Die Tama? Die hat 8 Spannschrauben (Gußspanreifen?) und sieht nach meiner Schätzung eher nach 14" aus.
Die 14er Metalworks und ihre Ableger haben 10 Spannschrauben pro Seite. 13x7 wäre noch denkbar bei 8 Spannschrauben...
Die Tama? Die hat 8 Spannschrauben (Gußspanreifen?) und sieht nach meiner Schätzung eher nach 14" aus.
Die 14er Metalworks und ihre Ableger haben 10 Spannschrauben pro Seite. 13x7 wäre noch denkbar bei 8 Spannschrauben...
Moin,
Es gibt hier ja immer wieder den wichtigen Hinweis, dass der Raum enorm viel in Sachen Klang ausmacht. Passend dazu bin ich auf folgendes Video aufmerksam geworden, dass hervorragend zeigt, wie unterschiedlich ein Drumset in diversen Räumen klingen kann. Viel Spaß damit.
[video]
Maße stehen ja nicht bei, dürfte aber eine 12x5,5er sein.
Kugellager sind irgendwann mal abgenutzt (ist überall so) - oder aber verdreckt. Kugeln austauschen ist eigentlich eine Kleinigkeit. Reinigen auch. Sofern es sich auseinanderbauen lässt.
Und Rollen/Kugellager an Kettenfahrzeugen und anderen Baufahrzeugen sind öfter Reparatur- bzw. Austauschgegenstand als mancher denkt. ![]()
Wäre als Schmerzensgeld zumindest nicht unangebracht. ![]()
Ein ähnlicher Gedanke wie dem TO schwirrte auch mir neulich durch meinen Kopf, als ich auf FB mal wieder etwas über den "besten Drummer aller Zeiten" las. Da kam mir auch der Gedanke, ist der Meister in einem Spezialfach eigentlich der "bessere" Schlagzeuger oder das "Universalgenie"? Und da fiel mir auf, dass es zwar einige hervorragende Drummer gibt, die diverse Genres abdecken, als die ganz Großen aber zumeist jene genannt werden, die vornehmlich in nur einem Musikgenre unterwegs waren. Seltener sind das "Universaldrummer".
Mal als kleiner Exkurs: Jene Drummer sind bekannt für ihre Leistungen in - wohl fast ohne Ausnahme - vornehmlich einem Musikstil. Buddy Rich, John Bohnham, Keith Moon, Joe Morello, Billy Cobham, John Robinson, Elvin Jones, Frank Beard, Phil Rudd, Nick Mason.
Und aus dieser Liste werden immer wieder als beste Drummer aller Zeiten Rich, Morello und Bonham genannt. ![]()
Einige andere sind vielseitiger unterwegs, bedienen regelmäßig andere Musikstile. Steve Gadd, Kenny Aronoff, Phil Collins, Manu Katché, Vinnie Colaiuta, Hal Blaine, Simon Philips, Dave Weckl u.a. Viele von ihnen werden - trotz all ihres Könnens - seltener als beste Trommler in der Historie genannt.
Hmm.... jetzt könnte man ja denken, die Spezis seien automatisch besser. Aber wie schon angemerkt, sind vielseitige Drummer oftmals in der Breite technisch sehr gut, in einem, wie von Jürgen K passend formuliert, Spezialgebiet aber nicht unbedingt überragend und vice versa. Natürlich gibt es ein paar wenige Ausnahmen, die in vielen Bereichen außerordentliches abliefern (siehe z.B. Colaiuta, Weckl oder Phillips), die Mehrzahl der Universaldrummer wird dennoch seltener bei der Auflistung der Ikonen hervorgekramt. Wohl auch, weil viele in den Studios primär arbeiten und weniger durch Bühnenpräsenz oder gar Extravaganz auffallen - ein wenig Wreck-Crew-like.
Generell tendiere ich dazu zu sagen: Je mehr Musikstile man kennt, versteht, mit ihren Besonderheiten (einzu)schätzen lernt, desto besser ist man insgesamt aufgestellt. Auch wenn man in keinem Spezialgebiet zu einem Meister wird. Ein Meister muss man ja auch nicht werden, insbesondere wenn es nur um das Hobby geht. Meisterliches wird in den wenigsten Fällen abverlangt. Solides Mittelmaß in vielen Stilen, damit kommt man insgesamt wohl am weitesten.
