Hallo
Mit Metronom zu spielen muss erlernt werden.Was mir dabei oft auffällt ist,dass die Emotionalität etwas hinterher hinkt.Eigentlich soll das Metronom auch nur ein Hilfsmittel sein und nicht etwas darauf man sich explizit drauf konzentrieren sollte,sondern auf das was man spielen möchte.Lernen nach Metronom zu spielen,aber trotzdem etwas an den Noten zu schieben.Denke mal das wäre das Ziel.Temposchwankungen sind aber irgendwie doch normal.Stichwort Markrotiming und Mikrotiming..hatten diesbezüglich vor kurzen eine Diskussionsrunde am Start..Probleme zwischen E und A-Set hin und her zu switchen ist wohl eher eine Frage der Gewöhnung und der inneren Einstellung.Wenn ich lieber am A bin dann werde ich da schneller Erfolge verzeichnen können.Sicher macht auch das unterschiedliche Spielgefühl etwas aus.Wer als Drummer einem Ferkel das Fliegen beibringen kann,dem ist es egal,ob A oder E
Man muss sich an die Unterschiede nur gewöhnen,dann klappt es auch mit den Ferkeln
Ich musste auch mit erschrecken feststellen,dass es ein Unterschied macht,ob ich im Auto ein Song mit tickere oder am Set sitze.Klarer Unterschied ist,dass crosshanded im Auto schlecht ankommt,aber entscheidend dabei ist,dass man am Set mit Sticks spielt.Daher übe ich auf verschiedenen Arten.Pad,Auto oder am Set.Wobei ein Auto kein Muss ist.Man kann auch den Bus nehmen
Zum Thema Notation..schreib dir das auf was du brauchst..kann von Song zu Song unterschiedlich sein.Zu dem Thema hat Andie Rohde ein schönes Video gemacht..ist hier auch im DF..
Probleme beim beenden eines Songs..Ist es eher,dass du dich um ein oder mehrere Takte vertust oder erwischt du den finalen Klapps nicht?Meine Banderfahrungen sind schon derbe am rosten,aber ein Song ist ja unterteilt,da gezielt mit der Band unterschiedliche Szenarien einüben.Ganz individuell,einfach mal was eigenes kreieren
Beiträge von Lexikon75
-
-
Stdrums..da kann man auch anfragen was passend ist..
-
Hallo
Welchen Durchmesser müssen die Tomarme haben? -
Mir kommt es nämlich so vor, als hätte ich diese Probleme mit der Bd auf anderen zählzeiten, weil ich durch das spielen des ersten grooves bis zum erbrechen, mein Fuß meint " 1 und 3 ist Gesetz und fertig".
Ist ja nicht so, als wäre das mit den 16tel im groove ne Übung für die Profis und würde da was vorgreifen oder?
Sich zwei oder drei Gliedmaßen zu automatisieren ist zum einen ne feine Sache,denn dann kann man mit den übrigen so seien Schweinereien anstellen.Nachteil dabei ist dann,dass man da schlecht rauskommt,wenn man keine Variationen mit einspielt. Passiert mir auch immer wieder. Besonders wenn es richtig frickelig wird.
Eigentlich ist es völlig egal wie viel man sich drauf schaufeln möchte.Man darf es sich nur nicht falsch drauf tun. Da finde ich die Übungsbücher mit Soundbeispielen sehr gut.Oder eben Sachen von Youtubern.Da muss man aber wirklich aufpassen sich die "richtigen" Dinge rauszusuchen.Sich ein System zurecht basteln,damit keine unerledigten Dinge auf der Strecke bleiben. Spreche da leider aus Erfahrung.
Das du dich auch selbst auf nimmst ist ne tolle Sache.Da hört man beim vergleichen oft einiges raus,ob es gerade oder schief läuft.Viele scheuen sich zu Beginn auch davor sich mit den ungeraden Systemen zu beschäftigen oder sich mit Gruppierungen auseinander zu setzen. Man glaubt gar nicht wie viel dieser Dinge einen in Musikstücken über den Weg laufen.
Sage nur 4 gegen 3. Ok,zu Beginn bestimmt kein Thema was interessant wäre,aber mir hat ein Tipp hier aus dem Forum geholfen,bzw. aufgezeigt,dass ich das in einer anderen Zusammenhang schon tausendmal gespielt habe.
