Beiträge von Moe Jorello

    Ich bin mir ehrlich nicht sicher, ob es sich bei mir wirklich um Verschleißspuren handelt, schließlich wurden die Becken noch nicht wirklich lange bespielt


    Okay, dann denk doch mal ganz logisch nach. Wenn Metall auf Metall haut (was bei jedem Öffnen und Schließen geschieht), dann passiert was? Eine Art hämmern. Rauhe Flächen werden dadurch glatt. Wenn Metalle aneinander reiben, wird rauhes abgetragen, nennt man auch schleifen. Und wenn man etwas schleift, wird es - na? - glatt. Genau. Dass die Becken daher an den "Schnittkanten" anders aussehen, ist normal. Und kein Grund zur Sorge, denn Hihats haben teils eine längere Lebensdauer als so mancher Drummer.

    Hab neulich meine Becken abgewischt und gesehen, dass an der Hihat an der Kontaktstelle zwischen Top und Bottom (am Rand) entsprechende Abnutzungsspuren vorhanden sind.
    Mit nem Lappen bekommt man die aber nicht weg - wie handhabt ihr das da?


    Komm, der Beitrag ist doch jetzt ironisch gemeint, oder? Bitte bitte bitte..... ;(

    Hör mal in das "Flight to Denmark" Album von Duke Jordan (mit Ed Thigpen) rein. Da gibt es auch sehr schöne Ideen. Fordernder wird's beim Dave Brubeck Quartet, zwar nicht Standard, aber ein reinhören wert. Sonst immer wieder gut: Misty (Erroll Garner), My funny Valentine (Chet Baker) oder Nuages (Django Reinhard). Bei Errol Garner und Art Tatum gibt es vieles, zu dem man solches Besenspiel üben kann.

    Ja, da sind ziemlich schlimme Sounds bei, wie ich inzwischen hier und da heraushören konnte (Space Invaders läst grüßen) . :D Es sind aber insgesamt 857 Schlagzeugklänge im System drin, also EIN brauchares Abmischungsverhältnis gibt es dann vielleicht doch. Ich finde das zumindest bemerkenswert, was die in die kleine Box und das kleine Pult reingepfeffert haben. Ich denke, dass Tool für Schulungszwecke sicher nicht ganz schlecht ist, insbesondere die Playalong-Loop-Funktion mit Tempoanpassung (ohne Pitchänderung). Wie das Sytem aber z.B. bei einer Doppelhuf Ballerburg funktionieren soll, erschließt sich mir nicht.

    So, wie ich das verstanden habe ist da ein Bassdrumtrigger unten und ein klassisches Stereomikrofon für die Instrumente oben (also kein Trigger). Das Ganze wird an die Bassdrum geklemmt, um dort einen möglichst "tighten" Klang zu bekommen. Die einzelnen Komponenten, Snare, Becken, Hihat, Toms, werden über das Interface wohl mit ausgesteuert. Von dem Modul gehen zwei Kabel zum Pult, dort kannst du entweder bis zu 200 Effekte auf das Set transferieren, so dass du z.B. 80er Ompf!-Klang bekommst, oder asurde Space sounds oder auch natürliche Drumsetamischungen, die man selbst definieren kann. Auch Calftone-Felle sollen damit "emulierbar" sein. Es ist also teils Trigger, teils Effektgerät, teils klassische Schlagzeugmikrofonierung, wenn ich das richtig wiedergebe. Also etwas, was so wohl noch nicht da war.


    Du kannst es z.B. auch zum Einspielen von Playalongs nehmen, dein Spiel hinzumixen und alles aufnehmen, entweder intern (nur 1.30 Minuten) oder extern über USB-Stick (30 Minuten) bzw. PC. Du kannst es auch mit dem Mobiltelefon koppeln (über App), das dann die Aufnahme startet, Video dazuliefert und dir ein Schnittpult bietet. Direktes Hochladen auf Youtube oder Dropbox von Videos oder Soundfiles (mpg und Midi) u.ä. ist möglich. In kleinen Clubs kannst du es als Mini-Mikrofonierung nutzen oder sonst z.B. als Referenz für andere Instrumente, indem diese wohl irgendwie mit hineingespeist werden.


    Also das sind schon sehr sehr viele Funktionen die da vereint sind, wie es scheint. Wie gut das letztlich wirklich ist, müsste man mal austesten/Praxisberichte abwarten. Preis liegt übrigens derzeit bei 639 Dollar. Europreis habe ich noch nicht herausbekommen. Aber es klingt schon erstaunlich vielversprechend, was die da gemacht haben.

    https://europe.yamaha.com/en/p…rums/ead/ead10/index.html


    Zitat

    We are proud to introduce you to EAD10. Instantly transform your acoustic drum kit into a powerful digital/electronic hybrid with sampled sounds and studio quality digital effects. EAD10 consists of sensor unit (Trigger plus Stereo Microphone), newly designed module and iOS app Rec'n'Share. The all in 1 solution to practicing, performing and recording. Make your drums do more.


