Beiträge von Lexikon75

    Was mich immer bei diesen vielen Videos vermisse ist, dass nie jemand beim stimmen mal ein Wort über das Stimmen am Snarebed verliert.

    Bei meiner Hilite habe ich rumprobieren müssen, bis sich das Fell ins Bed gelegt hat. Ich habe rechts und linkt vom Snarebed die Spanschrauben einfach mal angefangen langsam zu lösen. Ich konnte dabei zusehen, wie sich das Fell langsam an die Gratung im Snarebed-Bereich legte.

    Ich hatte das Fell vorher allerdings richtig angedübelt. Da war das Snarebed quasi für des Reso gar nicht vorhanden. Vielleicht hat es was damit zu tun, dass das Snarebed relativ schmal ist. Bei meiner Snom ist es viel breiter.

    Worauf ich bei einem neuen Snare-Teppich als erstes achte ist, dass er für die Schnüre eine sogenannte Aussparung hat. Bei meiner Metall-Snare ist das Snarebed sehr flach, so dass der DW-Snare-Teppich nicht voll aufliegt. Tut dem Klangbild kein Abbruch. Wenn ich nicht so ein Millimeter-Junkie wäre hätte ich das wahrscheinlich nicht mal bemerkt. Aber ich hab alles ganz genau unter die Lupe genommen und da habe ich gesehen, dass der letzte Millimeter von der Saiten nicht aufliegt. Vielleicht auch ganz gut so, so liegt der Teppich mit den Lötstellen nicht auf.

    Bei meiner Snom habe ich den von Stdrums drauf (TW Bronze). Günstig und tut sein Job.

    Bei meiner Sonor Hilite Snare ist noch der erste olle Teppich drauf. Schnurrt wie ein Kätzchen. Wüsste kein Grund ihn zu tauschen.

    So fest wie nötig, so lose wie möglich. Vielleicht ein Grund warum die Teppich bei mir so alt werden.


    Ambassador Snare-Reso war meine erste Wahl als es Zeit wurde mal ein neues Fell draufzumachen. Was soll ich da zum Klangverhalten sagen-außer gut.

    Viel wichtiger ist, dass es was aushalten muss. Das Teil wird stramm gezogen das die Schwarte kracht. Zitat: "Tabletop tight"

    Udo Masshoff bringt es da auf den Punkt.

    Bei meiner 10" Snare wird es ein Hazy 200 sein.

    Das würde bedeuten, dass offtopic negativ ist.

    Negativ bedeutet nicht immer schlechtes.

    Ein negativer Corona-Test ist durchaus als positiv zu betrachten.

    Negativ kann so viel positives beinhalten.

    Dem Wort negativ begegnet man häufig im Sport. Effektives Training wäre gar nicht möglich.

    Negative Schwingungen sind in der Musik gar nicht wegzudenken.

    Und in der Mathematik-was wären wir ohne negative Zahlen?

    Kurvendiskussionen würden bei x<=0, wie bei einer undurchdringlichen Wand, kläglich scheitern.

    harlie Watts hatte sein "Main Crash", welches ein China war, aber auch wie ein "Ride" aufgehangen. Ich erinnere mich an ein Interview, in dem er sagt, er hat dadurch zwar schon ein paar davon kaputt gehauen, aber ich meine es waren keine 3 in seiner ganzen Karriere.

    Wie rum hing es bei ihm? Wie ein "Ride" oder ein "Crash"? Ich habe natürlich sofort nachgeschaut. Laut meines zitierten Zitats, hat er es wie ein Crash aufgehängt. Das was er in dem von mir beäugten Video gespielt hat, hat eine relativ flache Krempe.

    Das mit dem "nur" 3 Becken glaube ich sofort. Er streichelt das China regelrecht ;)


    Wenn ich meine China "richtig" für mich "falsch" herum aufhänge, dann sind das richtige Stick-Killer.

