Beiträge von Lexikon75

    Hallo
    Die Fragen aller Fragen. Jeder hat da so seine eigene Meinung und Vorgehensweise.
    Ich gehe da ganz nach dem Motto:" Form follows funktion!"


    Ich für mein teil bin sehr für Symmetrie und gehe da ganz mathematisch vor. Der Mittelpunkt bin ich selber und schaue gerade nach vorne. Ausgehend davon baue ich meine Rumpelkiste um mich herum auf.
    Hab Anfang des Jahres mal wieder alles umgebaut daher mal meine Strukturierte Vorgehensweise.


    Als erstes der Hocker. Drauf setzen und sich wohlfühlen. Hüft-position ist parallel zum Horizont ausgerichtet. Ist die passende höhe gefunden geht mit der Snare weiter.


    Wie jeder nun sich nun vorstellen kann,bilden die Beine (Oberschenkel) ein V. Mir ist dabei wichtig,dass der Winkel rechts wie links gleich ist, wegen einer stabilen Sitzposition.


    Der Abstand,Höhe und Neigungswinkel der Snare möchte ich hier mal nicht beleuchten,da dies individuell und bei jedem anders ausfallen wird. Da wo jetzt meine Füsse stehen kommen die Fumas hin.Bei mir sind es Bassdrumfuma´s.
    HiHat-Fuma steht eine Trittplatte weiter links,aber auf der gleichen Kreisbahn wie die anderen Fussmaschinen.



    Vorher auschecken wie der Abstand am angenehmsten ist. Platzierung ist da,wie bei der Snare,Geschmackssache und ganz individuell. Anmerken möchte ich da aber dennoch.dass es da nach meiner Meinung nur einen kleinen Spielraum gibt der optimal ist. Daher beim auschecken sich etwas zeit nehmen und trocken Übungen mit den Füssen machen,gerne kann auch die Snare dazu mitbenutzt werden,damit es nicht langweilig wird. Wichtig dabei ist,dass man seine persönliche Fumatechnik anwendet. Bei mir sind es 2 1/2. Da wo jetzt die Füsse bisher trocken ihre arbeit verrichtet haben kommen die Fuma´s hin. Bassdrum dran und wir sind fast am Ziel.Hat 2 Tage gedauert bis es soweit war,also Geduld ist der Drumers Tugend :D



    Um es kurz zu machen bilden nun die Beine,die Fuma´s und die Bassdrum eine gerade Linie. Wer nun aufgepasst hat,wird zwangsläufig erkennen,dass die Bassdrum nicht gerade nach vorne ausgerichtet ist,sondern im gleichen Winkel wie meine Beine steht. Ausgehend natürlich davon das die Hüfte parallel nach vorne ausgerichtet ist.Ist bei mir der Fall. Gleiches gilt in der Ausgangsposition auch für den Oberkörper


    Würde ich die Bassdrum gerade nach vorne ausrichten,dann würde ich schräg dazu sitzen,was zu Beginn meine Karriere immer der Fall war.Mag es nicht schräg zum Publikum zu sitzen.Sieht doch so aus als würde ich sie nicht mögen.
    Wie soll es aber auch anders sein,da man sich zu Beginn nach anderen orientiert. Wenn man sich aber davon löst und sein Set ganz natürlich aufbaut,ohne das übliche Klischee im Kopf zu haben,so wird das eigene Set möglicherweise anders aussehen als bisher.


    Aber wer macht sich schon die Mühe und baut sein Set Schritt für Schritt auf bzw. setzt sich nur mit der Snare hin und spielt solange bis es passt.
    Jeder wird mir zustimmen,dass in dieser Phase des Aufbaus sich keiner schräg hinsetzen würde.


    Um deine Frage zu beantworten. Ich sitze so wie ich es beschrieben habe. Was besser ist kann ich nicht beantworten. Ich fühle mich so wohl hinter meiner Rumpelkiste. Da du ja schreibst,dass du mit deinem Setaufbau nicht zufrieden bist,würde ich dir ein "Neuanfang" empfehlen. Lass dir auf jeden Fall Zeit dafür,es wird sich lohnen. Fühlst du dich hinter deinem Set erstmal wohl,wirst du auch mit viel mehr Freude und Motivation dran setzen.




    Irgendwo im DF gibt es ein Thread wo einige ihre Drumsets von oben belichtet haben(ich auch). Da kannst du dir einige Anregungen holen.

    Hallo..
    Man stelle sich mal die Frage wie viele Pesonen benutzen das Schlagzeug?
    Nun stelle man sich vor man geht in den Laden und kauf sich einen Apfel.Wieviele Personen gerade diesen Apfel möglicherweise schon angefasst haben.Desinfizierte ihr den Apfel zuhause auch mit irgendwelchen Mittelchen oder wascht ihr den mit Wasser ab?Wer desinfizieren will,was ich zur Zeit auch befürworten möchte,dann reichen die Kontaktflächen aus.Ansonnsten Einweg Lappen mit etwas Küchenreiniger für alles andere würden meiner Meinung nach ausreichend sein.Ausserdem nimmt man ein Schlagzeug,im Gegensarz zu einem Apfel,auch nicht in den Mund :D :wacko:
    Laut Studien ist auch nicht genau bewiesen,ob sich Viren auch über den Schweiß 1 zu 1 übertragen können.Da ihr,so hoffe ich,ein Mundschutz tragen werdet,so ist die Wahrscheinlichkeit sich darüber anzustecken eher gering.Nach jeder Session gut durchlüften.