Darum auch mal das DF durchforsten,nach Thread oder Diskussionen zu bestimmten Themen.Nimmst du bei deinen Übungen vorgefertigte Notenbilder oder denkst du dir auch mal selbst welche aus.Ich finde,dass die Notenblätter oft zu vollgepackt sind. Mal ganz minimalistisch arbeiten.Mal nur zwei oder drei Noten über ein Takt auf Snare und BD verteilen. Die dann genau dahin wo es klemmt. Oder bekanntes Variieren.Ein vorgreifendes Beispiel im Anhang.
Sorry,dass ich immer so viel schreibe..wenn man mal ins quatschen kommt
Eins noch..nicht so viel über dies oder das nachdenken.Einfach machen und ausprobieren.Ist wie laufen lernen.Wie viele male ist man dabei hingefallen?Mehr als öfters bestimmt.Welches Kind hat seinem Erziehungberechtigten dann mitgeteilt:"Mama,Papa,hat kein Zweck,müsst mich tragen"?
Wenn ich schneller spiele kommt der Fuß einfach nicht mehr mit wenn er zwischen den hihat schlägen plötzlich noch ne basedrumm zusätzlich spielen soll.
Wenn es bei langsameren Tempo funktioniert,dann ist das echt klasse.
Da fällt mir ein schönes Sprichwort von einem der ganz Großen ein.Dennis Chambers(hab ich 1995 live in einem kleinen Jazz-Club erleben dürfen).Es ist nicht wichtig Dinge gleich schnell zu spielen können.
Bevor man anfängt zu rennen muss man erstmal krabbeln lernen.Vieles hört sich auch bei schnellerem Tempo einfach nicht mehr gut an.Klar ist es wichtig Dinge,die man sich aneignet,schneller spielen zu können.
Um eben genau da,wo es gut klingt und groovt,man selbst sich in der Wohlfühlzone befindet. -
Ist es eigentlich normal,dass egal was da angeboten wird,die Versandkosten bei 19,90€ liegen?
-
Zu Beginn oder speziell wenn man was neues einübt ist zählen nach meiner Meinung wichtig..allerdings ist zählen nicht genormt..jeder zählt anders..einige zählen nur das was gespielt wird..sind 16tel dabei,dann die 16tel zählen,aber auch da gibt es wieder geteilte Meinungen..ich zähle stumpf durch..andere zählen nur die zu spielende 16tel. Andere nur den Puls.Auch Zähl-Verweigerer gibt es. Da muss jeder aber seinen eigenen weg finden.
Dass du beim mitzählen hier und da rauskommst ist völlig normal..mir passiert es nach 25 Jahren manchmal auch,wenn ich was neues mache..Zählen muss wie das koordinieren der Gliedmaßen eingeübt werden.
Zählen üben bei bekannten Sachen,die sitzen.Also im
Nimm den letzten Takt aus meinem Beispiel und zähle..erst nur den Puls dann 8tel dann 16tel,dabei immer weiter spielen.Dann wieder zurück zählen.Das bei allen anderen Sachen auch so machen.
Ein Ziel was ich verfolge ist bei allem was ich eigentlich schon kann nur den Puls mit einem kurzen Laut artikulieren(Benny Greb).
Da musste ich feststellen,dass ich da von ganz vorne beginnen muss.Das zweite Notenbild von dani808 dürfte aus dem Buch von Benny sein.Kommt mir so bekannt vor
Ach so..laut zählen..richtig laut..je sicherer du wirst kannst du leiser werden,bis das Zählen nur noch im Kopf statt findet..Zum Problem mit deiner Fußarbeit.Kannst du das bei 80 bpm auf der Snare spielen.Also nicht mit dem Fuß,sondern was der Fuß spielen soll. Frage nur,ob die Problematik bei der Fuß-Koordination liegt.Denn die ist meist etwa anders als die Koordination der Hände. Auch die Hand-Fuß Koordination könnte ein Problem sein. Du spielst doch die Rudiments auf dem Pad. Spiele die mal mit den Füßen. Single-Diddles zum Beispiel.
Lineare Koordination´s Übungen können auch helfen. Thomas Lang hat auf youtube ein gutes Video dazu gemacht.
Wenn du einen Groove spielst,bleibt deine HiHat stabil oder wackelt der Rest?
Hoffe ich hab jetzt nicht noch mehr Baustellen geschaffen
-
Wenn ich zb nen groove spiel mit hihat durchgehend auf 8tel und 16tel BD zwischen durch quasi beim zählen:
1 und 2 und 3 und E 4 und... (wobei das noch besser geht als) 1 und 2 und E 3 und 4 und.
