Beiträge von martinelli

    mich würde mal interessieren ob es nicht einfacher für Amateurbands mit eigener Mucke geworden ist, an Gigs mit Gage zu kommen, weil die normal ja nicht Mitglied der GEMA sind

    Ich glaube sogar, das Gegenteil könnte der Fall sein. Ich nehme wahr, dass der Trend beim Konsumenten weg geht vom kulturellen Interesse, hin zum Event mit Gute-Laune-Garantie. Das Interesse an Eigenkompositionen scheint bei vielen Hörern gering ausgeprägt zu sein.


    Und um ganz ehrlich zu sein, mir geben "komponierende Amateurbands" seit Jahrzehnten schon nicht mehr viel, weil den allermeisten das fehlt, was ich als Songwriting-Skills bezeichnen würde. Kunst kommt in dem Fall für mich schon auch von Können. Solche Bands besuche ich an sich nur aus freundschaftlichen Gründen, weil ich Leute aus der Band kenne.


    Das kann ich in allen Punkte bestätigen, weil ich fast 20 Jahre Teil einer Rockband mit eigenen Titeln war. Die Veranstalter zahlen lieber GEMA.

    Der einzige Grund, warum wir schon mal gebucht wurden, war - und da sind wir wieder beim Thema - die Gage. Denn wenn du deine eigenen Lieder (Deutschrock mit Humor und z.T. recht eingängigen Rock-Riffs etc.) unter das Volk bringen willst, spielst Du halt für 300 EUR auch auf einem mittelgroßen Fest; selbst, wenn die Leute deine professionellen Musik-Videos kennen und sogar eine CD gekauft haben.


    Zum Punkt - „Songwriting-Skills” bzw. Qualität / Eingängigkeit der Stücke:

    Klar hatten wir keinen Udo oder Gröni und entsprechend war die Ausbeute gering; es gab sehr wenige Lieder, bei denen schon mal jemand mitgesungen hat oder was die Leute damals auf CD haben wollten (und bekamen). Eigentlich - jetzt mehr denn je - wollen die Leute bekanntes Zeug als Umgebungslärm und zuweilen dazu mitgröhlen. Richtig Zuhören ist unbequem; oder anders herum gesagt: Die Leute heute zum Zuhören zu bewegen ist eine Kunst, die wir nur ansatzweise beherrschen. Die kleinen Festivals, bei denen auch unbekannten Bands sowieso zugehört wurde, finden ja so nicht mehr statt. Naja, jetzt spiele ich halt meist nur noch eher bekannte Liedchen. :)


    M.

    Was ich eigentlich sagen will: Geht zu den Barbetreibern, Veranstaltern, überzeugt sie, dass ihr gut seid. Macht einen Kompromiss beim ersten Mal, wenn es sein muss: Spielt für umme und geht notfalls selbst mit dem Hut rum. Und wenn es gut war, für beide Seiten, dann redet miteinander und macht einen Deal für's nächste Mal.

    Vielleicht habe ich meinen eigenen Hauptpunkt nicht deutlich gemacht: Mittlerweile spielen auch vorzeigbare Bands für den Hut oder noch billiger. Warum sollte die Wirtin für ein nächstes Mal mit höherer Gage offen sein, wenn die nächste Band schon an der Tür steht und für lau spielt?

    Die oben erwähnte "Gage pro Kopf" aus den 70ern funktioniert heute ebenso wenig.

    Zu den von mir erwähnten Mindestgagen für Tanzmucker in den 1980ern: Das Prinzip könnte man sowas durchaus anwenden und verallgemeinern. Natürlich muss man es auf die jeweilige Musikrichtung und Kultur-Trends runter skalieren. Die 150 Märker pro Kopf waren in den 1980ern vielleicht ein Drittel einer normalen Durchschnitts-Gage und das können viele kleine Läden halt nicht bezahlen. Aber wenn Cover-Bands heute oft für 1000 EUR spielen, dann sollte man sich doch darauf einigen können, auch bei kleinen Kneipen nicht mehr unter Festbetrag 300 EUR - oder von mir aus 200 EUR - gar nicht mehr zu spielen.. Dann sind wenigstens die Fahrtkosten sicher gedeckt und den Rest darf dann in so einem kleinen Laden der Hut machen. Das hält das unternehmerische Risiko für die Wirtin gering.


