Beiträge von MoM Jovi

    Sodele, bin gerade in Berlin und war heute mal bei Just Music. Da die auch ein G9 da stehen haben, habe ich die Gelegenheit ergriffen.

    Es war tatsächlich ein bisschen so, wie es edcito beschrieben hat...

    Das Spielgefühl an sich ist super. Die Bass Drum ist sehr leise von außen, die Becken dafür alles andere als das. Die (Factory-Kit-)Sounds gefallen mir auf den ersten Eindruck fast besser als die Roland, aaaber beim zweiten Hinhören sind die Snares doch irgendwie komisch knallig/hallig und die Toms immer etwas abgehoben (zu hoch gestimmt) oder eben nicht (pappig/totgedämpft) im Vergleich zum Kit. Was mir wirklich sofort gefällt, ist die HiHat! Mag auch am "papierigen" Klang der standardmäßig eingestellten Paiste Masters Nachbildung liegen. Doch das Öffnungsverhalten ist um Welten besser als dass, was ich von meiner Roland VH10 kenne. Der "Bow" Sound im Vergleich zur "Edge" ist viel zu leise. Aber da könnte man wohl (hoffentlich) was drehen, wenn man sich ins Modul eingearbeitet hat. Das bringt mich zum allgemeinen Trigger-Verhalten: leiseste Schläge werden auf alle Trommeln und Becken nicht erfasst. Ein Anschwellen der Crashes ist zumindest mit der Standard-Einstellung fast unmöglich. Dafür lösen manchmal scheinbar willkürlich richtige "Querschläger" aus, die einem ins Ohr zünden! :evil:

    Das Ride lässt sich aber schön crashriden. Das gefällt mir. Trotzdem kein Roland Digital Ride. :saint:

    Die Spannreifen der Toms und Snare machen mehr so Unterklasse-Einsteigerset-Eindruck und passen qualitativ so gar nicht zum DW-Rack irgendwie, ebenso die aufgesetzten Rand-Sensoren aus gegossenem Plastik, gerade dass dort kein scharfer Grat vom Guss mehr übersteht.

    Also alles in allem, nach einer teils positiven Überraschung bei Sounds und Beispielbarkeit, gibt es Ernüchterung bei der mechanischen Umsetzung. Irgendwie ganz schön viel Hartplastik! Bin froh, dass ich jetzt ein Roland habe. Also dieses Mal leider nicht, Gewa!

    da fehlen aber noch so ca. 2 Kreise ganz am Rand :P

    Ohja! Bei meiner Zwangsneurose wäre das unmöglich für mich auszuhalten. Mir wäre schon zuviel, wenn auf einem Masterwork und auf dem anderen Meinl steht. ||


    Snareteppich Bänder oder sonstwas rausschneide

    wooow, heute hab ich was gelernt!! Das ist ja sowas von naheliegend, wäre aber nie im Leben drauf gekommen. Allerdings musste ich auch noch keins austauschen. Wie kriegt man das kaputt? Ich kenne das nur von Schnüren...

    nach ca 6 Monaten täglichen Spielens fiel auf, dass ich dadurch am A-Set schlechter wurde. Schnelle Fills gelangen nicht mehr so gut, da die Abstände am A-Set viel größer waren, die Dynamik litt, da die Snare, Toms und Becken bei einem E-Set halt immer irgendwie klingen, nur nicht dynamisch.

    Darum hatte und habe ich den Anspruch, egal wie groß die Pads sind, dass das Rack den Aufbau in "akustischen" Größenordnungen zulässt.

    Ich bin jetzt bei VAD506/503 und dem TD27KV stehen geblieben.

    Du musst dich da wahrscheinlich nur darauf einstellen, dass die HiHat dich mindestens am Anfang ziemlich ärgern wird. Ansonsten schrieb ich schon im anderen Thread zu den VADs, dass es sich vom Spiel- und Dynamikverhalten für mich (nahezu) wie ein voll abgenommenes Akustikset mit InEars anfühlt. Ich schreibe das auch als "elektronischer Neuling" und meine Beweggründe waren genau dieselben wie deine.

    Die Sounds vom TD27 sind für mich bis jetzt in Ordnung, ich spiele aber auch ausschließlich ein einziges Kit, welches ich mir ein bisschen getunt habe, sodass es relativ akustisch klingt. Nur beim Lautstärke-Aspekt wurde ich ernüchtert. Leise ist anders. Neulich hat mein Bruder bei mir übernachtet zwei Zimmer neben meinem Überaum und sich abends um halb 11 beschwert, ich solle doch bitte morgen weiter üben. :)

    Dieses Mal hatte ich bis auf Weiteres Glück und wenn der Verkäufer bis in zwei Tagen keinen Rückzieher macht, zieht bald bei mir ein E-Drum ein, mitsamt ordentlichem Podest natürlich, schließlich will man ja üben ohne dass die Nachbarn Amok laufen.

