Beiträge von MoM Jovi

    Leider reichte die Zeit nur zum Probestellen.

    Das kenn ich! Erstmal alles neu und ungewohnt und man hat auch keine Zeit, sich einzugrooven. Aber das wird bestimmt. ;) Tolles Set, tolles Finish! Ist das "Three20" (20/12/14)?

    Und da können wir ja bald rumnerden, wer den besten "Face ripping crack" aus der Snare bekommt. 8o

    mein MLX mal mit 12-14-20.

    Das sieht nach der Challenge Recording Session aus. ;)

    Ich hoffe, dasss mindestens ein Beitrag dazu gekommen ist. Auf jeden Fall kann ein gegossener Bronzekessel auch im leiseren und feineren Umfeld funktionieren, es kommt eben auch auf die Sötcke (7a) und Spielweise an. Wer also meint, die Terminator (Tama Bellbrass) ist nur nur etwas für die harten Schläger, der liegt unter Umständen nicht ganz richtig. ;)

    Pssst! Wir hören die Snare doch eh raus. Dann weiß man gleich, welches dein Beitrag ist. :D

    Ich weiß nicht, ob wir das hier diskutieren können/sollen, und hoffe, dass sich nicht gleich wieder gegenseitig auf die Rübe hauen.

    Aber manchmal frage ich mich: Was ist hier eigentlich los? Sind wir von allen guten Geistern verlassen, dass wir so durchdrehen, dass die Moderation regelmäßig einschreiten muss und Threads vorübergehend oder gar endgültig zumacht?

    Teils sind es lang existierende und persönliche Threads, teils auch neue bzw. sich wiederholende Themen, die im Grundsatz aber durchaus spannend sind. Und was wäre das Drummerforum ohne die herrliche Nerderei und die Laber-Threads?

    Warum müssen wir uns bei Uneinigkeiten an die Gurgel gehen? Und wenn einer übers Ziel schießt, warum muss der andere gleich zurückhauen? Und wieso im Thread und nicht wenigstens per PN?

    Würde es eigentlich genau so laufen, wenn wir uns an einem Tisch gegenübersäßen - oder auch nur in einem Video-Chat?


    Mittlerweile ärgere ich mich nur noch, wenn mal wieder ein Thema zu gemacht wurde, und nicht wegen dem vorangegangenen Sandkastenzoff!


    Nehmt es nicht persönlich.


    Es muss hierzu keiner was sagen. Und wenn das hier doof ist, bitte ich die Mods, den Thread kommentarlos zu löschen.

    Aber vielleicht denken alle einfach nur mal drüber nach.

    Bubinga ist für den Instrumentenbau von CITES II ausgenommen, da die dort verarbeitete Menge zu gering ist, als dass es umwelttechnisch betrachtet ausschlaggebend ist (Dennoch sind Ersatzpflanzungen Pflicht). Für den Möbelbau u.a. Verwendungsarten gilt nach wie vor die CITES II Regelung bzgl. Bubinga und diversen anderen Tropenhölzern.

    Geht es bei der verarbeiteten Menge um die Menge pro Stück oder eher um die Gesamtheit? Dann darf ein Schreiner per Definition auch keinen Couchtisch als Einzelstück aus Bubinga bauen, bei dem der Tropenholz-Verbrauch noch unter dem von so mancher Jubiläumsballerburg liegt? :/

    Ich denke es geht um verschiedene Punkte, die jüngst in anderen Threads diskutiert wurden:

    • Subjektive Wahrnehmung von Lautstärke durch das menschliche Gehör vs. technische Messgrößen (dB, LUFS, ...)
    • Trommeln stimmen "nach Gehör" vs. blindes (eher "taubes"?) Vertrauen auf technische Messungen (z. B. Drumtune App, TuneBot, ...) und Theorien (Verhältnis der Frequenz von Batter zu Reso etc.)
    • Material und Verarbeitung von Trommeln, Kesseln, Sticks: Hören vs. Glauben.
    • Welche Snare für welche Musik und welchen Raum?

