Beiträge von Lexikon75

    Ferdiagnosen sind immer schwer.Da du die Probleme mit Links nicht hast,könnte man meinen,dass es an der Technik eher nicht liegt.Überlastung oder einseitige Belastung da ein linksgerichtete Körper weniger mit rechts macht.Schlagzeug spielen ist toll besteht aber in vieler Hinsicht aus vielen zielgerichteten Bewegungen.Die erfordern viel Ausgleich.Sport,Gymnasik usw.

    Mal ne andere Frage.Fühlst du dich so wohl zu spielen?Oder ist es eher erzwungen.Es gibt halt eine Schokoladenseite die man nicht außer acht lassen sollte.Du quälst dich ja anscheint schon Jahre damit.Möchte da jetzt auch nicht zu tief in die Materie einsteigen.Ein würde ich jedoch mal anmerken.Es gibt bestimmte Bewegungsmuster die man nur mit einer Hand gut kann.Warum sind die Schlagzeuger die links wie rechts so verdammt gut.Tja,die haben früh angefangen und zwar noch vor dem "goldenen Bewegungszeitalter".Das ist mit etwa 13 Jahren vorbei.Alles was man erst danach versucht zu erlernen ist schwer bis gar nicht mehr erlernbar.Hat jetzt nichts damit zu tun,dass man unbedingt Schlagzeug gespielt haben muss.Viele andere Dinge,wie z.B. klettern,tanzen, sind gute Ausgangspositionen,um ohne große Schwierigkeiten Schlagzeug spielen zu können.Einfach mal schauen was man da so gemacht oder eben nicht gemacht hat.Kann auch nur ein links rechts Unterschied sein.

    Hallo

    Um da etwas dazu sagen zu können, müsstest du ein wenig mehr Details offenbaren.

    Nach welcher Zeit treten die Schmerzen auf? Wärmst du dich vorher auf? Lockeres einspielen sollte einer Beanspruchung immer vorausgehen.



    Lese dir vielleicht mal diesen Thread durch Hier


    Auch ein wichtiges Thema: Aufbau und Sitzposition

    Alles richtig?


    LG

    Lexi

    Habe ich das richtig gesehen, dass er den Stock bei den Ridefiguren zwischen Zeige- und Mittefinger hat?

    Das ist ja mal ne coole Idee. Fühlt sich erst komisch an, aber geht eigentlich ganz gut. Stick ist gut kontrollierbar. Man müsste so mal ne Zeitlang spielen, um da wirklich ein Vorteil herauszuziehen. Es liegt kein Finger mehr über dem Stick und wenn man German spielt ( Handfläche nach unten) liegt der Stick ziemlich in einer Linie mit dem Unterarm. Hab allerdings den Stick parallel zu Zeigefinger und Mittelfinger liegen. Nicht so wie Seelanne es zeigt.

    Mein Damen liegt seitlich am Stick. Ist eigentlich nicht viel anders wie ich sonst spiele nur, dass ich den Zeigefinger jetzt nicht über dem Stick lege.

    Toller Tipp. Muss ich mal ausprobieren.

    Ne Blase holt man sich meist nur einmal ;) Danach sollte es eigentlich gehen.

    Beim Schlagzeug hab ich das allerdings so noch nie gesehen. Eher beim Marimbaphone spielen, gerade dann, wenn der Akteur mit vier Schlägeln gleichzeitig spielt

    Hallo

    Zur Zeit ist ja leider nicht viel offen wo man mal nachschauen könnte..

    Würde als erstes mal die Orte aufsuchen wo es um Musik geht...Musikschulen,Musikladen usw.,hab auch schon mal Aushänge in einem Einkaufsladen gesehen...im Internet würde ich mich mal bei Facebook umschauen,da gibt es oft Gruppen(muss jetzt nicht unbedingt etwas mit Musik zu tun haben) in der eigenen Stadt,die man fragen kann...

    Sich nicht nur auf ein Technik festzulegen ist bestimmt nicht verkehrt.

    Hier geht es jedoch, nur um eine Art und weise die HiHat zu spielen. Die, ich nenne es hier mal so, aus einer Zweierbewegung besteht.