    Da bin ich gespannt. :) Habe seit kurzem auch ein E-Kit. Es steht zwar nicht auf einem Podest, aber ich finde die (Becken-)Pads auch so schon laut genug.

    Daß man sein Spiel auf e-Hihats ein wenig kalibrieren muß, sollte klar sein.

    Jap, allmählich komme klar ich mit der VH10. Das Hauptding ist, dass E-Drums extrem sensibel auf Dynamik sind - im Prinzip aber auch nur so wie ein voll abgenommenes Akustikset mit geschlossenem Kopfhörer abgehört. Aber diese geistige Transformation muss man schaffen und es kommt dazu, dass eine echte Trommel/HiHat/Becken einen dynamischen "Ausrutscher" verzeiht, wogegen das elektronische Pendant, ich sag mal schnell "unlinear" wird. Wenn ich einen schnellen Beat mit weit offenen HiHats spiele, dann wirft es mich halt aus der Bahn, wenn zwischendurch plötzlich ein Chick-Sound kommt. Das meintest du wohl mit den konstruktionsbedingten Unzulänglichkeiten: Ein zu harter Schlag auf die "offene" (= weit vom Controller-Sensor entfernt) triggert den Controller genau so, wie es die Chick-Bewegung mit dem Fuß tut.

    Weiterhin fehlt mir bei der Kombi VH10/TD27 genau jene Öffnungsstufe, die ich für einen fetten Rock-Refrain brauche. Wie du sagst, kalibriert man sein Spiel und so erreiche ich den gewünschten Sound mit der nächst kleineren Öffnungsstufe und entsprechend härterem Spiel. Das führt aber dann zum angesprochenen Übersprech-Trigger mit dem Chick, sobald ich mit dem Fuß eine kleine Bewegung mache...weil ich es eben gewohnt bin, mit dem HiHat-Fuß ständig nachzujustieren. Und das mag die E-HiHat definitiv nicht, dieses "sloshy" Spiel.


    Nichts desto trotz finde ich, dass die sensible Dynamik des E-Kits auch meinem akustischen Spiel zugute kommt. Ich achte viel mehr auf Nuancen. Von daher definitiv kein Fehlkauf gewesen. :)


    Hier mal eine Hörprobe mit dem Factory "Beech Wood" kit und Dark Cymbals. Bis auf die Wackler in der HiHat Dynamik bin ich recht zufrieden. Toms kommen im Mix leider nicht so durch:

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    die konstruktionsbedingten Unzulänglichkeiten dieser VH-10/11 Motion-Units

    Naja, aber in dem von dir verlinkten Thread spricht der Herr Schumacher offensichtlich davon, dass gerade die Roland-Module mit den Konstruktionsschwächen umgehen kann und es eher bei Fremdklangerzeugern zu Problemen kommt. Da bei der VH10 2 Signale geliefert werden (Pad + Controller), hätte ich erwartet, dass Anschlag und Öffnungsgrad getrennt verarbeitet werden können und gerade eine intelligente Softwarelösung diese beiden Signale kombinieren kann. Ich schrieb ja, ich habe den Eindruck, dass das Anschlagssignal statisch interpretiert wird und keine Rücksicht auf den Öffnungsgrad und dessen Vergangenheit/Zukunft nimmt.


    Wenn die VH10/11 tatsächlich diese Defizite hat, dann fragt man sich doch, wieso Roland sie gerade in den höherklassigen Sets anpreist und verkauft. Auch im Verhältnis zu den offensichtlich extra designten neuen dünneren Crash-Pads. Nimmt man das in Kauf, nur weil sich die HiHat "realistisch" bewegt? Ist ja ok, aber warum verkaufen sie bei diesem Geld dann nicht wenigstens ihre eigene HiHat-Maschine, die den Öffnungsgrad wie bei den niederpreisigen Varianten unten am Pedal triggert und trotzdem das Beckenpad bewegt?

    Ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, wie ein Michael Schack so eine Werbe-Performance hinlegt, wenn die HiHat so sch*** ist!? Der muss dabei doch auch den Vogel kriegen, auch wenn er ein Profi ist. Aber kann man einfach mal so schnell seine Bewegungen dermaßen umstellen, dass es klingt wie im Promo-Video? Oder wurde da geschummelt?


    Ich muss aber vielleicht auch mal meine Iron Cobra HiHat ausprobieren. Die läuft ja auch bei echten HiHats besser als eine günstige alte Basix. :)


    Oder liegt der Schlüssel im Stichwort "akustische Größen" siehe Thread-Titel? Ich meine, 12 Zoll ist im Vergleich zu den anderen Pads schon nicht ganz "akustisch" groß. Vielleicht sollte ich die HiHat soweit wegstellen, als wäre es eine 14er. Dann könnte es sein, dass ich eher die "Oberkante" als die Kante treffe, wenn ich vom Abstand her wie auf einer 14er spiele...aber auch das dürfte eine hirnleistungsmäßige Herausforderung werden, weil ich wahrscheinlich einfach weiter mittig spiele.