    Ich bin mal beim großen "t" eben mal ein bisschen durch die China-Becken Reihen geschlendert..

    Dort entdeckt man auch Unterschiede in der Bauart. Ich meine jetzt nicht den mehr oder weniger gekrümmten Rand oder ein etwas anders geformten Body, sondern die Glocke, die manchmal gewölbt ist, durchaus auch mal wie ein Töpfchen aussieht. Wenige "wagen" sogar den Schritt und lassen die "Glocke" in die andere Richtung zeigen. Auch eine nochmal abgekanteter Rand macht das Becken eindeutig stickfreundlicher.

    Die Töpfchen-Chinas schreien förmlich danach, diesen Topf unter dem Becken verschwinden zu lassen.


    Habe mal drei China-Becken Typen rausgesucht.

    Paiste Rude 18" Wild China Gut zu sehen der Rand, der nochmal umgebogen ist. Ein Auge kann man hier auch bei der "Besonderheit" der Glocke riskieren

    Paiste Rude 18" Novo China Vergleicht man dieses mit dem Wild China, so fällt einem gleich, die anders orientierte Glocke in Auge

    Paiste Rude 18 " China Das nenne ich Töpfchen-China. Das muss eindeutig andersrum

    Das Schlimmste kommt noch: Ich trinke nichtmal Bier.

    N= 0

    Du musst eins trinken. Sonst muss die Mathematik bei N=0 neu überdacht werden.

    Muss mich bei dir allerdings entschuldigen. Du darfst das das "n" auch klein schreiben. Dann aber mit einem "!" dahinter.

    Aber auch da musste trinken. Derweil>>0!=1.

    Mathe ist sowieso komisch. Wenn man null Potenz hat, kommt trotzdem immer Eins raus ;)

    Bei einer Verkehrskontrolle wäre eine Angabe, wieviel Bier man getrunken hat, es mit n! anzugeben total schlau.

    Im Lokal würde ich allerdings vorsichtig sein. Bestellt man 5! Biere ist dies gleichzusetzen mit einer Lokalrunde.

    Richtig oder falsch? Gibt es das?


    Zitat:Wenn man es als Crash spielen will, sollte man es mit den Rand nach oben aufhängen, also Richtig herum. Wenn man es als Ride spielen will, sollte man es mit dem Rand nach unten, also falsch herum aufhängen.


    Wenn ich mich mal in den Musik-Läden im Internet umschaue, dann hängen Die die Chinas also alle verkehrt herum auf?

    Ich habe da keins gesehen, welches den Rand nach oben stehen hatte.


    bei mir wäre es: "ick mach' mir jetz' mal 'n Bier auf".

    Also, da ist dir eindeutig ein Schnitzer passiert. "n" schreibt man in dem Fall groß. "N" steht für die Menge der natürlichen Zahlen (N=1;2;3;4;....)

    Du kannst natürlich nur ein Bier trinken-aber weiß man das im Vorfeld?

    Ob man Bier in dem Fall in der Mehrzahl schreiben muss, weiß ich nicht. Darüber konnte man jetzt diskutieren. ;)

    gibt´s eigentlich HH kleiner 13 muss ich gleich mal gucken.

    Du kannst jede erdenkliche Größe auf die HiHat-Maschine schrauben. Greb hat z.B. eine 8". Diese sind jedoch wohl eher für Effekte geeignet.

    Thomas Lang hat zwei Bell-Becken auf einer Hi-Hat.


    3.) Dort wo jetzt die Füße stehen (V förmige Position, kommen Bassdrumpedal und Hihatpedal hin. Unterschenkel sollten damit in Lot stehen. (Sprunggelenke unterhalb der Knie oder leicht davor)

    Das ist eine interessante Aussage. Den ersten Teil deines Satzes (nicht unterstrichen) unterschreibe ich sofort.