    Einen Akzentuierten Schlag auf dem Puls und einen Tab auf den Offbeat. Ausführung sollte anhand der Videos bekannt sein.

    Diese Bewegung sollte wie eine Choreografie aussehen. Wie die aussieht muss jeder für sich entscheiden.

    Zumal nicht jeder spielt die HiHat an der selben Stelle an. Körperhaltung ist auch so ein Thema. Arme eng am Körper oder eben offener, möglicherweise sogar OPH. Soll hier jetzt aber nicht Thema sein.

    Grundsätzlich ist an MoM Jovi´s Technik nichts einzuwenden, außer, dass sie bei steigendem Tempo nicht flüssig und vom Ablauf nicht gleichmäßig ist.

    Sie darf sich nur nicht ändern und auch nicht ins stocken geraten.

    Ich sehe da eher nur ein koordinatives Problem. Eher in der Aufwärtsbewegung als in der Abwärtsbewegung.

    Was ich immer als wichtig erachte ist die Grundhaltung aus der ich anfange. Die sollte immer gleich sein und möglicherweise sollte man darin auch kurz verharren bevor man loslegt Vielleicht auch mal mit dem "Offbeat" anfangen, da diese Haltung immer aus einer schnellen Bewegung heraus kommt.

    Jede Bewegung mal einzeln ausführen und dann schauen wie sehe ich da aus.

    Aber das ist alles reine Theorie. Um ein Fehler zu korrigieren muss man es bei langsamen Tempo machen. Bei schnellen Tempo ist das schwer.


    Sollen jetzt nur mal so eine Idee sein.

    Hab ich ein Problem mit einer Sache, dann sollte auch nur die eine Sache im Fokus stehen.

    Also alles andere mal wegnehmen und nur auf der HiHat spielen. Vielleicht auch einfach mal weg vom Set, nur mit der HiHat.

    Kann ja sein das beim überkreuz spielen die Snarehand der HiHat Hand ein wenig koordinativen Freiraum wegnimmt.

    Vielleicht die HiHat mal rechts hinstellen um mal eine andere Perspektive zu haben.

    Wenn ich etwas neues einübe benutze ich meist meine HiHat zu meiner rechten, denn da stört mich meine Hand auf der Snare nicht.

    Daher vielleicht tatsächlich eher American Grip. Auch dort sieht man, dass das kein reiner French ist.

    In dem Video sieht man auch gut , dass er das Handgelenk in der Aufwärts-Bewegung ein ganz bisschen dreht. Das ist aber nicht so ganz so wichtig, wenn auch nicht ganz unwichtig.

    Viel wichtiger ist die Gleichmäßigkeit der Bewegung.


    Was auch auffällt ist, dass er auf der HiHat offener spielt. Er hat den rechten Arm etwas vom Körper weg.

    Wenn du dein Arm etwas vom Körper wegdrehst, also die HiHat nicht auf 4 Uhr anspielst, sondern etwa auf 3 Uhr, dann kann es möglicherweise vielleicht dazu führen, dass du dein Handgelenk automatisch etwas aus der French Grip-Haltung heraus drehst.

    Also dann mehr in Richtung American Grip gehst.


    Ich drehe mein Arm sogar noch weiter nach Außen so, dass die Snare, bis zur Mitte, für die Linke nahezu uneingeschränkt zugänglich ist.

    Ich finde, wenn man den rechten Arm etwas vom Körper weghält, dann hat man auch etwas mehr Bewegungsfreiheit. Auch wenn jetzt einige sagen werden, dass man so nicht lange spielen kann. Doch man kann, ist eine Frage der Gewöhnung :) Und ich konnte so die HiHat auch ein klein wenig höher setzen.

    Hatte für mich mehrere Vorteile.

    1. Mehr Bewegungsfreiheit

    2. Ich hab mir die Sticks nicht mehr aus den Händen gehauen ;)

    3. Die anderen Vorteile sind hier nicht wichtig


    Jeder ist da aber anders und hat seine ganz eigene Art zu spielen. Hängt auch davon ab, was man eigentlich spielen möchte.

