Beiträge von Moe Jorello
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Klaus Doldinger: Doldinger (Ltd. Ed., feat. Helge Schneider, Max Mutzke, Nils Landgren u.a.)
Taj Mahal/Keb' Mo': TajMoBeides sehr schöne, wenn auch sehr verschiedene Alben.
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Danny DeVito darf hier nicht fehlen.
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Gefällt dir also doch, das Schwarz. Freut mich, dann ist ja alles super.
Ich fand diese Lackierung beim Sakae ja von Angfang an wunderschön. 
Das Set klingt schon mit dem Handyrecorder richtig gut. Satter Punch. Hier mal ein schönes Beispiel, wie fett das Teil gut mirkofoniert klingen kann. Da gibt es nix zu Mäkeln, finde ich.
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Wenn du das Teil international verkaufst, brauchst du dafür ein entsprechendes Papier, weil Appendix II greift (Danke China..). Wenn das Trömmelchen in deinem Besitz bleibt, ist alles gut.
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Für alle, die nach wie vor verwirrst sind: Hier ein guter (ziemlich langer und fundierter) Artikel zum Thema mit vielen Hintergrundinfos. Bitte auch den ersten Kommentar unter dem Artikel lesen, denn er ist wichtig, korrigiert eine "nicht ganz saubere" Formulierung im Hauptartikel, namlich die "Behauptung", dass die Hölzer "geächtet" seien, was so nicht ganz richtig ist. Aber lest selbst.
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Ist mir noch gar nicht aufgefallen, aber du hast recht - auf den mauen Bildern sieht das tatsächlich nach sechs Lugs aus. Und das gab's bei den 14er Snares definitiv nicht, soviel ich weiß. Also entweder ist da die Größenangabe falsch oder das ist ein Eigenbau(?) - wobei Spannreifen, Abhebung und Lugs ja schon die Superstar-Serie sind. Kurioses Inserat. So oder so.
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Noch so eine Anzeige, die einen eher ratlos zurücklässt. Und das bei einem gewerblichen Händler (dessen Impressum genial blöd ist).
ZitatAlles anzeigen
BeschreibungGuter Zustand, einige Markierungen auf den Felgen. Klingt hervorragend!
Impressum
(null)
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Mich würde es schon jucken, nämlich dann, wenn es genau an der Naht der Kessel ist. Dann würde ich das mal vom Fachmann anschauen lassen, nicht dass es evtl. der Beginn für weitere böse Überraschungen ist. Nicht sehr wahrscheinlich bei gut gebauten Kesseln, aber lieber zu vorsichtig als nachher fluchen.
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Ich glaube, das Schwarz wird dir gefallen. In Hamburg stand das Set ja auch mal (steht es da noch?) in Piano Black und so ein Klavierlack wirkt schon merklich edler als eine günstige Schwarzlackierung oder -folierung. Ich finde, dass für das Almighty das Pianoschwarz die schickste Option darstellt, aber Geschmäcker sind ja verschieden.
ZitatWarten wir mal ab. Ich hoffe, es ist nur vorrüber gehen, denn die Firma ist klasse und hat ein Nischenplätzchen verdient.
+1
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Wo genau? Mach doch mal bitte ein paar Fotos, damit man den Schaden besser einschätzen kann.
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Ähh... für den Rest... ach du weißt schon.