ZitatDies ist mein 3. Versuch alles los zu werden...
Na, dann bereite dich mal auf den vierten Anlauf vor. Höhöhö....!
Mich laust der Affe.... Pearl bringt ein Export mit "Space-Monkey"-Optik heraus. Mal was anderes. Aber ich fürchte, damit werden Stereotype nur noch befeuert.
"Ey, guck dir mal den Affen am Schlagzeug an!" ![]()

Hi Mauser,
für mich gibt's nur eine Antwort: Gewa SPS. Ich hab SKB-Cases für die Trommeln, wollte aber für die HW was Flexibles. Also hab ich mir vor Jahren zwei Gewa SPS-Trolleys gekauft. Zwei, damit ich mein Zeug auch alleine tragen kann. Die Dinger haben extrem robuste Reißverschlüsse und fiberglasverstärkete Wände. Das merkt man dann allerdings auch am Preis.
Inzwischen nagt der Zahn der Zeit auch an ihnen, aber die werden ja auch am härtesten beansprucht und sind nach wie vor einsatzbereit. Insbesondere die Reißverschlüsse halten und halten und halten und ...
Gruß von
Hajo K
+1
Auch ich bin mit denen sehr zufrieden.
Wenn's kleiner und leichter sein soll, gibt es seit einiger Zeit auch diese Teile hier. https://www.thomann.de/de/tama…powerpad_hardware_bag.htm Ob die wirklich gut sind, keine Ahnung. Vielleicht kann da jemand aus dem Forum was zu sagen.
abbot: Tja, mein Force 2007 hatte keine Memorylocks. Das (schicke pianoschwarze) Ascent meines ehemaligen Mitnutzers des Proberaums (RIP, Christian ... scheiss Krebs) hatte ebenfalls keine Memorylocks. Das eines anderen ehemaligen Mitbenutzers (eine rot-schwarz-glitzernde Sonor Special Edition mit 22x20er Hupe, basierend auf dem Essential Force) hatte ebenfalls keine. Martini und Bop haben keine. Warum haben jetzt also einige diese Memorylocks, warum andere wiederum nicht?
Verstehe ich nicht. Es wäre doch ungemein sinnvoller - auch aus einfachen Marketinggründen - , dieses kleine Memorylock IMMER mitzuliefern, oder nicht? Der erste Eindruck entscheidet und solche Kleinigkeiten können Kundenvergrätzen. Aber, wie gesagt, die Bassdrumfüße waren überhaupt nicht das, was am meisten gestört hat. Es war einfach die Summe der m.E. nicht durchdachten Kleinigkeiten.
Es sei angemerkt, dass es mir hier auch nicht im entferntesten um ein Marken-bashing geht. Ich versuche nur aufzuzeigen, welche Baustellen ich persönlich sehe. Es geht darum, dass es für mich verwunderlich ist, dass Sonor einige einfache, leicht zu behebende "Designfehler" komischerweise nicht korrigiert, dabei wäre das doch ein leichtes und würde das Spielen dieser Trommeln nochmals versüßen... Warum überlässt man anderen Marken so "einfach" das Feld?
Ich verstehe das einfach nicht. Und nein, es ist auch nicht so, dass andere Marken alles richtig machen. Da hat sicher jede ihren eigenen Sündenkatalog. Egal, ob Yamaha, Tama, Gretsch oder Ludwig oder ... Premier.
Was ich übrigens bei all den Neuerungen der Produktpalette sehr gut finde, ist dass das SQ1 ein sehr schön klingendes Birkenset geworden ist, mit beeindruckend satten Bassdrums.
Wenn's das jetzt noch in pianoschwarz gäbe... dann wäre es schon sexy. Die neue Tomhalterung dort finde ich übrigens gar nicht so doof, wie manche andere hier. ![]()
ZitatMartini, Safari und Bop sowie die ganzen Force-Geschichten alle unter der einen A-Serie zusammenzufassen,
find ich einen recht geschickten Zug in Richtung Übersichtlichkeit!
Volle Zustimmung.
Lieber Moe, ich hoffe du bist nicht allzu Sonor geschädigt und hast dich hoffentlich von deiner posttraumatischen Belastungsstörung gut erholt. Nee, Spass muss sein!
