Beiträge von Lexikon75

    Mir ist noch was eingefallen. Ich hatte mal Probleme mit meinem 12" Tom.


    Probleme mit 12"


    Vielleicht ist in dem Thread etwas dabei was du zur Lösung deines Problems nutzen kannst.

    Bei mir hat die Odyssee damals etwas mehr als ein Monat gedauert.

    Oh, dann lass ich es besser

    Warum? Wenn du was zu dem Song beisteuern kannst, dann immer raus damit. Anregungen sollte man nie für sich behalten und Fragen die nach Antworten schreien, werden später sehr viel lauter ;) Ich spiele zwar nicht explizit Reagge, aber er ist entstanden aus vielen Einflüssen aus anderen Musikrichtungen.

    Ich bin so mehr Fusion orientiert.

    G2 und Emperor Felle sind doch schon sehr nah beieinander,so dass man durchaus vergleichbare Ergebnisse erreichen kann.Will mich in die Diskussion auch gar nicht großartig einmischen.

    Da du schon länger mit dem Problem kämpfst,würde ich dir zu einem Stimmgerät raten.Will deine Stimm-Fähigkeiten nicht in Frage stellen,aber so kannst du die Sache mal in Werten festhalten und so jedes Fell exakt auf den Punkt genau gleich stimmen.

    Hallo

    Von wie vielen gebrochenen Beater-Schäften reden wir hier?


    Kann mir schwer vorstellen, dass ein Beaterschaft aus Titan so einfach bricht. Ich hab an meinem Motorrad Fußrasten aus Titan. Die halten gegenüber den Stahlrasten, die ich vorher dran hatte, schon eine gefühlte Ewigkeit.

    Zum einen stehe ich Stundenlang mit meinem Gewicht drauf und "Feindkontakt" steht im Trialsport nun mal auf der Tagesordnung.

    Außer den Schmerzen, die ich in Anbetracht der Anschaffungskosten verspürt habe, habe ich keine mehr, wenn ich mich in die Steine stürze ;)


    Titan hat vielleicht eher die Eigenschaft ohne Vorwarnung zu brechen, aber auf Grund seiner anderen positiven Eigenschaften eher unverwüstlich.


    Ich denke mal, dass es eher weniger mit deiner "Spielgewohnheit" zu tun hat, dass der Schaft gebrochen ist.

    Auch die Spieloberfläche würde ich als Grund mal hinten anstellen.

    Die Hersteller werden doch wohl sowas testen, bevor man es auf den Markt bringt.Oder?


    Daher mal eine ganz andere Frage

    Was meinst du mit "aufgearbeitet"?


    Ist der Schaft vielleicht durch die Befestigung(Schraube) beschädigt worden?

    Wobei die Biegemomente beim Beschleunigen deutlich höher sind

    Echt? Hätte eher gedacht, dass die Belastung, kurz bevor der Beater nach dem Auftreffen auf die Schlagfläche zum Stillstand kommt, am größten ist.

    In dem Livestream hab ich Paradiddles (16tel) in Verbindung mit anderen Subdivisionen angesprochen.


    Hier ein paar Ideen dazu.


    Diddles.pdf


    Die aufgeführten Handsätze in den Takten 2 - 4 sind nur Beispiele. Können nach belieben variiert werden.

    Sollten aber schon in Anlehnung an das Diddle-Gedöns gespielt werden.


    Handsatz in Takt 1 unbedingt beibehalten. Warum verrate ich nicht ;)

    Das große "v" etwas lauter spielen als das kleine "v". Nicht akzentuierte Noten sind als Ghost zu spielen.

    Interessant könnte auch sein, wenn man den Handsatz mit den Akzenten jeweils um eine 8tel Triole verschiebt. Dadurch entstehen zwei weiter schöne Varianten.



    Hinzugefügt habe ich auch vier Takte Groove/Fill-In-Ideen. Ich gebe zu, die sind noch ausbaufähig.

    In den gleichen Subdivisionen auf die unterschiedlichen Akzentuierungen achten.


    Handsätze, rechts oder links geführt, anpassen.

    Hallo

    Gehörschutz hast du.Oder?