    Auf dem Ride spiele ich auch eine andere Technik, wie auf dem HiHat, weil man sie ganz anderes bespielt.

    Nicht zuletzt ist es auch davon abhängig, wie man die HiHat oder das Ride spielt.

    Spiel zur Musik die dir gefällt nach "Best Effort" und achte dabei nicht auf die einzelnen Gliedmaßen. Achte auf deinen Gesamtoutput und hab Spaß dabei.

    Da kann ich nur zustimmen. Man muss im Tempo drin sein.


    Dazu mal ein kleiner Erfahrungsbericht mit dem Kampf einer neuen Technik.

    Ich hatte irgendwann den Bewegungsablauf drauf und es lief relativ flüssig.

    Ich hatte allerdings das Problem, dass ich ab einem bestimmten Tempo dem Metronom nicht mehr folgen konnte. Bin da immer wie vor eine Wand gelaufen.

    Ich habe, wie andere bestimmt auch, nur mit Metronom geübt. Ich denke das war ein Grund warum ich nicht weiter kam. Das Metronom gibt einem einfach nur ein Tempo vor, mehr aber nicht.

    Es fehlte irgendwas.

    Wie das Leben mal so spielt, durch Zufall fiel mir die Lösung quasi vor die Füße. Meine Tochter macht so ein Dance-Gedöns. Nennet sich Jump-style.

    Mit der Musik klappte es erstaunlicherweise echt gut. Dance

    Ist zwar nicht ganz so meins, aber ich muss es mir eh jeden Tag anhören. ;)

    Ist ein einfacher gängiger Beat.

    Mittlerweile klappt es auch mit dem Metronom ganz gut. Nach einem Jahr wohlgemerkt.

    Ist vielleicht ein blöder Tipp, aber mir hilft es manchmal, wenn es mal harkt. Aufstehen und mal zur Musik durchs Zimmer hüpfen :)

    Auch wenn bei 200bpm einem schnell die Puste ausgeht, helfen tut es vielleicht ein bisschen ^^


    Voraussetzung sollte natürlich sein, dass der mechanische Bewegungsablauf, egal bei was, einem klar sein sollte.

    Einfach drauf los dengeln halte ich zwar jetzt für nicht ganz verkehrt, aber dennoch nicht immer für optimal.

    Gerade dann wenn man ein bestimmtes Ziel vor Augen hat.

    Ich habe mir das Buch "Stick Control" gekauft. Da kann man nicht einfach drauflos stürmen ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie man da rangeht.

    Irgendwer hat mal gesagt "Übe lang und in Frieden" . ;)



    Gerade bzgl. Speed und Ausdauer ist es imho besser, erst mal nicht ZU penibel zu sein

    Da bin ich dabei.

    z.B. bei gespielten 8tel fängt bei mir der Offbeat bei hohem Tempo etwas an zu schwimmen. Bin da nicht immer ganz "tight" drauf.

    Zählen ist dann eh schon fast nicht mehr möglich. Das einzige was noch geht ist ein "ta" auf dem Puls.

    Das schöne dabei ist, wenn man es einfach mal laufen lässt, dass man es nachjustieren kann.

    So, hab mir dein Video jetzt nochmal in "Langsam" angeschaut. Beschreibe jetzt nur was ich sehe und mir aufgefallen ist.

    Du setzt den Zweiten Schlag, der als Tab gespielt werden soll, nicht in einer konstanten Aufwärtsbewegung. Du stoppst kurz ab, gehst dann mit dem Handgelenk nach unten zum Tab(Offbeat) und gehst dann mit dem Arm ein Stück höher.

    Manchmal gehst du sogar nochmal kurz runter bevor du zum Hauptschlag hoch gehst und ausholst.

    Möglicherweise verschenkst du da etwas Zeit und Tempo.

    Machst du beim langsamen Tempo weniger bis gar nicht. Das sollte eine flüssige Bewegung sein, bis zu einer definierten Höhe.


    Mal zum Verständnis.Korrigiert mich falls ich was falsches sage.Ganz langsam gespielt.