    Wenn man die HiHat nach der Scan Time öffnet, dann liegt dies ja auch schon nach dem Anfang vom Abspielen des Samples. Dann müsste man das Sample mehr oder weniger abbrechen und in der Mitte eines anderen Samples weiter abspielen. Ob man das so hinbiegen kann, dass es gut klingt, ist fraglich, denke ich.

    Ganz genau, das scheint mir ja auch das Problem zu sein. Das das nicht so ganz einfach lösbar ist, sehe ich ein. Sollte aber dann kein Problem der Konstruktion sein, sondern des verarbeiteten Moduls oder Software-Samplers. Und damit kann es bei den Lowcost-Varianten mit fester HiHat eigentlich nicht besser sein.


    Die Lösung könnte so aussehen:

    Angenommen, ich habe 8 Öffnungsgrade. Dann brauche ich 8 Samples für jede Schlag-Intensität, welche ich beim Schlag alle zeitgleich starte, aber nur jeweils im ScanTime-Raster abhängig des Öffnungsgrades einblende. Ich brauche also einen digitalen Mischer, dessen Fader über den Öffnungsgrad gesteuert werden. Da die Samples alle zeitgleich gestartet werden, klingen sie dann schon, wenn sie eingeblendet werden.

    Noch besser wäre, wenn ich für jede Start-Anschlagsintensität einen eigenen 8-Sample-Pool hätte. Oder ich schneide meine Samples in 8 Teile und blende sie bei Bedarf alle ein.

    Ich weiß, dass so etwas in Hardware teuer werden kann. Aber so etwas in die Richtung erwarte ich eigentlich schon, wenn mit Begriffen wie "Prismatic Sound Modelling" geschmissen wird. :D Oder war das Gewa?


    Mindestens sollte das TD27 in sich doch eine gute Performance abliefern. Es muss ja nicht die perfekte HiHat sein, aber im Verhältnis zu den anderen Pads hätte ich da schon mehr erwartet. Deshalb: Vielleicht übersehe ich auch etwas. Aber das HiHat Trigger Setup ist recht übersichtlich...

    Was spielt er denn da im ersten Foto für ein "glasig halb transparentes" Ride Becken (das Steile)

    der Stock ist doch bestimmt so um die ca. 75 cm lang

    Haha ^^ der hat etwas gebraucht bei mir. :thumbup:

    edith gaffa und sogar einfach Wild Quer im bereich der BD Schlagfell,

    und aber vorne so scheint ohne Loch :love: mit verutschter weggespielter Handtuchrolle.

    ...was Hebbe wohl sagen würde, wenn er das Resofell der Bass-Drum tapen würde... :/ :saint:


    btw, ganz schön cooles Finish! :love:

    Gestern habe ich einen Satz Zultan Caz Becken in der ersten Orchesterprobe seit langer Zeit gespielt, den ich noch rumliegen habe und im Eifer des Gefechts (30 Minuten Zeit zwischen Feierabend und Probe, und im pandemiekonformen Übergangsproberaum steht gerade kein Drumset) eingepackt habe: 14" HiHat, 16" Crash, 19" Crash-Ride als Ride.

    Diese Becken sind dunkler und klingen größer als sie aussehen/sind - allen voran das 16er Crash. Das fügt sich wunderbar ein und ist nie aufdringlich splashy oder blechig, wie andere 16er Crashes. Das 19er CR als Ride gespielt hat eine gute Mischung aus Ping und Wash, wird wegen seiner Größe nie zu laut und klingt nicht so lange nach - wirkt im Gesamtgefüge somit eher trocken. Man kann auch locker mal die Glocke einsetzen, ohne sich von den Quetschkommoden abzuheben.

    Könnte sein, dass das mein "Go to AO-Beckensatz" wird... :/

    So Leute,

    ich habe seit einigen Tagen ein VAD506 dastehen. :)

    Zunächst bin ich positiv überrascht, denn außer der HiHat ist da nichts, mit dem ich nicht gerechnet hätte.

    Insgesamt ist das Set sehr empfindlich, was die Dynamik angeht. Im Prinzip aber nicht sehr anders als das, was man von einem voll abgenommenen Akustik-Set kennt. Die Toms und die digitale Snare sind super. Das Bass-Drum Pad ist nicht so erschreckend unnatürlich, wie es viele sagen - finde ich. Nur für "buried" Spiel nicht so geeignet, weil dann bei schwankenendem Druck schnell ein zweiter Kick getriggert wird.

    Das Digital Ride ist sehr cool und auch super zum Crashen geeignet. Endlich kann man sich die Kuppe im Verhältnis zum Bow mal so einstellen, wie es beim Traum-Ride sein muss! Die Crashes verhalten sich beim Spielen recht natürlich, wie man es gewohnt ist. Schade ist, dass sie bei leisen Anschlägen im Prinzip genau so klingen wie Vollgas, nur leiser. Aber das leigt ja hauptsächlich am TD27, schätze ich. Software-Sounds habe ich noch keine ausprobiert.


