Beiträge von Chuck Boom

    Ich erlaube mir mal ausnahmsweise deine Anzeige zu erweitern.

    die auf 11" gekürzte Bassdrum ... immer in Transporttaschen ...

    Ich kann ergänzend eine für 22"x11" passende BD-Tasche (unbenutzt) anbieten (ist ja bei dir nicht dabei, wenn ich dich richtig verstehe, oder?).


    (Ich habe mir auch mal eine WLX-BD kürzen lassen. Innen noch verstärkt mit einer Gewindestange, weil ich noch Tom und Ride draufpacken wollte, und an der Stange habe ich außerdem noch eine Halterung für´s BD-Mikro montiert.)

    Was schon geschrieben wurde +1 und noch die vllt. helfende Perspektive / Motivation für den Hinterkopf, dass man immer dahin gehen soll, wo´s weh tut. Da (außerhalb der Comfortzone) soll man sich besonders gut (bzw. viele sagen ausschließlich dort) weiterentwickeln.

    Und versuchen, die Anspannung positiv umzudeuten (s. a. Jürgen´s Gedanke zum Fieber), also statt zu denken "Ich bin ja vor Angst total gelähmt" diese emotionale Energie positiv zu sehen und positiv zu nutzen.

    ich nehme an, die Marching-Shops hast du schon durch (da gibt es oft Sondermaße, edit: hm, aber wohl eher für besonders flache BDs zum Marschieren). Daher noch eine Idee: Geh doch mal mit einer herkömmlichen z. B. 22x18er Tasche zu einer Änderungsschneiderei und frag nach. Kann mir vorstellen, dass die da mittig 13" reinnähen können. Müsstest halt noch eine zweite Tasche (für´s Inlay) opfern, aber die gibt´s ja günstig (ich könnte dir auch eine abtreten).

    Edit: Oder noch einfacher: Von einer Tasche den Boden ab, von der anderen den Deckel und dann beide passend (überlappend) vernähen.

    Kannst ja mal berichten, ob das geht, oder ob die Idee Quatsch ist.

    War meinerseits auch gar nicht so negativ gemeint, wie es vllt. rüberkam. Ich übe oft mit krummen Ostinati (z. B. 5er, 7er) und dann verschiedene Handsätze / Gruppen in 2, 3, 4, 5, 6 darüber, bin also durchaus auch ansatzweise nerdig unterwegs (bzw. mache ich das vielmehr, um auf Dauer "langweilige" Figuren interessanter zu machen, ausdauernder üben zu können).

    Bei einem Mathematiker und Programmierer, der 27:163 spielen möchte, hatte ich wohl nur nicht erwartet, dass er dann hier und da schiebt, presst, mogelt, quasi 163 gerade sein lässt. ;-)

    Dass die allermeisten als Mensch nicht ganz exakt zu machen und vor allem musikalisch nicht nutzbar sind, sind wir uns vermutlich einig.


    In einem Erklärvideo rechnet er auf mehrere Nachkommastellen und gibt auch zu, dass er Noten verschiebt, um so was (als Mensch) spielbar zu machen - was in mir die Frage aufkommen lässt: Wozu das ganze?

    Die realen VK-Preise liegen aber jeweils höher (200,- in der Regel). Das mit dem Mindestgebot ist eine Luftnummer, auf die er sich nicht wirklich einlässt. So zumindest meine Erfahrung. Hatte bei zwodrei Sachen, die auch schon länger lagerten, gesagt, dass ich sie zum Mindestgebot nehmen würde. Wollte er jeweils nicht, auch nicht nach weiteren Wochen ohne Gebot. Wäre interessant, ob er sie zum Sofortkauf-Preis abgeben würde ...

    Ja, die BD wird das größte Problem. Becken und Snare wird man ausreichend hören. Würde auf jeden Fall die 22er Wumme nehmen und auch höher stimmen, ggf. ein wenig dämpfen.

    Die vorhandenen Boxen (PA und Bass) würde ich aber auch mit in Erwägung ziehen. Nicht als vollwertige BD-taugliche PA, aber als dezente Unterstützung (Gain nur leicht dazudrehen). Dadurch, dass sie vermutlich erhöht stehen, tragen sie das Signal noch etwas. Und falls der Kollege Bassist noch einen Eingang bei sich frei hat, kannst du auch mal die Bassbox probieren. Hab ich mal gemacht, ging. Kein Träumchen, aber ging. Versuch macht kluch.

    Wünsche viel Spaß jedenfalls!

    Da antwortet der Musiker wie der Jurist: "Kommt drauf an." ;-) Nämlich auf die Instrumentierung, Tempo und Interpretation z. B..

    Hätte ich tatsächlich damals neben Elvis gesessen, hätte ich mich vllt. gar nicht ans Set gesetzt, sondern mit den Händen auf dem Stuhl (bzw. einem zweiten) dazu getrommelt. Wenn Set und Akustik-Gitarre, dann wohl mit Besen, Rods ... oder Fingern (ohne Snareteppich).

    Rhythmisch schreit das Ding nat. nach was Trainbeatigem / Bo-Diddley-Beat-eskem / oder je nach (geringerem) Tempo auch New-Orleans-Stylishem. Einen gerade Train würde ich zumindest nicht penetrant durchkloppen, sondern ihn hier und da etwas auflockern durch Offbeat-Betonungen und Figuren mit z. B. 3er-Gruppen.

    da wir des Kauf des Schlagzeugs gefördert bekommen, muss das Schlagzeug zwingend neu sein

    Diese Denke ist leider weit verbreitet, z. B.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    oder auch aus vielen anderen Bereichen, wo (im Gegensatz zu hier: wirklich) sinnlos viel Geld ausgegeben wird, weil man es sonst nächstes Jahr nicht mehr (in dem Umfang wie bisher) bekommt usw.. Wobei es hier nat. um Erdnüsse geht und eine vergleichsweise zu begrüßende Förderung, schon klar.


    Aber dennoch mal aus anderer Richtung gedacht: Wie viel wird denn gefördert? Bekommt ihr das Set komplett bezahlt oder nur einen Teil? Denn wenn ihr auch bei Förderung z. B. 300,- Eigenanteil hättet, wären die 300,- am End besser in ein besseres gebrauchtes Set für 300,- investiert, statt in ein neues für 500,- oder 600,-.

    Wurde glaub ich noch nicht hier verlinkt (oder?).


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.