Beiträge von Lexikon75

    Schaut euch das mal an, da kann ich mir schon vorstellen dass, ein Becken seine Materialstruktur verändert und damit seinen Klang.

    Das ist ja das schöne an Metall(in dem Fall eine Legierung). Metall hat durch seine Eigenschafft das bestreben immer wieder in seine Ursprungsgefüge zurück zu kehren. Nennt sich Elastizität.

    Solange die Elastizitätsgrenze nicht überschritten wird, sollte da eigentlich nichts passieren. Es sei den man spannt das Becken gewaltsam ein. Aber auch da wird ein Becken noch genügend Raum haben, um ausweichen zu können.

    Wir sollten uns mal die Frage stellen, durch was sich der Klang eines Beckens verändern kann. Ganz klar nach dem Guss und der Formgebung ist die weitere Verarbeitung entscheidend>hämmern und abdrehen. Danach sollte ein Becken erstmal seinen Klang behalten. Vielleicht noch wichtig, dass jedes Becken eigentlich ein Unikat ist. Durch die ausgefeilten Herstellungsprozesse sind die Becken einer Sorte schon verdammt nah beieinander.


    Da wir hier von einer Klangveränderung binnen Stunden sprechen, würde ich eher auf eine Verformung setzen.

    Hochwertige Becken, wie Bronzebecken werden, diese Verformung nicht zulassen, sondern eher zu Rissbildung neigen (siehe zweiphasige Legierung)

    Sind beide Möglichkeiten auszuschließen, könnte es durchaus auch Einbildung sein. Auch unterschiedliche Filze(Unterlagen) können ein Wohlklingenden Ping dämpfen oder sogar abtöten. Klebt mal ein Moongel ans Becken und man wird eine Klangveränderung feststellen.

    Würde aber mal behaupten, dass man mit einem Stick keine Strukturveränderung innerhalb des Metalls erzeugen kann.

    Oder war es sehr kalt in dem Raum? Ich hab mal von einer Cryo-Behandlung gehört, die erhebliche Auswirkung auf den Klang haben soll. Becken sollen danach erheblich entspannter zu spielen sein ;)

    Aber da sprachen die immer von einer klanglichen Verbesserung.


    Hast du das Becken mal auf Haarrisse untersucht? Würde die Suche da auf die Nähe der Glocke beschränken. Risse am Rand haben nach meiner Meinung einen zu geringen Einfluss auf den Klang, der so extrem hörbar ein Becken schlechter klingen lässt.

    Ist der Pingklang nicht sogar maßgeblich von der Glocke abhängig?


    Ich habe ein paar reparierte und beschädigte Becken. Klingen alle so wie ich es mag. Bei einem Becken(Crashride mit Riss) muss ich eine Lupe zur Hand nehmen, um den Riss zu sehen. Klanglich ist dieses Becken noch akzeptabel und zu schade zum wegwerfen. Leider ist der Riss direkt an der Glocke, daher kam eine Reduktion oder Reparatur(Aussparung) nicht in Frage.

    Mein Ride (eigentlich ein Crash) hat einen tollen Ping und hat zwei deutlich sichtbare Aussparungen am Rand. Ich liebe es.

    Dazu sage ich nur: "Liebe ist........."

    Ich entscheide jede Investition mit meiner Frau immer gemeinsam. Liegen die Kosten im Budget dann kann man sich das Teil halt kaufen.Ist eben auch nur ein Hobby und nichts lebensnotwendiges. Die Belange der Familie gehen immer vor.




    Da wird auch nichts in Frage gestellt, ob die Anschaffung jetzt irgendein Sinn hat.

    "Liebe ist,sich gemeinsam über etwas zu freuen, was eigentlich nur einem selbst Freude bereitet." Irgendwelche Ausreden oder das anwenden von Über Überredungskünsten brauche ich nicht. Das leuchten in meinen Augen reicht da völlig ;)

    das Cover hat das Thema verfehlt.

    Wie ich diesen Satz hasse. Jeder kann das bestimmt. Da interpretiert man im Deutsch-Unterricht ein Text, so wie man ihn sieht und der Lehrer haut einem ne 4 rein, weil er anderer Meinung ist. Toll, 4 Stunden umsonst die Finger wund geschrieben. So fühlt sich m_tree bestimmt jetzt auch.

