Beiträge von Lexikon75

    eben nicht

    Leider ist das wohl so.
    Worüber wir uns anscheint alle einig sind,dass klar definiert ist um welche Unterteilung es sich handelt. Was nicht klar definiert ist,wie es der Schöpfer zu interpretieren wünscht.
    Sollte einem auch völlig egal sein,denn wir sind mündige und eigenständige Drummer-Individuen,die sich nach ihrem Stil zu spielen,richten sollten.
    Gib einem Jazzer ein Notenblatt mit notierten 8tel in die Hand. Wie wird er es wohl spielen?
    Oder gib die gleichen Noten einem HipHop Drummer.Wird es anders klingen? Ich denke schon. Wobei ich die beiden in Kombination bevorzuge. Liebe Jazz-HipHop ^^


    Anders Beispiel wäre,wenn ich auf dem HiHat 16tel spielen soll. Ein Speedmetaler wird diese wohl nicht mit einer Hand spielen wollen ;) Ein Funk Drummer wird diese eher mit einer Hand spielen,um auf der Snare seine Ghostnotes zu spielen.

    Da ich mein eigenen Dickkopf habe würde ich das Beispiel,dass der Threadgeber uns als Diskussion-Grundlage zur Verfügung gestellt hat,niemals in einer Abbreviatur darstellen,sondern eindeutig in ausnotierter Form,wenn es um Akzentuierungen geht :evil:
    Es sei denn das "Notengericht" ändert ihre Definition ;) In unserem Fall,gemäß § 9¾ des BMGB,wird nur das erste 16tel als Akzent gespielt.


    Ein Akzentzeichen beim klassischen Wirbeln betonen den Anfang und beziehen sich nur auf den Anschlag.
    Kurzes Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=syLoAEOrh-M



    Auch interessant>https://www.youtube.com/watch?v=LaNPw-2fK2c&t=945s


    Wie interpretiere ich nun als Laie diese einheitliche Notation bei den 4 gängigen Wirbelarten. Steht da nichts genaues würde ich es im Rudimental Druming immer als einen offen Wirbel spielen. Also klar definiert geschlagene und hörbare Schläge.Möchte diese ja auch nicht ausschließlich auf der Snare spielen. Es sei den man strebt eine Karriere als Konditor in Wien an>kleiner Insider Witz,der,wie ich gerade feststellen muss,nicht besonder witzig ist :sleeping:


    Nachtrag: Im Laufe meiner Recherche bin ich auf etwas gestoßen. Presswirbel werden auch gerne bei gespielten Ghostnotes genutzt. Also wieder mal etwas was ich auf meine Liste der unerledigten Sachen setzen muss.

    Man lernt nie aus..danke für die nette Diskussionsrunde..Stick Control ist schon auf dem Weg zu mir..


    Das kleine 1 mal 1 des Schlagzeug spielen´s!!Man braucht es eigentlich immer,aber sich hinsetzen und gezielt üben tut man dann doch eher weniger.Hab es jedenfalls geschafft mich jahrelang erfolgreich davor zu drücken :whistling:
    Bin vor drei Jahren Großvater geworden und meine Enkelin macht gerade die ersten Schritte eine Drummerin zu werden.Drücke mir da mal selbst die Daumen.
    Daher bin ich hoch motiviert mir die Grundlagen drauf zuschaufeln.Vieles lässt sich logisch herleiten,aber bei manchen Dingen hab ich echt nen Brett vor dem Kopf.Speziell die ungeraden Sachen haben es mir angetan.
    Da ist übrigens die Kleine nicht ganz unschuldig dran. Zählt sie schon jetzt perfekt Quintuplets.Sehr zum Leidwesen meiner Tochter,die des öftern mit einem "TaKaDiMiDi" geweckt wird :rolleyes:

    Gegenfrage,welchen Sinn macht es sie nicht zu betonen :rolleyes: Ganz klar wird definiert,dass ein Wirbel mit drei Balken notiert wird.Entweder streng genommen 32tel oder eben ein klassischer Wirbel(Presswirbel) der je nach Dichte der Schläge unterschiedlicher Anzahl von Schlagen beinhaltet.Die Kunst dabei ist,dass es gleichmäßig klingt.
    Gehe da jetzt ganz hart nach der Definition,die mir meine Notenhefte vorgeben bzw. die ich im Netz finde.