Meinst du sowas? Siehe Anhang
Zweite und dritte Reihe bitte ignorieren,da hab ich Übungen mit dem Notenprogramm gemacht.
Der letzte Takt kann man als Intro nehmen..also immer vorweg spielen..wenn mal ein Takt nicht so klappt,dann den wieder spielen bis alles wieder gerade ist,quasi ein Takt bei dem man sich wieder sammeln kann und man bleibt im fluss..
-
Bei Synkopisierung kann es zum Anfang helfen,wenn man eine Referenz dazu spielt..mache das mit der getretenen HiHat auf den Grundpuls..ist zu Beginn zwar erst etwas schwieriger,weil man zusätzlich noch ein Teil von sich bewegen muss,aber es hilft einen dadurch. Irgendwann hat man dann das Muster im Kopf und kann die Referenz wegnehmen.
Gleiches gilt auch wenn man die Synkope in der HiHat spielt.Zählen geht natürlich auch,aber es macht Spaß,wenn der HiHat-Fuß auch mal mitarbeitet. -
Herzlich Willkommen hier im DF
Das Ganze klappt eigentlich schon ganz gut. Ich habe allerdings komischerweise sehr große Probleme, wenn die BD auf der Zählzeit 4 oder "4 und" kommt. Keine Ahnung warum das so ist.
Das ist zu Anfang auch gar nicht so einfach,weil da,wie gewohnt,eigentlich die Snare gespielt wird..
Bücher mit denen ich zur Zeit arbeite..
1. Bassdrum Groove Control interessant im Blick auf dein Bass-Problem
2.drum Book von Udo Dahmen,hier geht es viel um die Verbindung zwischen Akzentuierung von Gruppen und dem dazugehörenden Groove-Pattern
3.Benny Greb The language of drumming book sehr interessant in Bezug auf "Stärkung der schwachen Hand"
4. Dante Agostini Volume 2..viel Grundlegende Sachen..da vielleicht auch Volume 1 hinzu nehmen,weil es schon etwas weiter über die üblichen Rudiments hinaus geht..Keine Angst.Die Fangen ganz leicht an..Das System von Benny Grab ist sehr gut,nach was man alleine arbeiten kann. Auch die besonders Zählweise ist interessant.Dazu gibt es auch ein Video auf Youtube..
Interessant auch für dich.Wenn andere sich über Techniken unterhalten,einfach zuhören und gegebenenfalls fragen stellen.Gerade dann wenn es,um Begriffe geht.
Zum Thema üben.Wie in welchem Umfang du übst ist nicht entscheidend,sondern,dass du die Übungen sauber und locker spielst.
Und da sind wir beim eigentlichem Problem.Zu erkennen wo der Weg,vom Einfachem zum Schweren,vom Simplen zum Komplexem,entlang geht. dani808 beschreibt das sehr schön.
Das Wissen kann man durch Fragen,Internet,Bücher oder besser noch durch ein Lehrer erlangen.
Gruß Lexi -
Hallo
Wer hat die Drumspur realisiert?
UPS ich glaub ich hab gerade den Drops verschluckt
-
ch suche ein Becken das kraftvoller als das 16er von Fame ist, was man auch mit ordentlich Punch spielen kann.
Ich plane zu dem noch ein weiteres zu holen, könnte aber auch ein Splash sein, wobei ich von Splash nicht so viel halte, vor allem nicht bei Hardrock.
da würde ich mal auf ein Medium Crash setzen,da eben auf große Durchmesse..durchgeklopft hört sich das bei Hardrock echt gut an..Staxx finde ich in diesem Kontext auch sehr gut..also diese China-Dinger..china-Becken sollte sowieso nicht fehlen..
da mal ne Frage an andere..Brilliant Finish Becken..sind die heller im Klang? Beim durchklopfen sollte die Charakteristik schon eher dahin gehen,aber auch nicht zuviel Volumen nach oben hin,würde es mal als kontrollierbares Verhalten bezeichnen..
da ich leider in der Beckenkunde nicht aufgepasst habe,muss ich mal wieder nur eine Vermutung abgeben,eher kleiner Glocke!! bei großen(ab 18") Durchmesser??Wie trommla schon sagt..dünnere Becken halten meist länger und mehr aus als man denkt,da man da eben nicht so drauf klopfen muss..wenn man Dünne,aber wie Dicke missbraucht,dann gehen sie natürlich auch schneller kaputt..
ich jedenfalls hab noch keins kaputt bekommen..kaufe mir jedoch gerne welche und mache sie wieder flottauch wenn du eben etwas schneller unterwegs bist,sprechen große dünnere Becken auch schneller an.
