Ganz schlicht und unauffällig.
Normal mit Nieten und Exklusive geschraubt. Farblich auf das Badges's abgestimmt
Ganz schlicht und unauffällig.
Normal mit Nieten und Exklusive geschraubt. Farblich auf das Badges's abgestimmt
Ich bevorzuge eine bestimmte Art von Stick. Marke wäre mir eigentlich egal, aber er muss ein gewisses Profil haben. Tipp in Tropfenform ist muss. Der Nacken lang und zur Schulter hin gleichmäßig dicker werdend.
Der Stick muss exakt 402mm lang und 15mm dick sein. Wenn das nicht stimmt, dann schicke ich die wieder zurück. Die Sticks sind von Pellwood und da gibt es bisher keine Beanstandungen. 3B Vintage stand mal drauf.
Warum genau diese? Der Stick ist weniger kopflastig, was auf den langen Nacken zurückzuführen ist. Dieser hat einen weiteren Vorteil, dass man etwas ab der Dynamikschraube drehen kann, ohne gleich mehr oder weniger reinhauen muss. Sind nur Nuancen, aber durchaus wahrnehmbar > Wie bei den Gohsts.
Zum Thema kopflastig. Ich was seit ich denken den Stick am Ende an. Das Ende liegt meist noch vor der Handwurzel. Für mich, auch "Falsch", ist der Stick ein Teil meiner Hand. Stick und Unterarm bilden eine Linie. Wenn ich jetzt die Technikschublade aufmache, dann greife ich je nach Bedarf und Situation, den Stick auch anders. Soll jetzt nicht das Thema sein.
Im Vordergrund steht Agilität und einfach zu händeln.
Also sollte er auch nicht zu schwer sein. Material ist Hornbeam. Ich hab den Dinger mal gewogen als sie neu waren-den Wert weiß ich ehrlich gesagt gerade nicht. Mittlerweile dürften sie etwas leichter sein, da sich diese Sticks, wie jede andere auch, abnutzen. So mag ich sie am liebsten.
Muss ich mal neue nehmen, dann mag ich der die Pflöcke im ersten Moment gar nicht anfassen.
Ich spiele sie relativ lange. Mein jetziges und letztes Paar spiele ich bestimmt schon ein Jahr. Hab meist immer zwei drei Paar im Einsatz.
Leider mag mein Hund die Dinger auch und musste sie leider mit ihm teilen ![]()
Die splittern nicht, also auch geeignet für Haustiere. Ein Argument wasan in die Wahl mit einfließen lassen kann ![]()
Mehr kann ich zum Thema Sticks nicht sagen da ich nur diese eine Sorte spiele.
Ich hab von dieser Marke noch>>>
Das Jazz Model (zu dünn und zu lang) 14mm/420mm)
5A Medium: Nacken zu kurz und zu dünn.
14mm/407mm.
Ich kann zur Not auch mit denen spielen, aber ungern.
Ich muss mich auch entschuldigen. Ich bin spontan am Wochenende in den Urlaub gefahren-war leider bitter nötig. Komme doch erst Sonntag wieder.
Nichts abgeben ist auch keine Lösung und daher werde wahrscheinlich das abgeben, was ich habe.
Eine Aufnahme. So ein Ding aus dem Bauch heraus. Ungeschminkt, alkoholfrei, ungeschönt und rezeptpflichtig.
Ich hab bisher nur ein Take im Kasten.
Bin gerade spontan mit meiner Frau weggefahren. Frei von allen Sorgen hab ich mir die Aufnahme nochmal angehört. Dazu muss ich sagen, dass diese in meiner Findungsphase entstand. Da hab ich, soweit mein amateurhaftes Gehör mich nicht täuscht, doch glatt die HiHat(getreten) auf eins und drei verschoben. Das geht natürlich nicht.
Da der Rest eigentlich soweit passt, Versuche ich das Ding noch zu drehen.
Hallo
Ich hab jetzt mal meine Ideen-Sammlung an getestet.
Die 196 bpm gingen irgendwie erstaunlich gut.
Hab die Aufnahme einmal mitlaufen lassen.
Wäre da nicht mein Timing Problem, dann wäre die eine Aufnahme schon was ich mir so vorstellen und in die "richtige" Richtung geht. Ist leider auch nur rein improvisiert, was ja unter Umständen nicht schlecht ist. Wirkt vielleicht etwas (zu) zufällig dahingespielt, aber ich hab auf die anderen Instrumente geachtet und einfach gespielt.
Mal schauen, ob ich das nochmal so ähnlich hinkriege.
Eine Idee probiere ich morgen noch aus.
An einer Stelle hab ich einfach nur durchgespielt, weil mir gerade nichts einfiel.
Hat jedenfalls richtig Gaudi gemacht. Toll ausgesucht.
Die Evans Hydraulic haben mir genau den Sound gebracht, den ich wollte und ich habe sie mittlerweile auf 8/10/12/13/14 installiert.
Welche Reso-Felle sind drauf?
Dropbox Basic hat 2 GB...
Ist wenig, aber es funktioniert..
Sollte auch noch verfügbar sein..
