Es ist dann wohl am ehesten die "Baum'sche Technik". Aber ich werde in Zukunft darüber noch mal mit Lehrern sprechen. Irgendwie wird das sicher mit einer oder mehreren Techniken verwandt sein.
Letztendlich interessiert das dann auch keinen mehr. Viele Wege führen nach Rom. Wenn das Ergebnis passt und die Umsetzung komfortabel für einen selbst läuft, ist alles ok. Wie mit Traditional vs. Matched Grip ... am Ende interessiert keinen, wie was gespielt wird. Insbesondere den Hörer, der nur das fertige Produkt hört.
Sage nur Steve Gadd ![]()
Du sagst da was sehr interessantes..Egal welche Technik oder Stockhaltung es nun ist,es muss sich für einen gut anfühlen..Komfortabel und locker sein Ding durchziehen..
Die Frage,ob man alles richtig macht,führt unweigerlich zu einer Unsicherheit.War bei mir nicht anders,aber ich denke ich habe da mein Ding gefunden.Die Argumente,die m_tree,erwähnt,wie Lockerheit,Präzision und Ausdruckstärke sprechen dafür.Den Speed lasse ich da vorerst mal außen vor,weil ich mit einer anderen Fingertechnik doch schneller bin,allerdings geht das auf kosten der Ausdruckstärke,die mir doch etwas wichtiger ist.
Es geht in unserem Fall ja um eine durchlaufende HiHat.
"Trommla" sagt da etwas schönes(hoffe du war es diesmal auch
)
"kannst du 8tel bei 160 bpm spielen?". Wenn's ging, ok, wenn nicht hat man halt gesagt "Schaff ich nicht". Und dann musste man sich was anderes einfallen lassen, was gut klang.
Eine Frage kommt bei mir allerdings immer noch auf.Geht hierbei um durchlaufende Noten. Wechsle ich von 8tel zu Triolen ändere ich meinen Bewegungsablauf nicht,sondern behalte ihn bei(up und down wechseln sich auf dem Puls ab)
Einhändig ist das ja noch ganz ok,aber beidhändig wird es dann doch recht ulkig.Nicht falsch verstehen,es hört sich toll an und macht Laune. Ziehe das,je nach gewähltem Tempo,konsequent durch,bis ich halt bei meinem Maximumspeed ankomme.Stichwort Treppe spielen.
Wie macht ihr das?