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    Hmmm... was soll man davon halten? Interessant ist es jedenfalls.

    Das Jazzpointer ist ein etwas älteres Modell, seit geschätzt vier oder fünf Jahren nicht mehr in Produktion. Das Custom Pointer, ein ganz enger "Verwandter", ist nicht ganz leicht, hat dadurch einen guten Ping und ist gut für Popmusik aber auch Rockmusik geeignet. Das Jazzpointer ist ein wenig leichter, spricht damit etwas schneller an, hat stärkeren Wash. Klanglich geht das ein wenig mehr in Richtung Big-Band Musik, finde ich. Tonal sind die etwas heller als die Custom Serie, die sehr sehr warm klingen. Ist jedenfalls überhaupt kein schlechtes Becken. Ob es dir klanglich an deinem Set, gepaart zu deinen anderen Becken, aber gefällt... musst du entscheiden. ;)

    Ganz ehrlich, orinoco, dein voriger Post würde im Normalfall als Troll-Kacke bezeichnet werden. Und das völlig zurecht. Wäre schön, wenn du die 70er/80er Jahre Deutschland-ist-geil-Scheuklappen abnehmen und die Märkte einmal rational betrachten würdest, bevor du so einen - mit Verlaub - unsäglichen Beitrag hier abgibst.


    China ist kacke, sowieso, Mafia, Wollen uns unseren Markt kaputtmachen. Spülen nur Drecksprodukte auf den Markt, wo man erst alles in Ordnung bringen muss....Pardon: Was! für! ein! Scheiss!


    Made in Germany konnten viele doch nur deshalb immer so toll finden, weil Deutschland die Märkte in anderen Ländern erstmal bewusst kaputt gemacht hat, so wie andere G8-Länder auch. Und nun, wo sich Länder langsam von dieser Geißel befreien, ein Stück vom Kuchen bekommen, wird gemotzt, polemisiert, niedergemacht ohne Ende - ohne ernsthafte Auseinandersetzung mit Fakten und Ursache/Wirkung. Da möchte man doch im Quadrat speien. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass die ach so tollen deutschen Firmen sich selbst den Markt kaputt mach(t)en, wodurch die Konkurrenz doch erst entstehen konnte. Ihre Mitarbeiter haben Deutsche Firmen eh seit Jahrzehnten nach Strich und Faden beschissen, dass einem echt jede gute Laune vergeht (Outsourcing/rationalisierung(internationalisierung/fusionierung/Leiharbeit/Minijob).


    Wie war das noch mit Sonor und Hohner? Grützwurst deluxe war das. Das war ganz viel Drecksqualität Made in Germany. Schlagzeuge, die so billig produziert waren, wie sie aussahen. Soviel mal dazu. Und die Sonore, die später in China produziert wurden? Dem Arbeitsmarkt in Bad Berleburg hat das unter dem Strich wohl eher geschade. Die Fertigungsqualität war mittelmäßig, und Sonor hat das zugelassen, beie Augen zugedrückt. Meinl Becken waren Jahrzehnte lang ein Graus. Echt, supi-dupi-Qualität Made in Germany war das. Das ist nicht besser als das, was billigsthersteller in anderen Ländern produziert haben. Meine Kochtopfdeckel aus Kinderzeiten klangen nicht schlechter. Und nun lässt Meinl seine Byzantiner Königsnüsse in der Türkei hämmern - wie war das noch mit Qualität und Made in Germany?


    In US-Foren loben sie Ludwig und Gretsch über den Klee, die seien qualitativ und klanglich so geil, da käme nichts anderes ran. Sonor ist für viele dort übrigens mittelmäßige deutsche Handwerksarbeit. Japaner und China ist für etliche Fernost-Mist. Und hier wird Sonor über den Klee gelobt und US-und Fernostproduktion als Kacke bezeichnet. Merkt ihr nicht wie absurd das ist? Qualität an einem Land festzumachen ist heutzutage, in Zeiten globalisierter Märkte - mit Verlaub - wohl das unintelligenteste, was man machen kann. Da muss mach schon genauer hinschauen, um a) welches Produkt von b) welcher Marke in c) welcher Preiskategorie es sich handelt.


    Ein Mapex Tornado ist - zugegeben - mies, denn da kann man einen Erste-Hilfe-Kasten gleich mitordern, so scharfkantig ist das zum Teil. Ein Recording Custom, Absolute Hybrid Maple, ein Starclassic und ähnliches nachweislich hochwertiges Produkt hier quasi in einem Aufwasch als minderwertigen Mist abzuspempeln, pauschal alles über einen Kamm zu scheren, pardon, dafür fehlt mir jegliches Verständnis.