Ach, ich lebe noch. WIe ich ja schon sagte, die Trommeln klingen wirklich, wirklich gut. Nur Hardwaremäßig ist das einfach nicht das gelbe vom Ei, da wäre das "Gucken über den Tellerrand" m.E. sinnvoll. Wäre die hardware durchdachter gewesen, hätte ich meine Sonor Trommen und die Hardware vermutlich noch.
abbot: Die Forces und Ascents wurden ohne Memory-lock bei den Bassdrumfüßen ausgeliefert. Das ist ja die Crux.
rein interesshalber... Auf welche Bass Drum Füße (welche Serie) beziehst du dich?
Und wieso musst du die Kugelgelenke zu lösen? Wo kommst du denn mit dem Stimmschlüssel nicht ran?!
Bei den Bassdrum-Füßen beziehe ich mich auf die Force-Serie, da ja direkter Vorgänger (Ob Vintage und ProLite da ein brauchbares Memory-Lock-System haben, kann ich nicht beurteilen). Da war das da immer ein Gefrickel, die Bassdrum auf beiden Fußseiten auf die selbe Höhe einzustellen. Da denkst du: ja, das steht richtig. Dann gehst du drei Schritte zurück und es steht dann doch schief. Das Ranklappen an die Bassdrum ist zwar sehr angenehm, aber die Höhe war da einfach nicht 1-2-3 flott eingestellt, wie bei anderen Herstellern. Und bei der Tomhalterung: Das Kugelgelenk und deren obere Arretierungsscharube haben hat den Zugang zu den Memory-Locks ziemlich oft blockiert (nur mit einem einzigen speziellem Schlüssel ist eine "kollisionsfrei" Nutzung in allen Winkeln möglich). Wollte man also die Toms doch etwas höher oder tiefer einstellen, musste das Tom fast immer wieder abgewinkelt werden, dann die Höhe justiert, dann wieder angewinkelt werden. So etwas nervt einach auf Dauer, denn es ließe sich anders lösen, wenn man denn wollte. Ja, das Syste,m hält bombenfest, siet okay aus. Ist aber einfach nicht zu Ende gedacht, wie ich finde. Zudem: Um dieselbe Tom-Positionierung wie etwa bei Tama oder Yamaha zu bekommen, müssen bei Sonor ein bis zwei Schrauben mehr eingestellt werden. Und die vierkant-Tomhalterung macht eine Feinjustage komplizierter. Andere Hersteller nehmen ein geriffeltes rundes Metallstück. Das ermöglicht eine viel feinere und schnellere Einstellung der richtigen Tomposition und bietet genug Griffigkeit für Tom und Memorylock.
Vielleicht bekommen die das ja mal in den Griff. Wäre schön. Einiges ließe sich, wie gesagt, recht einfach mit kleinen Designänderungen in Ordnung bringen. Diese Designänderungen haben sie jahrelang leider nicht vollzogen.
Also ich kann mich in keinster Weise über die Hardware von Sonor beklagen - ganz im Gegenteil. Alles ist schön auf's Nötigste reduziert, ganz nach dem Motto: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich." Demzufolge gibts auch kein unnötiger Schnick- Schnack. Sonor eben. Ich wüsste auch gar nicht, was man noch verbessern könnte.
Tja, und die Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein. Mir fallen etliche Dinge ein, die mir an Sonors Hardware über die Jahre gar nicht gepasst haben, über die ich mich regelrecht geärgert habe. Unter anderem: Die Bassdrumfüßchen sind besch...eiden einzustellen im Vergleich zu Tama, Yamaha oder Mapex, die Tomhalterung macht den Zugang mit Stimmschlüsseln für eine Nachjustage hier und da irre schwer bis unmöglich, ohne die Kugelgelenke wieder komplett zu lösen. Beim 4000er Doppelbeckenständer (sauschwer - warum eigentlich?) kann man die Beckenarme nicht nach ganz unten runterfahren, wegen eines Designfehlers. Und bestimmte Positionen sind unmöglich, wiel sich die Ausleger gegenseitig blockieren. Absolut inakzeptabel. Gerasterte Snareständer. WTF? Immer ist der Rasterzacken genau dort nicht, wo man ihn bräuchte. Beckenarmausleger, die sich nicht in dem Beckenständer versenken lassen, so dass der Arm beim Abbau immer komplett rausgenommen werden muss. Ein Sitz, der wackelig ist, nicht richtig arretiert und dessen Sitzfläche so dünn ist, dass nach zwei Stunden deine Beckenknochen zu den Ohren hochgedrückt worden sind. Gibraltar bietet da besseres für weniger Geld. Ein Fußpedal, dessen Trittplatte keinen vernünftigen Seithalt bietet. Selbst ein 08/15 Mapex-Einsteigerpedal fand' ich viiiiiiel besser konstruiert. Ich könnte diese Liste noch lange fortsetzen.
