Da meine Sticks an gewissen Stellen genau so aussehen,gehe ich mal davon aus, dass der Besitzer sich gerne ordentlich die Kannte gibt.Je nachdem,ob eher viel Kurze oder Normale im Spiel sind,so sind die Sticks an einigen Stellen mehr ramponiert als an anderen.
Beiträge von Lexikon75
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Des mit dem Strom versteh ich nicht.
Meinst vielleicht durch anlegen von Spannung, wird ein gewendeltes Stück Draht zur Feder, aber Strom In Form von elektrischem Strom (Volt) ,
da gäbs ja dann nur elektrisch betriebene Federn.Hab das etwas blöd formuliert...bin eben kein Experte auf dem Gebiet...Ein Draht wird ja zu einer Spirale geformt.Für den Draht Stress pur.Damit er so bleibt und sich entspannt wird er angelassen.Mit anlegen einer Spannung bringe man das Metal gezielt auf eine bestimmte Temperatur.Hab das mal bei Matratzenfedern gesehen.Der Draht glüht einmal kurz und die Feder wird sofort weiter verarbeitet.Vorne Draht rein hinten Federmatratze raus
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Vielleicht ein etwas blöder Tipp, aber es hat mir manchmal geholfen. Je nachdem wie viele Teile dein Set hat. z.B. Snare und 3 Toms.
Nach jedem Takt schaust du du ein reihum die einzelnen Trommeln an. Bist du wieder bei der Snare, dann hast 4 Takte geschafft.Man kann sich sowas auch im Kopf erarbeiten, aber hier wohl eher nicht Praktikabel.
Mache das beim lösen von Zauberwürfeln, um mir Moves besser merken zu können.
Dafür gibt es auch ein Begriff... Gedächtnispalast oder so ähnlich... -
Hallo
Ich denke auch, dass du das mit der Zeit raubekommst. Ich bin mir da zwar nicht ganz sicher, aber falls du mit Metronom spielst, gibt es da bestimmt auch welche, die dir die Takte mitzählen.
Man sollte das Gefühl für die Musik echt nicht unterschätzen, irgendwann ist das in einem drin und es läuft wie von selbst.
Zuerst muss man noch genau mitzählen was man spielt, mit der Zeit braucht man sich nur noch auf den Puls zu konzentrieren und irgendwann hat man es im Gefühl wo die "1" ist. -
Ich überlege auch, einen anderen Beater auf dem Linken Pedal zu nehmen um Soundunterschiede zu haben... hm... bisher alles nur Gedanken und Ideen...
Ich denke da sind wir beide auf der selben schiene. Ich hab zwar auch eine Doppel-Fuma, aber es hat mich klanglich nicht angesprochen, dass beide den selben Sound haben.
Unterschiedliche Beater waren eine Option, aber mich störte es, wenn beide gleichzeitig aufs Fell trafen. Gerade bei polyrhythmischen Sachen war es nervig und zum anderen
irgendwie langweilig. Eine zweite Hupe wäre eine Möglichkeit, aber platztechnisch etwas gewagt. Daher meine Überlegung mir eine Octoban nach links unten zu setzen.Übe mit den Füssen gerne Paradiddle.
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Hallo
Ich habe auch ein Fell von Remo mit von unten aufgeklebten Dot...25 Jahre alt und durchaus noch spielbar... Nur die Optik zwang mich zu einem Wechsel.
Frage ist, warum löst sich der Dot selbst auf? Kleber kann sich lösen, dann sollte sich der Dot aber im Ganzen ablösen und nicht Stück für Stück.Da es zwei gleiche Felle beim selben Kauf erwischt hat, könnte man davon ausgehen, dass es beide das selbe Schicksal getroffen hat.
Man müsste beim Hersteller mal anfragen, ob die Felle UV-beständig sind.
Kunststoffe mögen die Sonne auf Dauer nicht so gerne. So zerbröselt der Kunststoff eben manchmal.Das Fell kann aber durchaus noch Tip-Top sein. Dot und Fell könnten jedoch unterschiedlicher Kunststoff sein und somit andere Eigenschaften haben.
Nur so eine Idee.
Brauchst du bei diesem Fell ein Moongel? Fand das Remo mit Dot schon echt sympathisch, ohne was drauf. Naja, nach 25 Jahren ist es dann bestimmt auch gut eingespielt
Habe jetzt das Remo Powerstoke 77 Collortone Smoke drauf. Da ich eh kein Besen-Gewische mache brauche ich kein Coated-Fell.
Hat den Dot übrigens oben drauf, da kann nichts mehr reinfallen
Klanglich bin ich damit echt zufrieden. Brauche da auch keine zusätzliche Dämpfung.