    Habe ich einen wesentlich Faktor vergessen?

    Der menschlichen Faktor,also man selbst..
    Würde denbganz klar an die erste Stelle setzen..würde das Handwerkzeug schon erwähnt?Käme ganz klar auf Platz 2..alles andere würde ich auf die nächsten Plätze verteilen.. wobei die Reihenfolge doch eher
    Individuell ist..da alle Faktoren die den Sound beeinflussen sich auch gegenseitig beeinflussen..Ändere ich z.B. die Räumlichkeiten,dann kommen bestimmte Faktoren eher zum tragen..Ein Felltyp klingt in im Proberaum super und lässt sich beliebig stimmen,auf der Bühne funzt er gar nicht..als nächstes müsste man diskutieren,ob wir die Sache aus dem Hörwinkel eines Drummers betrachten oder die aus eines Zuhörers..desweiteren muss klar sein,ob ich mir ein Set zusammen stelle oder bereits eins habe..bem letzteren lässt sich meist nur bedingt bzw. nur durch großen Aufwand die Art der Aufhängung ändern..i mag die Freischwingsysteme überhaupt nicht.bei mir dürfen nur die Becken wackeln.Darum fällt bei mir der Faktor Art der Aufhängung eher flach aus

    Hallo


    Hab mir mal das Video angeschaut..


    am Pad:
    du spielst leider einfach drauf los..nimm bitte ein Metronom und stell dir eine angenehme Geschwindigkeit ein..dann Treppe spielen..Viertel,achtel,triolen,sechzehntel usw. damit du ein Anhaltspunkt hast..bist du mit der Geschwindigkeit sicher kann diese erhöht werden..so schlägst du zwei mit einer Klappe..du trainierst unterschiedliche Geschwindigkeiten und hast gleichzeitig die Notenwerte drauf.Wichtig wie bei allen anderen Dingen beim Schlagzeug spielen auch ist das "laute" mitzählen.


    Das kann man mit einer Hand üben oder mit Beiden.Wobei die Schwache Hand besondere Aufmerksamkeit erfahren sollte..Nicht verwechseln mit tauschen der Führhand,die sollte in dieser Phase bei dir die Rechte sein.Nicht einfach links und rechts tauschen,denn da muss man aufpassen,dass der Schlag auf dem Puls,mit welcher Hand auch immer,auch dort landet.Siehe meine Problematik mit Hihat und Bassdrum.
    Nochmal etwas zu deinem Video.
    Das Pad ist viel zu niedrig.Stell dir vor du sitzt an deiner Snare und willst ein Rimshot setzen.Wird aus dieser Position unmöglich sein ;)


    Als Nächstes würde ich mir die 16tel schlappen und alle Akzentuierungen durch spielen,die dir einfallen..ich hab mir kleine Magnet-Schilder gemacht worauf ich die akzentuierten Noten als Punkte markiert habe.Hab ich mit bei Benny Greb abgeschaut..
    leise Schlage ca. 1cm-laute etwa 40cm(Maßangaben sind Anhaltspunkte)


    Am Set:
    gleiches Spiel,wobei man dort mit der Orchestrierung etwas rumspielen kann..


    schau dir mal das Video von Mr.Lang an>https://www.youtube.com/watch?v=9Xo9rF1scnY
    macht am Set echt ne menge Spaß,besonders Übergange von binär zu ternär sind sehr interessant..


    Schlagtechniken:
    Bin da jetzt kein Experte,aber du spielst nur aus dem Handgelenk.Da ist man,so denke ich,in der maximalen Geschwindigkeit schnell an seiner Grenze.


    Moeller-Technik wäre ne Möglichkeit..
    Ich versuche mich gerade an der Blastbeat-Technik,die Wanja Gröger benutzt.Davon gibt es auch ein Video auf youtube>https://www.youtube.com/watch?v=2RlqvRcbl_4


    Da bin ich aber noch selber am auschecken was die bester Variante ist..


    Da ich selbst kein Profi bin beruhen meine Ausführungen und Erkenntnisse auf eigene Erfahrungen und Dinge die ich mal im Unterricht bei einem Lehrer erlernt habe.Komme damit ganz gut klar und weiß immer auf Anhieb wo beim Schlagzeug Vorne ist :D

    Gibts noch irgendwelche Ideen was ich noch tun könnte? Mittlerweile bin ich echt sowas von gefrustet...wenn man monatelang jeden Tag auf dem Pad und am Drumset übt und richtig merkt, dass überhaupt nix passiert. Jeden Tag wenn ich zum Pad gehe und hoffe, dass es doch nun heute vielleicht mal lockerer oder schneller funktionieren sollte, ist es so als fange ich jeden Tag mit dem gleichen "schlechten" Level wieder von an.

