Beiträge von Lexikon75

    Ich denke mal,dass das größte Missverständnis darin liegt,wie man was richtig bezeichnet.


    3 gegen 4 liegt der 4/4 Takt zugrunde und ist auch gegenüber dem 4 gegen 3 anders zu betrachten,weil die Subdivision eine andere ist.
    Hört sich auch geringfügig anders an. Sollte zu mindestens so sein, denke ich.


    Da ich ganz klar ein 3/4 Takt spielen möchte und in dem will ich 4 gleichmäßige Schläge unterbringen. Nachdem ich mich auf Youtube ein wenig umgehört habe bin ich zwar bezüglich der Bezeichnung noch unsicher.
    Aber was ich spielen will klappt echt gut und macht Spaß


    In einem anderen Thread hab ich dazu ein paar Beispiele


    [code][3 gegen 4 spielen...]

    Ich muss da nochmal was zum Verständnis sagen oder doch eher fragen?! ^^


    Wenn wir hier von 3 gegen 4 sprechen,dann ist das damit gemeint> 3:4. (3 over 4) Grundpuls ist 4,also ein 4/4 Takt,darüber lege ich ein 3er Puls.
    Gleiches wäre wenn ich sage ich spiele 16tel und Triolen gleichzeitig. Über ein Takt gesehen,wären es vier 4tel, drüber lege ich 3 "half Note tuplets".
    Hier liegen die tuplets zw. dem 6 und 7 16tel und zw. 11 und 12 16tel. Mal ne Aussagen aus einem Internet:Das 3te Tuplets liegt etwas näher an der 4tel als das 2te :wacko: Da hat mein Kopf mal kurz auf Pause geschaltet.
    Um die genaue Position festzulegen müsste man da 8tel Triolen als Basis nehmen? Bei 4/4 Takt wären es 12.Ganz genau wäre dann doch:Grundpuls dürfte jedem klar sein. Der 3er wäre dann. Erste klar auf der 1...zweite auf 2++(Darstellung einer 8tel Triole...dritte auf 3++


    Anders sieht es aus,wenn ich ein Grundpuls von 3 habe>4:3 (4 over 3) Da haben wir ein 3/4 Takt und lege ein 4er drüber. Da kommen die 4er genau auf jedes 3te 16tel(sind genau 12),beginnend auf der 1.
    Ist total easy kann jeder :rolleyes:


    Beides ist unterschiedlich zu spielen,weil die Unterteilung(Subdivision) eine andere ist. Korrektur an mich wenn ich falsch liege.
    Hab mir seit gestern bestimmt gefühlte 100 Videos zu dem Thema angeschaut. Kam mächtig ins schleudern,aber nur was die Bezeichnung anbelangt.
    Wie man es nun was bezeichnet mag ich jetzt nur eine wage Vermutung abgeben. 4:3 oder 4 gegen 3 oder 4 over 3

    Eins weiß ich,es ist ein 3/4 Takt den ich spielen möchte :evil:

    So,jetzt hab ich wohl endgültig alle Klarheiten beseitigt. :rolleyes: :rolleyes:

    Jetzt zum schönen Teil
    Was ich spielen möchte seht ihr im Anhang

    Besteht da eventuell der Bedarf eines Threads an polyrhythmische Ideen über ein Takt.

    Ich komm aus Mecklenburg Vorpommern nicht raus.

    Ohne hier gleich wieder eine Debatte vom Zaun zu brechen.Wo gibt es denn sowas? Gilt doch nur für den Tourismusverkehr.
    Sogar Camper dürfen doch seit heute zu ihren Stellplätzen fahren.Meine Tante hat da glaube ich einen.Meine mitbekommen zu habe,dass sie am WE hinfahren wollte.


    Mal abgesehen davon hast du eine du doch mit einem möglichen Kauf eine geschäftliche Transaktion getätigt und hast einen triftigen Grund.Das darf man dir mit Sicherheit nicht verbieten.

    Hallo


    Erstmal muss ich sagen,dass du deine Videos super gestaltest.Du erklärst die Dinge klar und verständlich,so wie man es sich von einem Lehrer wünscht.
    Mit der 3er Gruppierung hast du auch gleich meine ungeteilte Aufmerksamkeit errungen. Wusste gar nicht das diese Gruppierung so beliebt ist.


