Beiträge von st_b

    Schade!

    Ich durfte vor etwa 4 Jahren mal für einen Stones Tribute Abend über 30 ihrer Songs lernen, das war sehr cool und der Gig auch.

    Honky Tonk Women hat seit etlichen Jahren einen fixen Platz in unserer Coverband und ich liebe es jedes mal aufs neue, diesen unglaublich coolen Groove einfach mal ne Zeit lang alleine zu spielen bevor dann die Gitarre reinschneidet!

    Hoffentlich hat deine BD keinen allzugroßen Schaden genommen! Wenn ich mir die Bilder so ansehe würde ich aber mal davon ausgehen, dass das Ding nicht über den Jordan ist und - wenn dann wieder trocken - weiterhin schön bumm macht.


    Kellerräume und starke Regenfälle sind einfach ne kack Sache. Wenn man sich das Wettergeschehen derzeit so ansieht, ist es vermutlich keine blöde Idee bei Unwetterwarnungen seine Instrumente (und natürlich auch Anderes) in Sicherheit zu bringen.

    Hey Lukas.

    Welcome back in der Schlagzeugwelt!

    Ich versteh wenn man was nicht mehr braucht... aber schön ist's schon dein Basix :) auch wenn es nicht grade in dein derzeitiges Metier passt.

    Viel Spaß mit deinen Musikprojekten!

    Nachdem ich das hier überflogen habe, hab ich eigentlich nur einen Tip für dich:

    Nimm Unterricht bei einem vernünftigen Lehrer in der Analogwelt.


    Die Chancen stehen glaub ich nicht schlecht, dass dir hier im Forum jemand einen vernünftigen Lehrer empfehlen kann, wenn du uns sagst in welchem Gebiet der denn sein müsste.

    Natürlich alles ohne Gewähr, aber damit bist du ziemlich sicher besser bedient als mit deinem Onlinekurs.


    Um auch auf deine Eingangsfrage noch zu antworten:

    Ja, natürlich man kann 1/16 Noten mit einer Hand spielen.

    Ja, das kann man mit der Up-/Downstroketechnik machen. Man kann das aber auch anders machen, je nach Tempo und dem Können des jeweiligen Drummers.

    Außerdem: Diese Kombinationstechnik aus Up- und Downstroke macht durchaus Sinn; du hast da nicht nach einem Monat Schlagzeugspiel einen Fehler entdeckt, den abertausende von Drummern in der Vergangenheit gemacht haben und immer noch machen. Du bist nur noch nicht so weit, dass du damit umgehen kannst.

    Zusatzantwort:

    Du solltest dich noch nicht mit einhändigen 1/16 Noten mit Up-/Downstroke beschäftigen. Da gibt's noch ein paar Baustellen und deutlich Wichtigeres davor.


    Viel Erfolg mit deinem Schlagzeugspiel ;)

    Was du brauchst nennt sich "Unabhängigkeit" bzw. in der englischen Variante "Independence" - da wirst du fündig werden.


    Da geht's um nix anderes als dass du mit deinen einzelnen Gliedmaßen unabhängig voneinander spielen kannst. Wenn man das dann mal einigermaßen drauf hat kann man locker solche Variationen in sein Spiel einbauen.

    Es gibt ne Menge Übungsmaterial dazu, besonders aus dem Jazz- und Latinbereich würd ich mal sagen.

    Also ich spiele immer gerne mal etwas mit meinem Setaufbau im Proberaum rum und auch mit den Stimmungen. Da hätte ich wenig Lust das jedesmal abzubauen und roadtauglich zu stimmen nur um es am nächsten Tag wieder rückgängig zu machen.

    Daher habe ich mehr als nur eine Ausstattung, jedoch nicht in der gleichen Ausführung, aber so dass ich ohne zu viel im Proberaum abbauen zu müssen eine roadtaugliche Variante habe.

    So, einmal noch. Weil jetzt hab ich mir endlich mal so ein Stativding für das Didge zusammengebastelt und gestern Abend gleich ein bisschen onemanband-mäßig gejammt. War doch etwas gewöhnungsbedürftig, mal sehen wie sich das noch entwickelt.


    Hier ein Video daraus:

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    Vielleicht werd ich jetzt auch selektiver und hör auch auf, das Forum hier mit jedem Kurzvideo vollzumüllen ;) und zeig nur mehr eine Auswahl.

    Wer alles mitbekommen will, ist herzlichst eingeladen meinen Youtubekanal zu abonnieren.


    Und wer sich äußern will -> immer her mit dem Feedback :)


    Beste Grüße

    Stefan

    Also entweder hat das E-Drum Modul wie Korki schon schrieb einen Line-Eingang (der eventuell auch Mix In, Audio In oder Aux In heißen kann), an den kannst du dann einfach was anstöpseln.