    Hallo
    Ich setze hier mal woanders an. Bewegungsabläufe müssen erlernt werden und zwar nicht nur im Kopf sondern auch der Muskel muss es lernen. Beispiel: Warum zittert ein Muskel,den man vorher nicht so sehr im Auge hatte,wenn man ihn belastet? Hab geglaubt immer,dass es daran liegt,weil die Belastung zu groß ist. Stimmt nur zum Teil. Der Muskel weiß noch gar nicht wie im geschieht. Er muss lernen diesen Bewegungsablauf durchzuführen. Gleiches gilt wenn ein Drummer sein Stöckchen schwingt. Wie viele hier,wird man die Arme und Beine auf traditioneller Art,beim Schlagzeug spielen,trainiert haben. Ein Fuß auf der Bassdrum,der andere auf der HiHat-Fuma,eine Hand auf der HiHat und die andere Hand auf der Snare.
    So weit so gut. Jahre lang hat man so vor sich hin getrommelt. Plötzlich soll die eine Hand oder der andere Fuß das tun was die andere bisher erledigt haben. Klappt meist nur bedingt auf Anhieb. Vorab ganz wichtig klappt etwas nicht sollte man es nicht zusehr mit Gewalt probieren es zu schaffen. Zum einen ist es demotivierend und zum anderen bleibt man an dem Fehler hängen,weil man sich darauf einschießt. Sehe das bei mir oft beim Training. Da breche ich es ab und mache etwas anderes. Man bekommt etwas Abstand und man rebootet sich neu. Wenn man später an die Sache wieder ran geht,ist man etwas relaxter und bereit zu Angriff. Wichtig bei allem was man tut ist,dass man eine solide Basis oder Plattform auf die man sich ausruhen kann. Nutze diese,um einfach rumzublödeln,um einfach mal ein Ferkel fliegen zu lassen. Je mehr man sich angeeignet hat und sein eigen nennen kann je mehr steht einem zu Verfügung.


    Es gibt ne reihe an Möglichkeiten seine schwache Seite zu verbessern.


    1. wie schon oft erwähnt,Seiten tauschen..


    Problem ist dabei ist,dass man die vermeidlich "schwache" Seite schon für etwas spezialisiert hat. Man sieht auch gleich,dass man nicht so gut ist wie mit der "starken" Hand. Der Mensch ist leider ein Gewohnheitstier und man kann schlecht aus seiner bisherigen Spielweise ausbrechen. Da kann vielleicht ein kleiner Trick helfen. Mal eine andere Schlagtechnik oder eine neue Thematik versuchen.


    Thematiken
    -Rudiments und ihre Anwendung (Schwerpunkt Orchestrierungen)
    -Rhythmus Illusionen (Garvin Harrison)
    -Polyrhythmisches Gedöns


    -linear Koordination (Thomas Lang)



    Einfach bei neuen Sachen die "Schwache" Hand mehr tun lassen. So wird diese trainiert ohne in bekannte Muster zu verfallen. Seine Gliedmaßen zu automatisieren ist zwar schick,aber es verleitet einen jedoch immer in alte Gewohnheiten zu verfallen. Dazu mal ein persönliches Beispiel: gespielt werden achtel mit dem rechten und linken Fuß. Also bei mir HiHat links und Bass rechts. Auf den Puls wird die HiHat getreten auf die off´s die Bassdrum.
    Irgendwann stellte ich fest,dass die Bassdrum auf dem Puls lag. Bekam diesen Automatismus nicht richtig in den Griff. Besonders wenn ich im Handsatz etwas komplexere Sachen gespielt habe. Abhilfe kam eigentlich nur durch Zufall.
    Das polyrhythmische Gedöns war es was mich voran gebracht hat.



    Ist,wie vieles hier,natürlich alles nur Theorie,aber ein Versuch mal ausprobiert zu werden.Habe damit für mich persönlich gute Erfahrungen gemacht und gute Fortschritte gemacht meine Schwache Seite zu verbessern.


    Aber mal nur so in den Raum gestellt. Muss die "schwache" Seite genau so gut sein wie die "starke" bzw. das gleiche können?

    Hallo
    Vorweg würde ich klar sagen,dass man als Musiker,egal welches Instrument man sein eigen nennt,seinen ganz individuellen Stil zu spielen sich an eignen sollte. Welchen weg man da nimmt,muss jeder für sich selber finden.
    Sich von anderen Musikern,Gruppen,Stilistiken beeinflussen lassen kann ein weg sein. Lässt man dies zu,so werden die Ideen zur Musik von ganz alleine kommen. Geht ja auch zum größten Teil darum seine eigene Phantasie zu beflügeln.
    Auch nicht soviel drüber nachdenken,was falsch oder richtig ist.Einfach machen. Klar,ist alles auch ein wenig abhängig von ein wenig theoretischem Wissen. z.B. wie baue ich ein Musikstück auf,wie gestallte ich meine Fill-Ins, welchen Stilistik soll das Stück haben,Musik dienlich oder seine eigenen Ferkel fliegen lassen..auch mal dinge nehmen,die man mal gelernt hat >Spieltechniken bewusst machen.


    Aber ganz wichtig ist,dass man in der Gruppe miteinander redet..viele Ideen kommen oft gemeinsam..

