Beiträge von Lexikon75

    Hallo

    Wie meine Vorredner schon sagten ist das wichtige das "Feeling".

    Gehe aber mal gerade ein Schritt zurück. Wie weit bist du denn im Thema Notation(Rudiments)?

    Spreche da von Akzentuierung(z.B. jede 4te), Gruppierungen(z.B. 4er>Single-Paradiddle), Polyryhthmik, Linear Koordination(siehe Thomas Lang) usw. Alles was man z.B. mit 16teln auch so angestellt hat.

    Benny Greb´s Noten-ABC finde ich da sehr gut.


    Kommt aber drauf an was du machen willst.

    Auch mal schauen, wie kreiere ich überhaupt, in der Theorie, ein Fill-Inn.

    Bei Fills würde ich da auf die Orchestrierung setzen. Vorweg geübte Akzentuierungen aufs Set verteilen.


    Der 12/8 Takt ist da sehr schick. Beispiele aus dem DF (da ist auch etwas von Dream Theater)


    Videos aus dem www: Rock Fills / Sextuplet, Caplette / Thomas Lang, Lang 2


    In dem Zusammenhang mit Triplets ist auch das Diddle-Gedöns sehr interessant.

    Von dem Shuffle auf der HiHat mal abgesehen, ist die Snare-Bassdrum-Koordination ein guter Ansatz für Fill-Inn´s.

    Half-Time Double Paradiddle Shuffle

    Hier in dem Video ist allerdings der Groove-Pattern im Vordergrund.

    Hast du schon mal Moongel gesehen, welches Jahr und Tag auf dem Fell bappt

    So in der Art war es auch nicht gedacht. Eher für kurzfristige Sound-und Klang-Veränderungen.

    Wie du schon sagst: Flexibilität...nicht zu vergessen>Widerverwendbar


    Langfristig sollte man schon sehen, dass man sein Becken findet, welches den eigenen Wünschen entspricht.

    Mal ins blaue hinein und eins kaufen>gebraucht...wenn´s gefällt behalten und wenn nicht weiterverkaufen.

    Es muss schließlich da klingen wo man es benutzt.

    Ich finde, wenn man speziell etwas sucht, sind Musikflohmärkte klasse.

    Gaffa is God

    Moongel is better ;)einfach von unter drunter kleben...

    vielleicht nur so eine Idee...mal klären, wie ein Becken geschaffen sein muss,damit es so funktioniert,wie es Dr.Bob gerne hätte...

    z.B. Becken mit einer kleinen,flachen Glocke. So kann man auch mal bei ebay schauen,was es da so gibt. Steht ja nicht immer dabei wie das Becken klingt.

    Es gibt doch auch so China-Crashbecken.Da mal schauen...

    Meine Frage war ja lediglich, ob ich etwas pingelig bin.

    Ganz und gar nicht. Keiner würde diesen Teppich nehmen, wenn er Laden zu kaufen wäre.

    Online-Handel sollte da nichts anders sein. Besonders jetzt wo ein Ladenbesuch nicht drin ist.

    Gefällt mir ein Artikel nicht, weil er nicht gut verarbeitet ist, dann geht er ungeöffnet zurück.

    Ob er Möglicherweise doch funktioniert ist völlig egal. Hast bedenken? Dann denk nicht drüber nach und schick ihn zurück.

    Da wir schon seit 5 Tagen diskutieren, sind ja Bedenken deinerseits da.

    Ob du ihn noch testen willst musst du entscheiden.

    Eine Pro-und Contra-Liste hast du jetzt ja.

    Ok,danke für die Erklärung...hat also nichts mit der direkten Beanspruchung des Fells zu tun...
    bei mir können sich die Spannschrauben nicht von selbst drehen...alte bewährte Sonortechnik von damals ^^

    Das Drummen lebt von der Dynamik und dem Ryhthmus...hämmere ich ständig Rimshots,dann mache ich mir das ein Stück kaputt...ist es in einem Stück gefragt,dann alles geben was geht...aber auch wie man den Rimshot setzt ist ja auch so ein Thema...spiele selbst etwa 3 Varianten...es wurde gesagt,dass sich durch den häufigen Einsatz von Rimshots das Fell schneller verstimmt.
    Vielleicht eine kurze Erklärung dazu warum das so bei dem einen oder anderen ist...kann dazu jetzt nicht viel sagen,dass dies bei mir der Fall wäre...ich haue bei einem Rimshot ja nicht viel doller rein als,wenn ich einen normalen akzentuieten Schlag setze..

