Beiträge von Lexikon75

    Ich mag es nicht, wenn sich die Oberflächen, so fettig ekelig anfühlen.

    Zumal meine Rumpelkiste schon über 30 Jahre alt ist. Da ist Gummipflege angesagt.

    Was die Patina auf Becken anbelangt. Bei einigen geht es schnell und bei anderen passiert gar nichts.

    Verschwörungstheorien besagt, dass eine Patina den Klang eines Beckens beflügelt.

    Bin gerade dabei mir alles anzuhören.

    Schwer da ne Bewertung abzugeben. Meine Enkelin (1/2 Jahr) hilft mir tatkräftig dabe.

    Kopf schütteln (Headbanging), Schnute machen, ein Weinen, gelangweiltes gähnen, freudiges glucksen > alles war dabei. Natürlich sind wir manchmal nicht einer Meinung. Dann stopf ich ihr nen Schnuller in den Mund und schau warum sie gerade etwas knötert. Nicht, dass ich da was falsch interpretiere.

    Jetzt mal im Ernst. Ich hab natürlich zu jedem Stück, zu jeder Gefühlsregung ein Foto gemacht, damit ich nachher im Proberaum ein Anhaltspunkt habe wohin die Bewertung tendiert. Hab mir selbst redend hier und da ein paar Noten aufgeschrieben. Soll ja gerecht zugehen ;)

    Sorry ich hab heute Morgen nen Clown gefrühstückt.

    Dieses Stück macht aber auch sowas von gute Laune. Sich in ein Fahrstuhl stellen zu wollen...?>>Meine Familie ist einstimmig Meinung<<

    Ich bin weit davon entfernt (etwa 30m)


    Ich muss mir alles nochmal in Ruhe anhören.

    Ich hoffe ich kann eine vertretbare Bewertung abgeben.

    Ich bevorzuge eine bestimmte Art von Stick. Marke wäre mir eigentlich egal, aber er muss ein gewisses Profil haben. Tipp in Tropfenform ist muss. Der Nacken lang und zur Schulter hin gleichmäßig dicker werdend.

    Der Stick muss exakt 402mm lang und 15mm dick sein. Wenn das nicht stimmt, dann schicke ich die wieder zurück. Die Sticks sind von Pellwood und da gibt es bisher keine Beanstandungen. 3B Vintage stand mal drauf.

    Warum genau diese? Der Stick ist weniger kopflastig, was auf den langen Nacken zurückzuführen ist. Dieser hat einen weiteren Vorteil, dass man etwas ab der Dynamikschraube drehen kann, ohne gleich mehr oder weniger reinhauen muss. Sind nur Nuancen, aber durchaus wahrnehmbar > Wie bei den Gohsts.

    Zum Thema kopflastig. Ich was seit ich denken den Stick am Ende an. Das Ende liegt meist noch vor der Handwurzel. Für mich, auch "Falsch", ist der Stick ein Teil meiner Hand. Stick und Unterarm bilden eine Linie. Wenn ich jetzt die Technikschublade aufmache, dann greife ich je nach Bedarf und Situation, den Stick auch anders. Soll jetzt nicht das Thema sein.

    Im Vordergrund steht Agilität und einfach zu händeln.

    Also sollte er auch nicht zu schwer sein. Material ist Hornbeam. Ich hab den Dinger mal gewogen als sie neu waren-den Wert weiß ich ehrlich gesagt gerade nicht. Mittlerweile dürften sie etwas leichter sein, da sich diese Sticks, wie jede andere auch, abnutzen. So mag ich sie am liebsten.

    Muss ich mal neue nehmen, dann mag ich der die Pflöcke im ersten Moment gar nicht anfassen.

    Ich spiele sie relativ lange. Mein jetziges und letztes Paar spiele ich bestimmt schon ein Jahr. Hab meist immer zwei drei Paar im Einsatz.

    Leider mag mein Hund die Dinger auch und musste sie leider mit ihm teilen X(

    Die splittern nicht, also auch geeignet für Haustiere. Ein Argument wasan in die Wahl mit einfließen lassen kann ;)

    Mehr kann ich zum Thema Sticks nicht sagen da ich nur diese eine Sorte spiele.

    Ich hab von dieser Marke noch>>>

    Das Jazz Model (zu dünn und zu lang) 14mm/420mm)

    5A Medium: Nacken zu kurz und zu dünn.

    14mm/407mm.

    Ich kann zur Not auch mit denen spielen, aber ungern.

    Ich muss mich auch entschuldigen. Ich bin spontan am Wochenende in den Urlaub gefahren-war leider bitter nötig. Komme doch erst Sonntag wieder.

    Nichts abgeben ist auch keine Lösung und daher werde wahrscheinlich das abgeben, was ich habe.

    Eine Aufnahme. So ein Ding aus dem Bauch heraus. Ungeschminkt, alkoholfrei, ungeschönt und rezeptpflichtig.

    Ich hab bisher nur ein Take im Kasten.

    Bin gerade spontan mit meiner Frau weggefahren. Frei von allen Sorgen hab ich mir die Aufnahme nochmal angehört. Dazu muss ich sagen, dass diese in meiner Findungsphase entstand. Da hab ich, soweit mein amateurhaftes Gehör mich nicht täuscht, doch glatt die HiHat(getreten) auf eins und drei verschoben. Das geht natürlich nicht.

    Da der Rest eigentlich soweit passt, Versuche ich das Ding noch zu drehen.

    Hallo

    Ich hab jetzt mal meine Ideen-Sammlung an getestet.

    Die 196 bpm gingen irgendwie erstaunlich gut.

    Hab die Aufnahme einmal mitlaufen lassen.

