Beiträge von Moe Jorello

    Teil 3 der "audient-serie"


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    Sorry , glaubst du wirklich der Orthopäde hat auch nur ein bisschen Ahnung vom Schlagzeugspiel!!!!!!!!!

    Das braucht ein guter Orthopäde nicht.

    Zitat

    Außerdem hat ein Arzt heutzutage keine Zeit mehr für eine ausführliche Analyse...

    Getretener Quark wird breit, nicht stark. Mehr gebe ich dazu nicht ab.


    [sarcasm]Ich habe so fiese Schmerzen im Knie bei jedem Schritt, wenn ich auf dem Fußballplatz sprinte und grätsche. Ich frage mal im Kicker-Forum, was mit meinem Knie los ist. Die wissen das besser als ein Orthopäde.
    ...
    Oh, schiet, war ja doch ein Knorpeldurchbruch mit Meniskusschaden und Kniesscheibenhochstand. Dumm, dass im Forum alle sagten, das sei nur Überanstrengung, gehe ein wenig lässiger ran. Nun ist mein Knie auf immer steif, Danke Kicker-Forum. [/sarcarsm]


    Die Schmerzen können rein vom Schlagzeugspielen kommen, falscher Sitzhaltung, Technik, Überanstrengung, whatever. Es kann aber auch was ganz anderes dahinterstecken (Nervenleiden, Muskuläres Problem, ...) . Und DAS würde ich lieber erstmal ausschließen wollen, bevor die Kacke richtig am Dampfen ist.

    Die Floortoms sehen mir nach 14x12 und 16x14 aus.


    Schade, dass es die Dängs und Dongs hat. Das mindert den Wert.


    Shellset einzeln verkaufen
    Beckensatz zusammen anbieten, aber ohne das China. Das separat anbieten. Hardware: Einzeln verticken, mit Option, es als Set mit Rabatt zu erwerben.


    Das Shellset ist vermutlich in dem Zustand (wegen Dängs und Dongs) 600 Euro wert. Den Wert der Becken sollte jemand anderes nennen. Bei der Hardware: Beckenständer jeweils 40-45 Euro, wen schon ausgeleierter, sonst 50-60 Euro. Hihatständer ca. 60 Euro. Snareständer 40-45 Euro. Fußmaschine (ist das die PF1000er?) schätze ich mal auf 225 Flocken.

    Leute, wenn ihr solche oder andere Schmerzen habt, geht bitte, bitte, bitte verdammt nochmal zum Arzt! Hier kann keiner(!) eine sinnvolle Diagnose stellen. Keiner kennt eure Körper, eure "Leidensgeschichte" usw.


    Ist mir wirklich unbegreiflich, warum Musiker bei Schmerzen immer wieder das "Nichtwissen" eines Musikforums dem Wissen eines Mediziners vorziehen. Das geht jetzt gar nicht direkt gegen dich sondern ist allgemein gemünzt. In den letzten Monaten gab es ja diverse solcher "Schmerz-Anfragen" im Forum.

    Ich hätte mir das ganze Hin und Her ja gespart, einfach auf ein Yamaha Manu Katché (https://www.thomann.de/de/yama…_kit_manu_katch_black.htm) gespart, gebrauchte Becken dazu und nen Sitz und dann hat man Ruhe. Und alles in guter Qualität. Aber ich gebe auch zu, über 1000 Flocken hat nicht jeder parat. Das ist halt der Haken dran.


    Was natürlich getan werden könnte, wenn man ein 22-10-12-16er Set günstig ergattert, ist, das 16er Floortom erstmal zur Bassdrum umfunktionieren. Fände ich immer noch besser, als ein siebenjähriges zierliches Kind an eine 22er Bassdrum zu setzen.

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    Sehr schönes Album. Wer's noch nicht kennt - reinhören, kaufen. :)

    Zitat

    Weiss jemand wo man die hier in unseren Gefilden herbekommt? Irgendwie will mir google da nicht helfen.