    Hallo


    Irgendwie verstehe die Diskussion nicht... bei einem ausgeleierten Teppich, wo sich die Drähte ungleichmäßig gelängt haben regt man sich auf und hier ist alles paletti ^^
    Auch wenn er es tut. Das ungute Gefühl bleibt...Aber allein die Aussage "das geht beim spannen weg", finde ich ulkig.
    Auf den Fotos ist jetzt nicht allzu viel zu sehen, aber wenn da schon beim ersten Blick was schief ist, dann riskiere ich keinen Zweiten.
    Dann könnte man ja auch einen ungleich ausgeleierten Teppich nehmen und spannen bis die Falten weg sind.


    Bis alle Spiralen gerade sind muss man jedoch die Kürzeren mehr anziehen, bis es dem einen passt. (Über)Dehnen ist aber auch so eine Sache. Damit alle die gleiche Länge haben und auch behalten, muss ich sie überdehnen,
    also über ihre Elastizitätsgrenze bringen. Was hab ich euch über den Memoryeffekt beigebracht? :D :rolleyes: Überdehnt bedeutet, er geht nicht mehr in seinen Ursprung zurück und hat nicht mehr seine schönen Charakter.
    Ob schön "Nass" oder "Trocken" beides könnte man möglicherweise knicken.


    Kann ich so noch eine sensible Einstellung realisieren? Wenn ich den Teppich nur so weit anziehen möchte, dass er so gerade anliegt, könnte das unter Umständen nicht gehen.
    Ich persönlich würde da nicht rum experimentieren...wenn alles gut geht dann ist es toll, aber wenn nicht, dann heißt es nachher ich habe in kaputt gemacht...


    Kommt jetzt auch noch drauf an wie teuer der war. Kleinstmöglich Spannung ausprobieren, wenn dann alles gut liegt, dann hab ich nichts gesagt und ihr könnt meinen Beitrag überspringen ;)

    Nachtrag: Ich hab die Fotos jetzt in groß gesehen(Auf dem Handy sieht jedes Foto gleich aus ^^ ) Beim ersten Foto hätte ich gesagt, der ist gebraucht

    Hallo
    Eigentlich spricht nichts dagegen eine "normale" Snare zu kaufen, die in weiser Voraussicht, dann auch einen Platz in einem zukünftigen Drumset findet...

    Hast Du vielleicht ein Tom übrig

    Ich greife mal diese Idee auf...ich habe eine Enkelin, ebenfalls 3 Jahre alt und beobachte mit großem Interesse, wie sie mit dem Thema Schlagzeug umgeht.
    Was mir auffällt, dass es ihr nicht speziell um eine Trommel geht, sondern eher um die Töne die sie damit machen kann.
    Snare, Toms und Becken, ganz egal, alles ist gleichermaßen interessant. Becken vielleicht etwas mehr, weil die danach noch so schön wackeln.


    Hier mal nur kurz ein Gedanke ins Blaue. Ich finde in dem Alter Schlaginstrument gut, die man nur mit den Händen spielt. Ich finde Bongos da sehr nett. Jetzt nicht anstatt, sondern als Ergänzung.
    Je nachdem wie man sie anschlägt kann man unterschiedliche Töne erzeugen. Hätte den Vorteil, dass dein Sohn die auch außerhalb vom Proberaum nutzen kann und kaputt gehen die Dinger auch nicht so schnell.
    Ich habe zu meiner Grundschulzeit an einem Perkussion-Unterricht teilgenommen, da haben wir Kindern eine Reihe von Schlaginstrumenten ausprobieren können.
    Ganz klar, unser Ziel war natürlich ein richtiges Schlagzeug :D
    Ein Cajon ist auch sehr interessant. Ist aber nur so eine Idee.


    Zum Thema Gehörschutz. Ich denke, dass die Kleinen schon damit umgehen können sollten. Kinder in dem Alter können schon ganz gut unterscheiden, wann ein Geräusch zu laut und unangenehm ist.
    Wenn meine Kleine mir beim spielen zuschaut winkt sie immer ab, wenn ihre Mickys verrutscht sind. Spielt sie selbst, dann hört sie auch sofort auf und richtet sich neu aus.
    Man kennt es doch an sich selbst, es reicht nur ein bisschen und der Gehörschutz wirkt nicht mehr. Kommt natürlich drauf an was man auf oder in en Ohren hat. Darum war es mir schon wichtig, dass sie so weit ist
    dies in einem kleinen Umfang selbständig zu händeln. Klar, kontrollieren tue ich es, bevor es losgeht.
    Aber Kinder in dem Alter sind unterschiedlich weit, daher ist es manchmal sinnvoll etwas zu warten bis man richtig loslegt.. Ich hab am Anfang immer ein Handtuch auf die Snare gelegt.
    Daher kann ich die Bedenken von Manuel gut verstehen. Darum auch meine Idee mit den Bongos. Die Spieldynamik und Lautstärke ist da am Anfang für das Kind besser zu kontrollieren.