    Ich beziehe mich da jetzt nur auf den lotrechtstehende Unterschenkel. Habe eben mal nachgeschaut, wie ich zu meinem Pedal stehe.

    Die Sache ist ja die, dass das Pedal ganz nach unten gedrückt, immer noch einen Winkel zum Boden hat.

    Wenn das Pedal in der neutral Stellung steht (nicht getreten/oben) dann steht mein Fuß ebenfalls in einer neutralen Position. Mit neutral meine ich, dass ich den Fuß locker lasse.

    Wohin lässt sich der Fuß nun am besten und leichtesten bewegen? Um die Schwerkraft mal auszuschließen kann man das selbe auch versuchen, wenn man seine Beine nach oben hält. Die Fußspitze anziehen ist deutlich "anstrengender" als sie abzusenken.

    Da das Pedal nun schräg steht (auch getreten) so muss ich das Pedal als die Grundebene betrachten und nicht den Boden.

    Wenn ich nur so auf den Boden rumtipple, dann steht mein Fuß näher an mir dran. Nicht viel, aber messbar. Ist mir ehrlich gesagt noch nie bewusst aufgefallen. Bedeutet auch, dass es für mich nicht ein ungefähr gibt sondern eine Position die ich am angenehmsten und optimalsten empfinde.

    Steht mein Hocker mal nicht auf seinem Platz, dann merke ich das sofort, dass meine Füße nicht gut stehen. Wie gesagt habe ich das noch nie bewusst gemacht-eher ganz instinktiv und automatisch.

    Um es mal genau auf den Punkt zu bringen. Stelle ich mein Fuß lose aufs Pedal, dann steht mein Unterschenke im rechten Winkel zu Pedal.

    Wie du es nach dem "oder" schon andeutest. "leicht davor", wenn man es auf den Boden beziehet.

    Ich glaube so lässt es sich am entspanntesten spielen. Setzte ich mich nun so nah dran, dass mein Unterschenkel Lotrecht zum Boden steht, dann spiele ich aus einer Position heraus, wo ich mein Fuß angezogen habe. Fühlt sich nicht gut an und irgendwie falsch.

    Hierbei spreche ich natürlich nur von Heel-Down. Dabei steht mein Fuß auch komplett auf dem Pedal.

    Bei Heel-Up sieht die Sache anders aus. Da spiele ich das Pedal auch mehr mittig an. Dann steht mein Unterschenkel auch lotrecht zu Boden.

    So kann man auch ordentlich Druck machen.


    Zu Punkt 5 kann ich nur eins zu bedenken geben. Die Füße/Beine sind unflexibler als Hände/Arme. Da ist mir eine optimalere Position für die Füße wichtiger.

    Es gibt für die Füße von der Position her, nicht so viel Möglichkeiten, wo sie gut funktionieren können. Die HiHat Becken kann man so ziemlich überall hinhängen, wo man drankommt.

    Natürlich gibt es auch da die Eine ganz persönliche optimal Position, in der man die HiHat gerne spielt.

    Wenn du die HiHat mit links spielst ist die "normale Höhe" der HiHat unangenehm, da du unwillkürlich die linke Schulter hochziehst um bequem auf der HiHat spielen zu können, dadurch sitzt du schief bzw verspannst die Schulter.

    Wie sieht das denn mit der Schulter aus, wenn du Cross-Handed spielst oder gar aufs Ride gehst? Das Ride hängt, je nach Aufbau, doch mindestens auf HiHat-Niveau. Jetzt kommen wir zu dem Punkt wo du dennoch total Recht hast. Es liegt bei vielen einfach an der Position der HiHat.

    Meist sehr nah an der Snare und hinzu kommt noch, dass der Arm dazu noch eng am Körper anliegt. Die Armposition ist oft nicht viel anders als auf der Snare. Nur, dass der Arm zur HiHat hin, einfach nur gedreht wird. Auf der Snare ist das noch bequem, weil sie die passende Höhe dazu hat.

