Beiträge von Moe Jorello

    Blaine ist 'ne Legende. Mehr als 1000 Lieder hat er eingespielt. Wieviele davon Hits wurden, kann man auch an zehn Händen nicht abzählen, so viel war das. Der war in gewisser Weise ein tolles Chamäleon, passte seinen Stil den vielen vielen Kompositionen perfekt an. WIe ein aktueller amerkikanischer Schlagzeuger mal anmerkte: In meiner Jugend hatte ich zwölf Lieblingsschlagzeuger. Eines Tages lernte ich dann, dass diese zwölf Lieblingsschlagzeuger Hal Blaine hießen.


    Es gibt übrigens wohl nur einen einzigen Drummer, der mehr Lieder eingespielt hat. John Jr. Robinson. Wurde jedenfalls bei der Rock'n'Roll HOF so verlautbart.


    Zum Feierabend... ein wenig Bacharach


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    Was es nicht alles für kleine Perlen im Netz gibt...


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    :D :D :D

    Ich hoffe, das wurde noch nicht gepostet. Hab's auf die Schnelle jedenfalls nicht gesehen. Und wenn schon. Zweimal anschauen ist auch gut.


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    wollte fragen was meine Yamaha Steve Gadd Messing Snare 14x5,5 noch wert is...


    Schwere Kiste... Neu kostete die in etwa 750 Euro, wenn ich mich nicht irre. Die kann gebraucht alles mögliche einbringen, je nach Zustand und je nachdem, ob inzwischen ein Sammler darauf anspringt oder nicht. Auf Ebay schwankte der erzielte Preis für gebrauchte Exemplare zwischen 225 und 790 Euro, je nach Zustand und Nachfragesituation.

    Cobham? Neee...

    Zitat

    A drummer from his youth, Cobham attended New York's High School of Music and Art, graduating in 1962.[4]


    He played in a U.S. Army Band from 1965 to 1968.

    Vandalen? Sicher nicht. Die existieren nicht mehr. :)


    Zitat

    Die Vandalen (auch Wandalen, Vandali, Vandili, Vandilier und Vanduli genannt; griechisch Οὐανδαλοί Vandaloi, Βανδῆλοι Wandeloi, Βανδίλοι Wandiloi) waren ein germanisches Volk, das zur ostgermanischen Sprachgruppe gezählt wird. Zur Zeit des Tacitus siedelten die Vandalen zunächst in der nordöstlichen Germania magna, breiteten sich später aber weiter aus und wanderten im 5. Jahrhundert im Zuge der Völkerwanderung größtenteils nach Spanien und schließlich nach Nordafrika aus. Mit der Zerschlagung des Vandalenreichs im 6. Jahrhundert durch oströmische Truppen verlieren sich ihre Spuren.
    [...]
    Im Jahr 455 plünderten die Vandalen und Alanen unter Geiserich Rom. Der im 18. Jahrhundert aus dieser Begebenheit hergeleitete Begriff Vandalismus als Bezeichnung für „fanatisches Zerstören um seiner selbst willen“ ist dabei historisch sowie sachlich unkorrekt. Die Vandalen plünderten die Stadt Rom zwar gründlich und nicht ohne Brutalität (wobei die Bewohner aber auf Bitten des Papstes weitgehend geschont wurden), doch ohne blinde Zerstörungswut; vielmehr wurden systematisch Wertgegenstände geraubt. Dies war auch kein reiner Beutezug, sondern vor allem ein Eingreifen in die höchste Ebene der Reichspolitik


    ;)

    Weia... Mein Mitgefühl. Da hattest du Glück im Unglück. Wirklich, da würde Jedem Angst und Bange um seine Instrumente werden. Jetzt kann man immerhin sagen: EIn Glück, dass ein Drumset größer als eine Querflöte ist. Die Querflöte lässt sich leichter klauen.


    Ich habe einmal einen EInbruchversuch bei mir erlebt. Zum Glück waren die zu doof, die Fenster aufzuhebeln, dennoch war ein böser Schaden da, zwei Fenster mussten komplett ersetzt werden, eine Terassentür gerichtet. Zuerst ist dann immer Angst da. Die legt sich später aber und weicht dem Rationalen.


    Ein Umzug in ein anderes Domizil, ja, ist eine Überlegung wert, wenn keine adäquaten Sicherungsmaßnahmen unternommen weren können. Aber...


    Zitat

    Am Ende werde ich wohl mit dem Restrisiko leben müssen, dass mir lieb gewordenes Equipment ggf. geklaut werden könnte

    Damit lebst du jetzt schon und wirst du letzlich immer leben müssen, egal wo. Einbrecher können überall zuschagen. Wo und wann das passieren wird, weiß man leider nie. Wenn du Pech hast, ziehst du um und kurz darauf brechen welche in das neue Domizil ein. Absolute Sicherheit gibt es leider nicht, so ärgerlich das ist.


    Bie mir ist die Lage etwas besser als bei dir, wie es scheint. Der eine Proberaum hat zwei schwere feuersichere Stahltüren, die bekommt man nicht so leicht auf, und über dem Proberaum wohnt der Hausverwalter, Lichtsensoren sind auch da, wenn da also jemand ankommt, steht der erstmal im Flutlicht und der Verwalter ist vier Meter entfernt. Im anderen Raum, Musikbunker, sind es drei schwere Bunkertüren, die zu öffnen sind und die Anlage wird ständig Videoüberwacht. Viel mehr geht wohl nicht. Dennoch: Auch bei diesen Anlagen bleibt ein Restrisiko.


