Beiträge von MoM Jovi

    Bubinga ist für den Instrumentenbau von CITES II ausgenommen, da die dort verarbeitete Menge zu gering ist, als dass es umwelttechnisch betrachtet ausschlaggebend ist (Dennoch sind Ersatzpflanzungen Pflicht). Für den Möbelbau u.a. Verwendungsarten gilt nach wie vor die CITES II Regelung bzgl. Bubinga und diversen anderen Tropenhölzern.

    Geht es bei der verarbeiteten Menge um die Menge pro Stück oder eher um die Gesamtheit? Dann darf ein Schreiner per Definition auch keinen Couchtisch als Einzelstück aus Bubinga bauen, bei dem der Tropenholz-Verbrauch noch unter dem von so mancher Jubiläumsballerburg liegt? :/

    Ich denke es geht um verschiedene Punkte, die jüngst in anderen Threads diskutiert wurden:

    • Subjektive Wahrnehmung von Lautstärke durch das menschliche Gehör vs. technische Messgrößen (dB, LUFS, ...)
    • Trommeln stimmen "nach Gehör" vs. blindes (eher "taubes"?) Vertrauen auf technische Messungen (z. B. Drumtune App, TuneBot, ...) und Theorien (Verhältnis der Frequenz von Batter zu Reso etc.)
    • Material und Verarbeitung von Trommeln, Kesseln, Sticks: Hören vs. Glauben.
    • Welche Snare für welche Musik und welchen Raum?

    Und bestimmt kann man alles noch weiterspinnen:

    • Groove: Menschliches Timing vs. Klick (drauf/davor/hinterher)
    • Arrangement: Welche Instrumente/Stimmen müssen welche Rollen übernehmen, weil etabliert und irgendwann akademisiert vs. was klingt gut (Rhythmik/Melodie/Tonlagen)? - Da sind wir schnell wieder bei der Lautstärke-Wahrnehmung und LUFS-Frage: Funktioniert ein Jazz-Ensemble am Ballermann!?

    Vielleicht geht es dem/der TS auch nur um die Frage: Denken vs. machen; Kopf vs. Herz und Bauch?


    Kurz: Ein Laber-Thread, der hoffentlich nett bleibt und nicht zum Köpfe einschlagen führt! <3 :*

    Gerade auf der Pearl Facebook Seite entdeckt. Das ist ja mal geil!!! :love: :love: Finish heißt "Purple Marbleized w/ Black Hardware".

    Die Pearl Bassdrum Hoops mag ich eh.


    Also bei mir ist das Ding wieder gelaufen. Tut mir leid, hätte gern mitgemacht. Aber ich bin zur Zeit nur zu Bandproben im Proberaum und habe es in den 3 Wochen Spielphase kein einziges Mal geschafft, mich mal ne halbe Stunde alleine hinzusetzen bzw. wird das auch in den verbleibenden Tagen nicht mehr stattfinden. ;(

    Ich hoffe, dass die Challenges einfach weitergehen, bis ichs irgendwann mal wieder hinbekomme. :saint:

    Bin aber beim Voting dabei!

    wenn man ihn mit Flügeltüren nimmt, schiebt man bei Bedarf sogar, ein Fest Zumindest Vormontiertes Set inkl.

    "Kleineren Risers" oder sonstiges zu Verladenes auf Palette mit dem Stapler, ein.

    Tja, wer nen Stapler hat, hat den Caddy oder entsprechende Alternative wohl kaum als ausschließliches Privatauto. 8o

    Und in einem Punkt hat da schon Jemand recht. Sollten von hinten eher Unangenehme Gerüche, welcher Herkunft auch immer vordringen,

    Hat das schon Vorteile wenn man Hinten ausser der Möglichkeit die Türen zu öffen, ein zu Öffnendes Fenster hat.

    Soweit wurde noch nicht gedacht. Es ging rein um die Außenansicht.

    Ich verkaufe mein Roland VAD506.


    Wenig gespielt, top in Schuss, Spielspuren auf den Beckenpads.


    E-Drum Kit mit Trommeln im Akustik-Design und "normaler" Hardware, also kein Rack wie für E-Drum Kits üblich.