    Würde die HiHat noch "vormal" Höhe haben dann zieht man unweigerlich die Schulter hoch. Jetzt weiß ich auch warum, die OHPler die HiHat immer niedriger einstellen wollen>>schlau ;)


    Was ist, wenn du anstatt die Schulter anzuheben, den Ellenbogen anhebst und nach Außen drehst? Dabei die Schulter locker lassen. Unter Umständen wird mal die HiHat etwas später als 6 Uhr anspielen. Ich habe meine HiHat etwas weiter weg stehen. OHP gespielt, treffe ich sie etwa bei 6 Uhr. So, dass ich dort an der Kante schön die Wippe machen kann.

    Mein Ellenbogen bleibt, wenn ich auf der auf der Snare wechsle, auf einer Line mit der Schulter. Da ich nur knapp 150mm zwischen Snare und HiHat habe, muss ich gar nicht so viel höher. Zumal man auch bedenken muss in welchem Winkel man die Snare spielt.

    Hab eben mal geschaut, bei Thomann steht beim Cympad (nie vorher gesehen), dass sich die Lautstärke um bis zu 25% verringert und die Ansprache sich verbessert, hast du da Erfahrungen mit und kannst das bestätigen?

    Diese besagten 25% stehen bei jeder Größe ab 50mm und mehr. Ich habe bei dem Rough-China 50mm oben und unten drauf.

    Bei der Orion Sun 40/40. Ich zieh die mit einer gewissen Sanftheit an und das bleibt so.

    Kann jetzt nicht behaupten, dass das Becken jetzt leiser oder anders klingen als vorher sind. Bin ehrlich-ich habe mir darüber nie Gedanken gemacht.

    Mir war ein ganz anderer Aspekt wichtiger.

    Ich habe früher mein China immer etwas schräger als meine anderen Becken aufgehängt.

    Irgendwas zwischen mehr als 45° und nicht ganz 60°. Die Beckenfilze, die ich da hatte machten das nicht lange mit. Die Filze waren immer nach einiger Zeit einseitig platt gedrückt. Jürgen K hat es schon passend beschrieben. Ein China hat, angeschlagen oder nicht, immer das bestreben einem entgegenzufallen. Die Cympad Dinger sahen mir vielversprechend aus. Da habe ich sie mir einfach gekauft. Dickere und härtere Filze hätten es möglicherweise auch getan,

    Es soll auch den Sound von dem Becken beeinflussen. Die geben halt nicht nach bzw. anders.

    Habe das HiHat Set. Vorher schmiegte sich das Filz an das Bottom-Becken an, egal wie es sich bewegte. Es bildete sich mit der Zeit auch eine Kuhle. Bei den Cympad sehe ich nach ein paar Jahren noch nichts davon.

    Ich gehe mal davon aus, dass die Cympad nur unter dem Becken Sinn machen. Beim Ride habe ich eh nichts oben drauf,

    Auf den Crash-Becken habe ich weiche Filze mit eine Klemme oder Flügelmutter darauf. Einfach aus dem Grund, dass mir das Becken nicht nach oben abhaut.


    Bei den Großen Tellern kann ich mir eine gewisse Dämpfung schon gut vorstellen. Das Becken liegt quasi etwas weiter aus der Mitte auf. Da sich die Teile nicht so verformen, wie Filz, ist die Auflage von der Fläche möglicherweise geringer. Bei dem HiHat-Bottom ist das der Fall. Bessere Ansprache?


    Es gibt einige Videos auf YouTube dazu. Irgendwie habe ich da aber den Eindruck, dass die da etwas mit der Schlagdynamik schummeln Hier

    Ich denke den größte Unterschied am Beckenklang mache immer noch der Bediener aus

    Hallo..Es wurde schon alles gesagt.