    Zu den Sounds vom TD27 habe ich nicht viel zu sagen, weil ich einfach nur eine Übe-Alternative zu meinem Akustik-Set wollte. Habe deshalb bisher ausschließlich das "Beech" Kit gespielt und mir relativ große und dunkle Becken dazu eingestellt. Alles recht cool eigentlich. Aber wegen der enormen Dynamik darf ich nicht zu viel auf dem E-Kit spielen, weil ich sonst nicht mehr am Akustikset spielen kann... :S


    Nun aber zur HiHat (VH10), bei der ich zeimlich ernüchtert bin und die mich ehrlich gesagt nervt:

    Ich habe den Eindruck, dass die Kante nicht dort am besten triggert, wo man sie normalerweise bei einer echten HiHat anschlägt, sondern eher auf einem schmalen Streifen, der schon auf der Fläche liegt. Beim klassischen "Shank Tip" Spiel ist bei mir dann häufig der "Tip" mehr betont (sogar leicht offen) als der "Shank", weil mein Tip wahrscheinlich aus Sicht der VH10 eher ein gut gespielter Shank ist.

    Außerdem merkt sich die HiHat (vielmehr das Modul) nicht, wenn ich die HiHat kurz nach (quasi zeitgleich) dem Schlag öffne, so wie man das von einer analogen HiHat gewohnt ist. Der erwartete schlürfende Open-Sound bleibt dann aus. Die HiHat muss sich also zum Zeitpunkt des Schlages schon in der gewünschten Öffnungsstufe befinden, was extrem schwierig ist. "On the fly" Nachjustieren wie bei echter Bronze ist nicht möglich. Das hätte ich vom Fast-Flagschiff-Modul echt nicht erwartet! Muss es wirklich die digitale HiHat sein? Kann die das überhaupt?

    Im Gesamtkontext ist die HiHat bisher extrem irritierend und sorgt auch dafür, dass ich nicht so entspannt spiele, wie es die restlichen Komponenten möglich machen würden. Dadurch, dass man nicht das hört, was man spieltechnisch erwartet, verkrampft man und gewöhnt sich eine Sch***-Dynamik in der HiHat-Hand an! Vielleicht haben da gewisse Software-Lösungen noch etwas Potential, vor allem was das Hochziehen der HiHat angeht. Oder muss ich mir eine noch exaktere Spielweise angewöhnen? :/

    Das Thema Percussion war für mich immer eher uninteressant aus einer - glaube ich - Abwehrhaltung heraus, weil ich ja eh nicht immer alles gleichzeitig spielen kann und fast nie in größeren Formationen mit mehr als einem Drummer gespielt habe. Und der Drummer war ich dann selbst. Wozu also so einen Percussion-Park besitzen? Aber wenn man dann mal in ein Projekt hineinrutscht und dort vielleicht auch "nur" Triangel spielen darf/muss, dann ist man fasziniert, wie gut das alles zusammen klingt (ausgenommen von den für Blasorchester typischen Schätter-Tiraden aus Schellenkranz, Shaker, Maracas, Templeblocks, und für den 6. Drummer finden wir auch noch was)!

    Erst kürzlich haben mich die Percussion Loops von Dirk Brand aus dem D&P Podcast (auch hier im Forum zu finden) extrem beeindruckt: Es klingt verdammt schnell nach Kino selbst mit einfachsten Rhythmen, ohne dass irgendein Melodieinstrument dabei ist, wenn man das richtige Percussion hat. Sounds, die ich immer gesucht habe und selber nicht drauf kommen würde.


    Aber da ich mich eben hauptsächlich als Drummer sehe und lieber in drölf "Zweitsets" investiere, halte ich es wie split :

    f) ich halte es meist so, dass ich hier nach aktueller Notwendigkeit (Konzertprogramme) und Nutzen (brauch ich das Ding in den nächsten Jahren nochmal oder ist das eine einmalige Sache) entscheide und investiere.

    So hat sich bei mir über die Jahre eine recht überschaubare Sammlung aus einem Schlagwerk "Shorty Shaker", Meinl Chimes (einreihig) und ein Rack-Tambourin angesammelt. :) Der Rest war im Orchester vorhanden oder wurde geliehen.

    Wem noch etwas einfällt, das Thema ist bestimmt auch 2022 noch/wieder aktuell.

    Becken! =O Also Orchester-Becken...der Bassist einer meiner Bands ist hauptamtlich Schlagzeuger (studiert es gerade) und schwärmt ständig von Becken, die er sich nicht leisten kann. Da sprechen wir von 14 Zoll für nahezu 4stellige Beträge und so, für leiseste Streichler mit Sticks um die 100 Euro, zur Imitation eines Regentropfens auf dem Federkleid einer Amsel...oder so. ;) Kenn mich da aber auch nicht so aus...