    Der Erste ist der Downstroke,Schaft vom Stick trifft auf die HI Hat Kante..hab ich da ein Rebond?Ehrlich gesagt,müsste ich testen-ist jetzt aber nicht so wichtig...

    Wichtig ist wie sieht meine Arm-Stickhaltung aus...es soll ja ein Tab kommen,daher vorher ein Downstrocke...nach dem Tab kommt wieder ein Downstroke also muss ich vorher ein Upstroke machen...die einzelnen Positionen Stick-Hand-Arm lasse ich weg,da die bekannt sein sollten..

    das im Wechsel,sieht doch verdammt "ange-Moellert" aus...

    Vielleicht jeden Schlag mal einzeln ausführen und dann die Haltung danach überprüfen..passt es,dann den nächsten ausführen...wieder überprüfen....sich so langsam an die richtige Technik rantasten..sofort auf Tempo gehen führt schnell zu kleinen Fehlern,die man leider übersieht,weil die Bewegung so schnell ist..würde so schnell spielen,dass man es noch visualisieren kann...wenn das flüssig läuft,dann weiter gehen...

    man ist im Kopf meist schon viel weiter,der Bewegungapparat hingegen noch nicht...

    Bei mir hat es etwa ein halbes Jahr gedauert bis ich einigermaßen flüssig war

    Hallo

    Was auffallt, dass du mehr ausholst, wenn du die Snare spielst. HiHat möglicherweise etwas zu tief?! Hat jetzt aber nichts direkt mit der Technik zu tun.


    Bin da aber wirklich kein Experte. Daher halte ich mich etwas zurück. Ich denke, dass dein Problem mit dem French Grip zusammenhängt.

    So wie du spielst würde ich eher auf German gehen, da bist du beweglicher im Handgelenk. Und du hast die von dir angesprochene Kreisbewegung nicht.

    Meine Vermutung: Liegt daran, weil das Handgelenk eher Auf und Ab Bewegung bevorzugt, als eine Seitliche. Bewegung im Handgelenk

    Im French Grip spiele ich Push-Pull oder eben nur mit Fingern.

    Also mit öffnen und schließen der Hand.

    Der Bewegungsspielraum im Handgelenk ist im German Grip größer als im French. In Verbindung mit der Armbewegung ist man im French möglicherweise zu sehr eingeschränkt, so dass das Handgelenk der Bewegung nicht mehr flüssig folgen kann. Zum Andern kommt es zu einer leichten Drehbewegung im Unterarm. Bewegung im Handgelenk (Auf und Ab) mache ich ungerne im French Grip.

    Da kann dir aber ein Lehrer oder einer der sich damit besser auskennt mehr zu sagen.

    Hallo

    Herzlich Willkommen hier.


    Eigentlich wollte ich schon loslegen, um mal Tacheles zu reden. Immer kommen diese Begriffe Full-Stroke, Down-Stroke und wie sie alle heißen, immer

    in Verbindung mit Schlagtechniken, wie z.B. Moeller. Dabei kannte ich den erst nicht und musste es erstmal googeln.

    Du nennst es hier Dreierschlagabfolge> damit hätte ich sofort was anfangen können.


    Fängt man allerdings mit Sachen wie die Akzentuierung an, speziell in meinem Fall mit nur einer Hand, dann ist da plötzlich gar keine rede mehr von irgendwelchen Schlagtechniken.

    Ein Akzent ist eben laut und wird aus einer Entfernung von etwa 1km geschlagen. Der leise Schlag(Ghost, Tap) wird eben aus einer Höhe geschlagen, die nur mit einer Schieblehre messbar ist ;)

    Spiele ich beidhändig und noch in einem etwas moderates Tempo, dann ist ja noch alles schick und man kann sich noch mit Ausholbewegungen behelfen.

    Spielt man jetzt aber etwas flotter und dazu auch noch einhändig, wie z.B. Akzente über 16tel in einer dreier Gruppierung, dann wird´s aber verdammt eng.