Hab eben mal ein tolles Statement aufgeschnappt..nur sinngemäß,weil mein Englisch doch eher schlechter Natur ist..um seine Erfahrung mit Becken zu machen,muss man viele durch seine Finger gehen lassen..schlechte wie gute..
kaufe selbst auch nur mal so aus dem Bauch heraus ein Becken..wenns gefällt bleibt es eben da
Finde da auch die Kombi Crash and Ride sehr schön.. -
Zildjian A custom
So viel bekommt man noch dafür? Naja neu kosten die knapp über 400 €
Ok..die hab ich..meine sehen von der Beschriftung her,jedoch um einiges besser aus
spiele die jetzt über 25 Jahre und bin echt zufrieden damit..Spielgefühl und Klang-Charakteristik sind sind in meinen Augen und Ohren super..zu dem anderen Becken-Paar könnte ich nur anhand von Hörbeispielen sagen,dass die nicht schlecht klingen..
Ob der Preis bei beiden in Ordnung ist,kann ich nicht genau sagen..da die Zildjian neu über 400€ liegen und Becken,von Beschädigungen mal abgesehen,bekanntlich nur vom Ansehen her altern,würde ich sagen,dass der Preis durchaus akzeptabel ist..Vielleicht kann man noch ein wenig handeln..
Bei den Paiste twenty muss ich im Punkt Preis/Leistung her passen -
Ganz klar muss die erste Frage,die beantwortet werden muss,sein>Was will ich?
Stilrichtung ist zwar schon mal eine grobe Richtung,aber wenn man danach geht,so könnte der Schuss nach hinten losgehen.Rockcrash´s oder Heavy-Crash´s brauchen schon ne menge druck und erzeugen auch ein ordentliches Klangvolumen.
Ich hab ein 17" Thin Crash,das schon ne Menge Volumen erzeugt..braucht aber eher wenig Anschwung,daher auch sehr gut,wenn man zwei oder mehrere Schläge hintereinander setzen möchte,ohne das diese verwaschen rüber kommen.Ebenso lässt es sich sehr leise spielen und erzeugt schon einen schönen Klang.Gib mal ne ungefähre Wunschvorstellung was du von deinem Becken erwahrten würdest..da kann der eine oder andere bestimmt nen Tipp abgeben..
Besser ist vorher testen..finde Musikflohmärkte sehr interessant..da findet man gerne mal was passendes fürn Schnapp..hab da allerdings feststellen müssen,dass sich Becken unter freiem Himmel ganz anders anhören und auch anders rüber kommen,als wie in einem geschlossenem Raum.
Wenn man da eine Auswahl zu bereits vorhandene Becken treffen möchte ist es hilfreich,die Alten mal im Garten anzuspielen,um mal ne Vorstellung zu haben wie das klingt.
wer Angst vor seine Nachbar hat,den kann ich beruhigen..bis die kapiert haben was da vor sich geht,ist man schon verschwunden
spreche da aus Erfahrung
Schau auch mal bei Facebook vorbei..da gibt es auch ne Musikbörse.. -
Wer noch einen Satz neuwertige Felle zum Pearl-Set sucht, wird hier fündig: https://www.ebay.de/itm/Schlagzeugfell-Z…en/372950565518
Die Versandkosten finde ich frech

Beim 2ten Angebot zu mindestens Versandkostenfrei
Ob es wohl Rabatt gibt,wenn man alle nimmt? -
Man muss den Drops lutschen solange er noch warm ist

-
Funzt jedenfalls weitaus besser als die Tapfunktion der Tama RW und auch als die von REAPER, find ich.
Du wirst lachen..die von mir notierten Werte decken sich nahezu mit den deinigen..hab ein Live-Auftritt dazu genommen..
Schau gerade nach einem Playalong von diesem Stück..Beispiele aus dem Internet werden mit 88 BPM angegeben..
Man müsste mal die Noten zur Hand nehmen,um zu sehen wo diese Tempiwechsel stattfinden..Danke für deine Infos zu den Tools..
Korrektur an mich wenn ich da etwas falsch liege..beim einspielen eines neuen Stückes wie diesem,würde man da auch diese Schwankungen in kauf nehmen oder eher erst stumpf mit click einüben bis es sitzt..