    Das wurde vom Six-String-Eierschneider ^^ auch noch besonders hervorgehoben.

    Kenn ich. :) Glaubst du, das hält lange bzw. wird bei der nächsten Auseinandersetzung berücksichtigt? :saint: Gitarristen machen schon auch mal kosmische Strahlung verantwortlich, warum etwas an einem beliebigen Tag nicht funktioniert...

    Der Low-End-Operator sieht das eher als subjektive Meinung, ich dagegen halte es für einen Sachzwang.

    Jaja, subjektive Meinung ist immer willkommen, wenn man sonst was tun müsste. Erst gestern hat der Keyboarder mit der synkopierten Lead-Melodie einer bekannten Rockballade gekämpft, worauf der Saitenmann meinte, "lass uns doch einfach unsere Version daraus machen". :saint:

    Ich muss daran arbeiten wie ich technische Zusammenhänge kommuniziere. Statt endloser Reden mit Ausschweifungen zu Hintergrundinformationen werde ich mich bemühen kurz und prägnant zusammenzufassen. "Wenn man daran dreht, passiert das und das verursacht jenes." Fertig.

    100% ich! ^^ Ich glaube, Schlagzeuger sind doch alle irgendwie besondere Menschen. :saint:

    Manchmal könnte ich wohl etwas leiser spielen.

    Ja klar, das sowieso. Man kann auch Hardrock mit Besen spielen! Und sich dann wundern, warum es nicht groovt. (Vorsicht! Leicht ironisch gemeint!)

    KH-Monitoringweg

    Was ist denn KH? :/

    Typischerweise steht der Amp auf dem Boden, der Gitarrist genau davor und klagt, dass er sich nicht richtig hört. Allen anderen fallen aber schon die Ohren ab. Man hat halt keine Ohren an den Knien.

    Ganz genau. Oder man packt den Amp in Plexiglas, nimmt ihn ab und hätte ihn dann gerne auf seinem Floor-Monitor. "Ich hör mich nicht" und der Trommler ist schuld. Viele Gitarristen haben den Amp auch seitlich auf der Bühne stehen in Bauch-/Brusthöhe, so dass er zur Bühnenmitte strahlt. Ich glaube, das kann recht gut für den Bühnen- und auch FOH Sound sein! Hatte ich mal vorgeschlagen, weil ich das schon oft gesehen habe. War aber angeblich eine blöde Idee. :(

    Für mich am Schlagzeug ist InEar auch nicht so richtig befriedigend, da fehlt auch etwas Wumms. Ich hab das mal bei einem Bekannten probiert, der einen Buttkicker montiert hatte, das war wiederum sehr schön.

    Echt? Also ich bin persönlich sehr froh, wenn ich was in den Ohren habe, weil meine Snare für mich beschissen unangenehm wird, wenn sie so klingt, wie sie klingen muss. :)

    Eine Aufstell-Wand vor dem Drumset passt dabei auch einfach nicht ins Bild und ist wegen des einen Gesangsmikros auch nicht unbedingt notwendig.

    Fakt ist dabei jedenfalls, dass ich das Schlagzeug mitunter richtig prügel und sowieso nur mit Gehörschutz spiele.

    Klar, live auch auf keinen Fall! Da müssen die anderen dann durch. Zudem ist meine Wand auch nicht durchsichtig und ich mache das nur, weil ich zufällig so ein Teil aus dem alten Büro meines Vaters bekommen habe. Wenn es nach mir ginge, wäre im Proberaum Rock'n'Roll angesagt und es würden alle mit Gehörschutz spielen, oder eben nicht, wenn sie meinen keinen zu brauchen. Aber diese Diskussion hatten wir hier an anderer Stelle schon zu genüge. Wäre dennoch ein weiterer Punkt zu "ich hör mich nicht". Ich würde jedenfalls niemals Geld ausgeben für so ein Teil, aber da ich es zufällig besitze, schafft es ein bisschen Ruhe im Proberaum - wenn es auch nur eine mentale Wirkung hat, den Schlagzeuger "wegzusperren".

    Gerade technisch unerfahrene Musiker legen den Fokus oft nur auf die Musik, im besonderen auf ihr eigenes Istrument.
    Im Prinzip ist es ihnen egal wie die anderen Instrumente klingen.