    Das ist jetzt wie ich es notieren würde.Wenn ich nur das erste 16tel akzentuieren möchte,dann schreibe ich es ausnotiert hin und notiere es nicht in vereinfachter Form.Anders ist es nicht eindeutig.Denn dann ist es definitionssache wie ich es spielen würde.Also hätten wir schon mal zwei verschiedene Variationen.Akzentuierung kommt in jeder Form vor.Einige machen Sinn und klingen gut und andere machen eher weniger Sinn,aber man sollte sie gespielt haben.Ebenso macht es nicht überall Sinn alles schnell spielen zu können,weil es sich nicht gut anhört.Gibt aber Sicherheit und wird oft auch gefordert.Agostini hat manchmal Tempoangaben,die jeden Normalsterblichen verzweifeln lassen.Nicht alles macht Sinn,man sollte es dennoch spielen können.Wie und wo ich manche Dinge anwende ist der Phantasie und individueller Gestaltung überlassen.Wenn ich Akzentuierungen übe,dann übe ich sie in jeglicher Form.Fange meist mit Klatschen an,mit und ohne die Ghostnotes.Da kommt auch vor,dass alle laut geklatscht werden.Die die eigentlich gar nicht schick sind,sind am schwersten,weil keine Harmonie zustande kommt.Manche klingen nur bei einem bestimmten Tempo.
    Was ich bis vor kurzen auch nicht wusste,dass ein Roll nicht zwangsläufig aus Doppel-Schlägen besteht.Steht dann immer klar definiert dabei.

    Wenn ich das ganze um eine Betonung (>) ergänze würde die 1. Sechzehntel betont.

    Obwohl!Ist ja eine vereinfachte Schreibweise. Da keine genaue Definition dabei steht,kann ich mir auch vorstellen,dass alle 16tel betont werden. Geht ja darum,dass alle Notenwerte die vereinfacht dargestellt werden,gleich sind.

    Die 3 Striche werden in der Orchestermusik meist als Closed Roll ausgeführt.

    Da stimme ich dir zu.


    Gutes Beispiel gibst du da an. Herausforderung dabei der closed Roll.Es gleichmäßig klingen lassen.Kann ich auch Presswirbel sagen?
    Mit und ohne Halte-Bogen. Kannst du erklären wie sich das spieltechnisch unterschiedlich anhört? Würde beim 7 Strocke-Roll,also mit Bogen, die "7" etwas betonen. Beim 6 Strocke-Roll nicht.

    Wirbel wäre es mit 3 Strichen!

    Ja und nein,streng genommen 32tel. Mit einem Strich wären es 8tel. 8tel mit einem Strich 16tel. Die unterschiedlich Schreibweise,obwohl es beides 16tel sind kann ich nur damit erklären,dass es was mit der Orchestrierung zu tun hat.Wie beim Klavier eine andere Taste.
    Geht man in den klassischen Genre über kann es durchaus auch anders interpretiert werden.Da oft mit drei Balken freie Flugbahn oder wenn definierter mit einem Balken oder zwei oder wie es der Dirigent gerne hätte.
    Da wir hier weniger der klassischen Musik zugewandt sind würde ich eher auf 32tel setzen.


    Wirbel ist das zwar auch.Bin gerade am auschecken welche Bedeutung was hat.Wirbel ist so ein Oberbegriff,der sich wieder verzweigt.Bin aber noch nicht soweit.Lese mich da gerade ein.Interessantes Thema im übrigen.
    Besonders wenn Halte-Bögen dazu kommen. Sehe ich in meiner Notenmappe immer wieder.Wenn kein Haltebogen da ist wird kurz abgesetzt.Fragt mich mal was das wieder bedeutet bzw. wie es gespielt wird :rolleyes:
    Da wir Drummer kein Ton halten können,muss dies interpretiert/simuliert werden.Um es mal laienhaft darzustellen.
    Vielleicht hat jemand der gerade dieses Thema in der Musikschule durch nimmt ein Antwort parat. Stöbere mal unauffällig im Dantes Universum herum ;)


