https://www.ebay-kleinanzeigen…bra-200/771607697-74-8402
Hmmm.. 200 Ocken für ein 200er Pedal? Mutig. Bei dem kostet ein 900er Pedal dann vermutlich auch 900 Euronen. ![]()
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Hmmm.. 200 Ocken für ein 200er Pedal? Mutig. Bei dem kostet ein 900er Pedal dann vermutlich auch 900 Euronen. ![]()
Wusste gar nicht, dass es solche schicken Seiten noch gibt Anno 2017. Respekt.
https://www.ebay-kleinanzeigen…lagzeug/739983559-74-7570
Auch wieder schön: Toms für Stereoeffekt gaaaaaaanz weit auseinander aufgebaut. Wozu der Tennisball zudem gut sein soll, eruiere ich noch.
Sinn kann nie aktiv agieren, etwas kreieren, daher kann auch nicht irgendwas Sinn machen. Dieser Mist ist dank Gerhard Schröder Salonfähig geworden. Etwas ist sinnig, ergibt Sinn, ist sinnvoll.
Schrecklich, ist es nicht?
Ja, es ist....
Auch große Hupen sind bei Bebop und Cool Jazz erlaubt.
... honi soît qui mal y pense! ![]()
45 Grad Gratung, 6mm dünne 6-lagige Tomkessel, bei der Bassdrum 8mm, 7 lagig.
Ja, bei Jazz ist ein Ambassador eher gesetzt, aber auch Emperors können im Jazzkontext sehr gut klingen, insbesondere Big Band. Jazz ist ja zum Glück mehr als Bebop. ![]()
Was auf alle Fälle gut mit dem Silverstar harmoniert ist folgende Kombi, (ob coated oder clear bei Schlagfellen hängt davon ab, pb du mehr wärme oder mehr attack im Klang haben willst)
Snare: Coated Ambassador oben, Ambassador Snareside unten (Evans: G1 coated/Snareside 200 unten)
Toms: Clear oder Coated Emperor oben, Ambassador clear unten (G2/G1)
Bassdrum: Powerstroke 3 clear. Resonanzfell kann bleiben, das ist okay. (EQ4)
Evtl. Snare noch "pimpen", z.B. mit 'nem Starclassic Steel oder Starclassic Brass Snareteppich. Dann wird sie besser in der Ansprache und klanglich nochmals sauberer.
Mit dieser Befellung machst du für den Start nichts falsch - es sei denn, du hast schon jetzt ganz ganz spezfische Klangwünsche.
Und Glückwunsch zum Set.
Ich habe für meine 12er Sidesnares einen SS662 Snareständer von Yamaha, der ist prima. Wiegt nicht zu viel, ist aber sehr stabi und kostet nicht die Welt. Kann ich nur empfehlen.
Man muss ja auch nicht auf Krampf Unterricht nehmen und ständig neuen Input haben. Viele machen das so, dass sie etwas Unterricht nehmen, dann lassen die das gelernte erstmal sacken, entwickeln sich weiter. Und wenn sie dann was neues machen wollen, aber nicht weiter kommen, wird wieder ein passender Lehrer gesucht.
Das machen etliche Profis übrigens auch so. Selbst so renommierte Leute wie Dave Weckl haben, als sie selbst bereits als Über-drummer galten, nochmal Unterricht genommen, um sich zu verbessern. Weckl hat z.B. sehr spät seine "miese" Stickhaltung korrigiert/neu erlernt, weil Bruce Becker das als eine Schwäche bei ihm ausgemacht hatte. Muss man sich mal vorstellen... So einer wie er spielt wie ein Außerirdischer mit falscher Stickhaltung. Und nun ist's nochmals besser (bei ihm) ... bzw.... deprimierender (für uns normalsterbliche). ![]()
Auch ohne zu zögern für Bühne oder Studio zu gebrauchen.
Jepp. Alan Evans hat seine Starclassics gegen Silverstars vor einiger Zeit getauscht. Dürfen somit vollumfänglich als studio- und bühnentauglich gelten.
Der Preis ist völlig okay. Da würde ich sofort zugreifen. Da bekommst du ein sehr sehr gutes Set für wenig Geld. Dass Taschen schon dabei sind, prima. Später kann man einiges austauschen. Besseren Sitz, bessere Becken. Bei Becken bietet sich erneut ein Gebrauchtkauf an. Da aber erstmal schlau machen, welche Becken man will (sprich, welche Musik soll bedient werden....?).
Eben drum. Überall wird das andauernd genüdelt. Und dann hängt's dir tagelang im Ohr. Kaum hast du es dann raus, wird gleich wieder jemand für irgendwas gefeiert und schon wieder sitzt der Champion in deinen Ohren. ![]()
Edit: eins vielleicht noch… ich glaube, dass sich die Wahrnehmung bzw. Beurteilung des eigenen Spiels in zunehmenden Alter ändert. In meine 20ern (also vor 6 Wochen
) fand ich das meiste was ich geübt oder gespielt hab sehr sehr geil… ist heute nicht mehr so, bzw. ich sehe das wesentlich differenzierter.
Stimmt. Wenn ich 18 werde (in 16 Jahren also) werde ich bestimmt auch selbstkritischer mir selbst gegenüber sein (um mal ein Heintje-Möller-Zitat in abgewandelter Form unterzubringen).
