theater - Hell's Kitchen
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seelanne

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Montag, 5. Oktober 2020, 06:56

5 cent

Die allgemeinen Rudiments gibts im Netz zur Genüge als Notationen und als Videos gleich dazu. Bsp. auf der Vic Firth - Seite. Die könnte man verlinken, thats it.
Im übrigen: Notationen ohne Video oder Audio sind heutzutage etwas antiquiert. Viele Drummer können nicht gut Noten lesen, die sehen sich Notationen erst gar nicht an, wenn da nicht ein Video oder Hörbeispiel bei ist.
Wenn man dann aber Notationen nimmt, wäre es sinnvoll, - wenn vorhanden - die Originale zu nehmen und nicht die eigenen Notations-Experimente, insbesondere bei Stücken, die Notationssmäßig erschöpfend behandelt sind: "Hell's Kitchen" bsp. ist rund 20 Jahre alt und hinlänglich im Netz ausnotiert vorhanden, da muss man keine Pionierarbeit leisten.
Ansonsten ist ein Groove-Lick-Pattern-Bibliothek 'ne gute Idee: Entweder nur Notation oder zusammen mit Video oder Link.Ob hier allerdings überhaupt noch hinreichend Member insoweit aktiv sind, wage ich zu bezweifeln. Vor 15 Jahren wäre der Thread noch in 2 Wochen mit 50 Seiten voll gewesen, heute sind die Alten müde und die jungen zu wenig bzw. zu träge.
"Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
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vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

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6

Montag, 5. Oktober 2020, 13:12

Wenn man dann aber Notationen nimmt, wäre es sinnvoll, - wenn vorhanden - die Originale zu nehmen und nicht die eigenen Notations-Experimente, insbesondere bei Stücken, die Notationssmäßig erschöpfend behandelt sind:
Hallo
Es geht mir nicht darum die Notation eines Stückes aufzuschreiben,damit man es nachspielen kann.Denn da gibt es,wie du schon sagst,genug Material im Netz zu finden.
Hab anhand des Aufzugs von dem Stück nur mal zeigen wollen,dass man mit ganz einfachen Sachen tolle und interessante Grooves kreieren kann.Daher ist die Genaue Kopie vom Original gar nicht so wichtig,sondern nur die Art wie und was an dieser Stelle gespielt wird.Da fand ich den Wechsel zw. HiHat und Snare in Verbindung mit der rechten Hand auf dem Ride äußerst interessant.Da werden einfache Triolen gespielt die erst durch die Orchestrierung anfangen zu klingen.Wenn man dieses Sticking als Basis nimmt,so lässt sich vieles daraus machen,man muss seine Kreativität nur mal Flügel geben. Betonung verändern,Snare mal nicht nur aufs 4te und 10te Achtel-Note legen.
Hell' Kitchen war nur mal eine Anwendung in einem Stück dafür.Hab sowas Ähnliches in meinem Drumpart von DF trommelt auch gemacht.
Nehme mir deinen Einwand aber zu Herzen und versuche meine Intention etwas genauer zu beschreiben.Das Video verlinke ich auch mit dem passenden Zeitindex.
Hab mir die Original-Noten mal angeschaut.War verdammt nah dran ;)

Um mich da mal selbst auf die Finger zu schauen,hat es mich in diesem Jahr weit nach vorne gebracht.Hab eigentlich was die Notenlehre angeht eigentlich nicht viel mehr dazugelernt.Mein Lehrer von damals hat mir die Noten nur so um die Ohren gehauen.Hab aber nie bewusst gelernt damit umzugehen.Beispiel dafür ist das Polygedöns.Jahrelang hab ich es nicht auf die Reihe bekommen und es schließlich seien gelassen.Erst Anfang des Jahres hat mich einer hier im DF erleuchtet.Und was musste ich feststellen.Ich habe das ganze schon Tausendmal gespielt.Nur anders und einfach den Sinn und die Parallelen nicht gesehen.Darum ist gerade die Anwendungmöglichkeiten von einfachen Rudiments so enorm wichtig.Auf dem Pad geübt können die passend am Set in Szene gesetzt ne Bombe zünden.

Mir ist durchaus bewusst,dass die "alten Hasen" hier ihr eigenes Universum schon fertig gebaut haben.Aber bei einigen fängt es gerade erst an sich zu bilden.Ohne,dass ich in der Lage wäre tiefliegendes Fachwissen zu vermitteln,versuche ich dennoch mal Dinge aufzuzeigen mal kreativer zu denken.Man kann schon mit wenig Mitteln,durchaus mal ein Ferkel fliegen lassen.
Darum suche ich in Drumparts von Musikstücken genau nach solchen Dingen.Simple Sachen,die jeder Schlagzeuger schnell drauf hat,kreativ umgesetzt einfach nur hammer klingen.Muss,wie in diesem Fall ja kein 12/8 Takt sein.4/4 Takt mit einfachen 8tel in Anlehnung an die dargestellten Orchestrierung,bringt ne Menge Leben ins eigene Spiel.
So jetzt hab ich mal wieder viel zuviel erzählt und alle Klarheiten beseitigt. :whistling:


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MoM Jovi

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7

Dienstag, 6. Oktober 2020, 15:00

Ich beschäftige mich die letzte Zeit mit 5er und 3er Gruppen und alle möglichen Umkehrungen davon, also:

1. RLRLK RLK RLRLK RLK
2. RLK RLRLK RLK RLRLK
3. RLK RLK RLRLK RLRLK
4. RLRLK RLRLK RLK RLK

...geklaut aus Todd Suchermans Rock Drumming Masterclass bei Drumeo. Er beruft sich dabei aber auch auf Gary Chaffee.

Man kann stundenlang mit einem Pattern orchestrieren und besonders 1. und 2. lassen sich zu coolen Beats formen, wenn man R auf HiHat/Becken und L auf die Snare legt. Oder auch coole Tom-Grooves, wenn man nur nich den Downbeat auf der Snare lässt.
Four on the floor sind zwei zu viel.
TAMA Superstar Hyperdrive: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12" TT; 14", 16" FT
Zultan 20th Annyversary: 15" HiHat; 17", 19" Crash; 22" Ride

VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Clear

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Samstag, 17. Oktober 2020, 17:26

Terry Bozzio (mit Jeff Beck) einem sehr geilen 3-erGruppen-Fill mit Flam: (bei 4:29)

https://youtu.be/ydMOmSWPtLs?t=274

macht spaß zu spielen, erst recht bei dem Tempo, muss man aber erstmal hinkriegen. Ich nehme dafür das Sticking: LFR LFR, wobei der links dann der Flam ist

In dem Notenblatt ist der Takt in der 5 und 6. Zeile!
»rhythm memory« hat folgende Datei angehängt:
"Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung."


Marcel Marceau (*1923), französischer Pantomime

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rhythm memory« (17. Oktober 2020, 17:31)