    Jede Textzeile umfasst 2 Takte

    Stimmt...ist aber ein 2/4 Takt...also zweimal durch summsen...Bin da voll im Thema, weil ich es meiner Enkelin vorsinge ;)


    Nur so eine Idee


    #DF-trommelt#...zu dem Soundfile mal was zu spielen was du magst...fördert auch ein wenig die Kreativität...
    Da kommen die Wechsel so ziemlich nach 4 Takten bzw. 8 Takten...War für mich auch erst ungewohnt, genau die Wechsel zu treffen, aber mit ein bisschen Übung hatte ich es raus...



    Sich an etwas Unbekannten zu üben ist manchmal besser, weil man mit weniger Routine(besseres Wort fällt mir gerade nicht ein) ran geht und sich aufs Wesentliche konzentriert.
    Falls die Idee noch zu gewagt ist, zur Seite legen und für später aufheben :D


    Was ich auch persönlich sehr wichtig finde ist das "laute mitzählen" Das artikulierte Wort brennt sich einfach besser im Gehirn fest. Mit allen Tipps und Tricks sollte es eigentlich klappen.
    Nur nicht alles auf einmal. Übe es langsam und mit bedacht. Gerade das Zählen ist so unterschiedlich, da kann man durchaus mal ins schleudern kommen.


    Vielleicht für später mal. Nur das du es mal gehört hast.
    Es gibt auch so ein melodisches Zählen(Name dafür weiß ich jetzt nicht) z.B. 16tel Ta Ka Di Mi oder Triolen Ta Ke Ti usw. Wenn man das richtig drauf hat wird es richtig interessant.
    Ist aber vielleicht mehr so eine Sache, die man am Pad macht. Ist aber auch nur eins von vielen Beispielen wie man es machen kann und will.


    Da meine Sticks an gewissen Stellen genau so aussehen,gehe ich mal davon aus, dass der Besitzer sich gerne ordentlich die Kannte gibt.Je nachdem,ob eher viel Kurze oder Normale im Spiel sind,so sind die Sticks an einigen Stellen mehr ramponiert als an anderen.

    Des mit dem Strom versteh ich nicht.
    Meinst vielleicht durch anlegen von Spannung, wird ein gewendeltes Stück Draht zur Feder, aber Strom In Form von elektrischem Strom (Volt) ,
    da gäbs ja dann nur elektrisch betriebene Federn.

    Hab das etwas blöd formuliert...bin eben kein Experte auf dem Gebiet...Ein Draht wird ja zu einer Spirale geformt.Für den Draht Stress pur.Damit er so bleibt und sich entspannt wird er angelassen.Mit anlegen einer Spannung bringe man das Metal gezielt auf eine bestimmte Temperatur.Hab das mal bei Matratzenfedern gesehen.Der Draht glüht einmal kurz und die Feder wird sofort weiter verarbeitet.Vorne Draht rein hinten Federmatratze raus

    Vielleicht ein etwas blöder Tipp, aber es hat mir manchmal geholfen. Je nachdem wie viele Teile dein Set hat. z.B. Snare und 3 Toms.
    Nach jedem Takt schaust du du ein reihum die einzelnen Trommeln an. Bist du wieder bei der Snare, dann hast 4 Takte geschafft.


    Man kann sich sowas auch im Kopf erarbeiten, aber hier wohl eher nicht Praktikabel.
    Mache das beim lösen von Zauberwürfeln, um mir Moves besser merken zu können.
    Dafür gibt es auch ein Begriff... Gedächtnispalast oder so ähnlich...

    Hallo
    Ich denke auch, dass du das mit der Zeit raubekommst. Ich bin mir da zwar nicht ganz sicher, aber falls du mit Metronom spielst, gibt es da bestimmt auch welche, die dir die Takte mitzählen.
    Man sollte das Gefühl für die Musik echt nicht unterschätzen, irgendwann ist das in einem drin und es läuft wie von selbst.
    Zuerst muss man noch genau mitzählen was man spielt, mit der Zeit braucht man sich nur noch auf den Puls zu konzentrieren und irgendwann hat man es im Gefühl wo die "1" ist.

    Ich überlege auch, einen anderen Beater auf dem Linken Pedal zu nehmen um Soundunterschiede zu haben... hm... bisher alles nur Gedanken und Ideen...

    Ich denke da sind wir beide auf der selben schiene. Ich hab zwar auch eine Doppel-Fuma, aber es hat mich klanglich nicht angesprochen, dass beide den selben Sound haben.
    Unterschiedliche Beater waren eine Option, aber mich störte es, wenn beide gleichzeitig aufs Fell trafen. Gerade bei polyrhythmischen Sachen war es nervig und zum anderen
    irgendwie langweilig. Eine zweite Hupe wäre eine Möglichkeit, aber platztechnisch etwas gewagt. Daher meine Überlegung mir eine Octoban nach links unten zu setzen.


