Das Set gab es serienmäßig mit dieser Bassdrum. Und die ist ... kacke.
Beiträge von Moe Jorello
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Ich höre die Jungs ja echt gerne. Soulive. Einfach nur gute Laune pur. Zaubert mir ein Lächeln um die Lippen, auch nach 'nem doofen Arbeitstag.
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Sei Dir gegönnt, jeder mag was anderes. Was an Linde-Kesseln der damals einfachsten Einsteigerklasse mit 08/15 Hardware jetzt aber auch nur ansatzweise toll sein soll, insbesondere für den Preis (das kostete neu mal knapp unter 400, wenn ich mich nicht irre), erschließt sich mir jedenfalls nicht.
Wurde damals schon von Drummern in Foren als "gelabelter Schrott" verrissen.
Ginge es um die D505 Snare könnte ich deinen Kommentar nachvollziehen, so aber ehrlich gesagt nicht. -
Yamaha FP9500C (chain) Fußmaschine für 99 Euro, unbenutzt.
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Und für Freunde seltener Drumsets hier noch was: Ein "Seltener Sonor Kesselsatz" zum Schnäppchenpreis.
https://www.ebay-kleinanzeigen…eglich-/572628278-74-4506
*hust!*
Ich hoffe mal, dass das "Selten" auf die 18er Hupe bezogen ist, denn 505er sind alles andere als selten. 505/507 ist gefühlt jedes zweite angebotene Sonor auf e-bucht.
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Aber ein Schnapper ist es für den Preis sicher nicht.
Stimmt. Für das Geld würde ich eher nach anderem Ausschau halten. Muss/soll es ein Sonor sein oder geht auch anderes? Wenn Sonor, dann könnte man z.B. hier auch mit 300 Euro in die Verhandlungen für das Shellset einsteigen. https://www.ebay-kleinanzeigen…e-2007/559790349-74-20902
Gibt genügend Alternativen in dem Preisrahmen.

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Aber ich persönlich finde 450€ für ein 1007 was "viel" 350-400 wären in meinen Augen eher angemessen.
Finde ich immer noch zu viel, angesichts der Tatsache, dass du mit etwas Geduld für selbiges Geld ein 2003/2007er bekommen kannst. Es sei denn, die Becken sind inklusive. Das ist aus der Anzeige aber nicht 100% ersichtlich. -
Ich sehe da nur: 199 Euro als Gebot, ergo Versteigerung. Also nichts für hier.
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Ja, es ist in der Tat ein älteres TAMA Starclassic. Und da es sonst keiner haben wollte, habe ich es gekauft

Na, dann ist es ja vermutlich in guten Händen. Viel Spaß damit.
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Für alle Big Band Freunde eines meiner Lieblings-Mitschnitte mit dem unvergleichlichen Jeff Hamilton.
Die erste Nummer geht direkt derartig los, dass es mich fast aus den Socken gehauen hätte.
Viel Spaß!
https://www.youtube.com/watch?v=z9SrEgirVYA
Gruß
Daniel
Versüßt mir einen grauen Tag. -
Ja, irgendwie schade. Daei sind das sehr gute Sets. Wenn das Angebot mit 'ner 20er hupe wäre (sieht mir nach 22er aus), wäre das allerdings wieder richtig schick.

