Lücken" auffüllen würde bedeuten, in die nächst darunter liegende "subdivision" zu gehen. Klar, auch so lässt sich es "linear" spielen, aber das ist vermutlich nicht gefragt.
Naja..man spielt ja irgendwie einen Groove-Pattern, der auf einen Bekannten basiert. Zumindest zu Beginn. In der Regel spielt man 8tel auf der HiHat. Diese fallen mit Bassdrum oder Snare zusammen. Jetzt kommt das lineare Konzept hinzu. Die Achteln auf der HiHat kann man weglassen oder in die Lücken rutschen lassen. Da entstehen nun mal irgendwelche Figuren, die geübt werden müssen. Da bietet sich das Alphabet an. Es geht um Unabhängigkeit.
Wenn du jetzt z.B. den Paradiddle spielst.
Sind die Hände meist voneinander abhängig. Spielt man jede Hand einzeln, dann kommt man möglicherweise ins schlingern. Ich Versuche nur zu beschreiben womit ich zu kämpfen habe. Und genau da muss man Vorarbeit leisten.
Und wenn man da das Alphabet einhändig mal durcharbeitet, dann hilft das ungemein.
Man findet viele Groove-Pattern im Netz. Man kann diese stummpf nachspielen.
Meist basieren diese auf einem Classic-Funk-Groove. Diesen spielt man meist vorweg, damit das Ding erstmal läuft.
Ich mag die linearen Dinger sehr gerne.
Man kann da viele Wege gehen.
1. ähnlich wie Jost Nickel
2. alphabetisch Vorgehen
3. bestehendes umschreiben
4. sich selbst was ausdenken
Man sollte vielleicht eins im Hinterkopf behalten. Mir fällt da jetzt spontan das Hier ein. Diese HiHat ist da sehr elementar. Gibt bestimmt noch andere (Fatback)
Streng genommen muss man die HiHat geschickt umschiffen damit das Ding noch knallt, damit es linear wird