    Ohja! Ich hab auch schon Sachen gehört wie "das ist jetzt halt unsere Version", wenn ich die Kollegen auf optimierungsbedürftigen Sound angesprochen habe. :saint:


    Aber nochmal zurück zu den Gitarristen: Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass insbesondere Gitarristen ihren Sound gerne isoliert von anderen Instrumenten einstellen und dann nicht bereit sind, gewisse Frequenzen abzusenken, die dem Gesamtsound nicht guttun. Wenn das Professionalitätslevel nicht so hoch ist, die Gitarrensammlung aber umso mehr, kann es böse enden, wenn du den FOH Sound machst und die Saitenspieler unglücklicherweise vor die Bühne kommen... :(

    Ich bin der Meinung, dass es einen Unterschied gibt zwischen "ich hör mich/dich nicht" und "ich hör mich/dich nicht". :) Und der Unterschied ist abhängig vom musikalischen Niveau desjenigen, der nichts hört. Stichwort "aktives Hören".

    Wenn du es aber - was ich hoffe - mit Musikern zu tun hast und nicht mit Gitarrensammlern, die dir erklären, dass man Hendrix nicht auf einer Les Paul spielt und sowieso das Schlagzeug immer zu laut ist, dann haben bei uns vor allem geholfen:


    - Anordnung/Aufstellung im Proberaum = Bühne (also nicht der beliebte Kreis, weil man sich da gegenseitig sieht und der Sänger nicht direkt vor dem "lauten" Schlagzeug stehen muss

    - so wenig Monitoring wie möglich (wer kein In-Ear Monitoring mag, hat einen Boden-Monitor, auf dem aber auch nur das drauf ist, was er nicht eh schon aus dem Raum mitbekommt) -> Braucht der Gitarrist überhaupt den Sänger und Keyboard auf seinem Monitor, oder reicht ihm das, was er von den beiden von ihren jeweiligen Monitoren mitbekommt?

    - auch als Schlagzeuger die Erkenntnis, dass man sich manchmal dynamisch zurücknehmen muss. Zudem spiele ich im Proberaum hinter einer Aufstell-Wand, sodass der direkte Schalldruck von den Vordermännern weg ist.


    Mit diesem Ansatz bekommt man u. U. nicht nur einen guten Proberaum-Sound, sondern lernt auch, wie man die Probleme in den Griff bekommt. Das hilft dann in der Live-Situation.


    Diese Erkenntnisse haben bei uns ein bisschen Zeit gebraucht inkl. viel Frust, Unzufriedenheit und gegenseitigen Schuldzuweisungen bis hin zum Rausschmiss eines Tontechnikers, weil der vom Gitarristen einen konstanten Pegel verlangt hat und die Soli am FOH hochziehen wollte und bei kleinsten Schwankungen von der Bühne die Gains adaptiert hat. :) Es war eine holprige Lernkurve und manche haben es immer noch nicht ganz kapiert:

    Bringt euch doch mal das eine oder andere gegenseitig bei.So kommt man zusammen und auch der Respekt zueinander wächst.

    Es scheint einfach ein Gitarristen-Ding zu sein, dass man ihre Instrumente nicht anfassen darf. Und wenn die Effekt-Schleife falsch verkabelt ist, dann war das der Drummer, der am Effektpedal vorbeigelaufen ist, als er das Bass-Drum-Mikro montiert hat. ^^

    Aber wir funktionieren als Band einigermaßen gut und ich habe mir auch eine gewisse Resilienz antrainiert. Schlagzeugern wird schließlich die Eigenschaft der Problem-/Konfliktlösefähigkeit zugeschrieben. :)

    Hallo Jürgen,


    schönes Thema. :) Ich spiele seit Anfang der 2000er in nur einem solchen Orchester, habe mich mit der Frage aber auch schon ausgiebeig beschäftigt, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Ich finde es in Abhängigkeit der Lokalität sogar recht schwierig, das richtige Becken zu finden. Bei moderner Pop/Rock Literatur regeln so gut wie alle Dirigent/innen das Schlagzeug meiner Meinung nach nur allzugern herunter, sodass es auch ein Shaker für die rhythmische Begleitung täte. Kurz: Die Becken sind grundsätzlich zu laut. Wenn man leise spielen muss, wird der typisch in Proberäumen verbreitete Paiste-Sound eines Rides sehr dünn. Dunklere Becken verbreiten im gewünschten Dynamikbereich eher zu viel Wash und wenig Ping. Am liebsten spiele ich mit dem Orchester draußen, weil ich dann einigermaßen komfortabel den Sound spielen kann, der meiner Meinung nach zu dem jeweiligen Stück gehört. Bei den "Jahreskonzerten" in der Halle ist das kaum möglich (Trommelwirbel sollen so leise sein, dass der Snare-Teppich faktisch nicht mehr schnarrt).

    Ich habe viele Jahre Paiste Alpha gespielt und das so dezent wie möglich. Im letzten Konzert mit den Alphas habe ich das Ausklingen mit Halstüchern zu einem Ring geformt und verknotet etwas verkürzt, was beim Dirigent gut ankam:

    drummerforum.de/gallery/image/13197/


    Danach habe ich die Alphas abgeschafft und durch die gänzlich anderen Byzance Sand ersetzt. Die kamen 2019 noch einmal beim Hallenkonzert und ein paar mal draußen zu Einsatz. Draußen war der Wash zu viel, der ungeprobte Beckenwirbel auf dem Thin Sand Crash war ebenso abenteuerlich wie das konzertante "Adventure" (--> für klassische/konzertante Musik nicht zu brauchen). =O

    In der Halle haben sie sich aber erstaunlich gut "geschlagen"! Keine Beanstandungen.