Auch selten so günstig zu finden: Sabian HHX Evolution Hats, 14 Zoll, für 200 Euro. Kosten regulär 460 Euro neu.
https://www.ebay-kleinanzeigen…-hihats/569416333-74-9335 -
Uh, damit bin ich eher raus...
Du fürchtest ja nur, den Gong in der Bahn mitschleppen zu müssen und suchst daher nun eine Ausrede. Gib's zu.
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Das hat mich anfangs auch misstrauisch gemacht, aber die Böckchen und das Badge sind 100% Starclassic.
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Er hat sicherlich nie versucht, wie jemand anders zu spielen.
Und das ist ein großer Unterschied zu vielen heutigen Schlagzeugern, so dünkt mir. Wenn man hier und dort liest, diesen und jenen Youtube-Kram anschaut, Interviews liest und anhört, dann kommt immer das Thema Vorbilder auf und ich bin so unzählige Male darüber gestolpert, dass Leute Gadd oder Colaiuta oder Weckl oder Rich als ihre Idole nennen, als jene, die sie geprägt hätten - und als jene, denen sie nacheifern, die sie am liebsten gar übertrumpfen wollten. Hauptsache Komplex, kompliziert, schneller als der Rest. Also Olympia.Da stelle ich mir natürlich die Frage, warum es den Leuten heutzutage scheinbar so schwer fällt, mal man selbst zu sein, auch mal mit weniger zufrieden zu sein? Einfach mal die nicht vorhandene Perfektion akzeptieren und mit dem "wenigen" Handwerkszeug, was man beherrscht, glücklich werden? (In einer Band nerven die Oberfrickler, so mein Eindruck, ohnehin ziemlich oft - egal ob Schlagzeug, Gitarre oder Keyboards oder... - und fliegen früher oder später raus, weil keiner ihre Ego-Show mehr ertragen mag/kann). Heutzutage muss immer alles noch beeindruckender, noch grandioser noch pompöser sein. Wo soll das enden? Wo bleibt das eigentliche, die Musik? Wenn alles zugeballert wird, bleibt - finde ich - kein Raum für die Entfaltung von Melodien, von Emotionen, Impressionen.
Ringo hatte den Mut, er selbst zu sein, seine "technischen Unzulänglichkeiten" zu akzeptieren. Er hat nicht krampfhaft versucht, ein technisch immer versierterer, komplizierterer Drummer zu werden. Nein, er war "bodenständig" und konzentrierte sich auf das essentielle der Musik. Und das richtig gut. Hut ab dafür. Vermutlich macht dieses "man selbst sein", gepaart mit ein wenig Demut, einen viel mehr zur "Legende", zum Vorbild, als einfach nur technische Perfektion im Wahnsinnstempo.
(so wie hier zu sehen....
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)Ich habe jedenfalls noch nicht gehört, dass jemand die Tempokönige Kévin Paradis, Yoshiki Hayashi, Randy Black oder Awaji Yukihiro als seine gang ganz großen Vorbilder, als Idole angepriesen hätte. Da kommen doch eher wiederholt die bekannten Namen auf den Tisch. Halt die bekannten "Persönlichkeiten" mit ihrem klar erkennbaren Stil, die sich auch zurückzunehmen verstehen/verstanden.
Dass man "Vorbilder" hat, ist okay. Das man von diesen Menschen, denen man positiver als anderen gegenüber eingestellt ist, musikalisch geprägt wurde bis zu einem gewissen Grad, auch logisch. Das immer wieder zu lesende/hörende Ansinnen, "so zu spielen wie XY", also 1:1 zu kopieren, habe ich dennoch nie wirklich verstanden. Klar würde auch ich gerne wie Bonham, wie Morello, wie Ringo, wie Williams und Gadd in einer Person spielen können. Kann ich aber nicht - nicht mal ansatzweise, bin ja auch keiner von denen, nicht mal ein halbes Gen von denen ist in mir. Ich kann nur was ich kann. Ich bin, wer ich bin. Ich spiele, so wie ich die Musik empfinde und ausdrücken möchte - oder: ich versuche es zumindest. Das ist technisch nicht wirklich umwerfend und auch bei weitem nicht so schnell, wie bei vielen anderen, aber das wenige, was ich kann, reicht, um meine Band und Zuhörer bislang glücklich zu machen. Würde ich nach meinem "Markenzeichen" suchen, wären es wohl "langsamere Fills" und dezentere Beckenakzente. Vielleicht, wenn ich Glück habe, habe ich damit ein Achtel eines Ringo-Gens in mir. Wenn ich damit auch ein Achtel seines Vermögens bekommen könnte, wäre ich glücklich.
Zitat von Drummer´s Eve...man muss nicht alles können oder machen
Genau.

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Und ein älteres Tama Starclassic, inkl. Snare, Hardware und Schnickschnack für schlappe 500 Euro VB. Billiger geht's nicht für so ein Set.
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100 Tacken für ein - wie es ausschaut - recht gut erhaltenes Vintage Pearl (sieht mir nach einem Pearl aus den späten 60ern / frühen 70ern aus, wenn ich das Bild richtig interpretiere). Kann man machen.
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Vielleicht eine gute Ergänzung: Alle Evans Snareheads im Klangvergleich. Selbe Snare, selbes Tuning, selbe Mikrofonierung, selber Schlagzeuger. (Ich meine, das wurde hier nirgends bisher verlinkt)
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Sonnabend, 4.3., würde ich auch favorisieren.
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Selbst bei den frühen Beatles-Sachen ist es doch immer wieder erstaunlich, selbst mal andere Groove-Sachen dazu auszuprobieren - um dann festzustellen, dass das, was Ringo da gespielt hatte, einfach wie die Faust aufs Auge passte und jedes zusätzliche Extra ganz schnell den "Drive" aus den Liedern nimmt. Der Mann hatte und hat einfach ein großes Gespür dafür, was gut tut und was man lieber weg lassen sollte.
Mir fallen ehrlich gesagt spontan nur zwei Rock/Pop-Schlagzeuger aus den 60er/70ern ein, die das Musikalische ähnlich wie Ringo in den Vordergrund gestellt haben und auf unnötiges Gefrickel, pompöse Soli, große Starattitüden verzichtet haben (und das in einer Zeit, in der all das Hochkonjunktur hatte). Das ist einmal Hal Blaine von der "Wrecking Crew" und zum anderen Mike Botts, der bei "Bread" hinter der Schießbude saß, ursprünglich und eigentlich aber auch Studiodrummer gewesen ist.
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Wahre Worte. Wahre Worte, trommler.