    Weiß jetzt zwar nicht worüber ihr euch mal wieder aufregt..aber gut,ist eben so..

    Wer sein Drumset über die Musik stellt, hat was sehr Grundlegendes nicht kapiert. Es geht nicht um Show-off beim Schlagzeugspielen bzw. musizieren. Es geht um Musik. Für den Großteil der Sovial Media Drummer geht es aber um Show off. Nichts anderes. Um Kunst geht es denen definitiv nicht.

    Mir erschließt sich deine Logik in deiner Aussage nicht ganz.Wenn ein Klavierspieler Mozart auf dem Klavier interpretiert stellt er sein Instrument dann auch über die der Musik.Oder ist das dann was anders?
    Das Schlagzeug ist wie jedes andere auch durchaus ein eigenständiges Instrument und kann auch als ein solches angesehen werden. Warum müssen wir Drummer uns immer irgendwas unterordnen?Der Musik?
    Wir machen verdammt nochmal auch Musik oder sehe ich das falsch?Wenn dem so ist,dann höre ich sofort auf und lerne Blockflöte ;)


    Es obliegt jedem so Musik zu machen,wie es im beliebt. Wenn jemand Mozart auf dem Schlagzeug spielen möchte,dann soll er es tun. Wem es nicht gefällt muss es sich ja nicht anhören.
    Es sei denn er stellt sich unter dein Fenster,dann könnte ich deinen Einwand durchaus nachvollziehen :D



    Ich denke,wenn es explizit in einem Video auf YT um ein Drum-cover geht,dann wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch das Schlagzeug im Vordergrund stehen.
    Wenn ich als Schlagzeuger mir ein Song drauf schaufeln möchte,dann werde ich mir gerade solche Videos heraussuchen,die in deinen Augen,nicht sehr Song dienlich zu interpretieren sind.


    Annika Nilles ist eben Schlagzeuglerin und wird,oh wunder,sich und ihr Schlagzeug präsentieren. Das klimpern im Hintergrund dient einzig und allein dafür,dass sich ein Nicht-Schlagzeuger,sollter er mal im Fahrstuhl stecken bleiben,kein Koller bekommt ;)

    Hallo


    Hab dieses Jahr ne Menge lernen dürfen oder anders gesagt Altes neu erkennen lassen.


    Jahre lang hab ich immer wieder den Anlauf gemacht einfache Dinge wie 2 gegen 3 auf den Schirm zu bekommen. Muss gleich dazu sagen,dass meine letzte Unterrichtsstunde bei einem Lehrer knapp über 20 Jahre zurück liegt.
    Hatte so ca 8 Jahre Unterricht. Hab vieles gelernt jedoch,so weiß ich heute,hab ich nie gelehrt hinter die Noten,die ich spielen gelernt habe,zu schauen. Genauer gesagt,habe ich zwar verstanden wie ich es spiele sokll,aber nicht wirklich was.
    Ich habe zum größten Teil nur Handwerkzeug gelernt,aber nicht wie man sie anwendet. In den Jahren danach hab ich mich eigentlich nicht mit viel neuem beschäftigt. Erst als ich vor 4 Jahren meinen Trainerschein machte begann ich auch am Schlagzeug über den Tellerrand zu schauen. "Open handed playing" war so ein Thema,was ich immer umgangen habe. Hab es ausprobiert und hab gefallen dran gefunden. Nehme es als interessante Bereicherung.Hab aber auch festgestellt,dass einiges mit OPH besser funktioniert.
    Anfang des Jahre hab ich dann begonnen mich mit Poly-Gedöns zu beschäftigen,aber das einfachste wollte einfach nicht klappen. 4 gegen 3 war schnell auf die "Haben Seite" gelandet,aber 2 gegen 3 wollte einfach nicht klappen.
    Der Zufall sollte mir den Weg zeigen. Spiele gerne und vieles mit Ghostnotes.
    Gerade kann ja jeder,also hab ich mich mal an die Ungeraden gewagt. Die Triolen. Gespielt mit Ghost mal was anderes. Hab mal so verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Eine Figur,die die ich in der Notation"DF trommelt" benutze,gefiel mir besonders gut.
    Besonders die verschiedenen Orchestrierungen waren schick. Die Erleuchtung kam erst als ich mir die Notation farblich getrennt aufgeschrieben habe.
    Da lachten mich die 8tel in grün und die Triolen in blau verschmitzt von meinem Notenständer an. Hätten sie Worte dafür gefunden,dann hatten sie mir gesagt" Hey,wir sind schon längst da" ;)
    Ein Blick in meine alten Notenbücher lies durchblicken,dass ich das ganze Gedöns immer mal wieder gespielt habe,aber es einfach nicht als solches erkannt habe,weil es in der Notation versteckt war.


    Das war mein "kleiner Hüpfer" in diesem Jahr. Streng genommen bin ich ja schon gehüpft nur der Knoten in meinem Kopf ist weg. Das Phänomen 3 gegen 2 war nun endlich gelöst. Hab nur etwas länger gebraucht.

