Beiträge von MoM Jovi

    "Leben und leben lassen"

    ...und den alten Sch...dreck gut sein lassen.

    Marius hat doch nach der Meinung zu Ratschlägen zu dieser Challenge gefragt und angemerkt, dass durch sein Zutun der Thread oben bleibt.

    Musste der Rempler wirklich sein, dass er das ja gerne bei jedem Thema mache um sich selbst zu vermarkten?

    Es geht doch immer wieder von vorne los, wenn man solche Geschichten bei jeder Gelegenheit hochholt und den anderen indirekt sagt "der war schon immer so, und seht her ich hab massenhaft Belege dafür."

    Kleine Kinder machen sowas, weil sie es noch nicht besser wissen. Und wenn die merken, dass der andere besonders gut anspringt, machen sie es noch lieber. Tut mir leid, dass das jetzt so auf dich fällt. Aber reißt euch doch alle mal am Riemen und geht Jazzen. ;)

    das bin ich (...fein Beobachtet) mittlerweile gewohnt, das ist mit Verweisen/Hinweisen, zu all deinen Videos, bei jeder noch so kleinen Gelegenheit auch nicht anders.

    Und stört mich eigentlich auch nicht - ob es manchmal wirklich passend ist -- mmmh :/

    Das finde ich nun wirklich Stichelei, Ori. Was die Challenge angeht, ist es sicherlich gut, das Thema "oben" zu halten. Marius meldet sich ja auch mit echtem Inhalt zu Wort.

    ...du wolltest die rote ja unbedingt behalten. ;)

    Jetzt musst du sehen, wie du mit diesem Schrott klar kommst. :P

    Meinst du das ernst, oder würdest sie nur einfach gerne haben? Sobald mir eine Kalifornische Blaubuche über den Weg läuft und es sich finanziell ausgeht, denke ich darüber nach, sie auszutauschen. Wobei...so eine rote Auster inmitten des hellblauen Korallenmeers hat auch was...

    Andere Felle z.B. so hab ich gesehen hättest ja sogar welche mit Dot, auf deinen anderen Snares die dir lt. aussage jetzt doch,

    denn Ansprüchen besser taugen. Nir Z evtl. hast du das gesehen in deinem Video, spielt in Deinem Verlinkten Video,

    auch eines mit Reverse Dot, optisch betrachtet kann man, nicht Erkennen ob es evtl, sogar die Heavy Variante ist,

    Ja klar. Er redet sehr viel von Fellen und Tuning in dem Video und es gibt noch 1-2 andere aus derselben Session. Sinngemäß: "Mit diesen Trommeln erreichst du alles, wenn du die entsprechenden Felle und Tuning wählst. Du brauchst nichts anderes mehr." Mir ist schon klar, dass ich all diese Register noch nicht gezogen habe, weswegen ich mir die rundgeschliffene Auster ja auch gewissermaßen "schönrede".

    Habe gestern ein bisschen verglichen: Bei etwa gleichem und sachtem Anschlag "knacken" Ludwig (Brass) und DrumCraft (Kupfer) gleich ganz gut, wo die Sonor noch ein deutliches "Dung" überm Teppich hat. Der Unterschied ist klar.


    Nochmal dazu:

    Jene Welche da, wie noch nie geknallt hat.

    In der Zwischenzeit hatte ich mich ganz gut mit ihr eingelebt und dachte auch, ich habe es mit pointierterem Spiel im Griff. Aber nach dem letzten Gig kamen nochmal Zweifel. Da hat mich dann jemand auf die Starphonics gelupft und so bin ich hier gelandet. Dieser sagt aber auch schnell "du brauchst mal eine gescheite Brass-Snare, dann knallt das" und das möchte ich nicht ohne überlegen einfach umsetzten - das "gescheit" ist gleich "teuer" und die Materialwahl klingt mir zu ideologisch. ^^

    Das letzte Bild vom Benz zeigt mal wieder:

    Früher habe ich mein Schlagzeug mit einem VW Käfer rumgefahren! Ende der 80er

    Apropos: VW Lupo kann auch 5 Piece Kit plus Hardware ohne Probleme.

    Für Audi allerdings gilt:

    (die sind nur außen breit)

    Und auch der ein oder andere Stadttraktor soll ja größer aussehen, als er ist.

    Der CLS hat halt im Vergleich zum Kleinstwagen eine gute Knautschzone. Und dann sind da immer noch die Lederkoffer, bevor es an die Trommel geht.