    Die andere Option ist die von trommla mit eben einem kleinen Mischpult. Z.B. so eines hier:

    Behringer Xenyx 802 Mixer – Thomann Österreich

    Da schließt du dann an einen Kanal das E-Drum an und auf einen anderen den Laptop/Smartphone/wasauchimmer. Beide Kanäle lassen sich seperat in der Lautstärke regeln. Kopfhörer anstöpseln und los gehts.

    Derzeit höre ich mal wieder recht viel Bob Marley und finde es ist höchste Zeit hier mal ne Lanze für Carlton Barrett zu brechen.

    Das ist für mich irgendwie unerreichtes Reggaedrumming, welches sich nicht einzig auf die Lehrbuch-Reggae-Vorgaben (die es damals sowieso noch nicht gegeben hat) stützt. Und nicht nur das Drumming... die ganze Rhythmusabteilung ist einfach Eins A.


    Kann nur jedem Reggae-Interessierten empfehlen sich mal mit den Alben Burnin', Catch A Fire und Rastaman Vibration zu beschäftigen.


    Ein All Time Classic und wirklich genial, wie ich finde:

    I Shot The Sheriff

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    Ich würd mich echt gern mit ner Hopfenkaltschale vor deinem Set parken und mir dein Spiel live geben.

    Leider ist das mit dem live vor dem Set parken ja immer noch nicht so ohne weiteres möglich. Aber die Hopfenkaltschale ist derweil auch zu Hause vorm Bildschirm erlaubt ;)

    Dafür gibt's auch Nachschlag. Diesmal mit einer Rock-Attitüde:


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    Ein PS - weil ja zuletzt ein Thread bzgl. Videosoftware aktuell ist - für die Videointeressierten:

    Als Videoeditor habe ich hier Davinci Resolve auf meinem Windows Laptop genutzt. Das Programm gibts auch für Mac. Ich hab da "nur" die Freeware-Version und finde die schon recht umfangreich - für mich als Video-Laie eh schon fast ein bisschen too much.

    Alternativ hab ich auch schon Reaper für's Video-Editing verwendet. Wenn's nur ums Schneiden geht, funktioniert das tip top. Etwaige andere Effekte sind eher umständlich handzuhaben, wie ich finde. Ich hab Reaper verwendet, wenn ich mit Resolve Probleme in der Audiospur bekam, was jetzt zum Glück schon länger nicht mehr vorgekommen ist.

    Es gibt Nachschlag. Diesmal wieder mit meinem Eukalyptus-Didgeridoo.


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    Außerdem noch für die Gear-Interessierten:

    Die BD ist eine 24er Marching Bass von Vancore, die ich vor ein paar Monaten gebraucht ergattern konnte. Ich liebe dieses Teil!

    Danke für die vielen netten Feedbacks!

    PS: Die Snare klingt GENAU SO wie eine Snare klingen muss! RIIIICHTIG geil!

    Ich war erst ehrlich gesagt gar nicht so angetan von dem Sound, aber ich wollte nicht ewig rumschrauben sondern spielen, also hab ich's so belassen. Ist ne Pearl Sensitone Brass mit nem Evans G2 Fell und ein Audix i5 Mikro in nem großen Raum, der auf 4 Seiten mit Molton abgehängt ist :D . Am Ende fand ich den Sound auch echt ok, ein wenig EQ und dann hat vor Allem Abletons Drum Bus Effekt gezaubert.

    Beste Grüße an den Sohnemann und viel Spaß beim Hören ;)


    Du gehörst mit so einer Pefmormance aufm Festival.

    Ist ja nicht ganz so leicht momentan mit den Live-Gigs..

    Noch würde ich mir auch keinen richtigen Gig mit dem Setup zutrauen. Aber ich bin dran, vielleicht steht in ein paar Wochen ein zeitlich überschaubares Set, das man mal auf nem kleinen Outdoorevent präsentieren kann.


    Du bist echt ein cooler Sack.

    Ich bemüh mich ;)

    So. Es ist mal wieder Zeit von sich hören zu lassen.


    Ich hab die letzten Wochen immer wieder mal beim Spazierengehen Ausschau nach potentiell geeigneten Ästen für ein Experiment gehalten und bin schlussendlich fündig geworden. Nun hab ich mir aus einem Haselnussast ein kleines Didgeridoo gemacht. Der Klang ist nicht überwältigend aber ok.


    Ich hab's dann mit ans Set genommen und mal wieder so 'nen Drums n Didge Jam gemacht. Da ging mir dann ziemlich die Puste aus nach ner Stunde :)

    Hier ein einminütiges Ergebnis - eine Kombi von einem von Country beeinflussten Beat plus Didgeridoo:


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