    Ich habe noch keine einzige Snare aus der aktuellen chinesischen Recording Custom Produktion gesehen, die Mängel gehabt hätte. Live Customs? Tadellos gearbeitet. Meine Tama Snares sind allesamt makellos, da gibt es keinen Unterschied bei der Fertigungsqualität/Detailliebe zwischen Tama Star (Japan) und Tama Starclassic und SLP (China). Dieses Urteil kann ich mit Sicherheit nicht 1:1 z.B: hinsichtlich eines Tama Rhythmmate abgeben. Da gibt es abstriche. Die sind dem Preis geschuldet. Nur weil ein Rhythmate nicht an die Qualität eines Starclassic herankommt, kann ich doch deshalb nicht jedes in China gefertigte Tama als Kacke abtun...


    Bei Sonor wurde auf Bonedo ein schief gebohrtes/angebautes Buttend bei einer ProLite Snare moniert. Ist jetzt im Umkehrschluss alles vn Sonor Drecksqualität? Wohl kaum, oder?


    So, und um was für'ne Snare handelt es sich jetzt eigentlich? PDP? Wegen zwei Schnüren so einen Reibach machen. Ich pack's nicht...

    Klappe den Strainer mal ab und schau, wie sich die kleine Mutter (siehe Bild) beim drehen des Stellrades verhält.



    Eigentlich sollte sie fest sitzen und mitdrehen. Ist das bei dir der Fall? Wenn nicht, versuche die Stellschraube festzudrehen. Auch sonst ruhig mal an der Schraubeneinstellung ausprobieren, ob eine Änderung eine Besserung bewirkt. Sonst mal evtl. entfetten, neu einfetten oder mit, wie vorgeschlagen, Zahnseide (weiter oberhalb beim oberen Gewindegang) nachhelfen und sehen, ob das das Problem beseitigt/eingrenzen hilft.

    Ich habe diverse Snares mit dieser Abhebung (die ältesten dürften locker mehr als 10 Jahre auf dem Buckel haben) und noch keine Probleme damit erlebt. Was mir nicht ganz klar ist, ist WO der Strainer schlappmacht. Ist es das Justierrad oder ist es der Klappmechanismus?


    PS: Notfalls austauschen. Neuer kostet nur 23 Euro.

    Ich falle nicht so 100% in die von die angesprochene Gruppe, da ich in jungen Jahren ja schon getrommelt habe, doch die 15 Jahre Pause dazwischen, bis ich mit Ü40 wieder eingestiegen bin, haben mich natürlich zurückgeworfen bzw. meine Fähigkeiten stagnieren/einrosten lassen (meine ganze "Leidensgeschichte" steht im Vorstellungsfred, das schreibe ich hier nicht nochmal nieder). Dennoch, selbst wenn man als Kind oder Teenager anfängt, auch dann kann man nicht immer Bäume ausreißen, wie Seelanne passend schreibt. Talent/Gene und Körperbeschaffenheit spielen immer eine Rolle. Sonst könnte ja jeder theoretisch trommeln wie Simnon Phillips, Dave Weckl, Joe Morello oder Buddy Rich, gell?


    Zitat


    Mein Traum ist ja noch immer, ein kleiner regionaler Rockstar am Set zu werden, aber ob das was wird?

    Das klappt auch bei vielen anderen, die viel früher und ziemlich talentiert sind nur selten. Da spielen ja schon eine Menge Dinge eine Rolle, neben den Trommelfähigkeiten (Kontakte z.B.). Manche schaffen im späteren Alter doch noch einen Durchbruch aufgrund diverser Umstände, aber das ist eher die Ausnahme. Und muss man ein "Rockstar" sein? Wir spielen doch eigentlich primär, weil es uns Spaß macht, oder? Nicht, damit um uns wie ums goldene Kabl getanzt wird...


    Zitat


    Wann sollte oder muss man sozusagen in eine Band einsteigen, bevor es gänzlich zu spät ist?

    Bevor man ins Gras beißt.


    Und das mit den Auftritten: Da ist jeder anders. Manche speien vorher die Seele aus ihrem Leib, andere schwitzen wie blöd, andere saufen sich Mut an, wieder andere schmöken zum runterkommen, und manche gehen einfach nur auf die Bühne und haben Spaß, weil kein Lampenfieber. Manche werden im Laufe der Jahre das Lampenfieber etwas los, andere nie. Jeder ist, wie er ist. Und Hobbymusiker werden vom Publikum meist eh gnädig behandelt. Da wird eine andere Messlatte angelegt als z.B. bei den Foo FIghters oder Metallica. Also... immer entspannt bleiben. Niemand reißt einem den Kopf ab, wenn mal was schief läuft. Und wenn was schief läuft muss man auch mal über sich selbst lachen können. Und man muss auch niemandem im Publikum oder in der Band etwas beweisen.