    Man kann dem Laden dieses überschaubare Risiko zuzumuten, weil dem ja die Möglichkeit eines deutlichen Gewinns gegenüber steht. Man kann von einem Unternehmen erwarten, realistische Erwartungen in den Geschäftsplan einzuarbeiten. Wenn die Einstellung ist „meistens kommen nur 10 Leute und ich habe auch kein Konzept, um das zu ändern”, dann sollen sie halt keine Konzerte veranstalten. Wenn es heißt: „Im Schnitt wird der Laden halb voll, weil wir Erfahrung haben, die Szene kennen und Werbung machen - und dann machen wir schon richtig guten Gewinn” dann spricht doch nix gegen eine Mindestgage, selbst wenn mal ein Abend ein Griff ins Klo wird.


    M.

    martinelliBist du sicher, dass deine Bass Drum nur so dünn ist?

    Normalerweise haben die BD-Kessel dieses Typs (im Gegensatz zu den Toms) eine Stärke von 6 mm (+ 2 mm Ringe).

    Hoppla! Da hast Du vollkommen recht: Bei meinem Prolite sind die Stärken genau, wie Du schreibst; also die 24er 6mm + 2mm Verstärkungsring.

    Für die Ausgangsfrage, ob man bei 5mm Bedenken haben sollte, würde ich sagen: Wenn Pearl die Dinger auch mit Rosette liefert, sehe ich kein Problem, aber Erfahrung habe ich halt nur mit 6mm.


    M.

    Hat jemand schonmal eine Tomhalterosette auf einen dünnen (5mm) Kessel geschraubt und zwei Toms dran aufgehängt? Gibt es da Bedenken wegen der Statik?

    Die Frage hat sich in den 5 Monaten vielleicht erledigt, aber für alle Fälle:


    Ich habe eine sehr dünne Sonor-Bassdrum (24"x17,5" mit 4mm Wandstärke plus 2mm Verstärkungsringen) bohren und mit Doppel-Tom-Halter versehen lassen,. Weder Sonor noch der Trommelbauer hatten Bedenken. Schließlich verkauft Sonor die Bassdrum auch gebohrt.


    Bei Pearl ist die Statik noch solider, weil die Auflage und die Gegenplatte größer sind. Das ganze hat sich bewährt und trägt bei mir ein Tom (13") und ein Becken (16").


    M.

    Alter Thread, aber die Fakten werden immer blöder:

    1. Im letzten Jahrtausend sagte ein Restaurant-Besitzer: Bands haben doch Dienstags eh keine richtigen Gigs, dann können sie statt Probe auch bei mir gegen 500 DM plus lecker Essen und Getränk spielen. Hat geklappt: Nette Werbung, guter Umsatz; tolles Publikum (auch für Nicht-Mainstream), wertschätzende Ab-Moderation. Ok, die 500 DM, später 250 EUR wurden nie an die umsatzsteigernde Inflation angepasst, aber immerhin lässt der Wirt seit wenigen Jahren zusätzlich den Hut rundgehen. 250 EUR fest plus etwa 250 EUR Hut sind für uns dort typisch.
    2. Benachbarte Lokale führten dann auch Live-Musik ein, aber bei denen gibt es nur den Hut und Verpflegung.
    3. Mittlerweile gibt es Läden, bei denen die Musiker zum Hutgig nicht mal ein vernünftiges Essen, sondern nur abgezählte Getränke bekommen.
    4. Der letzte Schrei ist, dass die Band für Werbung und Publikum zu sorgen hat. („Ihr müsst Werbung machen und Leute mitbringen!”.) Nein, ich bringe meine Frau und meine Freunde nicht mit, damit sie was in den Hut werfen und den Umsatz für den Wirt steigern.