    Stunden lang diese Nummer geübt und dann nur ne Schlappe "4" ;) Macht nichts, ist ja immerhin noch ne ausreichend Leistung ^^

    Sorry konnte mir diese kleine Statement nicht verkneifen.


    Gut und solide gespielt. Stilistisch gut, wie man es von dir kennt.


    Ob coole Socke oder nicht. Es ist ein Drumcover, da erwarte ich die musikalische Perspektive mit einer ganz eigenen individuellen Interpretation.


    Will ich den "Coole-Socken" Flair, dann nehme ich das Original von 1992.(hoffe das Jahr passt)

    Hab mir mal ein Auftritt von RATM um etwa 2010 angeschaut. Immer noch coole Musik, aber ohne die Socken

    Hab die Beispiele auch nur aufgeführt, weil es eben alle Single Strokes sind, die ihren ganz eigenen Charakter und Hintergrund haben.

    Bin in dieser Beziehung ein klein wenig Perfektionist. Versuche hinter jeder Notation eine gewisse Logik zu erkennen, die ich dann auf andere Dinge anwenden kann. Wenn man mit den Ruffs arbeitet , die man ja beliebig erweitern kann, war es erstmal für mich wichtig welche Theorie dahinter steckt.

    Ich lerne diese Dinge besser, wenn ich die mir selber herleiten kann.

    Geht da ja auch in erster Linie darum die unterschiedlichen Variationen (wie Timo es in seinem Video zeigt) eines bestimmten Ruffs zu erkennen und auch zu spielen. Nachspielen ist das eine, seine eigenen Ideen damit umzusetzen, steht dagegen auf einem andern Blatt.

    Timo stellt ja nicht nur den Three-Stoke-Ruff vor, sondern auch eine Idee, die in ihrer Handhabung auch auf andere Dinge anwendbar ist.


    Der Begriff "Herta" war Goldwert. Danke.

    Begriffe die jeder wissen sollte  ;)

    Zu den Begrifflichkeiten: In meinen Augen meint Single Four-Stroke-Ruff und Single Stroke-Four doch das Gleiche, oder siehst Du das anders?

    Die beiden Begriffe bezeichnen wahrscheinlich das Gleiche.

    Hab im Anhang mal drei Variationen von dem 4er Stroke-Gedöns hochgeladen. Zwei lassen sich klar zuweisen, aber wie der eine zu bezeichnen wäre, wüsste ich jetzt nicht.

    Sind alles Single Stroks, die von der Notenanzahl identisch sind. Werden aber anders gespielt und hören sich auch unterschiedlich an.

    Da liegt wahrscheinlich mein Problem, weil die sich so ähnlich sehen. Wenn ich das in meine Kompositionen mit rein nehme schreibe ich es mir immer groß drüber was spielen will. Im Eifer des Gefechts vertue ich mich manchmal. Schriebe mir dann eben 4 Stroke Ruff drüber.

    Bei der 2ten hab ich bisher immer Single-Stroke 4 drunter geschrieben. Ist dann wohl falsch :/


    Bei 4 ist es ja noch übersichtlich, aber das kann man ja beliebig erweitern.

    Da würde ich mir die jeweilige Variante doch schon gerne drüber oder drunter schreiben


    Ein Erklärvideo zum Thema

    4 Stroke

    Hallo

    Tolles Video zum Thema wie kreiere ich mal ein Groove mit einfachen Mitteln.

    Bin leider bei dem Livestream etwas spät dran gewesen, daher hab ich mir das Video später in Ruhe angeschaut.

    Ich finde diese Ruffs echt interessant, weil man da so viel draus machen kann.

    Wobei ich immer noch Schwierigkeiten habe sind die ganzen Begriffsbezeichnungen. Besonders, wenn sie sehr ähnlich sind

    Ein Beispiel mal mit vier: Single Four-Stroke-Ruff vs. Single Stroke-Four. Setze Single immer davor, wenn ich den Handsatz abwechselt spiele. Also R/L

    Sehe ich die Notation, dann kann ich es spielen. Lese ich aber nur die Bezeichnung muss ich, ehrlich gesagt, immer erst nachschauen was gemeint ist.

    Hab mir jetzt auch ein Spickzettel gemacht ;)


    Zu deinem Video mit den Ruffs. Die Idee die dahintersteckt ist klasse. Auch die Beispiele die du anführst sind schick.