    An all die Verwirrten, na ich denke, dass ich das Thema in dem Zeitraum

    Irgend wie hab ich ein Groooooßes Dja -vue.

    das geht in Juli 2024 zurück reicht bis in Oktober 2024


    Was meinst den Du @ MoM Jovi dazu. :?: :?: :?:

    schon mal in einem anderen Thread diskutiert hab.

    Die rote Farbe in

    Jene Welche da, wie noch nie geknallt hat.

    Deutet wohl auf meine Rote Auster.

    Würden wir hier bei der Starphonic Frage bleiben, wäre wenig Dejavu. Aber zwangsläufig kommt man bei sowas vom Hundertsten zum Tausendfachen. ;)

    Zumindest die Gratungen der Starphonic Brass sind aber auch nicht spitz.

    Und auch bei der Bubinga sind wie wohl "leicht abgerundet". Das lässt mich schon aufhorchen. Nicht dass sie doch kaum anders als meine Sonor ist.

    Ich habe auch gelesen oder in Tests gehört, die Starphonics hätten gewissen "Vintage Vibe". Was ist denn das überhaupt, wann klingt eine Trommel "alt", oder "vintage"? Was ist an den Kesseln von früher anders bis auf vielleicht die Gratung? Wenn man nicht gerade Naturfelle spielt, hat man auch kein Mylar von 1950 drauf. ^^

    Tadaa, ich glaube da ist der Kern des ganzen "Dilemmas".


    "Sonor ist 9lagig Buche (6mm) mit runden Edges"


    Runde Gratungen ziehen automatisch die Höhen raus aus dem Klang und die Höhen sind das, was vermutlich im Mix bei dir zuwenig ist, um die Snare "knallen" zu lassen. Denn runde Gratungen sind ja dafür da, einen runden, optimierten warmen Klang zu produzieren, also klanglich etwas dezenter aufzutreten.

    Das ist mit grundsätzlich bewusst, und ich schrieb:

    Zudem gibt es Drummer, die auch die Sonor Vintage zum Knallen bringen und damit rocken. Nir Z macht viel damit, und das offensichtlich nicht nur zu Sonors Werbezwecken, sondern man sieht ihn auch viel im Studio damit arbeiten.

    Hier mal ein Beispiel, ab etwa 2:00 Minuten. Ich weiß! Das ist ein Werbevideo!! Aber Nir Z hat die Snare auch im Studio regelmäßig am Start:


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    Ich will einfach nicht irgendwo den heiligen Gral suchen und was kaufen, wenn es am Ende doch geht. Und wenn ich ins Fitness Studio dafür muss. :P

    Aus welchem Material ist die Sonor und die Ludwig Pioneer? Abgesehen von den Reflektionen im Kesselinnern und der Steifigkeit des Kessels spielt das Gesamtgewicht des Kessels (inkl. Hardware) auch noch 'ne große Rolle.

    Sonor ist 9lagig Buche (6mm) mit runden Edges. Die Ludwig Pioneer ist Nickel over Brass und hat glaub nur 1mm. Die ist außerdem von 1930 und ich bin mir nicht sicher, ob die ganz rund ist, habe aber neue geflanschte Spannreifen drauf (nicht die alten Reifen mit Klauenbefestigung). Guckst du hier.  ;) Diese Snare "knallt" subjektiv schon mehr als die Sonor. Ist aber auch nur 5" tief (Sonor 6,5"). Zudem hat die Ludwig ein Remo Coated Amba und die Sonor aktuell ein Evans (glaub UV1 coated). Finde die Sonor wie gesagt "patschig", was ich so bei einem Remo Fell noch nicht erlebt habe.

    "Ich bekomme immer mal wieder Feedback bei unseren Gigs, dass die Snare nicht genug knallt"


    Lass mich raten, das war dann zu 100% ein Schlagzeuger, richtig?

    Muss es wirklich richtig "knallen", oder will das eigentlich nur der eine Drummer im Publikum so?

    War ein Musiker, und zwar einer der früher mit der gleichen Band unterwegs war und der das nicht einfach so sagt. Ich glaube es auf manchen Aufnahmen ja selbst zu vernehmen. Es ging beim letzten Gig nicht mal um das "Knallen", sondern die Präsenz und Abhebung im Vergleich zu den Toms. Wir nehmen nur das Schlagfell ab. Wenn nun die Vintage Snare sowieso schon viel Body hat, fehlt vielleicht Teppich?

    Die Mikrofonierung spielt auch 'ne Rolle. Mit einem Audix i5 oder Sennheiser e604 kriegt man die Snare nach meiner Erfahrung nicht so knallig wie mit einem Shure SM57. Dafür kriegt man Snares mit SM57 nicht so bauchig wie mit den anderen genannten Mikros. Bezieht sich jetzt nur aufs obere Mikro.