    Wie sagte Peter Erskine so schön: "You don't have to show off".


    Spiel einfach solide, probiere nichts "irres" und alles wird gut. Und dass man Formschwankungen hat, ist völlig normal. Steigere dich da nicht in was hinein. Manche Dinge funktionieren zwei, drei, vier Monate so gut wie gar nicht, ab dann aber super. Jeder lernt anders. Und man muss nicht alle Pradididdledidaddels im Affentempo spielen können, um ein guter Drummer zu sein. Das ist eher die Vanillesoße zum Schokopudding.

    An einen stabilen Beckenständer kannst du eigentlich problemlos neben einem 16er noch ein 18er ranhängen. Es gibt nur zwei Dinge, die du beachten solltest:


    1. der Beckenarm, den du am Beckenständer befestigst, sollte lang genug sein, um auch ein 16er bzw. 18er Becken bequem und sicher unterbringen zu können. Einige Modelle sind für sowas zu kurz, daher Augen auf beim Kauf.


    2. kaufe einen wirklich stabilen Beckenarm von einem renommierten Hersteller. Billigvarianten halten oftmals das Gewicht nicht langfristig aus, die Gewinde lassen nach, das Becken kracht runter. Das will man ja nicht, gell? Von Pearl gibt es den CH70, der nicht viel kostet und recht gut ist, schwer zu toppen ist die Tama-Variante MCA63EN, kann auch mit dem MCB45EN noch länger gebastelt werden. Ist aber signifikant teurer. (Mir war es das aber wert.) Ludwig hat auch noch in der Atlas-Serie etwas diesbezüglich, ebenso Gibraltar, ich weiß aber nicht, wie stabil die langfristig sind.


    ...und natürlich alles so austarieren, dass es stabil steht.


    Doppelbeckenständer hatte ich mal. Die fand' ich im Endeffekt übertrieben, viel(!) zu schwer, zu sperrig, zu unflexibel.

    Gibt's Sticks eigentlich auch mit dabei? Und ne Tüte Flips?)


    Flips kosten einen Tausender extra.


    Ich wäre da auch sehr vorsichtig, denn der Umfang des Angebots überrascht einerseits, zum anderen der Preis. Im Normalfall würde dieses Set in obiger Konfiguration geraucht so bei etwa 2.200 Euro mindestens liegen. Dass jemand, der weiß, was er da verkauft, somit mindestens 800 Euro flöten gehen lässt, gibt dem Ganzen schon ein böses Geschmäckle.

    Hach ja ...


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    Hmm... das spiele ich auch immer so....
















    ... nicht (nur in meinen Träumen)


    Danke für den Jeff.

    30 bis 40 Prozent. So wie fast alle neuen Schlaginstrumenten. Leider. Nur wenn das Teil begehrt und seltener zu finden ist, sind deutlich höhere Werte zu erzielen (Angebot/Nachfrage).


    Der Geabrauchtmarkt selbst hat viele Schlagzeuge im Angebot, die mit kleinen Kesselmaßen sind aber eher selten zu finden.

    Zitat

    Wie ist euer Umgang mit Becken?

    Kurzantwort: Gut. 8)


    Lange Antwort: Ich achte darauf, dass die Becken möglichst pfleglich behandelt werden. Lagern von nichtgenutzten Becken erfolgt in der Beckentasche oder zumindest Folienhülle. Pommes oder Chips futtern und dann aufs Becken tatschen ist ein no-go für mich. Putzen mache ich dann und wann, aber nur mit Mikrofasertuch und Muskelkraft, ganz selten mal (nur wenn Flecken nicht weggehen) mit Wasser und PH-neutraler Seife. Kleine Kratzer an Becken, wenn denn mal welche da sein solltemn, stören mich nicht (hat nur ein gebrauch gekauftes Becken aus meinem Fundus). Aber Bier-, Cola, Klebe oder andere Reste (Popel.... Igitt! Schon erlebt) auf dem Becken finde ich wirklich schlimm. Nach der Probe wird das Set mit einem großen Laken abgedeckt. Transport im Auto auch immer pfleglich in der Tasche und im Fußraum des Wagens.


    Die aggressiven Beckenreiniger à la Groovejuice nutze ich nicht. Ich traue denen einfach nicht und fürchte, dass die insbesondere meine Becken mit traditioneller Oberfläche ruinieren könnten.