    Und bestimmt kann man alles noch weiterspinnen:

    • Groove: Menschliches Timing vs. Klick (drauf/davor/hinterher)
    • Arrangement: Welche Instrumente/Stimmen müssen welche Rollen übernehmen, weil etabliert und irgendwann akademisiert vs. was klingt gut (Rhythmik/Melodie/Tonlagen)? - Da sind wir schnell wieder bei der Lautstärke-Wahrnehmung und LUFS-Frage: Funktioniert ein Jazz-Ensemble am Ballermann!?

    Vielleicht geht es dem/der TS auch nur um die Frage: Denken vs. machen; Kopf vs. Herz und Bauch?


    Kurz: Ein Laber-Thread, der hoffentlich nett bleibt und nicht zum Köpfe einschlagen führt! <3 :*

    Gerade auf der Pearl Facebook Seite entdeckt. Das ist ja mal geil!!! :love: :love: Finish heißt "Purple Marbleized w/ Black Hardware".

    Die Pearl Bassdrum Hoops mag ich eh.


    Also bei mir ist das Ding wieder gelaufen. Tut mir leid, hätte gern mitgemacht. Aber ich bin zur Zeit nur zu Bandproben im Proberaum und habe es in den 3 Wochen Spielphase kein einziges Mal geschafft, mich mal ne halbe Stunde alleine hinzusetzen bzw. wird das auch in den verbleibenden Tagen nicht mehr stattfinden. ;(

    Ich hoffe, dass die Challenges einfach weitergehen, bis ichs irgendwann mal wieder hinbekomme. :saint:

    Bin aber beim Voting dabei!

    wenn man ihn mit Flügeltüren nimmt, schiebt man bei Bedarf sogar, ein Fest Zumindest Vormontiertes Set inkl.

    "Kleineren Risers" oder sonstiges zu Verladenes auf Palette mit dem Stapler, ein.

    Tja, wer nen Stapler hat, hat den Caddy oder entsprechende Alternative wohl kaum als ausschließliches Privatauto. 8o

    Und in einem Punkt hat da schon Jemand recht. Sollten von hinten eher Unangenehme Gerüche, welcher Herkunft auch immer vordringen,

    Hat das schon Vorteile wenn man Hinten ausser der Möglichkeit die Türen zu öffen, ein zu Öffnendes Fenster hat.

    Soweit wurde noch nicht gedacht. Es ging rein um die Außenansicht.

    Ich verkaufe mein Roland VAD506.


    Wenig gespielt, top in Schuss, Spielspuren auf den Beckenpads.


    E-Drum Kit mit Trommeln im Akustik-Design und "normaler" Hardware, also kein Rack wie für E-Drum Kits üblich.


    20" Bass Drum

    14" Digitale Snare Drum (Position Sensing)

    10" & 12" Rack Toms

    14" Floor Tom


    14" & 16" Crashes

    18" Digital Ride

    12" HiHat (VH10)


    Drum Modul Roland TD27


    Preis: 3300€ VHB


    Alles weitere hier:


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/roland-vad506-e-drum-set-im-akustik-look/3326032227-74-8292

    Der aktuelle Passat hat (Rückenlehnen umgeklappt) über 400l mehr Volumen und das ist nicht alles in irgendwelchen Seitenfächern und verwinkelten Unterböden versteckt. Der Passat ist, wie eigentlich alle Autos, über die Generationen immer größer geworden.

    Das mag sein, aber ich gebe zu bedenken:

    Beim neuen VW Passat zum Vergleich würde man die Snare nicht mehr rein geschoben bekommen, weil die Tür zu niedrig ist. Dasselbe gilt für die Heckklappe, die das Beladen wegen der Schräge so einschränkt, dass das 14er Tom hinten keinen Platz mehr hätte. Das 16er Tom muss beim Passat auf den Beifahrersitz.

