Mag sein, dass die das Nonplusultra suchen. Woran ich mich stoße, ist das alles immer der "heilige Gral" sei, was die Endorser neu präsentieren (müssen), das ist irgendwann einfach extrem unglaubwürdig. Und wenn dann noch diese Grammy-Erklärung wie beim guten Peter kommt, wird es zugegeben lächerlich.
Seit das Internet als Marketing-Plattform benutzt wird, geht es da vermehrt zu wie auf Kirmes. Laut und mit Superlativ die Ware anpreisen, lauter als die Konkurrenz nebenan. Lauter, schneller, beeindruckender, so muss heute alles sein. Und es wird dabei immer penetranter, nerviger für mich. Das Marketing schreit (in allen Marketing-Bereichen) völlig übertrieben herum derzeit, und bodenhaftung, ehrlichkeit, seriosität, das alles leibt für mich immer mehr auf der Strecke. In Zeiten ohne Internet wurden auch Instrumente beworben. Aber anders, weniger Marktschreierisch. Da war einfach nur der Kopf eines Künstlers auf dem Plakat und vielleicht ein Zitat dazu. Punkt, aus, basta. Hat auch funktioniert. Aber heutzutage muss scheinbar erstmal auf zehn Minuten episch etwas breitgetreten werden, was nicht da bzw. nachvollziehbar ist. Naja...
...immerhin, es geht ja auch anders. Ohne viel Worte. Gefällt mir persönlich besser.
https://www.youtube.com/watch?v=jodt6qCO_S8
https://www.youtube.com/watch?v=SkYxI9fegGc
Mal sehen, vielleicht wird 2018 weniger Marktschreierisch. 