    Wirbel soll laut Definition aus einem Hauptschlag und passiven Schlägen,die von der Anzahl her nicht definiert sind.Schmeiße da mal "Wiener Wirbel" in den Raum.Und nein!!Damit ist nicht Backen mit Helga gemeint :D
    Das was ich spiele,wenn ich diese Noten sehe,würde man als Mühle bezeichnen.Klar definierte Schläge,die bei hohem Tempo einem Wirbel sehr nahe kommen.Kann alles als Singel oder Doubles gespielt werden. Ist Genre-Abhängig.


    Wirbel oder Mühle wird auch gleich notiert.

    Hallo


    Auf die Gefahr hin,dass ich mal wieder was verpasst haben sollte :rolleyes:




    Da steht eigentlich alles drin.
    https://www.bonedo.de/artikel/…rumtune-pro-app-test.html



    Wie ist das bei euch?In dem Bericht wird gesagt,dass die Ermittlung,der Werte,bei tief gestimmten Trommeln nicht richtig funktioniert.Bericht ist auch schon ein Jahr alt.


    Ich kenne die App nicht und möchte eigentlich aus persönlich motivierten Gründen damit auch nichts zu tun haben.Mal davon abgesehen,gilt bei mir Handy-Verbot im Probe-Raum :D Hab dafür mein Bot.


    Aber wie alles Leben,sind es nur Zahlen auf einem Display. Wir als Drummer müssen trotzdem,die Zahlen umsetzen/übersetzen/interpretieren können. Wäre ich strickt nach den Vorgaben gegangen,dann würde meine Rumpelkiste klingen wie ein gut gestimmte Mülleimer :rolleyes:


    Spielen bei den Messungen auch Faktoren wie z.B. welche Art von Reso ich nutze,Reso höher oder tiefer als das Schlagfell oder vorgedämpfte Felle,eine Rolle?Obwohl die App einen dafür auch wieder eine Funktion anbietet.
    Egal ob Bot oder App es sind und bleiben Hilfsmittel,die für mich nur eine Hilfe zur Reproduktion meines gewünschten Sounds dienen. Auch wie in diesem Thread angesprochenen Intervalle-Stimmung gehört dazu. Sagt jetzt ja auch nichts über den Sound des Drumkits etwas aus.
    Das beurteilt nun schlussendlich,wie es sich gehört,das eigene Gehör. Spreche da auch ganz gezielt mein 12" Tom an,dessen Sound mit der jetzigen Fell-Situation nicht zufrieden zu sein scheint.
    Mein 10" und 16" fühlt sich mit der gleichen Fell-Kombi pudelwohl.Die 10",12" und 16" wären die Kandidaten für die Intervall-Stimmung.Alle anderen stehen für sich alleine.



    Ich lehne mich da mal weit aus dem Fenster. Wenn für einen die Trommel für sich alleine gut klingt,ist man da im Gesamtkontext nicht sowieso schon nahe an den Tonintervallen dran?
    Ein Akkord hört sich auch nur gut an,weil die Abstände optimal sind und auch ein ungeübtes Gehör es als gut klingend empfindet>Harmonisch


    Hat jemand mit der Intervall-Stimmung schon Erfahrungswerte bzw.Erfolge erzielt? So wie ich es sehe und gelesen habe,fangen alle mit dem tiefsten Tom an. Spielt dabei die Bassdrum auch eine Rolle? Wird die Snare dadurch auch beeinflusst?
    Wie wirkt sich das auf die Mikrofoniesierung aus? z.B. Position verändert?Spielt es überhaupt eine Rolle? Ich denke wer sich mit Tonintervallen beschäftigt wird doch auch da mal ein Blick drauf riskieren.Oder?


    So wie ich es verstanden habe geht es bei der Intervall-Stimmung hauptsächlich um Sound-Optimierung.
    Denke mal,dass viele hier eigentlich mit ihrem Drumsound zufrieden sind/waren. Da würde mich mal die Download-Kurve der App interessieren ;) ;)


    Jetzt auch mal ne praktische Frage. Muss man das Handy die ganze Zeit,in der Hand,über dem Fell schweben lassen.
    Könnte mir durchaus vorstellen,dass dies bei einer Snare mit 12 Lug´s,in Bezug auf die Genauigkeit,schwer umzusetzen ist.