    Hab dein Video erst etwas skeptisch folge geleistet, aber dann hast du etwas ganz entscheidendes gesagt (Bei etwa 6:oo Minuten)

    "Ich muss wissen was für ein Schlag es sein soll> betont oder unbetont. Als zweites ist es wichtig zu wissen, was kommt danach."

    Und das ist genau der Punkt. Wie bereitet man sich auf den nächsten Schritt vor? Da klemmt es bei mir meist noch gewaltig. Gerade dann, wenn etwas Neues kommt. Probiere dann rum bis es sich einigermaßen gut anfühlt. Gerade vom Tap zum Akzent war mit Kopfweh verbunden


    Vielleicht nicht so wichtig, für mich allerdings schon. Wenn ich eine neue Akzentuierung (andere Dinge auch) angehe, dann klatsche ich die zuerst. Entweder in Form von Handgeklapper oder beidhändig auf dem Bein. Ich finde, möglicherweise auch nur Einbildung, dass da das natürliche Erlernen der Bewegung besser gegeben ist. Man kann sich ohne Sticks, in der Hand, einzig und allein auf die Bewegung konzentrieren und lässt die Stockhaltung erstmal außen vor. Feeling und das Gefühl für den richtigen Bewegungsablauf geht so für mich am besten. Danach ans Pad und dann ans Set.

    Hört sich vielleicht komisch an, aber der Bewegungsablauf ohne und mit Sticks ist nahezu gleich. Klappt der Transport des "Feelings" vom Klatschen aufs Pad nicht, dann nochmal zurück. Aber jeder macht es da wohl auch anders.


    Finde dein Video zu dem Thema wirklich gut und spannend. Spricht sozusagen genau das an, was mir bei der Bewältigung dieser Thematik so durch den Kopf geht. Und kann jetzt beruhigt sein, dass ich mit meiner bisherige Vorgehensweise doch nicht so verkehrt lag und darauf jetzt aufbauen kann.

    Unsicherheit fühlt sich meist so an als wenn man mit angezogener Handbremse fährt ^^

    In dem Zusammenhang ist das Buch "Stick Control" wirklich gut.


    Beim Fullstroke/Downstroke öffne ich allerdings etwas die Hand, damit ich etwas schneller bin. Kann aber auch sein, dass ich das mit lockerer Stickhaltung

    gleichsetze :)

    Den Upstroke mache ich auch etwas anders. Kippe dabei das Handgelenk etwas ab. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich verschieden Techniken vermische, die ich mir angeeignet habe>z.B. Push-Pull mit dem was du zeigst. Geht dabei aber auch schon auf Geschwindigkeit bei Dingen die schon automatisch laufen. Mein Liebling ist da wohl der Dreier bei 16tel. Benutze den auch gerne im Groove. Da sind die Bewegungsabläufe ja auch noch etwas anders. Das geht dann auch schon in Richtung Orchestrierung und Ausdruck(Körperbewegung, Attitude)>ein anderes Thema


    Gruß

    Lexi

    Hallo

    Hab zwar jetzt keine Octobans gefunden, jedoch herausgefunden, dass Sonor wohl doch in den 7oer Acryl-Sets gebaut hat und sogar in Acryl smokey.

    Nennt sich Vintage Drumset Sonor Phonic Acryl-smokey. Nur leider keine Octobans dabei. Vielleicht taucht ja mal zufällig was im Internet auf.

    Drück dir die Daumen, dass du findest was du suchst.

    Hätte da vielleicht eine Idee. Sich die Dinger selber bauen wäre doch bestimmt möglich. Ich denke, dass man an die original Böckchen und an die Spannreifen rankommt. Acryl-Röhren bekommt man vielleicht im Zubehör.


    Aber ich sehe es selbst an mir, nachgebaut ist eben nicht original Made by Sonor :)

    Hallo

    Als Eigenbau hab ich die schon mal gesehen. Nur ohne Sonor-Aufkleber

    Bist du dir sicher, dass das original von Sonor ist? Sind die Fotos in der Anzeige nur ein Beispiel?

    Hätte zu der Zeit da eher farbloses Acryl erwartet und nicht Acryl-Smoke.

