Beiträge von Chuck Boom

    Man kann auch paradiddlierte Triolen über ein 7-taktiges Quintolenmuster üben und dabei jew. bis 9 zählen (und das Metronom dazu noch Tango tanzen lassen), aber woran es bei diesen zwei Takten wirklich hängt ist - (Bewegungsablauf) üben. Es wurde schon erwähnt, aber noch nicht von jedem. Und bevor es hier evtl. noch in quantentheoretische Sphären ausufert, mag der Hinweis vllt. noch mal erlaubt und sinnig sein. ;)

    Paradiddle RLLL RLLL. So würde ich das spielen.

    Die ganze Notation sieht ja schwer nach (komplett) hand to hand aus. Bei der besagten Stelle kommen sich dann auch die Hände etwas näher oder auch in die Quere. Das ist normal und muss jede/r für sich so lösen, wie es nach Aufbau (Höhe und Position der Hihat insbesondere) und Gusto passt. Manche gehen mit rechts über die linke Hand, andere formen mit rechts einen kleinen Bogen um den Schlagweg des linken Sticks ... oder du spielst die Figur tatsächlich als Paradiddle (dann würde ich aber Rlrr Lrll nehmen und nicht Rlll Rlll [was ja auch genau genommen kein Paradiddle ist]) und entzerrst damit die Hände (2. Hihat-Schlag mit links). Oder du spielst die 2 HH-Schläge vorher beide mit links und die Figur dann mit links führend. Gibt viele Möglichkeiten.

    Es scheint plötzlich Musiker wie Sand am Meer zu geben, direkt vor der Haustür.

    Die Anmeldung dort ist ja auch kostenfrei, das erklärt die vermeintlich vielen Nutzer. Vermeintlich deswegen, weil sie den Radius dann doch recht weit ziehen. So weit, wie die meisten nicht zu Proben fahren würden. Außerdem dürfte die Zahl der Zombies / Karteileichen dort die Zahl der aktiven Nutzer weit übersteigen.


    Backstagepro.de ist gut. Quoka geht auch noch. (Oder nat. regionale Plattformen.)

    Gestern auf Arte und jetzt noch in der Theke: Schöne Tourdoku mit Maiden. Geflogen vom Sänger im eigenen Flugzeug, hat definitiv was. Bei 1:19:36 gibt´s auch mal kurz einen flinken rechten Fuß zu sehen. Wer braucht schon ein DFP? Oder Socken und Schuhe ...


    Iron Maiden - Flight 666 - Die ganze Doku | ARTE
    45 Tage, 70.000 Kilometer, fünf Kontinente: Bei der ersten Etappe ihrer legendären "Somewhere Back In Time World Tour" gaben Iron Maiden insgesamt 23 Konzerte.…
    www.arte.tv

    So, dann nur noch kurz die Info, wie es ausgegangen ist: Es ist ein gebrauchtes Midtown geworden. Für die wohl sehr seltenen Gelegenheiten, wo es eingesetzt wird, wollte ich keinen vierstelligen Betrag ausgeben (The imp / Adoro /...). Das Sonor hätte mir etwas besser gefallen (dünnere Kessel, "besseres" Holz), aber das Angebot mit dem Midtown hat einfach zu gut gepasst: Netter Verkäufer, guter Zustand, noch mit etwas Hardware und genau den Fellen, die ich mir sonst noch hätte nachkaufen müssen: Emad für .... naja, nennen wir es mal Wümmchen :Q und Emperors auf den Toms. Ferner noch Meshheads und Quiet Tone Becken als Zuhause-Set-Option. Und Taschen. Und ohne Snare, die ich eh nicht gebraucht hätte. Ziemlich perfekt. Bin gespannt, wie es so tut.


    Danke noch mal für den Input und die sonstigen Empfehlungen.

    Da sollst du die Hihat sloppy spielen. :Q


    Nee, also slushy heißt verwaschen, schmierig, labbrig, so die Richtung. Also vermutlich leicht offen (halb), evtl. auch bisschen besoffen, nicht streng pedantisch exakt ... lass dich von der Musik inspirieren, dazu muss es passen, was da steht ist oft nur ein Serviervorschlag.

    Meine Idee war tatsächlich, die Klammer direkt ans Fell zu klemmen, bei Geklacker vllt. noch mit irgendwas unterlegt. Sollte aber eig. nicht klackern.

    Aber tolle Wurst, dass genau das schon mit Video getippt wurde. Habbsch nit gesehn, ischwör.

    Weiß nicht ob wir das schon hatten (mir kam die Idee heute früh zugeflogen), aber wenn man ein Mikro einfach in die Wumme legt (Grenzfläche z. B.) und nicht mag, wenn das Kabel auf dem Fellrand (des Resolochs) hin- und herschrabbelt, könnte eine Verschlussklammer evtl. eine gute, schnelle und billige Lösung sein. Die Klammer könnte man auch einfach auf dem Kabel "montiert" drauf lassen.