    Nachtag: Oha.Fängt hier gerade ein Streit an? Hoffe nicht,denn ich hab mir Mühe mit meinem Beitrag gegeben.Will in nicht löschen müssen :evil:



    @mtree: ich muss echt eure Beiträge genauer lesen.Bin gespannt auf deinen Bericht.Danke schon mal



    Hallo
    Muss mich da auch kurz einklinken.Die Idee das Crash auf die Linke Seite zu stellen kam teilweise von mir.Die Idee dahinter war eigentlich weniger der Ergonomitrie gewidmet,sondern,dass die linke Hand dort auch mal ihre Aufwartung machen kann.Mattmatt hat natürlich recht,dass man vorsichtig sein muss nicht zu viel Einfluss auf die bereits geleistete Arbeit einer Musiklehrerin nehmen sollte,ohne deren Intention zu kennen die dahinter steckt.Daher fand ich es von Nachwuchtrommler gut,dass er die Tipps vorerst auf Eis legt,sie aber im Hinterkopf behält.Wir,die schon Jahrzehnte am Schlagzeug sitzen denken möglicherweise schon ein Stück zuweit ohne daran zu denken wie weit der Nachwuchs schon ist.Hab selbst heute morgen mal nachgeschaut was ich nach einem Jahr gespielt habe.Da war ein Crashbecken noch nicht geplant.Zumal ich da noch auf meinen Karl May Bücher getrommelt habe.Ohne da jetzt vorgreifen zu wollen,könnte ich mir vorstellen,dass ein Crashbecken zur Linken von den Noten(steht bei der Lehrerin im Focus) ablenken könnten.Bei mir stand Notenlehre zwar auch ganz hoch im Kurs,aber etwas außerhalb meines Blickfeldes(links neben dem Hihat)Notenlehre ja,aber Focus aufs Drumset und viel Orchestrierung.Schnelles Auswendig lernen,als Sicherheit kann mann ein Blick auf die Noten riskieren.Wäre mal interessant herauszufinden,ob es Auswirkungen auf einen hat,wo der Notenständer steht.Direkt vor der Nase oder an einer etwas ungünstigen Position,so dass man seinen Kopf drehen muss.Weiss jetzt auch warum mein damaliger Lehrer immer rechts von mir gesessen hat und mich oft ermutigt hat nach vorne zu schauen,wenn ich einigermaßen Notensicher war.Toll wenn solcher Erkenntnisse,wenn sie denn auch stimmen,erst nach 25 Jahren ans Tageslicht kommen.Echt Cool hier im DF zu sein :thumbup:

    Wie um alles in der Welt soll man die Bassdrum falschrum aufbauen?

    Da fällt mir mein Spruch ein:Der zweite Weg ein guter Schlagzeuger zu werden ist zu wissen wo beim Schlagzeug vorne ist. Der Erste weg ist es natürlich sich im DF anzumelden ;)



    Bist du dir sicher,dass du nicht auch anfangen willst. Soviel Euphorie habe ich selten gesehen :D Oder siehst du dich eher als stolzer Papa,der mit Tränen in den Augen,seinem Sohn beim spielen zuschaut?
    Habt ihr schon das Crash auf der linken Seite ausprobiert?Wenn ja,dann teile uns bei Gelegenheit eure Erfahrungen dazu mit.




    Wenn Ergonomie ein Thema ist. OHP oder Cross. Beobachte gerade meine Enkelin(3) dabei,wenn sie spielt.Da geht es ganz klar Richtung OHP. Bin da echt gespannt wie sich das entwickelt.
    Lasse ihr da völlig freie Bahn und habe bewusst darauf verzichtet ihr Dinge zu sagen,was sie machen soll.
    Üben gerade ganz einfache Sachen.Schlagen rechts links im wechsel,weil sie damit angefangen hat. Muss genau aufpassen,dass ich da nichts verpasse,wenn sie irgendwas neues macht,sie sofort darin zu bestärken und in die richtige Richtung zu führen.
    Sie weiß auch schon wie man Quintuplets zählt ^^ Nie zu Früh,um damit anzufangen? :rolleyes:
    Sie ist "leider" noch zu klein und noch zu verspielt. Meist nie länger als 10 min.Reicht auch. Musste auch erst warten bis sie selbständig ihre Kopfhörer aufsetzte. Bis vor ein paar Wochen war es für sie ein NoGo.
    Jetzt hält sie mir Vorträge,wie wichtig Gehörschutz ist.