    20" Bass Drum

    14" Digitale Snare Drum (Position Sensing)

    10" & 12" Rack Toms

    14" Floor Tom


    14" & 16" Crashes

    18" Digital Ride

    12" HiHat (VH10)


    Drum Modul Roland TD27


    Preis: 3300€ VHB


    Alles weitere hier:


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/roland-vad506-e-drum-set-im-akustik-look/3326032227-74-8292

    Der aktuelle Passat hat (Rückenlehnen umgeklappt) über 400l mehr Volumen und das ist nicht alles in irgendwelchen Seitenfächern und verwinkelten Unterböden versteckt. Der Passat ist, wie eigentlich alle Autos, über die Generationen immer größer geworden.

    Das mag sein, aber ich gebe zu bedenken:

    Beim neuen VW Passat zum Vergleich würde man die Snare nicht mehr rein geschoben bekommen, weil die Tür zu niedrig ist. Dasselbe gilt für die Heckklappe, die das Beladen wegen der Schräge so einschränkt, dass das 14er Tom hinten keinen Platz mehr hätte. Das 16er Tom muss beim Passat auf den Beifahrersitz.

    Das Volumen der Autos wird wohl größer, aber die "Ladeöffnungen" scheinbar kleiner/verwinkelter. Aus familiären Gründen kann ich mittlerweile auf den VW Touran zurückgreifen, auch wenn ein Standardset plus Hardware und notwendige Technik für Vollabnahme super in den Kia Ceed reingeht und gerade in der Innenstadt deutlich wendiger ist - wenn man dort Gigs hat, wo die Radfahrer ihr Hoheitsgebiet haben und einfach mal rechts überholen trotz Warnblinker an.

    Mein Auto der Wahl wäre der VW Caddy. Aber da hat jemand was dagegen, weil wir doch im Alltag "nicht mit einem Handwerkerauto rumfahren". :D

    Gibt's denn in dieser Angelegenheit mal Neuigkeiten vom TS?

    Scheinbar:

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    ...hat er ja zumindest eine Tendenz, was "for Funk" in Frage käme...

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    602 sind sicher die (Paiste) Klassiker. Wenn man es sich leisten kann und/oder will, warum nicht? Alles was nicht gefällt kommt dann weg - sag ich mir immer und tus dann selten, weil die "Serienreinheitszwangsstörung" unglaublich stark ist. :saint: Aber kommt halt wieder drauf an, ob man es braucht. Bin da bei Jürgen, für Rock müssen es bei mir 2002 sein. Egal wie oft ich's versuche, 602 bzw. 602ME sind mir da aus "Fahrersicht" zu brav, auch wenn sie gut klingen. Für meine Spielweise passt die Haptik einfach nicht. Muss natürlich jeder selbst erfahren/wissen!

    Ich ermutige gerne alle Mitlesenden, einfach mal nicht nur hier zu lesen, kommentieren oder auch rumzunöhlen, sondern einfach mal sich zu bemühen, die hier handelnden und schreibenden Leutchen wirklich kennen zu lernen. Ne echte Begegnung ist durch nix zu ersetzen.

    Das ist sowas von wahr!!! Wenn da nur nicht manchmal noch dieses Ding wäre, das sich "Leben" nennt. ^^ Aber ich werd's mir merken, Jan:

    @MoM Jovi Hüntwangen ist von dir auch nur 1,5 Stunden entfernt ;)

    Das sagt mir was, da war ich mal am Bahnhof. Ist im Prinzip der erste hinter der Grenze, wenn man nach Zürich möchte.

    ich von Augsburg nach Lörrach gefahren bin

    Na da warst du genau 5 Wochen zu früh. ;) Am St. Patricks Day Wochenende hättest du dort uns zuhören können. 8o Übrigens, toller Bericht. Solche DF Kollegen wünscht man sich!

    Laura Cox am 11.3. in Freiburg. Über Radio Rockantenne drauf gekommen. Das macht richtig Laune!


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    Je weiter die Hi-Hat geöffnet ist, desto lauter ist sie. Das hängt nicht nur mit der Amplitude, sondern auch einem sich verändernden Spektrum zusammen.

    Das ist ein Punkt, an dem ich mich immer wieder hinterfrage: Gibt es im Prinzip eine "Standard Schlagkraft", die bei jedem Menschen individuell ist? Die erzeugt auf unterschiedlichen HiHats bzw. in deinem Beispiel Öffnungsgraden unterschiedliche "Lautstärken", und wenn ich dauerhaft meine HiHat zu leise finde, muss ich mir ein "lauteres" Modell suchen und umgekehrt? Versteht man, was ich meine? Hab das glaub schon mal wo erklärt...