    Von 32tel Triolen war ja auch nicht die Rede. Sondern von 16tel Triolen. Bzw. 8el Triolen mit einem Halftime auf 138 bpm. Je nach dem ...
    Bei 8el Triolen kommen drei Schläge auf eine Viertel, bei 16tel Triolen 3 Schläge auf eine 8el.

    Die Rede ist ja auch nicht von gespielten 32tel Triolen,sondern von dem Raster,auf dem die normalen 16tel liegen,wenn man drüber spielt ^^
    Die Gefahr,von der wir sprachen,liegt darin,dass man selbst die 16tel Triolen nicht exakt spielt,weil möglicherweise die zu Grunde liegenden 16tel einem das schwimmen beibringen,was natürlich fatal wäre.

    braindead-animal
    Da hat du aber was schönes zusammen getrommelt..besonder schick,wenn du die HiHat aufmachst und sofort ein Splash hinterher schickst(hoffe es ist auch eins)..
    Die Tom´s zu Anfang sind auch schön..hoffe ich darf dir ein kleine Veränderung´s-Variante vorschlagen.
    Der Part wirkt etwas Puls betont,was aber nicht schlimm ist. Betone vielleicht mal die 4te 16tel vor einem ungeraden Puls etwas mehr oder hebe ihn etwas hervor indem du den Schlag auf den Beat etwas dezenter spielst.
    z.B. 2 e und e.
    Ansonsten gefällt mir deine Version sehr gut. Ruhig weg gespielt,aber sehr interessant anzuhören. Der Wechsel von der HiHat aufs Ride kam überraschend wie passend.
    Den Schluss mag ich :thumbup: .
    Würde an der Notation auch nichts ändern,eher an der Orchestrierung. Mehr Splash nach der offenen HiHat ;)

    Hallo
    Die Sache mit den Serien ist so ne Sache.Alle Becken bis auf eins sind super.Sollte man diese dann gleich von der Liste streichen oder für das eine Becken eine Alternative suchen?Proberaum,Bühne oder Laden..ganz unterschiedliche Orte mit deren individuellen Gegebenheiten..sind alle deine Becken nicht mehr auf deiner Wellenlänge?Ich hab das 20" Alpha Rock Crash..benutze dies jedoch ausschließlich als Ride.Jedes Becken hat auf seinem Platz ganz bestimmte Kriterien zu erfüllen,die du ganz alleine festlegen musst.Beim China z.B. schwören hier im Forum auf die Marke Wuhan(hoffe richtig geschrieben).Beim Ride muss das Beclen eine ordentliche Glocke haben,aber auch nicht zu heavy.Beim HiHat vielleicht mal ne andere Größe ausprobieren.Bei den Crashbecken würde ich maximal zu Medium raten.Hatten diesbezüglich eine Diskussion" Evo vs. complex?" Da auch mal 16" oder 17" auschecken. Unterschiedlich Finish´s mal ins Auge fassen.
    Da auch mal den Aufbau des Beckens betrachten und wie sich das auf die Klang-Charakteristik auswirkt.

    Lexikon75
    Ob 16tel Triolen über 16tel Polyrhythmik oder Polymetrik sind, spielt hier m.E. insofern keine Rolle, weil man für die praktische Umsetzung ein echtes Timing Ass sein muss, damit man eben nicht "schwimmt", sondern die 16tel Triolen klar von den 16teln absetzt. Als alter Tool Fan hatte ich ja allein durch diese Band automatisch schon viel von diesem "Poly-Gedöns" gehört. Im Prinzip sind 16tel Triolen über 16tel auch nur 3 über 2. Allerdings sind mir 3 über 2 in so einem Kontext kaum zu Ohren gekommen.

    Wer spielt den auch 32tel Triolen?Falls es das überhaupt gibt,denn auf dem Raster würden die 16tel liegen.Hab ich auch noch nicht gesehen.
    In meinem Trommel-Dasein war und ist es mir immer
    Freude zu versuchen eine andere Subdivision zu spielen die gegen die vorhandene steht.Wichtig dabei ist es darauf zu achten,dass man dem Song trotzdem dienlich sein kann,indem man die "geraden" hervorhebt.Kommt aber auch drauf an welche Ziele man mit seiner Musik verfolgen möchte.Du sprichst an,dass man aufpassen muss,damit man nicht ins Schwimmen gerät.Da gebe ich dir zu 100% recht.In diesem Punkt bin ich sehr pingelig,daher schaueich mir an was ich spielen möchte oder was eben gefordert wird und beschäftige mich mit der Thematik im allgemeinen.Vieles hab ich schon in der einen oder anderen Form schon mal gespielt,darum brauche ich da nur noch mal die Suppe warm stellen.Hab mich auch nich Hals Oberkopf in das aktuelle Projekt gestürzt,sondern mich intensiv mit den Themen die ich spielen möchte beschäftigt.Meine Notationen zu Vorübungen und Gestalltungsmöglichkeiten erstrecken sich zusätzlich nochmal über 3 Seiten mit Noten.Jeep ich war da wohl ein fleißiges Bienchen.Jat mir jedoch insofern spass und Freude bereitet,weil ich mich zum einen noch intensiver mit Themen beschäftigt habe,die ich ohnehin schon auf dem Ständet hatte.Zum anderen hat es mir gezeigt,dass mir zu meinem Glück noch was gefehlt hat.Wie gestalte ich interessante und passende Fill-Ins?