    Ob das in der Praxis taugt, bliebe aber noch zu testen. Denkt sich aber schon mal ganz gut. :Q Oder vllt. das Kabel an ein passend langes Stück Schnur hängen und jene dann an der BD-Spannschraube über dem Loch einhängen / befestigen (auch noch pre-Beta-Gespinst).

    Danke dir! Das ist jetzt etwas lustig mit deiner Signatur ... denn es ist ein Set mit 16" BD. :Q Dazu noch 10" und 13" Toms (in einer Tasche), ein Beckensatz, paar Felle und noch etwas Hardware. Klingt viel, sollte aber eig. nicht viel Platz wegnehmen.

    Bomfortionös, danke für den vielen guten Input! :)

    Habe mir dann einfach eine 22" Basix Custom (Birke) auf 10" kürzen lassen und die klingt wirklich Hammer

    Eine 22x10 habe ich bereits (und ein Premier mit 20x8 hatte ich auch schon, die Toms waren klasse, aber die BD zu flach und pappig). Die 16er interessieren mich insoweit gerade ganz bewusst (bzw. ein Set 16-10-13, da ich für die 22x10 keine passenden Toms habe).


    Auch bei meinen anderen Live-Sets habe ich es so gelöst, das ich keine Beckenständer mehr brauche - das Ride kommt auf die BD (links Tom, rechts Ride), ein Crash mit Klammer und Galgen an die Hihat-Maschine und noch ein Mini-China oder Splash mit LP-Klemme ans Standtom - und so würde ich es auch beim 16-10-13 halten wollen > weswegen Standtom auf Jungle-Adapter ausscheidet (finde ich auch optisch weniger ansprechend als eine BD mit Holzreifen und es garkelt ja wohl auch noch doller).

    Mir geht es auch weniger um den Platzbedarf (Tiefe der BD, kleine Trommeln), mehr um das bequeme Schleppen und Verladen (16" vs. 20" oder 22" macht schon viel aus).

    Beim Experimentieren mit dem Sound der Kick, komme ich am besten mit einem EMAD, mit schmalem Filz und keiner weiteren Dämpfung von innen hin.

    Emads sind klasse, ja, auch auf flachen BD, holen da wirklich noch eine Illusion von Volumen heraus. Filzstreifen (meinst du nehme ich an?) sind mir immer suspekt, weil sie doch den Kontakt Fell-Gratung (oder Fell-Reifen, wenn außen angebracht) unterbrechen. Je kleiner die BD, desto ungünstiger dürfte sich das doch auswirken. Aber wurscht erst mal, das sehe ich dann.

    Ich habe das aq2 in white marine Pearl.

    Das finde ich auch sehr schick. Da kommen die Midtowns leider nicht ganz mit. Wenn es ein AQ2 wird, dann auch in so.


    Noch mal ein ausdrückliches Danke in die Runde, auch für die sonstigen Tipps und Anregungen. :thumbup:


    Upps, da hat sich was überschnitten ...

    Optimal fand ich 16x14 Bassdrum, 10x7 Tom, 13x11 Floortom.

    Genau. So die Richtung schwebt auch mir vor.

    Ich würde, wenn's um ein Set "togo" geht, vor allem auf das Gewicht der Trommeln achten.

    Jepp, auch deswegen scheidet das Gretsch Micro aus (ganz abgesehen vom Mondpreis).

    Wobei die AQ2 Safari Sets ja auch keine richtigen, einrastenden Bassdrumbeine haben und deshalb vermutlich vergleichbar wackelig sind.

    Hm ... das wäre nat. ggf. auszuprobieren.

    Ich guck mich gerade nach einem 16-10-13-Set um und wollte mal nach eventuellen Erfahrungen fragen. Angefixt hat mich ein Kollege, der ein solches live spielte. Außerdem stehen demnächst einzwo Kurzgigs an, mit denen ich den Kauf von "Schnellkochtöpfen" sogar rechtfertigen könnte. :saint:


    Der Kollege spielte ein Gretsch Brooklyn Micro für schlappe 2900,-, was auch noch halb aus Pappel besteht (außerdem hatte ich mal ein "großes" Brooklyn, das ich als recht schwer und nicht unbedingt wohltönend empfand). Das fällt also schon mal weg. Ich hätte gern eins mit BD-Rosette und es sollte unter 1000,- bleiben.


    Das Sonor AQ2 Safari sieht nett aus, da gefallen mir nur die BD-Füße nicht so ganz (rein mechanisch, von der Hebelwirkung her, wird aber schon halten) und der Riser sieht etwas garkelig aus (im Vergleich z. B. zum Pearl Midtown, was wiederum aus Pappel ist). Ludwig Breakbeats, pdp New Yorker und weitere gibt´s auch noch. Oder das AQX Jungle aus Pappel statt Ahorn?


    Gibt´s Erfahrungen (Sound, Verarbeitung, Hardware), Tipps etc.? Danke!