    Ich nehme mit dem SM57 ab.

    Probier's ruhig mal mit einer Metallsnare, die kriegt man im Regelfall besser knalliger und lauter als Holz-Snares.

    Ja ich frage mich, ob es überhaupt eine andere/neue (gebrauchte) Snare sein muss. Möchte lieber noch mal mit der Sonor rumprobieren oder was nehmen, das ich schon habe: Millenium Power Brass, Ludwig Pioneer, DrumCraft Kupfer. Aber das wird jetzt OT. Hier soll es ja um Starphonics gehen.

    Die eigentliche Frage war ja: Schaffe ich mit einer Starphonic, was mit der Sonor Vintage nicht geht? Und wenn ja, welche sollte ich am ehesten probieren?

    Auch wenn Bubinga exklusiv ist, weiss ich nicht obs dir persönlich im Kontext mit Calefornia Blue gefällt

    imho Braun und Oceanblau harmonieren eigentlich schon, aber das Hölzerne und dazu noch sehr dunkle , eher weniger,

    ein bisschen besser, aber nicht viel, wärs beim roten gewesen.

    Die optische Seite sollte mich recht wenig interessieren. Momentan spiele ich die Rote Auster Snare zum California Blue. Bubinga fänd ich nicht mal schlecht, das ist fast wie "Moscow Mule" Kupfer und das passt super!

    Live ist die Starphonic Brass zumindest mit meiner Spielweise oft eher zu laut. Kommt natürlich immer auf viele Faktoren an.

    Die Starphonic Brass ist auch relativ schwer. Das macht auch noch mal was aus.

    Vielleicht passt sie aus diesem Grund für dich aber perfekt, wenn deine anderen Snares zu wenig knallen.

    Ich hatte gar nicht erwähnt, dass ich nicht gerade der Heavy Hitter bin. Aber du weißt das ja aus meinen Challenge-Beiträgen. ;)

    Niop meinte, die Bubinga wäre nicht unbedingt "laut", wie auch immer man das jetzt definieren mag.

    Jetzt ist die Frage, wie fährt man besser, wenn man eher einen zarten Backbeat spielt: Mit einer Snare, die eher leise ist und die man dann auch mit wenig Kraft an die obere Grenze bringt (Bubinga) - oder mit einer Snare, die von Natur aus eher laut ist, die man aber mit sachtem Spiel gar nicht "aussteuert" (Brass)?

    Am Ende bewegt man hier dieselbe Menge Luft bei beiden Snares. Aber die Reflexionen des Kessels machen ja auch noch was.


    Beide zu bestellen wollte ich eigentlich vermeiden - wenn die auch sogar neu im Vergleich doch "günstig" sind bei den mechanischen Features und dafür, dass sie mindestens obere Mittelklasse sind.

    Okay, der Thread ist schon ein paar Tage alt, aber Thema passt.


    Ich lese trotz Kritik

    Alukessel als dumpf bezeichnet hatte. Die Alusnare macht in den Höhen am wenigsten auf. Bubinga klingt ebenfalls eher dunkler, aber dennoch "silbrig" in den Höhen.

    mitunter einige Begeisterung für die Alu Variante und dass Bubinga dunkler ist, aber eben auch exklusiv. Die Demos z. B. vom Memphis Drumshop zeigen zwar Unterschiede zwischen den Kesselmaterialien, aber ganz ehrlich klingt für mich bei so einer "Solo-Performance" eigentlich jede Snare gut. Das "Ring", das sich bei der Brass Variante abhebt, kann im Solo nervig sein, im Bandkontext aber gerade richtig.

    Ich habe die Demos der Sonor Vintage Series 14x6,5 daneben gelegt, die ich ja selbst besitze. Nun fixt mich die Bubinga ziemlich an, nur weiß ich nicht, ob die der Sonor zu ähnlich ist. Ich meine, dass die Bubinga etwas mehr Crack hat - vielleicht aber auch wegen dem halben Zoll weniger Tiefe? Man soll ja auch nicht so viel auf das Kesselmaterial geben! Felle sind bei Memphis glaube alle mehr oder weniger Ambassador Coated.


    Ich bekomme immer mal wieder Feedback bei unseren Gigs, dass die Snare nicht genug knallt. Meistens ist es dann, wenn ich die Sonor Vintage Snare am Start habe, obwohl ich das aus "Fahrersicht" und mit InEar gar nicht so empfinde. Auf (leider nur Handy-)Aufnahmen diverser Gigs glaube ich das aber auch zu erkennen im Vergleich zu meiner Millenium Power Brass oder DrumCraft Vanguard Copper.

