Beiträge von st_b

    Also es gibt ja scheinbar viele, die das EAD10 nur fürs Drummonitoring nehmen. Das funktioniert offensichtlich, sonst würden's die nicht machen.

    Mir wär das zu viel Investition, um es dann nur dafür zu verwenden.


    Unabhängig davon macht das Mikrofon ohne das Modul in deinem Fall meiner Meinung nach nicht viel Sinn, weil das ja nicht nur ein Mikrofon ist, sondern auch ein BD-Trigger.


    Ich spiele in so Situationen, wie die deine hier klingt, ohne Schlagzeugsound am Monitor. Wenn ich jetzt einen Drumsound am Monitor haben wollen würde und das über den herkömmlichen PA-Weg nicht möglich wäre, würde ich mir vermutlich 1 Mikrofon mit einer Klemme am BD-Hoop oder irgendwo anders am Schlagzeug befestigen (ausprobieren und anhören) und das an mein In-Ear Mischpult stecken.

    Ggf. kann auch noch ein zusätzliches Mikro in die BD gelegt und ans Flow8 geschlossen werden.

    Was hat es eigentlich mit dem Zildjian Sweet Ride auf sich? Es ist in dem Video zu sehen und Kumpels haben mich auch schon darauf angesprochen, dass das so ein geiles Ride für Punk etc. sei. Auch sehe ich auf Reddit sehr häufig. Kennt das jemand? ist das wirklich so toll?

    Also ich hab das A Sweet Ride in 21" und finde das eigentlich einen ziemlich coolen Allrounder. Selber hatte ich noch kein K unter den Sticks, was man aber so in Videos hört, ist das einfach etwas dunkler klingend.

    Auf Youtube findet man einige Videos, in denen die A- und die K-Variante verglichen werden - z.B. von Steve Maxwell Drums in jazzigerem Setting oder von Alex May Drums punkrockig gespielt.


    Cooles Becken, wie ich finde, aber wie eigentlich immer wird der Hype vermutlich viel Marketing geschuldet sein.

    Also deiner Beschreibung nach würde ich mich nach nem anderen Lehrer umsehen. Dein Sohn ist offensichtlich motiviert und erwartet sich mehr vom Unterricht, wohingegen der Lehrer eher unmotiviert klingt.

    Unabhängig davon, wie gut oder schlecht der Lehrer ist (ich möchte da niemandem aufgrund einer kurzen Schilderung was unterstellen), scheinen die beiden nicht gut zusammenzupassen.


    Für mich klingt das so, als hätte dein Sohn gerne sehr strukturiert aufgebauten Unterricht. Das erinnert mich ein bisschen an mein Jahr beim Drummers Focus. Wenn du uns sagst, in welcher Ecke ihr seid, kann euch vielleicht sogar jemand hier im Forum eine gute Schule bzw. Lehrer in der Umgebung empfehlen.

    Ich finde eh nicht, dass der Preis nicht fair ist oder so.


    Aber zum einen find ich das gar nicht so toll, meinen In-Ear Mix selber zu machen. Ich hab genug anderes zu tun beim Gig und da muss ich nicht unbedingt auch noch den Job vom Tontechniker machen. Wenn es wirklich notwendig ist... okay. Wenn kein Tontechniker vorhanden, muss das Mischpult sowieso auf der Bühne sein und dann hab ich da auch Zugriff. Ich bin aber auch eher so, dass ich vor dem Konzert meinen Monitorsound mache (und in der Regel bin ich da wenig kompliziert und schnell) und während den Songs da nicht mehr rumfummeln mag.


    Zum anderen finde ich es, auch wenn der Preis nicht übertrieben ist, ein wenig ungut, wenn man als Band eine Lösung für die ganze Thematik findet, dabei auch genug Geld in Equipment liegen lässt und ein Jahr später werden dann Softwarekomponenten, die man schon länger im Einsatz hat, kostenpflichtig.


    Aber vielleicht gebe ich dem auch grade zu viel Gewicht, weil ich eh ein wenig genervt davon bin ;)

    Wer so eine App braucht, hat meiner Erfahrung nach damit eine gute und funktionierende Lösung!