    Ich habe mir extra vom Durchmesser größere "Filze" gekauft. Wobei Filz ist es eigentlich nicht. Cympad heißt die Marke.

    Mein Ufip 20" habe ich ähnlich wie du aufgehängt. Knapp über Ridebecken-Niveau. Mein Linkes 18er habe ich etwas über Kopfhöhe angebracht. Etwa 45°.

    Das 18er ist sehr dünn. Das brauche ich nur scharf anschauen und es entfaltet sein komplettes Klangspektrum. Das Ufip Rough braucht richtig was an die Löffel.

    Als Effekt geschlagen wische ich nur drüber. Es wie ein Ride zu nutzen finde ich manchmal auch ganz nice. Besonders beim Ufip.

    Die Schrauben ziehe ich übrigens etwas fester an, ohne groß nachzuwackeln, bleiben sie in ihrer Ausgangspositionn.

    Ich habe, gerade bei Chinas, manchmal diese Spring Dinger gesehen. Weiß gerade nicht wie die genau heißen.

    Da ich eher den zarte Typ bin, werde ich sowas nicht brauchen. Eigentlich erreicht keins meiner Becken seine Kipp-Grenze.

    Für 129 € nen Nahtlos gezogener Edelstahlkessel. Das ist mal ne Ansage!!!!

    Da frage ich mich, wie man auf so einen Preis kommt.

    Da zerbröselt meine Tama Stainless Steel Shell Snare ( 14"x6,5") doch glatt ein zweites Mal. (außer dem Kessel ist nicht original)

    Habe mal den Taschenrechner angeworfen. Nach dem Kessel, der Anhebung, den beiden Fellen und zwei Böckchen (von insg.10) musste ich schon auf die Bremse gehen, wenn ich mir 129€ als Budget gesetzt hätte. Bereue aber nichts.

    beim Herrn Casagrande sind es definitiv 10

    Auf den Bildern sehen die Trommeln immer so klein und niedlich aus. Nicht Mal bei der Anzahl der Spannschrauben kann man sicher auf die Größe des Kessels schließen. 6 bei 8" gibt es. 5er oder 6er Loch wären bei der hohen Spannung bestimmt nicht verkehrt.

    Ersetze nun 8" durch 10", dann sollte es passen.

    Den Fundamental Pitch habe ich ermittelt als die Trommel noch am Haken hing. Dabei die Trommel in der Mitte angeschlagen,

    Für die beiden anderen Werte habe ich die Trommel auf meinen Hocker gestellt-also mit gegenüberliegenden abgedämpften Fell gemessen.

    Nach Gehör stimmen ist immer besser. Der Tune Bot ist nur so gut, wie der User, der ihn bedient.

    Ist beispielsweise genau an der Stelle, wo man an an der Stimmschraube das Fell anschlägt, ein aufgedruckter Schriftzug, dann zeigt der Bot manchmal Blödsinn an.

    Top Lug 232Hz auf einem 8" Tom? Kommt denn da überhaupt schon ein sinnvoller Ton raus?

    Meins ist bei ca. 300Hz und viel niedriger geht gar nicht ohne das Faltenwurf auftritt.

    Dein Fell schmeißt wirklich Falten bei über 200 Hz am Lug? Über einen sinnvollen Ton ließe sich streiten. Der ist ohnehin immer relativ,

    Bei einem 8" Tom brauch ich nur das Fell auflegen und es sind keine Falten mehr da.

    Ich meine bei dem dünnen Reso nie welche gesehen zu haben.

    Mein Xp-Thin kennt keine Falten. Das ist in entspannter Lage so steif, da kommt es gar nicht auf die Idee welche zu werfen.

    Ich habe leider nie protokolliert ab wann eine bestimmte Fellgröße ab welcher Spannung/Frequenz keine Falten mehr wirft bzw ab wann es seinen ersten klaren Ton von sich gibt.


    Kann jetzt auch nur sagen was ich auf meinem Tune Bot angezeigt bekomme.

