Beiträge von Moe Jorello

    Was neues von Adam Deitch. Sehr cool - vor allem angesichts der Story dazu


    Zitat

    This dude came to my house with only an hour to play with (he was late for a flight to somewhere). Luckily, I prepped the night before and laid out a ProTools session with 15 or so beats that I had done (with the programmed drums muted). He walked in and we skipped the “hello hi” stuff, and he just threw on the headphones and sat down at the kit. The mics were prepped and the pre-amps were all warmed up. I hit play/record and the beat came on. What he did is what you hear on the record. I’m an editor and I love to chop and loop and fly and sample and yatta yatta, but I didn’t want to do sh*t to this drum take. It was game tight. By the time that song ended in his headphones, I had already slid the next one into the ProTools session and in real time he hit it in one take… Threw on another… First Take… Another… First Take… We only had an hour or so, but what he did is what you hear on the record… all first takes.


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    Die wahrscheinlich einzigen Becken, bei denen das nicht passiert, dürften vermutlich die von UFiP sein, da sich da das Ganze ja rapide beim Gießen dreht und somit gleichmäßig verteilt wird dank Fliehkraft - in der Theorie. Immer wenn "einfach so", also traditionell gegossen wird, sind leichte Unterschiede in der Dicke hier und da wohl nicht gänzlich auszuschließen - in der Theorie. In der Praxis werden aber bei beiden Produktionsmethoden prima Becken kreiiert.

    Ack!.... einhändig!... Jetzt weiß ich definitiv, dass ich wirklich richtig, richtig, richtig schlecht bin. :P


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    Also das von Erskine is Marketing-Blabla meiner Meinung nach. Aber lassen wir das... Die Nachricht über Nilles Wechsel ist auch schon 'ne Weile unterwegs, eigentlich kalter Kaffee. Bei ihr kann ich mir vorstellen, dass es rein praktische Gründe für den Wechsel waren. Meinl, wo sie ja auch Endorserin ist, vertreibt Tama in Deutschland. Das heißt, sie hat alles wesentliche gebündelt an einer Stelle, eine Zentrale, an die sie sich wenden muss, die dann alles organisieren kann, Becken und Trommeln und Hardware. Das ist einfach nur praktisch. Klangliche Gründe würde ich da nicht in den Vordergrund stellen.

    Das Problem der Catalina-Snare ist doch, wenn ich mich recht entsinne, dass das Teil kein Snarebed hat und daher so bescheiden klingt. Könnte man nacharbeiten lassen, aber ... für das Geld kriegt man schon fast wieder gebraucht 'ne bessere Snare.


    Beim Gretsch sollte man auch tunlichst darauf achten, ob die Gratungen sauber gearbeitet wurden. Da wird/wurde beim Catalina leider wohl öfter mal geschlampt (weiß nicht, ob das bei der neuesten Serie auch so ist, die älteren waren da aber ... mau. Ich kenne Leute, die ihre Catalinas komplett nachgraten lassen mussten, um sie überhaupt sauber stimmen zu können). Wenn man ein gutes Catalina erwischt, hat man ein schönes Stück Trommel. Wenn man 'ne schlechte erwischt, muss man nochmal Geld locker machen für 'nen guten Klang. Ärgerlich.


    Ach ja, PDP New Yorker gibt es auch noch, das soll aber eher so lala sein, die Bassdrum ist wohl ein deutlicher Schwachpunkt. Jener ist wohl mit dem Werksfell schwer ein guter Klang zu entlocken. Da müsste also zwingend investiert werden in gute Felle.

    Das stimmt, es gibt aber wohl Ausnahmen. Das Pearl Midtown soll für so ein kleines Set eine ausgesprochen gute Snare besitzen und auch sonst deutlich besser als das Breakbeats sein (->Verarbeitung), wenn man Testberichten glauben mag. Ist 'ne schwere Kiste, da eine Entscheidung zu fällen. Das Silverstar Metrojam ist auch sehr gut (->Birkenkessel), das Yamaha Manu Katché ebenfalls sehr ordentlich... gibt so vieles in diesem Bereich inzwischen... schau doch mal hier, da gibt es auch viele Berichte zu diesen "Schnuckelsets". Hilft dir vielleicht weiter.


    http://compactdrums.com/

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    :) Schöne Interpretation von Diana Krall.

    Für gewöhnlich (Es gibt immer ausnahmen) stimmt man das Resonanzfell mindestens(!) so hoch wie das Schlagfell. Sonst gibt es den "Beooooom"-Sound, also nach unten wegsaufend. Bei Floortoms ist das manchmal gewollt, damit sie mehr "grollen", bei Hängetoms weniger, weil dir die Klänge dann noch überall reinschwingen, wo du sie nachher gar nicht mehr haben willst. Da will man daher meist den Ton verkürzen, also das Resofell etwas höher stimmen als das Schlagfell.