    Ich drücke dir und allen anderen die Daumen, dass nichts mehr passiert.

    Gibt es Bilder von beiden Sets zu sehen? Würde bei der Beurteilung helfen.


    Hier im Forum gibt es diverse Infos zu beiden Sets, einfach mal ein wenig reinlesen. Das wird wahrscheinlich viele Fragen schneller beantworten, als hier auf weitere Antowrten zu warten.


    Grundlegend ist dennoch zu sagen: Das Phonic hatte Tomtoms in "Quadratfom", also 12x12 usw. (also Geschmackssache) und die Buchenkessel liefern einen amtlichen, attackreichen Klang. Sie sind aber echt schwer, weil ganz schön dick. Das Tama ist merklich leichtgewichtiger, klingt aber ebenfalls satt bei gleichen Größen. In diesem Fall hat das Tama aber die kleinere Kessel, weshalb du dir die Frage stellen solltest: Willst du etwas, was viel und einfach transportiert werden kann oder aber etwas, was eher stationär eingesetzt werden sol (Proberaum)? Bei ersterem würde ich definitv das Tama wählen. Der Rücken dankt's einem. Bei letzterem.... da ist's dann ganz Geschmackssache, würde ich vermuten. Jedenfalls beides Sets, die mal weit oben in der Liga angesiedelt waren und mit denen etliche Alben eingespielt wurden.


    20-10-12-14 ist für "rockige Sachen" übrigens ausreichend, wichtiger ist, wie das Set befellt und gestimmt wird.

    Einmal muss ich dir recht geben hinsichtlich der Bassdrum, die ist beim Tama wirklich wirklich gut und satt vom Klang. Wenn Tama was kann, dann sind das (neben 1A Hardware) klasse Bassdrums. Habe noch keine bei denen erlebt, die es nicht geschafft hat, nicht nur mir ein Grinsen ins Gesicht zu tackern. Ob der Hyperdrive-Kessel für Stoner-Rock passend ist, da bin ich eher unschlüssig. Der Kessel der Toms lässt sich zwar sehr tief stimmen, aber vermutlich wäre ein tieferer Kessel hier dann doch sinnvoller, weil mehr Volumen.


    Ich würde mir ja mal das hier anschauen


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-moto-x/636935897-74-3284


    24x18 BD, 12x8, 16x16. Eigentlich perfekt für das, was dir vorschwebt, auch schon passend befellt. Und preislich auch okay. Bleibt genug Geld für einen gebrauchten Hardwaresatz (Yamaha 700er z.B.), eine Snare (Pearl Sensitone Steel. Günstig und gut) und ein paar ordentliche Becken (gebraucht).


    Das obige Pearl wäre auch nicht schlecht. Einzig das 14er Floortom wäre mir für diese Musik etwas zu schwach auf der Brust. Aber das Leben ist ein Kompromiss.

    Immer wieder interessant, wenn man Mr. Phillips über die Schulter schauen darf.


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    Dann sprach vor nicht allzulanger Zeit ein (Sprach-) Designer: Hyperdrive - und schwupp waren wir bei 12x7.


    Ach, das gab's doch auch schon viel früher. In den 60ern gab es auch jede Menge Shortstack-Toms, u.a. bei Premier (die hatten gar ein beliebtes 14x8 im Angebot). Alle Tom-Größen war schon mal da, gingen wieder und kamen wieder und gingen wieder und... :whistling:

    +1


    und die Snare des Tama ist (out of the box aber auch mit besseren Fellen) klanglich zudem besser (mehr Charakter, größere Dynamikbreite) als die PDP Snare. Die PDP Snare dürfte für den Start aber völlig ausreichend sein.


    Wie ist das eigentlich mit den Stimmschrauben, ahu? Die sollen bei PDP ja des Öfteren mal schwergängiger (gewesen) sein. Wie ist da deine Erfahrung? (Oder kann da sonstwer was zu sagen?)



    ... aer ich schätze, dass andere Sets vielleicht mehr den Vorstellungen des TO entgegenkommen als die beiden bislang genannten.

    Ich finde diese Pedale ergonomisch immer noch ... naja... Diese Fußplatte bei Sonors Pedalen fühlt sich, finde ich, durch die Bank weg im Vergleich zu anderen Fußplatten, nicht wirklich gut an, denn sie bietet aufgrund der Form zu wenig Unterstützung zu den Seiten hin nach meinem Dafürbefinden. Immerhin sind sie optisch etwas hübscher jetzt. Die eine One of a kind sieht auch sehr hübsch aus, aber dieser dicke Kessel ist definitiv nicht meins. Noch weniger der Preis. *hust* :D

    Moin,


    der Unterschied zwischen 12x8 und 12x9 ist - bei gleicher Bauweise und Befellung und Tomstimmung - klanglich eher Banane. Das ist so ein geringer Unterschied in der Ansprache und dem Sustain, dass du das in Realiter vermutlich kaum bis gar nicht raushören würdest (je nach Ohr-Fähigkeiten), im Publikum erst recht nicht. Mach' dir da mal keinen Kopf. Deutlich würdest du den Unterschied merken, wenn du zwischen 12x8 und 12x12 wählen sollst. Aber das ist hier ja nicht der Fall. 12x8 und 12x9 gelten beide als Standardgrößen für Toms.