    War nun echt nicht so schwer. 5 Sekunden in Google :whistling: :


    https://www.soultonecymbals.de/h%C3%A4ndler/



    Und gerade bei solchen Becken würde ich mich wenig auf Videos verlassen, wenn diese nicht mehrere Becken im direkten Vergleich (Mikrofonierung, Raum, Drummer, Sticks, Abmischung) bieten. Memphisdrumshop hat das gut gelost, aber deren Videos kannst du wiederum nicht mit denen von anderen Leuten vergleichen, um einen realistischen Eindruck zu gewinnen. My 2 cents.

    Geht's nicht noch 'nen Ticken höher bei der Snare? Wenn du noch eine andere hast, die vielleicht mal austesten und richtig trockendämpfen. So klingt das - für mich - nicht klanglich ganz stimmig im Kontext des Liedes. Aber das ist natürlich alles Geschmackssache. ;)


    Bei Cissy Strut hört sich die Snare im Kontext viel besser an. Ist aber auch ein ganz anderer Liedtypus. 8)

    Hi,


    klingt doch alles sehr gut. Sicher nicht ganz auf dem Niveau von Ash (aber: wer kann das schon abliefern?...), verkrampft klingt das jedenfalls keineswegs. Man sieht auch, dass du Spaß an der Nummer hast, ziemlich locker rangehst - und das ergibt im Ergebnis eine saubere Darbietung.


    Das wirklich einzige, was mich ein wenig "stört", ist der Snare-Sound. Zu dunkel, zu viel Hall für diese Nummer für mein Empfinden. Die würde ich für diesen Song deutlich höher stimmen und mit Moongel o.ä. versehen, so dass die Snare knackiger, trockerner, kürzer vom Sustain ist. Oder eine flachere bzw. "trockenere" Snare nutzen. Z.B. einen Alu- oder Messing-Eimer.

    und ich denke ich bin nicht so scheiße.


    ... das sagt hier ja auch keiner. Nur manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht oder denkt: Ich kann das doch - und dann kommt da vielleicht irgend so ein (Technik)Guru mit 'ner coolen Idee und dann sieht man, dass man doch nie ausgelernt hat. Siehe etwa Dave Weckl, der in den 80er/90ern schon irre gut gespielt hat. Und dann geht er zum Schlagzeugunterricht zu Bruce Becker und sagt ausgerechnet ihm: Deine Stickhaltung ist scheiße, weil XYZ. Und siehe da, Weckl probiert eine andere Stickhaltung und spielt seitdem nochmals besser. ;)


    In diesem Sinne: Probiert ein paar Vorschläge/Kombinationen aus. Einiges wurde ja jetzt genannt. Ich bin sicher, ihr findet mit ein wenig "Gefrickel" eine gangbare Lösung mit den vorhandenen Hats. Nur eine Patentlösung wird es sicher so nicht geben, weil ja irre viele Variablen reinspielen. Drummer, Instrumente, Raum, Sticks, Mikros, Aufbau,...

    Hmmm.... was ihr mal probieren könntet, ist eine leicht veränderte Mikrofonierung, so wie hier:
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    Da ist das Hihat-Mikro direkt senkrecht über dier Hihat und die Overheads, anstatt sie in etwa über dem Drummer zu platzeiren, viel, viel weiter draußen, senkrecht über den Becken zu positionieren, um ein Übersprechen von Hihat und Snare auf Overheads zu minimieren. (Neil Dorfmans Stimme ist nervig ohne Ende aber was er sagt ist gold wert, finde ich). Auch ein Wechsel der genutzten Overhead-Mikros könnte mal ausprobiert werden, falls da Alternativen vorhanden sind. Denn unterschiedliche Mikros sprechen ja auch unterschiedlich an.

    Aber: Rein physikalisch braucht ein schweres System schon mehr Energie zur Schwingungsanregung oder?