    Bin also ran ans Set,Video an geschmissen und deinen Worten und Bewegungen folge geleistet.Musste jedoch mit erschrecken feststellen,dass ich dir nicht mit meiner gewohnten Routine folgen konnte.
    Da hat man Jahre lang diesen 3er vor der Nase gehabt und geübt und jetzt,wo es drauf ankommt,kläglich versagt. Konnte mir erst kein Reim drauf machen,bis mir auffiel,dass du mir ja gegenüber sitzt.
    Da hab ich doch glatt alles mit links angefangen-da besteht bei mir,bei etwas komplexeren Sachen,noch "Schleudergefahr" :D Flux den Laptop umgedreht und weiter geht´s ;)
    Interessante Erfahrung mit jemanden zusammen zu spielen,auch wenn es nur zusammen mit einem Video ist.
    Gerade die Euphorie,die du einem beim Schlagzeug spielen entgegen bringst,macht Laune auf mehr.

    Zum Thema 3er Kombis nur mal soviel.
    Hab es bis jetzt immer nur eher experimentell gesehen und auch so genutzt.Hatte dazu auch gerade erst vor kurzen eine kleine Diskussionsrunde zum Thema 3er.


    Es mal in einem musikalischem Kontext zu hören finde ich interessant und auch zu wissen,dass andere Musiker ihn für ihre Zwecke sinnvoll nutzen,finde ich klasse.
    Benutze die 3er selbst oft in Groove-Pattern mit Ghostings.Da passen sie auch irgend wie gut und sind dort kreativ nutzbar.
    Deine Beispiele in der Orchestrierung finde ich spannend und sehe,dass bei der Hülle und Fülle an Ideen,Sachen zu gestallten,zum Glück noch kein Ende in Sicht ist.



    Besonders die 3er in der Bassdrum "RLF" gefolgt von "R(L)F ist schick. Wobei letzteres,hoffe es stimmt,eine 3er Figur in der Bassdrum und eine im Handsatz enthält.
    Puh da hab ich was zu tun.


    Wenn ich merke, dass außer von meinen Schülern Interesse da ist, mach ich vllt auch nach Corona mit den Videos weiter, auch mit etwas fortgeschritteneren Themen.

    Hätte da ein paar Ideen.Dazu hab ich dir in dem Video zu 3er Gruppierung etwas in die Kommentare geschrieben.

    Hallo


    Für den Anfang wird das Set in der Anzeig sicher ausreichend sein. Becken sind jedenfalls keine einfachen Blechteller. Sollten jedoch heile sein.
    Becken auch runter nehmen und von allen seiten begutachten,besonders das Mittelloch. Rund soll es sein ;)
    Die aufgezogenen Felle sind auch ok.Spiele auf der 14er Tom und auf der Bass auch Hydrauliks und das aus Überzeugung :thumbup:
    Auf den Reso-Fellen sehe ich jetzt keine Beschriftung,dahingehend denke ich mal sind es noch die Originalen und sollten gegen gute Resos getauscht werden.
    Bring ja nichts,wenn oben Top und unten Flopp.Da stimmt man sich hinterher blöd. Darum bestimmt auch die Ringe :evil:


    Zum Set kann ich dir leider kein Tipp abgeben.Dafür bin ich zulange raus aus dem Geschäft. Spiele jetzt 25 Jahre auf meiner Rumpelkiste und noch kein Ende in Sicht.


    Wenn du dich entscheidest dir das Tama anzuschauen, dann dreh ruhig mal an den Schrauben. Am besten baust du dir das Set mal so hin wie du meinst.Toms ausrichten usw
    So wie auf dem Bild spielt man nun mal nicht. Dann siehst du auch gleich,ob sich alles drehen lässt.
    Lässt sich die HiHat gut einstellen. Bassfuma mal in die Hand nehmen.