Hallo
Ich mache es über Dropbox.
Den Link verschicken und der Empfänger kann sich die Datei runterladen.
Man kann auch ein Ordner dauerhaft bereitstellen um Daten auszutauschen.
Ich hab Dopbox auch auf meinem Handy und kann drauf zugreifen.
Da ich selbst auf der einen Seite als Nicht-Jazzer gelte und auf der anderen Seite durch mein Können begrenzt bin, bin ich selbst gespannt , ob ich auf der Swing-Seite oder doch eher auf der Bebop-Seite lande. Jazz ist halt umfangreicher als ich mir vorstellen kann. Vielleicht verschlägt es mich noch in eine ganz andere Richtung. Ich lasse mich da mal überraschen. Für Mutmaßungen halte ich mich etwas zurück. Wühle gerade ein wenig in der Jazzgeschichte rum. Da gab es Mitte der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts eine Art Umbruch. Wie gesagt>>gefährliches Halbwissen.
Das mache ich aber nur aus Interesse, spielen werde ich wo es mich hin verschlägt, ohne Fahrplan und Ziel.
Mit "alles ist erlaubt" ist eher gemeint, dass man da geringfügige Freiheiten hat. Improvisieren und nie wissen was dabei rauskommt.
Die Tipps sind alle prima, aber könnt ihr das nach der Spielphase machen?
Lass uns Unwissenden doch erstmal machen.
In der Votingphase bzw. danach kann man ja immer noch lästern wie kacke man ist.
Ich mache das irgendwie anders.
Außer, dass ich vielleicht auf 2 und 4 die HiHat trete.
Jetzt sitze ich an meiner Rumpelkiste und mutmaße jetzt schon, dass ich kacke bin und vermutlich wegen Frevel gleich in Flammen aufgehe.
Mal abgesehen davon fände ich es total interessant, auch wenn ich zu den Leuten gehöre die kein Jazz spielen (stimmt nicht ganz, hab mit einem Jazzer vor 1000 Menschen gespielt-ist schon etwas her), in welche Richtung sich das Ding entwickelt.
Swing Big Band, Bebop oder was auch immer. Ich versuche zwar immer mal wieder den Jazz zu verstehen. Habe in jungen Jahren viel im Radio konsumiert.
Challenge bedeutet ja auch Herausforderung.
Und das nehme ich auch so an. Unbeeinflusst!!
Aber man könnte die Challenge ja noch erweitern ... "wer kriegt den jazzigsten Schlagzeugsound hin?"
Ja würde sowieso erwarten, dass "stilechter Sound" bei vielen Votenden eines der Kriterien ist. War doch bei den letzten Challenges auch so.
Das könnte aber interessant werden.
Jazz ist nur ein Wort, welches in die verschiedensten Richtungen interpretiert werden kann. Woran soll man sich da orientieren? Welcher Stil ist der Richtige?
Da müsste man echt ne A und ne B Note vergeben. Aber wo soll man da ansetzen?
Ich lehne mich mal richtig weit aus dem Fenster.
Könnte man das Ding sowohl ternär als auch binär spielen? >>>Notentechnisch<<<
Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden.
*Duck und weg*
Ich hatte bei der ersten Challenge nur ein Mikro vor der Bassdrum stehen. Das gefiel mir nicht, weil ich vieles selbst höre, aber nicht auf der Aufnahme. Kurz entschlossen bin ich mit analogen Mischpult auf drei gegangen. Eins steckt nun in der Bassdrum, zwei als Overhead, wobei eins vor mir auf die HiHat gerichtet ist und eins mit über die Schulter schaut und zwischen Snare und Ride schielt.
Da ich vier Anschlüsse habe steht ein Mikro auch an meiner Snare, welches ich eigentlich nicht brauche , da die Snare genug ballert. Ghosts wäre vielleicht ein Argument dafür. Mir ist halt wichtig, dass ich auf der Aufnahme das zuhören bekomme, was ich auch während des Spielens höre.
Wo würdest du ein bzw. zwei Mikrofone platzieren.
Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken"
Ich weiss jetzt nicht, ob ich hier Tips abgeben kann/darf. Ich versuch mal mit ein paar Worten niederzuschreiben was ich (gerade) mache.
Leg dir das Ding auf Kopfhörer und hops durch die Wohnung, Draußen beim spazierengehen, auf Arbeit, im Proberaum(wäre ideal), in der U-Bahn-wo auch immer.
Du wirst bestimmt etwas fühlen, was in jedem Fall immer in die richtige Richtung gehen wird. Mit dem Gefühl setzt du dich ans Schlagzeug, ans Pad-ganz egal. Einfach spielen und treiben lassen.
Im Jazz ist eigentlich alles erlaubt.
Naja...das war schon angekündigt:
War auch nicht wirklich ernst gemeint.
Ich hatte im Vorfeld vorgehabt, mir schon mal was Konkretes zurechtzulegen.
Nach meiner Kündigung waren die letzten beiden Monaten in der alten Firma etwas holprig und dadurch hat sich meine Übezeit "etwas" dezimiert.
Ich möchte dieses Mal unbedingt wieder mitmachen.