    Nach dem ersten Gesetz der Thermodynamik kann Energie weder gebildet noch zerstört werden, sondern nur von der einen Form (Hier schlag aufs Becken) in die andere überführt (=Schwingung des Beckens) und ggf. gespeichert werden. Nun gibt es natürlich Energieverluste, die sind beim Anschlagen eines Beckens aber so gering, dass wir das mal vernachlässigen dürfen (anders als bei Kohlekraftwerken). Was bedeutet das in der Praxis? Ich schlage eine 14er Hihat mit Kraft X an. Die(se) Kraft(umwandlung) X höre ich in Form eines Tons, der einen bestimmten Pitch hat. Selbe Kraft X nutze ich nun für eine Hihat mit 15". Wieder höre ich einen Ton. Der Pitch ist aber tiefer bei gleichem Kraftaufwand, der Ton wird damit als subjektiv leiser wahrgenommen, weil "weniger penetrante" Tonfrequenzen aktiviert werden. Die Energie die aufgewandt worden ist, ist aber die gleiche, wie im ersten Fall und somit ist auch die freigesetzte Energie in Form eines Tons dieselbe. Du bekommst also bei gleichem Kraftaufwand also - so verstehe ich die Physik hier - eine tiefere, weniger aufdringlich wahrgenommene Tonfrequenz, nicht aber einen leiseren Ton. (Ich hoffe mal, das ist halbwegs verständlich formuliert. Aber vielleicht liege ich auch daneben, dann korrigiert mich bitte. Der Physikunterricht ist schon soooooo lange her.... )


    Das mit dem "selbst mixen am Set" ist, soviel ich weiß, etwas, womit viele erst dann konfrontiert werden, wenn sie im Studio sind. Eigentlich ist das ein alter Hut. Dennoch ist Dynamik für viele Schlagzeuger eine echte Baustelle - immer und immer wieder. Mir wurde jedenfalls mal von einem Lehrer mitgegeben:" Reduziere durch dein Spiel die Hihat-Lautstärke im Gesamtkontext des Drumsounds". Denn deren Frequenzen sind einfach sehr durchsetzungsfähig und können wirklich alles schnell überdecken. Das ist insbesondere für Sänger in einer Band später ein Problem, besonders dann, wenn eine Hihat offen oder halboffen gespielt wird. Gesangsfrequenzen liegen oft nahe jenen Frequenzen von Hihat und kleineren Crashbecken (14/15/16).


    Hier wird auch nochmal auf (Eigen)Dynamik eingegangen. https://www.youtube.com/watch?v=oTj5cCSDO2E

    Auch wenn ich mich mit den anderen zusammen unbeliebt mache; auch ich sehe das Problem eher in deinem eigenen Umgang mit Dynamik. Du sagst, du holzt rein. Dann wird einfach JEDE hihat laut sein. Also arbeite an dieser Baustelle. Eine neue Hihat wird NICHT helfen, solange du alles "totkloppst". Ich spiele auch eine Masterwork Custom Hihat und nein, sie ist nicht arschlaut, die kann ich problemlos sogar bei Jazz einsetzen. Es kommt halt drauf an, [klugscheiss] wie man das Teil bedient [/klugscheiss]. Aber vielleicht habe ich ja auch nur nicht genug Spinat die Tage gegessen...


    Todd Suchermann bringt's in dem verlinkten Video übrigens gut auf den Punkt.


    My 2 cents

    Habe ich auch schon gesehen. Und "Slave to the Rhythm" kann wirklich keiner so groovy "runternageln" wie er, finde ich.


    Übrigens gibt er auch dann und wann Live-Interviews auf Facebook. Neulich hat er seinen Facebook-Followern Fragen zum Studio beantwortet, davor zu seiner Arbeit in LA aus LA. Toll, wie er sich Zeit für andere nimmt, obwohl er so irre viel um die Ohren hat.