    Also als ich das letzten Sommer brauchte, hat das nix gekostet.

    Bei erneuten Proben zuletzt mit der Band hatte einer so ein Problem bzgl. Lizenz bzw. Kosten.


    War bei mir nicht der Fall und den Moment, in dem es der Fall wird verschwindet die App vermutlich schwupps von meinem Handy.

    Also ich benutze in der einen Band, in der es nötig ist, die Mixing Staion App. Funktioniert gut mit dem Behringer Mischpult und kostet mich auch nichts.

    Laut kurzer Recherche sollte die App auch für das A&H dLive funktionieren.

    Also ich hab sie auf drei Toms oben und unten drauf gemacht, einfach weil es die günstigste Option war.

    Habe sie bisher aber nur montiert und kurz die Toms in der Hand einzeln angespielt. Da ist mir nichts negativ aufgefallen, aber Langzeiterfahrung hab ich keine.

    Ah so - lässt du die Beine sonst drin?

    Ich hatte in den letzten Jahren fast nie ein echtes Floortom zu transportieren. Meist bin ich mit 14er Tom (Force 2000) in Hängevariante unterwegs und hab aber einen Hardcase Koffer für ein 14" Floor Tom. In dem hat das 14er Tom eigentlich zu viel Platz finde ich.

    Ansonsten würde ich das mit den Beinen vom Koffer und der Befestigung der Beine abhängig machen. Wenn genügend Platz und alles stabil, würd ich mich schon trauen, die Beine dran zu lassen.

    Jetzt allerdings ist's recht eng im Koffer und ich hab das Stage Custom, bei dem die Halterung für die Beine horizontal angebracht ist. Das kommt mir eh schon so filigran vor, dass ich da lieber keine einwirkenden Kräfte beim Transport riskieren will. Also definitiv Beine ab.

    Also ich hatte da bisher noch nie Schäden im Koffer. Natürlich behandle ich mein Schlagzeug auch in den Cases nicht allzu rabiat.


    Bzgl. Platz in den Cases: ich musste vor drei Wochen mein Stage Custom mit 16" Floor Tom in einer Gondel transportieren, hatte aber kein passendes Case. Dachte ich zumindest - ich hab mich dann erinnert, dass ich immer das Gefühl hatte, dass um mein 14" Tom im 14" Hardcase eigentlich recht viel Platz ist und einfach mal probiert. Und siehe da -> das 16" Yamaha Floor Tom passt knapp in das 14" Case. Ich musste zwar die Beine aus der Halterung nehmen und vorsichtig platzieren, aber es ging sich aus.

    Also, wenn ich ein Power V haben wollte, würde ich lieber 200€ mehr in die Hand nehmen und eines der anderen Angebote auf Kleinanzeigen begutachten, Sabian Splash hin oder her.


    In das oben verlinkte geht nämlich noch einiges an Arbeit und Geld rein, bis man wieder ein Set hat, das einem Freude bereitet.


    Wenn man natürlich was sucht, worüber man gerne zweimal die Woche im gammligen Keller Bier schütten will, ist das genau das richtige Angebot ;)

    Ich hol das mal aus der Versenkung...


    Bin grade am Spannreifen organisieren und bin etwas verwundert. Ich dachte, die Super Hoops wären ein "Upgrad" im Vergleich zu Pearls Regular Hoop. Laut kurzer Recherche sollte der Super Hoop 2,3 mm haben und der Regular Hoop 1,6.

    Jedoch ist der Regular Hoop deutlich teurer. Wenn ich die 12" Variante auf Thomann vergleiche, dann kostet der Regular Hoop mehr als doppelt so viel.

    Versteh ich da was nicht oder ist das einfach ein Kuriosum der Preisgestaltung?

    Gibt's denn mittlerweile jemanden, der die Felle ausprobiert hat und berichten mag?

    Ich muss demnächst eine Restauration/Bastelei neu befellen - 3 Toms plus Bass Drum, Schlag- und Resonanzfell. Ich bin noch nicht entschlossen ob ich einfach Remos drauf mache oder eben mal was neues probier. Finanziell ist ja doch ein Unterschied. Wenn ich klare einlagige Felle vergleiche komm ich auf grob 50 € Differenz.