    Da ich eher auf meine Trommelei schaue(hab mal den Begriff Ego-Drummer benurzt),bin ich,was das Song dienlichem Trommeln anbelangt doch eher außen vor.Bin jedoch aber nicht abgeneigt auch in dieser Richtung meine Fühler auszustrecken.Daher finde ich solche "NichtWettbeberbe" sehr spannend und interessant.

    Ja wie du oben schreibst, die Bassdrum und Snare Schläge liegen auf dem 16tel Triolen Raster also 3 Schläge pro Achtel (ternär).
    Vermutlich beißt es sich nicht all zu sehr weil die Begleitung auf der HiHat bzw Ride im Achtelraster ist .
    Ich wollte endlich mal den im Unterricht erlernten "16th Shuffle Hip Hop Groove" einsetzen.

    Hallo
    Mich würde die Notation interessieren. Kannst du den Groove skizzieren.


    Ich sehe das ähnlich wie du. Man kann Polyrhythmik-Gedöns bei vielen Gelegenheiten einsetzen.
    Hab das in meiner Version auch gemacht.Dann wirkt es für den Zuhörer oder Mitspieler ganz anderes,weil er oder sie sich an etwas orientieren kann. Blöd nur,wenn man die Reverenz weg nimmt,um die Sache interessanter zu machen.
    Dann kann es lustig werden,wenn man einzig und allein derjenige ist,der weiß wie der Puls läuft.


    Aber in unserem Fall ist der Puls ja gleich und nur das Metrum unterschiedlich.Spricht man in dem Fall nicht von Polymetrik? Da man streng genommen ja nicht zwei Pulse übereinander legt,sondern nur binär und ternär miteinander vermischt.
    Zum anderen hab ich mal so im vorbei gehen gelesen,dass das eine Metrum nicht durch das andere teilbar sein darf. Ähnlich,wenn ich viertel und achtel kombiniere :rolleyes:
    Ok,das war ein blödes beispiel :D


    Möchte mich an dieser Stelle auch gleich von einer möglich aufkeimenden Diskussion diesbezüglich distanzieren,weil es mir völlig egal ist wie man was bezeichnet :evil: Darum sage ich zu allem nur "Poly-Gedöns".
    Aber man ist ja als Drummer von Natur aus neugierig und will es doch irgenwie herausfinden,wie man was bezeichnet. Ich hab es bisher noch nicht mal richtig auf der Lampe,wann man von downbeat oder backbeat spricht,
    weil es da,wie sollte es auch anders sein,Differenzierungen gibt.
    Man kann angeblich nur "down" sein,wenn man nicht "back" ist.


    Komme da nur gerade drauf,weil ich mich aus gegebenen Anlass gerade mit Fill-Ins beschäftige. Speziell liegt da mein Augenmerk auf Gruppierungen von Schlägen und Tritten,wie z.B. eine 9er Gruppe in 16tel Trios.
    Da spricht man eben nur von Downbeats,wenn der Gruppen-Beginn auf den Puls kommt,obwohl in Schleife gespielt auch mal die 2 und die 4 getroffen wird,die klassisch den Backbeat repräsentieren.
    Mich bringen die ganzen Bezeichnungen einfach nur vom trommeln ab ^^





    ...ich hoffe der Link haut hin

    Das tut er. Dein Auftakt finde ich gut. Weiß gar nicht voran es liegt. In den beiden schnelleren Parts spiele ich etwas schneller,gehe im letzteren bis 32stel hoch.
    Bei dir,fällt es mir besonders auf,dass beim ersten mal,dein "Tempo" beibehältst. Da wirkt das ganze Stück irgendwie langsamer. Im zweiten,flotterem Part,spielst du ihn anders,da wirkt er schneller.
    Hast du wirklich geschickt gemacht.


    Hab mir die anderen Beiträge noch nicht genau angehört,aber da ist es anders.Obwohl,außer bei m tree, keine Tempo-Änderung vorgenommen wurde,ist der Effekt anders.Da treibt der Track selbst das Stück nach vorne.
    Mag von meiner Seite aus jetzt nur Einbildung sein,aber ich finde das interessant und spannend zugleich,welche Auswirkung es hat,wie man den Drumpart gestaltet.

    Hallo
    Hab im Anhang schon mal meine Notation hinterlegt. Bin leider durch das Noten-Programm etwas eingeschränkt,weil es nicht unbedingt immer das tut was ich will,daher kann es an einigen Stellen etwas unübersichtlich sein.


    Von der zweiten Seite habe ich mal den Handsatz,so wie ich es erstmal spielen würde,aufgeführt. Qualität ist nicht mal schlecht. Die Notizen habe ich auf einer,über das Notenblatt gelegten,Folie gemahlt. Ab in den Scanner und voila´.
    Hoffe meine Notation ist nicht zu verwirrend.Bei Fragen beantworte ich diese gerne.Wenn es bei mir mit einer hörbaren Version(bin dabei mir eine zu schaffen)soweit ist,dann reiche ich es nach.
    Die Notizen kann ich immer wieder wegwischen und verändern.