    Egal welche Säure,es geht mit dem Metall eine chemische Reaktion ein,die wasserlöslich ist.Greift auf dauer aber auch das Metall an,weil sich neue Oxidationen bilden. Kupfer was mit Salzsäure auf alt getrimmt wird kommt auch nur kurz zu Anwendung,weil es nur die Oberfläche verändern soll. Gleiches passiert mit der Zitronensäure.Es ist nur die obere Oxidation-Schicht betroffen.Das ist was man sieht. Darum danach mit Wasser anwaschen.

    Die Flecken auf den Bildern können alles mögliche sein. Sicher ist nur die Kupferverbindung.

    Da hast du natürlich recht.Die Definition dazu hab ich aus dem Internet.Sah auf dem Foto nur wie bei mir aus. Bin bei meinem Becken mit einem nassen Lappen drüber und das grüne war weg und nur noch ein dunkler Fleck war zu sehen.
    Hatte es bisher nur bei einem Becken. Gehe mit den Hausmittelchen auch nur Stellenweise vor und nicht im Ganzen.
    Bei Becken,die ich seit 25 Jahren regelmäßig in Gebrauch habe,habe ich diese Probleme eher nicht.Becken bei dem man die Beschriftung nicht mehr sehen kann,weil sie wegpoliert wurden,finde ich persönlich nicht mehr schick.


    Ist aber auch Geschmacksache.


    Hatte mit Grünspan auf der Arbeit schon mal zu tun,war nicht so nett. Farbgebung war wie auf dem Foto.

    Man muss Grünspan und Patina aber getrennt voneinander betrachten.Grünspan bekommt man meist mit Wasser weg.Vorsicht ist giftig.Also nicht anfassen und Finger in den Mund stecken.Bleibt bei Becken allerdings nicht aus.


    Definition:
    Bei hoher Konzentration kann die Oxidschicht ein leuchtendes Grün entwickeln, die sogenannte Patina, auch Edelrost genannt. .Grünspan entsteht jedoch durch die chemische Reaktion von Kupfer mit Essigsäure und ist im Gegensatz zur Patina wasserlöslich. Grünspan zerstört das Kupfer und ist giftig.



    Also runter mit dem Grünspan und den Lappen in die Tonne.Die dunklen Flecken sind die Patina,aber ungefährlich und wie mein Vorredner sagt Patina gehört dazu.


    Auf dem Foto ist der Grünspan gut zu sehen.

    Die Bassdrum steht übrigens definitiv falsch rum.

    Ein gute Indiz,ob eine Bassdrum richtig steht,sind die Beine.Die sollten von einem weg zeigen,also sich in den Boden rammen,wenn die Bassdrum auf Wanderschaft geht


    Eine ganz andere Möglichkeit ist, das rechte Hängetom zu entfernen und an dessen Position das Ride-Becken zu stellen


    Warum in die Ferne schweifen?Hier mal ein gutes Aufbau-Beispiel mit zwei Toms vorne.
    Birdseye views - Eure Sets aus der Vogelperspektive

    Becken sind aus Metal die man auch zuhause im Alltag antrift. Würde ganz normale Haushalsmittel nehmen,die Säure enthalten..habe auch mal was von Petroleum gelesen.Zitrone mit Salz geht ganz gut..Auch zum Polieren Wasser,Mehl,Essig-Gemisch.Wobei das Mehl nur eine andickende Wirkung haben sollte. Wenn die Patina/Grünspan weg ist ganz normal polieren..hier mal ein Video zu,speziell auf Becken zugeschnitten gibt es auf youtube bestimmt auch einiges zu diesem Thema.


    https://www.youtube.com/watch?v=GRoTAlcEVKI



    Einfach an einer kleinen Stelle anfangen und Ergebnis anschauen. Oft sehe ich Kupferwolle bei empfindlichen Oberflächen im Einsatz.