    Nur mal soviel.Ich habe vor 30 Jahren auf einem Dixon angefangen und mir nie Gedanken darüber gemacht auf was ich da draufhaue.
    Hab davor ein halbes Jahr auf Karl May Büchern getrommelt und war der glücklichste Mensch der Welt :whistling:
    Hab mich zusammen mit dem Set weiterentwickelt und über gute 4 Jahre alles rausgeholt was möglich war.



    Ich denke es ist nicht wichtig darüber zu diskutieren was du dir mit dem Tama erkaufst,sondern ob der Preis in Ordnung geht.
    Die Frage ist auch was bekommt man später dafür,wenn man es wieder verkaufen möchte. Einfach zu sagen es ist Schrott mag ich erstmal nicht so stehen lassen
    Anschauen,testen,Preis verhandeln.Mal knallhart mit der Hälfte Anfangen.
    Vielleicht noch mal ne Nacht drüber schlafen. Hier im DF dann mal deine Eindrücke mitteilen.


    In dem Sinne
    Herzlich Willkommen hier im DF
    Gruß
    Lexi


    Nachtrag: Felle halten übrigens länger als ihnen nachgesagt wird. Nein muss ich anders sagen. Felle klingen auch noch nach über 20 Jahren. Mein Snarefell hab ich 25 Jahre gespielt und ich bin bestimmt kein Nasenbohrer.
    Hab es nur getauscht,weil ich mich optisch verändern wollte :D Mein 8" Tom ist übrigens immer noch mit den Fellen bespannt mit den es geboren wurde.Gründe dafür gibt es und die sind nicht finanzieller Natur ;)
    Zum Thema Becken nur soviel. Ich hab durchaus meine Becken gefunden.Und bei Weiten nicht auf dem High-End Sektor gesucht
    Hat man ein bestimmten Klang im Kopf,dann kann es durchaus auch ein Meinl AA MCS sein.Stimme aber der Aussage zu "Genug kann man nie haben" :rolleyes:

    Auf meiner Vorstellungsseite hier im DF.
    Sind nur die Noten zu dem was ich da gespielt habe.Ist auch mehr experimenteller Natur gewesen.Vorgabe war 4/4Takt dann ein 3/4Takt immer im Wechsel.Will dazu jetzt aber nicht so viel von erzählen.Ausführlicher Bericht folgt dazu noch.Denke mal am We schaffe ich das


    Garvin und Jost gehören beide zu meinen Favoriten.Wobei ich letzteren letztes Jahr live in Ibbenbüren gesehen habe.War nur ein wenig zu kurz,aber er ließ durchblicken,dass er weiß,dass die Sticks nicht nur zum rühren in der Suppe da sind ;)

    Bevor ich loslege..erstmal an den Thread-Inhaber mein Dank,dass du dir diese Mühe gemacht hast dieses Video zu erstellen :thumbup:



    Lexikon, dass deine Snare auf dem Dot gespielt keine Obertöne erzeugt, wage ich zu bezweifeln

    Da hab ich wohl eine ungünstige Wortwahl getroffen..Natürlich hat meine Snare noch Obertöne,die aber durch den Dot angenehm reduziert sind. Obertonärmer eben.
    Der Vorteile eines Dots in der Mitte liegen für mich klar auf der Hand.
    Lege oder klebe ich etwas auf den Rand,dann dämpfe ich auf dem gesamten Fell die Obertöne.Selbst am Set getestet-mit einer Geldbörse ^^
    Aber es ist nun mal so,dass alles was ich auf dem Fell platziere,runter muss,wenn ich die Obertöne wieder haben möchte.Bei 0,2 Sekunden kann es im harten Gefecht schon zu spät sein :rolleyes:


    Daher hab ich mich für das Remo Powerstroke 77 Colortone Smoke entschieden,weil es beides verbindet.Gedämpft in der Mitte und reich an Obertönen zum Rand hin zugleich.
    Finde die Ideen wie man zusätzlich Dämpfung anbringt und die Art wie andere es realisieren dennoch sehr interessant


    Hab in diesem Thread mal zu meiner Fell-Auswahl etwas geschrieben

    [code][Felle - allgemein]

    Zunge
    Das mit der Stütze der Ghostnotes/Taps gebe ich dir recht.Jedoch muss man bedenken,dass man sich diese "Stütze" durch üben erst erarbeiten muss.Mit oder ohne Ghosties,beide Seiten haben ihren Fleiß und Preis.
    Hab in meinem vorherigen Beitrag zu der Problematik,die ich mit dem Thema(Akzentuierung) habe,was geschrieben.Ich denke,es ist dem Stil seine Schuld,den man sich drauf geschaufelt hat.
    Wie ich jetzt erkannt habe,muss ich noch einiges nachholen.