    Womit ich etwas zu kämpfen hatte war, dass bei der Notation der Handsatz nicht notiert war. Musste mir daher schnell die Noten aufschreiben und mit rechts und links bezeichnen. In einem Livestream bekommt man da schon etwas Puls, um nicht ganz rauszukommen. Zumal ich am Pad gesessen habe und nicht am Set. Gebe zu ich war schlecht vorbereitet und zu spät war ich auch noch, aber wegen der Übersichtlichkeit würde ich jeweils in der ersten Zeile den Handsatz dazu schreiben. Am Set gibt dies einem ja die Orchestrierung vor.

    Jedenfalls hat mich dein Video zu neuen Ideen inspiriert.

    Preise schön und gut, aber ich hab schon gute Snares komplett für nen 50er gefunden, da geb ich nicht so viel Geld für Böckchen aus.

    Wer vor hat eine Trommel aufzubauen, restaurieren oder umzubauen sollte den preislichen Aspekt eher als nebensächlich erachten.

    Hier mal mein Projekt Snare

    Die Preise der Teile stehen in keinem Vergleich zu den Kosten des Kessels. Da stand der Spaß, etwas zu erschaffen, ganz klar im Vordergrund.

    Alleine die Teile zusammen zu suchen war zwar eine Herausforderung und hat mich einige Nerven gekostet, aber bereuen tue ich da nichts.

    Ist auch immer eine gute Übung für größere Projekte. Wer Spaß an solchen Dingen hat soll sich von nichts abhalten lassen ;)

    Bzgl. Lehrmittel, die mit Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft etc. werben, glaube ich: Die Einen bräuchten sie nicht und den Anderen helfen sie nicht. Erstere können ihr "angeborenes", eigentlich ja ausreichendes Tempo mit Tips und Tricks steigern. Letztere sind die Anfänger und Normalos, die ein guter Lehrer und eher unspektakuläres Material weiterbringt.

    Die Frage wozu man Lehrmittel braucht ist mit einem Satz zu beantworten. Kann man sich alles merken?

    Mal davon abgesehen, dass es bei guten Büchern, um ein Konzept geht, wie man etwas üben kann, um seinen eigenen Stil zu entwickeln.

    Man bekommt das Handwerkzeug, etwas draus machen muss man dann selber.

    Natürlich sollte man in diesem Punkt nicht als Ziel haben, sein Können zu erhalten, sondern auszubauen.

    Ich denke, da liegt auch das Hauptproblem. Man sieht kein Weiterkommen, man resigniert, verliert die Lust. Punkte an dem man ansetzen sollte.

    Kreativ werden und sich mit Gleichgesinnten austauschen,wie hier im DF,ist ein guter Weg.


    Die Zeit auch mal nutzen, um was Neues anzugehen. Mal über den Tellerrand hüpfen. Da man sich mit den gewohnten Dingen, wie Proben oder Auftritten nicht beschäftigen kann, würde ich mal Ausschau halten was es noch so entdecken gibt.

    Eigentlich kann ich hier nicht so richtig mitreden, da sich bei mir nichts geändert hat. Schlagzeug steht auf dem Dachboden(Mein Probereich) und trommle nur für mich alleine. Mein größten Entwicklungssprung habe ich letztes Jahr gemacht, weil ich mich mit einigen neuen Sachen beschäftigt habe.


    Ich würde die Zeit nutzen, um im Bus oder im Unterricht Koordination & Unabhängigkeit zu üben.

    Ob das eine gute Idee ist ;) Würde da vorschlagen ein Schild aufzustellen "Keine Sorge, ich bin nicht krank. Ich bin Drummer"

    Aktives üben ohne dabei am Set oder am Pad zu sitzen ist ne feine Sache.

    Würde aber auch mal ein Schritt weiter gehen und mal ohne eine Bewegung auszuüben üben.

    Sich vorstellen, dass man am Set sitzt und spielt. Die Bewegungen/Koordination so realistisch wie möglich sich im Kopf vorstellen.

    Drücke das jetzt sehr Laienhaft aus, aber so ungefähr soll man das machen.

    Man schickt ein Befehl zu dem jeweiligen Körperteil, führt diesen aber nicht aus. Geistiges Training ist neben dem körperlichen Training nicht zu unterschätzen

    Woher hab ich das? Natürlich aus dem Motorradsport ;) Wenn es da etwas bringt kann am Schlagzeug ja nicht ganz verkehrt sein.