    Meine Stimmung würde ich als "mittel bis mittel tief" bezeichnen, sodass sie eben allein betrachtet fett klingt. Vielleicht sollte ich da auch mal etwas höher gehen. Zudem habe ich immer mehr den Eindruck, dass das Evans UV1 Coated die Snare "patschiger" macht als ein Remo Ambassador. Zudem gibt es Drummer, die auch die Sonor Vintage zum Knallen bringen und damit rocken. Nir Z macht viel damit, und das offensichtlich nicht nur zu Sonors Werbezwecken, sondern man sieht ihn auch viel im Studio damit arbeiten.


    Kann denn hier jemand was sagen zur Einordnung der Starphonics Brass und Bubinga? Das sind die beiden, die mich interessieren, auch im Vergleich zur Sonor Vintage. Bei Alu bin ich mir unsicher, ob zu "dumpf". Stahl kommt mir immer etwas zu "brachial" und zu einfach/schnelle Lösung vor, damit es auch ja knallt.

    Ich hab schon ab und zu gehört "du brauchst einfach eine Brass Snare", aber ist es so einfach?

    m_tree hat ja die Starphonic Brass und bezeichnet sie als das Arbeitstier. Von Niop weiß ich, dass die Starphonic Bubinga sehr sensibel, aber auch laut kann. Probespielen wäre super, aber ich bin keiner, der das im Laden entscheiden kann, und 4 Snares möchte ich mir auch nicht ins Haus kommen lassen.


    1. Wie sehr ist die Bubinga an der Sonor Vintage, falls das jemand beurteilen kann?

    2. Bereue ich die Bubinga, wenn ich sie anstatt der Brass wähle?


    Dazu noch: Ich bin nicht im Kaufrausch, ich überlege nur, ob eine Starphonic eine sinnvolle Ergänzung wäre. Von der Sonor Vintage will ich mich aus emotionalen Gründen nicht wirklich trennen. Ich möchte eher die "Billigsnares" von Millenium und DrumCraft dagegen tauschen, wenn ich dafür DIE Snare vielleicht fürs Leben finde! ;)

    Damit es nicht zu weit geht, bleiben wir hier vielleicht beim Thema "Starphonic" und vergleichen allenfalls mit anderen Snares. Aber keine "stattdessen Empfehlungen". ;)

    Wo würdest du ein bzw. zwei Mikrofone platzieren

    Wohl so:

    3 Mikros: Stereo-OH (Recorderman) + BD-Mikro


    4 Mikros: + Snare-Top

    Die Overheads nach "Glyn John", also eins von oben senkrecht mitten auf die Snare, das andere von hinten über die rechte Schulter schauend Richtung Mitte. Ist Recorderman dasselbe? :/

    Aber man könnte die Challenge ja noch erweitern ... "wer kriegt den jazzigsten Schlagzeugsound hin?"

    Ja würde sowieso erwarten, dass "stilechter Sound" bei vielen Votenden eines der Kriterien ist. War doch bei den letzten Challenges auch so.


    Oh man, mal sehen ob ich dieses Mal Zeit finde!

    Da gebe ich dir grundsätzlich Recht! Ich verstehe manches Gespür für Marketing auch nicht bzw. denke, jeder sollte ein bisschen was davon haben.

    Ich meinte nur, dass sich einige auch einfach durchwursteln und es scheinbar funktioniert.

    (thomann expandiert ja inzwischen auch über den Teich hinweg und das dortige Publikum wollen/müssen die gewinnen, um gegen Sweetwater und Co. zu bestehen)

    Sprechen denn bei Thomann aka Bonedo alle sauberes Englisch? Und wenn ich mir so die Vertriebler in den Industrieunternehmen anschaue, die auch nicht nur nach Deutschland verkaufen, da haben auch nicht alle das "th" drauf. 8o Ich finde das nicht so schlimm. Einigermaßen verständlich muss es sein, aber auf den Inhalt kommts doch an. Wenn aber vor dem Inhalt noch 2 Minuten Werbeblock kommt von wegen "Plies subskraib mai Tschännel to not verpass my leidest nus", dann klick ich auch weg.


    Übrigens höre ich in den (Rede-)Pausen lieber das Instrument als völlig aus dem Kontext gerissene Stock-Music, die das eben Gehörte direkt aus dem Gehörgang löscht.