Beiträge von Moe Jorello

    Ich glaube, mit jeder "Assoziation", die man mit einer Marke hat, macht man eh früher oder später eine Bauchlandung. Für mich waren in den 80ern z.B. Sonor die billig-Schulschlagzeuge schlechthin. Dem entgegen stehen SQ2, ProLite und Co. Tama war für mich erstmal "Metal". Doof das Jazzer wie Erskine und Elvin Jones auch Tama spiel(t)en. Und so weiter... ;)


    Das ist alles eine emotionale Sache, wie bei allen Instrumenten. Und das emotionale wird man wohl auch nie ganz ausblenden können. Jeder, der ein Drumset kauft, wird den Faktor Optik, Haptik und Renommée in unterschiedlichen Gewichtungen in seine Überlegungen wohl einfließen lassen. Dass jemand nur(!) nach Klang entscheidet, das bezweifle ich.

    Herrlich gaga.... :thumbup:


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Wenn hingegen bei allen verschiedenen Hestellern dasselbe Material mit gleich vielen und gleich dicken Lagen verwendet würde, wäre es fraglich, ob es tatsächlich einen Klangunterschied gäbe.


    Das doofe ist nur: Das machen die nicht. Die bauen alle einen ticken unterschiedlich, mit unterschiedlicher Hardware, die auch den Klang mit beeinflusst. Ein Gretsch Broadcaster klingt etwas anders als ein Tama Star Maple klingt etwas anders als ein Yamaha Absolut Hybrid Maple klingt etwas anders als ein Ludwig Legacy Maple,...


    Dass man mit Mikros nochmals alles durcheinanderwürfeln kann - geschenkt.

    Sticks sind Verschleißartikel, und wenn man ein paar lange Zeit spielen will, muss man eben auf Jazz umsatteln :D


    Neee du, das stimmt so nicht. 8) Mein Stickverschleiß ist echt niedrig und ich spiele Jazzsticks - in einer Classic-Rock-Band (ja, das geht! :) ). Aber ich gebe zu, ich komme ursprünglich ja auch aus der Jazz/Funk/Soul-Ecke, tue mich daher auch eher schwer mit schweren Sticks. (das klang jetzt komisch und doch logisch... :huh: ) 7A ist das dickste, was ich spiele. :whistling:


    Naja, wie dem auch sei, meine Jazzsticks halten locker sechs Monate+ im Rockmusik-Einsatz aus.

    Ich lese dauernd von Aussehen ... wie ist es denn mit Anhören?


    Wenn der Kopf splittert, klingt's doof. Also weg. Bei mir splittert der Kopf zumeist, bevor der Stickkopf so "runtergeschmirgelt" ist, dass es doof klingt. Und primär spiele ich Nylontips, da ist nichts groß mit Abnutzung (bei meiner doch recht zarten Spielweise). Da bricht der dünne Jazzstick wohl eher, als dass da der Kopf "stumpf" wird.

    Wenn (bei Holztips) der Kopf splittert - weg
    Wenn der Hals zu brechen droht (Riss) - weg
    Sonst spielen, spielen, spielen. Dass die Hihat was von den Stickhälsen im Laufe der Zeit wegfrisst, ist normal.

    Drumteppich. Warum? Kann man zusammenrollen, arrettieren und in eine passende Hülle für den Transport zum Konzert packen. Maße passen, Nicht zu dickflusig, so dass die Hardware beim Abbau hängenbleibt und auch so, dass man mit Gaffatape auf dem Boden gut markierungen für die Hardwarepositionen kleben kann. Darum Drumteppich.

    Habe schon mal vor Jahren von Ross Garfield gelesen (ich glaube, der war mal in Modern Drummer), aber nie so was schönes, kompakt-informatives wie dieses Video über ihn gesehen. Und 441 Schlagzeuge... ich hatte nicht geahnt, dass der sooooooo viele hat. Ich dachte, der hätte "nur" so ein paar dutzend seltene Vintage-Sets, die gemietet werden. Beeindruckend. Und eeindruckender Typ. Er wirkt auch sehr, sehr geerdet, sympathisch.


    Danke für das Video. :thumbup:

    Bei Schabernack kommt mir unwillkürlich immer wieder das hier in den Sinn...


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    Danke für die Infos. Ich kann 'nen Drumteppich mitnehmen, wäre kein Problem, nur wenn ihr schon was da habt, wäre es unsinnig, noch einen mitzubringen.


    Tja... und so wie es ausschaut, muss ich wohl zwei Kuchen backen. ^^

    Wie ist das eigentlich vor Ort, Rainer? Soll ich einen Drumteppich mit einpacken oder ist das überflüssig? Wie sieht es mit Steckdosen/Mehrfachsteckern aus? Müssen wir da für die Präsentation was einpacken? Wie sieht es mit Parken vor Ort zum Ausladen aus? Wenn ich das Set und die Snares aus dem Wagen hole, möchte ich nur ungern einen langen Fußmarsch einlegen müssen... :)


    Ich plane jetzt, folgendes einzupacken:
    Das kleinere Starclassic mit dem leichten Hardwaresatz. Das könnte als "Mirkofonierungsobjekt" dienen, falls gewünscht. Neben der Funktion als "Testset" für verschiedene Snares bzw. als Jam-Set zusammen mit deinem Set.



    Dazu bringe ich meine vier SLP-Snares zum ausprobieren mit und das FP9500er Direct-Drive Pedal. Bei den Becken kann ich entweder die Zultan Caz-Teller oder die Masterwork Custom Becken mitbringen, je nach Wunsch. Ein zweiter HHX Evolustion-Satz wäre ja eher unsinnig.


    Ach ja... und einen Kuchen will ich backen. Irgendwelche Allergien, die beachtet werden müssen?

    Selbst Billigsticks brechen bei sachgemäßem Gebrauch nicht wie Mikadostäbchen weg. Habe selber mal einen 20er-Ahorn-Billigpack für den Proberaum geholt. Von denen sind immer noch bestimmt die Hälfte da, und die meisten sind aussortiert worden, weil der Kopf irgendwann gesplittert ist. Ich würde den Fehler daher auch erstmal beim Drummer suchen, denn beim Material. :)


    Also nochmal...


    fasche Stockhaltung mit zuviel Kantenschlägen und zuviel Wucht beim draufhauen. Am Holz liegt das nicht.