    Trotzdem mussten die Byzantiner im letzten Jahr weichen.


    Daher suche ich wieder (noch) nach den "perfekten AO-Becken".


    Man muss aber auch dazu sagen, dass sich meine Art, Becken zu spielen im vergangenen Jahr sehr zum positiven entwickelt hat, da ich sehr viel Zeit für mich am Drumset hatte. Wenn es irgendwann mal wieder losgeht, werde ich meine BigBeats im Orchester testen, :)

    als weitere Remineszenz an längst vergangene Tage die klassischste aller Konfigurationen wählen, 22/12/13/16. Wenn da nur nicht das Problem der hässlichen Tomhalterungen

    Eigentlich ist das hier kein Diskussionsthread, aber ich habe es neulich wieder versucht mit 2 Racktoms. Ich kann das einfach nicht mehr. ;( Mir ist dann das Ride zu weit rechts oder das erste Tom zu weit links hinter der HiHat. Und mit 2 Racktoms spiele ich plötzlich wieder diese Fills, die ich nicht mehr spielen mag. Alles ganz abgesehen von den Tomhalterungen.

    Von daher fände ich es schön, wenn sich ein/e ehrenwerte/r Abnehmer/in für das mittlerweile ganz schön hübsch anmutende Deko-Accessoir auf meinem Wohnzimmerregal findet! :saint:

    Vielleicht hat ja jemand die Three20 Konfiguration und möchte ein weiteres Tom dazu! ;)

    Das ist das, was ich schon lange vermisse!

    Wer hat dieses Teil (G9 / G5) schon und kann berichten???!!!

    Rotzrübe hat es anscheinend.

    Ich habe mir das Teil ja gekauft.

    Sonst weiß ich von niemandem hier. Vielleicht kann Rotzrübe mal was darüber erzählen, scheint ja nun doch einige Monate im Gebrauch zu sein.

    Was mich nach wie vor brennend interessieren würde, wie spielt sich das Teil im Vergleich zu den Roland-Flagschiffen, wie ist das dynamische Potential vor allem von den Becken, HiHat und der Snare? Man muss es ja nicht mit einem akustischen Schlagzeug vergleichen. Eher: Wo steht das G9 in der E-Drum-Welt?

    Wenn einem die Modul-Sounds nicht zusagen, haben die Pads wenigstens auflösungstechnisch das Potential, eine Software-Lib anzusteuern? Das vermisse ich auch in der gesamten Dokumentation von Gewa. Da sind Größen wie Eric Moore und Jost Nickel, die aber letzten Endes nur etwas herumbashen und der Videoschnitt untermalt das Ganze. Eine ehrliche Meinung dieser Profis wäre wirklich spannend. Auch Thomann preist das Set in ihrem YouTube Video als das Teil an. Ruft man aber bei Thomann an, bekommt man eine weitaus nüchternere Einschätzung.

    Und die würde ich eher als Zielgruppe vermuten.

    Die Zielgruppe sehe ich mittlerweile auch eher im Hobbybereich bei denen, die ein schickes "leises" Schlagzeug vielleicht sogar für das Wohnzimmer suchen, die Platz haben und es sich leisten können. Denn optisch macht es ja schon etwas her. Und wenn es technisch einigermaßen mit der Konkurrenz mithalten kann, warum denn nicht?

    Aber Profis würden wohl eher auf die bewährten Marken gehen, auch in Hinblick auf Modularität.

    Und dann evtl. noch der ein oder andere Top40 Bierzelt Drummer, wo es auf Dynamik nicht so sehr ankommt, sondern mittlerweile auf das Gesamtbild der Produktion.

    Dennoch bin ich dem Set nicht völlig abgeneigt. Die Sounds sagen mir aufs Erste sogar deutlich besser zu als Roland, weil sie meiner Meinung nach offener und akustischer klingen.


    Aber geht man so nach den Kundenbewertungen der großen Online-Häuser, muss der Absatz des G9 schon nicht allzu groß sein. Nun schreibt nicht jeder gleich eine Rezession, aber in Anbetracht des jetzigen Downgrades mit dem G5 könnte schon was dran sein:

    Das G9 ist kalkulatorisch vermutlich ein Desaster!

    Zu teuer und irgendwie keine Konkurrenz zu Roland.