    Was man am Anfang hört, ist dass deine Trommeln so gestimmt waren, dass das Resonanzfell schwächer gestimmt war als das Schlagfell. Das ergibt den Beooooom-Sound. Dann hast du alles extrem hochgestimmt. Einiges ist dadurch stark abgewürgt. Bitte schaue dir, bevor du weiter Krimskrams anstellst, erstmal an, wie man Trommel stimmt. Diese Videos helfen erstmal bei den Grundlagen. Am besten ist es aber, wenn du jemand erfahrenes dabei zu Hand hast. Wo wohnst du? Auf Zuruf kann dir bestimmt jemand helfen.


    https://www.youtube.com/watch?v=ISdMNKb-hjc&t=1s
    https://www.youtube.com/watch?v=y_MOBn6Vtno
    https://www.youtube.com/watch?v=l0eXxYxqD50

    Och, nun seid doch nicht so...

    Hallo,


    hab auf meinen Becken (Snare, low, mid, high Tom) Felle von Remo Ambassador Coated.

    Auf den BECKEN hast du die Felle bestimmt nicht drauf. :D


    Bei dem Klang spielt einiges eine Rolle: Der Drummer, die Sticks, der Raum (Akustik), die benutzten Mikros und Verarbeitung der Töne am Mixer und natürlich die Felle samt Stimmung, die Kesselgrößen, das Kesselmaterial. Insofern lässt sich schon mal pauschal gar nicht sagen, ob dieser Klang an deinem Set möglich ist - welches auch immer das sein mag. Vergiss auch mal den Klang von anderen sondern versuche den für DICH optimal klingenden Ton aus DEINEN Kesseln herauszuholen. Manche Trommeln klingen hochgestimmt schöner, andere tiefergestimmt. Alles zudem Geschmackssache. ;)


    Wenn du dein Set optimal stimmen willst, musst du erstmal wissen, was da klanglich geht und was nicht. Also mal tief, mittig und hoch stimmen und austesten, auch das Verhältnis von Schlag- zu Resonanzfell. Ob du Evans oder Remo oder Aquarian drauf hast, ist ziemlich Banane, wenn es sich um die üblichen Verdächtigen Felle, wie Ambassador/Emperor bzw. G1/G2 handelt.


    Wenn du Probleme hast, einen vernünftigen Klang aus deinem Set zu bekommen, frage hier doch mal, ob jemand erfahrenes evtl. in deiner Nähe wohnt und dir unter die Arme greifen könnte. ;)

    Presswirbeltabelle ?

    Sag' bloß, die kennst du nicht?... :pinch:


    @TO: Übung macht den Meister. Es kann Monate, Jahre dauern, bis man einen Presswirbel so gut beherrscht, dass es wirklich sauber klingt. Das erfordert aber auch, das man eine vernünftige Stickhaltung beherrscht. Also gute Grundlagen. Und auch daran kann man Monate, Jahre arbeiten... und noch länger.


    PS: Der Downloadlink wird bei mir als mit Troyaner infiziert geblockt. Also Vorsicht bitte.

    man verlangt nämlich, dass das Rohr der Hihat-Maschine senkrecht steht.


    Ich nicht. Meine steht extra leicht angewinkelt. :)


    Was soll an der Hihat nicht optimal sein? Kann ich ganz ehrlich überhaupt nicht sagen. Habe die nie gespielt, nur öfter schon im Netz gesehen. Aber über UK hat es Beverly Drums (nicht die Vintage-Marke, damit hat das bis auf den Namen wohl nichts zu tun), glaube ich, nie wirklich hinaus geschafft, was ein Indiz dafür sein könnte, dass die nicht an das Niveau anderer Hersteller annähernd heranreichen. Ich meine mich zu erinnern, dass die auch vornehmlich günstigere Sets und Hardware produziert haben, teure Schlagzeuge dafür eher die Ausnahme im Portfolio waren/sind. Jedenfalls ist vieles an günstiger Hardware auf dem Markt oftmals nicht so langlebig, wie renommierte, teurere Ware von DW, Tama, Yamaha, Sonor, ... Es gibt aber auch Ausnahmen, von daher könntest du was brauchbares oder aber mittelmäßiges haben. Die Zeit wird es zeigen, ob die Hihat langlebig ist oder halt nicht. Wenn hier jemand Erfahrung mit der Hihat haben sollte, abseits von dir, wäre es gut, da mal was zu hören. Im Netz gibt es so gut wie keine Infos.


    Jetzt wirds aber arg privat.... :whistling:

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    RIP. Ein ganz wichtiger Musiker weniger in der Musikbranche. Wirklich schade, dass er nun, nach 76 Jahren, "adieu" gesagt hat. Aber schön, dass er 76 Jahre lang auf dieser Welt weilte und uns immer wieder besondere Musik darbrachte.

    Weiß auch gar, nicht, von welchen Hersteller der Ständer ist, also der Hi-Hat-Ständer.


    Das wäre aber schon interessant zu wissen, wegen evtl. konstruktionstechnisch bedingter Eigenheiten. Mach doch mal ein Foto und markiere, wo das Teil genau den Wackelpunkt hat. Ich habe obige Yamaha Hihat und da wackelt nichts. Die Tama Iron Cobra in der Zweifußvariante wackelte, als ich sie angetestet hatte, auch nicht.