Schön trocken und kotrolliert in der Mitte(auf dem Dot) und mit Obertönen zwischen Dot und Rand.
Hätte zwar gerne ein etwas weniger krassen Übergang, wenn man vom Dot runter geht, aber man kann nicht alles haben. -
Hallo
In welchem Umfang möchtest du Doublebass lernen?
Irgendwie hat doch jedes Stück Fill In's.
Warum da nicht einfach die Double-Bassdrum miteinbeziehen?Wäre so mein erster Schritt ohne mir spezielle Stücke rauszusuchen.Sollten ja auch Stücke sein, die man selber hört und gerne spielen möchte. -
Noch andere Meinungen aus längst vergangenen Zeiten
Mal was anderes... jede Feder hat ein Memory-Effekt in sich...sagt aus, dass sie in ihre Ursprungsgefüge zurück...
Ein Draht wird in Form gebracht und hat je nach Legierung seine besondere Eigenschaft hat...damit sie so bleiben wird
Ihnen noch die Eigenspannung entzogen>Wärmebehandlung
Metall ist launisch, daher ist jede Feder ein wenig anders. Solange man sie aber nicht über ihre Elastizitätsgrenze hinaus belastet halten die Federn oder Spiralen ne Menge aus und behalten lange ihre Form bei.Stelle mal die These auf: Nimmt man einen benutzten Teppich und legt ihn weg, so könnte es sein, dass die Drähte sich unterschiedlich entspannen(Memory-Effekt).
Sieht dann so aus, dass der Teppich ausgeleiert ist, weil sich vielleicht nur ein Draht sich ein kleines bisschen mehr entspannt hat...
Spricht ein wenig mehr zu der Theorie von trommla, den Teppich angespannt zu lassen. Muss ja nicht die Spielspannung sein, sondern nur so, dass er anliegt.
Auf jeden Fall, auf trommla hören und den Teppich beim Transport angespannt lassen...dann schlackert da auch nichts... tut einer lockeren Abhebung bestimmt auch nicht gut...Aber mal was anderes. Sind Reso und Teppich nicht streng genommen Verschleißteile? Tauschen und gut
Bei ungewöhnlichen Verschleiß würde ich aber auch Puls bekommen
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Vielleicht noch ein Tipp.
Ob der jetzt Auswirkungen auf die Haltbarkeit eines Snareteppichs hat, weiß ich nicht. Ich dreh die Snare immer auf den Kopf,auch auf dem Ständer,gerade dann,wenn ich mal längere Zeit nicht spiele.
Wenn ich am Set rumwerkle,dann leg ich sie mit der Resoseite nach oben in den Koffer.Gehe mal davon aus,dass ich so die größt mögliche Entspannung erreichen kann.Mache das aber fast automatisch,daher kam es mir erst nicht in den Sinn.Auch wenn es keinerlei Vorteile gegenüber anderen Möglichkeiten hat,ein regelmäßiger Blick untendrunter schadet ja nicht
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Hallo
Vorweg muss ich erwähnen, dass du da ein tolles Video gemacht hast. Deine Art, wie du es rüberbringst macht Laune gleich mitzumachen.
Gerade deine Erklärungen sind Gold wert.Im ersten Moment dacht ich "Puh, gar nicht so einfach". Konnte mir aber sogleich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen-Irgendwie kam mir die eingeblendeten Notationen doch verdammt bekannt vor.
Ein kurzer Sprung in die Vergangenheit, so etwa 30 Jahre zurück, zu meinen Anfängen als Schlagzeuger, musste ich feststellen, dass ich diese Dinge schon mal gespielt habe.
Zwar jetzt nicht in Kombination, aber in der Basis gleich. Diese Akzentuierungen mit vorgesetzter oder nachfolgender Bassdrum hat es mir damals wirklich nicht leicht gemacht.
Hab mich mehr oder weniger da durch gemogelt, ohne den wirklichen Sinn zu erkennen, warum mich mein Lehrer damit so gequält hatte
Für mich, als junger Bub, war das augenscheinlich nur so eine Plicht-Lektüre, wo jeder Schlagzeuger durch musste.
Vieles was mich damals so genervt hat, läuft mir heute in anderer Gestalt immer wieder über den Weg.
Aber das eine oder andere ist doch hängen geblieben. Besonders, wie du schon sagst, diese "Lieblings-Sätze", spielt man immer wieder gerne und bleiben einem erhalten.Heute nutze ich diese Dinge, um mir meine eigenen Grooves zu kreieren. Beschäftige mich zur Zeit mit der "Quintessence".
Dazu gekommen bin ich eigentlich durch einen kleinen Gedanken-Fehler. Siehe Anhang.