    Da bin ich tatsächlich anderer Meinung. Die Hüfte sollte nicht parallel zur imaginären Bassdrum-Linie sein. Wie gesagt sind ja die Füsse etwas nach aussen gewinkelt.
    Wenn das Pedal und die Trommel dem folgen, muss die Trommel logischerweise ebenfalls nach aussen gewinkelt sein.

    Ich glaube in dem Punkt Sitzposition reden wir ein wenig aneinander vorbei. Wahrscheinlich hab ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Da Zeichnungen und Bilder oft mehr sagen als Worte.
    Im Thread Birdseye hab ich noch mehr Fotos von Oben.






    Dabei bitte nicht die Teppichkante als Horizont nehmen.Hab das ganze Rack so oft verschoben,irgendwann hab ich da nicht mehr drauf geachtet es gerade auszurichten.
    Würde man jetzt auf dem Bild eine Gerade durch Hocker und Snare ziehen,dann kommt es deiner Zeichnung doch schon sehr nahe.



    Mit beliebig anfangen meine ich aber – um sicher zu gehen - Folgendes: Du startest zum Beispiel auf 2+, aber nicht an dem Punkt, an dem die Noten wären, sondern
    du verschiebst das ganze Pattern, und der Start des Patterns ist dann erst 2+.

    Ich weiß genau was du meinst. Hab ich so noch nicht gemacht. Beide Pattern,also den Groove(Bild2) und den Fill(Bild1),kann ich "Freihändig" spielen. Aber eben nur beginnend von der "1".
    Dahingehend werde ich es mir erst aufschreiben müssen.

    Wichtig ist, dass die Akzentübung nicht mehr «nur» mechanisch ausgeübt wird, sondern übers Gehör funktionert. Deshalb auch der weitere Schritt, die leisen Schläge
    ganz wegzulassen. Man muss dann wissen wann der nächste Schlag kommen muss.

    Weglassen der Taps ist kein Problem.Klatschen z.B. oder wie schon erwähnt nur die Akzente übers Set verteilen.Übe das weglassen in 3 Variationen. Einmal ganz normal mit rechter und linker Hand,dann eben links und rechts getrennt.
    Hab aber irgendwie ein Problem damit die Bassdrum-Figur durch zuziehen,wenn ich nur die Akzente spiele. Hoppelt ein wenig. Im Pattern wie in Bild 2 da klappt es ohne Probleme.Weglassen von Noten scheint wohl schwerer zu sein.Spiele ich den Pattern mit Taps mit nur einer Hand(links oder rechts),dann klemmt es noch gewaltig.Ohne Taps wiederum kein Problem.Übe da mit dem Buch von Mr.Greb mit seinem Alphabet.



    Hab dazu mal ein Beispiel was ich bei meinem ersten Auftritt in der Schule gespielt habe.Ist schon 25 Jahre her,was hängen geblieben ist hab ich mal versucht zu Papier gebracht.So gegen 19 Uhr sollte es geloaded sein.

    Hallo
    Irgendwie legt,klebt,schraubt und was auch immer die menschlich Phantasie noch so hergibt,irgendwas aufs Fell.Was aber noch nicht diskutiert wurde ist,dass es Drummer gibt denen es unmöglich erscheint sich irgendwas aufs Fell zu dübeln.Daher mal mein Ansatz.Ich spiele schon so lange ich denken kann Felle,die in der Mitte ein Dot haben,der von unten am Fell angebracht ist.Spiele ich in der Mitte,dann klingt die Snare muffig und ohne Obertöne.Daneben kommen die Obertöne zum Vorschein.Um die Sache noch mehr abzugrenzen hab ich mir in der Mitte ein noch kleineren Dot zusätzlich montiert.War aber nur ein Feldversuch.Spiele mein jetziges Fell nur original bestückt.Hat man ein Fell ohne Dot,dann eins drunter kleben.Stimmen des Felles wie gehabt nach Kundenwunsch.
    Aber jeder hat da so seine eigene Ideen und durchaus sogar sehr kreative :thumbup:

    Hab jetzt leider kein Beispiel über 3 Takte. Das kann ich beliebig lange durchspielen. Entweder bei jedem Takt von vorne oder über drei Takte in Schleife. Klappt so bis 150 BPM. Kann aber auch den nur sehr gut.
    Mit und ohne die Taps(leisen Schlage,ghostnotes)>höhrt sich gut übers Set verteilt an(nur die Akzente gespielt). Wo ich anfange ist eigentlich egal. Ist eigentlich auch nicht schwer.Bei anderen Gruppierungen,Akzentverschiebung oder Akzentuierungen die Querbeet verlaufen,eben etwas langsamer.Da muss ich auch konsequent durchzählen>laut ebenBei Sachen die ich schon gut drauf habe,zähle ich nur den Puls in Form eines kurzen "Lautes".





    Findet hier seine Anwendung.




    Ich würde wohl nicht gerade als Erstes 7/16-Gruppen über einen 6/8-Takt üben, aber wieso nicht? Wenn sich's gut anfühlt?

    Den 6/8 Takt finde ich interessant. Zu einen muss ich mich sehr konzentrieren die "1" wieder zu finden.Ist mal was anderes als der übliche 4/4 Takt.
    Zum anderen muss ich wegen der 7/16tel Gruppe,die 8tel auf der HiHat-Fuma durchhämmern,um so einen äußeren Puls zu haben,denn ich,so hoffe ich,irgendwann mal verinnerlichen werde.

    Wenn du jeweils von frontal und vorne sprichst, ist das natürlich Definitionssache. Für mich ist vorne auf keinen Fall in Richtung Bassdrum. Für mich ist die Snare vorne, Hi-Hat und Bassdrum sind beide davon weggewinkelt.
    Wenn man also die Bassdrum als Mass nimmt, wird mein Körper immer etwas davon abgedreht aussehen.

    Mit Frontal sitzen meine ich die Hüftposition. Da du die Snare vorne siehst,dann sprechen wir vom gleichen Vorne. Ziehe ich vor der Bassdrum eine gerade Linie(imaginäre Horizont),dann ist die Hüfte dazu parallel.
    Die Bassdrum steht dann bei mir nun mal dann etwas schief zu dieser Linie. Wie das für ein mögliches Publikum dann aussieht könnte ich nur erahnen. Wäre mir aber egal,denn ich will ja gerade zu den Leuten sitzen.
    Wer will den Drummer schon von der Seite sehen ;)



    So seh ich das.

    Um es kurz zu machen.Ich auch ^^



    Ich muss gestehen, ich hab erst gar nicht gemerkt, dass du ein eSet spielst, bis ich das Pearl-Modul gesehen habe

    Gut,dass du Licht ins Dunkele gelassen hast.War gerade dabei nach den nicht vorhandenen Micros zu fragen.
    Hab mir das Video so oft angeschaut und war einer Verzweiflung schon verdammt nahe.Hab schon gedacht,dass die Micros oben drüber,so verdammt gut sind,dass sie die Snare und die Toms so klar und definiert aufnehmen können.
    Auch innen liegende Micros hatte ich schon in Verdacht. Soll ja welche geben die das so machen.
    Trotzdem meine Frage: Wie wird der Ton nun vom Schlag auf die Trommel erzeugt?

    Hallo
    Ich spiele seit 25 Jahten auf einem Sonor Hilite.Bin damals wie heute noch sehr zufrieden damit.
    Ich kenne zwar jetzt nicht die genauen Unterschiede,aber ich denke,dass man bei einem gut erhaltenen 3007er nichts falsch machen kann.Der Preis geht durchaus in Ordnung.
    Musst nur eins bedenken,dass bei einer möglichen Erweiterung das Finish problematisch sein könnte.Ist schon sehr speziell.