    Ich habe schon immer gegen Hut-Gigs gestimmt, mich aber der Mehrheit gebeugt. Letzteres stelle ich jetzt ein.


    Es ist ja zu verstehen, dass Wirte Kosten haben und ihr Risiko minimieren wollen, aber:

    • Wenn ein Laden nicht sicherstellen kann, dass die Band Getränk und eine Kostenpauschale (z.B. 250 EUR) bekommt, dann soll er halt kein Konzert machen. Ein bisschen unternehmerisches Risiko gehört zu jeder Unternehmung. Wenn eine Konzert-Location auf risikofreie Hut-Gigs angewiesen ist, dann sind deren Konzerte nicht überlebensfähig und sie sollte das sein lassen. Klar gibt es dann weniger Konzerte, aber dafür sind die Verbleibenden besser besucht und die Musiker sind keine 100% Almosen-Empfänger.
    • Wenn eine Band von solchen Hut-Gigs abhängig ist, dann sollte sie halt nur auf privaten Partys spielen; kommerziell ist sie nicht überlebensfähig. Auch ein Profi wird merken, dass er u.U. Geld drauf legt und seine Zeit besser anders nutzt, als sich hier zu entwerten.

    Das ganz große Problem ist für mich: Veranstalter, die bisher halbwegs fair bezahlt haben, kommen sich jetzt veräppelt vor. „Beim X spielt Ihr doch auch für den Hut.” Wir liefern mit Hut-Gigs den guten Wirten die Motivation zur Gagen-Senkung. Zudem sind viele Wirte faul geworden: Null Risiko für den Wirt heißt auch, dass er sich zurücklehnen kann: Die Band trägt das Risiko und wird daher schon selber Werbung machen. (Dabei könnte ein Wirt seine Gäste ja z.T. besser erreichen/ansprechen, als die Band.)


    Vielleicht wäre es an der Zeit, dass Musizierende sich wieder sozialisieren und Mindestbedingungen schaffen, unter denen man einfach nicht spielt. Ob das 200 EUR fest („Fahrtkostenpauschale”) plus Verpflegung plus Hut sind oder sonst was, sei dahingestellt.


    Ich denke manchmal dran, wie solidarisch Tanzbands in den 1980ern waren: Da gab es quasi eine Mindestgage pro Kopf und es galt als unehrenhaft, diese zu unterbieten; das gab Ärger. Ok, die war wegen einer anderen Angebot-Bedarf-Ratio recht hoch; man muss realistisch bleiben.


    Es lassen sich m. E. Mindest-Konditionen finden, mit denen solide arbeitende (rechnende) kleine Locations auch leben können. Ich fände das mit allen Nachteilen (ein paar lausige Veranstaltungen weniger) und Vorteilen (engagiertere Wirte, Fairness) wünschenswert.


    M.

    jeder Jeck is anders

    Genau.

    Mein Eindruck ist, dass sich für jeden eine individuelle Technik ergibt. Die meisten Tutorials dokumentieren m.E. nur das, was irgendein Meister für sich selber als gut funktionierend herausgefunden hat. Das muss bei mir noch lange nicht funktionieren.

    Mein Autodidakt-Sein vor Youtube hatte (leider) ganz viele Nachteile, aber nicht im Bereich Technik/Schnelligkeit: Bin mit Händen und Füßen satt schnell genug, aber mein gemöllers ist eben nicht wie aus dem Lehrbuch und bei der Fußtechnik wechsle ich munter je nach Anwendungsfall ohne auch nur dran zu denken, was das jetzt ist oder welcher Heini dem schon einen Namen gegeben hat.


    M.