    Das Volumen der Autos wird wohl größer, aber die "Ladeöffnungen" scheinbar kleiner/verwinkelter. Aus familiären Gründen kann ich mittlerweile auf den VW Touran zurückgreifen, auch wenn ein Standardset plus Hardware und notwendige Technik für Vollabnahme super in den Kia Ceed reingeht und gerade in der Innenstadt deutlich wendiger ist - wenn man dort Gigs hat, wo die Radfahrer ihr Hoheitsgebiet haben und einfach mal rechts überholen trotz Warnblinker an.

    Mein Auto der Wahl wäre der VW Caddy. Aber da hat jemand was dagegen, weil wir doch im Alltag "nicht mit einem Handwerkerauto rumfahren". :D

    Gibt's denn in dieser Angelegenheit mal Neuigkeiten vom TS?

    Scheinbar:

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    ...hat er ja zumindest eine Tendenz, was "for Funk" in Frage käme...

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    602 sind sicher die (Paiste) Klassiker. Wenn man es sich leisten kann und/oder will, warum nicht? Alles was nicht gefällt kommt dann weg - sag ich mir immer und tus dann selten, weil die "Serienreinheitszwangsstörung" unglaublich stark ist. :saint: Aber kommt halt wieder drauf an, ob man es braucht. Bin da bei Jürgen, für Rock müssen es bei mir 2002 sein. Egal wie oft ich's versuche, 602 bzw. 602ME sind mir da aus "Fahrersicht" zu brav, auch wenn sie gut klingen. Für meine Spielweise passt die Haptik einfach nicht. Muss natürlich jeder selbst erfahren/wissen!

    Ich ermutige gerne alle Mitlesenden, einfach mal nicht nur hier zu lesen, kommentieren oder auch rumzunöhlen, sondern einfach mal sich zu bemühen, die hier handelnden und schreibenden Leutchen wirklich kennen zu lernen. Ne echte Begegnung ist durch nix zu ersetzen.

    Das ist sowas von wahr!!! Wenn da nur nicht manchmal noch dieses Ding wäre, das sich "Leben" nennt. ^^ Aber ich werd's mir merken, Jan:

    @MoM Jovi Hüntwangen ist von dir auch nur 1,5 Stunden entfernt ;)

    Das sagt mir was, da war ich mal am Bahnhof. Ist im Prinzip der erste hinter der Grenze, wenn man nach Zürich möchte.

    ich von Augsburg nach Lörrach gefahren bin

    Na da warst du genau 5 Wochen zu früh. ;) Am St. Patricks Day Wochenende hättest du dort uns zuhören können. 8o Übrigens, toller Bericht. Solche DF Kollegen wünscht man sich!

    Laura Cox am 11.3. in Freiburg. Über Radio Rockantenne drauf gekommen. Das macht richtig Laune!


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    Je weiter die Hi-Hat geöffnet ist, desto lauter ist sie. Das hängt nicht nur mit der Amplitude, sondern auch einem sich verändernden Spektrum zusammen.

    Das ist ein Punkt, an dem ich mich immer wieder hinterfrage: Gibt es im Prinzip eine "Standard Schlagkraft", die bei jedem Menschen individuell ist? Die erzeugt auf unterschiedlichen HiHats bzw. in deinem Beispiel Öffnungsgraden unterschiedliche "Lautstärken", und wenn ich dauerhaft meine HiHat zu leise finde, muss ich mir ein "lauteres" Modell suchen und umgekehrt? Versteht man, was ich meine? Hab das glaub schon mal wo erklärt...

    Aber die Spielweise macht immer den Löwenanteil aus. Z.B. macht es einen riesigen Unterschied, ob man die Hi-Hat oben mit der Stickspitze oder am Rand mit dem Schaft anschlägt. Dadurch kann man auch Akzente setzen. Sei es mit einfacher Möller-Technik in einem Achtelgroove mit Betonung der Viertel oder Offbeats.

    Das fände ich im Übrigen mal ein tolles Thema für ein Tutorial Video! Obwohl ich finde, dass das Thema wesentlich mehr Fleisch bietet als du in deiner üblichen (und gut dosierten) Tutorial-Länge unterbringen kannst! Daher vielleicht auch einfach als neuer Thread/Artikel? Wobei das dann nur dem DF nützt.