Ich hab mal die These (nenne sie mal These 1) aufgestellt, dass man gerne etwas nach Gefühl spielen würde, obwohl man es noch gar nicht spielen kann. Ums mal konkret zu beschreiben. Improvisiert man, dann hat man in der Regel die Dinge doch eigentlich auf dem Schirm.
Es geht nicht darum etwas nachzuspielen, was man nicht kann.
Eher so, dass man ein Gefühl zu etwas hat, was man noch nicht umsetzen kann.
These 2 (nicht von mir)
Gefühl ist das Ziel, aber nicht der Weg.
Daher bin ich eigentlich etwas spät dran.
Besser ich lass das mal, ist eh ne blöde Idee.
Bei dem Jazz-Stück ist das Tempo sehr flott. Komme damit klar, aber ich spiele das Ding einfach nach Gefühl frei Schnauze.
Ich lege mehr Zeit darauf, dass Stück durch zunageln.
Schon soweit?
Diese Challenge's kommen so überraschend, wie eine Abfahrt auf der Autobahn, die unbedingt, auf dem letzten Meter, noch genommen werden muss.
Lücken" auffüllen würde bedeuten, in die nächst darunter liegende "subdivision" zu gehen. Klar, auch so lässt sich es "linear" spielen, aber das ist vermutlich nicht gefragt.
Naja..man spielt ja irgendwie einen Groove-Pattern, der auf einen Bekannten basiert. Zumindest zu Beginn. In der Regel spielt man 8tel auf der HiHat. Diese fallen mit Bassdrum oder Snare zusammen. Jetzt kommt das lineare Konzept hinzu. Die Achteln auf der HiHat kann man weglassen oder in die Lücken rutschen lassen. Da entstehen nun mal irgendwelche Figuren, die geübt werden müssen. Da bietet sich das Alphabet an. Es geht um Unabhängigkeit.
Wenn du jetzt z.B. den Paradiddle spielst.
Sind die Hände meist voneinander abhängig. Spielt man jede Hand einzeln, dann kommt man möglicherweise ins schlingern. Ich Versuche nur zu beschreiben womit ich zu kämpfen habe. Und genau da muss man Vorarbeit leisten.
Und wenn man da das Alphabet einhändig mal durcharbeitet, dann hilft das ungemein.
Man findet viele Groove-Pattern im Netz. Man kann diese stummpf nachspielen.
Meist basieren diese auf einem Classic-Funk-Groove. Diesen spielt man meist vorweg, damit das Ding erstmal läuft.
Ich mag die linearen Dinger sehr gerne.
Man kann da viele Wege gehen.
1. ähnlich wie Jost Nickel
2. alphabetisch Vorgehen
3. bestehendes umschreiben
4. sich selbst was ausdenken
Man sollte vielleicht eins im Hinterkopf behalten. Mir fällt da jetzt spontan das Hier ein. Diese HiHat ist da sehr elementar. Gibt bestimmt noch andere (Fatback)
Streng genommen muss man die HiHat geschickt umschiffen damit das Ding noch knallt, damit es linear wird
Was mir als Basis nicht einfällt ist das Ryhthmus-Alphabet. Man müsste sich da ein Konzept überlegen.
Wie du selbst schreibst. Die Lücken mit den anderen Gliedmaßen mehr oder weniger auffüllen.
Ich habe auf drei Toms Emperors drauf und als Reso dazu sehr dünne Felle.
Wie habe ich die gestimmt? Ich hatte keine Ahnung und hab mir den Tune Bot gekauft. Da lag es natürlich nahe, dass ich einige Vorschläge anderer Schlagzeuger ausprobiert habe. Bin da allerdings etwas von abgewichen. Hinterher kam dabei raus, dass ich das Reso meist um 100 Hz höher gestimmt haben. Ich habe in meiner Gallerie die Werte notiert.
Ich habe viel runprobiert und hab dann gestoppt, wenn es mir gefiel. Was ich da gemacht habe, war eine Mischung zwischen Glück und gefährlichem Halbwissen.
Ich habe auch andere Felle ausprobiert. Besonderes der Klang der Black Chrom's fand ich toll. Bin da aber irgendwie nie hingekommen, dass die so klangen wie der Soundfile auf der Verkaufs-seite.
Jetzt, wo ich sie Tom zu einer Snom gemacht habe, bin ich der Sache näher gekommen. Durch den zusätzlichen Teppichsound hab ich die Felle etwas anderes gestimmt. Mit und ohne-einfach ne Nummer besser. Muss dazusagen, dass der Kessel oben eine Runde Gratung und unten eine 30°. Wie viel das ausgemacht hat kann ich nicht sagen. Komme ohne Zusatz aus.
Kann jetzt nicht behaupten, dass ich gut im Stimmen bin. Ich denke selbst ausprobieren, andere Meinungen mit einbeziehen und genau hinschauen wie anderes an ihren Trommel rum schrauben.
Mir fällt da gerade nur das hier ein
siehe Anhang
Ansonsten kann man sich die Dinger auch selber basteln
So in etwa wie hier>>>Jost Nickel<<<