    Laute Geräusche sind Stress für das Gehör.

    Gehen die Ohrengeräusche weg?

    Kenne das von Früher,wenn ich aus der Disco gekommen bin.Das ging aber immer nach kurzer Zeit wieder weg.Würde es mal als Reizüberflutung bezeichnen.

    Wenn du das nur direkt nach dem Schlagzeugspielen auftritt,dann liegt es wahrscheinlich daran.

    Das sollte aber nicht so sein,denn dann stimmt etwas mit deinem Gehörschutz nicht.

    Wenn es auch unabhängig von trommeln auftritt,dann kann es andere Ursachen haben.

    Der Weg zm Arzt tut nicht weh. Lass es abschecken.

    Ich bin dann mal "dazwischen" gegangen und muss eigestehen, dass ich da etwas vom Original abgewichen bin.

    Egal! Habe es geändert, aber nur unter Protest ;) Fand meine Version einfach schöner.

    In den Versionen mit den Gohstnotes wird meine Variante wieder interessant. Da wird eine Gohstnote zusammen mit der Bassdrum auf 1a gespielt.

    Daher kommt wahrscheinlich meine Fehlinterpretation.

    Der folgende Beitrag enthält Inhalte des Films. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte nicht weiterlesen.




    Toller Film.

    So!! Das wären in ein paar Worten zusammengefasst, in groben Zügen dargestellt, meine Meinung zu dem Film.

    Ich denke, dass man als Musiker, insbesondere als Schlagzeuger, sein Gehör schützen sollte. Finde jedoch, dass es nicht die Intention des Films ist.

    Wäre es so, dann hätte der Film bei Preisverleihungen bestimmt keine Rolle gespielt und ich hätte mir schlussendlich umsonst so viel Mühe gemacht,

    etwas dazu zuschreiben.

    Was

    Selbst altbekannte Grooves fühlen sich plötzlich völlig anders an, Ungenauigkeiten werden deutlich sichtbar, man spielt mit komplett veränderter Perspektive.

    Auch sehr Interessant wird es, wenn man bei verschobenem Klick Fills spielt

    Du verschiebst also nur den Groove, um eine definierte Zählzeit..z.B. um ein 16tel? Sowas was Gavin Harrison bei Rhythm Illusion gemacht hat?

    Stimmt! Das macht Spaß. Da wird auch ein "Amsterdam-Groove" wieder zu einer anspruchsvollen Hürde.

    Nöö

    Ich mache es auch nicht :) ..war auch nur ein Beispiel..

    Ich denke,dass es viele gute Übungen und Bücher zum Thema Time gibt...es steht da aber nicht...also stellt man auch keine Verbindung dazu her...dein Beispiel mit den Triolen passt gut dazu..duch die Akzente hört man den Shuffle und spielt ihn danach möglicherweise sauberer...

    Das habe ich bisher nicht gemacht und ich habe Zweifel daran, dass das was bringt.

    Solche Verschiebungen machen Sinn,wenn du wie beim Shuffle den Klick auf die Triolen 8tel vor der Zählzeit legst.Da aber vorsichtig sein,das ist nicht die "Time". Benny Greb erklärt zu dem Thema auch etwas zu der "Time" und wie man die verbessern kann.

    Bin beim Lesen bezüglich der Begriffe Mikro und Makro etwas verwirrt.

    Klar wir sind hier ein Experten-Forum.

    Ich finde gerade am Anfang ist es beim Mikrotiming wichtig,dass man den Rhythmusraum beherrscht.

    Wechsle ich von Triolen auf 8tel dann sollten die tunlichst da sitzen wo sie hingehören. Die Schläge treffen sich nun mal nur auf der Zählzeit.

    Kann man gut üben,wenn man sie gleichzeitig spielt. 3 gegen 2.Ist hier allerding ein völlig verfrühtes Thema, was wichtig sein kann, aber erst später kommen sollte. Genau so verhält es sich bei dem Thema Mikrotiming. Laidback gehört zwar auch zu dem Thema beschreibt aber nur eine Erweiterung die zu Anfang noch nicht ganz so wichtig ist.