    An der endgültigen Orchestrierung feile ich noch. Bin aber vorerst damit beschäftigt heile durch den Song zu kommen. Ich denke ich habe mir für den Anfang zu viel zugemutet, aber ich werde es schon schaffen.
    Für sich alleine ist jeder Part eigentlich ganz leicht zu händeln,aber zusammen gefügt hab da echt Probleme. Kommt davon,wenn man keine Playalongs spielt :wacko: Da hab ich escht noch nachhol bedarf.
    Auch was das kreieren von Fill-Ins angeht muss ich noch hart an mir arbeiten. Gerade in diesem Punkt könnte hier und da noch Veränderungen anstehen.
    Vielleicht bin ich auch mit meiner Version komplett auf dem Holzweg und total falsch orientiert. Naja,muss ja nur ich mögen ;) Zur Not kann ich die Notenblätter noch verfeuern.

    Es ist ja auch insofern sowieso unlogisch, dass meine Ferse rechts vom Slave Pedal "rumhängt", während sie das auf dem links daneben stehenden Hi-Hat Pedal nicht tut. Kann also nur ein Technik Fehler sein.


    Das ist kein Technik-Fehler.
    Das Slave-Pedal ist nur falsch ausgerichtet und zu nah bei dir dran.Auf dem Video sieht man ganz deutlich.Dein Slave-Fuss ist schön gerade.Das ist auch gut so.
    Da wo deine Hacke jetzt in der Luft hängt,da muss die Spitze vom Pedal hin und der Drops ist fast gelutscht.Dann schieb das Pedal soweit das der Winkel genau so ist wie beim rechten Bein. Symmetrisch eben.
    Dann kannst du bequem drauf spielen. Kleb einfach ein Schlappen drauf,wenn du reinschlüpfen kannst,ohne dabei dein Fuß zu verdrehen,dann steht das Pedal richtig ;)

    Dabei hab ich auch wieder mal festgestellt, dass ich eigentlich kein Double-Bass Spieler bin, bzw. wenn überhaupt nur ein mittelmäßiger.

    Linke Bass-Fuma passt von ihrer Position nicht.Deine Hacke hängt rechts neben dem Pedal rum. Rechte Bein hat einen schönen Winkel. Links ist er zu steil,dadurch ist fast keine Bewegung aus dem Fußgelenk möglich.
    HiHat-Fuma sieht hingegen wiederum gut aus. Da du kein Doppel-Fuma-Pirat bist,würde ich die Linke Bass-Fuma mal links neben der HiHat probieren. Dann kann die HiHat etwas näher zur Snare.

    Hab gar nichts zur Vorgehensweise zu der Entstehung meines Drum-Part´s gesagt.


    Eigentlich ist alles irgendwie am Practice-Pad entstanden. Dabei habe ich mir den Sound-File angehört und mir Notizen gemacht. Bin nur hin und wieder mal ans Set und hab geschaut wie es klingt,ohne Sound-Track wohl gemerkt.Manchmal hab ich nur mal ein Becken oder Tom an gehauen nur um zu hören,ob es passt. Dann wieder ans Pad und weiter gedengelt. Zu erwähnen wäre noch,dass ich mich mal ans Keyboard klemmen.Da kann ich mir verschiedene Drumsounds auf die Tasten legen.War schön damit zu arbeiten.Meist sind mir die guten Ideen Unterwegs gekommen,fern von allem was man zum trommeln braucht.Daher ist es immer gut,wenn man was zum schreiben dabei hat oder eben das passende Auto fährt ;)


    Erst wenn die Notation in Rohzustand steht,geht es richtig ans Set. Zum größten Teil geht es dabei nur noch um die Orchestrierung,der vorhandenen Noten.


    Wenn ich es mal genau betrachte gehe ich bei allen anderen Sachen,die ich mir aus dem Internet geschnorrt habe :whistling: ,genau so vor. Gleiches gilt auch für Übungsbücher. Gehe erst ans Pad,dann ans Set.
    Dann brauche ich mir keine allzu großen Gedanken mehr um das "Wann" zu machen,sondern einzig allein um das "Wie". Sicher wird hier und da noch was geändert oder etwas verschoben,aber der Rohzustand besteht schon.


    Den Soundfile selbst habe ich in mehrere Parts aufgeteilt,bei mir waren es etwa 22.Wiederholungen dabei mitgezählt.In jedem Part habe ich mir erst grob überlegt was ich spielen möchte.
    Hatte mir vorgenommen gleich die erste Idee zu nehmen,aber ein gute Idee jagte die Nächste. Hab aber spätestens bei der dritten Idee die Reißleine gezogen.
    Die Frage war zunächst auch "Gerade" oder "Ungerade". Song-dienlich oder ein Ego-Drumpart zu dem Sound-File.
    Poly-Gedöns,Paradiddles,allg. Rudiments,Ghostings,Akzentuierung waren Punkte,die ich immer im Auge hatte. Schlussendlich bestand meine ganze Notation ausschließlich erstmal aus Groove-Pattern.
    Dann kam der Part,den ich überhaupt nicht so drauf habe.Kreieren von Fills und Übergänge.Darum sind sie eher etwas kurz gehalten.

