Gibt's die Teile auch mit Swarowski-Kristallen? Würde dann zu meinem Sparkle-Schlagzeug passen. Und wäre nochmal sündhaft teurer. ![]()
Nee, nee, Ich bleib bei Moongel und Portemonnaie (wenn man's denn mal braucht).
Gibt's die Teile auch mit Swarowski-Kristallen? Würde dann zu meinem Sparkle-Schlagzeug passen. Und wäre nochmal sündhaft teurer. ![]()
Nee, nee, Ich bleib bei Moongel und Portemonnaie (wenn man's denn mal braucht).
Yamaha Recording Custom, 5-teilig, 20x18 bassdrum, piano black für... Achtung!... 560 Euro!!!!!
Der LP 179 ist aber recht groß, dadurch schwerfällig und auch nicht besonders zurückhaltend.
Naja, sagen wir mal, kommt auch ein wenig darauf an, wie man den einsetzt/bespielt. Ich nüdel ja nur mit dünnen Jazzsticks herum und da kann der schon sanft gespielt werden. Kann man auch auf die Hihat legen und soft "mitscheppern" lassen. SIcher nicht so unauffällig wie der Ching Ring, aber immer noch zurückhaltender als ein größerer Ring mit Metallschellen. Wenn man mit 5B auf den LP179 eindrischt, wird's natürlich penetranter/lauter.
Wenn du einen nicht zu dominanten willst, schau mal bei LP Percussion. Die haben einen mit Messingschellen (LP179, glaube ich), der ist dunkler, wärmer, weniger penetrant als die aus Metallschellen. Klemme ist dran und funzt 1a. Nicht gaaaanz billig (40 Euro), dafür klingts auch nicht billig.
Das kam erst später. ![]()
https://youtu.be/g-hIpa8Tz18?t=308
Schon ein älterer Auftritt von Zucchero, aber dieses Lied hat einfach unglaublich drive, verbreitet gute Laune. ![]()
24-14-18 ist ziemlich großes Kaliber und nicht ganz so leicht ergonomisch zu positionieren (oder anders gesprochen: Viele Menschen sind zu klein, um ein 14er Tom über 'ner 24er Bassdrum gemütlich spielen zu können). Und ein 18er Floortom als alleiniges. Wow. Selten anzutreffen. Üblich sind eher 22-12-13-16 bzw. 22-10-12-16 und 20-10-12-14. Diese Maße sind einfach universeller einsetzbar und daher einfach wieder zu verkaufen. Das obige Tour Custom ist m.E. eher für Stoner-Rock u.ä. prädestiniert und damit ein Nischenprodukt. Ist aber nur meine sehr individuelle Meinung dazu. ![]()
Die alten Tour Customs gehen meist - ja nach Zustand und Konfiguration - für etwa 600 bis 800 Euro für das Shellset weg. In deinem Fall ist das ein wenig schwer einzuschätzen weil a) die Konfiguration 24-14-18 ziemlich unüblich ist und b) Bilder zum Gesamteindrcuk fehlen. 24-14-18 klingt für mich erstmal nach Ladenhüter....
Dieser Typ sorgt jedesmal aufs Neue für Kopfschütteln mit unsäglichen Preisen. Diesmal hat er wieder nen Oberknaller parat. Gebrauchte SoulToul Signature Snare (neu etwa 330 Dollar) hat er nun gebraucht für schlappe 699 im Angebot. *hust!*
http://www.ebay.com/itm/162668411972
Das hier ist noch so 'ne Granate von ihm... http://www.ebay.com/itm/TAMA-S…cae91f:g:FHsAAOSw-5RZj2GV
Lasst bitte die Finger von allem, was er anbietet.
Sieht mir momentan nach 'ner Peace oder Millenium-Snare aus. Die Böckchen sprächen dafür, die sind leicht anders als z.B. bei der De Grasso Signature von Pearl, die auch gehämmert ist (aber feiner). Ein Bild von Abhebung und Buttend wäre in der Tat hilfreich.
Zwei neue Sachen mit Simon Phillips. Einmal beim Drummen (Sehr schöne Nahaufnahmen), einmal ein dazugehöriges Interview mit Hintergrundinfos üer ihn.
https://www.youtube.com/watch?v=ruXHHh9b2yU
https://www.youtube.com/watch?v=xEd5B_aj8TM
Viel Spaß.
Und nur noch 450 Euro. ![]()
https://www.ebay-kleinanzeigen…?id=v1%7C332359181577%7C0
Warum macht man das? Warum pinselt man 'ne Acro schwarz an? *Kopfschüttel*
Naja, immerhin wäre es ein Schnäppchenpreis - wenn man den doofen Lack wegbekommen könnte, ohne den Kessel zu beschädigen.