    Du sagst es nämlich nicht nur und andere können es neidisch nicht wahrhaben wollen, sondern du hast wirklich ne wahnsinnige HiHat Technik!

    Vielleicht kann man es auch allgemeiner gestalten im Sinne von innerer Dynamik am Drumset. Denn Becken und Trommeln spielen gehören auch ein bisschen dazu, das richtige Verhältnis zu finden.

    Also ich brauche kein Bling-Bling und wundere mich auch nicht wie andere über "Drum Cover", sondern finde diese ziemlich hilf- und lehrreich. Daher ist mir der Sound auch relativ schnuppe, wenn er grundsätzlich gut ist. Früher wäre man froh gewesen, wenn man sieht, was und wie der Drummer das genau spielt und an den spannenden Stellen nicht ein Schnitt erfolgt.


    Aber bei solcher "Kritik" (kleine Auswahl, den Rest habe ich rausgenommen):

    Muss man sich wohl nicht wundern, wenn dem TS der Kragen platzt - vor allem in seinem Galeriethread - kommt ja nun nicht zum allerersten Mal vor:

    Genau solche Formulierungen und unterschwelligen Suggestionen sind das, was mir andernorts immer wieder auf den Sack gegangen ist.

    Habe ich deinen Galeriethread eigentlich bis jetzt einfach noch nicht gefunden, Orinocco, oder gibt's den nicht, weil du Selbstdarstellung grundsätzlich bescheiden findest und niemand aufdrängen willst, was du an deinem Instrument so tust?? Dann weiß ich Bescheid, dass mein eigener Galeriethread mit der ewigen Suche nach dem perfekten Snare-Tuning auch nur Selbstdarstellerei ist. ;)

    Marius macht hier nen tollen Job und das muss erstmal jemand nachmachen - auch wenn mir nicht immer alles gefällt, aber das hat mehr mit Musikgeschmack zu tun und nicht mit Missgunst gegenüber Menschen, die etwas tun.

    Die erscheinen zumindest mir, in Breite zumindest Was ich mir so im Laufe der Zeit angesehen habe an Videos, nicht wirklich sehr Abwechslungsreich

    und in Gänze, Breit aufgestellt zu sein. In eine gewisse/ bestimmte Richtung gehend haben die aber Durchaus Potential.

    Jeder hat ja irgendwo seinen Stil, und warum soll der die Gänze breit abdecken? Da bin ich voll bei Korki:

    Ansonsten würde ich persönlich generell in dem Rahmen gar nicht so auf Mikrotrends bei Reaktionen auf unterschiedliche Videos achten. Lieber weiter selber die Richtung vorgeben als sich von den Leuten, die Reels auf dem Klo konsumieren, treiben zu lassen.

    Vielleicht brauchen aber speziell die "Leute auf dem Klo" eher leichte "Influenza"-Kost, die den Unternehmen und dem Konsum zutragend sind, anstatt echten Inhalten:

    So "Auspackvideos, was hab ich mir Neues gekauft und die Freude darüber z.B. Amüsieren mich da tatsächlich mehr.

    Das Vielleicht noch zur Frage Der Zielgruppe, und was das Ziel sein soll.

    Daher, jedem das seine, aber seid doch einfach nett zueinander.


    Und zurück zum Thema:

    Ich persönlich empfinde die HH-Arbeit von den meisten Amateurtrommlern (sorry für die Formulierung) zu grobschlächtig. Oft zu weit geöffnet, zu hart angeschlagen, zu wenig Abstufungen in den Öffnungen. Demgegenüber finde ich bei Leuten wie z.B. Gavin Harrison, Colaiuta, Simon Phillips uvm. sehr auffällig, wie diffizil und genau deren HH-Arbeit ist.

    Da bin ich zu 100% bei dir, und der ein oder andere von dir genannte formuliert das mit Sicherheit annähernd genau so. Ich bin übrigens auch ein "Grobschlächter" auf der HiHat, bin mir dessen bewusst und platze nicht, wenn mir das jemand