    Mikrotiming lässt sich gut üben,wenn man die Rhytmuspyramide auch mal in einem sehr langsamen Tempo spielt.

    Das Ryhtmus-Alphabet ist auch was einem hilft.

    Ich hätte da aber auch mal ne Frage.Was ist den jetzt dan Makrotiming?Für mich ist es etwas wie ich ein Song im Ganzen spielt.Gutes Beispiel dafür vieleicht RATM mit "Killing in the Name" Da wird über den Song hinweg das Tempo variiert.Gleiches bei "So lonley" von Police.Der markante wechseln von der Strophe in den Refrain.

    Ich finde gut sich über das Thema zu unterhalten.Sinnvoll wäre es vieleicht einen eigenen Thread daraus zu machen

    Ja, genau. "Table of Time" heißt es (mein Lehrer nennt es "Pyramide"). Morellos Zielangabe von 100 bpm ist allerdings schon sportlich, es klingt auch bei 60 durchaus beeindruckend:

    Die "Methode der Pyramide" finde ich auch total klasse. Sowas lässt sich auch gut am Drumset realisieren und einsetzen.

    Da gibt es auch ein tolles Video mit Thomas Lang

    Linear Coordination

    Zum üben generell die Hihat zu treten ist auch nicht immer hilfreich. Was passiert, wenn das Konzept musikalisch nicht passt, zerfällt dann der Rest auch beim Nichttreten. Ich würde es anders angehen.

    Ich denke, dass jeder da sein Weg selber finden muss oder wie du schon gefunden hast.

    Ich habe natürlich auch nur eine Idee in den Raum gestellt über die man nachdenken kann. Passt die getretene HiHat nicht ins Konzept, dann sollte man sie tunlichst auch weglassen. Spiele ich auf der HiHat, dann geht das selbstverständlich nicht. Da reicht auch ein wippen Fuß völlig aus, ohne dabei den Klang der HiHat zu beeinflussen. Es geht dabei auch konkret nur ums üben. Damit es von Anfang an gerade ist, muss man sich an irgendetwas orientieren.

    Stichwort>mitzählen.

    Ein ganz Großer unserer Zunft wurde mal gefragt, ob er bei seinen Sachen noch mitzählt. "Ja sicher zähle ich...Das Video dazu...es geht zwar nicht explizit ums Timing, aber Jojo sagt einige interessant Dinge zu dem Thema


    Es gibt ganz klar viele Methoden, wie ich meine Timing verbessern kann. Stichwort-Metronom mal ein Takt pausieren lassen.

    Man könnte auch noch erwähnen, dass neben dem Metronom das Mitzählen elementar wichtig ist. Und zwar Laut. Auch dabei die Zählweise variieren.

    Ich bin z.B. damit angefangen nur den Puls zu zählen und zwar nach Benny Greb´s Methode. Er nennt es in seinem Buch (.) "Chid".

    Den so laut artikulieren wie möglich.

    Finde ich total toll, auch wenn ich mich zu Anfang ständig verspielt habe, weil es ungewohnt war. Mir hat es sehr geholfen. Gerade dann, wenn ich unterschiedliche Subdivisionen spiele. Den Rhythmusraum zu beherrschen ist auch eine Methode, sein Timing zu verbessern. Je mehr ich sowas übe, desto besser wird auch deine eigene "Time". z.B. Rhythmus-Pyramide >>>> Aktuelles Beispiel <<<<<


    Zähle man regelmäßig mit dem Metronom mit, dann gewöhnt man sich daran und die "Time" läuft sauber im Kopf weiter. Das braucht Zeit und wird nur besser, wenn man damit regelmäßig übt. Ziel sollte natürlich sein, ohne mit Hilfsmittel auszukommen. Stehe ich auf der Bühne, ist lautes mitzählen eher unangebracht. Um da hinzukommen, muss ich das üben, auch wenn es eigentlich nicht ins Konzept passt. Je nach Situation ist die eigene Kreativität gefragt, die kennt bekanntlich keine Grenzen.

    Ich kann mich an einen Auftritt in einer Kirche meiner Schwester erinnern, da hat man ganz deutlich ihren, im Takt, wippenden Fuß gehört.