Den Tipp zu dem Buch kam von jemanden hier aus dem DF #Thread zum Tipp#
Womit ich mir immer noch schwer tue sind die Fill Ins. Da dort das Spektrum an Vielfalt doch sehr groß ist, etwas passendes zu finden.
Ein Groove ist da schon etwas einfacher, aber auch nicht leicht.
Einen Aspekt möchte ich aber noch besonders hervorheben. Eigentlich was total nebensächliches, aber etwas, was für mich so essenziell wichtig geworden ist.
Der Weg vom Pad ans Set
Genau das zeigst du in deinen Videos. Vieles was man sich rudimentär auf dem Pad erarbeitet, bleibt meist auch da und findet nicht den Weg ans Set.
So war es jedenfalls bei mir. Jetzt gehe ich diesen Weg bewusst.
Darum freut es mich, dass du genau das zeigst.
Danke auch für die Sound-Files. Die sind wirklich gut. Auch wenn man sich mal verhauen hat, bleibt man drin.
Hab auch mal versucht den Quintuplet-Pattern als Fill reinzuspielen. Wackelt noch, aber ganz so verkehrt hört sich das nicht an. -
Der Pure-Teppich hat ja gar keine Einkerbungen für die Schnüre!?
Liegen die vielleicht auf dem Fell auf? Klemmen also zwischen Endplatte und Fell fest.
Verändert möglicherweise die Auflagefläche und nicht zuletzt die Beweglichkeit bei der Selbst-Justierung.
Ist aber nur so ein Logik-Gefühls-Ding. Da ich nur Teppiche mit Kerben habe, kann ich zu denen ohne nicht viel sagen.Wo ich manchmal echt bedenken habe ist, wenn Drummer den Teppich mit Schwung entspannen oder mit Schmackes unter´s Reso kloppen.
Oder man hat schlicht den Montag erwischt

Vielleicht dazu mal im Internet googeln was andere mal dazu gesagt haben.
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Ich hab mein Snareteppich jetzt 25 Jahre drauf.Hab bissher noch keine Veränderung feststellen können.Muss dazusagen,dass ich den Teppich nicht sehr stark anziehe.
Letztes Jahr hab ich das Reso gewechselt,konnte keine Beschädigung beim Alten erkennen,nur leichte Spuren.Snareteppich könnte sich eventuell etwas gelangt haben,aber ohne funktionsverlust.
Daher tippe ich mal,wie in den Beiträgen vor mir schon erwähnt, dass da irgendwas schief gezogen hat oder der Teppich nicht gut verarbeitet war.Ein Fehler in der Handhabung würde ich mal ausschließen.
Wer auf guten Sound achtet,achtet auch auf das Material und auf die Handhabung.Damit die Schnüre gut gleiten kann ich Silikon-oder Teflon-Spray empfehlen.Beides gehört zu den Trockenschmiemittel,daher keine Sauerrei im Gebrauch.Brauche da eigentlich nichts zentrieren,geht quasie von selbst.
Greift auch kein Kunststoff oder Metall an.Ich hätte da mal ne Frage bezüglich der Auswahl des Reso-Fells.Es gibt spezielle Snare-Resofelle. Sind die irgendwie anderes als Tom-Resofelle?Spannungsresistenter würde mir da jetzt einfallen.
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Was mir noch einfällt, bei jedem Guten Bürostuhl, gibts i. R. Neigungs einstellbare Sitzflächen.
Das wäre sicherlich für Drumming auch nichtverkehrt.Warum so kompliziert...warum nicht auf einem Bürostuhl sitzen?
Ist auch nur ein verstellbarer Sitzplatz...Kann mich noch ganz schwach daran erinnern, dass ich als Kind beim Perkussionsunterricht auf ein Med.Ball gesessen habe.
Denke mal ,um unter anderem, eine gerade Sitzhaltung zu bekommen...ob, dass jetzt für ein Drummer in Aktion, irgendein Vorteil mit sich bringt, müsste/könnte man diskutieren...Am Pad kann ich den nur empfehlen...Trainiert das Gleichgewicht und nicht zuletzt, die so wichtige Tiefenmuskulatur...
macht sogar Spaß,besonders, wenn man Trockenübungen macht und Heelup tippelt... -
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Grund: Kardinal-Fehler
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Ich habe mich hier angemeldet, weil ich nach Inspiration gesucht habe. Hab aber schnell gemerkt, dass es ebenso anders rum laufen kann. Man ist selbst die Inspiration für andere. Auf die eine oder andere Weise.
Einige stellen ihr Wirken am Set in Form von eigenen Videos oder Soundfiles hier rein. Andere stellen ihre neusten Basteleien und Errungenschaften vor. Jeder kann vom anderen lernen. Ein ständiges Geben und Nehmen.