    Habe am Rande mal von einer Studie gehört, die besagt, dass man durch reine Vorstellungskraft den Muskelabbau verlangsamen kann.

    Möchte dies hier nur mal erwähnt haben, aber nicht näher drauf eingehen.


    Jeder weiß doch bestimmt wie sein Instrument klingt. Sich im Kopf mal ein Groove oder was auch immer ausdenken und im Geiste aufs Schlagzeug übertragen. Mir persönlich bringt diese Vorgehensweise eine Menge. Sowas muss man natürlich auch üben. Da ich es aus dem Motorradsport her kenne bin ich diesbezüglich schon trainiert und mache es sogar fast schon automatisch.

    Mache das auch oft, wenn ich am Pad sitze und übe. Stelle mir dann vor wie es auf dem Schlagzeug klingen würde.

    Habe so schon mal eine mögliche Orchestrierung im Kopf. Meistens passt es auch und ich übernehme es.

    Hab so meinen ersten Groove mit den "Fünfern" komplett auf dem Pad kreiert. Überlegt wie es dann auf dem Schlagzeug klingen würde und so damit ans Set gegangen. Noch ein wenig die Feile geschwungen(Betonung geändert), aber im Großen und Ganzen gefiel es mir ganz gut und ist so geblieben.

    Ein kleiner Nebeneffekt ist, dass man sich im Vorfeld, also bevor man sich an die Trommeln setzt, sich so motivieren kann. Schon mal die innere Flamme anzünden bevor es losgeht.

    Vorweg. Ich mag Umfragen zu welchem Thema auch immer, eigentlich überhaupt nicht. Vorgefertigte Antworten, wo man dann ein Kreuz macht, welcher Ansicht der eigenen am nächsten kommt, finde ich immer doof.

    Ein Kästchen für Sonstiges fehlt hier ganz eindeutig. Kreuzchen rein und seinen eigenen Senf reinschreiben. Zusammen mit dem was darin steht und den anderen Häkchen kann man zum Schluss ein Fazit ziehen.

    Was natürlich auch in einer Umfrage nie fehlen darf ist, dass es auch Leute gibt, die aus verschiedenen Gründen keine Videos ins Internet setzen.

    Ich stehe selbst gemachten Videos total positiv gegenüber. Ich finde das sogar sehr wichtig. Ist zum einen eine Art Selbstkontrolle und zum anderen eine gute Methode sich selbst zu motivieren.


    Selbstkontrolle:

    Dinge die man eingeübt hat auch mal anschauen, ob die bei höherem Tempo oder in einem anderen Kontext angewendet, immer noch sauber laufen. Meist merkt man es gar nicht, weil es eigentlich zu laufen scheint. Klingt etwas gut dann belässt man es meist auch dabei.


    (Selbst)Motivation:

    Sich mal selbst in Aktion zu sehen motiviert einen enorm. Auch wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat, kann man daraus noch etwas positives aus einem Video ziehen.

    Punkt eins: Man erkennt seine Fehler und kann daran arbeiten

    Punkt zwei: Löschen einer bescheidenen Leistung wischt ein wenig die negativen Gefühle weg > Kopf hoch!! Beim nächsten mal wird es besser.


    Da ich den Punkt, von sich mal Aufnahmen zu machen, ohne sie gleich zu veröffentlichen, so wichtig finde, würde ich es mit aufnehmen.

    Vielleicht ergibt sich ja auch mal so ein Anreiz, dass jemand sich überlegt ein Selfie mal Außenstehenden zu zeigen ;)

    Hallo

    Ich habe mir auch so manches Drum-Buch geholt. Was ich feststellen musste, dass die Bücher einem nur das Handwerkzeug mitgeben, Etwas selbst draus machen musste ich schlussendlich doch einsehen.

    Ein Beispiel...ich beschäftige mich seit "kurzen" intensiv mit "Quintuplets". So ein richtiges Anwendungskonzept war nicht dabei.

    War mir aber egal, weil es für sich alleine gesehen, echt Spaß macht damit zu arbeiten. Was mir allerdings jetzt immer wieder passiert, dass ich hin und wieder, eher unbewusst" von selbst kurze Parts mit den Fünfern in mein Spiel einbaue. Dinge die man immer wieder wiederholt integrieren sich irgendwie automatisch. Was vorher eigentlich nicht zusammen passte, klingt jetzt doch gar nicht mehr so schlecht. Wenn ich mal bei einigen Songs mit trommle

    werfe ich auch gerne mal was ungerades rein. Orientiert man es an der Musik, dann hört es sich, für mich, so an als wäre es dafür gemacht.


