Beiträge von MoM Jovi

    ...vielleicht kann ich es auch erklären - von REMO gab es vor Jahrzehnten kl. Metallwürfel mit Prisma, Gegenplatte und zwei Befestigungsschrauben. Damals konzipiert um Roto-Toms an ein rundes Teil zu klemmen.

    Solche?

    s-l1600.jpg

    Genau so einen Klemmwürfel benutze ich für das VipraSlap -> Würfel an der Ständerseite direkt angeklemmt, beim VipraSlap ist eine Lage Filz dazwischen, damit ich den Körperschall nicht vollständig auf dem Ständer habe, als Nebenprodukt läßt sich das VipraSlap auch noch in der Halterung drehen und kann beiseite geschwenkt werden.

    Also wenn es die sind, frage ich mich nur noch, wie man die Vibra Slap in das Loch bekommt. ^^

    Ich hab ja keine Ahnung von Death Metal und würde eh gleich mal abkacken bei so vielen Taktwechseln, aber das:

    Der Lead Gitarrist, der das meiste spielt, weigert sich In Ears zu benutzen, weil er sagt, dass er mit dem Metronom zusammen aus dem Takt kommt.

    und das:

    Ich denke das ist sehr Genre speziefisch. Wir spielen relativ schnellen und komplexen Death Metal. Auch bei dem angesprochenen Song gibt es so viele Taktwechsel und Tempowechsel, dass das ohne In Ear Track kaum sauber durchzuspielen ist. Guckt man sich mal Aufnahmen von der originalen Band damals an, stimmt dort mehr als ein mal hier und dort was nicht (weil das alles ohne Metronom gespielt und aufgenommen wurde). Vom eiernden Tempo mal ganz abgesehen.

    beißt sich meiner Meinung nach: Wie hat denn der Gitarrist den Song jemals eingespielt, sofern es eine Studioaufnahme gibt? Da hätte er dann doch dasselbe Problem. Oder es wird editiert, was ja auch richtig Spaß macht, wenn es so richtig wackelt.

    Ob nun nur der Drummer oder alle: nach Klick spielen muss man üben. Das ging mir als Drummer alleine am Anfang so und wenn dann noch eine Band mit dem Klick-synchronisierten Drummer spielt, müssen die das sogar üben, wenn sie den Klick nicht selbst hören. Ich kann nur von einer Top40 bzw. Coverband sprechen. Aber wenn man da auch ohne Taktwechsel konstant nach 125bpm spielt und die anderen "nur" nach dem Drummer, dann heißt es mitten im Song "wir werden immer langsamer" - mit Live-Adrenalin noch viel mehr. Oftmals schalte ich den Klick dann zwischendurch einfach aus, weil sich das nicht mehr einfangen lässt.


    Auch das:

    Ansagen und Einzähler sind natürlich vorhanden. Die Problematik ist natürlich, dass ich so absolut unflexibel bin, wenn irgendjemand rauskommt. Da aber fast alle Drummer mit Click spielen, bin ich der Meinung, dass die Gitarristen dann wieder reinkommen müssen.

    geht meiner Meinung nur, wenn sich alle Bandmitglieder von Anfang an darauf einlassen, dass mindestens einer einen Klick im Ohr hat. Und das muss geprobt werden. Ein Super-Gau aus meiner Band-Anfangszeit: Temposchwankungen in der Generalprobe und ich so: "ich bau mir bis zum Gig noch Klick-Tracks, dann geht das." Beim Gig war ich der einzige der in der Formation zum ersten Mal einen Klick im Ohr hatte. :S

    Also ganz unabhängig davon, ob ein Musiker auf der Bühne den Klick hören möchte oder nicht, muss er auf jeden Fall klickfest sein, sobald irgendjemand in der Band mit Klick spielt. Mit Metronom sollen nicht nur Schlagzeuger üben, das muss jeder ernsthafte Musiker.

    Und das Argument "mit dem Metronom zusammen aus dem Takt zu kommen" heißt laut Übersetzung in die Realität nichts anderes, als dass derjenige für die gefragte Situation noch nicht gut genug ist und üben muss.

    +1 :thumbup:

    Es ist schön seine Idole für coole Aufnahmen zu feiern und sich vorzustellen, wie alle im Studio im Kreis standen und alles live aufgenommen haben, schnell abgemischt und ab ins Presswerk. Über den Einsatz von Effekten, Editing, Gastmusikant*innen und zig Spuren würden sie nie nachdenken, sonst könnten Sie ja Probleme haben die Sachen später live zu spielen.

    Wenn mir nicht passt, dass BonJovi heute mehr Butterbrotdosen und Kreuzfahrten verkauft als zu singen, kann ich das als Verrat an seinen Fans oder schlicht als gängiges Geschäftsgebaren deuten. Opel baut heute keine Nähmaschinen mehr und Evonik macht auch lieber Kohle mit etwas anderem als Kohle.