    Ich nutze das Pearl DR-80 Rack, schraube zum Transport die vier Beine ab und falte die drei Arme zusammen. Dann passt das in eine längere Hardware-Tasche, in der dann unter anderem die HiHat und die Overhead-Beckenständer transportiert werden.

    Je nach Fahrzeug (im Sharan zum Beispiel) kann man das Rack auch inklusive der Beine reinlegen und in dem Zwischenraum der Beine die Bass-Drum reinschieben.

    Ich hatte auch bei kleineren Autos nie die Beine abgeschraubt und damit war es das schnellste Rack überhaupt.

    Heute besitze ich nur noch ein ungenutztes DR-511C (nur lange, gebogene Vorderstange) und denke aber: Ich hätte besser

    • das DR-513 (Vorderstange und zwei Seitenteile) gekauft;
    • die dämlichen Füße abmontiert;
    • die Standrohre mit je einem Plastikdeckel verschlossen und auf den Boden gestellt.

    Das wäre dann sowas wie das DR-80 in schön.


    Hat das mal jemand probiert?


    M.

    Der große Vorteil beim Rack ist, dass man die Toms über der Bassdrum verteilen kann, wie man will.

    Das einzige Rack, was für mich bzgl. Transport und Aufbau einen Vorteil gebracht hatte, war das gute, alte Pearl DR80 - und das ist wirklich keine Augenweide. Heute spiele ich eh nur noch ein Tom oben und seit meine Bassdrum wieder eine Rosette hat, bin ich glücklich ohne Rack.


    Wenn ich also 8", 10" und 12" über der Bassdrum wollte, würde ich auf jeden Fall ein Rack benutzen (mache ich sogar ggf. mit nur 10" und 12" über der Bassdrum - einfach nur wegen der Positionierung der Toms leicht links von der Mitte). Ansonsten würde ich selbst 14" und 16" Hängetoms (zusammen mit 1 zusätzlichen Becken) auf ein Dreifach-Stativ vom Yamaha montieren.


    M.

    Wie ich das verstehe ist das ja jetzt keine echte PA, weil ja nur Teile des Ensembles verstärkt werden. Da würde ich die Ohren aufhalten und meinem akustischen Schlagzeug-Sound lauschen bzw. die richtige Dynamik geben. Wenn das ganze Dir zu laut ist, benutze halt einen guten, unauffälligen Gehörschutz.


    Und wenn Ihr Euch mal entscheidet, dass alle über ein gemeinsames PA-System alle miteinander verstärkt werden, sollten zwei Mikrofone den Klang ausreichend einfangen können. Die würde ich an den zentralen Mischer schicken und dann alles auf den Monitor wollen - von mir aus sehr gerne die Summe auf meinen Monitor (weil ich das als mixender Schlagzeuger von früher so gewohnt bin). Das sind nicht mehr Kabel und man braucht evtl. noch nicht mal ein Mikrofonstativ.


    M.

    Für Konzerte (Einzel-/Nahabnahme) war mir wichtig: Robust, leicht zu montieren (keine Mikrofonstative), gut klingend aber noch bezahlbar. Es kam heraus:

    • Je Tom ein Sennheiser E604
    • Snare Sennheiser E904 (ein E604 wäre auch ausreichend)
    • Bassdrum Sennheiser E902 (*) oder Sennheiser E901.
    • Overhead: 1 Paar Samson C02 (**)

    * Zu Bassdrum-Mikros:

    Man muss den „voreingestellten Equalizer”, d.h. den bewusst nicht-linearen Frequenzgang, des E904 mögen. Es macht halt einen dicken Rock-Bassdrum-Sound und nimmt einige typische Einstellungen vorweg. Gut, wenn man den Sound so mag. Man braucht - anders als beim E901 - ein Ministativ. Das vom TS erwähnte D112 hatte ich verkauft, finde es aber nach wie vor auch voll ok.