    Gruß
    Lexi

    Was mir sofort aufgefallen ist das, das mal ein ziemlich unverfälschter Klang eher natürlicher ungeschönter Klang ohne Viel Technik ist.


    Ansonsten Vermutlich auch aus dem Stegreif, frei aus dem Bauch dem Gefühl heraus vermute ich mal.
    IMHO: Wenn ich mir vorstellen müsste sowas vom Blatt zu spielen geschweige denn erst zu notieren. Ich red da aber nur rein aus meiner persönlichen Sichtweise

    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und stelle mal die These auf,dass da durchaus sehr viel Technik drinsteckt..ist nur dezent und locker vorgetragen..dennoch sehr natürlich,wie du schon sagst..
    Ich zitiere da gerne mal einen Großmeister unserer Zunft mit meinen eigenen Worten(ist das dann immer noch ein Zitat?) egal ist Jojo Meyer...
    Alles muss man mal mechanisch geübt haben,damit die Hände und Füße wissen was sie zu tun haben und zu welcher Zeit sie am welchen Ort sein müssen.
    Er sagt auch selber,dass es bei im so natürlich und scheinbar aus dem Bauch heraus gespielt ist. Aber auch nur,weil er das was er spielt mehr als häufig vor Augen hatte.
    Die Kunst ist es das gesehene umzusetzen und anzuwenden. Phrasieren,verschieben,akzentuieren>mehr fällt mir gerade nicht ein-Ergänzungen bitte unten in die Kommentare schreiben ;)

    Voraussetzung dabei ist immer, dass du
    innerlich dem echten Puls immer noch folgst. Hilft das?

    Diese Voraussetzung muss ich mir immer wieder aufs Neue schaffen.
    Den zu Grunde liegenden Puls muss ich erst äußerlich,in form der getretenen HiHat,darstellen,um ihn dann innerlich Folge leisten zu können.
    Werde mich mal intensiv mit der von uns diskutierten Figur beschäftigen. Dann wird mir hoffentlich einiges klarer.
    Hab mich in letzter Zeit sehr viel mit Akzentuierung beschäftigt.Da war es ähnlich.
    Beispiel dazu: 4/4 Takt,16tel,Akzente in einer Dreier Gruppe drüber gelegt.Nachdem ich das hunderte male durchgekaut habe,kann ich das jetzt in allen erdenklichen Varianten spielen


    Bei deiner Sitzposition war mir nur aufgefallen,dass du manchmal etwas mehr zur HiHat hingedreht bist und manchmal frontaler sitzt.
    Aber wie du schon sagst,könnte es daran liegen,dass du unterschiedliche HiHat Becken spielst.Die Kameraposition ist dabei natürlich auch entscheidend.



    Ich sitze schon ähnlich wie du,sehr frontal nach vorne ausgerichtet. Hab aber meine Bassdrum etwas aus dem Winkel nach rechts stehen,um so eine stabilere Sitzposition zu haben.Beine bilden dabei dieses typische V.
    Wirkt sich positiv auf die Stabilität des Körpers aus,besonders wenn man Heel-Up spielt.


    Mal drauf achten,wohin der Körperschwerpunkt hingeht,wenn man sich nach links oder rechts dreht und dabei die Beine anhebt. Ausschlaggebend sind dabei die unterschiedlichen Winkel der Beine.
    Oft ist der Winkel des Bassdrum-Beines nahezu gleich null. Oder der Spieler dreht sich mit der Hüfte zur HiHat. Muss sich dann aber,übertrieben gesagt,umdrehen,damit er an die rechte Seite kommt.
    Auf was ein Drummer so alles achten muss.

    Hallo
    Zum Thema reparieren von Becken gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.


    Hab mal ein Beispiel aus dem DF rausgesucht..


    [code][Becken reparieren 2.0]



    Kann aber auch sein, dass die Schwingungen bei dieser Lochform (mit überstehenden "Lappen") rissaffiner sind, als wenn man ein Langloch (parallel) ausdremelt. Meine Reparaturen mit Langlöchern halten jedenfalls alle.

    Werde die "Langzeitlösung" eines Langloches bei meinem Crash/ride mal ausprobieren. Danke für Erfahrungsbericht