    Danke für die "erdenden" Worte. Du hast ja Recht. Beim Thema Bon Jovi werde ich (wahrscheinlich zu) emotional. Musikalisch kriegen sie mich doch immer wieder - wie auch bei der neuen Single.

    Und BTT: Runtertransponieren ist okay!

    Das beste, wenn dieser Tage ein neuer Bon Jovi Song veröffentlicht wird, ist ja, dass Lorenzo Contini nur Stunden später mit einem perfekten Cover aufwartet, egal wie simpel die Drums auch sind. Aber optisch doubled er Tico Torres perfekt.


    Und Tico hat doch tatsächlich endlich wieder die Ride Bell entdeckt! =O


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    Die Kombi von Beckenständer und Cymbal Stacker für die Windchimes hat sehr gut funktioniert und auch von der Stabilität her keinen Anlass zur Klage gegeben.

    Das ist erstaunlich und spricht auch wieder für die Crosstown Hardware, wenn beim Beckenschlag/-wirbel die Chimes nicht mit klimpern.

    Auf den ersten Blick dachte ich auf dem 2. Foto, das währe deine HiHat und dachte, ne oder? ^^

    Oha, da sollten wir aber auch mal was in Ton und Bild (am besten Weitwinkel?) zu hören und sehen bekommen, oder? :saint:


    Aber da das Teil nun wirklich da ist, nur nicht übermütig werden, wie es andere tun bei 1 - 2 Splashes... 8o :D

    Ich hatte in den ersten Jahren meines Trommlerdaseins große Probleme mit allem, was die Füße anging. Dann habe ich wirklich intensiv daran gearbeitet und nun ist mein Bassdrumfuß besser entwickelt als die Hände.

    Bei mir ähnlich.

    Noch ein kleines Beispiel. Denke dir beim o. g. Beat die Bass Drum auf der Zählzeit 3 weg. Diesen Beat habe ich zu Beginn meiner Zeit im Schlagzeugunterricht verzweifelt geübt. Ich war 11 oder 12 Jahre alt und habe geheult, wenn ich geübt habe. Ich war es gewohnt, dass ich die Übungen meines Lehrers bei 1 Stunde die Woche immer zum nächsten Termin rhythmisch erfasst und im Übetempo spielen konnte. Dieser Beat stellte aber die erste große Herausforderung für mich dar. Wäre das "e" der 2. Zählzeit auf der Snare gekommen, kein Problem, aber nicht mit der Bass Drum! Ich konnte den Beat dieses Mal nicht zum nächsten Unterrichtstermin und musste noch mal wiederholen. Ich habe ihn bis zur Verzweiflung gespielt und gespielt. Ich glaube 1 Tag vor dem nächsten Unterrichtstermin hat des dann Klick gemacht. Ab da waren solche Figuren kein Problem mehr für mich.

    Ab 95 bpm habe ich Probleme die BD auf der 3und zu spielen. Die beiden Kicks auf der 2a und 3 spiele ich Toe-Heel. Aber dann habe ich Mühe den Huf wieder rechtzeitig hochzunehmen für die 3und. Das wackelt extrem. Irgendwie bin ich an der Stelle wie eingefroren.

    Hat jemand einen Tipp?

    Kann es daran liegen, dass ich sonst immer Heel-Up spiele und den Fuß in dieser flachen Position der 3 nicht so schnell aktivieren kann?

    Dieser Groove lässt sich problemlos sowohl mit Heel Down als auch Heel Up spielen bis an die Grenzen dessen, wo er noch gut klingt. Schneller als ~150 bpm ist der imho nicht mehr groß zu gebrauchen.

    Habe jetzt grad mal kurz drüber nachgedacht. Wenn die Figur bei 95bpm Probleme macht, ist die Frage, ob der Rhythmus an sich schon verstanden, also verinnerlicht ist - nimm das bitte nicht persönlich, nichts für ungut! Wie trommla schreibt, bis 150bpm, oder zumindest jenseits der 120bpm, bekommt man das mit ein wenig Ausdauer sogar aus dem Fußgelenk hin, sprich "Heel Down" (= die Ferse bleibt die ganze Zeit auf dem Boden). Das ist vielleicht nicht die Technik, mit der man in einigen Musikstilen genügend Druck erzeugen kann. Aber ich denke, bis der Körper das rhythmische Gebilde koordinativ begriffen hat, ist es ein guter Ansatz, das erst mal komplett aus dem Fußgelenk zu üben. Also: Bei 70bpm oder gar drunter anfangen und immer wenn du dir sicher bist, um genau 1bpm erhöhen. Wenn es dann tatsächlich ab 95bpm (und zwar genau ab da) wackelt, dann gehe zurück auf 94bpm und spiele, bis du dir sicher bist. Dann wieder 95bpm. Wenn es noch nicht klappt, dann wieder zurück auf 94bpm. Jeden Tag. Bis es klappt.