    Ich kann mich noch an Dinge erinnern, die gespielt überhaupt kein Sinn ergaben.

    Auf der HiHat 8tel durchgespielt und dazwischen wurden die Snare und die Bassdrum auf die 16tel querbeet verteilt. Ein auf den ersten Blick sinnfreies Konzept. Der eine oder andere "Move" ist doch hängengeblieben und etwas anders in Szene gesetzt durchaus brauchbar.

    Die Kombination mit andern Konzepten macht es dann aus. Gleiches gilt auch für "Triplets".

    Hallo

    Auf so eine Idee muss man erstmal kommen. Gibt es da Erfahrungen mit? Die meisten versuchen eher verzweifelt das Rasseln des Snareteppichs, beim treten der Bassdrum, zu unterbinden ;)

    Probiere doch erstmal den 16" Teppich aus. Vielleicht gefällt dir der Sound ja schon, den du haben möchtest. Einen möglichen 18 " Teppich, aus einer Extraanfertigung, kann man ja immer noch nachrüsten. Der restliche Aufbau verändert sich ja nicht.

    Würde ein Prinzip wie bei einer Cajon auch reichen?

    Halte so ein Vorhaben zwar für etwas außergewöhnlich, aber durchaus für interessant mal zu sehen wo das hinführt. Würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen, wenn du dein Vorhaben in die Tat umsetzt.


    Bin gerade dabei meine 13" Tom mit einem Teppich auszustatten. Den Tom-Charakter will ich behalten, jedoch mit einer Sounderweiterung mit dem Teppich.

    Ich "Like" eigentlich gar nicht. Abonnieren tue ich schon oder schreibe etwas in die "Kommis".

    Warum etwas "disliken"? Dazu müsste ich mir das Gezeigte erstmal anschauen, was ich mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht will.

    Gefällt mir etwas nicht, dann verdrehe ich höchstens die Augen und drücke auf Kreuz, oben rechts.

    Die Maus vorher noch zum Button "mag ich nicht" zu navigieren wäre mir zu mühsam ;)


    Das Thema erinnert mich gerade an eine Folge von "The Orville". Ist eine Science Fiction Serie auf Prime.

    In einer Episode landet die Crew auf einem Planeten deren Gesellschaft fast ausschließlich vom Sozialmedia- Mehrheitsprinzip lebt und handelt.

    Jeder läuft da mit einem "Like-Dislike"-Button rum. Oma kauft dem Kind ein Eis und bettelt um ein "Like".

    Eine schlecht sitzende Frisur kann die gleichen weitreichenden Konsequenzen nach sich ziehen wie ein gut in Szene gesetzter Mord.

    Gefällt dem "Mob" Letzteres, geht man Möglicherweise noch als ein gefeierter Superstar aus der Sache heraus =O Alles eine Frage des Mehrheitsprinzips.

    Auch wenn die Serie total daneben ist, fand ich diese Episode sehr interessant und zeigt auf wohin sowas führen kann.

    Seitdem mag ich diese "Mag ich/mag ich nicht" Button jedenfalls noch viel weniger.


    Ich fülle Kritik lieber mit Worten. So ein Like-Ranking Geklicke ist mir zu fade.


    Ich fahre noch nicht mal in einen Drive-Inn, weil es mir zu unpersönlich ist.


    Heutzutage ist man gleich ein schlechter Vater, weil man sein Kind mit einer kalten Dusche endlich zum aufstehen bewegt hat.

    "Bääähhh, eine whats-app hätte doch gereicht" bekommt man als Antwort. Dies natürlich per Whatsapp mit den dazugehörigen Emojis ;)

    >die Kalte Dusche gegenüber der Whatsapp steht symbolisch für die Unpersönlichkeit...ist keine gängige Methode wie ich meine Tochter wecke

    Open-Handed zu spielen ist das eine. Aber was ist mit dem Rest?

    Da ändert sich aber ne menge...OHP zu spielen bedeutet ja auch nicht, dass sich die Führhand ändern muss.

    Der Handsatz bei der Orchestrierung muss überdacht werden. Auch der Setaufbau muss beleuchtet werden.