    232Hz am Lug ist schon ordentlich. Bei meiner Konfi schlägt der Bot sogar etwas knapp über 200Hz vor.

    In dem Bereich sind bestimmt noch keine Falten zu erwarten. Versuch macht klug. Heute ist Sonntag-da darf ich nicht ran,

    Drehe morgen mal die Spannung beim 8er runter.

    Eine Sache würde ich gerne noch in die Mitte werfen.

    Einstellung des HIHat-Pedal/der HiHat-Becken.

    Gibt es etwas wo ihr euch dran orientiert?


    Ich versuche die HiHat-Fuma, mit dem linken Fuß, annährend wie ein zweites Bassdrum-Pedal zu nutzen. Daher habe ich sie auch, wie meine Bassdrum-Fuma eingestellt.

    Durch Zufall sind beide Pedale vom Winkel her, im Ruhezustand ziemlich gleich. Den Pedalweg stelle ich an der HiHat, wie bei dem Bassdrum-Pedal ein.

    Geht ganz schnell. Einfach beide Pedale parallel runtertreten. Liegt der Beater am Fell an, ziehe ich den Clutch fest.

    Seinen Ursprung hatte die ganze Sache, als ich eine kurze Zeit eine Doppel-Fuma gespielt habe. So konnte ich HiHat und das Slave-Pedal gleichzeitig drücken. Habe ich mir bei Dennis Chambers abgeschaut.

    Empfinde es als sehr angenehm, wenn die Pedale den selben Weg gehen.

    Es wird eine 8" Tom sein. Muss mich korrigieren es ist eine 10" Tom.

    Egal welche Größe man nun nimmt, es ist jedenfalls sehr hoch gestimmt. Oben und unten sind Felle montiert. Sieht man gut in einigen Videos von Eloy.


    Da ich fälschlicherweise von einer 8" Tom ausgegangen bin, habe ich hier meine 8" Tom mit ins Boot genommen.


    Meine Kleine geht ansatzweise, vom Klang her, in die selbe Richtung. Ist aber noch weit davon entfernt.

    Unten drunter habe ich das dünnste Resonanzfell was Evans zu bieten hat. Oben, wie gehabt, ein 28 Jahre altes Sonor XP-Thin. Ob das jetzt einlagig oder zweilagig ist, weiß ich nicht. Es tut ihren Job und das nach den vielen Jahren genauso wie ich es mag.

    Hab im Anhang mal ein Soundfile hinterlegt. Hoffe der funktioniert.

    Ich weiß, die Aufnahme ist bescheiden-bin halt nur so gut wie mein Handy. Besonders die Rim-Shots klingen gruselig.

    In natura hört sich das besser an. Mehr Volumen, wenn man es bei einem so kurzen Ton so nennen darf.

    Auch dieses, nenne es mal jaulen, kommt besser rüber.


    Gemäß Tune Bot ergibt sich bei mir ein Fundamental-Pitch: E (3rd Oktave) Top Lug: 232 Hz, Bottom Lug: 355Hz.

    Ich hatte eine Zeitlang mal so um 420 Hz am Lug auf der Reso-Seite anliegen. Da habe ich einfach den Vorschlag von Tune Bot übernommen.

    Die Vorschläge sind zwar ganz nett, aber auf die eigenen Ohren zu hören ist deutlich die bessere Wahl.

    Dann ist mir irgendwann jedoch das Reso flöten gegangen. Es ist zwar nicht gerissen, aber an der Gratung bekomm das Fell kleine Risse.

    Da gehe ich aber mal davon aus, dass es am Alter gelegen hat. 1995 geboren*2021 friedlich von mir gegangen.

    Mit einem neuen Reso-Fell bin ich bei der oben genannten Stimmung gelandet. Die habe ich ohne Tune Bot erarbeitet.

    Habe eben einfach mal nachgemessen.