    Übe mit den Füssen gerne Paradiddle.

    Hallo
    Ich habe auch ein Fell von Remo mit von unten aufgeklebten Dot...25 Jahre alt und durchaus noch spielbar... Nur die Optik zwang mich zu einem Wechsel.
    Frage ist, warum löst sich der Dot selbst auf? Kleber kann sich lösen, dann sollte sich der Dot aber im Ganzen ablösen und nicht Stück für Stück.


    Da es zwei gleiche Felle beim selben Kauf erwischt hat, könnte man davon ausgehen, dass es beide das selbe Schicksal getroffen hat.
    Man müsste beim Hersteller mal anfragen, ob die Felle UV-beständig sind.
    Kunststoffe mögen die Sonne auf Dauer nicht so gerne. So zerbröselt der Kunststoff eben manchmal.


    Das Fell kann aber durchaus noch Tip-Top sein. Dot und Fell könnten jedoch unterschiedlicher Kunststoff sein und somit andere Eigenschaften haben.


    Nur so eine Idee.


    Brauchst du bei diesem Fell ein Moongel? Fand das Remo mit Dot schon echt sympathisch, ohne was drauf. Naja, nach 25 Jahren ist es dann bestimmt auch gut eingespielt ;)
    Habe jetzt das Remo Powerstoke 77 Collortone Smoke drauf. Da ich eh kein Besen-Gewische mache brauche ich kein Coated-Fell.
    Hat den Dot übrigens oben drauf, da kann nichts mehr reinfallen :rolleyes:


    Klanglich bin ich damit echt zufrieden. Brauche da auch keine zusätzliche Dämpfung.
    Schön trocken und kotrolliert in der Mitte(auf dem Dot) und mit Obertönen zwischen Dot und Rand.
    Hätte zwar gerne ein etwas weniger krassen Übergang, wenn man vom Dot runter geht, aber man kann nicht alles haben.

    Hallo
    In welchem Umfang möchtest du Doublebass lernen?
    Irgendwie hat doch jedes Stück Fill In's.
    Warum da nicht einfach die Double-Bassdrum miteinbeziehen?Wäre so mein erster Schritt ohne mir spezielle Stücke rauszusuchen.Sollten ja auch Stücke sein, die man selber hört und gerne spielen möchte.

    Noch andere Meinungen aus längst vergangenen Zeiten


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    Mal was anderes... jede Feder hat ein Memory-Effekt in sich...sagt aus, dass sie in ihre Ursprungsgefüge zurück...
    Ein Draht wird in Form gebracht und hat je nach Legierung seine besondere Eigenschaft hat...damit sie so bleiben wird
    Ihnen noch die Eigenspannung entzogen>Wärmebehandlung
    Metall ist launisch, daher ist jede Feder ein wenig anders. Solange man sie aber nicht über ihre Elastizitätsgrenze hinaus belastet halten die Federn oder Spiralen ne Menge aus und behalten lange ihre Form bei.


    Stelle mal die These auf: Nimmt man einen benutzten Teppich und legt ihn weg, so könnte es sein, dass die Drähte sich unterschiedlich entspannen(Memory-Effekt).
    Sieht dann so aus, dass der Teppich ausgeleiert ist, weil sich vielleicht nur ein Draht sich ein kleines bisschen mehr entspannt hat...
    Spricht ein wenig mehr zu der Theorie von trommla, den Teppich angespannt zu lassen. Muss ja nicht die Spielspannung sein, sondern nur so, dass er anliegt.
    Auf jeden Fall, auf trommla hören und den Teppich beim Transport angespannt lassen...dann schlackert da auch nichts... tut einer lockeren Abhebung bestimmt auch nicht gut...


    Aber mal was anderes. Sind Reso und Teppich nicht streng genommen Verschleißteile? Tauschen und gut ^^ Bei ungewöhnlichen Verschleiß würde ich aber auch Puls bekommen ;)

    Vielleicht noch ein Tipp.
    Ob der jetzt Auswirkungen auf die Haltbarkeit eines Snareteppichs hat, weiß ich nicht. Ich dreh die Snare immer auf den Kopf,auch auf dem Ständer,gerade dann,wenn ich mal längere Zeit nicht spiele.
    Wenn ich am Set rumwerkle,dann leg ich sie mit der Resoseite nach oben in den Koffer.Gehe mal davon aus,dass ich so die größt mögliche Entspannung erreichen kann.Mache das aber fast automatisch,daher kam es mir erst nicht in den Sinn.Auch wenn es keinerlei Vorteile gegenüber anderen Möglichkeiten hat,ein regelmäßiger Blick untendrunter schadet ja nicht ;)