In den USA gibt es da einen Haufen Custom Firmen. Und auch in England. Da sind einige Trommelbauer bei Premier abgesprungen und haben die British Drum Company gegründet. Auch interessant was die machen - aber teurer als Stone Custom Drums. Fast schon in den Preisregionen von Guru Drums.
Beiträge von Moe Jorello
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Bitte mal das hier z.B. in Gänze anschauen, verinnerlichen. Dann brechen auch die Sticks nicht mehr.
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Hui, bin über was interessantes gestolpert. Keine Ahnung ob diese Drums irgendwer hier schon kennt...

Stone Custom Drums, in white bzw. black pearl. Das interessante ist: Stone Custom Drums hat damals die alten Kesselpressen von Slingerland gekauft und baut quasi moderne Slingerlands. Schick und gut klingend. Und auch nicht so teuer, wie ich finde. 1200 Dollar für 3-teiliges Shellset (bei Import natürlich + Steuern/Zoll)
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Kleine Snares sind nicht leiser!!!!!!
Im Gegenteil, die knallen mehr!
Jein. Es kommt auf die Snare an und wie du sie stimmst. Wenn du z.B. eine gute 12x5 Maple Snare nimmst und sie tief stimmst, ist sie deutlich leiser als eine Standard 14x5.5er Maple Snare - aber immer noch zu laut, um Nachbarn nicht zu nerven. Besser wird es nochmals, wie bereits erwähnt, wenn man ein Silent Stroke u.ä. aufzieht. Dann kann man auch den Teppich mit einbinden. Ob so eine Investition lediglich für das Presswirel üben lohnt, ist eine andere Frage.
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Es sind nur sechs. Nik kann ja nicht, hat es in der Tabelle aber noch nicht geändert. Sollte man das Treffen evtl. von "Niedersachsen" nach "Norddeutschland" umbenennen? Vielleicht hüpft dann ja noch jemand (aus Hamburg, Schlesswig-Hostein, Bremen) drauf. Wäre etwas schade, wenn wir da nur zu sechst sind. Falls jemand aus Hamburg nicht wissen sollte, wie er hin/zurück kommt, eine Person könnte ich bestimmt mit in den Kombi quetschen.
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R.I.P. War ein solider, musikalischer Drummer, der zu der Band einfach passte.
Das hier war eine ihrer coolsten Nummern, finde ich. Sehr cooler Drumsound.
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Das Pearl schwirrt da wirklich schon eine Weile herum und ist ein prima-Set. Verstehe auch nicht, warum die Pearls einfach nicht gekauft werden. Grundsolide Trommeln. Und das hier ist auch hübsch. Ich denke, die Selbstabholung ist mal wieder das Problem - wie so oft.
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Zeig doch mal, um was es sich da handelt. Metallkorpus, geölt, lackiert, Acryl,...?
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Mir ist da noch eine Idee gerade eingefallen. Wenn du Zeit hast, um nach Hamburg zu Just Music zu fahren, die verkaufen da gerade im Sale ein Pearl Masters Birch, 22x16, 12x8 oder 9, 16x14, wenn ich mich nicht irre, in Blue Sparkle. Das sieht wirklich(!) gut aus . Das war ein Aussteller und wird für Pi mal Daumen 750 Euro oder so verhökert als Shellset. Wäre also auch noch eine Option. (Würde es am liebsten selbst kaufen, aber dann schlägt mich meine Frau)
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Was hälst du hiervon? Ist ein prima-Set. Habe selbst eines (von 2014) in diesen Größen. Das hat Wumms und ist dennoch halbwegs kompakt, da die Bassdrum die "klassischen" 14 Zoll Tiefe hat. Oder ist das vom Budget schon zu hoch angesetzt?
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Sicher wird es teils sehr unterschiedliche Ergebnisse geben, aber wenn beschrieben wird, wer wie in welchem Kontext zu welcher Beurteilung gekommen ist, dann kann das schon bei der Entscheidungsfindung weiterhelfen, glaube ich.
Die Sterne bei Thoman helfen ja nur bedingt, denn einerseits sind da viele "Rezensenten", die wenig bis gar keine Ahnung haben ("Das ist mein erstes Schlagzeug, super Basedrum!") und/oder fünf Sterne wegen des Kundenservices vergeben ("Paket war zu Weihnachten rechtzeitig da"), obwohl das Gerät z.B. kaputt war, andererseits werden viele Sterne ohne irgendeine Rezension vergeben.
Wenn also jemand, der doch eine Erfahrung mit Schlagzeugen mitbringt, hier schreibt: "Für meine Punk-Band-Ansprüche ein unrauchbarer Beckenständer, weil XYZ", dann ist da schon ein nützliches Urteil im Musikkontext da. Zum selben Ständer könnte jemand anderes schreiben: "Für meine Jazzmusik ist der Ständer prima, schön leicht, XYZ", dann ist da erneut ein brauchbares Werturteil im Musikkontext da. Wenn jeder dann noch Sterne bzw. eine Note vergibt, dann pendelt sich das bei genügend "Rezensionen" bald in ein vernünftiges Maß ein (=Durchschnittswertbildung). Die große Frage ist aber, ob man hierfür genügend Rezensionen zu den diversen Teilen zusammenbekommt, damit das im weitesten Sinne repräsentativ sein kann.
