Hallo
Wie meine Vorredner schon sagten ist das wichtige das "Feeling".
Gehe aber mal gerade ein Schritt zurück. Wie weit bist du denn im Thema Notation(Rudiments)?
Spreche da von Akzentuierung(z.B. jede 4te), Gruppierungen(z.B. 4er>Single-Paradiddle), Polyryhthmik, Linear Koordination(siehe Thomas Lang) usw. Alles was man z.B. mit 16teln auch so angestellt hat.
Benny Greb´s Noten-ABC finde ich da sehr gut.
Kommt aber drauf an was du machen willst.
Auch mal schauen, wie kreiere ich überhaupt, in der Theorie, ein Fill-Inn.
Bei Fills würde ich da auf die Orchestrierung setzen. Vorweg geübte Akzentuierungen aufs Set verteilen.
Der 12/8 Takt ist da sehr schick. Beispiele aus dem DF (da ist auch etwas von Dream Theater)
Videos aus dem www: Rock Fills / Sextuplet, Caplette / Thomas Lang, Lang 2
In dem Zusammenhang mit Triplets ist auch das Diddle-Gedöns sehr interessant.
Von dem Shuffle auf der HiHat mal abgesehen, ist die Snare-Bassdrum-Koordination ein guter Ansatz für Fill-Inn´s.
Half-Time Double Paradiddle Shuffle
Hier in dem Video ist allerdings der Groove-Pattern im Vordergrund.