    Wäre da nicht mein Timing Problem, dann wäre die eine Aufnahme schon was ich mir so vorstellen und in die "richtige" Richtung geht. Ist leider auch nur rein improvisiert, was ja unter Umständen nicht schlecht ist. Wirkt vielleicht etwas (zu) zufällig dahingespielt, aber ich hab auf die anderen Instrumente geachtet und einfach gespielt.

    Mal schauen, ob ich das nochmal so ähnlich hinkriege.

    Eine Idee probiere ich morgen noch aus.

    An einer Stelle hab ich einfach nur durchgespielt, weil mir gerade nichts einfiel.

    Hat jedenfalls richtig Gaudi gemacht. Toll ausgesucht.

    Da ich selbst auf der einen Seite als Nicht-Jazzer gelte und auf der anderen Seite durch mein Können begrenzt bin, bin ich selbst gespannt , ob ich auf der Swing-Seite oder doch eher auf der Bebop-Seite lande. Jazz ist halt umfangreicher als ich mir vorstellen kann. Vielleicht verschlägt es mich noch in eine ganz andere Richtung. Ich lasse mich da mal überraschen. Für Mutmaßungen halte ich mich etwas zurück. Wühle gerade ein wenig in der Jazzgeschichte rum. Da gab es Mitte der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts eine Art Umbruch. Wie gesagt>>gefährliches Halbwissen.

    Das mache ich aber nur aus Interesse, spielen werde ich wo es mich hin verschlägt, ohne Fahrplan und Ziel.

    Mit "alles ist erlaubt" ist eher gemeint, dass man da geringfügige Freiheiten hat. Improvisieren und nie wissen was dabei rauskommt.


    Die Tipps sind alle prima, aber könnt ihr das nach der Spielphase machen?

    Lass uns Unwissenden doch erstmal machen.

    In der Votingphase bzw. danach kann man ja immer noch lästern wie kacke man ist.


    Ich mache das irgendwie anders.

    Außer, dass ich vielleicht auf 2 und 4 die HiHat trete.

    Jetzt sitze ich an meiner Rumpelkiste und mutmaße jetzt schon, dass ich kacke bin und vermutlich wegen Frevel gleich in Flammen aufgehe.


    Mal abgesehen davon fände ich es total interessant, auch wenn ich zu den Leuten gehöre die kein Jazz spielen (stimmt nicht ganz, hab mit einem Jazzer vor 1000 Menschen gespielt-ist schon etwas her), in welche Richtung sich das Ding entwickelt.


    Swing Big Band, Bebop oder was auch immer. Ich versuche zwar immer mal wieder den Jazz zu verstehen. Habe in jungen Jahren viel im Radio konsumiert.


    Challenge bedeutet ja auch Herausforderung.

    Und das nehme ich auch so an. Unbeeinflusst!!

    Aber man könnte die Challenge ja noch erweitern ... "wer kriegt den jazzigsten Schlagzeugsound hin?"


    Ja würde sowieso erwarten, dass "stilechter Sound" bei vielen Votenden eines der Kriterien ist. War doch bei den letzten Challenges auch so.


    Das könnte aber interessant werden.

    Jazz ist nur ein Wort, welches in die verschiedensten Richtungen interpretiert werden kann. Woran soll man sich da orientieren? Welcher Stil ist der Richtige?

    Da müsste man echt ne A und ne B Note vergeben. Aber wo soll man da ansetzen?

    Ich lehne mich mal richtig weit aus dem Fenster.

    Könnte man das Ding sowohl ternär als auch binär spielen? >>>Notentechnisch<<<

    Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden. :saint: *Duck und weg*

    Ich hatte bei der ersten Challenge nur ein Mikro vor der Bassdrum stehen. Das gefiel mir nicht, weil ich vieles selbst höre, aber nicht auf der Aufnahme. Kurz entschlossen bin ich mit analogen Mischpult auf drei gegangen. Eins steckt nun in der Bassdrum, zwei als Overhead, wobei eins vor mir auf die HiHat gerichtet ist und eins mit über die Schulter schaut und zwischen Snare und Ride schielt.

    Da ich vier Anschlüsse habe steht ein Mikro auch an meiner Snare, welches ich eigentlich nicht brauche , da die Snare genug ballert. Ghosts wäre vielleicht ein Argument dafür. Mir ist halt wichtig, dass ich auf der Aufnahme das zuhören bekomme, was ich auch während des Spielens höre.


    Wo würdest du ein bzw. zwei Mikrofone platzieren.

    Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken"

    Ich weiss jetzt nicht, ob ich hier Tips abgeben kann/darf. Ich versuch mal mit ein paar Worten niederzuschreiben was ich (gerade) mache.

    Leg dir das Ding auf Kopfhörer und hops durch die Wohnung, Draußen beim spazierengehen, auf Arbeit, im Proberaum(wäre ideal), in der U-Bahn-wo auch immer.

    Du wirst bestimmt etwas fühlen, was in jedem Fall immer in die richtige Richtung gehen wird. Mit dem Gefühl setzt du dich ans Schlagzeug, ans Pad-ganz egal. Einfach spielen und treiben lassen.


    Im Jazz ist eigentlich alles erlaubt.

    Naja...das war schon angekündigt:

    War auch nicht wirklich ernst gemeint.

    Ich hatte im Vorfeld vorgehabt, mir schon mal was Konkretes zurechtzulegen.

    Nach meiner Kündigung waren die letzten beiden Monaten in der alten Firma etwas holprig und dadurch hat sich meine Übezeit "etwas" dezimiert.

    Ich möchte dieses Mal unbedingt wieder mitmachen.