    Hab mal ein Artikel rausgesucht.

    Acryl-Drums

    Fraglich ist, ob Sonor zu der Zeit Drums aus Acryl gebaut hat.

    Denke, dass ist ein Eigenbau mit Sonor Aufklebern drauf. Teile von Sonor kann man ja kaufen.

    Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren ;)


    Gruß

    Lexi

    Hallo

    Nochmal ein großes Dankeschön für die tolle Arbeit. Das neue Forum gefällt mir richtig gut.

    Design und Handhabung finde ich klasse. Ohne Anleitung(Navi) ist alles intuitiv auffindbar.

    Hab zwar noch nicht alles ausprobiert und entdeckt hier und da immer neue Features,

    aber das was ich schon getestet habe, klappt prima.

    Das Einfügen von Links klappt super. Alles geht flott und sauber vonstatten.


    Ich bin jedenfalls gut hier angekommen. Also! Wer Fragen hat, kann auch mich fragen ;)

    Hab auch schon gesehen, dass der direkte Klick in die eigene Galerie auch schon funktioniert :thumbup:


    Das es bei einigen Usern noch nicht so glatt läuft tut mir leid. Nicht nur für die Mehrarbeit, sondern für die Betroffenen auch.

    Hoffe, dass alles gut geht und wir alle "frisch, fromm, fröhlich" ans Werk gehen können und ein angenehmeres Jahr haben werden.


    LG

    Lexi

    Hallo

    Wie meine Vorredner schon sagten ist das wichtige das "Feeling".

    Gehe aber mal gerade ein Schritt zurück. Wie weit bist du denn im Thema Notation(Rudiments)?

    Spreche da von Akzentuierung(z.B. jede 4te), Gruppierungen(z.B. 4er>Single-Paradiddle), Polyryhthmik, Linear Koordination(siehe Thomas Lang) usw. Alles was man z.B. mit 16teln auch so angestellt hat.

    Benny Greb´s Noten-ABC finde ich da sehr gut.


    Kommt aber drauf an was du machen willst.

    Auch mal schauen, wie kreiere ich überhaupt, in der Theorie, ein Fill-Inn.

    Bei Fills würde ich da auf die Orchestrierung setzen. Vorweg geübte Akzentuierungen aufs Set verteilen.


    Der 12/8 Takt ist da sehr schick. Beispiele aus dem DF (da ist auch etwas von Dream Theater)


    Videos aus dem www: Rock Fills / Sextuplet, Caplette / Thomas Lang, Lang 2


    In dem Zusammenhang mit Triplets ist auch das Diddle-Gedöns sehr interessant.

    Von dem Shuffle auf der HiHat mal abgesehen, ist die Snare-Bassdrum-Koordination ein guter Ansatz für Fill-Inn´s.

    Half-Time Double Paradiddle Shuffle

    Hier in dem Video ist allerdings der Groove-Pattern im Vordergrund.

    Hast du schon mal Moongel gesehen, welches Jahr und Tag auf dem Fell bappt

    So in der Art war es auch nicht gedacht. Eher für kurzfristige Sound-und Klang-Veränderungen.

    Wie du schon sagst: Flexibilität...nicht zu vergessen>Widerverwendbar


    Langfristig sollte man schon sehen, dass man sein Becken findet, welches den eigenen Wünschen entspricht.

    Mal ins blaue hinein und eins kaufen>gebraucht...wenn´s gefällt behalten und wenn nicht weiterverkaufen.

    Es muss schließlich da klingen wo man es benutzt.

    Ich finde, wenn man speziell etwas sucht, sind Musikflohmärkte klasse.

    Gaffa is God

    Moongel is better ;)einfach von unter drunter kleben...

    vielleicht nur so eine Idee...mal klären, wie ein Becken geschaffen sein muss,damit es so funktioniert,wie es Dr.Bob gerne hätte...

    z.B. Becken mit einer kleinen,flachen Glocke. So kann man auch mal bei ebay schauen,was es da so gibt. Steht ja nicht immer dabei wie das Becken klingt.

    Es gibt doch auch so China-Crashbecken.Da mal schauen...