    Aber die Spielweise macht immer den Löwenanteil aus. Z.B. macht es einen riesigen Unterschied, ob man die Hi-Hat oben mit der Stickspitze oder am Rand mit dem Schaft anschlägt. Dadurch kann man auch Akzente setzen. Sei es mit einfacher Möller-Technik in einem Achtelgroove mit Betonung der Viertel oder Offbeats.

    Das fände ich im Übrigen mal ein tolles Thema für ein Tutorial Video! Obwohl ich finde, dass das Thema wesentlich mehr Fleisch bietet als du in deiner üblichen (und gut dosierten) Tutorial-Länge unterbringen kannst! Daher vielleicht auch einfach als neuer Thread/Artikel? Wobei das dann nur dem DF nützt.

    Du sagst es nämlich nicht nur und andere können es neidisch nicht wahrhaben wollen, sondern du hast wirklich ne wahnsinnige HiHat Technik!

    Vielleicht kann man es auch allgemeiner gestalten im Sinne von innerer Dynamik am Drumset. Denn Becken und Trommeln spielen gehören auch ein bisschen dazu, das richtige Verhältnis zu finden.

    Also ich brauche kein Bling-Bling und wundere mich auch nicht wie andere über "Drum Cover", sondern finde diese ziemlich hilf- und lehrreich. Daher ist mir der Sound auch relativ schnuppe, wenn er grundsätzlich gut ist. Früher wäre man froh gewesen, wenn man sieht, was und wie der Drummer das genau spielt und an den spannenden Stellen nicht ein Schnitt erfolgt.


    Aber bei solcher "Kritik" (kleine Auswahl, den Rest habe ich rausgenommen):

    Muss man sich wohl nicht wundern, wenn dem TS der Kragen platzt - vor allem in seinem Galeriethread - kommt ja nun nicht zum allerersten Mal vor:

    Genau solche Formulierungen und unterschwelligen Suggestionen sind das, was mir andernorts immer wieder auf den Sack gegangen ist.

    Habe ich deinen Galeriethread eigentlich bis jetzt einfach noch nicht gefunden, Orinocco, oder gibt's den nicht, weil du Selbstdarstellung grundsätzlich bescheiden findest und niemand aufdrängen willst, was du an deinem Instrument so tust?? Dann weiß ich Bescheid, dass mein eigener Galeriethread mit der ewigen Suche nach dem perfekten Snare-Tuning auch nur Selbstdarstellerei ist. ;)

    Marius macht hier nen tollen Job und das muss erstmal jemand nachmachen - auch wenn mir nicht immer alles gefällt, aber das hat mehr mit Musikgeschmack zu tun und nicht mit Missgunst gegenüber Menschen, die etwas tun.

    Die erscheinen zumindest mir, in Breite zumindest Was ich mir so im Laufe der Zeit angesehen habe an Videos, nicht wirklich sehr Abwechslungsreich

    und in Gänze, Breit aufgestellt zu sein. In eine gewisse/ bestimmte Richtung gehend haben die aber Durchaus Potential.

    Jeder hat ja irgendwo seinen Stil, und warum soll der die Gänze breit abdecken? Da bin ich voll bei Korki:

    Ansonsten würde ich persönlich generell in dem Rahmen gar nicht so auf Mikrotrends bei Reaktionen auf unterschiedliche Videos achten. Lieber weiter selber die Richtung vorgeben als sich von den Leuten, die Reels auf dem Klo konsumieren, treiben zu lassen.

    Vielleicht brauchen aber speziell die "Leute auf dem Klo" eher leichte "Influenza"-Kost, die den Unternehmen und dem Konsum zutragend sind, anstatt echten Inhalten:

    So "Auspackvideos, was hab ich mir Neues gekauft und die Freude darüber z.B. Amüsieren mich da tatsächlich mehr.

    Das Vielleicht noch zur Frage Der Zielgruppe, und was das Ziel sein soll.

    Daher, jedem das seine, aber seid doch einfach nett zueinander.


    Und zurück zum Thema:

    Ich persönlich empfinde die HH-Arbeit von den meisten Amateurtrommlern (sorry für die Formulierung) zu grobschlächtig. Oft zu weit geöffnet, zu hart angeschlagen, zu wenig Abstufungen in den Öffnungen. Demgegenüber finde ich bei Leuten wie z.B. Gavin Harrison, Colaiuta, Simon Phillips uvm. sehr auffällig, wie diffizil und genau deren HH-Arbeit ist.