    Also hier sieht man die Abhebe aus unterschiedlichsten Perspektiven,

    Da brat mir doch einer ein Storch(ich weiß die stehen unter Naturschutz)..hab während ich geschrieben habe bei Thomann nachgeschaut,da war nur vier Frontansichten zu sehen.Entweder,war es eine alte Offline-Ansicht oder
    die haben auf Grund dieses Threads ein upgrade ihrer Seite gemacht ;)

    Ich fahre manchmal sogar mit dem Fahrrad im Kreis

    Ich werde immer gefragt warum ich mit dem Fahrrad auf dem Hinterrad komplett um mein Haus hüpfe>Antwort:Weil ich es kann :rolleyes: Sorry der musste noch raus,jetzt halte ich aber meine Klappe ;) Versprochen!!!

    Der aktuelle Mechanismus ist mit zwei Schrauben im Abstand von ca. 3,6cm (vertikal) befestigt. Leider sehe ich bei den verlinkten Mechanismen nicht exakt, wie sie am Kessel befestigt sind, bei Sonor gehe ich eher von den Schauben nebeneinander (horizontal) aus. Bei DW steht Schraubenabstand 3,5cm, weiß zufällig jemand ob das passt?



    Kann man einen solchen Throw-Off nachrüsten? Gibt es einen mit ähnlicher Befestigung, damit ich keine zusätzlichen Löcher bohren muss?

    Wenn der Lochabstand 3,6 ist,dann müsste das passen.Die Löcher im Kessel sind zum Teil etwas größer. DW liefert Schrauben in verschiedenen Längen mit und werden von Außen durch die Mechanik der Abhebung und dann durch den Kessel schschoben.Von Innen im Kessel mit den dazugehörigen Muttern dann verschraubt. Die Abhebung liegt plan von Außen auf den Kessel auf,also nur die Schrauben gehen durch. Bei mir ist halt noch ein Halter dazwischen.
    Gas-Kit ist auch dabei. Das Buttend willst du behalten?
    Auf den Fotos wird leider auch immer nur die Frontansicht gezeigt.Musste auch erst im Internet recherchieren wie die Schraubbefestigung aussieht. Bei bedarf kann ich auch mal ein Foto von der DW machen.
    Zur Not kannst du die Bestellung auch wieder zurückschicken.Bei dem Bau meiner Stainless Steel Snare hab ich drei Anläufe machen müssen bis alles passte.Zumal meine Zielsetzung war nicht bohren zu wollen,um einer Wertminderung des Kessels entgegen zuwirken :D
    Sonor kenne ich leider nicht.

    Enthusiasmus ist immer gut, aber würdest Du eine Edelstahlauspuffanlage unter einen Werksgolf schrauben?