Jupp, bei so spezieller Sachlage würde ich auch die Sachen einpacken und zum Musikladen fahren, wenn das möglich ist. In Berlin kannst du ja zu JustMusic düsen.
Damit aber mal eine grobe Vorsortierung erfolgt, hier ein paar Hihats und Fußmaschinen, die ich als besonders leichtgängig (und im Falle der Hihatständer für 15"er als gut) wahrgenommen habe.
Yamaha HS1200 Hihat
Yamaha 8500 + 9500 Fußpedal
Sonor JojoMayer-Pedal (ich misstraue aber nach wie vor der Konstruktion!)
Tama SpeedCobra Pedal
Tama IrocCobra Hihat.
Mapex Falcon 1000er Pedal. (unbedingt mal angucken, weil sehr(!) vielseitig)
Kannst dir die ja mal vor Ort angucken. Vielleicht ist ja was davon auch für dich brauchbar.
Zu Sonor nur so viel. Hatte ich mal so einiges von. Und deren Hardware hat mich maßlos geärgert, so dass ich alles verhökert habe.
Ja, wie dick sind denn deine? Ich habe hier die RegalTip Ultraflex, die haben schlanke 13,9mm Griffdurchmesser.
Deswegen heiratet man doch, oder?
*duck und weg* ![]()
Worauf kommt's dir denn bei beiden Komponenten an? Antriebsvorliebe? Gewicht? Maximale/minimale Höhe? Preisrahmen?....
Schlanke Hardware ist oftmals sinnig - manchmal nicht. Ich habe daher sowohl, als auch in der Palette. Die schwere RoadPro-Variante bietet sich dann insbesondere an, wenn an die Beckenständer etwas ranmontiert werden muss/soll. Toms, Side-Snares, TImbales, weitere Beckenausleger etc, usw, usf. Da ist doppelstrebige Hardware eigentlich Pflicht, wenn man definitiv keine böse Überraschung erleben will. Wenn Toms klassisch an der Bassdrum aufgehängt sind, kein "Firlefanz" mit am Beckenständer montiert werden muss, dann reicht auch einstrebig bis gar leichte Flatbase-Hardware. Und: Doppelstrebig ist nicht gleich doppelstrebig. Sind die Rohre zu dünn von der Materialstärke, werden diese von Klemmen schnell arg zerquetscht oder knicken unter der Last einfach weg. Alles schon da gewesen. Aber mit Yamaha 700/800er und Tama RoadPro (Light) oder auch StageMaster hat man was stabiles, wo auch mal etwas - quatsch - viel dran baumeln darf.
Gerade bei Ebay eingetrudelt. Praktisch niegelnagelneues Yamaha Stage Custom inkl. Hardware für 700. https://www.ebay-kleinanzeigen…m-birch/712267379-74-1386
Viele helfende Stimmen hier sprechen eher negativ von Hyperdrive-Kesseln. Warum ist das so? Was spricht dagegen?
Hyperdrivekessel, die besser gesagt Shortstack-Toms sind (gab's schon in den 60ern, bevor die jemand Hyperdrive nannte. marketinggewäsch halt. :D), sind genauso gut oder schlecht wie andere Toms. Zutreffend ist, dass sie nicht für jeden ideal sind. Für donnernden Stoner-Rock bieten die nicht unbedingt, das, was viele klanglich wünschen. Tiefes Bollern, Maximales Volumen, Sustain. Da ist ein tieferer Kessel für gewöhnlich die beliebtere Variante.
Jazzer, diverse Rock/Pop- und Funkdrummer können mit solchen kurzen Kesselmaßen hingegen ganz gut arbeiten. Schnelle Ansprache, viel Attack, kurz: sie können sehr knackig klingen, knackiger als 12x10 und länger. Sie können aber auch recht konventionelle Sounds liefern, wenn gewollt. Nur können sie keine 12x10 oder 12x12 emulieren. Früher waren diese Toms durchaus beliebt, einer der bekanntesten Schlagzeuger, die Shortstacks nutzten, war Keith Moon, der gar 14x8 von Premier gezimmert bekam. Im Preberaum meiner Band spiele ich zumeist auf einem Superstar. Und da wird insbesondere 70er Rock, Blues und Soul gespielt. In diesem Musikkontext fühlen sich die Toms sehr wohl (auch wenn das manch einer nicht glauben mag).
Lange Kessel waren Mode. Kurze Kessel waren Mode. Die goldene Mitte (12x8/12x9) gab's immer. Warum manche hier lange Kessel bevorzugen ... naja, vielleicht sind sie ja Kinder der Ende 70er/Anfang 80er, als die Toms länger und länger wurden... Kindheitserinnerung sozusagen. ![]()