    Ihr Timing war jedenfalls super ;)

    Trainiert man das Timing mit einfachen Sachen genausogut wie mit "schwierigen" Dingen?

    Ich denke, dass man am Timing arbeitet, wenn auch dran arbeitet. Egal was man spielt. Also nicht erst das Metronom einschalten, wenn es kompliziert wird.

    Auf jeden Fall auch mit krummen Geschwindigkeiten. Bei Stücken mit vorgegeben Tempo, dann natürlich das nehmen.


    Geht es erstmal nur um die Koordination, dann mache ich es erstmal ohne Metronom. Was ich natürlich mache ist die getretene HiHat durchlaufen lassen.

    Klemmt es irgendwo, dann einfach weiter machen-also im Fluss bleiben.

    Bei schwierigen Sachen, teile ich mir den Part auch auf. z.B. immer erst nur bis zur nächsten Zählzeit spielen. Takt auslaufen lassen und auf der "1" wieder einsteigen. Sitzt das Ding, dann ein Stück weiter. Voraussetzung ist natürlich, dass ich weiß was ich da spielen muss/soll.

    Bei mir läuft der linke Fuß automatisch, da brauch ich nicht mehr drüber nachdenken. Ich bin mit Jazz angefangen, da ist die getretene HiHat Pflichtlektüre.

    Er ist kein Störfaktor, sondern eher das Gegenteil-Der Fels in der Brandung ;)

    Ist wie Fahren ohne Sicherheitgurt. Das schöne dabei ist. Läuft das Metronom mit, dann brauch ich nur schauen, ob die HiHat noch drauf ist.


    Kenne jetzt deine Konzentrationsfähigkeit nicht, aber je nachdem auf welchen Level du in der jeweiligen Session spielen willst, würde ich zu Beginn mit den komplizierten Sachen anfangen. Warmspielen aber nicht vergessen. Da lassen sich leichte und gut eingespielte Dinge einfügen z.B. das Rhythmusalphabet zu einem Thema deiner Wahl.

    Hilft das so weiter

    Ich denke schon. Was verwirrend ist, dass es so viele Interpretationen in Bezug auf den Pattern(Halftime-Shuffle) von dem Song "Rosanna" gibt.

    Im Netz hab ich sechs gefunden. Sogar eine Version die in in 16tel notiert war-Drüber steht als Shuffle spielen. Hab auch den Begriff "Swing" in dem Zusammenhang gesehen.

    So wie es aussieht hat meine Version auch nur die Intention, die Notation kürzer zu halten. Wird in einigen Transkription meist auch erwähnt und dann auch nicht als Halftime-Shuffle bezeichnet.


    Ich muss mich in diesem Zusammenhang auch korrigieren. Bei meinen Noten von "Damals" kam der Begriff Half-Time gar nicht vor. Mir wurde nur gesagt, dass es ein 16tel Shuffle ist. Jaja, das Gedächtnis hat mich da wohl etwas hängen lassen. Ich merke langsam, dass ich alt werde. ;)

    Es ging da auch nicht um die "Half-Time", sondern nur um den Shuffle und seine Bedeutung/Spielweise. Der "Rosanna-Shuffle" war dann wahrscheinlich nur ein musikalisches Beispiel. Habe Gestern meine Musikmappe wiedergefunden. Manchmal ist es doch gut, dass man alte Notenblätter mit den ganzen Randnotizen aufbewahrt.


    Ich hab Ihn "Damals" trotz Unterricht nicht hinbekommen. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit die einem fehlt.

    Stichwort>Methoden. Wie gehe ich an solche Pattern ran? Bis zu einem Bestimmten Punkt geht das bestimmt auch ganz gut, aber irgendwann werden die Methoden und die Art der Herangehensweise immer wichtiger.(Vom Einfachen zum Komplexen/Von Leichtem zum Schweren)

    z.B. Einfach=Rhythmusalphabet(Triolen) Komplex=Anwendung, wie hier in einem Halftime-Shuffle



    Mir ist nur wichtig, dass ich jetzt irgendwas anders mache, was mir früher gefehlt hat und jetzt anscheint funktioniert.