    Warum nicht?Hat mein Opa bei seinem VW auch gemacht.Sollte laut VW länger halten..Schuss ging aber nach hinten los,war schneller kaputt als der herkömmliche Topf.Nehme da gerne Erklärung dazu entgegen ;)
    Ist jeder getunten Golf nicht auch ein Werksgolf?Könnten hier gerne auch drüber philosophieren warum man überhaupt Autos tunt.
    Mein Arbeitskollege fährt jeden Tag mit seinem SUV und knapp knapp 300 PS zur Arbeit und hüpft wegen jedem Pups,als gelernter Handwerker,in die Werkstatt.
    Hab nur 90 PS,gehe aber jeden Tag zu Fuß zu arbeit,weil ich meine Frau liebe und sie deswegen eine halbe Stund länger schlafen kann. Mache an meinen Auto alles selber und hab sogar schon mal bei Stossdämpfern(reine Ölstossdämpfer ohne Gas) das Öl gewechselt,weil mir die Dämpfung nicht straff genug war.
    Mein Kollege reibt mir das seit 20 Jahren immer noch unter die Nase,da ich ja kein gelernter Autoschrauber bin und hat sich damals strickt geweigert in diesen Wagen einzusteigen.
    Waren letztes Jahr auf Fortbildung.Frage mich gerade,ob er wohl während der Fahrt aus dem Wagen gehüpft wäre,wenn ich ihm erzählt hätte,dass ich die Radlager und Bremsen vorne selber gewechselt habe? :rolleyes:
    Ich kaufe mir aus Protest gegen die hohen Autopreise nur gebrauchte Autos und fahre sie bis der Tüv uns scheidet,er kauft sich alle 4 Jahre auf pump ein Neues,ich wechsle meine Räder selber,er fährt dafür zur Reifentante.Er regt sich darüber immer noch auf,wenn ich mal wieder Hand an meinem Wagen gelegt habe.Hat mich auch ausgelacht,als ich Anfang 40 zum Opi aufgestiegen bin.
    Habe ich mich jemals lustig über die Wagenfarbe seiner Autos gemacht? Niiiieeee...Ok,ok. Sein letztes Auto war Postgelb,da konnte ich nicht widerstehen und hab ihm manchmal die Firmenpost durchs Fenster geworfen :rolleyes:
    Beim Thema Auto gehen unsere Meinungen halt auseinander. Hab mich damit abgefunden,dass die Meinung meines Kollegen grundsätzlich immer die Richtige ist und schraube nur noch heimlich hinter verschlossenem Garagentoren und freue mich darauf mit 60 Uropa zu werden^^ ;) Hab ich erwähnt,dass eine Frau mal wieder mit ihm Schluss gemacht hat? Hab ihn mal gefragt wollen,wo die Kinder bleiben,die er uns vor 15 Jahren versprochen hat. Seine Argumente sind zwar dünn,aber nachvollziehbar.Ist Charly Chaplin schließlich noch mit 80 Vater geworden :whistling:



    Aber jedem das seine und wir drehen uns im Kreis,wenn wir hier darüber diskutieren,ob eine DW-Abhebung nun sinnvoll oder sinnfrei ist. Frage war ja,ob es dran zubauen ist. Geht immer,entweder es passt oder es wird passend gemacht. Durch zusätzlichen Halter oder man bohrt sich was zusammen. Daher hab ich ja nach den Löchern gefragt. Die DW hab ich gerade vor mir liegen.


    Sollte die Snare mal gehen,dann kann man die Abhebung durchaus recyclen :D

    Auf dem "Papier" sieht immer alles gut aus aber in der Praxis

    Habe Mitte des Jahres ein Umbau der Tomhalterung vorgenommen. Alles bei Stdrums gekauft. Der Halter am Tom ist für 10,5mm TT-Arm oder Standtombeine geeignet(009BL). Kann jetzt nur für den Tom-Arm sprechen.
    Ich denke ,dass bei 10,5mm Standbein-Stärke da nichts wackelt. Das einzige was ich bemängeln würde ist,dass kein Gas-Kit dabei war.Habe mir da aber einfach eine dünne Gummimatte zurecht geschnitten.
    Bohrungen müssen natürlich auch erstellt werden. Habe es bei mir bzw. im Internet aber mal angeschaut,Hängehalterung und Standbeinhalterung dürften sich nicht in die quere kommen.
    Kenne die Klemmhalterungen jetzt nicht,daher möchte ich mir eigentlich kein Urteil drüber erlauben. Wäre für mich jedoch keine Alternative,sondern eher ein Kompromiss,der darauf beruht,nicht Bohren zu müssen.
    Wenn Standbeine,dann für die Ewigkeit gebaut.
    So Halterungen,die an vorhandene Hardware dran montiert werden,können nur so gut sein wie die vorhandene Hardware selbst. Daher sich genau die eigene Hardware anschauen.
    Bin da aber etwas verwöhnt durch die Massive Halterungen von meinem Hilite. Da kann ich mit Baseball-Schlägern spielen.da würde nichts wackeln,eher der Schläger kaputt gehen ;)


    Bei Zeitindex 3:20 min kann man es bei Mr.Lang gut sehen.Da bin ich erst auf die Idee gekommen,in naher Zukunft,mein 16" Hänge-Tom auf Füsse zu stellen.

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