    Da bin ich zu 100% bei dir, und der ein oder andere von dir genannte formuliert das mit Sicherheit annähernd genau so. Ich bin übrigens auch ein "Grobschlächter" auf der HiHat, bin mir dessen bewusst und platze nicht, wenn mir das jemand

    Also ich bin ja kein Experte in diesem Genre, aber ich find das mal wieder große Klasse. Auf diesem Niveau halte ich den Sound für zweitrangig - wenn er grundsätzlich gut ist, und das ist er!

    Ich frage mich, ob der Sound bei den Zuschauern wirklich ein Kriterium für ein Like/Dislike ist? Also wer sagt nach 60 Sekunden (meist eher früher) wirklich, nö das like ich nicht, weil die Bass Drum zu viel Attack hat? Kannst du das in irgendeiner Weise verifizieren, weißt du etwas über die Zielgruppe?

    Vielleicht war der Upload-Zeitpunkt am Freitag Abend einfach schlecht gewählt.

    Ich habe mal von Matt McGuire gehört, dass er immer um 9 Uhr PST postet, das wäre bei uns 18 Uhr. Scheinbar erreicht man damit wohl das amerikanische Publikum und 18 Uhr bei uns halte ich auch nicht für so falsch. Es kann aber natürlich an vielem gelegen haben am vergangenen Freitag.

    Bei der Diskussion zu den Böckchen, beziehst Du Dich auf das Design der 1980er oder das aktuelle SQ2?

    Das kann ich dir ehrlich gesagt nicht so genau sagen. :saint: Ich kenne mich mit Sonor eigentlich nicht aus, weiß nicht mal was Lite, Signature usw. sind. Dass das SQ2 irgendwie das aktuelle Flaggschiff ist, weiß ich gerade so. Aber auch das gefällt mir nicht wirklich. Mir sind die Klöppel immer und überall zu viel und zu massiv, siehe das Bild aus #944 - wobei 6" zwangsläufig immer in einer Materialschlacht enden, weil man den Kessel kaum mehr sieht. Schwarz sieht man auf der Bühne bekanntlich nicht, aber das Gummiteil ist schon extrem. Goldene Hardware brauche ich auch nicht, aber das ist hier eben TS Signature, aber auch nichts Sonor typisches, denn das macht Pearl ja auch.

    Trommeln in Natur/Schrankwand Funier mit viel Metall und evtl. vergoldet fühlen sich für mich nach Ledersofa und Elfenbein/Skulpturensammlung an, und das löst in mir Unbehagen aus. :D

    Der Erfolg der damaligen Serien gab ihnen zumindest recht, und damals fand ich's auch cool, sonst hätte ich nicht Jahrzehnte ein Lite betrommelt. International ist für viele Sonor immer noch das Maß der Dinge, wenn man beispielsweise Drummerworld liest. Warum sollten sie ihr Design umstellen, nur weil es nicht jedem gefällt?


    Und ehrlich gesagt, auch wenn mir die ollen Signatures aus den 80ern schon lange nicht mehr gefallen, sollten wir nicht einzelne User dafür anmachen, dass sie sie immer noch gut finden.

    An dich und dein Lite musste ich hier sowieso schon die ganze Zeit denken. :D

    Na gut, dann sind sie eben in den 80ern stehen geblieben. Ist ja völlig ok. Wir müssen natürlich einem 150 Jahre alten Wirtschaftsunternehmen keine Designtipps geben. Ich hatte mich nur gefragt, wie dieser Trend erst aufkam, also vom filigranen zum quadratisch praktisch Guten. Die klobige Hardware geht ja meist einher mit quadratischen Toms. Die anderen Firmen haben da natürlich mitgezogen, nur sieht man es bei Sonor eben bis heute und wieder - wobei ich die neue Tama Imperator Bell Brass auch nicht so hübsch finde. In meiner Blase sehe ich übrigens bei großen Live-Acts nirgends mal so eine alte Sonor Kiste geschweige denn Schrankwand - ein Vintage Series schon häufiger mal.

    ich weiss ja langsam nicht mehr mal, ob ich die Kesselhardware wirklich noch dem Begriff "Finish" zuordenen mag

    oder soll

    Das muss niemand. Aber ich finde es schon einen Unterschied, ob auf dem ein und selben "Finish" im Sinne von Kessellackierung/-folierung einmal Tama Böckchen drapiert und einmal Sonor-Kloben genagelt sind. 8o


    Des einen Traumfinish, des anderen Albtraum. So ist es halt. Und es wäre doch langweilig, wenn ihr nur Bilder gefolgt von Herzchen gelistet würden. ;)