    Mich erinnert der Beat nämlich an den Song "Bitch" von Meredith Brooks (zumindest im Intro und in den Strophen). Dieser läuft bei 96bpm und das spiele ich Heel Down. Es ist also prinzipiell möglich.

    Das mag jetzt mühsam sein, wenn es nicht gleich funktioniert. Aber du hast ja nach der Technik gefragt, mit der man das spielen könnte. Vielleicht einfach mal den genannten Song auf die Ohren legen und dazu probieren. Wer weiß, ob es die eventuelle Blockade im Kopf löst. ;)

    Das gute alte Basix Custom mit abwechslungsreichen Beckensatz fürs Akkordeonorchester. Das Setup war eigentlich eine Notlösung wegen logistischen Problemen diese Woche. Bin ziemlich begeistert davon.


    14" Masters HH

    16" 602 Modern Essentials

    24" Masters Deep Ride

    21" 2002 Big Beat.


    Kessel 10/14/20


    Als zuträglich für einen eher trockenen Sound bringe ich an der Schlagseite meistens etwas rundere Gratungen an.

    [...]

    Auf der Resoseite dann eine "normale" 45°-Gratung, mit der kann man dann sehr gut ein bisschen Sustain (bei Bedarf) dazustimmen.

    D. h., du schleifst die Gratung auf der Schlagseite selbst rund? Oder gibt es solche Kessel sogar (serienmäßig) zu kaufen?

    In einem informativen Interview mit Harry Schuhbauer wird alles Wichtige rund um Drum Recording live und im Studio, Drum Mixing, Equalizer, Kompressor und vieles mehr besprochen und fein anschaulich auch für Anfängerinnen und Anfängern auf diesem Gebiet erklärt.

    Vielen Dank dafür! Ich hätte mir insbesondere beim Kompressor noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Das mit dem "leise Töne lauter und laute Töne leiser" ist ja schon etwas einfach. Das hilft alles nicht viel, wenn man den Einfluss von Attack- und Release-Zeit nicht begriffen hat. Aber nichts für ungut, in der kurzen Zeit habt ihr das super abgehandelt! Vielleicht gibt's noch mal die Möglichkeit, wie von euch bereits vorgeschlagen, in (einer) weiteren Folge(n) noch mehr ins Detail zu gehen und sich einmal ganz konkret ein/zwei/drei Trommeln vorzunehmen, was da Schritt für Schritt zum Ziel führt und warum. Wäre doch auch mal ne super Präsenz-Workshop Idee, so im Stil von eurem Drumcamp! ;)

    Im Hörerfeedback geht es um konstruktive Kritik und Anregungen. Natürlich nehmen wir das Feedback ernst und beziehen daher Stellung dazu.

    Bei dem Feedback ist mir ein Zitat von Neil Peart in den Sinn gekommen:

    Zitat von Neil Peart

    I've heard the stories. Like, Eric Clapton said he wanted to burn his guitar when he heard Jimi Hendrix play. I never understood that because, when I went and saw a great drummer or heard one, all I wanted to do was practice.

    Ja, natürlich interviewt ihr Profis bzw. Leute, die gewissermaßen bekannt sind. Wie soll das auch anders gehen? Es gibt sicherlich 1000 mal mehr "Unbekannte" und "Amateure", aber wie soll man sich denn da für einen entscheiden. Man könnte auf die Straße gehen und fragen "bist du Amateurtrommler und hast du Lust, in unserem Podcast deine Geschichte zu erzählen?", aber wo fängt man dann an und wo hört man auf? Andererseits wäre es doch mal ganz spannend, genau diesen Kritiker zu interviewen! Und zwar nicht, was er am Podcast alles blöd findet, sondern wie er zum Trommeln gekommen ist und was er so macht usw. Fragt ihn doch mal, ob er darauf Lust hätte!? ;)

    Ansonsten halte ich es wie Neil Peart: Wieso nicht genau von denen inspirieren lassen, die für einen persönlich viel besser sind als man selbst? Wieso nicht die Geschichten über die vielen Zufälle anhören, die jemanden dann zum Profi gemacht haben? Ich meine, so läuft es eben. Die wenigsten gehen Musik studieren und enden dann als Rockstar. Es geht um die richtige Zeit am richtigen Ort.