Ich sitze manchmal stundenlang vor einem Video und höre es mir immer wieder an. Versuche herauszufinden was das besondere daran ist. Achte vielleicht manchmal mehr auf kleine Details als anderen lieb ist.
Darum sind meine Kommentare zu Videos manchmal etwas lang. Aber ein einfaches "Haste gut gemacht" ist eben nicht mein Ding. Zumal ich im gleichen Zuge auch versuche etwas lehrreiches für andere aufzuzeigen.Ich tüftle selbst gerade an einem 6/4 Takt rum und versuche geschickt die Poly-Komponente in allen erdenklichen Variationen einzubetten. Vom Einfachen bis hin zum Komplexen.
Gerade diese Tüftelleien zeigen mir immer wieder meine Grenzen auf und lässt erkennen woran ich noch arbeiten muss. Laufe ständig zwischen Pc und Schlagzeug hin und her.Die Frage ist jedoch, wieviel ist man bereit davon weiterzugeben. Ich kenne die Wege im Internet, besonders die Dunklen.
Oft reicht ein Schuss vor den Bug, von nur einer Person, aus, dass man sein Handeln und das Preisgeben von einem selbst, in Frage stellt. Kann auch bloß ein außer Kontrolle geratene Diskussion sein.
Möglicherweise muss man selbst daran noch nicht mal beteiligt gewesen sein, um seine Konsequenzen daraus zuziehen. Manchmal gerät man auch unfreiwillig und unschuldig ins Fadenkreuz.
Das macht einem das Geben echt schwer.Das Motiv:
Ich habe ja von einem Geben und Nehmen gesprochen. Jeder ist mehr oder weniger bereit etwas von der einen Seite zu nehmen und auf der anderen Seite zu geben.
Was ich bei meiner Rumschieberei der Noten so rauskommt gebe ich gerne weiter. Dem Einen oder Anderen reicht dies vielleicht nicht, weil Hörbares durchaus attraktiver ist als das geschrieben "Wort".
Aber Noten zu Papier zu bringen ist das was ich gut kann. Versuche auch immer den Weg aufzuzeigen, wie man sich die Noten erarbeiten kann, also üben kann.
Meist hab ich auch selbst daran zu knabbern was ich mir erarbeite, es sind streng genommen die Ziele, die ich mir gesteckt habe.
Punkt ist, man muss es ja nicht tun. Tut es aber aus bestimmten Gründen trotzdem. Ich bin selbst Jugendtrainer, bei mir steht die Weitergabe von Wissen und Erfahrung klar im Vordergrund. -
@ De Maddin
schön von dir zu hören...freut mich, dass es dir insofern besser geht, dass du an dir bemerkst, dass sich was tut. Auch, wenn es langsam vorwärts geht.
Denn Sinn für Humor hast du ja behalten, dass hilft immer.Wünsche dir alles Gute auf dem Weg der Besserung.
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Sehe gerade, dass die Beiträge verschoben wurden. Wenn sich darüber einige aufgeregt haben, dass ich es fälschlicherweise in den falschen Thread gepostet habe, dann tut es mir Leid.
Möchte jedoch auch die Möglichkeit haben, darauf antworten zu können. Wenn mein Beitrag (#mce_temp_url#) über Marcos Rücktritt jetzt als überflüssig hingestellt wird, dann ist das ok.
Sag ich in Zukunft gar nichts mehr. Geht ja schließlich auch nur um Musik.
Von Trauer hab ich auch nicht gesprochen. Mich jetzt hier aber als Arsch hinzustellen finde ich nicht fair. Habe niemanden zu nahe treten wollen. Scheint aber hier der Fall gewesen zu sein.Würd Maddin´s Erkrankung nie als Nebensächlichkeit hinstellen. Schon gar nicht mit einem so beiläufigen Beitrag, wie von "einem Marco der Nightwish" verlassen hat.
Wer jetzt glaubt ich hätte böse Absichten damit verfolgt, dann frage ich mich ernsthaft, wie ihr mich in den letzten Jahren kennen gelernt habt.Wie ich damit jetzt umgehen werde weiß ich noch nicht.. eventuell klärende Worte werden zeigen, wie es weiter geht. Schade eigentlich, war gerne hier unterwegs.
Wenn jemanden hier im DF sehr weh getan habe, dann bedaure ich dies zutiefst.
Habe mich lediglich nur nach der Überschrift orientiert mehr nicht.
Das Video war vielleicht nicht die beste Wahl, aber das erste in dem ich von der Nachricht gehört habe. -
Kann man denn an ein IPad oder Android Tablett einfach ein Headset anschließen ?
Ja das geht..an der Schule meiner Tochter bekommen alle Schüler, die zuhause nicht für den Online Unterricht ausgerüstet sind, einen IPad mit Headset gestellt..