    Wie gehe ich aus einem Fill wieder in den Groove über? Es wurden nicht umsonst Bücher über dieses Thema verfasst.

    15 Jahre mal komplett auf den Kopf stellen ist eine langwidrige Sache. OHP zu spielen ist eine Einstellungs-Sache und hat schon mal nur geringfügig etwas damit zu tun, ob jemand Linkshänder ist. Ist ein Vorteil auf einem Rechtshänder-Drumset , aber die Philosophie, die dahinter steht, muss auch passen.

    Was bringt es mir, wenn ich eh nur auf der HiHat und Snare spiele und die versprochene "Freiheit" beim OPH nicht nutze.


    Auch wenn Mike sich für OHP entscheidet, muss er seine Rechte sowieso trainieren, da sich zwar die Aufgabenteilung ändert, aber eine unzureichende Technik verschwindet dadurch nicht.

    Wer sich das einfach mal so Einfach vorstellt ist sowas von auf dem "Holzweg" ;) Rate ich jemanden zu sowas, dann aber nur mit ausreichenden Vorkenntnissen des Probanden oder besser noch, unter Anleitung.

    Anstatt eine Baustelle erstmal zu beenden bzw. anzugehen, versucht man hier noch eine aufzumachen.

    Hab ich die Rechte und/oder Linke auf ein gutes Level gehoben, kann ich mich immer noch für OHP entscheiden.


    Eine saubere Technik/Methode zu haben ist allemal mehr wert als die olle HiHat mit Höchstgeschwindigkeit bearbeiten zu können.

    Ich persönlich übe neue Techniken/Methoden etwa in einer Geschwindigkeit die knapp über dem eines Standbildes liegen, denn Zeitlupe wäre noch zu schnell, um so von vornherein Fehler zu vermeiden ;) ^^

    nur eine frage am rande welche Technik spielt der da:

    Naja, ob das jetzt wirklich 16tel Triolen sind? ;) Hänge mich jetzt aber mal nicht in den Streit mit ein.

    Entweder ich hab einfach Nerven wie Drahtseile oder ich bin einfach zu viel Trainer, dass ich wegen sowas die Fassung verlieren könnte :)

    Bald ist unser TS ist von unseren Tipps so sehr genervt, dass es sich hinsetzt und die Noten büffelt und die Choreographie einübt :D

    Also Leute, stark bleiben und dran bleiben. Gemeinsam schaffen wir das schon 8o


    Zurück zum Thema

    Ist auf jeden Fall erstmal ein normaler 12/8 Takt bei dem die 8teln durchgeklopft werden.

    Hab mir mal andere Videos von dem Drummer angeschaut. Er mixt sich da etwas zusammen. Flacher Whip mit ein bisschen Fingerarbeit.

    Leider kann man in keinen der anderen Videos mit diesem Lied mal direkt auf seine "HiHat-Hand" schauen.

    Daher als Beispiel zum abschauen einer Methode ungeeignet. In anderen Liedern spielt er ganz normal Whip.

    Da du in der Lernphase bist würde ich dir empfehlen, dass du dir Videomaterial von Drummern, denen du nachspielen willst, heraussuchst, wo du genau auf die Finger schauen kannst. Kennst du "slowmo Funktion" auf Youtube? Unter Einstellungen kannst du die Geschwindigkeit herabsetzen.

    Wie in deinem Beispiel würde ich eher auf die Dynamik auf der HiHat achten, denn hören kann man es ja ganz gut. Aber wie schon gesagt. Schritt für Schritt.

    Kleine Übung am Rande. Die von uns angestrebte Zweierbewegung auf eine Dreiergruppe(Triolen) legen. Das ist aber schon wieder ein Schritt zu weit.

    Hast du dich schon hingesetzt und ein paar Tipps in die Tat umgesetzt?

    ist nur leider so, dass die Spieltechnik von der:

    1.) Oberfläche auf der du spielst (rebound)

    2.) Dynamik (Lautstärke, Akzente)

    3.) Geschwindigkeit

    abhängt.

    Möchte dir da jetzt nicht im jeden Punkt widersprechen. Zumal ich nich genau weiß,was du konkret mit Spieltechnik meinst.

    Hier geht es allein um eine Einhändige Spielweise.


    Warum sollte ich meine Spieltechnik ändern,wenn ich z.B. die Dynamik oder die Akzentsetzung ändere. Das Einzige was sich ändert ist der Bewegungsablauf.