    Hallo
    Hab mein Kunstwerk soweit auf Papier gebracht.Ganze drei Din4 Seiten sind voll geworden.Jede von mir erdachte Note stehen auf dem Blatt Hatte soviel Ideen,dass ich Probleme hatte die in diesem "kurzem" Track unter zubringen :rolleyes:
    Bin leider noch nicht soweit es hörbar weiterzugeben,bin aber dran.


    Möchte aber schon mal meine Erfahrung,die ich mit meiner Arbeit an dem Stück gewonnen habe,weiter geben.
    Einiges ist zutage gekommen von dem ich gar nicht wusste,dass es schon in mir schlummern sollte. Bin einen großen Schritt weiter in Sachen Polyrhythmik gekommen. Es auch mal in einem Musikstück anzuwenden war wunderbar.


    Hab gemerkt,dass ich in dem Punkt,Fills zu gestallten,noch einiges nachholen muss.Daher sind sie in meinen Ausführungen noch etwas spärlich vertreten.
    Aber es ging ja auch darum seine eigenen ungeschliffenen Gedanken,Ideen,Inspirationen zu dem Musikstück preis zugeben. Habe auch wirklich nur das genommen,was ich beim hören so vor mich hingetrommelt habe bzw. was sich vor meinem geistigen Auge gleich zu Beginn formieren begann,ohne mir großartig darüber Gedanken zu machen,was ich anderen damit antun könnte ;)
    Es war auch mal was anderes ein Musikstück über mehrere Takte(hab 92 gezählt)zu kreieren. Bisher waren es nur einige wenige,es sei den es ging um dieses Poly-Gedöns,was zwangsläufig manchmal über mehrere Takte geht,mehr als 4-5 waren es jedoch nie. Sich auch mit anderen Musikinstrumenten zu beschäftigen und auseinander zusetzen war so gut wie Neuland für mich.


    Auch,dass man sich als Drummer mal zurückhalten sollte war sehr interessant mal selbst zu gestallten.Dieses auch noch freiwillig :D


    Im Großen und Ganzen hab ich es aber doch sehr auf den Drumpart bezogen. Habe das Stück in mehrere Parts aufgeteilt,was sich in meine Komposition sehr deutlich bemerkbar macht. Kann auch noch nicht mal sagen welche Stilistik ich da präsentiere.


    Was mir allerdings aufgefallen ist,dass es ein großen Unterschied macht etwas spielen zu können,es aber auch passend anzuwenden hat mir doch einige Probleme gemacht. In einem Musikstück muss man halt im fluss bleiben,da ist eben nach einem Takt,auch wenn man ihn in Schleife spielt,nicht Schluss.
    Muss an dieser Stelle auch ganz ehrlich sein ;( Ich habe es bisher nicht ein einziges mal geschafft es in einem Rutsch durch zuspielen. Hier und da harkt es am Übergang oder mir ist kurzfristig der Handsatz abhanden gekommen.
    Hab auch kurz drüber nachgedacht,ob es zu schwer ist was ich mir da ersonnen habe und war nahe dran es zu ändern.Aber wie heißt es in der Musik so schön "Berührt geführt" ;) Daher ändere ich auch vorerst nichts dran.
    Es ist ja nicht so,dass ich es nicht spielen kann,sondern der Zwang es durchzuspielen zu müssen,lässt mich hier und da scheitern.Ich nehme es aber sportlich und nehme die Herausforderung an.
    An der Orchestrierung werde ich noch ein wenig feilen,mehr aber nicht. Ansonsten werde ich mich an die Noten-Vorgabe halten.



    Werde mich jetzt auch mal mit der Aufnahme meines Drumsets beschäftigen. Bisher höre ich ja nur was ich da selbst gerade spiele. Aufgenommen hört es sich entweder einigermaßen hörbar an oder eben total daneben.
    Aber egal wie es aussehen wird,es hat und wird mir noch eine menge Spaß machen mich damit zu beschäftigen.
    Hab echt viel lernen dürfen.


    Daher an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an braindead-animal,dass du uns hier dieses "Meisterstück" zu Verfügung gestellt hast.


    Falls Interesse an meiner Notation bestehen sollte,kann ich diese vorweg hochladen.

    Hallo
    Muss ja nicht unbedingt ein extra Ständer für ein Pad sein.Meist haben die Pads ein M8 Gewinde und lassen sich auf einen normal Beckenständer mit M8 Gewinde schrauben.Da sollte es bei 185cm Körpergrösse wohl was passendes zu finden sein.Stabiler wird es auch sein.Nachteiel liegt jedoch klar auf der Hand.Ist schwerer.Man sollte sich nicht vertun.80cm bei 185cm ist zi wenig.Mein Pad mit dem dazugehörigen Ständer geht bis 85cm.Ich bin 182cm und im Stehen wäre mir das zu tief.Bei einer optimalen Stockhaltung müsste das Pad mind.95cm haben,besse wären 100cm.Einfach mal hinstellen,Arme ca. Im rechten Winkel anwinkeln und messen.