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Dass mit Sakae hatte ich auch schon vor einigen Wochen gehört und inständig gehofft, dass es nur ein Gerücht bleibt. Schade, wenn Sakae nun vom Markt verschwinden sollte. Nach der Trennung von Yamaha haben die wohl doch einen falschen Weg eingeschlagen, wie es scheint (sich vielleicht zu sehr auf den "Yamaha-Loorbeeren" ausgeruht?). Aber immerhin: Du hast noch eines bekommen. Das sollte bei pfleglicher Behandlung bis zum Rest des Lebens Spaß bereiten können. Also gib' gut auf das Schätzchen acht.
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Ach jott... Ich habe Funk und Co. nicht erwähnt (WElch Frevel!), weil Rock das ist, was die meisten spielen. Es ging mir um das, was man bei Rockmusik klanglich erwartet vs. dem, was bei akustischem Jazz erwartet wird (Stereotype). Ich versuche es mal so zu umschreiben: Ein Instrument sendet eine Schallwelle in einem bestimten Tonspektrum aus. Wird vom anderen Instrument eine Schallwelle im selbigen Tonspektrum ausgesendet, vermischen sie sich bzw. neutralisieren sich (Klangkollision). Kannste in der Badewanne ausprobieren, wirf zwei identische Steine gleichzeitig ins Wasser in einem bestimmten Abstand... Die Wellen verlieren an Kraft. Wie gesagt: Meine Erfahrung mit kleinen Bassdrums.
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Ach ja, zum eigentlichen Thema: Richtig, richtig leise wirst du kein Akustikset spielen können. Das ist ein Irrglaube. Egal, wie dünn die Sticks, egal, ob 16er oder 24er Bassdrum. Becken und Snares hauen klanglich einfach durch. Ist leider so. Daher würde ich nach einem Proberaum suchen, wo man ungestört "lärmen" darf. Du kannst mit Besen, dünnen Jazzsticks, dünnen Becken u.ä. bis zu einem gewissen Grad die Lautstärke runterfahren - aber eben nicht ganz.
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Jetzt muss ich aber doch noch einmal eine etwas ketzerische Frage stellen mit einem Zitat von Moe Jorello aus einem Thread in dem es sich um das Pearl Midtown dreht.Wenn die Annahme stimmt, dass alle Schlagzeuge (gleich) laut sind und es nur Unterschiede in der "leisen Spielbarkeit" gibt, wie lässt sich dann so eine Aussage einordnen?
Nun denn, ... meine Erfahrung ist, dass sich Bassdrums je nach Größe aufgrund ihrer Tonfrequenzen unterschiedlich stark gegen andere Instrumente durchsetzen können. Ich rede jetzt nur von unmikrofonierten Sets im "Rock-Kontext". Eine 18er Bassdrum z.B. hat - meines Erachtens - das Problem, dass ihre Klangfrequenz gerne mal mit den Frequenzen (gepaart mit dessen Volumen) aus dem Amp des Bassisten kollidieren kann. Dann wirkt sie "schmalbrüstig". Eine 20 oder 22erer hat dagegen weniger Probleme, sich aufgrund ihres Grundstons gegen denselben Bass durchzusetzen. Eine 16er Bassdrum kommt gegen diesen Bass, je nach Bauart, auch besser zur Geltung, weil hier die Frequenzen ebenfalls nicht kollidieren sondern nebeneinander im Raum herumschwirren (die 16er ist dann hoch-punchig. Ob das zur Rockmusik passt, ist eine andere Frage). Stimmst du sie aber tief, um sie in den Rockkontext einzupassen, klingt sie wieder dünn (und das Pappelholz hat hier auch Auswirkungen). Wie aber schon angemerkt, die Beschaffenheit der Bassdrums, Felle, Stimmung, Kesselmaß, geschliffenes Inneres oder raue Innenkessel, die Holzart, all das hat einen Einfluss und "kann" dafür sorgen, dass eine 18er Bassdrum etwas besser mit einem "Rocb-Bass" zurecht kommt als die andere.Eine 16er oder 18er Bassdrum ist bei (akustischem) Jazz dagegen nicht diesen Problematiken in selbiger Art ausgesetzt, weil das Volumen der anderen Instrumente für gewöhnlich hier niedriger ist als bei Rockbands und auch teils andere Tonfrequenzen dominieren.
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Hilfe von blaublütigen Fürsten. Das klingt vernünftig. Hat jahrhundertelang geholfen, um Krisen zu bewältigen (und neue zu schaffen).
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Schmeiss es weg, Hebbe. Ist eh nur Schrott. Und du musst sowieso auf Entzug.

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Och, nun seid doch nicht so negativ.

Man kann ja auch einfach dahin spulen, wo nicht gelabert wird und da die direktvergleiche ziehen. Wieder einmal hat sich bestätigt, dass es zwar klangliche Unterschiede zwischen den Hölzern gibt, diese aber eher vernachlässigbar sind angesichts des Gesamtklanges eines Liedes. Wenn die Amps aufgdreht werden, wenn Saxophone tröten, dann hört eh keiner raus, welches Holz da jetzt gespielt wird.
Aber es stimmt: die jungs sollten weniger labern.
Und jetzt kommt der Jehova-Satz: Birke klingt nach wie vor am besten (für mich).