    ** Zu Overhead-Mikros:

    (a) Oft braucht man live (anders als beim Aufnahmen) gar keine. Ist aber ein anderes Thema.

    (b) Die Samson C02 sind sehr günstig und trotzdem verdammt gut.


    M.

    Die Hälse am Anfang von Takt 4 sollten anders gruppiert sein, aber ansonsten ist das so brauchbar - auch, wenn ich einige Sachen im Hinblick auf Lesbarkeit anders schreiben würde.


    Die runden Notenköpfe auf der obersten Linie sind für viele nicht selbsterklärend. Ohne weitere Anweisungen kommt der runde Notenkopf z.B. laut Weinberg-Standard erst bei Notierungen für mindestens fünf Toms vor; ansonsten findet man auf dieser Linie und darüber nur Becken, d.h. Kreuz-Notenköpfe.


    M.

    Das "Patina" Argument, das auch gerne vorgebracht hat ist reine Kosmetik ohne Impact auf den Sound.

    Danke. Sehr befreiende Aussage. Wenn es keinen Einfluss auf den Klang hat, werde ich keinen Gedanken mehr an die Tellerwäsche verschwenden - es sei denn, ein Traumjob mit Traum-Gage erfordert per Bühnenanweisung blinkende Bronzescheiben.


    M.

    Nach ein paar Versuchen in der Vergangenheit kam ich zu dem Entschluss:

    DW-Hardware hat zwar manchmal innovative Eigenschaften, aber leider auch ein hohes Gewicht, hässliche Hebel und einen zu hohen Preis. Und dann kommt sie auch noch aus Trumphausen. Nix für mich.


    M.

    Bei meiner Pearl Elminator, die ich seit 15 Jahren spiele, ist der Beater auf einer Sechskant-Welle montiert. Daher gibt es nur genau 6 Positionen, die der Beater an der Welle einnehmen kann.

    Kann ich fast nicht glauben. Zumindest der Winkel des Schlegels lässt sich doch stufenlos verstellen. Meine Fußmaschinen aus der Reihe habe ich um 2009 gekauft; da geht das. Und in der Gebrauchsanweisung wird ja auch gezeigt, an welcher Schraube (über der Feder) man drehen muss.


    M.

    Danke für Euere Tipps.

    dass sich die Frequenzbereiche, die von außen noch wahrgenommen werden, je nach Bauart und Material deutlich unterscheiden können.

    Das ist ja auch bei bloßen Dämpfern so: Alle Hersteller behaupten, linear zu dämpfen, aber so ganz klappt das ja dann doch nicht.


    Ich habe übrigens mal beim Üben zum Test eine Micky Maus (also ein Schallschutz von der Baustelle) über den Kopfhörer gezogen. Man hat fast nur noch den mikrofonierten Sound gehört - wäre da nicht ein schmales Frequenzband im Bereich der Bassdrum gewesen, was einfach nicht tot zu kriegen war und vollkommen überrepräsentiert tierisch genervt hat.


    Wie eingangs erwähnt, fahre ich mit den SE215 ja wirklich nicht schlecht und es wird wohl auch dabei bleiben.


    M.

    Alter Thread und neue Frage.


    Ausgangslage: Ich benutze den Shure SE215 an einem Fischer „In-Ear Amp 2”. Von einigen, die ich in dieser Preisklasse ausprobiert habe, dämpft der SE215 die Umgebung am besten; bei mir bringen Silikon-Einsätze da das beste Ergebnis. Damit kann man leben, aber ich frage mich:


    Wie gut dämpfen denn angepasste Kopfhörer wirklich? Die können ja passiv die Außenwelt auch nicht auf Null drehen. Leider kann man sich sowas ja nicht eben machen lassen und zurückgeben, wenn es dann doch nicht signifikant (noch) besser isoliert.

    Hat jemand hier vielleicht Erfahrungen, nach denen sich ein (leider teuerer) Umstieg auf angepasste Kopfhörer lohnen würde?


    M.