Mit Verlaub, was an Sonor-Hardware auch nur annähernd toll sein soll, bleibt mir ein unerklärbares Rätsel - es sei denn, man steht auf Masochismus. Ich bin froh, dass ich das Zeug losgeworden bin.
Was ich bei Sonor positiv finde ist der Klang der Kessel, die machen sie wirklich gut. Da habe ich noch keinen erlebt, der nicht gut klang. Nur die Designqualität der Hardware hinkt m.E. deutlich(!) hinter anderen Herstellern hinterher.
Alles anzeigenhallo
,
ich nochmal
.
hier gibt es doch nichts zu meckern! :
https://www.thomann.de/de/sonor_aq2_stage_set_whp.htm
995,-€ für den kesselsatz incl. schnarre.
Warten wir mal ab, ob das in der Praxis den Preis wert ist. Starke Konkurrenz im Bereich knapp unter 1000 Euro (ohne Snare, aber immerhin...) gibt es zumindest z.B. in Form des Mapex Saturn V. https://www.thomann.de/de/mapex_saturn_v_mh_sv504c_pc.htm . Da wird so mancher wohl lieber zum Saturn greifen, dass merklich höher angesiedelt sein dürfte als das AQ2. Und ein Pearl Masters bekommt man auch schon für wenig mehr als das AQ2. Ich habe daher so ein dumpfes Gefühl, dass das Set angesichts solcher Konkurrenz nicht unbedingt den finanziellen Erfolg einbringen wird, den man sich vermutlich erhofft. Greift man für unter 600 Euro zum Stage Custom Bop oder Silverstar Jazz oder für 919 zum AQ2 Bop? Mir würde die Wahl da ehrlich gesagt sehr einfach fallen - und es wäre nicht zu Gunsten von Sonor.
das select force jungle kostete auch roundabout 900€. auch "maple"
Stimmt, das hatte ich ganz vergessen. Naja... okay, da wäre der Preis kein großer Unterscheid. Aber das Martini???? Bitte....
Habe mir das jetzt mal genauer angeschaut und die Preise in der Liste sind ja teils echt happig. Für das Mini-Martini ist der Listenpreis jetzt 749 Euro, das Bop-Set 919 Euro, das Safari 839.

Das ist ähnlich wie bei Pearl. Da steigt auch kaum einer durch. Haben sich also zwei gefunden. ![]()
Mit diesem Bezeichnungs/Serien-wirrwarr tut sich die Firma keinen Gefallen!
Kann man so sehen, kann man aber auch genau andersherum sehen. Wer weiß denn aus dem Kopf jetzt, was der Unterschied zwischen Select Force und Essential Force, Extreme Force und Smart Force ist? Da waren selbst Händler oft gezwungen, den Katalog erstmal zu zücken, um sich schlau zu machen. Außerdem sehr lange Namen die doof auszusprechen waren und ein wenig nach Super-Mega-Duper-Trommeln aus dem Discounter klingen. Marketingtechnisch ist AQ2, AQ1, AQ2 sehr viel stringenter. Ob's der Weisheit letzter Schluss ist, da kann man wieder geteilter Meinung sein.
Cory Henry & the Funk Apostles - 80 Minuten zum genießen. ![]()
Ja, die VIntage-Serie war designtechnisch eine Wohltat. Weniger Logo-Dedöns. Bei dem sonst betriebenen Logo-Einsatz von Sonor fällt mir immer wieder Pierre Richard ein. Ähnlich, wie Sonor den Klöppel auf den Klöppel presst, hatte dieser ja so schön in "Der Zerstreute" die "Bravo Clistax! - Die Tüte für die Tüte"-Werbekampagne initiiert.
Ob sich die Trommler auch mal wegen der Gier nach "ein paar Klöppel mehr" sowas antun werden? Wäre ja mal was...
[video]