Einfach wird es jedenfalls nicht, das in eine gute Struktur zu bringen. Vielleicht wäre es einfacher und sinnvoller, einen Sammelthread zu machen, in dem auf die diversen Tests/Erfahrungsberichte hier im Forum nur verlinkt wird. Alphabetisch sortiert, nach Gruppen: Trommeln, Hardware, Becken. Wenn jemand also einen eitrag verfasst hat, kann er sich an den TO wenden, der diesen Thread pflegt und er fügt dann den entsprechenden Link an der richtigen Stelle hinzu. Ist nur so ein Gedanke von mir.
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Danke, dass Du die ganze Arbeit machst. Ist wirklich sehr hilfreich!
+1
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Ist das so? Ich vermute mal, dass die Entwicklung weniger nach der Prämisse gestartet wird: "Soundsoviel Gramm darf das maximal wiegen im Verhältnis zu XY", sondern eher nach der Maßgabe: "Entwickelt etwas stabiles, praktisches, was möglichst leicht ist". Das Gewicht steht dann einfach am Ende als Ergebnis der Entwicklung auf der Waage. Dann ist vielleicht das eine Teil aufgrund seiner Konstruktionsweise leichter als der Rest. So what? Ob das nun 100 Gramm mehr oder weniger sind, macht bei diesen Flatbase-Ständern am Ende den Kohl nicht wirklich fett, finde ich.
Bei dir klingt das ein wenig so - jetzt mal ganz überspitzt formuliert -, als wenn es einen Wettstreit um die leichteste Hardwäre gebe und es Gesetz sei, dass bestimmte Gewichtsrelationen eingehalten werden müssten, sonst handle es sich um eine Fehlentwicklung.
Man kann natürlich zu den Dingen stehen, wie man will. Ich finde an den Gewichten der Sakae-Hardware jetzt aber nichts "anormal". Man könnte sonst genauso gut den Canopus Snareständer als zu schwer in Relation bezeichnen. Oder die DW Hihat als zu schwer in Relation. Oder oder oder... 
Sakae:
Snareständer: 1963
Hihat: 2470
Beckenständer: 2058Canopus:
Snareständer: 2300
Hihat: 2800
Beckenständer: 1444DW:
Snareständer: 1144
Hihat: 2180
Beckenständer: 1242 -
Das ist doch eigentlich alles recht leicht.
Snareständer, Beckenständer. Alles unter 2,1 Kilo. Der Snareständer ist gewichtstechnisch sogar fast schon ein Witz. Vergleiche das mal mit dem Gewicht von Sonor 4000/6000 oder Tama Roadpro/Star oder Yamaha 800er/900er Hardware. DAS ist schwer. 
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Ich glaube, es wäre sinnvoller, diesen Thread zu reduzieren auf: Günstige und stabile (=Bühnentaugliche) Hardware - komplett auf Erfahrungsberichten basierend. Die billigste Hardware finde ich ja theoretisch und praktisch schnell per Suchmaske bei Thomann, JustMusic, Session und Co. Und deren Liste wird auch immer aktueller als diese hier sein, wenn ich mich nicht arg täusche.
Nur so als Tipp.

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Wo hast du das denn gelesen?
Auf drummerworld.com wurde mehrfach behauptet, dass die Saturns schwer seien. Deswegen meine Nachfrage. Manche Sets von anderen Herstellern sind vermutlich leichter, andere wieder schwerer. Schwer ist ergo relativ.
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Witzig. Ich lese immer, dass die Saturns so schwer im Vergleich zu anderen Trommeln seinsollen. Was denn nun?
Ansonsten: Die üblichen Verdächtigen bei den Bop-Sets abklopfen (wenn es um wirklich kleine Sets geht). Gretsch Catalina, Yamaha Stage Custom Club, Sonor Safari, Tama Silverstar Jazz und Metrojam, PDP New Yorker, Pearl Midtown, Sakae Pac-D, Ludwig Breaktbeats,... Sind alle brauchbar und relativ kompakt.
Sonst irgendwas mit 20-12-14. Reicht und ist nicht so groß.
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Noch was für die Liste: Sakae CS-20F Flatbase Cymbal Stand (Kann auch als gewöhnlicher aufgestellt werden), 2058 Gramm, 66cm Länge zusammengeklappt. Deutlich kürzer, wenn man das Mittelrohr rausnimmt (was ja auch logisch ist). (Habe die Tama Flatbase-Ständer dagegen getauscht. Der Tama war mir dann doch etwas zu leicht... hat mir Angst gemacht)
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Weiter geht es... und zwar hier. Da ist alles zu finden soweit. Neue Snares von Pearl, DW, Gretsch, Ludwig, neue Drumsets von Ludwig, PDP und Yamaha und und und...
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Wat denn? Sind doch Peanuts.