Bei den Coverstücken auf youtube werden diese Schwankungen mitgenommen..Wenn ich neues einübe,dann solange mit click bis es passt und es sich gut anfühlt..dann bügel ich mein Stil oder eben den der dazu passt drüber..Beispiel:erst ohne Ghostnotes,dann mit..meist sind die auch nicht aufgeführt..
Wäre "So lonly" von Police auch ein Beispiel für Tempowechsel?Da geht es glaube ich um eine Verdopplung..bzw..die HiHat bleibt gleich wechselt nur von 16tel auf 8tel..
-
Spontan fällt mir da "Killing in the Name of" von Rage agasint the Machine ein, oder (weniger bekannt) "Uncomfortably Numb" von Graveyard.
Da müsste man mal ein Metronom nebenbei laufen lassen..gab es da nicht so ein Gerät oder App,mit dem man das messen kann?
Hab das mal mit der Tap Fünktion von meinem Metronom gemacht..Hab mir erst nur das erste mal vor genommen..Würde da aber nicht von Schwankungen reden,sondern eher von Änderung..sind ja klar abgegrenzt,aber doch schon sehr krass..
Sind aber echt interessante Sachen was der Drummer da spielt..sehe immer wieder,dass häufig mit Triolen gearbeitet wird..sehr schick..muss mich echt mal mehr mit solchen Dingen(playalong) beschäftigen und ein ganz klein bisschen weniger mit meinem ganzen technischen Frickelkram,was ich sonnst so mache..Wie übt man sowas als Band ein..läuft da ein programmierter Click mit?Irgendwann hat man das ja im Gefühl,aber bei mehreren wird es doch recht schwierig
Es gibt unmotivierte Drummer?
-
Ich brauch auch so ein Pad..die eingespielten Stimmlaute haben das gewisse etwas..sie schmeißt auch gerne mal Dinge von sich..Brille Kopfhörer..
..ihr Mimik ist manchmal echt speziell..wenn sie einem mal die Zunge rausstreckt meint sie es bestimmt auch nicht böse
die Musik mag man oder eben nicht..ich denke,dass man als Schlagzeuger schon in diese Richtung spielen muss,um da einen Sinn drin zu erkennen und ein offenes Ohr dafür zu haben.Zu beginn meiner "Drummer-Karriere" konnte ich dieser Art von Musik auch nichts abgewinnen..
Aber je weiter sich meine Fähigkeiten entwickelten,so entwickelte sich auch mein Musikgeschmack..Ich mag diesen Musikstil.. -
Wie meinen?
Sinn und zweck von Musik ist,dass es Spaß macht mit den Sachen zu jonglieren..sich selbst zu finden..seine Gefühle ausdrücken..viele sehen in der Musik eine Art Sprache..
Wenn Temposchwankungen musikalisch "sinnvoll" sind, kann es sich sogar gegenteilig verhalten.
Wenn diese bewusst herbeigeführt werden,kann ich dir durchaus ein ok geben.Hättest du da ein musikalisches Beispiel?
Bei den Polyrhythmischen Sachen kommt es oft vor..4 gegen 3 vs 3 gegen 4..da wird der wechsel interessant.Da ist es aber ein Metrum Wechsel.Einmal auf die 3 bezogen und einmal auf die 4.Dazu gespielte 8tel oder 16 würden unterschiedlich schnell gespielt werden.Je nachdem auf was man den Click einstellt.Das sind jedoch technische Spielereien.Wüsste jetzt nicht in welchem musikalischem Kontext man sowas anwenden würde.Außer vielleicht bei einem Soli.Mit was kann man sich solche Clicktracks bauen?
Und man kann sich auch Clicktracks mit Temposchwankungen bauen.
-
Ich persönlich denke, dass die Makrotime, also das Halten des Tempos, in vielen Situationen überschätzt wird.
Wohingegen die Mikrotime, also die präzise, gleichmäßige Aufteilung der Subdivisionen (16tel, Triolen etc.) für mich den Unterschied macht. Schlagzeugspuren mit unpräziser Mikrotime klingen einfach nicht gut. Wenn dann noch unpräzise Koordiniation dazukommt (Hand und Fuß sollen auf der gleiche Zählzeit kommen, sind aber leicht versetzt), kann das einen Song schonmal kaputtmachen.
Finde eher,dass das Halten der Makrotime das wichtige ist.Kommt die ins schwimmen,dann hört und fühlt es sich schlecht an
Hingegen das Microtiming ist das was den Sinn der Musik ausmacht,