    Genauer gesagt ich ändere die Abfolge der Schlagart.

    Stickhaltung (Grip) und die Methode bleibt gleich. Klar kann ich auch die Methoden kombinieren. z.B. Whip mit Open/Close.

    Dafür muss ich beide Methoden aber erstmal beherrschen.

    Da beim TS bisher "keine" Mehode erkennbar bzw. keine Zielführende,würde ich mich konsequent für eine entscheiden.Gleiches gilt auch für die Stickhaltung.

    Das man sich mit den verschiedenen Schlagarten(sollten bekannt sein) beschäftigen sollte, sollte jedemklar sein.

    In unserem Fall hier geht es lediglich erstmal streng genommen um zwei Arten die zusammen zu einem flüssigen und lockeren Bewegungsablauf führen sollen.

    Jetzt schon mit Variationen anzufangen halte ich für nicht optimal.


    Ich habe mir vor einem Jahr eine neue Methode angeeignet und fange erst jetzt mit Variationen an.Bleibe dabei konsequent bei der Methode.Denn nur so kann ich auch die Feinheiten herausarbeiten.


    Abschließend möchte ich noch sagen,dass es hier um ein Spiel auf HiHat geht.

    Da man hauptsächlich mit einer Zweierbewegung spielt(Varianten gibt es viele) bzw. diese auch bei 16tel nutzen kann würde ich auch erst damit anfangen.


    Bitte nicht falsch verstehen.Das was du sagst ist ein weiterer Schritt in der eigenen Entwicklung. Kann/sollte aber erst der Nächste sein ;)

    wenn jemand übungs vorschläge hat bitte schreiben ;)

    oder wie spielt ihr 16tel auf ride oder hihat?

    Genau so, wie wir es dir in den ganzen vorherigen Beiträgen beschrieben haben.

    Würde dir allerdings raten, vorerst deiner Stickhaltung mehr Beachtung zu schenken. Damit fängt nun mal alles an.

    Dann schau mal, nach welcher Methode du spielen möchtest. Beispiele haben wir dir ja genug gegeben. Probiere auch verschieden aus.

    Manche liegen einem, manche nicht. Man muss sich aber auch hinsetzen und dieses von Grund auf ausprobieren und üben.

    Würde es auch separat machen, also eher am Pad oder auf der HiHat ohne Snare. Nur den Bewegungsablauf für sich üben.

    Nimmst du die Snare dazu, darauf achten, dass du nicht aus der Rolle fällst.


    Warum du jetzt wieder mit einem Musikstück daher kommst leuchtet mir nicht ganz ein. Bei dir fehlen die Basics. Genau die brauchst du.

    Lass die 16tel doch mal weg und übe den Bewegungsablauf. Erstelle dir deine ganz eigene Choreographie mit der du gut zurecht kommst.

    Solange die nicht steht brauchen wir hier nicht weiter reden. Übe es langsam und mit bedacht. Sowas braucht seine Zeit.

    Sofort wieder mit dem Ziel anzufangen, das du dir gesetzt hast, bringt nichts, denn dann stehen wir in 5 Jahren wieder hier.

    Hast du dir ein Bewegungsmuster angeeignet mit dem du locker spielen kannst, dann wird das Tempo eher zweitrangig sein.

    Im Vordergrund wird nämlich stehen, was du damit alles anstellen kannst. Genauer gesagt, man wendet es an, bei Dingen die man gerne spielt ;)


    Schau dir auf jeden fall auch deine Körperhaltung am Set an. Auch mal den Setaufbau in Augenschein nehmen. Manchmal zwingt genau dies einen in eine unergonomische Stickhaltung. Muss nicht so sein, kann aber.

    Er hat das Rad zwar nicht neu erfunden, aber auch ein Weg. Er zeigt jedoch meist nur das End-Resultat. So wie es hinterher aussieht.

    Wo er von 8tel auf 16tel geht ist nicht so meins. Um es sich richtig rauf zu schaffen, würde ich eher den Bewegungsablauf beim Wechsel beibehalten.


    Finde jedoch, dass es besser gibt, die mehr in die Basics gehen. Damit man versteht was da passiert.

    z.B. Moeller vs. Open/Close Da wird auch die Kombination gezeigt.

    Achte jedoch als erstes auf deine Stickhaltung. Seelanne hat es auch schon angesprochen.


    Beispiele aus dem Netz

    Whip 3Teile