    Spannend im G5 Video finde ich die Aussage "this is for performers" und dass angeblich die Hardware speziell konstruiert wurde, um Übersprechen bei den Triggern im Bühneneinsatz zu verhindern. Hat Gewa da ein Problem mit dem G9? :/ :P

    Dass sie mit dem Preis um etwas mehr als 1000 Euro optisch von der 5 auf die 3 vorne springen, hatte bei mir ehrlich gesagt auch einen gewissen psychologischen Effekt. Dieser könnte den ein oder anderen vielleicht schon zum G5 bewegen.

    Ein anderer Grund für das G5 könnte der weltweite Chipmangel sein. Bauteile sind rar und im Preis stark gestiegen. GEWA muss hier die Hardware vermutlich downgraden um hier preislich vernünftig zu kalkulieren!

    Da sie versprechen, dass der Kern derselbe geblieben ist, denke ich nicht, dass sie das Modul generalüberholt haben. Aus Sicht der Softwareentwicklung macht das auch keinen Sinn, vor allem, wenn sie ein Kalkulationsdesaster haben und nochmal dasselbe Risiko mit einer vermeintlichen Neuentwicklung eingehen. Gewa hat mir in einem YouTube Kommentar auch bestätigt, dass sie einen modularen Software-Ansatz verfolgen. Aber klar, sie sparen sich den Touchscreen und vor allem auch die DA-Wandler für die nicht mehr vorhandenen Direct-Outs. Aber gerade die Direct-Outs wären doch bei einem "Performer" Gerät von Vorteil. ^^

    Hey,

    da kann ich zum ersten mal "live" reinhören, weil ich endlich alle vorherigen Folgen durch habe. :)


    Ich muss euch noch mal ein Lob für die Episode 11 aussprechen! Das Interview mit Felix Lehrmann tat unendlich gut. Das meine ich wirklich so, weil er vieles ausspricht, was ich genau so empfinde: Zusammenarbeit mit eigenen Musikern und der Spagat eigener Stil/Anpassung und natürlich seine Meinung über (un)gedämpfte Trommeln! :P

    Ich finde, das wäre generell auch mal ein Thema wert! Erzählt doch mal von euren Erfahrungen als Live-Drummer und wie man Tontechnikern am besten begegnet. Ich habe bei meinen Bands generell das Gefühl, dass die Tontechniker mein Schlagzeug immer zu weit hinten im Mix haben. Wenn ich eigene Aufnahmen mache, mixe ich die Drums wesentlich mutiger und meine Toms sind deutlich offener.


    Übrigens hat mich Dirk mit der Percussion Lib aus einer älteren Episode enorm für die Percussion-Welt begeistern können! Percussion war für mich immer etwas unterbewertet. Aber es ist Wahnsinn, wie schnell etwas nach Film und Kino klingt, wenn Instrumente benutzt werden, die man am normalen Drumset eben nicht so hat!


    Und da ich weiß, dass Dirk eine Art Roland-Guru ist, fände ich es sehr spannend, wenn er oder auch du Timo anstatt akustischen Snares und Rides vielleicht einfach mal das Roland Digital Ride und die Digital Snare "testet", unter den Gesichtspunkten, die man bei einem akustischen Instrument so betrachtet! ;)


    Kurze Frage zum Schluss: Ich nehme an, die Schlagzeug-Einspieler produziert ihr alle selber!? Sind die akustisch oder elektronisch eingespielt?

    Gewa hat gestern das "G5" vorgestellt:


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    Was die fehlenden 4 zum G9 genau sind, erschließt sich mir nicht ganz. Der Preis fällt laut Thomann um über 1000 Euro auf 3890 Euro. Hardwaretechnisch hat sich meiner Meinung nichts geändert, denn das Rack wurde durch Einzelstative ersetzt. Natürlich weiß man noch nicht viel über deren Qualität, und da Einzelständer wohl "Lagerware" sind, könnte es für Gewa tatsächlich günstiger sein.

    Das Modul soll laut Ansage dasselbe können und dieselben Sounds haben, nur hat es keinen Touchscreen. Aber dafür 1000 Euro? :/

    Naja es wird Gründe haben, warum sie das tun.


    Viel mehr würde mich jetzt eure Meinung interessieren über das neue Preisleistungsverhältnis!? :)

    Jetzt liegen sie genau zwischen dem VAD503 und VAD506.

    Denn mein großes Set für mehr Kraft ist zugleich auch das hochwertige, das es zu schonen gilt.

    Das ist mittlerweile auch mein Problem. Noch bin ich nicht in der Gelegenheit, wieder Gigs zu spielen. Da ich mich nun aber an ein sehr hochwertiges Set gewöhnt habe, möchte ich das möglichst auch immer spielen. Hätte nie gedacht, dass es so krass wird - aber es ist definitiv ein Sprung von Mittelklasse auf High-End, auch für einen fortgeschrittenen Amateur. Dann bin ich aber wahrscheinlich zu faul, das "Große" ständig auf- und abzubauen, da ich auch zuhause gerne darauf spielen möchte. Ums Schonen gehts mir weniger, denn es ist ein Arbeitsgerät.