Moin. ![]()
Talentfrei... sehr talentiert? Tja, da scheiden sich immer die Geister bei der Frage, ob manche talentierter sind als andere. Ich will es mal so formulieren: Manche Menschen haben einen Körperbau (Gliedmaßenlängen, Muskelaufbau, Sehnen), der einem einen Vorteil geben kann. Gene sind das eine "Talent". Vieles vom "musikalsichen Talent" hängt aber insbesondere davon ab, wie man musikalisch erzogen worden ist. Wer früh und viel Musik gespielt/gesungen oder getanzt hat, hat nachweislich gewisse Vorteile im Hirn, bestimmte komplexe Sachverhalte und Bewegungsabläufe später schneller abzuspeichern. Dazu gibt/gab es diverse Studien.
Nicht ganz ohne Grund wird man in den Biografien von so ziemlich jedem Top-Schlagzeuger (und anderem TOp-Musiker) vorfinden, dass sie schon sehr früh mit Musik in Berührung gekommen sind und früh Instrumente erlent haben (manche ab drei Jahre). Dabei ist es auch eher zweitrangig, welches Instrument als erstes erlernt wird. Wer z.B. Klavier zuerst lernt kann trotzdem ein toller Gitarrist oder Schlagzeuger werden. Manche brillieren ja an mehreren Instrumenten, wie etwa Stevie Wonder oder Dave Grohl.
Je später man anfängt, ein Instrument (kontinuierlich) zu erlernen, desto langsamer ist der gefühlte Fortschrittsprozess, weil das Hirn ja - der Ungeduld geschuldet - schnell alles das nachholen soll, was Kinder über Jahre(!) in ihrem Hirn abgespeichert haben. Ich habe z.B. als Jüngling erstmal sechs Jahre lang klassische Gitarre gelernt, bevor ich mein erstes Konzert gegeben habe (weitere folgten unausweichlich). Querflöte und Klavier... habe ich dann einfach so nebenher gelernt. Die musikalische Basis, das Gehör war da, musste nur "umgepolt" werden für das andere Instrument. Hände die etwas verschiedenes machen, das war bei der Gitarre ja auch normal. Und mitt dem Fuß hat man den Takt mitgehalten. Und schwupps... schon ist die Parallele zum Schlagzeug da - unabhängiges Handeln der Gliedmaßen. Meine Eingewöhnungszeit am Schlagzeug betrug damals, als ich das erste Mal dran saß, genau.... null Minuten. Rangesetzt und gespielt. Das ging aber sicher nur deshalb, WEIL ich eben von Kleinauf eine musikalische Erziehung genossen habe. (Dennoch gibt es Millionen Dinge, die ich scheisse am Schlagzeug mache/umsetze/nicht kann)
So, du bist später eingestiegen. Lernprozesse dauern daher auch länger (Hirnstrukturen werden in der Kindeszeit einfach schneller aufgebaut). Daher muss man Geduld haben. Und man sollte es auch nicht zu verbissen angehen. Letztlich ist es ein Hobby, du musst nicht deinen Lebensunterhalt damit bestreiten. Also kümmere sich doch lieber darum, dass du vor allem Spaß am Spiel hast. WIE technisch versiert du spielst, ist da erstmal zweitrangig. Wenn der Spaß da ist, spielst du. Und spielen ist das beste Training, da wird sich dann ganz von selbst mit der Zeit in deinem Hirn etliches an Bewegungsabläufen, Drumpattern, Temposteigerungsmöglichkeiten einbrennen. Und wenn die richtig drin sind, wird es dir auch zunehmend einfacher fallen, neue Dinge mit einzubeziehen in dein Spiel.
Also kurz: Setze dich nicht unter Druck, du musst keine Bäume mehr ausreissen. Habe einfach Spaß, spiele, wie du lustig bist und allmählich wird dein Spiel besser und das lernen leichter.
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Ich mag's nimmer hören...
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Hatten wir schon. Macht aber nüscht. Kann man sich ruhig nochmal reinpfeifen. ![]()
Das Fußpedal geht für 30 bis 35 Flocken für gewöhnlich weg. 20 ist zu niedrig angesetzt.
Ich verneige mich hiermit offiziell vor Herrn Paice
Das darf, nein, muss man auch immer wieder machen. Was der Herr seit Jahrzehnten spielt, das wirkt immer so groovy, das ist richtig schwer das zu reproduzieren, mit dieser Leichtigkeit, die da immer mitschwingt. Da habe ich immer allergrößten Respekt vor. Und du hast dich sehr, sehr wacker geschlagen.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, wie alle du dich danach gefühlt hast. Ein paar Nummern von DP habe ich mit meiner ja auch schon eingespielt (zuletzt "The Painter", sehr coole, groovige Nummer), und sein Spiel verlangt einem schon eine Menge ab, egal, welches Lied da gerade am Start ist. Manches von seinem Spiel bekomme ich nicht mal annähernd hin(Herr Paice ist ja immer wahnsinnig schnell und akkurat auf seiner Snare unterwegs) - und spiele es daher lieber etwas anders, also schon so in Richtung "Opa-Style". Bin halt faul und alt. ![]()
...verflixt. Ian Paice ist älter als ich. Die "bin ja schon alt"-Ausrede zieht dann wohl nicht. ![]()
Ich glaube, das ist der Gewinner für dieses Jahr.
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Eine schöne Schnarre. Wünsche viel Spaß damit. Ich denke, die wird dir auch langfristig gut gefallen.
Nicht gleich so pessimistisch... Ich kaufe mir fast alle Schnarren neu... ![]()