    Dadurch, dass man mobiler ist, mehr erleben kann, durch das Internet Zugriff auf Aufnahmen quasi aller Events hat (alles ist dauerhaft dokumentiert), wird immer mit dem höchsten Standard verglichen. "Die Leute" hätten es entsprechend gerne perfekt. Deshalb kann man es sich als Künstler kaum leisten, stimmlich abzuspecken.

    Das fing in meiner Generation schon vor 15 Jahren an. Eine Coverband auf dem Dorffest, die nicht so klang wie im Radio, die war schlecht. Leider hat Hörgewohnheit nichts mit Verstehen von Musik zu tun und 80% der Musikhörenden verstehen nicht, was sie da hören. Das war schon immer so, aber mit zunehmender Technik sind eben nur noch die oberen 20% der Musikschaffenden in der Lage, es den 80% der Konsumierenden recht zu machen, die halt nun mal den Laden am Laufen halten.

    Viele andere Konzertbesucher stellen sich die Fragen aber gar nicht, weil es einfach nicht wichtig ist.

    Für die ist dann wichtiger, die Anwesenheit sozialmedientechnisch zu dokumentieren.

    Sollten VIP-TIcket-Konzepte gemeint sein, es ist mitnichten! nur K-Pop sondern von Dream Theater bis Steve Vai auch bei diversen sehr angesehen Musikern zu finden. Seit vielen! Jahren.

    Danke, du bestätigst meine diffusen Erinnerungen. Zwar wusste ich es aktuelle aus 1. Hand nur beim K-Pop, war mir aber fast sicher, das schon mehrfach in anderem Zusammenhang gelesen zu haben. Bin da auch kein Fan von, aber was zusätzliche Einnahmen generiert, macht halt auch immer irgendwer.

    Bon Jovi ist eigentlich seit Jahren das Vorzeigebeispiel für All-Inclusive-Events, wo Musik (und Gesang!!!) nur noch eine Nebenrolle spielt. "Runaway with Jon Bon Jovi" - Karibik-Urlaub mit Menü und ein bisschen Akustik-Cover mit Jons Freund-Band. Zuvor geht's im Entenmarsch einmal über die Bühne und es gibt ein T-Shirt, einen Turnbeutel und ne Flasche "Hampton Water" aufs Haus. Die Band-Website ist seit den späten 2010ern nur noch ein Web-Shop, sowas wie eine Bandbiographie wird überbewertet. Shows und Shopping!

    Aber Jon Bon Jovi macht das mit dem Weitersingen jetzt eh "nur noch für sich selbst und nicht wegen Geld und Ruhm" (Doku "Thank you, good night - The Bon Jovi Story"), denkt aber laut dem Rolling Stone jüngst schon über "Hologramm-Konzerte" nach, wenn er wirklich mal gar nicht mehr sprechen kann. :saint:

    Geht's hier um die Beschaffenheit von (intakten) Gratungen oder um beschädigte Gratungen?

    Ich dachte bei der Threaderstellung zunächst an die Beschaffenheit der Gratung, also Form und Winkel - und ob das beim Spezialfall Bass Drum überhaupt eine Rolle spielt.

    Wenn sich nun herausstellen würde, dass der Einfluss der Gratung in einer bestimmten Anwendung unter Fellauswahl, Dämpfung, Beater, Mikrofonie, ... nahezu vernachlässigbar ist, könnte man doch salopp behaupten, dass der Zustand recht egal ist:

    ich finde grundsätzlich, dass die Rolle der Kesselbeschaffenheit und Gratung bei zunehmender Kesselgröße etwas abnimmt. [...] wohingegen die kleinen Toms durchaus unterschiedlich tönen.

    Gratungen bei Toms sind ja immer ein großes Thema!

    Doch wie ist das eigentlich bei Bass Drums?

    Man liest gefühlt sehr viel über Fellauswahl und Beater-Optionen, aber nie über die Gratung einer Bass Drum. Irre ich da, oder ist das so gut wie nie ein Thema? Wahrscheinlich spielt das eine sehr untergeordnete Rolle, da das Stimmen der Bass Drum eher einfach ist/gehandhabt wird. Aber es gibt ja durchaus Anwendungen, wo die Bass Drum Felle nicht ansatzweise totgedämpft werden.

    Wie ist das bei den Jazzern - spielt die Kante eine Rolle bei euch?


    Führt man bei einem Satz aus Toms mit 45° Gratung diese bei der Bass Drum fort, oder kann die Bass Drum dann auch runde Kanten haben? Wie ist das bei 2 Bass Drums, die in Double Bass Manier verwendet werden und nicht als bloße Soundoption "entweder die oder die"?


    Es geht hier hauptsächlich um die Beschaffenheit der Gratung und weniger um den Zustand (Beschädigungen).


    Ich kam eben in Ollis Thread darauf, weil er zumindest seine Toms alle einheitlich nachgraten lassen möchte.